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DE10348149A1 - Verfahren zur Durchführung einer Telefonkonferenz - Google Patents

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DE10348149A1
DE10348149A1 DE2003148149 DE10348149A DE10348149A1 DE 10348149 A1 DE10348149 A1 DE 10348149A1 DE 2003148149 DE2003148149 DE 2003148149 DE 10348149 A DE10348149 A DE 10348149A DE 10348149 A1 DE10348149 A1 DE 10348149A1
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Abstract

Um ein Verfahren zur Durchführung einer Telefonkonferenz mit einer Mehrzahl in einer Konferenzschaltung in einem ersten Netzwerk verbundener Telefone und einer Mehrzahl in einem weiteren Netzwerk verbundener Computer und mit Mitteln zur Darstellung optischer Informationen zu schaffen, das eine gute Erkennbarkeit der Teilnehmer gewährleistet und dabei stabil, kostengünstig arbeitet und in der Regel mit den üblichen Bürocomputern durchführbar ist, überträgt im wesentlichen jeder Teilnehmer die optisch darstellbaren Informationen in Form mindestens eines einzelnen, digitalisierten Standbildes seiner Person als Bilddateien an die jeweils übrigen Teilnehmer und das Standbild des jeweils sprechenden Teilnehmers wird auf Mittel zur elektronischen Darstellung optischer Informationen mindestens eines zuhörenden Teilnehmers angezeigt.

Description

  • Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Durchführung einer Telefonkonferenz mit einer Mehrzahl in einer Konferenzschaltung in einem ersten Netzwerk verbundener Telefone und einer Mehrzahl in einem weiteren Netzwerk verbundener Computer und mit Mitteln zur Darstellung optischer Informationen, wobei die Telefonkonferenz zwischen mindestens zwei Teilnehmern erfolgt, von denen mindestens einer spricht und mindestens einer zuhört, wobei während der Telefonkonferenz akustische Informationen über das erste Netzwerk und optische darstellbare Informationen von Teilnehmern über das weitere Netzwerk übertragen werden.
  • Derartige Verfahren sind bekannt und werden genutzt, um von einander entfernten Personen einen bildlichen Eindruck von den Teilnehmern einer Telefonkonferenz zu verschaffen. Es ist üblich die jeweiligen Teilnehmer der Konferenz mit einer Videokamera oder Webcam aufzunehmen und die Videosequenzen per Computernetzwerk an die anderen Teilnehmer in Echtzeit zu übertragen.
  • Auf Grund der enorm hohen Übertragungsraten, die bei der Durchführung des Verfahrens nach dem Stand der Technik notwendig sind, ist die Qualität der übermittelten Videosequenzen äußerst gering. Die Abbildungen der Teilnehmer sind in den Videosequenzen sehr schlecht zu erkennen, da die Bilder sehr klein und schlecht aufgelöst sind. Die Mimik und der Gesichtsausdruck des abgebildeten Teilnehmers kann von den übrigen Teilnehmern oft nicht erkannt werden, insbesondere wenn viele Teilnehmer gleichzeitig im Bild sind. Wegen der hohen Übertragungsraten sind die Telefonkonferenzen mit Videounterstützung nach dem Stand der Technik sehr teuer und störanfällig. Das Zusammenbrechen eines Netzwerkes unter der Datenlast ist nicht auszuschließen. Darüber hinaus benötigt man für diese Konferenzen oft aufwendige und spezielle Komponenten, die nicht an jedem Büroarbeitsplatz zur Verfügung stehen. Kleinere Unternehmen sind darauf angewiesen die Ausrüstung für derartige Telefonkonferenzen anzumieten oder völlig auf diese Form der Kommunikation zu verzichten.
  • Aufgabe der Erfindung ist es ein Verfahren zur Durchführung einer Telefonkonferenz mit Unterstützung durch visuell wahrnehmbare Information zu schaffen, das eine gute Erkennbarkeit der Teilnehmer gewährleistet und dabei stabil, kostengünstig arbeitet und in der Regel mit den üblichen Bürocomputern durchführbar ist.
  • Erfindungsgemäß wird die Aufgabe dadurch gelöst, dass im wesentlichen jeder Teilnehmer die optisch darstellbare Informationen in Form mindestens eines einzelnen, digitalisierten Standbildes seiner Person als Bilddateien an die jeweils übrigen Teilnehmer überträgt und dass das Standbild des jeweils sprechenden Teilnehmers auf Mittel zur elektronischen Darstellung optischer Informationen mindestens eines zuhörenden Teilnehmers angezeigt wird.
