DE1023494B - Anordnung zur Pruefung von Verbindungseinrichtungen in Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen - Google Patents
Anordnung zur Pruefung von Verbindungseinrichtungen in Fernmelde-, insbesondere FernsprechanlagenInfo
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Description
Zur Prüfung von Verbindungseinrichtungen in Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen ist es
bekannt, bestimmte Prüfnummern - anzuwählen, um dadurch die Einstellung derVerbindungseinrichtungen
zu bewirken und dabei diese Verbindungseinrichtungen hinsichtlich ihrer Arbeitsweise zu überwachen. Bei
einer derartigen Prüfmethode kann festgestellt werden, wie die Verbindungseinrichtungen auf die vorwärts
übertragenen Einstellimpulse reagieren und ob diese Verbindungseinriehtungen die während des Verbindungsaufbaues
und nach dem Verbindungsaufbau auszusendenden Signale in der richtigen Weise abgeben.
Auch kann festgestellt werden, ob vom Endwähler aus übertragene Rückwärtsimpulse durch
diese Verbindungseinrichtungen aufgenommen und ausgewertet werden, wenn diese Rückwärtsimpulse
die normale Zeichenlänge besitzen.
Nun kommt es aber häufig vor, daß von den Endwählern
die rückwärts zu übertragenden Impulse nicht immer in der normalen Zeichenlänge ausgesendet
werden oder aber die normal ausgesendeten Rückwärtszeichen durch zwischenliegende Verbindungsleitungen und Übertrager so verzerrt werden, daß
andere Verbindungseinrichtungen auf diese entweder an der unteren Grenze oder an der oberen Grenze der
Zulässigkeit liegenden Zeichen nicht mehr ansprechen. Bei der Prüfung der Verbindungseinrichtungen in der
bisher üblichen Weise wird dann nur festgestellt, daß eine Verbindungseinrichtung auf rückwärts übertragene
Zeichen nicht richtig reagiert, ohne daß es aber ohne weiteres möglich ist, auch festzustellen, ob
diese falsche Reaktion einer Verbindungseinrichtung auf rückwärts übertragene Impulse durch zu lange
oder zu kurze Rückwärtsimpulse verursacht wird.
Diesen Nachteil der bekannten Prüfanordnungen für Verbindungseinrichtungen in Fernmelde-, insbesondere
Fernsprechanlagen, die durch während oder nach einem Verbindungsaufbau aus dem jeweiligen
Endwähler stammende Rückwärtsimpulse beeinflußt werden können, beseitigt die Erfindung dadurch, daß
in einer über Verbindungsleitungen auch von anderen Vermittlungsstellen erreichbaren zentralen Vermittlungsstelle
ein durch eine die normalen Verbindungseinrichtungen dieser Vermittlungsstelle einstellende
Kennziffernwahl auswählbarer Impulsspeicher angeordnet ist, der nach seiner Anschaltung an eine
anrufende, ihn belegende Leitung durch weitere über diese Leitung einlaufende Auswahlkennzeichen zur
Abgabe eines oder mehrerer gewünschter, über die anrufende Leitung rückzuübertragender Impulse veranlaßt
werden kann.
Der erfindungsgemäße Impulsgeber ist nach seiner Ansteuerung in der Lage, alle während eines Verbindungsaufbaues
auftretenden Rückwärtsimpulse zu Anordnung zur Prüfung von Verbindungseinrichtungen in Fernmelde-,
insbesondere Fernsprechanlagen
Anmelder:
Telefonbau und Normalzeit G.m.b.H., Frankfurt/M., Mainzer Landstr. 134-146
Erich Gaugel, Sprendlingen (Kr. Offenbach), ist als Erfinder genannt worden
bilden, wobei die einzelnen Impulse durch die Übertragung
von Auswahlkennzeichen ausgewählt werden können. Da dieser Impulsgeber an einer zentralen
Stelle, beispielsweise in einem Hauptamt, angeordnet ist, kann er zur Prüfung derVerbindungseinrichtungen
dieses Hauptamtes sowie der angeschlossenen Knoten- und Endämter herangezogen werden.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt.
