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DE10239812A1 - Kommunikationsanordnung, insbesondere Gehörlosen-Kommunikationssystem - Google Patents

Kommunikationsanordnung, insbesondere Gehörlosen-Kommunikationssystem Download PDF

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DE10239812A1
DE10239812A1 DE10239812A DE10239812A DE10239812A1 DE 10239812 A1 DE10239812 A1 DE 10239812A1 DE 10239812 A DE10239812 A DE 10239812A DE 10239812 A DE10239812 A DE 10239812A DE 10239812 A1 DE10239812 A1 DE 10239812A1
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DE
Germany
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text
terminal
telecommunications
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speech
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Ceased
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DE10239812A
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English (en)
Inventor
Stefan Schroer
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Tenovis GmbH and Co KG
Original Assignee
Tenovis GmbH and Co KG
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Publication date
Application filed by Tenovis GmbH and Co KG filed Critical Tenovis GmbH and Co KG
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Publication of DE10239812A1 publication Critical patent/DE10239812A1/de
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    • G10MUSICAL INSTRUMENTS; ACOUSTICS
    • G10LSPEECH ANALYSIS TECHNIQUES OR SPEECH SYNTHESIS; SPEECH RECOGNITION; SPEECH OR VOICE PROCESSING TECHNIQUES; SPEECH OR AUDIO CODING OR DECODING
    • G10L13/00Speech synthesis; Text to speech systems
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04LTRANSMISSION OF DIGITAL INFORMATION, e.g. TELEGRAPHIC COMMUNICATION
    • H04L51/00User-to-user messaging in packet-switching networks, transmitted according to store-and-forward or real-time protocols, e.g. e-mail
    • H04L51/06Message adaptation to terminal or network requirements
    • H04L51/066Format adaptation, e.g. format conversion or compression
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04LTRANSMISSION OF DIGITAL INFORMATION, e.g. TELEGRAPHIC COMMUNICATION
    • H04L51/00User-to-user messaging in packet-switching networks, transmitted according to store-and-forward or real-time protocols, e.g. e-mail
    • H04L51/58Message adaptation for wireless communication
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
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Abstract

Kommunikationsanordnung, insbesondere Gehörlosen-Kommunikationssystem, mit einem ersten und zweiten, über ein Telekommunikationsnetz miteinander verbundenen Telekommunikations-Endgerät, wobei das Telekommunikationsnetz und mindestens das erste Telekommunikations-Endgerät zur Übertragung von Textnachrichten ausgebildet ist, wobei an mindestens dem ersten Telekommunikations-Endgerät ein tragbarer PC als Texteingabestation angeschlossen ist und die Telekommunikations-Endgeräte und/oder das Telekommunikationsnetz Mittel zur Echtzeit- oder Quasi-Echtzeit-Übertragung von am PC eingegebenen Text aufweisen.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Kommunikationsanordnung aus über ein TK-Netz miteinander verbundenen TK-Endgeräten nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
  • Die Telekommunikation ist traditionell eine Sprach-Kommunikation, und entsprechend haben TK-Endgeräte praktisch ausnahmslos Sprachein- und Sprachausgabemittel, also Mikrofone (Sprechkapseln) und kleine Lautsprecher (Hörkapseln). Zur Erleichterung der Handhabung im Alltag sowie für spezielle Einsatzgebiete (Auto, Call Center etc.) sind in den letzten Jahren auch in großem Umfange TK-Endgeräte mit Freisprecheinrichtungen bzw. separaten Hör-/Sprech-Garnituren versehen worden.
  • Mit der massenhaften Verbreitung der Mobilfunk-Endgeräte einerseits sowie der Nutzung des Telefon-Festnetzes als Datenübertragungsnetz hat sich auch die Textübertragung zwischen TK-Endgeräten als Alltagstechnologie etabliert. Der Short Message Service (SMS) in den Mobilfunknetzen ermöglicht es Mobilfunkteilnehmern, von jedem beliebigen Mobilfunk-Endgerät aus Textnachrichten an andere Nutzer der Mobilfunknetze und neuerdings auch des Festnetzes zu versenden. Beim Versand von SMS an TK-Endgeräte, die am Festnetz angeschlossen sind, erfolgt üblicherweise eine Text-Sprache-Wandlung, welche eine Sprachausgabe beim Empfänger ermöglicht. Die Textübertragung via E-Mail hat sich inzwischen zu einem Hauptinstrument der Nachrichtenübermittlung in den Industrieländern entwickelt; sie läuft allerdings nicht zwischen "klassischen" TK-Endgeräten, sondern zwischen Datenendgeräten (speziell PCs) ab.