  • Die Übertragung von einzelnen, digitalisierten Standbildern in einem Einzelbilddateiformat ermöglicht es, die übertragenen Datenmengen sehr gering zu halten, wobei die Standbilder mit hoher Auflösung, guter Qualität und in angemessener Größe übertragbar sind. Durch die geringen Datenübertragungsraten sind die Kosten für derartige bildgestützte Telefonkonferenzen vergleichsweise niedrig und das verwendete Computernetzwerk wird von der mit der Datenraten verbundenen Datenlast wenig beansprucht, was zu einer sicheren und störungsfreien bildgestützten Telefonkonferenz führt. Als Mittel zur elektronischen Darstellung optischer Informationen werden hier alle Formen von Monitoren, Displays, Flachbildschirmen, Projektoren, Beamern und so weiter verstanden.
  • Bei einer Weiterbildung melden die Teilnehmer der Konferenz ihre Gesprächswünsche durch eine Tastenbetätigung an und in der zeitlichen Reihenfolge der gemeldeten Gesprächswünsche wird die Gesprächsfreigabe durch eine hervorgehobene Einblendung des Standbildes des sprechenden Teilnehmers auf dem Bildschirm des sprechenden Teilnehmers und mindestens eines weiteren Teilnehmers angezeigt. Dies hat den Vorteil, dass der sprechende Teilnehmer von den anderen Teilnehmern gut visuell wahrgenommen werden kann und sich durch die Anmeldung von Gesprächswünschen eine hohe Gesprächsdisziplin einstellt, die sehr zur konstruktiven Gestaltung der bildgestützten Telefonkonferenz beiträgt. Eine weitere Unterstützung durch einen Moderator, wie es bei Videokonferenzen mit mehr als zwei Standorten empfehlenswert ist, ist nicht nötig.
  • Vorteilhaft ist es, wenn das Gesprächsende des bis dato sprechenden Teilnehmers durch eine weitere Tastenbetätigung signalisiert wird und sein Standbild auf allen Bildschirmen, auf denen es angezeigt wurde, wieder ausgeblendet wird und das nächste Standbild des Teilnehmers mit dem nächst gemeldeten Gesprächswunsch eingeblendet wird. Hierdurch kann der sprechende Konferenzteilnehmer signalisieren, dass sein Beitrag zumindest vorläufig abgeschlossen ist und nun der nächst Konferenzteilnehmer das Wort ergreifen kann. Dies wird allen Konferenzteilnehmern deutlich durch die Ausblendung des bis dato sprechenden und die Einblendung des nächsten sprechenden Teilnehmers angezeigt. Hierdurch ist jedem Teilnehmer, zu jeder Zeit der Konferenz klar, wer gerade einen Beitrag liefert. Die Zuordnung der Stimme des Sprechers zu seinem Bild ist eindeutig und für jeden Teilnehmer gut erkennbar.
  • Bei einer Ausgestaltung stehen während der Telefonkonferenz alle Telefone über das erste Netzwerk zum Sprechen und gleichzeitigem Hören ununterbrochen in Verbindung. Hierdurch können auch Teilnehmer, die nicht als Sprecher gemeldet und eingeblendet sind, auch in besonderen Situationen ihre Zwischenbeiträge sofort einbringen.
  • Darüber hinaus ist es vorteilhaft, wenn die Anmeldung des Gesprächswunsches und die Signalisierung des Gesprächsendes durch Tastenbetätigung an den Eingabevorrichtungen wie Tastatur oder Maus des Computers erfolgt. Diese Eingabevorrichtungen stehen ohnehin an fast jedem Computer zur Verfügung und sie sind den Computernutzern in der Bedienung sehr vertraut, so dass ein schneller und sicherer Umgang damit gewährleistet ist.
  • Alternativ ist es denkbar, dass Tastenbetätigungen für die Anmeldung des Gesprächswunsches und Signalisierung des Gesprächsendes über festgelegte Ziffern der Telefontastatur erfolgen. Auch die Telefontastatur steht jedem Teilnehmer zur Verfügung und kann somit gut zur Anmeldung der Wünsche der Teilnehmer verwendet werden. Dazu können die Tastenbetätigungen durch codierte Tonsignale über das erste Netzwerk übertragen werden und unter Verwendung eines Dekoders dekodiert werden und zu dem Computern übertragen werden. Der so angesteuerte Computer kann die Befehle ausführen und zum Beispiel den nächsten Sprecher in die Warteschleife für Sprecher aufnehmen wobei sein Bild entsprechend angezeigt wird.
