DE10235440A1 - LC-Filterschaltung, monolithische zusammengesetzte LC-Komponente, Multiplexer und Funkkommunikationsvorrichtung - Google Patents
LC-Filterschaltung, monolithische zusammengesetzte LC-Komponente, Multiplexer und FunkkommunikationsvorrichtungInfo
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Abstract
Es wird eine LC-Filterschaltung offenbart, die die Verringerung ihrer Größe und Höhe ermöglicht. Ein erster bzw. ein zweiter LC-Sperre-Kondensatorleiter liegen einem dritten bzw. einem vierten LC-Sperre-Kondensatorleiter gegenüber, wobei eine isolierende Lage zwischen denselben angeordnet ist, wodurch ein erster bzw. ein zweiter LC-Sperre-Kondensator gebildet wird. Ein Abschnitt eines ersten LC-Resonatorinduktors und der erste LC-Sperre-Kondensator stellen eine eingangsseitige LC-Sperrschaltung dar. Desgleichen stellen ein Abschnitt eines zweiten LC-Resonatorinduktors und der zweite LC-Sperre-Kondensator eine ausgangsseitige LC-Sperrschaltung dar.
Description
- Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine LC- Filterschaltung, eine monolithische zusammengesetzte LC- Komponente bzw. eine monolithische LC-Schichtkomponente und einen Multiplexer, die beispielsweise bei einer Funkkommunikationsvorrichtung, wie beispielsweise einem tragbaren Telephon, verwendet werden, und bezieht sich auf die Funkkommunikationsvorrichtung.
- Als eine durch ein monolithisches LC-Filter dargestellte monolithische zusammengesetzte LC-Komponente ist ein monolithisches LC-Filter 40 mit einem in Fig. 10 gezeigten Aufbau bekannt. Das monolithische LC-Filter 40 weist eine isolierende Lage 42, auf deren Oberfläche LC-Sperre- Spulenleiter 50 und 51 vorgesehen sind; eine isolierende Lage 43, auf deren Oberfläche Resonatorkondensatorleiter 52 und 53 vorgesehen sind; isolierende Lagen 44 und 46, auf deren Oberflächen LC-Sperre-Kondensatorleiter bzw. LC- Sperre-Kondensatorleiter 54 und 55 bzw. 58 und 59 vorgesehen sind; eine isolierende Lage 45, auf deren Oberfläche Eingangs-/Ausgangsleiter 56 und 57 vorgesehen sind; eine isolierende Lage 47, auf deren Oberfläche ein Kopplungskondensatorleiter 60 vorgesehen ist; eine isolierende Lage 48, auf deren Oberfläche Resonatorspulenleiter 61 und 62 vorgesehen sind; und isolierende Lagen 41 und 49, auf deren Oberflächen Masseleiter 63 bzw. 64 vorgesehen sind, auf.
- Die isolierenden Lagen 41 bis 49 sind laminiert, und nachdem isolierende Lagen zum Schutz auf die Oberseite und Unterseite derselben plaziert wurden, werden sie einstückig gebacken. Somit entsteht ein in Fig. 11 gezeigtes Laminat 67. Das Laminat 67 weist einen Eingangsanschluß 68, einen Ausgangsanschluß 69, Relais-Anschlüsse 70 und 71 und einen Masseanschluß G auf, die jeweils auf demselben gebildet sind. Ein Ende 50a des LC-Sperre-Spulenleiters 50 und ein Ende 56a des Eingangs-/Ausgangsleiters 56 sind mit dem Eingangsanschluß 68 verbunden. Ein Ende 51a des LC-Sperre- Spulenleiters 51 und ein Ende 57a des Ausgangsleiters 57 sind mit dem Ausgangsanschluß 69 verbunden. Das andere Ende 50b des LC-Sperre-Spulenleiters 50, die LC-Sperre- Kondensatorleiter 54 und 58 und ein Ende 61a des Resonatorspulenleiters 61 sind mit dem Relais-Anschluß 70 verbunden. Das andere Ende 51b des LC-Sperre-Spulenleiters 51, die LC-Sperre-Kondensatorleiter 55 und 59 und ein Ende 62a des Resonatorspulenleiters 62 sind mit dem Relais-Anschluß 71 verbunden. Ferner sind die Resonatorkondensatorleiter 52 und 53, die anderen Enden 61b und 62b der jeweiligen Resonatorspulenleiter 61 und 62 und die Masseleiter 63 und 64 mit dem Masseanschluß G verbunden.
