DE1023600B - Elektromagnetischer Tonabnehmer - Google Patents
Elektromagnetischer TonabnehmerInfo
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- H—ELECTRICITY
- H04—ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
- H04R—LOUDSPEAKERS, MICROPHONES, GRAMOPHONE PICK-UPS OR LIKE ACOUSTIC ELECTROMECHANICAL TRANSDUCERS; DEAF-AID SETS; PUBLIC ADDRESS SYSTEMS
- H04R11/00—Transducers of moving-armature or moving-core type
- H04R11/08—Gramophone pick-ups using a stylus; Recorders using a stylus
- H04R11/10—Gramophone pick-ups using a stylus; Recorders using a stylus comprising two or more styli or transducers
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Description
Die Erfindung betrifft einen elektromagnetischen Tonabnehmer.
Es sind bereits Tonabnehmer bekannt, bei denen die den Luftspalt einschließenden Polschuh« sich auf
ungleichem magnetischem Potential befinden und bei denein der Anker der neutralen Zone des magnetischen
Kreises gegenüberliegt.
Es sind auch elektromagnetische Schneidsysteme bekannt, bei denen ein Anker zwischen den einen Luftspalt
einschließenden Enden eines Bügels aus magnetisierbarem Material und dem Mittelteil dieses Bügels
unter Zwischenschaltung eines stabförmigen Permanentmagnets drehbar gelagert ist. Diese Schneidsysteme
müssen sehr groß ausgebildet werden, damit zwischen dem Anker und dem Mittelteil des Bügels
ausreichend Platz für den Permanentmagnet zur Verfügung steht. Naturgemäß kann man, um Platz zu
sparen, in Abänderung dieser bekannten Anordnung auch, einen kleinen Permanentmagnet vorsehen, dann
wird das System aber wesentlich unempfindlicher. Aus diesem Grunde ist es sehr unvorteilhaft, daß der Konstruktion
dieser Schneidsysteme zugrunde liegende Prinzip auf Abtastsysteme, die bekanntlich extrem
klein ausgebildet werden müssen, zu übertragen.
Des weiteren sind elektromagnetische. Tonabnehmer 2S
bekannt, deren vor den Steuerspulenkernen schwingender Anker die Abtastnadel ist, die infolge ihres
Eigenmagnetismuis den magnetischen Fluß liefert. Zwar läßt sich dadurch die schwingende Masse gering
halten, so daß aus diesem Grunde eine hohe Empfindlichkeit und geringe Rückstellkraft zu erwarten wäre,
jedoch die ungünstige einseitige Halterung des Ankers
und seine Führung durch die sogenannten Klemmbacken heben die zuvor erwähnten Vorteile wieder
auf. Auch ist ungünstig bei der bekannten Vorrichtung, daß, wenn eine Dämpfung am Nadelträger erfolgen
soll, dies nur im Bereich geringer Auslenkung der um ihr Lager schwingenden Nadel möglich ist.
Bei so aufgebauten Tonabnehmern ist durch entsprechende Ausbildung der schwingenden Teile eine
geringe Rückstellkraf t und eine extrem hohe Empfindlichkeit
erzielbar und ferner die Anbringung von Dämpfungsorganen im Bereich von Ankerteilen mit
der größten Amplitude möglich.
Die Erfindung besteht nun in der Kombination der an sich bekannten Merkmale, daß erstens der Anker
zwischen dem von den Polschuhen eines magnetischen Kreises eingeschlossenen Luftspalt und einem Teil
dieses Kreises drehbar gelagert ist und daß zweitens in dem magnetischen Kreis zwei vorzugsweise gleich
starke, in bezug auf ihre Magnetisierung gegeneinandergeschaltete Permanentmagnete vorgesehen sind.
Gemäß einer zweckmäßigen Weiterbildung der Erfindung ist der Anker zwischen dem von zwei PoI-Elektromagnetischer
Tonabnehmer
Anmelder:
ELECTROACUSTIC Gesellschaft m.b.H., Kiel, Westring 425-429
Dr. phil. habil. Erhard Ahrens, Kiel,
und Hans-Robert Kühn, Kiel-Gaarden,
sind als Erfinder genannt worden
schuhen, die sich auf gleichem magnetischem Potential befinden, eingeschlossenen Luftspalt und, vorzugsweise
unter Zwischenschaltung einer Zunge aus magnetisierbarem Material, dem Teil des magnetischen
Kreises, der sich auf maximalem, dem Potential der Polschuhe entgegengesetztem Potential befindet, drehbar
gelagert.
Die Erfindung wird nun an Hand der Zeichnung, in der einige Ausführungsbeispieie nach der Erfindung
dargestellt sind, näher erläutert.
In Fig. 1, in der ein Ausführungsbeispiel nach der Erfindung unter α in Draufsicht und unter b im Querschnitt
A-B dargestellt ist, sind die Permanentmagnete 1 und 2 mit gleichartigen Polen aneinandergrenzend angeordnet.
