DE10239812A1 - Kommunikationsanordnung, insbesondere Gehörlosen-Kommunikationssystem - Google Patents
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Abstract
Kommunikationsanordnung, insbesondere Gehörlosen-Kommunikationssystem, mit einem ersten und zweiten, über ein Telekommunikationsnetz miteinander verbundenen Telekommunikations-Endgerät, wobei das Telekommunikationsnetz und mindestens das erste Telekommunikations-Endgerät zur Übertragung von Textnachrichten ausgebildet ist, wobei an mindestens dem ersten Telekommunikations-Endgerät ein tragbarer PC als Texteingabestation angeschlossen ist und die Telekommunikations-Endgeräte und/oder das Telekommunikationsnetz Mittel zur Echtzeit- oder Quasi-Echtzeit-Übertragung von am PC eingegebenen Text aufweisen.
Description
- Die Erfindung betrifft eine Kommunikationsanordnung aus über ein TK-Netz miteinander verbundenen TK-Endgeräten nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
- Die Telekommunikation ist traditionell eine Sprach-Kommunikation, und entsprechend haben TK-Endgeräte praktisch ausnahmslos Sprachein- und Sprachausgabemittel, also Mikrofone (Sprechkapseln) und kleine Lautsprecher (Hörkapseln). Zur Erleichterung der Handhabung im Alltag sowie für spezielle Einsatzgebiete (Auto, Call Center etc.) sind in den letzten Jahren auch in großem Umfange TK-Endgeräte mit Freisprecheinrichtungen bzw. separaten Hör-/Sprech-Garnituren versehen worden.
- Mit der massenhaften Verbreitung der Mobilfunk-Endgeräte einerseits sowie der Nutzung des Telefon-Festnetzes als Datenübertragungsnetz hat sich auch die Textübertragung zwischen TK-Endgeräten als Alltagstechnologie etabliert. Der Short Message Service (SMS) in den Mobilfunknetzen ermöglicht es Mobilfunkteilnehmern, von jedem beliebigen Mobilfunk-Endgerät aus Textnachrichten an andere Nutzer der Mobilfunknetze und neuerdings auch des Festnetzes zu versenden. Beim Versand von SMS an TK-Endgeräte, die am Festnetz angeschlossen sind, erfolgt üblicherweise eine Text-Sprache-Wandlung, welche eine Sprachausgabe beim Empfänger ermöglicht. Die Textübertragung via E-Mail hat sich inzwischen zu einem Hauptinstrument der Nachrichtenübermittlung in den Industrieländern entwickelt; sie läuft allerdings nicht zwischen "klassischen" TK-Endgeräten, sondern zwischen Datenendgeräten (speziell PCs) ab.
- Für Gehörlose bietet die Telekommunikation klassischer Prägung – also die Sprach-Kommunikation – naturgemäß nur eingeschränkte Möglichkeiten. Für diese Nutzer bzw. potentiellen Nutzer der TK-Netze hat die E-Mail- und SMS-Kommunikation riesige Fortschritte erbracht. Hierbei ist allerdings zu beachten, dass diese Kommunikationstechniken ein Gespräch, welches ja Rede und Gegenrede in unmittelbarer Abfolge einschließt, nicht ersetzen können. Auch das Fehlen einer verlässlichen und sofortigen Rückmeldung zu einer übermittelten Botschaft, wie man sie im persönlichen oder telefonischen Gespräch normalerweise bekommt, stellt einen erheblichen Nachteil dieser Techniken dar. Das ist im geschäftlichen wie privaten Telefonverkehr hinderlich, besonders schwerwiegende Folgen können aber in Notsituationen auftreten.
- Es sind sogenannte Schreibtelefone für Gehörlose bekannt, mit denen anstelle der Sprachein- und -ausgabe eine Textein- und -ausgabe möglich ist und die gleichwohl eine Art Gesprächskommunikation in Quasi-Echtzeit – natürlich verlangsamt durch die gegenüber dem Sprechen langsamere Eingabe – erlauben. Die Textübermittlung erfolgt über das analoge Telefonnetz von einem Schreibtelefon jeweils zu einem anderen Schreibtelefon aufgrund spezieller Normen, wie der EDT-Norm, der Baudot- oder V.21/V.22-Norm, zusammengefasst unter dem Regelwerk V.18 (ITU, ETSI).