  • Bei einer Ausgestaltung stehen die Computer mit den Eingabevorrichtungen über Modems mit dem ersten Netzwerk in Verbindung, wobei das Modem die Tastenbetätigung in codierte Tonsignale umwandelt und an die jeweils anderen Teilnehmer sendet, deren Modems die empfangenen Signale entschlüsseln und den angeschlossenen Computer bestimmungsgemäß ansteuern. Hierdurch wird das Computernetzwerk von Steuersignalen entlastet und die Steuersignale können mit sehr hoher Geschwindigkeit über das Telefonnetz übertragen werden. Dadurch kann die Telefonkonferenz ohne computernetzbedingte Verzögerungen und ohne Störungen durchgeführt werden. Die Steuerung der vernetzten Computer erfolgt somit nahezu in Echtzeit.
  • Bei einer nächsten Weiterbildung werden neben den Bilddateien auch weitere Dokumente wie Textdateien und/oder Mischdateien aus Text-, Grafik- und/oder Bildinformationen und/oder Animationen übertragen. Es können zum Beispiel neben dem Bild des Teilnehmers auch sein Namen, die Firma für die er tätig ist, sein Standort und seine Funktion einblendet werden. Durch die Übertragung von Textdateien ist es möglich, neben den Abbildungen von Konferenzteilnehmern auch andere wichtige Dokumente und Präsentationen den anderen Konferenzteilnehmern zugänglich zu machen. Auch Mischdateien aus Bildinformationen, graphischen Darstellungen und Textinformationen, wie sie häufig bei Präsentationen zu finden sind, sind mit dem erfindungsgemäßen Verfahren leicht zu übertragen und allen teilnehmenden Personen zugänglich zu machen. Alle Dateien können während oder nach der Konferenz manuell oder automatisch auf den Computern der Teilnehmer gespeichert werden und erneut benutzt oder bearbeitet werden.
  • Bei einer Ausgestaltung werden alle Dateien zeitlich vor der eigentlichen Telefonkonferenz auf die Computer der Teilnehmer übertragen. Während der Telefonkonferenz werden nur Steuersignale zum Aufruf der Dateien an die angeschlossenen Computer ausgegeben. Durch die Vorabübertragung kommt die bildgestützte Telefonkonferenz mit der Übertragung besonders geringer Datenmengen aus. Hierdurch wird das Computernetzwerk sehr wenig belastet, was zu einer störungsfreien Konferenz führt . Darüber hinaus werden Zeitverzögerungen vermieden, die sich aus Übertragungen während der Konferenz ergeben könnten.
  • Bei einer nächsten Ausgestaltung können die weiteren Dokumente nur von dem Teilnehmer geöffnet werden, der diese Dokumente ursprünglich verschickt hat. Hierdurch wird sicher gestellt, dass nur der ursprüngliche Versender seine Dokumente den Teilnehmern der Konferenz vorführen kann und sie auch, wenn sich die Konferenz zum Beispiel anders als gewünscht entwickelt, zurückhalten kann und/oder spontan entscheiden kann einige oder alle Dokumente überhaupt nicht in die Konferenz einzubringen.
  • Darüber hinaus ist es möglich, dass die weiteren Dokumente durch eine Festlegung des versendenden Teilnehmers auf den Bildschirmen aller anderen oder nur auf den Bildschirmen bestimmter Teilnehmer angezeigt werden. Hierdurch bleibt dem Versender der weiteren Dokumente die Freiheit vor oder während der Telefonkonferenz zu entscheiden, wem seine Dokumente zu welchem Zeitpunkt gezeigt werden. Dazu kann das Öffnen der weiteren Dokumente nur Mittels eines Passwortes möglich sein. Dieses Passwort kann der Versender der weiteren Dokumente allen oder nur ausgewählten Teilnehmern der Telefonkonferenz zur Verfügung stellen.
