DE10232275A1 - Fahrstuhlsystem und Steuerverfahren hierfür - Google Patents
Fahrstuhlsystem und Steuerverfahren hierfürInfo
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Abstract
Eine Steuerkonsole (22) zum Steuern eines Fahrstuhlsystems (10) weist eine Computerplatine (40) zur Steuerung des gesamten Fahrstuhlsystems (10) und einen berührungsempfindlichen Anzeigemonitor (46) zur Anzeige von Daten auf, die in einem Speicher der Computerplatine (40) gespeichert sind. Steuerdaten werden unter Verwendung von simulierten Tasten eingegeben, die auf dem Monitorbildschirm (44) des Anzeigemonitors (46) angezeigt werden. Der Monitorbildschirm (44) zeigt ein Etagenhöhenmenü zur Anzeige der Etagenhöhen der jeweiligen Etagen eines Gebäudes, ein Innen-Konsolen-Rufmenü, das es dem Bediener erlaubt, Operationen ähnlich denen an einer Fahrstuhlkabinensteuerkonsole (66) durchzuführen, ein Funktionsmenü zum Einstellen verschiedener Funktionen, ein erstes Fehleranzeigemenü zum Anzeigen von Fehlern und ein Datenlistmenü zum Anzeigen verschiedener Daten auf. Der Bediener gibt notwendige Daten in diese Menüs ein.
Description
- Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein Fahrstuhl- oder Liftsystem und ein Verfahren zur Steuerung eines Fahrstuhlsystems sowie insbesondere auf ein Fahrstuhlsystem, das mit einer Steuerkonsole gesteuert wird, in welcher festgestellte Daten dargestellt und Steuerdaten eingegeben werden, sowie auf ein Verfahren zur Steuerung eines, solchen Fahrstuhlsystems.
- Allgemeine Fahrstuhlsysteme umfassen eine Fahrstuhlkabine zum Transportieren von Menschen oder Fracht, ein Gegengewicht, das mit der Fahrstuhlkabine über Drähte verbunden ist, welche um eine Seilscheibe herumgeführt sind, einen Elektromotor zum Drehen der Seilscheibe und eine Steuerkonsole zur Steuerung des gesamten Fahrstuhlsystems.
- Der Elektromotor wird durch einen Wechselrichter (Inverter) in der Steuerkonsole gesteuert, um die Seilscheibe zu drehen und anzuhalten und außerdem die Rotationsgeschwindigkeit der Seilscheibe zu steuern. Der Elektromotor dreht die Seilscheibe, um die Fahrstuhlkabine anzuheben und abzusenken.
- Der Elektromotor hat eine drehbare Welle, die einem Encoder zugeordnet ist, welcher ein Signal, das die Winkelverschiebung des Elektromotors darstellt, an einen Computer in der Steuerkonsole liefert. Der Computer steuert den Elektromotor auf der Basis des von dem Encoder gelieferten Signals.
- Der Computer umfasst einen Mikrocomputer, der auf einer Platte angebracht ist, und weist keine Mensch-Maschine-Schnittstelle mit einem Monitor, einer Tastatur oder dgl. auf.
- Die Steuerkonsole wird zusätzlich zu dem Signal von dem Encoder außerdem mit Ausgabesignalen von Ruftasten in der Kabine, Tasten an den Stockwerken, verschiedenen Grenzschaltern und Sensoren als Inputsignalen versorgt. Die Eingabesignale, die von den Tasten, Schaltern und Sensoren geliefert werden, werden von dem Computer verarbeitet.
- Wenn eine Wartungsperson für das Fahrstuhlsystem Signale des Fahrstuhlsystems ablesen will, erlauben es LEDs (Licht aussendende Dioden) an der Computerplatine der Wartungsperson, die Signale des Fahrstuhlsystems abzulesen, da der Computer keine Mensch-Maschine-Schnittstellen aufweist. Die LEDs haben jedoch den Nachteil, dass die Informationsmenge, die von den LEDs dargestellt werden kann, relativ gering ist. Außerdem können Probleme hinsichtlich der Sichtbarkeit und Bedienbarkeit der LEDs auftreten. Die Verwendung der LEDs erschwert es der Wartungsperson, den Betriebszustand des Fahrstuhlsystems zu diagnostizieren und bringt Schwierigkeiten bei der Wartung mit sich.
- Wenn der Computer einen Fehler feststellt, schaltet er LEDs an der Computerplatine ein. Die LEDs an der Computerplatine beschränken aber die Zahl der Fehlertypen, die angezeigt werden können, und zeigen lediglich an, ob Fehler aufgetreten sind oder nicht. Die Frequenz der Fehler und die Anzahl des Auftretens der Fehler wird aber nicht angezeigt.
- Verschiedenste Steuerdaten werden für den Betrieb des Fahrstuhlsystems eingestellt. Von diesen verschiedenen Steuerdaten sollte insbesondere die Fahrstuhlbetriebszeit in einem Energiesparmodus durch die Aufsicht oder den Hausmeister des Gebäudes, in dem das Fahrstuhlsystem eingesetzt ist, veränderbar sein. Die Wartungsperson sollte vorzugsweise in der Lage sein, an Ort und Stelle Missbrauchsverhinderungsdaten, Sprachsynthesedaten und Erdbebenerfassungsvorgänge zu modifizieren. Da diese Steuerdaten aber in dem Quellcode des Steuerprogramms, das auf dem Computer läuft, beschrieben sind, können die Steuerdaten nur durch Personen mit großem Wissen, wie Programmierer, die die Programmsprachen verstehen, modifiziert werden. Außerdem ist der Prozess zum Modifizieren der Steuerdaten sehr komplex, da er es erfordert, den Quellcode zu schreiben, den Quellcode zu kompilieren und den kompilierten Code zu transferieren. Er erfordert daher ein besonderes Terminal zum Durchführen dieser Schritte.
- Es ist daher Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein Fahrstuhlsystem vorzuschlagen, das es erlaubt, Daten durch einen einfachen Steuerprozess einzustellen, ohne spezielles Wissen über Programmsprachen und Programmiervorrichtungen zu benötigen, und bei dem viele Informationen über das Fahrstuhlsystem deutlich angezeigt werden können. Außerdem soll ein Verfahren zur Steuerung eines solchen Fahrstuhlsystems vorgeschlagen werden.
- Eine weitere Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist die Schaffung eines Fahrstuhlsystems, das in verschiedenen Gebäuden mit wenigen oder vielen Etagen einsetzbar ist, das eine allgemein einsetzbare Anordnung darstellt, die für Elektromotoren unterschiedlicher Arten einsetzbar sind, die mit verschiedenen Hebe- und Absenkgeschwindigkeiten von niedrigen bis hohen Geschwindigkeiten betreibbar sind, und das durch Teile mit vielen gemeinsamen Teilen aufgebaut ist, um dadurch das Teileinventar zu reduzieren, das zur Herstellung des Fahrstuhlsystems erforderlich ist.
- Das Fahrstuhlsystem soll viele erfasste und eingegebene Daten anzeigen und aufbereiten können, um die Wartung des Fahrstuhlsystems zu verbessern.
- Es soll ermöglicht werden, die erfassten Daten in einem gut sichtbaren Format, bspw. einem Diagramm (Kurve) darzustellen. Das missbräuchliche Verstellen verschiedener Einstellungen des Fahrstuhlsystems soll verhindert werden, und es soll ermöglicht werden, einen Bereich für veränderbare Einstellungen abhängig von dem Bediener festzulegen.
- Die Steuerprozesse sollen mit der Zeit veränderbar sein.
- Diese Aufgabe wird mit der Erfindung im Wesentlichen durch die Merkmale des Anspruchs 1 oder 12 gelöst. Ein erfindungsgemäßes Steuerverfahren weist die Merkmale des Anspruchs 13 auf.
- Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind Gegenstand von Unteransprüchen.
- Erfindungsgemäß wird ein Fahrstuhlsystem vorgeschlagen, das einen Elektromotor zum Anheben und Absenken einer Fahrstuhlkabine, einen Betriebsstatusdetektor zum Erfassen eines Betriebsstatus eines Systems einschließlich der Fahrstuhlkabine, eine Steuerung zur Steuerung des Elektromotors und zur Umwandlung eines von dem Betriebsstatusdetektor erfassten Signals in Erfassungsdaten und einen Anzeigemonitor aufweist, welcher mit der Steuerung verbunden oder in dieser angeordnet ist, um die erfassten Daten anzuzeigen und Steuerdaten einzugeben, wobei die Steuerdaten über ein Berührfeld (Touch- Panel) oder einen berührungssensitiven Anzeigemonitor oder mit Hilfe einer Zeigereinrichtung eingegeben werden können.
- Der Betriebsstatusdetektor bezieht sich insbesondere auf verschiedene Sensoren zur Erfassung des Zustandes des Fahrstuhlsystems, Schalter und eine Eingabevorrichtung.
- Bei der oben beschriebenen Anordnung wird das Touch-Panel oder der berührungsempfindliche Bildschirm dazu verwendet, Daten in einem einfachen Prozess einzustellen und viele sich auf das Fahrstuhlsystem beziehende Informationen darzustellen. Da der Bediener die gewünschten Daten durch Berühren simulierter Tasten und ein 10er-Feld simulierter numerischer Tasten, die in Menüs dargestellt sind, eingeben kann, muss der Bediener kein spezielles Wissen über Programmiersprachen und Programmiervorrichtungen aufweisen.
- Der Anzeigemonitor kann an einem Bildschirm wahlweise eine Vielzahl von Anzeigemenüs für erfasste Daten anzeigen, um diese erfassten Daten anzuzeigen.
- Der Anzeigemonitor kann an seinem Bildschirm außerdem wahlweise eine Vielzahl von Eingabemenüs für Steuerdaten anzeigen, um die Steuerdaten einzugeben.
- Durch die verschiedenen, wahlweise auf dem Bildschirm angezeigten Menüs kann die Bedienung in den Menüs vereinfacht werden und viele Informationen können angezeigt oder eingegeben werden.
- Die erfassten Daten können Fehlerdaten umfassen. Das Anzeigemenü für die erfassten Daten kann die Namen der Fehlerarten, für die die Fehlerdaten stehen, und die Zahl des Auftretens dieser Fehler anzeigen.