- Fig. 12 ist ein Diagramm einer elektrischen Ersatzschaltung des monolithischen LC-Filters 40, das den oben beschriebenen Aufbau aufweist. Ein LC-Resonator Q1 weist einen Resonatorinduktor L1, der aus dem Resonatorspulenleiter 61 gebildet ist, und einen Resonatorkondensator C1 auf, der durch ein Anordnen des Resonatorkondensatorleiters 52 gegenüber dem LC-Sperre-Kondensatorleiter 54 gebildet ist. Desgleichen weist ein LC-Resonator Q2 einen aus dem Resonatorspulenleiter 62 gebildeten Resonatorinduktor L2 und einen Resonatorkondensator C2 auf, der durch ein Anordnen des Resonatorkondensators 53 gegenüber dem LC-Sperre- Kondensatorleiter 55 gebildet ist. Diese LC-Resonatoren Q1 und Q2 sind durch einen Kopplungskondensator C3, der durch ein Anordnen des Kopplungskondensatorleiters 60 gegenüber den LC-Sperre-Kondensatorleitern 58 und 59 gebildet ist, kapazitiv gekoppelt.
- Zwischen den Eingangsanschluß 68 und den LC-Resonator Q1 ist eine LC-Sperrschaltung T1 eingefügt, und zwischen den Ausgangsanschluß 69 und den LC-Resonator Q2 ist eine LC- Sperrschaltung T2 eingefügt. Die LC-Sperrschaltung T1 weist einen aus dem LC-Sperre-Spulenleiter 50 gebildeten LC- Sperre-Induktor L3 und einen LC-Sperre-Kondensator C4 auf, der durch ein Anordnen der LC-Sperre-Kondensatorleiter 54 und 58 gegenüber dem Eingangsleiter 56 gebildet ist. Desgleichen weist die LC-Sperrschaltung T2 einen aus dem LC- Sperre-Spulenleiter 51 gebildeten LC-Sperre-Induktor L4 und einen durch ein Anordnen der LC-Sperre-Kondensatorleiter 55 und 59 gegenüber dem Ausgangsleiter 57 gebildeten LC- Sperre-Kondensator C5 auf.
- Bei diesem monolithischen LC-Filter 40 sind die LC-Sperre- Spulenleiter 50 und 51, die die jeweiligen LC-Sperre- Schaltungen T1 und T2 darstellen, und die Resonatorspulenleiter 61 und 62, die die jeweiligen LC-Resonatoren Q1 und Q2 darstellen, jeweils auf getrennten isolierenden Lagen 42 bzw. 48 angeordnet. Folglich wird die zum Bilden einer Leiterstruktur, die eine Spule darstellt, notwendige Fläche groß, wodurch es schwierig wird, die Größe und Höhe des LC- Filters 40 zu verringern.
- Es ist die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine LC- Filterschaltung, eine monolithische zusammengesetzte LC- Komponente, einen Multiplexer und eine Funkkommunikationsvorrichtung zu schaffen, die die Verringerung ihrer Größen und Höhen ermöglichen.
- Diese Aufgabe wird durch eine LC-Filterschaltung gemäß Anspruch 1, eine monolithische zusammengesetzte LC-Komponente gemäß Anspruch 5, einen Multiplexer gemäß Anspruch 9 sowie eine Funkkommunikationsvorrichtung gemäß Anspruch 10 gelöst.
- Um die oben beschriebene Aufgabe zu lösen, schafft die vorliegende Erfindung eine LC-Filterschaltung, die einen Eingangsanschluß und einen Ausgangsanschluß; einen ersten und einen zweiten LC-Resonator, die elektrisch zwischen den Eingangsanschluß und den Ausgangsanschluß geschaltet sind; eine eingangsseitige LC-Sperrschaltung, die elektrisch zwischen den Eingangsanschluß und den ersten LC-Resonator geschaltet ist; und eine ausgangsseitige LC-Sperrschaltung, die elektrisch zwischen den Ausgangsanschluß und den zweiten LC-Resonator geschaltet ist, aufweist. Hierbei dient ein Abschnitt eines den ersten LC-Resonator darstellenden Induktors ferner als ein die eingangsseitige LC- Sperrschaltung darstellender Induktor, und ein Abschnitt eines den zweiten LC-Resonator darstellenden Induktors dient ferner als ein die ausgangsseitige LC-Sperrschaltung darstellender Induktor.
- Die vorliegende Erfindung schafft ferner eine monolithische zusammengesetzte LC-Komponente, die ein durch Laminieren einer Mehrzahl von isolierenden Schichten gebildetes Laminat; einen auf der Oberfläche des Laminats vorgesehenen Eingangsanschluß und Ausgangsanschluß; einen ersten und einen zweiten LC-Resonator, die in dem Laminat vorgesehen sind und von denen jeder aus einem LC- Resonatorinduktorleiter und einem LC- Resonatorkondensatorleiter besteht; eine eingangsseitige LC-Sperre, die einen elektrisch zwischen den Eingangsanschluß und den ersten LC-Resonator geschalteten LC-Sperre- Kondensatorleiter und einen Abschnitt des den ersten LC- Resonator darstellenden LC-Resonatorinduktorleiters aufweist; und eine ausgangsseitige LC-Sperre, die einen elektrisch zwischen den Ausgangsanschluß und den zweiten LC-Resonator geschalteten LC-Sperre-Kondensatorleiter und einen Abschnitt des den zweiten LC-Resonator darstellenden LC-Resonatorinduktorleiters aufweist, umfaßt.
