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DE102005002581B4 - Kraftfahrzeugladeraum - Google Patents

Kraftfahrzeugladeraum Download PDF

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DE102005002581B4
DE102005002581B4 DE200510002581 DE102005002581A DE102005002581B4 DE 102005002581 B4 DE102005002581 B4 DE 102005002581B4 DE 200510002581 DE200510002581 DE 200510002581 DE 102005002581 A DE102005002581 A DE 102005002581A DE 102005002581 B4 DE102005002581 B4 DE 102005002581B4
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Michael Gunsch
Peter Dipl.-Ing. Lehmann
Erik Dipl.-Ing. Schneider
Tom Dipl.-Des. Siegel
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DaimlerChrysler AG
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    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60RVEHICLES, VEHICLE FITTINGS, OR VEHICLE PARTS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60R5/00Compartments within vehicle body primarily intended or sufficiently spacious for trunks, suit-cases, or the like
    • B60R5/04Compartments within vehicle body primarily intended or sufficiently spacious for trunks, suit-cases, or the like arranged at rear of vehicle

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
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Abstract

Laderaum (1) für ein Kraftfahrzeug mit einem Ladeboden, der in einem Rahmen (2) gelagert ist, wobei der Ladeboden klappbare Teilelemente (3) aufweist, und mit einer Haltevorrichtung (4) zur Stabilisierung der Teilelemente (3) in einer Gebrauchsposition, wobei die Teilelemente (3) über ein Lager (5) in dem Laderaum (1) gelagert sind und wobei das Lager (5) so ausgebildet ist, dass das Teilelement (3) um eine Schwenkachse schwenkbar und in einer bestimmten Winkelstellung fixierbar ist dadurch gekennzeichnet, dass der Ladeboden entnehmbar ist und die Haltevorrichtung (4) ein mit einem Teilelement (3) schwenkbar verbundenes Führungselement mit einem Führungs- und Stabilisierungsbolzen (6) aufweist.

