DE10233688A1 - Fahrzeugteil zur Verbindung mit einem Fahrzeug mit mindestens zwei Achsen unter Bildung einer Fahrzeugeinheit - Google Patents
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- B60P3/423—Vehicles adapted to transport, to carry or to comprise special loads or objects convertible from one use to a different one from transport of persons to transport of goods
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Abstract
Die Erfindung betrifft ein Fahrzeugteil (1) mit mindestens einer Fahrzeugachse (3, 4), wobei das Fahrzeugteil (1) mit Sitzelementen zur Aufnahme von Personen ausgestattet ist und/oder eine Ladefläche (9) zur Aufnahme von Ladung besitzt und wobei das Fahrzeugteil (1) unter Bildung einer Fahrzeugeinheit direkt mit einem Fahrzeug (2) mit mindestens zwei Achsen (3, 4) verbindbar ist. Ferner betrifft die Erfindung ein Fahrzeug (2) zur Verbindung mit einem derartigen Fahrzeugteil (1).
Description
- Die Erfindung betrifft ein Fahrzeugteil mit mindestens einer Fahrzeugachse mit den Merkmalen des Oberbegriffs des Patentanspruchs 1. Ferner betrifft die Erfindung ein Fahrzeug mit mindestens zwei Achsen zur Verbindung mit einem derartigen Fahrzeugteil.
- Als Stand der Technik ist aus der
US 5,735,565 ein Umbausatz für ein Pick-Up-Fahrzeug bekannt, bei dem eine vordere Fahrzeugeinheit mit einer Fahrzeugkabine und einem Fahrzeugantrieb mit unterschiedlichen hinteren Fahrzeugmodulen verbindbar ist. Das hintere Fahrzeugmodul kann z.B. als Ladefläche oder nach Art eines Wohnmobils zu Campingzwecken ausgebildet sein. - Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Fahrzeugteil anzubieten, welches besonders stabil mit einem selbständig bewegbaren Fahrzeug verbindbar ist. Ferner soll ein selbständig bewegbares Fahrzeug mit mindestens zwei Achsen zur Verbindung mit einem derartigen Fahrzeugteil angeboten werden.
- Diese Aufgabe wird für das Fahrzeugteil durch die Merkmale des kennzeichnenden Teils des Patentanspruchs 1 in Verbindung mit den Merkmalen des Oberbegriffs gelöst. Vorteilhafte Ausführungsformen des Fahrzeugteils werden in den Unteransprüchen 2–8 realisiert. Für das Fahrzeug wird die Aufgabe durch die Merkmale des kennzeichnenden Teils des Patentanspruchs 9 in Verbindung mit den Merkmalen des Oberbegriffs gelöst. Vorteilhafte Varianten des Fahrzeugs werden in den Unteransprüchen 10–12 beschrieben.
- Unter Bildung einer Fahrzeugeinheit kann das erfindungsgemäße Fahrzeugteil auf an sich bekannte Weise durch korrespondierende Verbindungselemente (z.B. durch Schraub- und/oder Steckverbindungen) direkt mit einem Fahrzeug mit mindestens zwei Achsen verbunden werden. Hierdurch entsteht ein Gesamtfahrzeug, welches eine besonders stabile Fahrzeugeinheit bildet und damit in besonders hohem Maße belastet werden kann. Ferner kann bei Nichtgebrauch des Fahrzeugteils dieses vom Fahrzeug abgelöst werden und nach Art eines Fahrzeuganhängers abgestellt werden.
- Nach einer vorteilhaften Ausführungsform besitzt das Fahrzeugteil ein Wandelement zum Anschluß an das Fahrzeug bei der Anbringung des Fahrzeugteils am Fahrzeug. Hierdurch kann die Rückseite des Fahrzeugs geschützt werden und wird vom Wandelement des Fahrzeugteils überdeckt.
- Vorteilhafterweise ist das Fahrzeugteil arretierbar mit dem Fahrzeug verbindbar, so daß eine besonders sichere Verbindung zwischen Fahrzeugteil und Fahrzeug hergestellt wird. Diese arretierbare Verbindung kann komfortabel elektrisch gelöst oder verschlossen werden.
- Bei Ausbildung des Fahrzeugteils mit einer Ladefläche kann das Fahrzeugteil seitliche Wände aufweisen, welche gemeinsam mit dem Wandelement des Fahrzeugteils und/oder der Rückwand des Fahrzeugs eine umseitig geschlossene Ladefläche bilden, wodurch ein Schutz aufgenommener Güter gegen Verrutschen bei Bewegung des Fahrzeugs mit angeschlossenem Fahrzeugteil gewährleistet wird.
- Nach einer weiteren vorteilhaften Ausführungsform kann am Fahrzeugteil eine Anhängerkupplung angebracht werden, welche mit einer korrespondierenden Anhängerkupplung am Fahrzeug verbunden werden kann. Hierdurch kann fakultativ das Fahrzeugteil auch nach Art eines Anhängers beweglich am Fahrzeug angebracht werden, um z.B. bei besonders engem und kurvigem Wegverlauf eine zügige Fortbewegung des Fahrzeugs mit angebrachtem Fahrzeugteil zu ermöglichen.