An die freien Enden der Permanentmagnete 1, 2 stoßen zwei abgewinkelte Polschuhe 3, 4
derart an, daß die Permanentmagnete 1, 2 und die Polschuhe 3, 4 einen magnetischen Kreis mit dem
Luftspalt 5 bilden. Zwischen dem Luftspalt 5 und der Stelle des magnetischen Kreises, an der die Permanentmagnete
aneinandergrenzen, ist der drehbar gelagerte Anker 6 angeordnet. Der Anker 6 ist von
einem leicht in den Tonabnehmer einsteckbaren Röhrchen 10 aufgenommen und mit seiner Drehachse 7 in
zwei Stopfen 8, 9 aus elastischem Material, die das Röhrchen 10 an beiden Enden verschließen, drehbar
gelagert. Die fest mit dem Anker 6 verbundene Drehachse 7 ist an der einen Seite aus dem Röhrchen 10
herausgeführt und trägt an ihrem Ende den Nadelhalter 11 mit der Abtastnadel 12. Der Nadelhalter 11
kann auch mit zwei Abtastnadeln ausgestattet sein, die zur Abtastung verschiedenartiger Schallplatten
wahlweise mit den Tonrillen in Eingriff gebracht werden. Zwei Induktionsspulen 13, 14 sind um die
dem Luftspalt benachbarten Enden der Polschuhe 3, 4 angeordnet. Die Induktionsspulen 13, 14 können derart
elektrisch in Reihe geschaltet und ausgebildet wer-
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den, daß jede für die andere als Kompensationsspule gegen äußere magnetische Störfelder wirkt.
In Abänderung des dargestellten Ausführungsbeispiels können auch beide Enden der Drehachse 7
zur Aufnahme je eines Nadelhalters aus dem Röhrchen 10 herausgeführt werden. Die beiden Abtastnadeln
können dann zur Abtastung verschiedenartiger Schallplatten vorgesehen werden. Außerdem können die
-Permanentmagnete 1,2 auch in den Polschuhen 3 und 4 angeordnet werden. Der Teil des magnetischen Kreises,
der bei dem dargestellten Ausfühnmgsbeispiel durch
die Permanentmagnete 1 und 2 gebildet ist, muß dann durch ein Stück aus magnetisierbarem Material ersetzt
werden.
In Fig. 2 ist ein weiteres Ausführungsbeispiel nach der Erfindung unter a, von oben gesehen, im Teilschnitt
und unter b im Querschnitt C-D dargestellt.
In dem in Fig. 2 dargestellten Ausführungsbeispiel sind mit den Bezugszeichen 1 bis 14 die gleichen Teile
bezeichnet wie in Fig. 1. Bei diesem Ausführungsbeispiel ist ein besonders kleiner Anker 6 vorgesehen.
Der sich aus diesem Grunde zwischen dem Anker 6 und dem gegenüberliegenden Teil des magnetischen
Kreises 1 bis 4 ergebende Zwischenraum ist durch die Zunge 15, die aus magnetisierbarem Material besteht,
überbrückt. Außerdem ist zur Abschirmung gegenüber äußeren magnetischen Feldern eine Verkleidung 16
aus Material hoher magnetischer Leitfähigkeit vorgesehen, die den Tonabnehmer vollständig umschließt
und nur für die Durchführung der Drehachse 7 und gegebenenfalls für die Durchführung nicht dargestellter
Halteelemente Durchbrüche 17 aufweist.
Tn Fig. 3 ist, von oben gesehen, ein Doppelsystem
zur Abtastung verschiedenartiger Schallplatten dargestellt, das durch Vereinigung von zwei der in Fig. 2
dargestellten Abtastsysteme entstanden ist. Die beiden Abtastsysteme haben gemeinsame Induktionsspulen 20
und 21. Die Abtastnadeln der beiden Abtastsysteme können gemäß Fig. 3 b beide an der gleichen Seite des
Doppelsystems oder gemäß Fig. 3 c an gegenüberliegenden Seiten angeordnet sein. Bei Doppelsystemen
ergibt sich die Möglichkeit, die Abtastnadeln sehr dicht nebeneinander anzuordnen. Dies ist sehr vorteilhaft,
weil dann beide Abtastnadeln in der richtigen Weise mit dem Lautschriftträger in Eingriff gebracht
werden können.
In Fig. 4 ist, von oben gesehen, im Teilquerschnitt ein Doppelsystem dargestellt, das durch Vereinigung
von zwei der in Fig. 1 dargestellten Tonabnehmer entstanden ist. Die beiden Abtastsysteme haben die
Permanentmagnete 22 und 23 gemeinsam. Außerdem ist zur Abschirmung gegenüber äußeren magnetischen
Feldern eine Verkleidung 24 vorgesehen. Die Abtastnadeln können auch bei diesem Doppelsystem an der
gleichen Seite oder an gegenüberliegenden Seiten des Doppelsystems angeordnet sein.