Description

  • Die Erfindung betrifft einen Laderaum für ein Kraftfahrzeug mit einem Ladeboden, der in einem Rahmen gelagert ist, wobei der Ladeboden klappbare Teilelemente aufweist, und mit einer Haltevorrichtung zur Stabilisierung der Teilelemente in einer Gebrauchsposition, wobei die Teilelemente über ein Lager in dem Laderaum gelagert sind und wobei das Lager so ausgebildet ist, dass das Teilelement um eine Schwenkachse schwenkbar und in einer bestimmten Winkelstellung fixierbar ist.
  • Solche Laderäume für Kraftfahrzeuge sind allgemein bekannt.
  • So zeigt die DE 195 14 605 A1 eine Vorrichtung zum variablen Unterteilen eines Kraftfahrzeugskofferraums und zum Festhalten von Ladegut. Die Vorrichtung umfasst eine am Laderaumboden angeordnete Führungsschiene sowie mehrere zusätzliche Abstützplatten, die in der Führungsschiene geführt sind. Die Führungsschiene ist vorzugsweise am hinteren Ende des Kraftfahrzeugbodens befestigt. Sie ist mit dem Laderaumboden verschraubt oder über Kupplungselemente lösbar verbunden. Die Abstützplatten können bei Nichtgebrauch nebeneinander flach auf dem Kofferraumboden abgelegt werden.
  • Des Weiteren zeigt die FR 2 752 790 A1 einen Laderaumboden mit klappbaren Teilelementen und Haltevorrichtungen zur Stabilisierung der Teilelemente in einer Gebrauchsposition. Die Teilelemente sind schiebebeweglich und/oder schwenkbar und in einer Ruhestellung oder Gebrauchsstellung verriegelbar.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zu Grunde auf konstruktiv einfache Weise einen möglichst vielseitigen und variablen Laderaum für ein Kraftfahrzeug zu schaffen.
  • Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe durch einen Laderaum für ein Kraftfahrzeug mit den Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst.
  • Ein Laderaum für ein Kraftfahrzeug weist einen Ladeboden, der in einem Rahmen gelagert ist, wobei der Ladeboden klappbare Teilelemente aufweist, und eine Haltevorrichtung zur Stabilisierung der Teilelemente in einer Gebrauchsposition auf. Die Teilelemente stellen einen Großteil des Ladebodens dar und sind vorzugsweise als Gleichteile ausgebildet. Die Teilelemente sind über ein Lager in dem Laderaum gelagert, wobei das Lager so ausgebildet ist, dass das Teilelement um eine Schwenkachse schwenkbar und in einer bestimmten Winkelstellung fixierbar ist. Der Ladeboden ist entnehmbar und die Haltevorrichtung weist ein mit einem Teilelement schwenkbar verbundenes Führungselement mit einem Führungs- und Stabilisierungsbolzen auf. Dies hat den Vorteil, dass auf einfache und benutzerfreundliche Weise der Laderaum durch die klappbaren Teilelemente segmentiert werden kann.
  • Die Teilelemente sind keine zusätzlichen Bauteile, sondern sind Teile des Ladebodens. Der Ladeboden bildet eine Art Zwischenboden, so dass sowohl unter, als auch über dem Ladeboden ein Stauraum vorhanden ist. Unter dem Ladeboden kann beispielsweise ein Reserverad oder Werkzeug untergebracht sein.
  • Im Laderaum ist eine mit der Kraftfahrzeugkarosserie verbundene Aufnahmevorrichtung angeordnet, in die das Führungselement in einer vertikalen Position des Teilelements einführbar ist. Die Form der Aufnahmevorrichtung und des Führungs- und Stabilisierungsbolzen sind auf einander abgestimmt. Es wird einerseits die Handhabung vereinfacht, da eine automatische Führung in eine stabile Gebrauchsposition erfolgt, und andererseits wird eine erhöhte Stabilität erzielt. Durch die erhöhte Stabilität können auch größere und schwerere Gegenstände in dem Laderaum durch das Teilelement sicher gehaltert werden.
  • In einer Weiterbildung weist die Haltevorrichtung mehrere an dem Rahmen angeordnete Aufnahmevorrichtungen auf. Das Teilelement kann so an verschiedenen Positionen in dem Laderaum angeordnet werden.
  • Vorzugsweise ist der Rahmen so ausgebildet, dass die Teilelemente sowohl in Fahrzeuglängsrichtung, als auch in Fahrzeugquerrichtung in dem Rahmen anordenbar sind, da so sowohl eine Längs- als auch eine Querteilung des Laderaums möglich ist.
  • Die Teilelemente weisen eine Ober- und eine Unterseite auf, wobei es vorteilhaft ist, dass die Teilelemente so in dem Rahmen anordenbar sind, dass in einer ersten Position die Oberseite und in einer zweiten Position die Unterseite dem Laderaum zugewandt ist. Besonders bevorzugt weisen die Ober- und/oder die Unterseite Befestigungsmittel, insbesondere Ösen oder eine Halterung für Fahrräder, auf. Die Ösen sind vorzugsweise so ausgebildet, dass Gummispanner und/oder Befestigungsseile durch sie zur Fixierung von Gegenständen im Laderaum hindurch geführt werden können. Die Teilelemente können unterschiedlichste Funktionen erfüllen und es können unter-schiedlichste Gegenstände gesichert werden.
  • Eine zusätzliche Möglichkeit ist gemäß einer Weiterbildung, dass die Ober- und/oder die Unterseite eine schmutzabweisende Oberfläche, insbesondere eine Gummibeschichtung oder Gummimatte, aufweisen, da so der Laderaum nach einem Transport von schmutzigen Gegenständen wieder einfach gereinigt werden kann.