- Vorteilhafterweise besitzt das Fahrzeugteil zwei Achsen, wodurch das Beladegewicht erhöht und die Gesamtstabilität des Fahrzeugteils mit dem verbundenen Fahrzeug verbessert wird.
- Nach einer weiteren vorteilhaften Ausführungsform können auch die Achsen des Fahrzeugteils lenkbar ausgebildet sein, um insbesondere gemeinsam mit lenkbaren Achsen des Fahrzeugs eine besonders hohe Bewegbarkeit des Fahrzeugs mit angebrachtem Fahrzeugteil zu erreichen.
- Das erfindungsgemäße Fahrzeug ist selbsttätig bewegbar und kann ohne Fahrzeugteil besonders zügig und komfortabel verwendet werden. Je nach Bedarf kann das Fahrzeugteil auf die beschriebene besonders stabile und eine Fahrzeugeinheit bildende Art und Weise mit dem Fahrzeug verbunden oder wieder von diesem gelöst werden. Insgesamt ermöglicht das erfindungsgemäße Fahrzeugteil somit die Bildung eines Gesamtfahrzeugs oder die separate Benutzung des Fahrzeugs z.B. als Kleinwagen im Stadtverkehr.
- Nach einer vorteilhaften Ausführungsform besitzt das Fahrzeug eine im wesentlichen senkrecht verlaufende Rückwand (z.B. eine an sich bekannte Heckklappe), welche bei Benutzung des Fahrzeugs ohne Fahrzeugteil auch den rückseitigen Abschluß des Fahrzeug bildet.
- Zur Fortbewegung des Fahrzeugs ist in einer besonders vorteilhaften Ausführungsform ein Antrieb beider Achsen (Vierradantrieb) vorgesehen.
- Zur Lenkung des Fahrzeugs besitzt dieses lenkbare Räder, wobei vorteilhafterweise beide Achsen des Fahrzeugs . in mehr oder weniger starkem Umfang lenkbar ausgebildet sind, wodurch sich z.B. bei der Benutzung im Stadtverkehr eine besonders variable und flexible Bewegbarkeit des Fahrzeugs ermöglicht. Auch bei angebrachtem Fahrzeugteil kann ein Fahrzeug mit zwei lenkbaren Achsen besonders vielseitig und variabel rangiert und bewegt werden.
- Die Erfindung ist anhand eines Ausführungsbeispiels in den Zeichnungsfiguren näher erläutert. Es zeigen:
-
1 eine perspektivische Ansicht eines an einem Fahrzeug angebrachten Fahrzeugteils, -
2 eine Seitenansicht von1 sowie -
3 eine Ansicht mit einem über eine Anhängerkupplung am Fahrzeug angebrachten Fahrzeugteil. - Aus
1 geht ein Fahrzeugteil1 hervor, welches unter Bildung einer Fahrzeugeinheit direkt mit einem Fahrzeug2 mit zwei Achsen3 ,4 verbindbar ist. Es entsteht ein kompaktes Gesamtfahrzeug mit insgesamt drei Achsen, nämlich der Achse14 des Fahrzeugteils und den Achsen3 ,4 des Fahrzeugs. Das Fahrzeugteil1 geht im Kontaktbereich15 direkt in die Karosserie des Fahrzeugs2 über. Es entsteht eine verwindungssteife Gesamteinheit aus Fahrzeugteil1 und Fahrzeug2 . Das Fahrzeugteil1 kann eine Ladefläche9 aufweisen, auf welcher auch Sitzelemente zur Aufnahme von Personen angeordnet sein können (nicht abgebildet). Die Ladefläche9 wird durch Wände10 ,11 ,12 des Fahrzeugsteils1 begrenzt. Eine weitere Begrenzung bildet die Rückwand5 des Fahrzeugs2 . Alternativ oder ergänzend kann das Fahrzeugteil1 auch ein Wandelement8 aufweisen, welches die Rückwand5 überdeckt oder diese ersetzt (in1 nicht gleichzeitig einsehbar). - Die Verbindung des Fahrzeugteils
1 und des Fahrzeugs2 im Kontaktbereich15 kann elektrisch lösbar oder verschließbar ausgestaltet sein. Diese Lösbarkeit oder Verschließbarkeit kann vom Inneren des Fahrzeugs2 ausgelöst werden. - Gemäß der Darstellung nach
2 kann die Achse14 des Fahrzeugteils1 benachbart und nahe zur Achse3 des Fahrzeugs2 angeordnet sein. Durch die eng benachbarte Anordnung der Achsen14 ,3 kann das Fahrzeugs2 mit angebrachten Fahrzeugteil1 im hinteren Bereich des Fahrzeugs2 und/oder im Bereich der Ladefläche9 des Fahrzeugteils1 stärker belastet werden. - Das Fahrzeugteil
1 kann neben der Achse14 auch weitere Achsen aufweisen, um z.B. die Ladefläche9 zu vergrößern oder das Beladegewicht zu erhöhen (nicht abgebildet). - Nach einer weiteren vorteilhaften Ausführungsform gemäß