- Da bei diesen Anordnungen ein Abschnitt des Induktors L des LC-Resonators angeordnet ist, um als ein LC-Sperre-Induktor L zu dienen, ist es unnötig, einen LC-Sperre-Spulenleiter separat bereitzustellen. Folglich kann eine Zusammengesetzte LC-Komponente erreicht werden, die die Verringerung ihrer Größe und Höhe ermöglicht.
- Der Multiplexer und die Funkkommunikationsvorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung weisen eine monolithische zusammengesetzte LC-Komponente auf, die die oben beschriebenen Merkmale aufweist. Dies ermöglicht es, einen Multiplexer und eine Funkkommunikationsvorrichtung zu erzielen, die kompakt sind und ein niedriges Profil aufweisen.
- Bevorzugte Ausführungsbeispiele der vorliegenden Erfindung werden nachfolgend Bezug nehmend auf die beiliegenden Zeichnungen näher erläutert. Es zeigen:
- Fig. 1 eine auseinandergezogene perspektivische Ansicht, die ein Ausführungsbeispiel eines monolithischen LC-Filters gemäß der vorliegenden Erfindung veranschaulicht;
- Fig. 2 eine perspektivische Ansicht, die das Erscheinungsbild des in Fig. 1 gezeigten monolithischen LC-Filters veranschaulicht;
- Fig. 3 eine Schnittansicht des monolithischen LC- Filters, die entlang der Linie III-III in Fig. 2 genommen ist;
- Fig. 4 ein Diagramm einer elektrischen Ersatzschaltung des in Fig. 2 gezeigten monolithischen LC- Filters;
- Fig. 5 ein Diagramm, das die Durchlaßcharakteristik S21 und die Reflexionscharakteristik S11 zeigt, wenn die LC-Sperre-Kondensatoren C4 und C5 jeweils eine Kapazität von 2 pF aufweisen;
- Fig. 6 ein Diagramm, das die Durchlaßcharakteristik S21 und die Reflexionscharakteristik S11 zeigt, wenn die LC-Sperre-Kondensatoren C4 und C5 jeweils eine Kapazität von 3 pF aufweisen;
- Fig. 7 ein Diagramm, das die Durchlaßcharakteristik S21 und die Reflexionscharakteristik S11 zeigt, wenn die LC-Sperre-Kondensatoren C4 und C5 jeweils eine Kapazität von 5 pF aufweisen;
- Fig. 8 ein Diagramm, das die Durchlaßcharakteristik S21 und die Reflexionscharakteristik S11 zeigt, wenn die LC-Sperre-Kondensatoren C4 und C5 jeweils eine Kapazität von 10 pF aufweisen;
- Fig. 9 ein Blockdiagramm einer elektrischen Schaltung, das einen HF-Abschnitt (HF = Hochfrequenz) bei einem Ausführungsbeispiel einer Funkkommunikationsvorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung veranschaulicht;
- Fig. 10 eine auseinandergezogene perspektivische Ansicht, die ein verwandtes monolithisches LC-Filter veranschaulicht;
- Fig. 11 eine perspektivische Ansicht, die das Erscheinungsbild des in Fig. 10 gezeigten monolithischen LC-Filters veranschaulicht; und
- Fig. 12 ein Diagramm einer elektrischen Ersatzschaltung des in Fig. 11 gezeigten monolithischen LC- Filters.
- Hiernach werden unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen Ausführungsbeispiele eines LC-Filters, einer monolithischen Zusammengesetzten LC-Komponente, eines Multiplexers und einer Funkkommunikationsvorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung beschrieben.
- Unter Bezugnahme auf Fig. 1 besteht das monolithische LC- Filter 1, das ein repräsentatives Beispiel einer zusammengesetzten LC-Komponente ist, aus einem Laminat 21, das durch Laminieren einer isolierenden Lage 3, auf deren Oberfläche ein Kopplungskondensatorleiter 10 vorgesehen ist; einer isolierenden Lage 4, auf deren Oberfläche ein erster und ein zweiter LC-Resonatorkondensatorleiter 11 bzw. 12 vorgesehen sind; isolierenden Lagen 6 und 7, auf deren Oberflächen eingangsseitige LC-Sperre-Kondensatorleiter bzw. LC-Sperre-Kondensatorleiter 13 und 15 bzw. ausgangsseitige LC-Sperre-Kondensatorleiter 14 und 16 vorgesehen sind; isolierenden Lagen 5 und 8, in denen Induktordurchgangslöcher 17b und 18b bzw. 17e und 18e vorgesehen sind; und isolierenden Lagen 2 und 9, auf deren Oberflächen Masseleiter 19 bzw. 20 vorgesehen sind.
- Hier stellen die isolierenden Lagen 2 bis 9 isolierende Schichten zum Bilden des Laminats 21 dar und werden jeweils durch ein Bilden eines Gemischs, das durch ein Kneten eines Pulvers einer dielektrischen Keramik oder eines Pulvers einer magnetischen Keramik zusammen mit einem Bindemittel und dergleichen zu einer Lagenform erhalten wird, und durch ein Backen desselben gebildet. Die Leiter 10 bis 16, 19 und 20 bestehen aus Ag, Pd, Cu, Ni, Au, Ag-Pd oder dergleichen und werden durch ein Verfahren wie beispielsweise Drucken, Zerstäuben, Aufdampfung oder Photolithographie gebildet.