- Derartige Schreibtelefone sind kostspielige Kleinserienprodukte und relativ schwer und voluminös. Sie können zudem aufgrund des ausgeprägten Kleinseriencharakters nur mit relativ hohen Kosten an aktuelle Entwicklungen der TK-Übertragungstechniken angepasst werden – was in der Konsequenz dazu führt, dass kommerziell verfügbare Geräte diese in der Regel nur ungenügend ausnutzen.
- Der Erfindung liegt daher die Aufgabe der Bereitstellung einer verbesserten Kommunikationsanordnung der gattungsgemäßen Art zugrunde, die insbesondere relativ kostengünstig, portabel und leicht an neuere Hard- und Softwareentwicklungen in der TK-Technik anpassbar ist.
- Diese Aufgabe wird durch eine Kommunikationsanordnung mit den Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst.
- Die Erfindung schließt den wesentlichen Gedanken eines Abgehens von dem bisherigen Prinzip eines integrierten TK-Endgerätes für Gehörlose und des Überganges zu einer modularen Lösung ein. Sie schließt weiter den Gedanken ein, als einen wesentlichen Bestandteil einer solchen Lösung einen in Großserie gefertigten und daher kostengünstigen tragbaren PC (insbesondere Handheld-PC bzw. PDA) zur Realisierung der Texteingabe und (optional) auch der Textausgabe einzusetzen. Schließlich gehört zur Erfindung der Gedanke, in der erwähnten modularen Konfiguration Mittel – primär Software – bereitzustellen, die eine Übertragung des über den tragbaren PC eingegebenen Textes an ein TK-Endgerät einer Gegenstelle in Echtzeit bzw. Quasi-Echtzeit sichern.
- In einer ersten bevorzugten Ausführung dieser Konfiguration sind im ersten oder zweiten Telekommunikations-Endgerät oder Telekommunikationsnetz erste Wandlermittel zur Text-Sprache-Wandlung zur Sprachausgabe des am PC eingegebenen Textes am zweiten Telekommunikations-Endgerät in Echtzeit oder Quasi-Echtzeit implementiert. Alternativ hierzu sind (zweite) Wandlermittel zur Text-Sprache-Wandlung im oder am tragbaren PC vorgesehen, und diese Wandlermittel bewirken, dass ein am PC eingegebener Text bereits am ersten TK-Endgerät als Sprache vorliegt und in dieser Form über das TK-Netz an die Gegenstelle übertragen wird. Sinnvollerweise hat das TK-Endgerät oder aber der PC Wandler-Schaltmittel zum Einschalten der ersten oder zweiten Wandlermittel in Abhängigkeit vom Ergebnis eines Vergleiches einer gewählten mit einer vorgespeicherten Rufnummer oder in Abhängigkeit von einer am ersten Telekommunikations-Endgerät empfangenen, vom zweiten Telekommunikations-Endgerät ausgehenden Signalisierung. Bevorzugt haben diese Wandler-Schaltmittel einen Rufnummernspeicher zur Speicherung von Rufnummern aufweisen, für die eine Text-Sprache-Wandlung auszuführen ist.
- Weiterhin bevorzugt ist eine Ausführung, bei der im ersten Telekommunikations-Endgerät oder Telekommunikationsnetz dritte Wandlermittel zur Sprache-Text-Wandlung von am zweiten Telekommunikations-Endgerät ausgeführten Sprachein gaben in Textdarstellung am ersten Telekommunikations-Endgerät in Echtzeit oder Quasi-Echtzeit implementiert sind. Auch hierzu gibt es eine Alternative, bei der im am PC entsprechende (vierte) Wandlermittel vorgesehen sind, welche die am angeschlossenen TK-Endgerät als Sprachnachricht empfangenen Nachrichten für eine Textdarstellung am PC konvertieren.