3 kann das Fahrzeugteil1 auch alternativ über eine an sich bekannte Anhängerkupplung13 mit dem Fahrzeug2 verbunden sein. Das Fahrzeugteil1 dient als konventioneller Anhänger und besitzt vorteilhafterweise eine umlaufend geschlossene Ladefläche9 , z.B. durch Wände10 ,11 ,12 und Wandelement8 . Bei Verbindung des Fahrzeugteils1 über eine Anhängerkupplung13 mit dem Fahrzeug2 gemäß3 können Fahrzeug2 und Fahrzeugteil1 besonders flexibel bewegt werden. - Das erfindungsgemäße Fahrzeugteil
1 kann somit zum einen unter Bildung einer Fahrzeugeinheit besonders stabil mit dem Fahrzeug2 verbunden werden (vgl.1 und2 ) und kann ferner – falls gewünscht – auch als an sieht bekannter Anhänger verwendet werden (vgl.3 ). -
- 1
- Fahrzeugteil
- 2
- Fahrzeug
- 3, 4
- Achse
- 5
- Rückwand
- 6, 7
- Rad
- 8
- Wandelement
- 9
- Ladefläche
- 10, 11, 12
- Wand
- 13
- Anhängerkupplung
- 14
- Achse
- 15
- Kontaktbereich
Claims (12)
- Fahrzeugteil mit mindestens einer Fahrzeugachse, wobei das Fahrzeugteil mit Sitzelementen zur Aufnahme von Personen ausgestattet ist und/oder eine Ladefläche zur Aufnahme von Ladung besitzt, dadurch gekennzeichnet, daß das Fahrzeugteil (
1 ) unter Bildung einer Fahrzeugeinheit direkt mit einem Fahrzeug (2 ) mit mindestens zwei Achsen (3 ,4 ) verbindbar ist. - Fahrzeugteil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Fahrzeugteil (
1 ) ein Wandelement (8 ) zum Anschluß an das Fahrzeug (2 ) aufweist. - Fahrzeugteil nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Fahrzeugteil (
1 ) arretierbar mit dem Fahrzeug (2 ) verbindbar ist. - Fahrzeugteil nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die arretierbare Verbindung des Fahrzeugteils (
1 ) mit dem Fahrzeug (2 ) elektrisch lösbar oder verschließbar ist. - Fahrzeugteil nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das mit dem Fahrzeug (
2 ) verbundene Fahrzeugteil (1 ) eine Ladefläche (9 ) aufweist, die seitlich durch Wände (10 ,11 ,12 ) des Fahrzeugteils (1 ) sowie durch die Rückwand (5 ) des Fahrzeugs (2 ) begrenzt wird. - Fahrzeugteil nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß am Fahrzeugteil (
1 ) eine Anhängerkupplung (13 ) anbringbar ist. - Fahrzeugteil nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Fahrzeugteil (
1 ) zwei Achsen aufweist. - Fahrzeugteil nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Fahrzeugteil (
1 ) eine lenkbare Achse (14 ) aufweist. - Fahrzeug mit mindestens zwei Achsen zur Verbindung mit einem Fahrzeugteil nach einem der Ansprüche 1–8.
- Fahrzeug nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß das Fahrzeug (
2 ) eine im wesentlichen senkrecht verlaufende Rückwand (5 ) aufweist. - Fahrzeug nach Anspruch 9 oder 10, dadurch gekennzeichnet, daß beide Achsen (
3 ,4 ) des Fahrzeugs (2 ) angetrieben sind. - Fahrzeug nach einem der Ansprüche 9–11, dadurch gekennzeichnet, daß beide Achsen (
3 ,4 ) lenkbare Räder (6 ,7 ) aufweisen.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2002133688 DE10233688A1 (de) | 2002-07-24 | 2002-07-24 | Fahrzeugteil zur Verbindung mit einem Fahrzeug mit mindestens zwei Achsen unter Bildung einer Fahrzeugeinheit |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2002133688 DE10233688A1 (de) | 2002-07-24 | 2002-07-24 | Fahrzeugteil zur Verbindung mit einem Fahrzeug mit mindestens zwei Achsen unter Bildung einer Fahrzeugeinheit |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE10233688A1 true DE10233688A1 (de) | 2004-02-19 |
Family
ID=30469070
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE2002133688 Withdrawn DE10233688A1 (de) | 2002-07-24 | 2002-07-24 | Fahrzeugteil zur Verbindung mit einem Fahrzeug mit mindestens zwei Achsen unter Bildung einer Fahrzeugeinheit |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE10233688A1 (de) |
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-
2002
- 2002-07-24 DE DE2002133688 patent/DE10233688A1/de not_active Withdrawn
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
| 8127 | New person/name/address of the applicant |
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|
| 8139 | Disposal/non-payment of the annual fee |