  • Für Gehörlose bietet die Telekommunikation klassischer Prägung – also die Sprach-Kommunikation – naturgemäß nur eingeschränkte Möglichkeiten. Für diese Nutzer bzw. potentiellen Nutzer der TK-Netze hat die E-Mail- und SMS-Kommunikation riesige Fortschritte erbracht. Hierbei ist allerdings zu beachten, dass diese Kommunikationstechniken ein Gespräch, welches ja Rede und Gegenrede in unmittelbarer Abfolge einschließt, nicht ersetzen können. Auch das Fehlen einer verlässlichen und sofortigen Rückmeldung zu einer übermittelten Botschaft, wie man sie im persönlichen oder telefonischen Gespräch normalerweise bekommt, stellt einen erheblichen Nachteil dieser Techniken dar. Das ist im geschäftlichen wie privaten Telefonverkehr hinderlich, besonders schwerwiegende Folgen können aber in Notsituationen auftreten.
  • Es sind sogenannte Schreibtelefone für Gehörlose bekannt, mit denen anstelle der Sprachein- und -ausgabe eine Textein- und -ausgabe möglich ist und die gleichwohl eine Art Gesprächskommunikation in Quasi-Echtzeit – natürlich verlangsamt durch die gegenüber dem Sprechen langsamere Eingabe – erlauben. Die Textübermittlung erfolgt über das analoge Telefonnetz von einem Schreibtelefon jeweils zu einem anderen Schreibtelefon aufgrund spezieller Normen, wie der EDT-Norm, der Baudot- oder V.21/V.22-Norm, zusammengefasst unter dem Regelwerk V.18 (ITU, ETSI).
  • Derartige Schreibtelefone sind kostspielige Kleinserienprodukte und relativ schwer und voluminös. Sie können zudem aufgrund des ausgeprägten Kleinseriencharakters nur mit relativ hohen Kosten an aktuelle Entwicklungen der TK-Übertragungstechniken angepasst werden – was in der Konsequenz dazu führt, dass kommerziell verfügbare Geräte diese in der Regel nur ungenügend ausnutzen.
  • Der Erfindung liegt daher die Aufgabe der Bereitstellung einer verbesserten Kommunikationsanordnung der gattungsgemäßen Art zugrunde, die insbesondere relativ kostengünstig, portabel und leicht an neuere Hard- und Softwareentwicklungen in der TK-Technik anpassbar ist.
  • Diese Aufgabe wird durch eine Kommunikationsanordnung mit den Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst.
  • Die Erfindung schließt den wesentlichen Gedanken eines Abgehens von dem bisherigen Prinzip eines integrierten TK-Endgerätes für Gehörlose und des Überganges zu einer modularen Lösung ein. Sie schließt weiter den Gedanken ein, als einen wesentlichen Bestandteil einer solchen Lösung einen in Großserie gefertigten und daher kostengünstigen tragbaren PC (insbesondere Handheld-PC bzw. PDA) zur Realisierung der Texteingabe und (optional) auch der Textausgabe einzusetzen. Schließlich gehört zur Erfindung der Gedanke, in der erwähnten modularen Konfiguration Mittel – primär Software – bereitzustellen, die eine Übertragung des über den tragbaren PC eingegebenen Textes an ein TK-Endgerät einer Gegenstelle in Echtzeit bzw. Quasi-Echtzeit sichern.
  • In einer ersten bevorzugten Ausführung dieser Konfiguration sind im ersten oder zweiten Telekommunikations-Endgerät oder Telekommunikationsnetz erste Wandlermittel zur Text-Sprache-Wandlung zur Sprachausgabe des am PC eingegebenen Textes am zweiten Telekommunikations-Endgerät in Echtzeit oder Quasi-Echtzeit implementiert. Alternativ hierzu sind (zweite) Wandlermittel zur Text-Sprache-Wandlung im oder am tragbaren PC vorgesehen, und diese Wandlermittel bewirken, dass ein am PC eingegebener Text bereits am ersten TK-Endgerät als Sprache vorliegt und in dieser Form über das TK-Netz an die Gegenstelle übertragen wird. Sinnvollerweise hat das TK-Endgerät oder aber der PC Wandler-Schaltmittel zum Einschalten der ersten oder zweiten Wandlermittel in Abhängigkeit vom Ergebnis eines Vergleiches einer gewählten mit einer vorgespeicherten Rufnummer oder in Abhängigkeit von einer am ersten Telekommunikations-Endgerät empfangenen, vom zweiten Telekommunikations-Endgerät ausgehenden Signalisierung. Bevorzugt haben diese Wandler-Schaltmittel einen Rufnummernspeicher zur Speicherung von Rufnummern aufweisen, für die eine Text-Sprache-Wandlung auszuführen ist.