- Die erfassten Daten können die Position der Fahrstuhlkabine, die Geschwindigkeit der Fahrstuhlkabine, die Beschleunigung der Fahrstuhlkabine, das Abbremsen der Fahrstuhlkabine, einen Etagenzugangsfehler der Fahrstuhlkabine, die Anzahl der Betätigungen der Fahrstuhlkabine und/oder die Zeitdauer, für welche die Fahrstuhlkabine betrieben wurde, umfassen.
- Die Steuerdaten können Einstellungen für Vollbelegung der Kabine, Überlast, Etagen-Stand-by, Missbrauchsverhinderung, Stimmführung, Erdbebenerfassung, Maximalgeschwindigkeit, Beschleunigung, Abbremsung, Energiesparmodus, verlängerte Türöffnungszeit, Türmomenthaltezeit und/oder Bremsverzögerungszeit aufweisen.
- Wenn der Anzeigemonitor an seinem Bildschirm eine Geschwindigkeitskurve der Fahrzeugkabine in Form eines Diagramms dargestellt, kann der Bediener einfach den Betriebszustand der Fahrstuhlkabine erkennen.
- Wenn der Anzeigemonitor eine Passwortfunktion für die Eingabe eines Passwortes aufweist und die anzuzeigenden Menüs oder die Eingabemöglichkeit für Steuerdaten auf der Basis eines eingegebenen Passwortes beschränken kann, kann der Anzeigemonitor bzw. der diesem zugeordnete Computer diejenigen Personen auswählen, die den Anzeigemonitor bedienen können. Eine unerlaubte Manipulation der angezeigten Menüs wird dadurch verhindert.
- Die Steuerung kann eine Zeitfunktion aufweisen und unterschiedliche Steuerprozesse auf der Basis der von einer Zeitschaltuhr angezeigten Zeit durchführen.
- Die Steuerdaten können unter Verwendung eines Zehn-Tasten-Feldes mit simulierten numerischen Tasten "0" bis "9" eingegeben werden.
- Der Anzeigemonitor kann in einen Energiespar-Schlafmodus treten, wenn innerhalb einer festgelegten Zeitperiode keine Eingaben erfolgen.
- Erfindungsgemäß wird außerdem ein Fahrstuhlsystem vorgeschlagen, mit einem Elektromotor zum Anheben und Absenken einer Fahrstuhlkabine, einem Betriebsstatusdetektor zum Erfassen eines Betriebsstatus eines Systems, das die Fahrstuhlkabine umfasst, einer Steuerung zur Steuerung des Elektromotors und zur Umwandlung eines Signals, das durch den Betriebsstatusdetektor erfasst wurde, in Erfassungsdaten, und einem Anzeigemonitor, der mit der Steuerung verbunden oder in dieser angeordnet ist, wobei die Steuerung eine Computerplatine zur Steuerung von Menüs aufweist, die auf dem Anzeigemonitor angezeigt werden, und zur Steuerung einer maximalen Hebe- und Senkgeschwindigkeit der Fahrstuhlkabine in einem Bereich von 30 bis 600 m/min durch Drehung des Elektromotors.
- Bei der obigen Anordnung kann die Computerplatine einen herkömmlichen Aufbau aufweisen, was das Teileinventar zur Bildung des Fahrstuhlsystems reduziert. Da die Computerplatine eine einzelne Platine ist, kann der Aufbau der Steuerung vereinfacht werden.
- Erfindungsgemäß wird außerdem ein Verfahren zur Steuerung eines Fahrstuhlsystems vorgeschlagen mit einem Elektromotor zum Anheben und Absenken einer Fahrstuhlkabine, einem Betriebszustandsdetektor zur Erfassung eines Betriebszustandes eines Systems mit der Fahrstuhlkabine, einer Steuerung zur Steuerung des Elektromotors und zur Umwandlung eines von dem Betriebszustandsdetektor erfassten Signals in Erfassungsdaten und einem Anzeigemonitor, der mit der Steuerung verbunden oder in dieser angeordnet ist, wobei das Verfahren folgende Schritte aufweist: Eingabe der Steuerdaten, die von der Steuerung verwendet werden, Antreiben des Elektromotors auf der Basis der Steuerdaten, Erfassen eines Betriebszustandes der Fahrstuhlkabine und Anzeigen der erfassten Daten auf einem Bildschirm des Anzeigemonitors, wobei der Schritt der Eingabe von Daten den Schritt der Eingabe von Steuerdaten mit Hilfe eines Touch-Panels oder eines berührungsempfindlichen Bildschirmes des Anzeigemonitors umfasst.
- Die Erfindung wird nachfolgend anhand von Ausführungsbeispielen und der Zeichnung näher erläutert. Dabei bilden alle beschriebenen und/oder bildlich dargestellten Merkmale für sich oder in beliebiger Kombination den Gegenstand der Erfindung, unabhängig von ihrer Zusammenfassung in den Ansprüchen oder deren Rückbeziehung.
- Fig. 1 ist eine schematische perspektivische Ansicht mit teilweisen Weglassungen eines Fahrstuhlsystems gemäß der vorliegenden Erfindung.
- Fig. 2 ist ein Blockdiagramm des Fahrstuhlsystems gemäß der vorliegenden Erfindung.
- Fig. 3 ist ein Blockdiagramm einer Computerplatine.
- Fig. 4 ist ein perspektivische Ansicht einer Steuerkonsole, wobei die Vordertüren offen sind.
- Fig. 5 ist ein Diagramm, das die Hierarchie der auf dem Bildschirm angezeigten Menüs darstellt.
- Fig. 6 zeigt ein Hauptmenü.
- Fig. 7 zeigt ein Menü für die Etagenhöhen.
- Fig. 8 zeigt ein Innen-Konsolen-Rufmenü.
- Fig. 9 zeigt ein Funktionsmenü.
- Fig. 10 zeigt ein Passwortmenü.
- Fig. 11 zeigt ein Passwortänderungsmodusmenü, das dem Passwortmenü ähnelt, wobei zusätzlich ein Zehn-Tasten-Feld angezeigt ist.
- Fig. 12 zeigt ein erstes Standorteinstellmenü.
- Fig. 13 zeigt ein erstes Zusatzeinstellmenü.
- Fig. 14 zeigt ein Steuerzeiteinstellmenü.
- Fig. 15 zeigt ein erstes Fehleranzeigemenü.
- Fig. 16 zeigt ein zweites Fehleranzeigemenü.
- Fig. 17 zeigt ein viertes Fehleranzeigemenü.
- Fig. 18 zeigt ein fünftes Fehleranzeigemenü.
- Fig. 19 zeigt ein achtes Fehleranzeigemenü.
- Fig. 20 zeigt ein Datenauflistungsmenü.
- Fig. 21 zeigt ein Diagrammmenü (Kurve).
- Ein Fahrstuhlsystem und ein Verfahren zur Steuerung eines Fahrstuhlsystems gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung werden nachfolgend mit Bezug auf die Fig. 1 bis 21 erläutert.
- Wie in den Fig. 1 und 2 dargestellt ist, ist das Fahrstuhlsystem, das allgemein mit dem Bezugszeichen 10 bezeichnet ist, ein System mit einer Fahrstuhlkabine 12 zur vertikalen Beförderung von Menschen und Fracht in einem Gebäude. Das Fahrstuhlsystem 10 umfasst zusätzlich zu der Fahrstuhlkabine 12 ein Gegengewicht 18, das mit der Fahrstuhlkabine 12 über Seile oder Drähte 16 verbunden ist, die um eine Seil- oder Antriebsscheibe 14 geführt sind, einen Elektromotor 20 zum Drehen und Anhalten der Seilscheibe 14 und eine Steuerkonsole (Steuerung) 22 zur Steuerung des gesamten Fahrstuhlsystems 10. Das Fahrstuhlsystem 10 hat außerdem eine Vielzahl von Etagensteuerplatinen 68 (später beschrieben), eine Vielzahl von Etagenanzeigen 70, eine Vielzahl von Ruftasten 72, eine Vielzahl von Schaltern 73, einen Lastsensor (nicht dargestellt), einen Erdbebenerfassungssensor (nicht dargestellt) usw.
- Die Fahrstuhlkabine 12 wird entlang von zwei Führungsschienen 24a, 24b durch die Seile 16 angehoben und abgesenkt. Das Gegengewicht 18 wird entlang zweier Führungsschienen 24c, 24d angehoben und abgesenkt.
- Die Fahrstuhlkabine 12 hat zwei Kabinentüren 26 an ihrer Vorderseite, die horizontal geöffnet und geschlossen werden können. Die Kabinentüren 26 werden gemeinsam (gekoppelt) mit Etagentüren 28 auf den Etagen unter der Steuerung der Steuerkonsole 22 geöffnet und geschlossen.
- Der Elektromotor 20 weist eine Drehwelle auf, die einem Encoder 30 zur Feststellung einer Winkelverschiebung des Elektromotors 20 zugeordnet ist. Ein von dem Encoder 30 erzeugtes Signal, das der festgestellten Winkelverschiebung des Elektromotors 20 entspricht, wird der Steuerkonsole 22 zugeführt. Die Steuerkonsole 22 nimmt eine Computerplatine (Computer-Board) 40 zur Feststellung der Höhe, Bewegungsgeschwindigkeit und Beschleunigung/Abbremsung der Fahrstuhlkabine 12 auf der Basis der von dem Encoder 30 über einen Wechselrichter (Inverter) 54 und eine Schnittstellenplatine 58 zugeführten Daten auf.
- Die Fahrstuhlkabine 12 nimmt eine Fahrstuhlkabinensteuerplatine 64 auf, die mit der Steuerkonsole 22 über ein Steuerkabel (Platinenschnur) 32 in Verbindung steht, welches nach unten herabhängt und über eine Leitungsführung 34 geführt ist. Die Etagensteuerplatinen 68 und die Steuerkonsole 22 stehen miteinander über Kommunikationsleitungen in Verbindung.