- Die LC-Resonatorkondensatorleiter 11 bzw. 12 sind an den Bereichen auf der linken bzw. rechten Seite (in Fig. 10) der isolierenden Lage 4 angeordnet, um bezüglich der mittleren Achse im wesentlichen symmetrisch zu sein. Ein Herausführungsabschnitt 11a des LC-Resonatorkondensatorleiters 11 ist zu der linken Seite der Lage 4 hin freiliegend, und ein Herausführungsabschnitt 12a des LC-Resonatorkondensatorleiters 12 ist zu der rechten Seite der Lage 4 hin freiliegend.
- Ferner liegen der LC-Resonatorkondensatorleiter 11 bzw. 12 jeweils dem Masseleiter 19 gegenüber, wobei die isolierenden Lagen 2 und 3 zwischen denselben angeordnet sind, wodurch die LC-Resonatorkondensatoren C1 bzw. C2 gebildet werden. Überdies liegen die LC-Resonatorkondensatorleiter 11 und 12 jeweils dem Kopplungskondensatorleiter 10 gegenüber, wobei die isolierende Lage 3 zwischen denselben angeordnet ist, wodurch ein Kopplungskondensator C3 gebildet wird.
- Die Induktordurchgangslöcher 17a bis 17e bzw. 18a bis 18e, die LC-Resonatorinduktorleiter sind, sind in der Laminierungsrichtung der isolierenden Lagen 2 bis 9 nacheinander miteinander verbunden, wodurch sie LC-Resonatorinduktoren L1 bzw. L2 darstellen, die im wesentlichen eine Länge von λ/4 aufweisen. Die Axialrichtung dieser Induktoren L1 und L2 ist senkrecht zu den Oberflächen der isolierenden Lagen 2 bis 9 und parallel zu der Laminierungsrichtung.
- Wenn ein Strom durch die Induktoren L1 und L2 fließt, tritt um jeden der Induktoren L1 und L2 ein Magnetfeld auf, das auf der zu der Axialrichtung der Induktoren L1 und L2 senkrechten Oberfläche zirkuliert. Enden einer Seite der Induktoren L1 und L2 (Durchgangslöcher 17a und 18a) sind mit den LC-Resonatorkondensatorleitern 11 bzw. 12 verbunden. Die Enden der anderen Seite der Induktoren L1 und L2 (Durchgangslöcher 17e und 18e) sind mit dem Masseleiter 20 verbunden, wodurch ein Kurzschluß gebildet wird.
- Die Induktordurchgangslöcher 17a bis 17e und 18a bis 18e werden dadurch gebildet, daß in den isolierenden Lagen 4 bis 8 unter Verwendung einer Form oder eines Lasers Löcher einer gewünschten Gestalt gemacht werden und daß diese Löcher mit einem leitfähigen Material wie beispielsweise Ag, Pd, Cu, Ni, Au oder Ag-Pd gefüllt werden oder dadurch, daß eine Schicht dieses leitfähigen Materials auf der inneren Oberfläche jedes der Löcher gebildet wird.
- Die Induktivitätswerte der aus den Induktordurchgangslöchern gebildeten Resonatorinduktoren L1 und L2, das heißt die Induktivitätswerte der Induktoren L1a, L1b, L2a und L2b (diese werden später in den Fig. 3 und 4 veranschaulicht), können durch ein Einstellen der Dicken der isolierenden Lagen 5 und 8 eingestellt werden. Genauer gesagt können durch ein Erhöhen der Dicke der isolierenden Lagen die Induktivitätswerte der Induktoren erhöht werden.
- Bei diesem Ausführungsbeispiel ist die isolierende Lage 5 angeordnet, um dicker zu sein als die isolierende Lage 6 bezüglich der Kapazitätswerte der LC-Sperre-Kondensatoren C4 und C5. Falls jedoch die statischen Kapazitäten der LC- Sperre-Kondensatoren C4 und C5 niedrig sind oder falls die Dielektrizitätskonstante der isolierenden Lage 6, die zu verwenden ist, hoch ist, ist es notwendig, die Beabstandung zwischen den LC-Sperre-Kondensatorleitern 13 und 14 und diejenige zwischen den LC-Sperre-Kondensatorleitern 15 und 16 zu erhöhen, und folglich kann es sein, daß die isolierende Lage 6 dicker sein muß als die isolierende Lage 5. Hier kann jede der isolierenden Lagen 5 und 8 eine ein Stück dicke Lage sein oder kann alternativ durch Laminieren einer Mehrzahl dünner Lagen, beispielsweise der isolierenden Lage 6, gebildet sein.