  • Weiterhin bevorzugt ist eine Ausführung, bei der im ersten Telekommunikations-Endgerät oder Telekommunikationsnetz dritte Wandlermittel zur Sprache-Text-Wandlung von am zweiten Telekommunikations-Endgerät ausgeführten Sprachein gaben in Textdarstellung am ersten Telekommunikations-Endgerät in Echtzeit oder Quasi-Echtzeit implementiert sind. Auch hierzu gibt es eine Alternative, bei der im am PC entsprechende (vierte) Wandlermittel vorgesehen sind, welche die am angeschlossenen TK-Endgerät als Sprachnachricht empfangenen Nachrichten für eine Textdarstellung am PC konvertieren.
  • Der tragbare PC ist, speziell in der bevorzugten – weil kleinen, leichten und kostengünstigen – Ausführung als Handheld-PC bzw. PDA, bevorzugt mit einem Touchscreen zur handschriftlichen Texteingabe versehen, kann aber auch eine alphanumerische Tastatur haben. Die Verbindung mit dem TK-Endgerät ist im Interesse einer freien Beweglichkeit und einfachen Handhabung bevorzugt als drahtlose Verbindung ausgebildet. Grundsätzlich sind hier die bewährten Infrarotstrecken nutzbar, zukunftsorientierter ist jedoch eine Ausbildung als Bluetooth-Übertragungsstrecke oder die Realisierung im Rahmen eines drahtlosen lokalen Netzes (W-LAN).
  • Besonders flexible Einsatzmöglichkeiten bei relativ geringer Gesamtanzahl der Komponenten bietet eine Ausführung, bei dem der tragbare PC mit dem ersten Telekommunikations-Endgerät über ein Schnittstellen-Modul verbunden ist. Bevorzugt ist dieses Schnittstellen-Modul multifunktional mit mindestens zwei Adaptern für verschiedenartige TK-Netze ausgeführt. Es kann sich hierbei insbesondere um einen Adapter für die Verbindung mit einem analogen TK-Endgerät und einen weiteren Adapter zur Verbindung mit einem ISDN-Endgerät handeln. Beide Adapter können – einzeln oder als Paar – mit einem weiteren Adapter zur Verbindung mit einem Mobilfunk-Endgerät kombiniert sein, und schließlich können alternativ oder zusätzlich ein Akustikkoppler oder ein T3-Link-Modul als Funktionseinheiten des Schnittstellen-Moduls vorgesehen sein.
  • Zweckmäßigerweise sind die Mittel zur Echtzeit- oder Quasi-Echtzeit-Übertragung von am PC eingegebenem Text mit einem standardisierten Schreibtelefon-Datenformat kompatibel. Hierdurch kann der übertragene Text an einem als Schreibtelefon ausgebildeten zweiten Telekommunikations-Endgerät empfangen sowie ein an die sem eingegebener Text am ersten Telekommunikations-Endgerät oder tragbaren PC dargestellt werden.
  • Vorteile und Zweckmäßigkeiten der Erfindung ergeben sich im übrigen aus der Darstellung eines bevorzugten Ausführungsbeispiels der Erfindung anhand der einzigen Figur. Diese zeigt in einer schematischen synoptischen Darstellung eine Kommunikationsanordnung zur Gehörlosenkommunikation aus einem erfindungsgemäß ausgebildeten TK-Endgerät und Gegengeräten verschiedenen Typs. Die Kommunikationsanordnung 1 umfasst ein erstes Mobiltelefon 3 eines gehörlosen Mobilfunkteilnehmers, das über einen Netzverbund 5 einerseits – innerhalb des eigentlichen Mobilfunknetzes – mit einem weiteren, herkömmlichen Mobiltelefon 7 und andererseits – über mit dem Mobilfunknetz verbundene weitere Netze – mit einem Schreibtelefon 9 und einem Notruftelefon 11 verbunden ist. Das Mobiltelefon 3 bildet zusammen mit einem PDA 13, einer alphanumerischen Zusatztastatur 15 und einem Schnittstellenmodul 17 eine modulare TK-Einrichtung des gehörlosen Nutzers des Mobiltelefons 3.