- Wie in Fig. 2 dargestellt ist, umfasst die Steuerkonsole 22 eine Computerplatine 40 als Steuereinrichtung zur Steuerung der gesamten Steuerkonsole 22, eine Überwachungsplatine 42 zur Überwachung der Computerplatine 40 und einen Anzeigemonitor 46 als Touch-Panel (berührungssensitiver Bildschirm) mit einem Flüssigkristallbildschirm (nachfolgend als "Bildschirm" bezeichnet) 44. Die Steuerkonsole 22 hat außerdem einen Schaltkreisunterbrecher 50 zum Anschließen und Abtrennen einer dreiphasigen Wechselstromzufuhr 48, einen Geräuschfilter 52 zur Entfernung von Geräuschen, die durch einen Inverter 54 erzeugt werden, welcher die Steuerung des Elektromotors 20 steuert, und einen Geräuschfilter 56 zur Entfernung von Outputgeräuschen von dem Inverter 54 und die Zufuhr von elektrischer Energie zu dem Elektromotor 20. Die Steuerkonsole 22 umfasst außerdem eine Schnittstellenplatine 58, die zwischen der Computerplatine 40 und dem Inverter 54 angeschlossen ist, um Signale zwischen diesen zu übermitteln, eine Bremsplatine 60 zum Abbremsen des Elektromotors 20 und einen Stromzufuhrkreis 62 zur Erzeugung von elektrischer Gleichstromenergie aus der dreiphasigen Wechselstromzufuhr 48.
- Die Computerplatine 40 ist mit der Fahrstuhlkabinensteuerplatine 64 in der Fahrstuhlkabine 12 verbunden und kann eine Fahrstuhlkabinensteuerkonsole 66 in der Fahrstuhlkabine 12 über die Fahrstuhlkabinensteuerplatine 64 steuern. Die Fahrstuhlkabinensteuerplatine 64 erfasst Signale von einem Sensor und einem Schalter. Bspw. stellt die Fahrstuhlkabinensteuerplatine 64 den Zustand eines Schalters 67 fest, welcher entsprechend der Öffnungs-/Schließbewegung der Kabinentüren 26 betätigt wird, und überträgt den erfassten Zustand zu der Computerplatine 40. In Fig. 2 sind die Fahrstuhlkabinensteuerplatine 64, die Fahrstuhlkabinensteuerkonsole 66 und der Schalter 67 aus darstellerischen Gründen getrennt von der Fahrstuhlkabine 12 dargestellt. Tatsächlich sind aber die Fahrstuhlkabinensteuerplatine 64, die Fahrstuhlkabinensteuerkonsole 66 und der Schalter 67 in der Fahrstuhlkabine 12 angebracht.
- Die Computerplatine 40 ist mit einer der Etagensteuerplatinen 68 verbunden. Die Etagensteuerplatinen 68 sind in Reihe miteinander gekoppelt, um mit der Computerplatine 40 in Verbindung zu treten.
- Die Etagensteuerplatinen 68 steuern die Etagenanzeigen 70 und die Ruftasten 72 an den jeweiligen Etagen. Die Etagensteuerplatinen 68 erfassen außerdem Signale von bestimmten Sensoren und Schaltern. Bspw. erfasst die Etagensteuerplatine 68 den jeweiligen Zustand der Schalter 73, die entsprechend der Öffnungs-/Schließbewegung der Etagentüren 28 betätigt werden, und überträgt den erfassten Zustand zu der Computerplatine 40.
- Die Überwachungsplatine 42 dient als "Wachhund", um festzustellen, ob die Computerplatine 40 normal arbeitet oder nicht. Tritt bei der Computerplatine 40 ein Fehler auf, so gibt die Überwachungsplatine 42 eine Warnung aus und führt einen bestimmten Prozess in Abhängigkeit von dem aufgetretenen Fehler aus.
- Der Anzeigemonitor 46 dient als Eingabe-/Ausgabeeinrichtung für die Computerplatine 40 und zeigt Daten an, die in einem RAM-Speicher (Random Access Memory) 94 (vgl. Fig. 3), einem Flash-Speicher 96, etc. auf der Computerplatine 40 gespeichert werden. Der Anzeigemonitor 46 dient auch als Touch-Panel (auch als "Touch-Screen" bekannt) für den Benutzer, um Daten durch direktes Berühren des Monitorbildschirms 44 mit einem Finger einzugeben. Die eingegebenen Daten werden der Computerplatine 40 zugeführt. Das Touch-Panel kann ein drucksensitives Touch-Panel oder ein elektrostatisches Touch-Panel aufweisen, abhängig von den Einsatzbedingungen und der Gestaltungsweise des Touch-Panels. Das Touch-Panel ist in hohem Maße umgebungsresistent, da es im Gegensatz zu einer Tastatur keine mechanischen Schalter aufweist. Da der Bediener direkt den Monitor 44 berührt, muss der Bediener keine besonderen Kenntnisse für die Eingabe der Daten aufweisen, sondern kann diese intuitiv eingeben.
- Der Anzeigemonitor 46 kann auch in einem Energiesparmodus betrieben werden. Insbesondere dann, wenn für eine bestimmte Zeitdauer keine Daten in den Anzeigemonitor 46 eingegeben werden, schaltet dieser die Anzeige aus. Berührt daraufhin der Benutzer den Bildschirm 44, so schaltet der Monitor 46 seine Anzeige wieder ein. Dadurch wird die von dem Anzeigemonitor 46 verbrauchte Energie reduziert. Der Monitor 46 weist außerdem eine Wiederaufnahmefunktion ("Stand-by-Funktion") zur Anzeige desjenigen Menüs auf, das vor Einschalten des Energiesparmodus angezeigt war. Der Energieverbrauch des Anzeigemonitors 46 ist ohnehin relativ gering, da er einen Flüssigkristallbildschirm aufweist.
- Die Eingabevorrichtung des Anzeigemonitors 46 ist nicht auf das oben beschriebene Touch-Panel beschränkt, sondern kann auch eine Zeigeeinrichtung aufweisen, bei welcher es sich um eine Eingabeeinrichtung zur Festlegung einer Eingabeposition oder -koordinaten auf dem Bildschirm, bspw. eine Maus, ein Track-Pad, einen Track-Ball oder dgl. handelt.
- Die Schnittstellenplatine 58 sendet/empfängt Signale an/von die Computerplatine 40 und die Bremsplatine 60. Die Schnittstellenplatine 58 sendet/empfängt außerdem Signale an/von den Inverter 54 durch ein Isolierelement, bspw. einen Fotokuppler. Dadurch ist die Schnittstellenplatine 58 höchst zuverlässig und geräuschresistent bei Kommunikationen mit dem Inverter 54. Die Schnittstellenplatine 58 erfasst das Signal von dem Encoder 30 über den Inverter 54 und liefert das erfasste Signal an die Computerplatine 40.
- Die Bremsplatine 60 hat die Funktion des Abbremsens der Rotation des Elektromotors 20 und umfasst eine Kombination von Halbleiterrelais und mechanischen Relais, sodass sie geringe Schaltgeräusche erzeugt und eine lange Lebensdauer aufweist.
- Der Stromzufuhrkreis 62 erzeugt Gleichstromenergie aus der zugeführten Wechselstromenergie. Der Stromzufuhrkreis 62 erzeugt Niederspannungen für die Logikschaltkreise, die in der Computerplatine 40, der Monitorplatine 62 und der Schnittstellenplatine 58 verwendet werden, und übermittelt die Niederspannung an diese Logikschaltkreise. Der Stromzufuhrkreis 62 erzeugt außerdem eine Spannung von 24 V, die in dem Anzeigemonitor 46 verwendet wird, und liefert diese Spannung an den Anzeigemonitor 46.
- Die Steuerkonsole 22 ist außerdem mit einem nicht dargestellten Lastsensor verbunden, der die Frachtlast, die in der Fahrstuhlkabine 12 getragen wird, feststellt, sowie mit einem Erdbebensensor (nicht dargestellt) etc.
- Wie in Fig. 3 dargestellt ist, umfasst die Computerplatine 40 verschiedene Komponenten, die mit einem Bus 80 verbunden sind, der durch einen Mikrocomputer 82 gesteuert wird. Der Mikrocomputer 82 hat einen ROM-Speicher (Read Only Memory) 84 und arbeitet auf der Basis eines Programms 86, das in dem ROM- Speicher 84 gespeichert ist. Die Computerplatine 40 umfasst einen ersten Kommunikationsschaltkreis 88 für die Kommunikation mit der Fahrstuhlkabinensteuerplatine 64 und den Etagensteuerplatinen 68, einen zweiten Kommunikationsschaltkreis 90 für die Kommunikation mit dem Anzeigemonitor 46 und einen dritten Kommunikationsschaltkreis 92 für die Kommunikation mit der Schnittstellenplatine 58. Die ersten, zweiten und dritten Kommunikationsschaltkreise 88, 90, 92 führen serielle Kommunikationen oder Datenübertragungen durch und erfordern dadurch eine reduzierte Zahl von Kommunikationsschutzschirmen. Die Computerplatine 40 hat außerdem einen RAM-Speicher 94 zum zeitweisen Speichern von Daten, die von dem Mikrocomputer 82 verwendet werden, einen Flash-Speicher 96 zum Erhalten von Daten, auch wenn die Computerplatine 40 abgeschaltet wird, einen Zähler 98 zum Zählen des Signals von dem Encoder 30 und eine Uhr 100 für die Zufuhr eines Zeitsignals an den Mikrocomputer 82.
- Der Zähler 98 kann Signale mit hohen Geschwindigkeiten zählen und die Geschwindigkeit und Position (Höhe) der Fahrstuhlkabine 12 in einem großen Bereich von Geschwindigkeiten (niedrige bis hohe Geschwindigkeiten) der Fahrstuhlkabine 12 genau zählen. Der RAM-Speicher 94 und der Flash-Speicher 96 haben jeweils eine Speicherkapazität, die groß genug ist, um Steuerdaten und Fehlerdaten zu speichern.
- Die Computerplatine 40 mit den obigen Komponenten kann für verschiedene Gebäude mit wenigen oder vielen Etagen verwendet werden und ist auch für verschiedenste Elektromotoren geeignet, die mit verschiedenen Anhebe- und Absenkgeschwindigkeiten im Bereich von niedrigen bis hohen Geschwindigkeiten arbeiten. Insbesondere kann die Computerplatine 40 Hebe- und Absenkgeschwindigkeiten einschließlich der Beispielwerte 30, 45, 60, 90, 105, 120, 150, 180, 210, 240, 360 und 600 m/min handhaben.