In Abänderung der in den Fig. 3 und 4 dargestellten Ausführungs formen können auch zwei der in den
Fig. 1 oder 2 dargestellten Tonabnehmer übereinander angeordnet zu einem Doppelsystem vereinigt werden.
Claims (8)
1. Elektromagnetischer Tonabnehmer, gekennzeichnet durch die Kombination der an sich be- 6g
kannten Merkmale, daß erstens der Anker zwischen dem von den Polschuhen eines magnetischen Kreises
eingeschlossenen Luftspalt und einem Teil dieses Kreises drehbar gelagert ist und daß zweitens in
dem magnetischen Kreis zwei vorzugsweise gleich starke, in bezug auf ihre Magnetisierung gegeneinandergeschaltete
Permanentmagnete \rorgesehen
sind.
2. Elektromagnetischer Tonabnehmer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Anker
zwischen dem von zwei Polschuhen (3, 4), die sich auf gleichem magnetischem Potential befinden, eingeschlossenen
Luftspalt (5) und unter Zwischenschaltung einer Zunge (15) aus magnetisierbarem Material dem Teil des magnetischen Kreises
(Ibis 4), der sich auf maximalem, dem Potential der Polschuhe entgegengesetzten Potential befindet,
drehbar gelagert ist.
3. Elektromagnetischer Tonabnehmer nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß
zwei Induktionsspulen (13,14) um Teile des magnetischen Kreises (1 bis 4) um die dem Luftspalt
(5) benachbarten Enden der Polschuhe (3, 4) angeordnet sind und daß die Induktionsspulen (13,14)
derart elektrisch in Reihe geschaltet und angeordnet sind, daß jede für die andere als Kompensationsspule
gegenüber äußeren magnetischen Störfeldern wirkt.
4. ElektromagnetischerTonabnehmer nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet,
daß der Anker (6) in einem leicht in den Tonabnehmer einsteckbaren Röhrchen (10) angeordnet
ist und mit seiner Drehachse (7) in zwei Stopfen (8) aus elastischem Material, die das Röhrchen (10) an
beiden Enden \'erschließen, gelagert ist und daß die Drehachse (7) an der einen oder an beiden
Seiten zur Aufnahme eines Nadelhalters (11) aus dem Röhrchen (10) herausgeführt ist.
5. ElektromagnetischerTonabnehmer nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet,
daß zwei Tonabnehmer zur Abtastung verschiedenartiger Schallplatten zu einem Doppelsystem vereinigt
sind.
6. Elektromagnetischer Tonabnehmer mit zwei Abtastsystemen nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet,
daß die Teile der Polschuhe, an denen die Induktionsspulen (20,21) angeordnet sind, und die
Induktionsspulen (20,21) beiden Systemen gemeinsam sind, während die übrigen Teile der Abtastsysteme
spiegelsymmetrisch angeordnet sind.
7. Elektromagnetischer Tonabnehmer mit zwei Abtastsystemen nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet,
daß die gegenpolig angeordneten Permanentmagnete (22,23) beiden Abtastsystemen gemeinsam
sind und daß die übrigen Teile der Abtastsysteme spiegelsymmetrisch angeordnet sind.
8. ElektromagnetischerTonabnehmer nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet,
daß zur Abschirmung gegenüber äußeren magnetischen Feldern eine Verkleidung (16,24) aus
Material hoher magnetischer Leitfähigkeit vorgesehen ist.
In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 675 906.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 70S 877/119 1.58
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEE9953A DE1023600B (de) | 1954-12-08 | 1954-12-08 | Elektromagnetischer Tonabnehmer |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEE9953A DE1023600B (de) | 1954-12-08 | 1954-12-08 | Elektromagnetischer Tonabnehmer |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1023600B true DE1023600B (de) | 1958-01-30 |
Family
ID=7067743
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEE9953A Pending DE1023600B (de) | 1954-12-08 | 1954-12-08 | Elektromagnetischer Tonabnehmer |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1023600B (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1175007B (de) | 1958-03-06 | 1964-07-30 | Electroacustic Gmbh | Elektromagnetische Abtastvorrichtung fuer Zweikomponentenschrift-Tonabnehmer |
Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE675906C (de) * | 1936-02-11 | 1939-05-20 | Adolf Braun | Elektromagnetischer Tonabnehmer |
-
1954
- 1954-12-08 DE DEE9953A patent/DE1023600B/de active Pending
Patent Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE675906C (de) * | 1936-02-11 | 1939-05-20 | Adolf Braun | Elektromagnetischer Tonabnehmer |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1175007B (de) | 1958-03-06 | 1964-07-30 | Electroacustic Gmbh | Elektromagnetische Abtastvorrichtung fuer Zweikomponentenschrift-Tonabnehmer |
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