- Der tragbare PC ist, speziell in der bevorzugten – weil kleinen, leichten und kostengünstigen – Ausführung als Handheld-PC bzw. PDA, bevorzugt mit einem Touchscreen zur handschriftlichen Texteingabe versehen, kann aber auch eine alphanumerische Tastatur haben. Die Verbindung mit dem TK-Endgerät ist im Interesse einer freien Beweglichkeit und einfachen Handhabung bevorzugt als drahtlose Verbindung ausgebildet. Grundsätzlich sind hier die bewährten Infrarotstrecken nutzbar, zukunftsorientierter ist jedoch eine Ausbildung als Bluetooth-Übertragungsstrecke oder die Realisierung im Rahmen eines drahtlosen lokalen Netzes (W-LAN).
- Besonders flexible Einsatzmöglichkeiten bei relativ geringer Gesamtanzahl der Komponenten bietet eine Ausführung, bei dem der tragbare PC mit dem ersten Telekommunikations-Endgerät über ein Schnittstellen-Modul verbunden ist. Bevorzugt ist dieses Schnittstellen-Modul multifunktional mit mindestens zwei Adaptern für verschiedenartige TK-Netze ausgeführt. Es kann sich hierbei insbesondere um einen Adapter für die Verbindung mit einem analogen TK-Endgerät und einen weiteren Adapter zur Verbindung mit einem ISDN-Endgerät handeln. Beide Adapter können – einzeln oder als Paar – mit einem weiteren Adapter zur Verbindung mit einem Mobilfunk-Endgerät kombiniert sein, und schließlich können alternativ oder zusätzlich ein Akustikkoppler oder ein T3-Link-Modul als Funktionseinheiten des Schnittstellen-Moduls vorgesehen sein.
- Zweckmäßigerweise sind die Mittel zur Echtzeit- oder Quasi-Echtzeit-Übertragung von am PC eingegebenem Text mit einem standardisierten Schreibtelefon-Datenformat kompatibel. Hierdurch kann der übertragene Text an einem als Schreibtelefon ausgebildeten zweiten Telekommunikations-Endgerät empfangen sowie ein an die sem eingegebener Text am ersten Telekommunikations-Endgerät oder tragbaren PC dargestellt werden.
- Vorteile und Zweckmäßigkeiten der Erfindung ergeben sich im übrigen aus der Darstellung eines bevorzugten Ausführungsbeispiels der Erfindung anhand der einzigen Figur. Diese zeigt in einer schematischen synoptischen Darstellung eine Kommunikationsanordnung zur Gehörlosenkommunikation aus einem erfindungsgemäß ausgebildeten TK-Endgerät und Gegengeräten verschiedenen Typs. Die Kommunikationsanordnung
1 umfasst ein erstes Mobiltelefon3 eines gehörlosen Mobilfunkteilnehmers, das über einen Netzverbund5 einerseits – innerhalb des eigentlichen Mobilfunknetzes – mit einem weiteren, herkömmlichen Mobiltelefon7 und andererseits – über mit dem Mobilfunknetz verbundene weitere Netze – mit einem Schreibtelefon9 und einem Notruftelefon11 verbunden ist. Das Mobiltelefon3 bildet zusammen mit einem PDA13 , einer alphanumerischen Zusatztastatur15 und einem Schnittstellenmodul17 eine modulare TK-Einrichtung des gehörlosen Nutzers des Mobiltelefons3 . - Der PDA
13 umfasst – in an sich bekannter Weise – eine interne Eingabeeinrichtung19 (insbesondere ausgebildet als Touchscreen), eine Anzeigesteuerung21 und eine durch diese gesteuerte Punktmatrix-Anzeige23 , die (u.a.) zur Anzeige von am PDA eingegebenem Text dient. Weiterhin ist ein Adressen- und Rufnummernspeicher25 und eine standardisierte Schnittstelle27 zum Andocken des Schnittstellenmoduls17 vorgesehen. Über diese Schnittstelle27 können u.a. Speicherinhalte des Adressen- und Rufnummernspeichers25 zum Schnittstellenmodul17 und Daten aus dem Schnittstellenmodul zur Anzeigesteuerung21 übertragen werden. - Das Schnittstellenmodul