  • In diesem Zusammenhang ist es vorteilhaft, wenn ein Umblättern der Seiten aus den weiteren Dokumenten vom sprechenden Teilnehmer über weitere Tastenbetätigungen gesteuert wird. Dies dient auch dazu ausschließlich den Berechtigten die Art und Weise seiner Dokumentation und Präsentation bestimmen zu lassen.
  • Bei einer Weiterbildung wird während der Anzeige der weiteren Dokumente das Standbild des sprechenden Teilnehmers in einem kleineren Format am Rand des Bildschirms dargestellt. Hierdurch ist jedem zuhörenden Teilnehmer klar, wer die dargestellten weiteren Dokument präsentiert.
  • Bei einer nächsten Ausgestaltung ist mindestens ein Teilnehmer über eine Mobilfunktelefon mit dem ersten Netzwerk verbunden und nimmt so an der Konferenz teil. Damit ist sicher gestellt, dass auch mobile Teilnehmer an derartigen Konferenzen beteiligt werden können.
  • Zudem ist es sehr vorteilhaft, wenn die Standbilder aller zuhörenden Teilnehmer zusätzlich in einem kleineren Format und/oder in einer anderen Form, als das in dem der sprechende Teilnehmer dargestellt ist, auf dem Bildschirm dargestellt werden. Damit bekommt ein jeder Teilnehmer einen Überblick über den gesamten Umfang der Teilnehmerschaft der Telefonkonferenz.
  • Bei einer Ausgestaltung werden die Standbilder aller zuhörenden Teilnehmer in einer Reihenfolge der angemeldeten Gesprächswünsche dargestellt. Dies führt zu einer sehr hohen Gesprächsdisziplin während der Telefonkonferenz, was wichtig für den Erfolg einer solchen Konferenz sein kann.
  • Ausgestaltungen der Erfindung werden in den Figuren dargestellt.
  • 1 zeigt schematisch das erfindungsgemäße Verfahren zur Durchführung einer Telefonkonferenz. Eine Mehrzahl von Computern 1a, 1b, 1c ist zu einem weiteren Netzwerk 6, wie zum Beispiel einem Computernetzwerk oder dem weltweitem Internet, verschaltet. Jeder der Computer 1a, 1b, 1c ist mit den üblichen Ein- und Ausgabegeräten verbunden. Zur visuellen Informationsausgabe dienen hier die Bildschirme 2a, 2b, 2c an den assoziierten Computern 1a, 1b, 1c. Die Informationseingabe erfolgt über die entsprechenden Tastaturen 11a, 11b, 11c und die Mäuse 3a, 3b, 3c. Zur Eingabe von Bilddateien sind hier Webcams oder Digitalkameras 8a, 8b, 8c vorgesehen. Es können aber auch Bilder eingescannt werden oder als Datei vorliegende Bilder verwendet werden. Es ist wichtig, dass bei der vorliegenden Erfindung über die Webcams, Digitalkameras 8a, 8b, 8c oder andere Eingabewege nur Standbilder 9 von Teilnehmern der Telefonkonferenz geladen und als Einzelbilddateien übertragen werden. Bewegte Bilder, also schnelle Sequenzen einer Vielzahl mit kurzem Abstand nacheinander aufgenommener Bilder, sollen nicht geladen und auch nicht übertragen werden. Einzelne Standbilder 9 umfassen auch bei hoher Qualität relativ geringe Datenmengen und sind somit wesentlich einfacher über das Computernetz 6 zu übertragen als bewegte Bilder. Werden die Standbilder 9 von den Teilnehmern und andere eventuell benötigte Dokumente 10 vor der eigentlichen Telefonkonferenz auf die Computer der Teilnehmer übertragen und dort abgespeichert, so genügt die Übertragung von Steuersignalen über das Computernetzwerk 6, um die notwendigen Dateien auf den jeweils entfernten Computern der anderen Teilnehmer und auf dem eigenen Computer aufzurufen, um so allen Teilnehmern nahezu zeitgleich die erforderlichen Informationen zur Verfügung zu stellen.