- Auf diese Weise können die Induktivitätswerte der den LC- Resonatorinduktor L1 darstellenden Induktoren L1a und L1b so eingestellt sein, daß der Induktivitätswert des den Induktor L1 der eingangsseitigen Sperre darstellenden Induktors L1a ein gewünschter Wert wird. Desgleichen können die Induktivitätswerte der den LC-Resonatorinduktor L2 darstellenden Induktoren L2a und L2b so eingestellt sein, daß der Induktivitätswert des den Induktor L2 der ausgangsseitigen Sperre darstellenden Induktors L2a ein gewünschter Wert wird.
- Die LC-Sperre-Kondensatorleiter 13 bzw. 14 sind mit den Induktordurchgangslöchern 17c bzw. 18c verbunden. Folglich weist der Induktor L1 einen Aufbau auf, bei dem ein dazwischenliegender Abgriff aus dem LC-Sperre-Kondensatorleiter 13 zwischen dem aus den Durchgangslöchern 17a und 17b bestehenden Abschnitt L1a und dem aus den Durchgangslöchern 17c bis 17e bestehenden Abschnitt L1b gebildet ist. Desgleichen weist der Induktor L2 einen Aufbau auf, bei dem ein dazwischenliegender Abgriff aus dem LC-Sperre- Kondensatorleiter 14 zwischen dem aus den Durchgangslöchern 18a und 18b bestehenden Abschnitt L2a und dem aus den Durchgangslöchern 18c bis 18e bestehenden Abschnitt L2b gebildet ist.
- Die LC-Sperre-Kondensatorleiter 13 bzw. 14 liegen den LC- Sperre-Kondensatorleitern 15 bzw. 16 gegenüber, wobei die isolierende Lage 6 zwischen denselben angeordnet ist, wodurch die LC-Sperre-Kondensatoren C4 bzw. C5 gebildet werden. Ein Herausführungsabschnitt 15a des LC-Sperre- Kondensatorleiters 15 ist zu der linken Seite (in Fig. 1) der Lage 7 hin freiliegend, und ein Herausführungsabschnitt 16a des LC-Sperre-Kondensatorleiters 16 ist zu der rechten Seite (in Fig. 1) der Lage 7 hin freiliegend.
- Die Herausführungsabschnitte der Masseleiter 19 und 20 sind sowohl zu der Vorderseite als auch zu der Rückseite (in Fig. 1) der isolierenden Lagen 2 bzw. 9 hin freiliegend. Zwischen den Massestrukturen 19 und 20 sind die LC- Resonatorkondensatorleiter 11 und 12 und Induktordurchgangslöcher 17a bis 17e und 18a bis 18e und so weiter vorgesehen.
- Die isolierenden Lagen 2 bis 9 sind laminiert, und nachdem isolierende Lagen zum Schutz auf die Oberseite und Unterseite derselben plaziert wurden, werden sie einstückig gebacken. Somit entsteht ein in Fig. 2 und 3 gezeigtes Laminat 21.
- Ein Eingangsanschluß 22 bzw. ein Ausgangsanschluß 23 sind auf der Oberfläche des Laminats 21, und genauer auf der linken bzw. der rechten Endseite desselben (in Fig. 2 und 3) gebildet. Masseanschlüsse G1 bzw. G2 sind auf der Vorderseite bzw. auf der Rückseite (in Fig. 2) des Laminats 21 gebildet. Ein Herausführungsabschnitt 11a des Resonatorkondensatorleiters 11 und ein Herausführungsabschnitt 15a des LC-Sperre-Kondensatorleiters 15 sind mit dem Eingangsanschluß 22 verbunden. Ein Herausführungsabschnitt 12a des Resonatorkondensatorleiters 12 und ein Herausführungsabschnitt 16a des LC-Sperre-Kondensatorleiters 16 sind mit dem Ausgangsanschluß 23 verbunden. Ein Ende jedes der Masseleiter 19 und 20 ist mit dem Masseanschluß G1 verbunden, und das andere Ende jedes der Masseleiter 19 und 20 ist dem Masseanschluß G2 verbunden.
- Fig. 4 ist ein Diagramm einer elektrischen Ersatzschaltung des somit erhaltenen monolithischen LC-Filters 1. Hier stellen der LC-Resonatorinduktor L1 und der LC- Resonatorkondensator C1 eine Parallelresonanzschaltung dar, wodurch ein erster LC-Resonator Q1 gebildet wird. Der LC- Resonatorinduktor L2 und der LC-Resonatorkondensator C2 stellen eine Parallelresonanzschaltung dar, wodurch ein zweiter LC-Resonator Q2 gebildet wird. Die LC-Resonatoren Q1 und Q2 sind durch den Kopplungskondensator C3 elektrisch miteinander verbunden, wodurch ein zweistufiges Bandpaßfilter gebildet wird. Hierin stellen ein Abschnitt L1a des LC- Resonatorinduktors L1 und der LC-Sperre-Kondensator C4 eine eingangsseitige LC-Sperrschaltung T1 dar. Desgleichen stellen ein Abschnitt L2a des LC-Resonatorinduktors L2 und der LC-Sperre-Kondensator C5 eine ausgangsseitige LC- Sperrschaltung T2 dar.