  • Der PDA 13 umfasst – in an sich bekannter Weise – eine interne Eingabeeinrichtung 19 (insbesondere ausgebildet als Touchscreen), eine Anzeigesteuerung 21 und eine durch diese gesteuerte Punktmatrix-Anzeige 23, die (u.a.) zur Anzeige von am PDA eingegebenem Text dient. Weiterhin ist ein Adressen- und Rufnummernspeicher 25 und eine standardisierte Schnittstelle 27 zum Andocken des Schnittstellenmoduls 17 vorgesehen. Über diese Schnittstelle 27 können u.a. Speicherinhalte des Adressen- und Rufnummernspeichers 25 zum Schnittstellenmodul 17 und Daten aus dem Schnittstellenmodul zur Anzeigesteuerung 21 übertragen werden.
  • Das Schnittstellenmodul 17 hat eine an die Schnittstelle 27 des PDA 13 angepasste und mit dieser kommunizierende erste Schnittstelle 29 sowie zur drahtlosen Verbindung mit dem Mobiltelefon 3 eine Bluetooth-Schnittstelle 31. Weiterhin umfasst es eine Text-Sprache-Wandlerbaugruppe 33 und einen Sprache-Text-Wandler (Spracherkenner) 35, die derart zwischen die beiden Schnittstellen 29 und 31 geschaltet sind, dass einerseits aus dem PDA über die Schnittstellen 27/29 übergebe ne Textdaten in der Wandlerbaugruppe 33 in Sprache gewandelt und an die Bluetooth-Schnittstelle 31 übergeben und andererseits über die Bluetooth-Schnittstelle 31 vom Mobiltelefon empfangene Sprachdaten im Spracherkennen 35 in Text umgewandelt und über die Schnittstellen 29/27 zur Anzeige an den PDA übergeben werden.
  • Die Text-Sprache- bzw. Sprache-Text-Wandlung wird durch rufnummern- bzw. signalisierungsabhängige Aktivierung der entsprechenden Wandlerbaugruppen 33 bzw. 35 mittels einer Wandler-Ansteuerstufe 37 initiiert. Die Wandler-Ansteuerstufe 37 wird ihrerseits durch Steuersignale gesteuert, die vom Mobiltelefon 3 empfangen und über die Bluetooth-Schnittstelle 31 in das Schnittstellenmodul 17 weitergegeben oder aus dem Adressen- und Rufnummernspeicher 25 des PDA 13 übernommen und in einer Rufnummern-/Signalisierungs-Auswertungsstufe 39 ausgewertet wurden. Auf diese Weise wird erkannt, ob eine bestimmte seitens des gehörlosen Teilnehmers gewünschte und durch Wahl einer Rufnummer aus dem Adressen- und Rufnummernspeicher realisierte oder von einer der Gegenstellen aufgebaute Verbindung (in Abhängigkeit vom Typ des jeweiligen Endgerätes der Gegenstelle) eine Sprache-Text- oder Text-Sprache-Wandlung erfordert oder nicht, und die entsprechende Wandlung wird bedarfsweise ausgeführt. Am Ende steht jeweils eine Textdarstellung auf der Punktmatrixanzeige 23 des PDA 13 auf Seiten des gehörlosen Teilnehmers und eine dem Typ der Gegenstelle angepasste Nachrichtendarstellung am anderen Ende der Verbindung.
  • Die Ausführung der Erfindung ist nicht auf dieses Beispiel beschränkt, sondern ebenso in einer Vielzahl von Abwandlungen möglich, die im Rahmen fachgemäßen Handelns liegen.
  • 1
    Kommunikationsanordnung
    3, 7
    Mobiltelefon
    5
    Netzverbund
    9
    Schreibtelefon
    11
    Notruftelefon
    13
    PDA
    15
    Zusatztastatur
    17
    Schnittstellenmodul
    19
    Eingabeeinrichtung
    21
    Anzeigesteuerung
    23
    Punktmatrixanzeige
    25
    Adressen- und Rufnummernspeicher
    27, 29
    Schnittstelle
    31
    Bluetooth-Schnittstelle
    33
    Text-Sprache-Wandlerbaugruppe
    35
    Spracherkenner
    37
    Wandler-Ansteuerstufe
    39
    Rufnummern-/Signalisierungs-Auswertungsstufe

Claims (12)

  1. Kommunikationsanordnung, insbesondere Gehörlosen-Kommunikationssystem, mit einem ersten und zweiten, über ein Telekommunikationsnetz miteinander verbundenen Telekommunikations-Endgerät, wobei das Telekommunikationsnetz und mindestens das erste Telekommunikations-Endgerät zur Übertragung von Textnachrichten ausgebildet ist, dadurch gekennzeichnet, dass an mindestens das erste Telekommunikations-Endgerät ein tragbarer PC als Texteingabestation angeschlossen ist und die Telekommunikations-Endgeräte und/oder das Telekommunikationsnetz Mittel zur Echtzeit- oder Quasi-Echtzeit-Übertragung von am PC eingegebenem Text aufweisen.