  • Neben dem weiteren Netzwerk 6, zum Beispiel dem Computernetzwerk 6, ist auch ein erstes Netzwerk 5, zum Beispiel ein Telefonnetzwerk 5, angelegt. In diesem Beispiel besteht das Telefonnetzwerk 5 aus drei miteinander verbundenen Telefonen 4a, 4b, 4c. Ein erstes Telefon 4a und ein erster Computer 1a mit der ersten Tastatur 11a, der ersten Maus 3a, dem ersten Bildschirm 2a und der ersten Digitalkamera 8a bildet den ersten Büroarbeitsplatz 14a. Die anderen Büroarbeitsplätze 14b und 14c werden analog aus einem der Computer 1b, 1c mit einer der Tastaturen 11b, 11c, einer der Mäuse 3b, 3c einem Bildschirm 2b, 2c und einer Digitalkamera 8b, 8c gebildet. Die Digitalkameras 8a, 8b, 8c können wahlweise durch eingescannte Bilder von Teilnehmern oder durch schon in Dateiformat auf einem Datenträger vorliegende Abbildungen von Teilnehmern ersetzt werden.
  • Zur Durchführung der Telefonkonferenz mit visueller Unterstützung werden die von den Teilnehmern aufgenommenen Bilder 9 und andere benötigten Informationen 10 über das Computernetzwerk 6 auf die Computer 1a, 1b, 1c der übrigen Teilnehmer übertragen und dort abgespeichert oder auf einem zentralen Server 7 abgelegt. Dies kann vor der eigentlichen Telefonkonferenz erfolgen. Auf den Bildschirmen 2a, 2b, 2c aller Teilnehmer werden die 9 der Teilnehmer dargestellt. Hierfür ergeben sich vielfältige Möglichkeiten. Bei einer Ausführungsform werden die Abbildungen aller Konferenzteilnehmer nebeneinander oder übereinander in einer Reihe dargestellt. Das Standbild 9 des zur Zeit sprechende Teilnehmers kann in vergrößerter Form an einem ausgezeichnetem Platz auf dem Bildschirm 2, zum Beispiel in der Mitte des Bildschirms 2, angezeigt werden. Hierfür müssen in Echtzeit nur Steuersignale übertragen werden die sowohl über das Computernetzwerk 6, als auch, wie später in 2. dargestellt, über das Telefonnetzwerk 5 übertragen werden können. Der Sprecher kann dieses Steuersignal zum Beispiel durch Drücken einer Taste auf seiner Computertastatur 11 oder Maus 3 erzeugen, es ist aber auch möglich den sprechenden Konferenzteilnehmer durch die an seinem Telefonhörer 13a, b oder c erzeugten Signale automatisch auf elektronischem Wege zu identifizieren.
  • Es ist auch vorteilhaft den Wunsch zur Meinungsäußerung der Teilnehmer anzukündigen, indem der Teilnehmer mit dem Meinungsäußerungswunsch eine ausgewählte Taste auf seiner Computertastatur 11a, b oder c oder seiner Maus 3a, b oder c oder seiner Telefontastatur 12a, b oder c drückt. Hierdurch kann eine Art Warteschleife gebildet werden, die auf den Bildschirmen 2 aller Teilnehmer, durch Aufreihung der Teilnehmer mit dem Äußerungswunsch in einer speziellen Reihe zum Beispiel direkt neben dem Standbild 9 des aktuellen Sprechers, angezeigt wird. Hat ein Sprecher seine Äußerungen beendet, so kann er dies durch drücken einer weiteren ausgewählten Taste auf seiner Tastatur 11a, b oder c oder seiner Maus 3a, b oder c oder seiner Telefontastatur 12a, b oder c signalisieren oder es erfolgt eine elektronische Registrierung vom Telefonhörer 13, wenn der Sprecher länger als eine vorbestimmte Zeit keine Äußerung mehr getan hat. Das Standbild 9 des nächsten Teilnehmers wird dann automatisch vergrößert und an der ausgezeichneten Stelle auf den Bildschirmen 2 aller Teilnehmer angezeigt. Darauf hin ergreift der nun als Sprecher gezeigte Teilnehmer das Wort. Das Erfordernis der Meldung zum Sprecher und der Abgabe des Wortes durch entsprechende Tastenbetätigungen, bewirkt eine sehr hohe Konferenzgesprächsdisziplin.