- Die Computerplatine 40 ist somit für verschiedene Fahrstuhlsysteme einsetzbar und kann von verschiedenen Fahrstuhlsystemen geteilt werden, sodass das Teileinventar, das zur Herstellung derartiger Fahrstuhlsysteme erforderlich ist, reduziert werden kann. Da die einzelne Computerplatine 40 in der Lage ist, das Fahrstuhlsystem in einem großen Geschwindigkeitsbereich von niedrigen bis hohen Geschwindigkeiten zu steuern, wird der Aufbau der Steuerkonsole 22 vereinfacht.
- Wie in Fig. 4 dargestellt ist, hat die Steuerkonsole 22 einen zellenförmigen Aufbau, wobei der Anzeigemonitor 46, der Schaltkreisunterbrecher 50, der Inverter 54 und der Stromzufuhrkreis 62 unmittelbar hinter Vordertüren angeordnet sind, um den Zugang und die Bedienung bei der Wartung des Fahrstuhlsystems zu erleichtern. Andere Vorrichtungen der Steuerkonsole 22, bspw. die Schnittstellenplatine 58, sind hinter den oben genannten Einrichtungen angeordnet. Die Vorrichtungen in der Steuerkonsole 22 weisen vorzugsweise einen Staub- und Tropfschutz auf. Insbesondere dann, wenn die Vorrichtungen in der Steuerkonsole 22 den Standardwerten IP 64 (vgl. japanischen Industriestandard JIS-B 60 15) genügen, sind sie höchst zuverlässig gegenüber Staub und Wasserkondensation.
- Verschiedene Menüs, die auf dem Monitorbildschirm 44 des Anzeigemonitors 46 unter der Steuerung der Computerplatine 40 angezeigt werden, werden nachfolgend mit Bezug auf die Fig. 5 bis 21 erläutert. Bei dem unten beschriebenen Beispiel ist das Fahrstuhlsystem 10 in einem Gebäude mit 16 Etagen eingesetzt.
- Wie in Fig. 5 dargestellt, sind die auf dem Monitorbildschirm 44 (vgl. Fig. 4) dargestellten Menüs in einer Hierarchie angeordnet, wobei ein Hauptmenü 200 (vgl. auch Fig. 6) in dem höchsten Niveau angesiedelt ist. Ein auf dem Monitorbildschirm 44 angezeigtes Menü ändert sich zu einem anderen Menü, wenn der Benutzer eine in dem Menü angezeigte Taste berührt. Die Tasten, die in den jeweiligen Menüs angezeigt werden, sind simulierte Tasten, die Befehle an den Mikrocomputer 82 weitergeben, wenn sie von dem Benutzer berührt werden.
- In der Ebene unmittelbar unter dem Hauptmenü 200 sind fünf Menüs vorgesehen. Insbesondere umfassen diese Menüs ein Etagenhöhenmenü 202 (vgl. auch Fig. 7) zur Anzeige der Etagenhöhen der jeweiligen Etagen, ein Innen- Konsolen-Rufmenü 204 (vgl. auch Fig. 8), das es dem Benutzer erlaubt, Operationen ähnlich denen der Fahrstuhlkabinensteuerkonsole 66 durchzuführen, ein Funktionsmenü 206 (Steuerdateneingabemenü, vgl. auch Fig. 9) zum Einstellen verschiedener Funktionen, ein erstes Fehleranzeigemenü 208 (Erfassungsdateneingabemenü, siehe auch Fig. 15) zur Anzeige von Fehlern, und ein Datenlistmenü 210 (Erfassungsdatenanzeigemenü, siehe auch Fig. 20) zur Anzeige verschiedener Daten.
- In einer Ebene direkt unterhalb des Funktionsmenüs 206 befindet sich ein Passwortmenü 211 (siehe auch Fig. 10 und 11) zum Einstellen eines Passworts, ein erstes Standorteinstellmenü 212 (Steuerdateneingabemenü, siehe auch Fig. 12), das im Wesentlichen durch Wartungspersonen betätigt wird, ein erstes Zusatzeinstellmenü 214 (Steuerdateneingabemenü, siehe auch Fig. 13) zur Eingabe von Zusatz- oder Hilfseinstellungen, ein Steuerzeiteinstellmenü 216 (Steuerdateneingabemenü, siehe auch Fig. 14) zur Einstellung von Steuerzeiten, die sich auf den Betrieb des Fahrstuhlsystems beziehen, und ein Zeiteinstellmenü 217 (Steuerdateneingabemenü) zur Einstellung einer Zeit für die Uhr 100 (siehe Fig. 3).
- In einer Ebene direkt unterhalb des ersten Standorteinstellmenüs 212 befindet sich eine Vielzahl von Zusatzeinstellmenüs 213. In einer Ebene direkt unterhalb des ersten Zusatzeinstellmenüs 214 befinden sich zweite bis vierte Zusatzeinstellmenüs (Steuerdateneingabemenüs) 218, 220, 222.
- In einer Ebene direkt unterhalb des ersten Fehleranzeigemenüs 208 befinden sich zweite bis achte Fehleranzeigemenüs (Erfassungsdatenanzeigemenüs) 224, 226, 228, 230, 232, 234 und 236.
- In einer Ebene direkt unterhalb des Datenlistmenüs 210 befindet sich ein Betriebskurvenmenü 238 zur Anzeige von Daten, die sich auf den Betrieb der Fahrstuhlkabine 12 beziehen, ein Lastkompensationsmenü 240 zur Anzeige von Informationen hinsichtlich der Last der Fahrstuhlkabine 12, ein Geschwindigkeitsanzeigemenü 242 zur Anzeige von Daten zu der Betriebsgeschwindigkeit und ein Diagrammmenü 244 (siehe auch Fig. 21) zur Anzeige einer aktuellen Hebe- und Absenkgeschwindigkeit der Fahrstuhlkabine 12 in Kurvenform (Graph).
- Der Anzeigebildschirm 44 zeigt auch viele andere Menüs (nicht dargestellt) für die Eingabe und Anzeige verschiedener Daten an.
- Wie in Fig. 6 dargestellt ist, umfasst das Hauptmenü 200 einen gegenwärtige- Etage-Anzeigebereich 200a für die Anzeige der Etage, an welcher die Fahrstuhlkabine 12 gegenwärtig positioniert ist, eine Aufwärtsbefehltaste 200b zur Eingabe eines Befehls, die Fahrstuhlkabine 12 zu einer höheren Etage zu bewegen, eine Abwärtsbefehltaste 200c zur Eingabe eines Befehls, mit dem die Fahrstuhlkabine 12 zu einer niedrigeren Etage bewegt wird, eine Türöffnungstaste 200d zum Öffnen der Kabinentüren 26 (siehe Fig. 1), eine Türschließtaste 200e zum Schließen der Kabinentüren 26, einen Zeitanzeigebereich 200f zur Anzeige der aktuellen Zeit auf der Basis der Daten der Uhr 100 (Fig. 3) und einen Daten-bereit-Anzeigebereich 200g zur Anzeige, ob Daten vorliegen oder nicht.
- Das Hauptmenü 200 umfasst außerdem eine Etagenhöhentaste 200h zum Aufrufen des Etagenhöhenmenüs 202 (vgl. Fig. 7), eine Innen-Konsolenruftaste 200i zum Aufrufen des Innen-Konsolenmenüs 204 (siehe Fig. 8), eine Funktionstaste 200j zum Aufrufen des Funktionsmenüs 206 (siehe Fig. 9), eine Fehlertaste 200k zum Aufrufen des ersten Fehleranzeigemenüs 208 (siehe Fig. 15) und eine Datenlisttaste 200L zum Aufrufen des Datenlistmenüs 210 (siehe Fig. 20).
- Da der Benutzer Befehle für die Grundoperationen der Fahrstuhlkabine 12 in dem Hauptmenü 200 geben kann, kann der Benutzer diese Grundoperationen der Fahrstuhlkabine 12 in dem Grundmenü 200 überprüfen. Der Bediener kann die dargestellten Menüs einfach durch Berühren der Ruftasten, die am Boden des Hauptmenüs 200 angezeigt werden, d. h. der Etagenhöhentaste 200h, der Innen-Konsolenruftaste 200i, der Funktionstaste 200j, der Fehlertaste 200k und der Datenlisttaste 200L, ändern.
- Wie in Fig. 7 dargestellt ist, umfasst das Etagenhöhenmenü 202 einen Etagenhöhendatenanzeigebereich 202a zur Anzeige von eingegebenen Daten der jeweiligen Etagen, einen Positionszähler 202b zur Anzeige der gegenwärtigen Höhe (Position) der Fahrstuhlkabine 12 und eine Grundmenütaste 202c zum Aufrufen des Grundmenüs 200.
- Der Bediener kann die genaue gegenwärtige Höhe der Fahrstuhlkabine 12 auf der Basis des Wertes, der von dem Positionszähler 202b angezeigt wird, überprüfen.
- Wie in Fig. 8 dargestellt ist, umfasst das Innen-Konsolenrufmenü 204 eine Vielzahl von Bestimmungstasten 204a entsprechend den jeweiligen Etagen, einen Einzeletagenanzeigebereich 204b zur Anzeige der Etage, an welcher die Fahrstuhlkabine 12 gegenwärtig positioniert ist, und einen Vorwärtsetagenanzeigebereich 204c zur Anzeige der Etage, an welcher die Fahrstuhlkabine 12 angehalten werden kann. Das Innen-Konsolenrufmenü 204 hat außerdem eine Grundmenütaste 204d zum Aufrufen des Grundmenüs 200, eine Einstellmodustaste 204e zur Eingabe eines automatischen Einstellmodus, eine Starttaste 204f und eine Endetaste 204g, die angezeigt werden, wenn das Fahrstuhlsystem 10 in den automatischen Einstellmodus eingetreten ist, und einen Etagenzugangsfehleranzeigebereich 204h zur Anzeige eines Etagenzugangsfehlers gegenüber einer Referenzposition, wenn die Fahrstuhlkabine 12 an jeder Etage angehalten wird.