Der Impulsgeber wird ankommend über einen Gruppenwähler über die c-Ader belegt, so daß das
Relais C über seine Wicklung I zum Ansprechen kommt. Mit seinem Kontakt el (1) verschafft sich
dieses Relais einen vom Schaltarm df unabhängigen Haltestromkreis und schaltet außerdem mit dem Kontakt
c III 2 über die Nullstellung des Schaltarmes de
das Relais V über dessen Wicklungen II und III ein. Über die Kontakte c III2 sowie wll 2 spricht das
Relais W an, das mit dem Kontakt WWW das Relais
X einschaltet. Dieses bewirkt mit dem Kontakt χ II (2) die Erregung des Relais Y, so daß zu Beginn
der Belegung des Impulsspeichers die Relais C, V1 W,
X und F erregt sind. Werden von der anrufenden Stelle anschließend weitere Impulse ausgesendet, so
werden diese vom Relais E über die Wicklung II, die an die α-Ader angeschaltet ist, aufgenommen und mit
dem Kontakt e 11 dem Drehmagneten D des Wählers
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mitgeteilt. Dieser macht entsprechend der Zahl der aufgenommenen Impulse Schritte, und je nach der
Zahl dieser Schritte wird, wie nachstehend noch näher erläutert wird, entweder ein Impuls bestimmter Länge
oder es werden zwei Impulse gleicher oder unterschiedlicher Länge übertragen.
Hat der Teilnehmer beispielsweise nach Belegung des Impulsgebers die Ziffer 1 gewählt, so gelangen
die Schaltarme α bis f des Wählers D auf den ersten
Schritt. Nach Wahl der Ziffer 1 fällt das Relais V durch Öffnen des Kontaktes eI2 ab und unterbricht
damit am Kontakt wII2 den Ansprechstromkreis für
das Relais W. Dieses ist nun über den Schaltarm de in Stellung 1 sowie die Widerstände Wi5 und WiH
kurzgeschlossen und erhält damit eine bestimmte Abfallverzögerung. Für die Dauer dieser Abfallverzögerung
liegt über den Arbeitskontakt w I, den Ruhekontakt v\l sowie über die Drossel Or Erdpotential
an der &-Ader, so daß ein der Abfallverzögerung des Relais W entsprechender Plusimpuls an die fr-Ader
angelegt wird. Über den Schaltarm db -in Stellung 1
des Wählers D wird außerdem in die Verbindungsader der Widerstand Wi 18 eingeschaltet, der so bemessen
ist, daß der gesamte Leitungswiderstand auf den maximal zulässigen Wert gebracht wird.
Hat der Teilnehmer die Ziffer 2 gewählt, so gelangen
die Schaltarme da bis df des Wählers D auf den zweiten Schritt, und im Kurzschlußkreis für das
Relais W liegt nun der Widerstand Wi6, der die Aussendung eines etwas längeren Impulses zur Wirkung
hat. In der gleichen Weise wird bei Ansteuerung des Ausganges 3 ein Widerstand WiI in den Kurzschlußkreis
für das Relais W geschaltet und dadurch ein mittellanger Impuls ausgesendet.
Sollen besonders lange Impulse ausgesendet werden, so ist hierzu die Wahl der Ziffern 4 oder 5 durch
den Teilnehmer notwendig; bei Wahl dieser beiden Ziffern kommt über den Kontakt will das Relais Z
zum Ansprechen, und beim Auftrennen des Kontaktes vYl2 wird das Relais W zunächst noch über die Aus- 4.0-gänge
4 oder 5 in der Kontaktbahn dd des Wählers D gehalten. Der sich öffnende Kontakt will schaltet
zunächst das Relais Z ab, und erst nach dem Abfall dieses Relais, das ebenfalls abfallverzögert ist, beginnt
die Aberregung des Relais W1 so daß ein Plusimpuls
über die &-Ader ausgesendet wird, der durch die Summe der Abfallzeiten der Relais W und Z gebildet
wird. Die Relais X und F bleiben erregt, da über den Schaltarm de in den Stellungen 1 bis 5 jeweils
ein Haltestromkreis' für das Relais X gebildet wird. ·
Wählt ein Teilnehmer die Ziffer 6, so werden nacheinander
zwei Impulse ausgesendet, die durch eine Pause von etwa 200 msec Länge voneinander getrennt
sind. Nach Beendigung der Ziffernwahl beginnt, wie zuvor beschrieben, die Aberregung des Relais W, und
für die Dauer der Abfallverzögerung dieses Relais wird wieder über den Kontakt w\ ein Rückwärtsimpuls
ausgesendet. Da aber die Haltewicklung des Relais X nicht an die Kontakte 6 bis 10 des Schritt-Schaltwerkes
angeschlossen ist, bewirkt der sich öffnende Kontakt will auch eine Aberregung des Relais
X, und nach dem Verstreichen einer Pause von
etwa 200 msec Länge-wird der Kontakt λ: I (2) geschlossen.