- Diese eingangsseitige LC-Sperrschaltung T1 und ausgangsseitige LC-Sperrschaltung T2 stellen jeweils eine LC- Parallelresonanzschaltung dar und sind jeweils parallel bezüglich einer den Eingangsanschluß 22 und den Ausgangsanschluß 23 verbindenden Signalleitung eingefügt. Ferner sind der erste LC-Resonator Q1 und der zweite LC-Resonator Q2 jeweils zwischen die den Eingangsanschluß 22 und den Ausgangsanschluß 23 verbindende Signalleitung und die Massen G1 und G2 eingefügt.
- Bei dem monolithischen LC-Filter 1 mit der oben beschriebenen Konfiguration dient der eine Abschnitt L1a des LC- Resonatorinduktors L1 bei dem ersten LC-Resonator Q1 ferner als ein Induktor für die LC-Sperrschaltung T1, und desgleichen dient der eine Abschnitt L2a des LC-Resonatorinduktors L2 bei dem zweiten LC-Resonator Q2 ferner als ein Induktor für die LC-Sperrschaltung T2. Dies eliminiert das Erfordernis, einen LC-Sperre-Induktorleiter separat bereitzustellen. Folglich kann ein monolithisches LC-Filter erreicht werden, das die Verringerung seiner Größe und Höhe ermöglicht.
- Die Sperre-Frequenzen der LC-Sperrschaltungen T1 und T2 werden durch den Induktivitätswert des Induktors L1a und den Kapazitätswert des Kondensators C4 bzw. durch den Induktivitätswert des Induktors L2a und den Kapazitätswert des Kondensators C5 bestimmt.
- Wenn beispielsweise
L1a = L2a = 0,1 nH,
L1b = L2b = 0,7 nH,
C1 = C2 = 4 pF,
C3 = 3,2 pF,
und Q = 85 für jeden der Induktoren L1a, L1b, L2a und L2b, sind die Durchlaßcharakteristik S21 und die Reflexionscharakteristik S11, wo die Kapazitätswerte der LC-Sperre- Kondensatoren C4 und C5 auf 2 pF, 3 pF, 5 pF bzw. 10 pF eingestellt sind, in den Fig. 5 bis 8 veranschaulicht. - Wie aus den Fig. 5 bis 8 ersichtlich ist, können die Positionen der Dämpfungspole durch ein Variieren des Kapazitätswerts der LC-Sperre-Kondensatoren C4 und C5 bewegt werden. Das heißt, daß Dämpfungen mit gewünschten Frequenzen gesichert werden können, wodurch ein monolithisches LC- Filter 1 erzielt wird, das gewünschte Charakteristika aufweist.
- Die LC-Filter umfassen ein Bandpaßfilter, ein Tiefpaßfilter, ein Hochpaßfilter und ein Sperrfilter. Ferner umfassen die LC-Filter Filter, die durch ein Integrieren einer Mehrzahl von Filtern in ein Laminat gebildet werden, beispielsweise ein Multiplexer, der einen Duplexer und einen Triplexer umfaßt und der durch ein Kombinieren von Bandpaßfiltern gebildet wird.
- Beispiele der Verwendung der LC-Filter sind ein Duplexer DPX, der zwei der oben beschriebenen und in Fig. 9 gezeigten monolithischen LC-Filter 1 verwendet, und eine Funkkommunikationsvorrichtung 31, die denselben umfaßt. Der Duplexer DPX wird durch ein elektrisches Verbinden der monolithischen LC-Filter 1 (1a und 1b) gebildet und weist drei Tore P1, P2 und P3 auf. Das Tor 1 des Duplexers DPX ist/wird an einem Ende des monolithischen LC-Filters 1a gebildet und ist mit einem Sendeabschnitt TX verbunden. Das Tor 2 des Duplexers DPX ist an einem Ende des monolithischen LC- Filters 1b gebildet und ist mit einem Empfangsabschnitt RX verbunden. Das Tor 3 des Duplexers DPX ist an dem anderen Ende jedes des monolithischen LC-Filters 1a und des monolithischen LC-Filters 1b gebildet und ist mit einer Antenne ANT verbunden. Bei dieser Anordnung kann das monolithische LC-Filter 1 als ein Duplexer verwendet werden. Dies ermöglicht es, einen Duplexer zu erzielen, der die Verringerung seiner Größe und Höhe ermöglicht. Auf dieselbe Weise kann das monolithische LC-Filter 1 als ein Multiplexer, beispielsweise als ein Triplexer, verwendet werden, der an drei Frequenzen anpaßbar ist.
- Die LC-Filterschaltung, die monolithische zusammengesetzte LC-Komponente, der Multiplexer und die Funkkommunikationsvorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung sind nicht auf die oben beschriebenen Ausführungsbeispiele beschränkt, sondern können innerhalb des Schutzbereiches des Hauptinhalts der Erfindung auf verschiedene Weise modifiziert werden.