  • Alternativ ist es jedoch auch möglich den aktuellen Sprecher elektronisch durch die an seinem Telefonhörer 13a, b oder c erzeugten Signale zu identifizieren und sein Standbild 9 an der ausgezeichneten Position auf den Bildschirmen 2a, b und c aller Teilnehmer anzuzeigen oder bei einem Zwiegespräch zwischen zwei Teilnehmern der Konferenz, beide Teilnehmer vergrößert an einer ausgewählten Stelle der Bildschirme 2a, b und c aller Teilnehmer anzuzeigen. Alle diese Darstellungsformen vermitteln den Teilnehmern der Telefonkonferenz einen sehr wirkungsvollen Eindruck von den anderen Teilnehmern, wobei durch den Verzicht auf die Darstellung bewegter Bilder kein wesentlicher Informationsverlust entsteht. Hingegen überwiegen die aus der Darstellung der qualitativ hochwertigen und großen Standbilder 9 resultierenden Vorteile bei weitem. In 2 ist die Nutzung des Telefonnetzes 5 zur Steuerung der im Computernetz 6 verschalteten Computer 1 dargestellt.
  • 2 zeigt das aus 1 bekannte Computernetzwerk 6 mit den untereinander verbundenen Computern 1 und den notwendigen Ein- und Ausgabegeräten, wie Mäusen 3a, b und c, Tastaturen 11a, b und c, Digitalkameras 8a, b und c und Bildschirmen 2a, b und c.
  • Auch hier ist ein Telefonnetzwerk 5 angelegt, das eine verbale Telefonkonferenz ermöglicht. Bei dieser Ausführungsform werden auch die Computer 1 mit dem Telefonnetz 5 verbunden. Zur Steuerung der Computer 1 über die Telefone 4 sind Modems 14 vorgesehen, die entsprechende Steuersignale nahezu verzögerungsfrei an die angeschlossenen Computer 1 ausgeben. Diese Steuersignale können gleichzeitig mit dem Signal des von einem Teilnehmer gesprochen Wortes, zum Beispiel mit einer auf modulierten unhörbaren Frequenz, übertragen werden. Die Modems 14 können in oder an den Computern 1a, b und c oder in den Telefonen 4a, b und c selber montiert sein oder als separate Einheit geschaltet werden. Vom angesprochen Modem 14 kann zum Beispiel ein Code oder eine Bitfolge erzeugt werden, die dem sprechenden Teilnehmer eindeutig zugeordnet und von den angeschlossenen Computern 1a, b oder c erkannt werden kann. Das Modem 14 empfängt die Steuersignale, die von der Tastatur eines jeden Telefonapparates 4a, b oder c ausgegeben werden über das Telefonnetzwerk 5 praktisch ohne Verzögerung. Alternativ können auch die Steuersignale von den Eingabegeräten der Computer 1 wie Maus 3a, b und c oder Tastatur a, b und c über das Modem 14 und über das Telefonnetzwerk 5 auf die Computer der anderen Teilnehmer verzögerungsfrei übertragen werden.
  • In den 3a und b sind zwei Darstellungsmöglichkeiten für die Standbilder 9a bis e der Teilnehmer einer Telefonkonferenz auf den Bildschirmen 2 der Teilnehmer aufgezeigt. In 3a ist das Standbild 9a der sprechenden Teilnehmers auf der rechten Seite des Bildschirms 2 sehr groß dargestellt. Die Standbilder 9b bis e Teilnehmer mit angemeldeten Gesprächswünschen reihen sich links neben dem großen Standbild 9a des sprechenden Teilnehmers auf. Beendet der sprechende Teilnehmer seinen Wortbeitrag, so wird sein Standbild 9a ausgeblendet und das Standbild 9b des nächsten Sprechers wird an der Stelle des Standbildes 9a des vorherigen Sprechers groß angezeigt.
  • 3a kann aber auch so verstanden werden, dass nur das Standbild 9a des aktuellen Sprechers an ausgezeichneter Position und in besonderer Größe oder Form angezeigt wird, während die Standbilder 9b bis e aller anderen Konferenzteilnehmer, unabhängig von ihren Gesprächswunsch, kleiner auf dem Bildschirm 2 dargestellt werden. Gibt der aktuelle Sprecher das Gespräch ab, so wird sein Standbild 9a ausgeblendet und das Standbild 9b, c, d oder e des nächsten Sprechers wird groß eingeblendet.
  • Auch in 3b wird eine Darstellungsform der Standbilder 9a bis e der Konferenzteilnehmer angegeben. Hier ist das Standbild 9a des aktuelle Sprechers fett umrahmt und die Standbilder 9b bis e der übrigen Teilnehmer sind um das des aktuellen Sprechers gruppiert.