- Die Bestimmungstasten 204a sind Tasten, die von dem Bediener berührt werden können, um eine Zieletage der Fahrstuhlkabine 12 anzuzeigen. Die Fahrstuhlkabine 12 wird angehoben bzw. abgesenkt auf der Basis der Zieletage, die durch eine der Bestimmungstasten 204a angezeigt wird, die von dem Bediener berührt wird. Wenn die Fahrstuhlkabine 12 angehoben oder abgesenkt wird, wird die Position der Fahrstuhlkabine 12 durch den Einzeletagenanzeigebereich 204b angezeigt, und eine Etage, an welcher die Fahrstuhlkabine 12 angehalten werden kann, wird in dem Vorwärtsetagenanzeigebereich 204c angezeigt. Im Einzelnen wird eine der Kreismarkierungen des Einzeletagenanzeigebereiches 204b und eine der Kreismarkierungen des Vorwärtsetagenanzeigebereiches 204c in eine weiße Kreismarkierung umgeschaltet, die die aktuelle Etage, an welcher die Fahrstuhlkabine 12 positioniert ist, bzw. die Etage, an welcher die Fahrstuhletage 12 angehalten werden kann, anzeigen. Bei dem in Fig. 8 gezeigten Beispiel ist die Zieletage die 9. Etage, und die Fahrstuhlkabine 12 befindet sich gerade in der Nähe der 4. Etage. Da der Vorwärtsetagenanzeigebereich 204c bei der 7. Etage eine weiße kreisförmige Markierung aufweist, sind die Zieltasten 204a für die 5. und 6. Etage ungültig. Da die Fahrstuhlkabine 12 zu dieser Zeit an der 7. oder 8. Etage angehalten werden kann, kann der Bediener die Fahrstuhlkabine durch Berührung der Zieltaste 204a für die 7. oder die 8. Etage an der 7. bzw. 8. Etage anhalten.
- Der Zugangsfehleranzeigebereich 204a dient der Anzeige eines Etagenzugangsfehlers, d. h. des Unterschiedes zwischen der voreingestellten Höhe jeder Etage und der tatsächlichen Höhe der Fahrstuhlkabine 12. Der Etagenzugangsfehler sollte vorzugsweise so klein wie möglich sein.
- Wenn der Bediener die Einstellmodustaste 204e berührt, tritt das Fahrstuhlsystem 10 in den automatischen Einstellmodus ein und die Starttaste 204f und die Endetaste 204g werden angezeigt. Wenn der Bediener die Starttaste 204f berührt, wird der automatische Einstellmodus begonnen. In dem automatischen Einstellmodus wird die Fahrstuhlkabine 12 wiederholt zu beliebigen Etagen angehoben und abgesenkt und die bevorzugten Betriebsbedingungen werden festgelegt, wobei die Etagenzugangsfehler gemessen werden. Wenn das Fahrstuhlsystem 10 in dem automatischen Einstellmodus ist, werden die Etagenzugangsfehler in dem Zugangsfehleranzeigebereich 204h angezeigt. Nachdem der Bediener überprüft hat, dass der Etagenzugangsfehler ausreichend klein geworden ist, berührt er die Endetaste 204g. Der automatische Einstellmodus wird nun beendet und die Starttaste 204f und die Endetaste 204g verschwinden von dem Innen-Konsolenrufmenü 204.
- Wie in Fig. 9 dargestellt ist, umfasst das Funktionsmenü 206 eine Vielzahl von Testtasten 206a zur Durchführung verschiedener Inspektionen und Tests, eine Datenschreibtaste 206b zum Schreiben vom Daten, eine Grundmenütaste 206c für die Rückkehr zu dem Grundmenü 200 und eine Listtaste 206d zum Aufrufen des Datenlistmenüs 210. Das Funktionsmenü 206 umfasst außerdem eine Passworttaste 206e zum Aufrufen eines in einer niedrigeren Ebene liegenden Menüs, eine Standorteinstelltaste 206f, eine Zusatzeinstelltaste 206g, eine Steuerzeiteinstelltaste 206h und eine Zeiteinstelltaste 206i. Wenn der Bediener diese Tasten berührt, werden das Passwortmenü 211, das erste Standorteinstellmenü 212, das erste Zusatzeinstellmenü 214, das Steuerzeiteinstellmenü 216 bzw. das Zeiteinstellmenü 217 aufgerufen.
- Wie in Fig. 10 dargestellt ist, umfasst das Passwortmenü 211 vier Passworteingabebereiche, d. h. einen ersten Passworteingabebereich 211a, einen zweiten Passworteingabebereich 211b, einen dritten Passworteingabebereich 211c und einen vierten Passworteingabebereich 211d. Das Passwortmenü 211 hat außerdem eine Grundmenütaste 211e für die Rückkehr zu dem Grundmenü 200 und eine Modustaste 211f zum Einstellen eines Passwortänderungsmodus. In einem Ursprungszustand wird bei der Modustaste 211f das Wort "ÄNDERN" angezeigt.
- Ein erstes Passwort in dem ersten Passworteingabebereich 211a ist ein Passwort, das primär für den Gebäudehausmeister gedacht ist und dazu verwendet wird, dem Bediener bspw. den Zugang zu dem Steuerzeiteinstellmenü 216 zu gewähren und dieses anzuzeigen.
- Ein zweites Passwort in dem zweiten Passworteingabebereich 211b ist primär für Wartungspersonen gedacht und wird dazu verwendet, dem Bediener bspw. den Zugang zu dem ersten Fehleranzeigemenü 208 oder dem Innen- Konsolenrufmenü 204 zu erlauben und diese anzuzeigen.
- Ein drittes Passwort in dem dritten Passworteingabebereich 211c ist ein Passwort zur Eingabe von Einstellungen beim Transport des Fahrstuhlsystems 10 in der Herstellfabrik, und erlaubt die Eingabe der Zahl der Etagen des Gebäudes, der Höhen der Etagen usw.
- Ein viertes Passwort, das in dem vierten Passworteingabebereich 211d eingegeben wird, ist ein Passwort, das von dem Systementwickler verwendet wird und dem Entwickler erlaubt, die in der Steuerung des Fahrstuhlsystems 10 enthaltenen Werte zu ändern.
- Die ersten bis vierten Passwörter geben den Benutzern unterschiedliche Zugangsrechte. Das Zugangsrecht durch das zweite Passwort ist größer als das Zugangsrecht durch das erste Passwort. Das Zugangsrecht durch das dritte Passwort ist größer als das Zugangsrecht durch das zweite Passwort. Das Zugangsrecht durch das vierte Passwort ist größer als das Zugangsrecht durch das dritte Passwort. Wenn das vierte Passwort korrekt eingegeben ist, kann der Bediener auf alle Menüs zugreifen und alle Operationen durchführen, die durch die ersten bis vierten Passwörter erlaubt werden. Wenn das dritte Passwort korrekt eingegeben wird, kann der Bediener auf alle Menüs zugreifen, die durch die ersten bis dritten Passwörter freigegeben werden und kann die entsprechenden Operationen durchführen.
- Da der Zugang zu den Menüs durch die ersten bis vierten Passwörter beschränkt wird, ist es möglich, die unautorisierte Bedienung in den Menüs zu verhindern.
- Wenn der Bediener die Modustaste 211f in dem in Fig. 10 gezeigten Passwortmenü 211 berührt, ändert sich das in Fig. 10 gezeigte Passwortmenü 211 in das Passwortänderungsmodus-Menü gemäß Fig. 11. In dem Passwortänderungsmodus-Menü zeigt die Modus-Taste 211f "ÄNDERN" an und ein Zehn-Tasten- Block 250 mit numerischen Tasten, bei denen es sich um virtuelle numerische Tasten "0" bis "9" handelt, und ein Eingabecursor 211g in Form von Klammern werden angezeigt.
- Der Bediener bewegt den Eingabecursor 211g vertikal mit einer Aufwärtstaste 250a und einer Abwärtstaste 250b in dem Zehn-Tasten-Block 250 und wählt eine der ersten bis vierten Passworteingabebereiche 211a bis 211d für ein einzugebendes oder zu änderndes Passwort aus. Nachdem der Bediener unter Verwendung der numerischen Tasten "0" bis "9" ein Passwort in den ausgewählten Bereich eingegeben hat, berührt der Bediener eine ENT(Enter, Eingabe)-Taste 250c um den eingegebenen Wert zu bestätigen. Der eingegebene Wert kann durch Berühren eines ESC(Escape)-Taste 250d aufgehoben werden, wenn das Passwort in dem ausgewählten Bereich angezeigt wird. Wenn das Passwort in dem ausgewählten Bereich angezeigt wird, kann der Cursor zurück bewegt werden, wobei jeweils ein Zeichen gelöscht wird, wenn eine BS (Back Space)-Taste 250e berührt wird. Alle eingegebenen Werte können durch Berühren eines CLR(Clear)-Taste 250f gelöscht werden. Nachdem das Passwort eingegeben wurde, berührt der Bediener die Modustaste 211f, wodurch der Passwortänderungsmodus beendet wird und in das in Fig. 10 gezeigte Passwortmenü 211 zurückgekehrt wird.
- Die Modustaste 211f ist eine gemeinsame Taste, die in den Menüs zum Einstellen verschiedener Daten verwendet wird. Bspw. haben eine Modustaste 212i in dem ersten Standorteinstellmenü 212 (vgl. Fig. 12), eine Modustaste 214m in dem ersten Zusatzeinstellmenü 214 (vgl. Fig. 13) und eine Modustaste 216h in dem Steuerzeiteinstellmenü 216 (siehe Fig. 14) die gleiche Funktion wie die Modustaste 211f. Insbesondere wird bei Berühren der Modustasten 212i, 214m, 216h das Zehn-Tastenfeld 250 angezeigt, das es dem Bediener erlaubt, numerische Werte in der oben beschriebenen Weise einzugeben.
- Der Bediener kann somit Daten in die Menüs im Wesentlichen dadurch eingeben, dass er das Zehn-Tastenfeld 250 mit den numerischen Tasten "0" bis "9" verwendet. Da das Zehn-Tastenfeld 250 keine alphabetischen Zeichen und Symbolzeichen aufweist, nimmt es in den Menüs nur eine relativ kleine Fläche ein, tatsächlich die Hälfte oder weniger der Gesamtfläche der Menüs. Somit ist es nicht notwendig, eine gesonderte für die Eingabe von Daten gedachte Vorrichtung, wie eine Tastatur, zu verwenden und viele Informationen können in den Menüs angezeigt werden.