  • Außerdem ist es vorteilhaft, dass die Teilelemente eine Vorrichtung zur Verriegelung der Teilelemente mit dem Rahmen aufweisen. Hierdurch wird sichergestellt, dass die Teilelemente auch bei einer Fahrt über Fahrbahnunebenheiten oder im Falle eines Crashs sicher gehaltert werden.
  • Vorzugsweise weist die Vorrichtung zum Verriegeln verschiebbare Stifte zum Eingriff in in dem Rahmen angeordnete Ausnehmungen und einen Drehverschluss zur Betätigung der Stifte auf, da so die Teilelemente einfach und benutzerfreundlich mit dem Rahmen verriegelt werden können.
  • Weitere Vorteile und Einzelheiten der Erfindung sind in den Patentansprüchen und in der Beschreibung erläutert und in den Figuren dargestellt.
  • Dabei zeigen:
  • 1 einen Laderaum eines Kraftfahrzeugs,
  • 2 eine Haltevorrichtung mit einem Teilelement in einer waagerechten Position,
  • 3 die Haltevorrichtung mit dem Teilelement in einer senkrechten Position,
  • 4 eine Detailansicht einer Aufnahmevorrichtung und
  • 5 das Teilelement mit einer Verriegelungsvorrichtung.
  • 1 zeigt einen Laderaum 1 eines Kraftfahrzeugs. Der Laderaum 1 ist seitlich durch Seitenwände 8, 9 begrenzt. Nach vorne wird der Ladraum 1 von einem Fahrgastraum durch eine Rücksitzlehne 10 abgetrennt. Der Ladraum 1 weist einen Rahmen 2 auf. In dem Rahmen 2 sind Teilelemente 3 gelagert. Der Rahmen 2 ist quadratisch ausgebildet, so dass die Teilelemente 3 sowohl in Fahrzeuglängsrichtung als auch in Fahrzeugquerrichtung angeordnet werden können. In 1 ist das Teilelement 3 in Fahrzeuglängsrichtung angeordnet. Der Rahmen 2 ist umlaufend und beabstandet von den Seitenwänden 8, 9 und der Rücksitzlehne 10 angeordnet. Die Teilelemente 3 sind Bestandteile eines Laderaumbodens. Durch den Laderaumboden werden zwei getrennte Stauräume gebildet. In dem unter dem Laderaumboden liegenden Stauraum kann beispielsweise ein Reserverad oder Werkzeug untergebracht sein.
  • Die Teilelemente 3 weisen an ihren Ecken Ausnehmungen oder Abstufungen auf, damit durch eine in 2 dargestellte Haltvorrichtung 4 weder eine Vertiefung noch eine Überhöhung, sondern ein ebener Ladeboden gebildet wird.
  • 2 zeigt eine Detailansicht der Haltevorrichtung 4. Das Teilelement 3 befindet sich in einer waagerechten Position. Dies ist die gleiche Position wie die in 1 dargestellte Position. Das Teilelement 3 ist über ein an dem oberen Ende des Führungs- und Stabilisierungsbolzen 6 angeordnetes Drehlager 11 mit diesem verbunden. Dieser Führungs- und Stabili sierungsbolzen 6 wird in einer Aufnahmevorrichtung 7 geführt. Die Form der Aufnahmevorrichtung 7 und des Führungs- und Stabilisierungsbolzen 6 sind auf einander abgestimmt. Die Aufnahmevorrichtung 7 ist mit der tragenden Struktur der Kraftfahrzeugkarosserie verbunden und bietet so sicheren und stabilen Halt. Durch den Führungs- und Stabilisierungsbolzen 6 wird das Teilelement 3 gegen Verrutschen gesichert. Gleichzeitig wird ein Aufstellen des Teilelements 3 von der waagerechten Position in eine senkrechte Position durch den Führungs- und Stabilisierungsbolzen 6 vereinfacht.
  • 3 zeigt die Haltevorrichtung 4 mit dem Teilelement 3 in einer senkrechten Position. Durch Aufstellen des Teilelements 3 wird dieses von seiner waagerechten Position, die in 2 dargestellt ist, eine senkrechte Position überführt. Hierbei wird der Führungs- und Stabilisierungsbolzen 6 innerhalb der Aufnahmevorrichtung 7 nach unten in eine Führungshülse oder den unteren Stauraum verschoben. Gleichzeitig wird das Teilelement 3 teilweise in die Aufnahmevorrichtung 7 eingeschoben und so in dieser gehaltert.
  • Der Führungs- und Stabilisierungsbolzen 6 bildet eine Verlängerung des Teilelements 3 wodurch eine erhöhte Stabilität des Teilelements 3 in der senkrechten Position erfolgt.
  • 4 zeigt die Aufnahmevorrichtung 7 in einer perspektivischen Darstellung. Die Aufnahmevorrichtung 7 ist an und unterhalb des Rahmens 2 angeordnet. Die Aufnahmevorrichtung 7 ist mit der Kraftfahrzeugkarosserie verbunden, um eine erhöhte Stabilität zu erreichen. Vorzugsweise sind mehrere Aufnahmevorrichtungen 7 über den gesamten Rahmen 2 verteilt, so dass das Teilelement 3 an verschiedenen Positionen im Laderaum 1 eingesetzt werden kann.
  • 5 zeigt das Teilelement 3 und eine Vorrichtung zur Verriegelung 12 des Teilelements 3. Die Vorrichtung zur Verriegelung 12 weist einen Drehverschluss 13 auf. Dieser Drehverschluss 13 kann manuell oder elektromotorisch betrieben werden. Der Drehverschluss 13 ist mit vier Verriegelungsstiften 14, 15, 16, 17 über einen Bowdenzug 18 verbunden. Eine Drehbewegung des Drehverschlusses 13 führt zu einer Längsbewegung der Verriegelungsstifte 14, 15, 16, 17. Bei dieser Längsbewegung werden die Verriegelungsstifte 14, 15, 16, 17 in Öffnungen im Rahmen 2 eingeführt, wodurch das Teilelement 3 sicher im Laderaum 1 fixiert wird. So kann auch bei Unebenheiten oder bei einem Crash das Teilelement 3 seine Position im Rahmen 2 nicht verlassen.