17 hat eine an die Schnittstelle27 des PDA13 angepasste und mit dieser kommunizierende erste Schnittstelle29 sowie zur drahtlosen Verbindung mit dem Mobiltelefon3 eine Bluetooth-Schnittstelle31 . Weiterhin umfasst es eine Text-Sprache-Wandlerbaugruppe33 und einen Sprache-Text-Wandler (Spracherkenner)35 , die derart zwischen die beiden Schnittstellen29 und31 geschaltet sind, dass einerseits aus dem PDA über die Schnittstellen 27/29 übergebe ne Textdaten in der Wandlerbaugruppe33 in Sprache gewandelt und an die Bluetooth-Schnittstelle31 übergeben und andererseits über die Bluetooth-Schnittstelle31 vom Mobiltelefon empfangene Sprachdaten im Spracherkennen35 in Text umgewandelt und über die Schnittstellen 29/27 zur Anzeige an den PDA übergeben werden. - Die Text-Sprache- bzw. Sprache-Text-Wandlung wird durch rufnummern- bzw. signalisierungsabhängige Aktivierung der entsprechenden Wandlerbaugruppen
33 bzw.35 mittels einer Wandler-Ansteuerstufe37 initiiert. Die Wandler-Ansteuerstufe37 wird ihrerseits durch Steuersignale gesteuert, die vom Mobiltelefon3 empfangen und über die Bluetooth-Schnittstelle31 in das Schnittstellenmodul17 weitergegeben oder aus dem Adressen- und Rufnummernspeicher25 des PDA13 übernommen und in einer Rufnummern-/Signalisierungs-Auswertungsstufe 39 ausgewertet wurden. Auf diese Weise wird erkannt, ob eine bestimmte seitens des gehörlosen Teilnehmers gewünschte und durch Wahl einer Rufnummer aus dem Adressen- und Rufnummernspeicher realisierte oder von einer der Gegenstellen aufgebaute Verbindung (in Abhängigkeit vom Typ des jeweiligen Endgerätes der Gegenstelle) eine Sprache-Text- oder Text-Sprache-Wandlung erfordert oder nicht, und die entsprechende Wandlung wird bedarfsweise ausgeführt. Am Ende steht jeweils eine Textdarstellung auf der Punktmatrixanzeige23 des PDA13 auf Seiten des gehörlosen Teilnehmers und eine dem Typ der Gegenstelle angepasste Nachrichtendarstellung am anderen Ende der Verbindung. - Die Ausführung der Erfindung ist nicht auf dieses Beispiel beschränkt, sondern ebenso in einer Vielzahl von Abwandlungen möglich, die im Rahmen fachgemäßen Handelns liegen.
-
- 1
- Kommunikationsanordnung
- 3, 7
- Mobiltelefon
- 5
- Netzverbund
- 9
- Schreibtelefon
- 11
- Notruftelefon
- 13
- PDA
- 15
- Zusatztastatur
- 17
- Schnittstellenmodul
- 19
- Eingabeeinrichtung
- 21
- Anzeigesteuerung
- 23
- Punktmatrixanzeige
- 25
- Adressen- und Rufnummernspeicher
- 27, 29
- Schnittstelle
- 31
- Bluetooth-Schnittstelle
- 33
- Text-Sprache-Wandlerbaugruppe
- 35
- Spracherkenner
- 37
- Wandler-Ansteuerstufe
- 39
- Rufnummern-/Signalisierungs-Auswertungsstufe
Claims (12)
- Kommunikationsanordnung, insbesondere Gehörlosen-Kommunikationssystem, mit einem ersten und zweiten, über ein Telekommunikationsnetz miteinander verbundenen Telekommunikations-Endgerät, wobei das Telekommunikationsnetz und mindestens das erste Telekommunikations-Endgerät zur Übertragung von Textnachrichten ausgebildet ist, dadurch gekennzeichnet, dass an mindestens das erste Telekommunikations-Endgerät ein tragbarer PC als Texteingabestation angeschlossen ist und die Telekommunikations-Endgeräte und/oder das Telekommunikationsnetz Mittel zur Echtzeit- oder Quasi-Echtzeit-Übertragung von am PC eingegebenem Text aufweisen.
- Kommunikationsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass im ersten oder zweiten Telekommunikations-Endgerät oder Telekommunikationsnetz erste Wandlermittel zur Text-Sprache-Wandlung zur Sprachausgabe des am PC eingegebenen Textes am zweiten Telekommunikations-Endgerät in Echtzeit oder Quasi-Echtzeit implementiert sind.
- Kommunikationsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass im oder am tragbaren PC zweite Wandlermittel zur Text-Sprache-Wandlung zur Sprachübertragung des am PC eingegebenen Textes über das erste Telekommunikations-Endgerät und das Telekommunikationsnetz in Echtzeit oder Quasi-Echtzeit implementiert sind.
- Kommunikationsanordnung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass im ersten Telekommunikations-Endgerät oder Telekommunikationsnetz dritte Wandlermittel zur Sprache-Text-Wandlung von am zweiten Telekommunikations-Endgerät ausgeführten Spracheingaben in Textdarstellung am ersten Telekommunikations-Endgerät in Echtzeit oder Quasi-Echtzeit implementiert sind.
- Kommunikationsanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass im oder am tragbaren PC vierte Wandlermittel zur Sprache-Text-Wandlung von am ersten Telekommunikations-Endgerät als Sprachnachricht empfangenen Nachrichten in Textdarstellung am tragbaren PC in Echtzeit oder Quasi-Echtzeit implementiert sind.
- Kommunikationsanordnung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der tragbare PC als Handheld-PC bzw. PDA mit Touchscreen oder alphanumerischer Tastatur ausgebildet ist.
- Kommunikationsanordnung nach einem der Ansprüche 2 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass das erste Telekommunikations-Endgerät oder der tragbare PC Wandler-Schaltmittel zum Einschalten der ersten oder zweiten Wandlermittel in Abhängigkeit vom Ergebnis eines Vergleiches einer gewählten mit einer vorgespeicherten Rufnummer oder in Abhängigkeit von einer am ersten Telekommunikations-Endgerät empfangenen, vom zweiten Telekommunikations-Endgerät ausgehenden Signalisierung aufweist.
- Kommunikationsanordnung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Wandler-Schaltmittel einen Rufnummernspeicher zur Speicherung von Rufnummern aufweisen, für die eine Text-Sprache-Wandlung auszuführen ist.
- Kommunikationsanordnung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der tragbare PC mit dem ersten Telekommunikations-Endgerät über eine drahtlose Verbindung, insbesondere eine Bluetooth-, W-LAN- oder Infrarot-Strecke, verbunden ist.
- Kommunikationsanordnung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der tragbare PC mit dem ersten Telekommunikations-Endgerät über ein Schnittstellen-Modul verbunden ist.
- Kommunikationsanordnung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass das Schnittstellen-Modul multifunktional mit mindestens zwei Adaptern für verschiedenartige Telekommunikationsnetze, insbesondere einem ersten Adapter für die Verbindung mit einem analogen Telekommunikations-Endgerät und einem zweiten Adapter zur Verbindung mit einem ISDN-Endgerät oder mit dem ersten Adapter und einem dritten Adapter zur Verbindung mit einem Mobilfunk-Endgerät oder dem zweiten und dritten Adapter oder mindestens einem der ersten bis dritten Adapter und einem Akustikdoppler oder einem der ersten bis dritten Adapter und einem T3-Link-Modul, ausgeführt ist.
- Kommunikationsanordnung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Mittel zur Echtzeit- oder Quasi-Echtzeit-Übertragung von am PC eingegebenem Text mit einem standardisierten Schreibtelefon-Datenformat kompatibel sind derart, dass der übertragene Text an einem als Schreibtelefon ausgebildeten zweiten Telekommunikations-Endgerät empfangen sowie ein an diesem eingegebener Text am ersten Telekommunikations-Endgerät oder tragbaren PC dargestellt werden kann.
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Cited By (2)
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|---|---|---|---|---|
| WO2006082482A1 (en) * | 2005-02-01 | 2006-08-10 | Nokia Corporation | Method and mobile terminal for sending audio messages |
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2002
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Cited By (3)
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| WO2006082482A1 (en) * | 2005-02-01 | 2006-08-10 | Nokia Corporation | Method and mobile terminal for sending audio messages |
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