- Wie in Fig. 12 dargestellt ist, hat das erste Standorteinstellmenü 212 einen Etagenzahl-Einstellbereich 212a zum Einstellen der Etagenzahl des Gebäudes, in dem das Fahrstuhlsystem 10 verwendet wird, einen Maximalgeschwindigkeits- Einstellbereich 212b zum Einstellen einer Maximalgeschwindigkeit, mit welcher die Fahrstuhlkabine 12 angehoben und abgesenkt wird, einen Beschleunigungseinstellbereich 212c zum Einstellen einer Beschleunigung, wenn die Fahrstuhlkabine 12 ihre Bewegung beginnt, und einen Abbremseinstellbereich 212d zum Einstellen der Abbremsung, wenn die Fahrstuhlkabine 12 ihre Bewegung beendet. Das erste Standorteinstellmenü 212 hat außerdem eine Ursprungswerttaste 212e zum Rücksetzen der Werte der Etagenzahl, der Maximalgeschwindigkeit, der Beschleunigung und der Abbremsung auf Grundwerte (default), eine vorhergehendes Menü-Taste 212f und eine nächstes Menü-Taste 212g zum Änderung zu und von den Zusatzeinstellmenüs 212 (siehe Fig. 5), eine Grundmenütaste 212h für die Rückkehr zu dem Grundmenü 200 und eine Modustaste 212i zum Einstellen eines Modus zum Ändern der Einstellungen.
- Der Bediener berührt die Modustaste 212i, um das Zehn-Tastenfeld 250 anzuzeigen, und bedient das Zehn-Tastenfeld 250, um Werte in dem Etagenzahl- Einstellbereich 212a, dem Maximalgeschwindigkeits-Einstellbereich 212b, dem Beschleunigungs-Einstellbereich 212c und dem Abbremsungs-Einstellbereich 212d einzugeben. Bereiche von numerischen Werte, die eingegeben werden können, werden an dem linken Ende der Einstellbereiche 212a bis 212d angezeigt. Wird ein außerhalb dieser Bereiche liegender numerischer Wert eingegeben, so wird er automatisch zurückgewiesen. Dadurch ist die Eingabe eines falschen numerischen Wertes in diese Einstellbereiche 212a bis 212d ausgeschlossen. Die angezeigten Bereiche erlauben es dem Bediener, die Bereiche, in welchen numerische Werte eingegeben werden können, zu überprüfen.
- Die Zusatzeinstellmenüs 213 in der Ebene direkt unterhalb des ersten Standorteinstellmenüs 212 (siehe Fig. 5) entsprechen zweiten Standorteinstellmenüs und erlauben es dem Bediener, verschiedene andere Daten als die Zahl der Etagen, die Maximalgeschwindigkeit, die Beschleunigung und die Abbremsung einzustellen.
- Wie in Fig. 13 dargestellt ist, umfasst das erste Zusatzeinstellmenü 214 einen Vollbelegungs-Einstellbereich 214a zum Einstellen eines Gewichtsschwellenwertes, der bei einer Vollbelegungsfunktion verwendet wird, einen Überlast- Einstellbereich 214b zum Einstellen eines Gewichtsschwellenwertes zum Anhalten der Operation des Fahrstuhlsystems 10, wenn es unter einer Überlast steht, einen Standby-Etagen-Einstellbereich 214c zum Einstellen einer Standby-Etage, ein Missbrauchsverhinderungs-Einstellbereich 214d zur Auswahl, ob eine Missbrauchsverhinderungsfunktion (bspw. eine Funktion, die es verhindert, dass ein einzelner Passagier, die Bestimmungstasten für alle Etagen drückt) eingeschaltet oder ausgeschaltet wird, einen Stimmführungs-Einstellbereich 214e zur Auswahl, ob eine Stimmbedienungsfunktion, mit welcher die als nächstes zu erreichende Etage durch Ansprechen festgelegt wird, eingeschaltet oder ausgeschaltet wird, einen P-Wellen-Erdbebenfeststellbereich 214f zur Auswahl, ob eine Funktion zum Anhalten des Fahrstuhlsystems 10 im Falle einer P-Welle (Longitudinalwelle, die in der gleichen Richtung oszilliert, in welcher sich die Welle bewegt) eingeschaltet oder ausgeschaltet wird, und einen S-Wellen- Erdbebenfeststellbereich 214g zur Auswahl, ob eine Funktion zum Anhalten des Fahrstuhlsystems 10 im Falle einer S-Welle (Transversalwelle, die senkrecht zu der Richtung, in welcher sich die Welle bewegt, oszilliert) eingeschaltet oder ausgeschaltet wird.
- Das erste Zusatzeinstellmenü 214 umfasst außerdem eine Vielzahl von Ruftasten 214h, 214i, 214j zum Aufrufen der zweiten bis vierten Zusatzeinstellmenüs 218, 220 bzw. 222, eine Grundmenütaste 214k für die Rückkehr zu dem Grundmenü 200, eine Funktionstaste 214L für die Rückkehr zu dem Funktionsmenü 206 und eine Modustaste 214m zum Einstellen eines Modus für die Änderung von Einstellungen.
- Wenn der Bediener die Modustaste 214m berührt, wird das Zehn-Tastenfeld 250 angezeigt, und der Bediener betätigt das Zehn-Tastenfeld 250, um Einstellungen einzugeben. Bereiche von numerischen Werten, die eingegeben werden können, werden an der linken Seite der Einstellbereiche 214a bis 214c eingestellt. Wird ein außerhalb dieser Bereiche liegender numerischer Wert eingegeben, so wird er automatisch zurückgewiesen.
- Wie in Fig. 14 dargestellt ist, umfasst das Steuerzeit-Einstellmenü 216 einen Stimmführungs-Einstellbereich 216a zur Einstellung einer Zeit, zu der die Stimmführung beendet wird, einen Energiesparzeit-Einstellbereich 216b zum Einstellen einer Zeit, um in einen Energiesparmodus einzutreten, bspw. um die Beleuchtung in der Fahrstuhlkabine 12 abzuschalten, wenn die Fahrstuhlkabine 12 stillsteht, einen verlängerte Türöffnungszeit-Einstellbereich 216c zum Einstellen einer Zeit, für welche die Kabinentüren 26 und die Etagentüren 28 (siehe Fig. 1) offen bleiben, einen Türmomenthaltezeit-Einstellbereich 216 zum Einstellen einer Zeit, für welche ein Drehmoment zum Schließen der Kabinentür 26 und der Etagentüren 28 aufrecht erhalten wird, und einen Bremsverzögerungszeit- Einstellbereich 216e zum Ändern einer Bremszeit, um feine Einstellungen für den Komfort der Insassen der Fahrzeugkabine 12 durchzuführen, wenn die Fahrstuhlkabine 12 für einen Stopp abgebremst wird.
- Das Steuerzeit-Einstellmenü 216 umfasst außerdem eine Grundmenütaste 216f für die Rückkehr zu dem Grundmenü 200, eine Funktionstaste 216g für die Rückkehr zu dem Funktionsmenü 206 und eine Modustaste 216h zum Einstellen eines Modus zum Ändern der Einstellungen.
- Wenn der Bediener die Modustaste 216h berührt, wird das Zehn-Tastenfeld 250 angezeigt, und der Bediener betätigt das Zehn-Tastenfeld 250, um Einstellungen einzugeben. Bereiche von numerischen Werten, die eingegeben werden können, werden an der linken Seite der Einstellbereiche 216a bis 216e angezeigt. Wird ein außerhalb dieser Bereiche liegender numerischer Wert eingegeben, so wird er automatisch zurückgewiesen.
- Das Steuerzeiteinstellmenü 216 umfasst außerdem eine Vielzahl von Ruftasten 216i, 216j, 216k zum Aufrufen der zweiten bis vierten Zusatzeinstellmenüs 216, 220 bzw. 222 in der niedrigeren Ebene.
- Wie in Fig. 15 dargestellt ist, umfasst das erste Fehleranzeigemenü 208 eine Vielzahl von Fehleranzeigebereichen 208a für die Anzeige der Anzahl, mit welcher die verschiedenen von der Computerplatine 40 festgestellten Fehler aufgetreten sind, eine Vielzahl von Ruftasten 208b, 208c, 208d, 208e, 208f, 208g, 208h für das Aufrufen der zweiten bis achten Fehleranzeigemenüs 224, 226, 228, 230, 232, 234 bzw. 236 in der niedrigeren Ebene und eine Grundmenütaste 208i für die Rückkehr zu dem Grundmenü 200.
- Die Fehleranzeigebereiche 208a zeigen die Namen der typischen Fehler, die in dem Fahrstuhlsystem 10 auftreten, und die von einer allgemeinen Wartungsperson einfach verstanden werden können. Bspw. steht die Meldung "2. TÜR SW" für einen Öffnungs- oder Schließfehler der Etagentüren 28. Bei dem in Fig. 15 gezeigten Beispiel ist die Gesamtzahl der Öffnungs- und Schließfehler der Etagentüren 28 der ersten bis sechzehnten Etage gleich "12".
- "10. INDUKTORFEHLER" steht für 35 Fehler eines Induktors (nicht dargestellt), der die von der Fahrstuhlkabine 12 erreichte Etage feststellt.
- Die zweiten bis achten Fehleranzeigemenüs 224, 226, 228, 230, 232, 234, 236 werden angezeigt, wenn die Ruftasten 208b, 208c, 208d, 208e, 208f, 208g, 208h am Boden des ersten Fehleranzeigemenüs 208 berührt werden. Diese Fehleranzeigemenüs zeigen die Anzahl, mit welcher viele Fehler aufgetreten sind, und auch Details der in dem ersten Fehleranzeigemenü 209 angezeigten Daten an.
- Bspw. zeigt Fig. 16 das zweite Fehleranzeigemenü 224, das die Fehler "2. TÜR SW" in dem ersten Fehleranzeigemenü für die jeweiligen Etagen anzeigt. In dem in Fig. 16 gezeigten Beispiel sind bei den Etagentüren 28 der ersten Etage fünf Fehler aufgetreten und bei den Etagentüren 28 der dritten Etage sind sieben Fehler aufgetreten.