  • 1a
    erster Computer
    1b
    zweiter Computer
    1c
    dritter Computer
    2
    Bildschirm
    2a
    erster Bildschirm
    2b
    zweiter Bildschirm
    2c
    dritter Bildschirm
    3a
    erste Maus
    3b
    zweite Maus
    3c
    dritte Maus
    4a
    erstes Telefon
    4b
    zweites Telefon
    4c
    drittes Telefon
    5
    erstes Netzwerk/Telefonnetz
    6
    weiteres Netzwerk/Computernetz
    7
    zentraler Server
    8a
    erste Webcam oder Digitalkamera
    8b
    zweite Webcam oder Digitalkamera
    8c
    dritte Webcam oder Digitalkamera
    9
    Standbild eines Teilnehmers
    10
    Präsentationsunterlagen eines Teilnehmers
    11a
    erste Tastatur
    11b
    zweite Tastatur
    11c
    dritte Tastatur
    12
    Telefontastatur
    12a
    erste Telefontastatur
    12b
    zweite Telefontastatur
    12c
    dritte Telefontastatur
    13
    Telefonhörer
    13a
    erster Telefonhörer
    13b
    zweiter Telefonhörer
    13c
    dritter Telefonhörer

Claims (20)

  1. Verfahren zur Durchführung einer Telefonkonferenz mit einer Mehrzahl in einer Konferenzschaltung in einem ersten Netzwerk (5) verbundener Telefone (4a, 4b, 4c) und einer Mehrzahl in einem weiteren Netzwerk (6) verbundener Computer (1a, 1b, 1c) und mit Mitteln (2a, 2b, 2c) zur elektronischen Darstellung optischer Informationen, wobei die Telefonkonferenz zwischen mindestens zwei Teilnehmern erfolgt, von denen mindestens einer spricht und mindestens einer zuhört, wobei während der Telefonkonferenz akustische Informationen über das erste Netzwerk (5) und optische darstellbare Informationen von Teilnehmern über das weitere Netzwerk (6) übertragen werden, dadurch gekennzeichnet, dass im wesentlichen jeder Teilnehmer die optisch darstellbare Informationen in Form mindestens eines einzelnen, digitalisierten Standbildes (9) seiner Person als Bilddateien an die jeweils übrigen Teilnehmer überträgt und dass das Standbild (9) des jeweils sprechenden Teilnehmers auf einem Mittel (2a, 2b, 2c) zur elektronischen Darstellung optischer Informationen mindestens eines zuhörenden Teilnehmers angezeigt wird.
  2. Verfahren zur Durchführung einer Telefonkonferenz nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Teilnehmer der Konferenz ihre Gesprächswünsche durch eine Tastenbetätigung anmelden und in der zeitlichen Reihenfolge der gemeldeten Gesprächswünsche die Gesprächsfreigabe durch eine hervorgehobene Einblendung des Standbildes (9) des sprechenden Teilnehmers auf dem Mittel (2a, 2b, 2c) zur elektronischen Darstellung optischer Informationen des sprechenden Teilnehmers und mindestens eines weiteren Teilnehmers angezeigt wird.
  3. Verfahren zur Durchführung einer Telefonkonferenz nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Gesprächsende des bis dato sprechenden Teilnehmers durch eine weitere Tastenbetätigung signalisiert wird und sein Standbild (9) auf allen Mittel (2a, 2b, 2c) zur elektronischen Darstellung optischer Informationen, auf denen es angezeigt wurde, wieder ausgeblendet wird und das nächste Standbild (9) des Teilnehmers mit dem nächst gemeldeten Gesprächswunsch eingeblendet wird.
  4. Verfahren zur Durchführung einer Telefonkonferenz nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass während der Telefonkonferenz alle Telefone (4a, 4b, 4c) über das erste Netzwerk (5) zum Sprechen und gleichzeitigem Hören ununterbrochen in Verbindung stehen.
  5. Verfahren zur Durchführung einer Telefonkonferenz nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Anmeldung des Gesprächswunsches und die Signalisierung des Gesprächsendes durch Tastenbetätigung an den Eingabevorrichtungen wie der Tastatur (11a, 11b, 11c) oder der Maus (3a, 3b, 3c) des Computers erfolgt.
  6. Verfahren zur Durchführung einer Telefonkonferenz nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass Tastenbetätigungen für die Anmeldung des Gesprächswunsches und Signalisierung des Gesprächsendes über festgelegte Ziffern der Telefontastatur (12a, 12b, 12c) erfolgen.