Der Kontakt χλ\ (2) öffnet zu diesem Zeitpunkt
den Stromkreis für das Relais Y, und da dieses in einem über den Schaltarm de in einer der Stellungen
6 bis 10 dieses Schaltarmes.verlaufenden Kurzschlußstromkreis,
der auch einen oder mehrere der Widerstände Wi 15, WiB, Wi9, Wi 16, WiZ, WiI,
PFfIO enthält, liegt, fällt das Relais Y verzögert ab
und legt für die Dauer seiner Abfallverzögerung über den Kontakt 31I zum zweitenmal Erdpotential über
die Drossel Dr an die Z>-Ader. Auch bei der Übertragung
von zwei Impulsen wird ein zusätzlicher Widerstand Wi in die Verbindungsader geschaltet,
wenn diese Impulse besonders kurz sind.
Die Auslösung des Prüfimpulssenders erfolgt ankommend durch Auftrennen der c-Ader. Dadurch
fallen etwa noch erregte Relais X und Y durch öffnen
des Kontaktes cIII2 ab, und über den Kontakt
el (2) sowie den Rücklauf schaltarm df in Stellung 1
bis 11 wird der mit dem Ankerkontakt d gesteuerte Rücklaufstromkreis für den Wähler D gebildet. Hat
dieser seine Ausgangsstellung erreicht, so können die Relais B und V nicht mehr ansprechen, und der Prüfimpulsgeber
steht für eine neue Belegung bereit.
Claims (6)
1. Anordnung zur Prüfung von Verbindungseinrichtungen in Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen,
die durch während oder nach einem Verbindungsaufbau aus dem jeweiligen Endwähler
stammende Rückwärtsimpulse beeinflußt werden können, dadurch gekennzeichnet, daß in
einer über Verbindungsleitungen auch von anderen Vermittlungsstellen erreichbaren zentralen Vermittlungsstelle
ein durch eine die normalen Verbindungseinrichtungen dieser Vermittlungsstelle einstellende Kennziffernwahl auswählbarer Impulsgeber
angeordnet ist, der nach seiner Anschaltung an eine anrufende, ihn belegende Leitung
durch weitere über diese Leitung einlaufende Auswahlkennzeichen zur Abgabe eines oder mehrerer
gewünschter, über die anrufende Leitung rückzuübertragender Impulse veranlaßt wird.
2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß nach der Belegung des Impulsgebers
zur rückwärtigen Abgabe bestimmter auswählbarer Prüfimpulse im Impulsgeber mehrere
Relais (W, X, Y, Z) erregt werden, die durch ihre unterschiedlich einstellbaren Abfallverzögerungen
die Länge der über die Verbindungsader auszusendenden Impulse sowie der zwischen mehreren
Impulsen liegenden Pause bestimmen.
3. Anordnung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß den durch ihre Abfallverzögerung
die Länge je eines Impulses bestimmenden Relais (W, Y) über ein durch Kennziffernwahl
einstellbares Schrittschaltwerk (D) die der jeweils gewünschten Impulslänge entsprechende Abfallverzögerung
erteilt wird und diese Kennziffernwahl auch die Zahl der hintereinander auszusendenden
Impulse bestimmter Länge festlegt.
4. Anordnung nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß zur Bildung besonders langer
Rückwärtsimpulse der Abfall der durch ihre Abfallverzögerung die Länge der einzelnen Impulse
bestimmenden Relais (W, Y) vom vorherigen Abfall eines weiteren Relais (Z) abhängig gemacht
ist.
5. Anordnung nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß unmittelbar nach - der die
jeweilige Impulslänge und Impulszahl bestimmenden Kennziffernwahl der Stromkreis -für die durch
ihre Abfallverzögerung die jeweilige Impulslänge bestimmenden Relais (W, Y) unterbrochen wird
und an eine der Verbindungsadern geschaltete Arbeitskontakte (wl νI) dieser Relais für die
Dauer von deren Abfallverzögerung wirksam gemacht werden.
6. Anordnung nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß bei der Rückübertragung
kurzer an der unteren Grenze der Zulässigkeit
liegender Impulse in die zur Rückübertragung dienende Verbindungsader (ö-Ader) ein zusätzlicherWiderstand
(Wi 18) geschaltet wird, der den Leitungswiderstand auf den maximal zulässigen
Wert bringt.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DET12343A DE1023494B (de) | 1956-06-18 | 1956-06-18 | Anordnung zur Pruefung von Verbindungseinrichtungen in Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DET12343A DE1023494B (de) | 1956-06-18 | 1956-06-18 | Anordnung zur Pruefung von Verbindungseinrichtungen in Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1023494B true DE1023494B (de) | 1958-01-30 |
Family
ID=7546996
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DET12343A Pending DE1023494B (de) | 1956-06-18 | 1956-06-18 | Anordnung zur Pruefung von Verbindungseinrichtungen in Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1023494B (de) |
-
1956
- 1956-06-18 DE DET12343A patent/DE1023494B/de active Pending
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