  2. Kommunikationsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass im ersten oder zweiten Telekommunikations-Endgerät oder Telekommunikationsnetz erste Wandlermittel zur Text-Sprache-Wandlung zur Sprachausgabe des am PC eingegebenen Textes am zweiten Telekommunikations-Endgerät in Echtzeit oder Quasi-Echtzeit implementiert sind.
  3. Kommunikationsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass im oder am tragbaren PC zweite Wandlermittel zur Text-Sprache-Wandlung zur Sprachübertragung des am PC eingegebenen Textes über das erste Telekommunikations-Endgerät und das Telekommunikationsnetz in Echtzeit oder Quasi-Echtzeit implementiert sind.
  4. Kommunikationsanordnung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass im ersten Telekommunikations-Endgerät oder Telekommunikationsnetz dritte Wandlermittel zur Sprache-Text-Wandlung von am zweiten Telekommunikations-Endgerät ausgeführten Spracheingaben in Textdarstellung am ersten Telekommunikations-Endgerät in Echtzeit oder Quasi-Echtzeit implementiert sind.
  5. Kommunikationsanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass im oder am tragbaren PC vierte Wandlermittel zur Sprache-Text-Wandlung von am ersten Telekommunikations-Endgerät als Sprachnachricht empfangenen Nachrichten in Textdarstellung am tragbaren PC in Echtzeit oder Quasi-Echtzeit implementiert sind.
  6. Kommunikationsanordnung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der tragbare PC als Handheld-PC bzw. PDA mit Touchscreen oder alphanumerischer Tastatur ausgebildet ist.
  7. Kommunikationsanordnung nach einem der Ansprüche 2 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass das erste Telekommunikations-Endgerät oder der tragbare PC Wandler-Schaltmittel zum Einschalten der ersten oder zweiten Wandlermittel in Abhängigkeit vom Ergebnis eines Vergleiches einer gewählten mit einer vorgespeicherten Rufnummer oder in Abhängigkeit von einer am ersten Telekommunikations-Endgerät empfangenen, vom zweiten Telekommunikations-Endgerät ausgehenden Signalisierung aufweist.
  8. Kommunikationsanordnung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Wandler-Schaltmittel einen Rufnummernspeicher zur Speicherung von Rufnummern aufweisen, für die eine Text-Sprache-Wandlung auszuführen ist.
  9. Kommunikationsanordnung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der tragbare PC mit dem ersten Telekommunikations-Endgerät über eine drahtlose Verbindung, insbesondere eine Bluetooth-, W-LAN- oder Infrarot-Strecke, verbunden ist.
  10. Kommunikationsanordnung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der tragbare PC mit dem ersten Telekommunikations-Endgerät über ein Schnittstellen-Modul verbunden ist.
  11. Kommunikationsanordnung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass das Schnittstellen-Modul multifunktional mit mindestens zwei Adaptern für verschiedenartige Telekommunikationsnetze, insbesondere einem ersten Adapter für die Verbindung mit einem analogen Telekommunikations-Endgerät und einem zweiten Adapter zur Verbindung mit einem ISDN-Endgerät oder mit dem ersten Adapter und einem dritten Adapter zur Verbindung mit einem Mobilfunk-Endgerät oder dem zweiten und dritten Adapter oder mindestens einem der ersten bis dritten Adapter und einem Akustikdoppler oder einem der ersten bis dritten Adapter und einem T3-Link-Modul, ausgeführt ist.
  12. Kommunikationsanordnung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Mittel zur Echtzeit- oder Quasi-Echtzeit-Übertragung von am PC eingegebenem Text mit einem standardisierten Schreibtelefon-Datenformat kompatibel sind derart, dass der übertragene Text an einem als Schreibtelefon ausgebildeten zweiten Telekommunikations-Endgerät empfangen sowie ein an diesem eingegebener Text am ersten Telekommunikations-Endgerät oder tragbaren PC dargestellt werden kann.
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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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WO2006082482A1 (en) * 2005-02-01 2006-08-10 Nokia Corporation Method and mobile terminal for sending audio messages
US11659078B2 (en) 2020-10-19 2023-05-23 Sorenson Ip Holdings, Llc Presentation of communications

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