  7. Verfahren zur Durchführung einer Telefonkonferenz nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Tastenbetätigungen durch codierte Tonsignale über das erste Netzwerk (5) übertragen werden und mittels eines Dekoders dekodiert werden und zu den Computern (1a, 1b, 1c) übertragen werden.
  8. Verfahren zur Durchführung einer Telefonkonferenz nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Computer (1a, 1b, 1c) mit den Eingabevorrichtungen über Modems (15) mit dem ersten Netzwerk (5) in Verbindung stehen, wobei das Modem (15) die Tastenbetätigung in codierte Tonsignale umwandelt und an die jeweils anderen Teilnehmer sendet, deren Modems (15) die empfangenen Signale entschlüsseln und den angeschlossenen Computer (1a, 1b, 1c) bestimmungsgemäß ansteuern.
  9. Verfahren zur Durchführung einer Telefonkonferenz nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die einzelnen, digitalisierten Standbilder (9) zumindest eine Abbildung des Kopfes des die Bilddatei versendenden Teilnehmers enthalten.
  10. Verfahren zur Durchführung einer Telefonkonferenz nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass neben den Bilddateien auch weitere Dokumente (10) wie Textdateien und/oder Mischdateien aus Text-, Grafik- und/oder Bildinformationen und/oder Animationen übertragen werden.
  11. Verfahren zur Durchführung einer Telefonkonferenz nach mindestens einem der vorgenannten Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass alle Dateien zeitlich vor der eigentlichen Telefonkonferenz auf die Computer (1a, 1b, 1c) der Teilnehmer übertragen werden.
  12. Verfahren zur Durchführung einer Telefonkonferenz nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die weiteren Dokumente nur von dem Teilnehmer geöffnet werden können, der diese Dokumente (10) ursprünglich verschickt hat.
  13. Verfahren zur Durchführung einer Telefonkonferenz nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die weiteren Dokumente (10) durch eine Festlegung des versendenden Teilnehmers auf den Mittel (2a, 2b, 2c) zur elektronischen Darstellung optischer Informationen aller anderen oder nur auf den Mittel (2a, 2b, 2c) zur elektronischen Darstellung optischer Informationen bestimmter Teilnehmer angezeigt werden.
  14. Verfahren zur Durchführung einer Telefonkonferenz nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass das Öffnen der weiteren Dokumente (10) nur Mittels eines Passwortes möglich ist.
  15. Verfahren zur Durchführung einer Telefonkonferenz nach mindestens einem der Ansprüche 10 bis 14, dadurch gekennzeichnet, dass ein Umblättern der Seiten aus den weiteren Dokumenten (10) vom sprechenden Teilnehmer über weitere Tastenbetätigungen gesteuert wird.
  16. Verfahren zur Durchführung einer Telefonkonferenz nach mindestens einem der vorgenannten Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass während der Anzeige der weiteren Dokumente das Standbild (9) des sprechenden Teilnehmers in einem kleineren Format am Rand des Mittels (2a, 2b, 2c) zur elektronischen Darstellung optischer Informationen dargestellt wird.
  17. Verfahren zur Durchführung einer Telefonkonferenz nach mindestens einem der vorgenannten Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens ein Teilnehmer über eine Mobilfunktelefon mit dem ersten Netzwerk (5) verbunden ist und an der Konferenz teilnimmt.
  18. Verfahren zur Durchführung einer Telefonkonferenz nach mindestens einem der vorgenannten Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass alle Dateien zeitlich vor der eigentlichen Telefonkonferenz auf die Computer (1a, 1b, 1c) der Teilnehmer übertragen werden.
  19. Verfahren zur Durchführung einer Telefonkonferenz nach mindestens einem der vorgenannten Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Standbilder (9) aller zuhörenden Teilnehmer zusätzlich in einem kleineren Format und/oder in einer anderen Form, als das in dem der sprechende Teilnehmer dargestellt ist, auf dem Mittel (2a, 2b, 2c) zur elektronischen Darstellung optischer Informationen dargestellt werden.
  20. Verfahren zur Durchführung einer Telefonkonferenz nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet, dass die Standbilder (9) aller zuhörenden Teilnehmer in einer Reihenfolge der angemeldeten Gesprächswünsche dargestellt werden.
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