- Der Resonatorinduktorleiter, der den LC-Resonator darstellt, muß nicht durch Induktordurchgangslöcher gebildet sein, die in den isolierenden Lagen vorgesehen sind. Alternativ kann der Resonatorinduktorleiter eine schneckenförmige Leiterstruktur oder eine spiralförmige Leiterstruktur sein, die auf der Oberfläche einer isolierenden Lage vorgesehen ist.
- Die monolithische zusammengesetzte LC-Komponente gemäß der vorliegenden Erfindung ist nicht auf das monolithische LC- Filter beschränkt, sondern kann eine sein, auf die der Aufbau der LC-Filterschaltung oder der zusammengesetzten LC- Komponente gemäß der vorliegenden Erfindung als ein Teil bzw. Abschnitt einer zusammengesetzten Hochfrequenz- Komponente, beispielsweise ein HF-Diodenschalter, eine Sende-/Empfangsvorrichtung oder ein HF-Modul, angewandt wird.
- Das monolithische LC-Filter gemäß dem oben beschriebenen Ausführungsbeispiel wurde durch ein sogenanntes "Lagenlaminierungsverfahren" hergestellt, bei dem isolierende Lagen, auf denen jeweils Leiterstrukturen und/oder Durchgangslöcher gebildet sind, laminiert werden und anschließend einstückig gebacken werden. Jedoch ist das Herstellungsverfahren für das monolithische LC-Filter nicht unbedingt auf das oben beschriebene Verfahren beschränkt. Als isolierende Lagen können solche verwendet werden, die im voraus gebacken wurden. Alternativ dazu können neben den oben beschriebenen keramischen isolierenden Schichten isolierende Lagen verwendet werden, die aus Harz oder dergleichen gebildet sind.
- Als weitere Alternative kann das monolithische LC-Filter durch das folgende Verfahren hergestellt werden. Nachdem eine isolierende Schicht durch ein Verfahren wie beispielsweise Drucken aus einem pastenartigen isolierenden Material gebildet wurde, wird ein pastenartiges leitfähiges Material auf die Oberfläche der isolierenden Schicht aufgebracht, und dadurch werden Leiterstrukturen und/oder Durchgangslöcher gebildet. Durch ein Überziehen derselben mit dem pastenartigen isolierenden Material wird eine isolierende Schicht hergestellt. Alternativ dazu kann das monolithische LC-Filter auf ähnliche Weise durch das sogenannte "Drucklaminierungsverfahren" hergestellt werden, bei dem das isolierende Material und das leitfähige Material nacheinander in der oben beschriebenen Reihenfolge aufgebracht werden.
- Da ein Abschnitt der LC-Resonatorspule angeordnet ist, um als eine LC-Sperre-Spule zu dienen, ist es unnötig, einen LC-Sperre-Spulenleiter separat bereitzustellen, wie sich aus dem Vorstehenden gemäß der vorliegenden Erfindung ergibt. Dies ermöglicht es, ein LC-Filter, einen Multiplexer und eine Funkkommunikationsvorrichtung zu erzielen, die die Verringerung ihrer Größe und Höhe ermöglichen.
Claims (10)
1. LC-Filterschaltung, die folgende Merkmale aufweist:
einen Eingangsanschluß (22) und einen Ausgangsanschluß (23);
einen ersten (Q1) und einen zweiten (Q2) LC-Resonator, die elektrisch zwischen den Eingangsanschluß und den Ausgangsanschluß geschaltet sind;
eine eingangsseitige LC-Sperrschaltung (T1), die elektrisch zwischen den Eingangsanschluß und den ersten LC-Resonator geschaltet ist; und
eine ausgangsseitige LC-Sperrschaltung (T2), die elektrisch zwischen den Ausgangsanschluß und den zweiten LC-Resonator geschaltet ist,
wobei ein Abschnitt eines den ersten LC-Resonator darstellenden Induktors (L1a, L1b)ferner als ein die eingangsseitige LC-Sperrschaltung darstellender Induktor (L1) dient, und
wobei ein Abschnitt eines den zweiten LC-Resonator darstellenden Induktors (L2a, L2b) ferner als ein die ausgangsseitige LC-Sperrschaltung darstellender Induktor (L2) dient.
einen Eingangsanschluß (22) und einen Ausgangsanschluß (23);
einen ersten (Q1) und einen zweiten (Q2) LC-Resonator, die elektrisch zwischen den Eingangsanschluß und den Ausgangsanschluß geschaltet sind;
eine eingangsseitige LC-Sperrschaltung (T1), die elektrisch zwischen den Eingangsanschluß und den ersten LC-Resonator geschaltet ist; und
eine ausgangsseitige LC-Sperrschaltung (T2), die elektrisch zwischen den Ausgangsanschluß und den zweiten LC-Resonator geschaltet ist,
wobei ein Abschnitt eines den ersten LC-Resonator darstellenden Induktors (L1a, L1b)ferner als ein die eingangsseitige LC-Sperrschaltung darstellender Induktor (L1) dient, und
wobei ein Abschnitt eines den zweiten LC-Resonator darstellenden Induktors (L2a, L2b) ferner als ein die ausgangsseitige LC-Sperrschaltung darstellender Induktor (L2) dient.