- Fig. 17 zeigt das vierte Fehleranzeigemenü 228, das Fehler innerhalb der Steuerkonsole 22 anzeigt. Fig. 18 zeigt das fünfte Fehleranzeigemenü 230, das Fehler verschiedener Schalter anzeigt. Bspw. steht "1. UPL SW" für einen Fehler eines Aufwärts-Grenzschalters. Fig. 19 zeigt das achte Fehleranzeigemenü 236, das Fehler der Ruftasten 72 (siehe Fig. 2) an den jeweiligen Etagen anzeigt.
- Da die ersten bis achten Fehleranzeigemenüs 208, 224, 226, 228, 230, 232, 234, 236 die Anzahl, mit der viele Fehler aufgetreten sind, anzeigen können, kann eine Wartungsperson schnell die spezifischen Ursachen dieser Fehler auf der Basis der angezeigten Informationen herausfinden.
- Die Anzahl, mit der Fehler aufgetreten sind, die in den ersten bis achten Fehleranzeigemenüs 208, 224, 226,228, 230,232, 234, 236 angezeigt werden, kann auf einen Ursprungswert "0" zurückgesetzt werden, indem ein kleiner Schalter (nicht dargestellt) an der Computerplatine 40 betätigt wird (siehe Fig. 4).
- Wie in Fig. 20 dargestellt ist, umfasst das Datenlistmenü 210 einen Positionszähler 210a zum Anzeigen der gegenwärtigen Höhe der Fahrstuhlkabine 12, einen Pulsanzeigebereich 210b zur Anzeige der Zahl der Pulse innerhalb einer Abschirmplatte, einen Beschleunigungszeit-Anzeigebereich 210c zur Anzeige einer aktuellen Beschleunigungszeit der Fahrstuhlkabine 12, einen Abbremszeit- Anzeigebereich 210d zur Anzeige einer aktuellen Abbremszeit der Fahrzeugkabine 12, eine Lastkompensations-Anzeigebereich 210e zur Anzeige eines Lastkompensationseingabewertes und einen aktuelle Geschwindigkeit-Anzeigebereich 210f zur Anzeige der gegenwärtigen Geschwindigkeit der Fahrstuhlkabine 12. Das Datenlistmenü 210 hat außerdem einen Betriebszeit- Anzeigebereich 210g zur Anzeige der aufsummierten Zeit, für die die Fahrzeugkabine 12 betätigt wurde, und einen Betriebszähler-Anzeigebereich 210h zur Anzeige der Anzahl der Betätigungen der Fahrzeugkabine 12.
- Das Datenlistmenü 210 umfasst außerdem eine Betriebskurventaste 210i zum Aufrufen des Betriebskurvenmenüs 238, eine Lastkompensationstaste 210j zum Aufrufen des Lastkompensationsmenüs 240, eine Geschwindigkeitsanzeigetaste 210k zum Aufrufen des Geschwindigkeitsanzeigemenüs 242 und eine Kurventaste 210L zum Aufrufen des Diagrammmenüs 244. Das Datenlistmenü 210 umfasst außerdem eine Grundmenütaste 210m für die Rückkehr zu dem Grundmenü 200 und eine Funktionstaste 210n zum Aufrufen des Funktionsmenüs 206.
- Wie in Fig. 21 dargestellt ist, hat das Diagrammmenü 244 einen Kurvenanzeigebereich 244a zur Anzeige der Geschwindigkeit der Fahrstuhlkabine 12 über der Zeit, in Kurvenform, eine Grundmenütaste 244b für die Rückkehr zu dem Grundmenü 200 und eine Listtaste 244c für die Rückkehr zu dem Datenlistmenü 210. Der Kurvenanzeigebereich 244a hat eine horizontale Zeit-Achse und eine vertikale Achse, auf der die Hebe- und Absenkgeschwindigkeiten der Fahrstuhlkabine 12 abgetragen werden. Die Hebe- und Absenkgeschwindigkeiten der Fahrstuhlkabine 12 werden als Kurve 244d durch eine bestimmtes Auslösesignal dargestellt. Die Kurve 244d erlaubt es dem Bediener, die Hebe- und Absenkbewegung der Fahrstuhlkabine 12 zu überprüfen, und insbesondere den Fahrkomfort in der Fahrzeugkabine 12 zu der Zeit, wenn die Fahrzeugkabine 12 beschleunigt oder abgebremst wird. Der Kurvenanzeigebereich 244a kann außerdem die Beschleunigung und Abbremsung der Fahrzeugkabine 12 anzeigen.
- Soweit die auf dem Monitorbildschirm 44 angezeigten Menüs eine hierarchische Struktur aufweisen, ist es einfach, zu einem gewünschten unter diesen Menüs zu gehen. Wenn der Bediener seine Tätigkeiten in alten Menüs in den Ebenen beendet hat, kann der Bediener zu dem Grundmenü 200 als dem Ursprungsmenü zurückkehren, indem er die Grundmenütaste 202c in Fig. 7 berührt. Es ist einfach, zwischen Menüs zu wechseln, die nicht in einander zugeordneten oberen und unteren Ebenen liegen, da Tasten zum Aufruf verwandter Menüs vorgesehen sind. Bspw. kann das Datenlistmenü 210 durch Berühren der Listtaste 206d in dem Funktionsmenü 206 gemäß Fig. 9 aufgerufen werden.
- Nachfolgend wird ein Verfahren zum Betreiben und Steuern des wie oben beschrieben aufgebauten Fahrstuhlsystems 10 erläutert.
- Der Schaltkreisunterbrecher 50 (vgl. Fig. 2) wird eingeschaltet, um den Betrieb des Fahrstuhlsystems 10 zu starten. Der Stromzufuhrkreis 62 erzeugt eine Vielzahl von Gleichstromspannungen, die in der Steuerkonsole 22 verwendet werden, von der Stromzufuhr 48 und leitet die so erzeugten Gleichstromspannungen an die Vorrichtungen in der Steuerkonsole 22 weiter. Üblicherweise bleibt der Schaltkreisunterbrecher 50 eingeschaltet.
- Wenn die Computerplatine 40 (Fig. 3) betätigt wird, beginnt der Mikrocomputer 82 seinen Betrieb entsprechend dem Programm 86 und steuert die Steuerkonsole 22 und das Fahrstuhlsystem 10.
- Der Anzeigemonitor 46, der Menüs unter der Steuerung des Mikrocomputers 82 anzeigt, zeigt das Grundmenü 200 (siehe Fig. 6) als ein Ursprungsmenü.
- Dann gibt der Einstellbediener Steuerdaten ein, die für das Fahrstuhlsystem 10 unerlässlich sind. Die unerlässlichen Steuerdaten sind Daten der Spezifikationen des Gebäudes, in dem das Fahrstuhlsystem 10 eingebaut ist, und insbesondere die Zahl der Etagen des Gebäudes, die Maximalgeschwindigkeit der Fahrstuhlkabine 12, die Beschleunigung und Abbremsung der Fahrstuhlkabine 12, die Höhen der Etagen etc. (Grundeinstellung).
- Zum Einstellen der Zahl der Etagen des Gebäudes berührt der Einstellbediener die Standorteinstelltaste 206f in dem Funktionsmenü 206, um das erste Standorteinstellmenü 212 aufzurufen. Da der Einstellbediener ein Passwort eingeben muss, gibt er zu dieser Zeit das dritte Passwort ein, um die Betätigung des ersten Standorteinstellmenüs 212 zu gestatten. In dem ersten Standorteinstellmenü 212 berührt der Einstellbediener die Modustaste 212i, um den Zehn-Tastenblock 250 (siehe Fig. 11) anzuzeigen, und betätigt den Zehn-Tastenblock 250, um die Zahl der Etagen des Gebäudes usw. einzugeben. Die eingegebenen Daten werden in dem Flash-Speicher 96 (vgl. Fig. 3) gespeichert, so dass sie auch in dem Falle eines Stromausfalls nicht gelöscht werden. Grundsätzlich werden auch andere eingegebene Daten und Fehlerdaten in dem Flash-Speicher 96 gespeichert.
- Der Einstellbediener stellt auch verschiedene Daten in dem ersten Zusatzeinstellmenü 214 (siehe Fig. 13) und die Zeit in dem Zeiteinstellmenü 217 (siehe Fig. 5) für die Zeiteinstellung ein.
- Dann beginnt der Einstellbediener den automatischen Einstellmodus für das Fahrstuhlsystem 10. Im Einzelnen berührt der Einstellbediener die Innen- Konsolen-Ruftaste in dem Grundmenü 200, so dass das Innen-Konsolen- Rufmenü 204 (siehe Fig. 8) aufgerufen wird. Da der Einstellbediener hierbei ein Passwort eingeben muss, gibt er das dritte Passwort ein, um die Betätigung des Innen-Konsolen-Rufmenüs 204 zu erlauben.
- In dem Innen-Konsolen-Rufmenü 204 berührt der Einstellbediener nacheinander die Einstellmodustaste 204e und die Starttaste 204f, um dem automatischen Einstellmodus zum Anheben und Absenken der Fahrstuhlkabine 12 zu beginnen. Wenn der Etagenzugangsfehler, der in dem Etagenzugangsfehleranzeigebereich 204 angezeigt wird, einem ausreichend kleinen Wert angenähert wurde, berührt der Einstellbediener die Endetaste 204g, um den automatischen Einstellmodus zu beenden. Anschließend berührt der Einstellbediener die Grundmenütaste 204d, um zu dem Grundmenü 200 zurückzukehren. Die Daten der Betriebsbedingungen, die in dem automatischen Einstellmodus eingestellt wurden, werden in dem Flash-Speicher 96 gespeichert.
- Nach dem automatischen Einstellmodus kann das Kurvenmenü 244 (siehe Fig. 21) angezeigt werden, damit der Einstellbediener die Hebe- und Absenkgeschwindigkeiten der Fahrstuhlkabine 12 überprüfen kann.
- Einstellungen, die das vierte Passwort erfordern, müssen nicht gemacht werden, da die Daten entsprechend dem vierten Passwort Gestaltungswerte sind, die in dem Fahrstuhlsystem 10 enthalten sind. Das Fahrstuhlsystem 10 wird normalerweise auf der Basis der Ursprungswerte betrieben, die in dem ROM-Speicher 84 eingestellt sind.