Claims (9)

  1. Laderaum (1) für ein Kraftfahrzeug mit einem Ladeboden, der in einem Rahmen (2) gelagert ist, wobei der Ladeboden klappbare Teilelemente (3) aufweist, und mit einer Haltevorrichtung (4) zur Stabilisierung der Teilelemente (3) in einer Gebrauchsposition, wobei die Teilelemente (3) über ein Lager (5) in dem Laderaum (1) gelagert sind und wobei das Lager (5) so ausgebildet ist, dass das Teilelement (3) um eine Schwenkachse schwenkbar und in einer bestimmten Winkelstellung fixierbar ist dadurch gekennzeichnet, dass der Ladeboden entnehmbar ist und die Haltevorrichtung (4) ein mit einem Teilelement (3) schwenkbar verbundenes Führungselement mit einem Führungs- und Stabilisierungsbolzen (6) aufweist.
  2. Laderaum nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass im Laderaum (1) eine mit der Kraftfahrzeugkarosserie verbundene Aufnahmevorrichtung (7) angeordnet ist, in die das Führungselement in einer vertikalen Position des Teilelements (3) einführbar ist.
  3. Laderaum nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Haltevorrichtung (4) mehrere, an dem Rahmen (2) angeordnete Aufnahmevorrichtungen (7) aufweist.
  4. Laderaum nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Rahmen (2) so ausgebildet ist, dass die Teilelemente (3) sowohl in Fahrzeuglängsrichtung, als auch in Fahrzeugquerrichtung anordenbar sind.
  5. Laderaum nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Teilelemente (3) eine Ober- und eine Unterseite aufweisen, wobei die Teilelemente (3) so in dem Rahmen (2) anordenbar sind, dass in einer ersten Position die Oberseite und in einer zweiten Position die Unterseite dem Laderaum (1) zugewandt ist.
  6. Laderaum nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Ober- und/oder die Unterseite Befestigungsmittel, insbesondere Ösen oder eine Halterung für Fahrräder, aufweisen.
  7. Laderaum nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Ober- und/oder die Unterseite eine schmutzabweisende Oberfläche, insbesondere eine Gummibeschichtung oder Gummimatte, aufweisen.
  8. Laderaum nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Teilelemente (3) eine Vorrichtung zur Verriegelung (12) der Teilelemente mit dem Rahmen (2) aufweisen.
  9. Laderaum nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorrichtung zum Verriegeln verschiebbare Stifte (14, 15, 16, 17), zum Eingriff in in dem Rahmen (2) angeordnete Ausnehmungen, und einen Drehverschluss (13) zur Betätigung der Stifte (14, 15, 16, 17) aufweist.
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