2. LC-Filterschaltung gemäß Anspruch 1, bei der die
eingangsseitige LC-Sperrschaltung (T1) und die
ausgangsseitige LC-Sperrschaltung (T2) jeweils durch eine LC-
Parallelresonanzschaltung gebildet sind und bei der
die eingangsseitige LC-Sperrschaltung und die
ausgangsseitige LC-Sperrschaltung jeweils parallel
bezüglich einer den Eingangsanschluß und den
Ausgangsanschluß verbindenden Signalleitung eingefügt sind.
3. LC-Filterschaltung gemäß Anspruch 2, bei der der erste
LC-Resonator (Q1) und der zweite LC-Resonator (Q2)
jeweils durch eine LC-Parallelresonanzschaltung
gebildet sind und bei der der erste LC-Resonator und der
zweite LC-Resonator zwischen die Signalleitung und die
jeweiligen Massen eingefügt sind.
4. LC-Filterschaltung gemäß einem der Ansprüche 1 bis 3,
bei der der erste LC-Resonator (Q1) und der zweite LC-
Resonator (Q2) durch einen Kopplungskondensator (C3)
miteinander verbunden sind.
5. Monolithische zusammengesetzte LC-Komponente, die
folgende Merkmale aufweist:
ein Laminat (21), das durch Laminieren einer Mehrzahl von isolierenden Schichten gebildet ist;
einen Eingangsanschluß (22) und einen Ausgangsanschluß (23), die auf der Oberfläche des Laminats vorgesehen sind, und;
einen ersten (Q1) und einen zweiten (Q2) LC-Resonator, die in dem Laminat vorgesehen sind und von denen jeder durch einen LC-Resonatorinduktorleiter und einen LC- Resonatorkondensatorleiter (11, 12) gebildet ist;
eine eingangsseitige LC-Sperre, die einen elektrisch zwischen den Eingangsanschluß und den ersten LC- Resonator geschalteten LC-Sperre-Kondensatorleiter (13, 15) und einen Abschnitt des den ersten LC- Resonator darstellenden LC-Resonatorinduktorleiters aufweist; und
eine ausgangsseitige LC-Sperre, die einen elektrisch zwischen den Ausgangsanschluß und den zweiten LC- Resonator geschalteten LC-Sperre-Kondensatorleiter (14, 16) und einen Abschnitt des den zweiten LC- Resonator darstellenden LC-Resonatorinduktorleiters aufweist.
ein Laminat (21), das durch Laminieren einer Mehrzahl von isolierenden Schichten gebildet ist;
einen Eingangsanschluß (22) und einen Ausgangsanschluß (23), die auf der Oberfläche des Laminats vorgesehen sind, und;
einen ersten (Q1) und einen zweiten (Q2) LC-Resonator, die in dem Laminat vorgesehen sind und von denen jeder durch einen LC-Resonatorinduktorleiter und einen LC- Resonatorkondensatorleiter (11, 12) gebildet ist;
eine eingangsseitige LC-Sperre, die einen elektrisch zwischen den Eingangsanschluß und den ersten LC- Resonator geschalteten LC-Sperre-Kondensatorleiter (13, 15) und einen Abschnitt des den ersten LC- Resonator darstellenden LC-Resonatorinduktorleiters aufweist; und
eine ausgangsseitige LC-Sperre, die einen elektrisch zwischen den Ausgangsanschluß und den zweiten LC- Resonator geschalteten LC-Sperre-Kondensatorleiter (14, 16) und einen Abschnitt des den zweiten LC- Resonator darstellenden LC-Resonatorinduktorleiters aufweist.
6. Monolithische zusammengesetzte LC-Komponente gemäß
Anspruch 5, bei der der LC-Resonatorinduktorleiter durch
Durchgangslöcher (17a bis 17e, 18a bis 18e) gebildet
ist, die in der Laminierungsrichtung der isolierenden
Schichten nacheinander miteinander verbunden sind.
7. Monolithische zusammengesetzte LC-Komponente gemäß
Anspruch 5 oder 6, bei der der LC-
Resonatorkondensatorleiter (11) des ersten LC-
Resonators (Q1) und der LC-Resonatorkondensatorleiter
(12) des zweiten LC-Resonators (Q2) auf derselben
isolierenden Schicht angeordnet sind.
8. Monolithische zusammengesetzte LC-Komponente gemäß
einem der Ansprüche 5 bis 7, die als ein monolithisches
LC-Filter gebildet ist.
9. Multiplexer, der eine monolithische zusammengesetzte
LC-Komponente gemäß einem der Ansprüche 5 bis 8
aufweist.
10. Funkkommunikationsvorrichtung, die mindestens entweder
eine monolithische zusammengesetzte LC-Komponente
gemäß einem der Ansprüche 5 bis 8 und/oder einen
Multiplexer gemäß Anspruch 9 aufweist.
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