- Nachdem die notwendigen Steuerdaten eingegeben und der automatische Einstellmodus beendet wurde, beginnt dann das Fahrstuhlsystem 10 seinen Normalbetrieb. Der Anzeigemonitor 46 wird automatisch in einen Energiespar- Schlafmodus gebracht, wenn eine festgelegte Zeitdauer verstrichen ist.
- Solange das Fahrstuhlsystem 10 normal arbeitet, müssen die Steuerkonsole 22 und der Anzeigemonitor 46 nicht betätigt werden. Benutzer des Fahrstuhlsystems 10 betätigen die Fahrstuhlkabinensteuerkonsole 66 und die Ruftasten 72 (siehe Fig. 2), und die Computerplatine 40, die diese Betätigungen erkennt, bewegt den Motor 20, die Kabinentüren 26 und die Etagentüren 28, um dadurch das Fahrstuhlsystem 10 zu steuern.
- Während des Normalbetriebes des Fahrstuhlsystems 10 stellt die Computerplatine 40 verschiedene Fehlfunktionen oder Fehler fest und speichert die Zahl des Auftretens dieser Fehler in dem Flash-Speicher 96. Bspw. stellt die Computerplatine 40 einen Fehler der Schalter 73 (siehe Fig. 2) an den jeweiligen Etagen fest, zählt die Zahl dieser Fehlerauftritte und speichert die Zahl in dem Flash- Speicher 96.
- Die Computerplatine 40 stellt außerdem Fehlfunktionen oder Fehler fest, die in der Steuerkonsole 22 aufgetreten sind, bspw. in dem Inverter 54 und der Schnittstellenplatine 58, und speichert die Zahl dieser Fehlerauftritte in dem Flash-Speicher 96.
- Die Computerplatine 40 gibt eine Warnung aus und bewirkt zugeordnete Vorgänge, bspw. das Abschalten des Fahrstuhlsystems, wenn wesentliche Fehler auftreten, und speichert die Zahl der Fehlerauftritte und betreibt das Fahrstuhlsystem 10 kontinuierlich weiter, wenn lediglich geringere Fehler auftreten.
- Während der Wartung des Fahrstuhlsystems 10 berührt die Wartungsperson die Fehlertaste 200k in dem Hauptmenü 200, um das erste Fehleranzeigemenü 208 (siehe Fig. 15) aufzurufen. Da der Wartungsbediener ein Passwort eingeben muss, gibt er das zweite Passwort ein, um die Betätigung des ersten Fehleranzeigemenüs 208 zu erlauben.
- Bei dem angezeigten ersten Fehleranzeigemenü 208 überprüft die Wartungsperson, ob ein Fehler aufgetreten ist oder nicht. Wird die Zahl der Fehlerauftritte in "2. TÜR SW" angezeigt, wie es in Fig. 15 gezeigt ist, so kann die Wartungsperson die Etage erkennen, in der der Schalter 73 einen Fehler aufweist, und spezifiziert die Etage mit dem Fehler durch Überprüfen des zweiten Fehleranzeigemenüs 224 (siehe Fig. 16). Da die Wartungsperson den Fehlerort auf der Basis der in den ersten bis achten Fehleranzeigemenüs 208, 224, 226, 228, 230, 232, 234, 236 angezeigten Informationen identifizieren kann, kann die Wartungsperson das Fahrstuhlsystem 10 schnell warten.
- Die Zahl des Auftrittes jeder Fehlerart wird angezeigt, so dass die Wartungsperson abschätzen kann, wie eilig es ist, eine Reparatur zur Beseitigung des Fehlers durchzuführen. Insbesondere wenn nur ein kleiner Fehler aufgetreten ist und die Zahl des Auftretens dieses Fehlers gering ist (bspw. lediglich ein Auftritt), können Reparaturvorbereitungen getroffen werden und die Reparatur erst bei der nächsten Wartung durchgeführt werden, da der Fehler den Betrieb des Fahrstuhlsystems 10 nicht beeinträchtigt.
- Nachdem eine Reparatur durchgeführt wurde, wird der Fehlerzähler, der in dem Flash-Speicher 96 gespeichert ist, zurückgestellt, indem der kleine Schalter an der Computerplatine 40 (siehe Fig. 4) betätigt wird.
- Die Wartungsperson kann die Steuerdaten, die in dem Etagenhöhenmenü 202 (siehe Fig. 7) eingegeben sind, das Datenlistmenü 210 (siehe Fig. 20) und die Menüs in der niedrigeren Ebene sowie den Betriebszustand der Fahrstuhlkabine 12 überprüfen.
- Nachfolgend wird ein Verfahren für die Gebäudeaufsicht (oder Hausmeister) zur Änderung der Fahrstuhlsystemeinstellungen erläutert. Bei dem herkömmlichen Fahrstuhlsystem ist es, für die Gebäudeaufsicht schwierig, die Einstellungen des Fahrstuhlsystems zu ändern. Es ist jedoch für die Gebäudeaufsicht nützlich, die Energiesparbetriebszeit, die Zeiteinstellung etc. ändern zu können. Das Fahrstuhlsystem 10 gemäß der vorliegenden Erfindung erlaubt es der Gebäudeaufsicht, die Fahrstuhlsystemeinstellungen wie folgt zu ändern:
Die Gebäudeaufsicht berührt den Bildschirm 44 des Anzeigemonitors 46 bspw. in dem Schlafmodus, um das letzte Menü erneut anzuzeigen. - Anschließend überprüft die Gebäudeaufsicht den Zeitanzeigebereich 200f (siehe Fig. 6) in dem Grundmenü 200. Tritt bei der angezeigten Zeit ein Fehler auf, so ruft der Gebäudeaufsicht das Zeiteinstellmenü 217 (siehe Fig. 5) auf und stellt die Zeit neu ein. Da die Gebäudeaufsicht hierbei ein Passwort eingeben muss, gibt sie das erste Passwort ein, um die Betätigung des Zeiteinstellmenüs 217 zu erlauben, und stellt dann die Zeit ein. In einem Land mit Sommerzeit kann die Gebäudeaufsicht bspw. die Zeitfunktion bei der Umstellung auf Sommerzeit einstellen. Die Gebäudeaufsicht kann die Zeit einstellen, ohne dass es notwendig ist, dass die Einstellperson oder die Wartungsperson des Fahrstuhlsystemherstellers vor Ort erscheinen muss.
- Zum Einstellen einer bestimmten Steuerzeit berührt die Gebäudeaufsicht die Steuerzeiteinstelltaste 206h in dem Funktionsmenü 206, um das Steuerzeiteinstellmenü 216 (siehe Fig. 14) aufzurufen. Da die Gebäudeaufsicht hierbei ein Passwort eingeben muss, gibt sie das erste Passwort ein, um die Betätigung des Zeiteinstellmenüs 217 zu erlauben. In dem Steuerzeit-Einstellmenü 216 können Einstellungen in dem Stimmführungs-Einstellbereich 216a, dem Energiesparzeit-Einstellbereich 216b, dem verlängerte-Türöffnungszeit-Einstellbereich 216c, dem Türmoment-Haltezeit-Einstellbereich 216d und dem Bremsverzögerungszeit-Einstellbereich 216e durchgeführt werden.
- Soweit der Stimmführungs-Einstellbereich 216a eine Zeit zum Beenden der Stimmführung einstellen kann, kann die Zeit zum Beenden der Stimmführungsfunktion in Abhängigkeit von der Zeit, zu der Geschäfte der Bewohner des Gebäudes jeden Tag enden, eingestellt werden. Die Zeit zur Beendigung der Stimmführungsfunktion wird auf der Basis der Zeit der Uhr 100 (siehe Fig. 3) eingestellt, die in dem Zeiteinstellmenü 217 eingestellt wurde.
- Der Energiesparzeit-Einstellbereich 216b kann eine Zeit einstellen, um in den Energiesparmodus, bspw. zum Abschalten der Beleuchtung in der Fahrstuhlkabine 12, wenn die Fahrstuhlkabine 12 stillsteht, einzutreten. Somit kann das Fahrstuhlsystem 10 entsprechend dem Energiesparplan des Gebäudes betrieben werden.
- Die Einstellungen in dem verlängerte-Türöffnungszeit-Einstellbereich 216, dem Türmomenthaltezeit-Einstellbereich 216d und dem Bremsverzögerungszeit- Einstellbereich 216e können aus Gründen des Gebäudemanagements und des bevorzugten Fahrkomforts in der Fahrstuhlkabine variiert werden.
- Das Fahrstuhlsystem 10 ist selbstverständlich nicht auf eine Verwendung in einem Gebäude mit 16 Etagen beschränkt, sondern kann auch in Gebäuden mit mehr oder weniger Etagen eingesetzt werden. Wird das Fahrstuhlsystem 10 in Gebäuden mit 17 oder mehr Etagen eingesetzt und können nicht alle Etagen in einem Menü dargestellt werden (bspw. dem Etagenhöhenmenü 202 gemäß Fig. 7), so können die Etagen in einer Vielzahl unterteilter Menüs angezeigt werden.
- Das Fahrstuhlsystem 10 ist auch nicht auf eine einzelne Fahrstuhlkabine 12 beschränkt, sondern kann auch eine Vielzahl von Fahrstuhlkabinen 12 aufweisen. Der Monitorbildschirm 44 kann ein hierarchisches System von Menüs, Fließdiagrammen und Hilfsmitteilungen anzeigen, um den Bediener beim Bedienen der Menüs gemäß Fig. 5 zu unterstützen. Daten können in den Menüs mit Auswahlverfahren unter Verwendung von "JA", "NEIN", etc. bei Beantwortung von in den Menüs gestellten Fragen eingegeben werden.
Claims (13)
1. Fahrstuhlsystem mit:
einem Elektromotor (20) zum Anheben und Absenken einer Fahrstuhlkabine (12),
einem Betriebszustandsdetektor zur Erfassung eines Betriebszustandes eines Systems einschließlich der Fahrstuhlkabine (12),
einer Steuerung (22) zur Steuerung des Elektromotors (20) und zum Umwandeln eines Signals, das von dem Betriebszustandsdetektor erfasst wurde, in Erfassungsdaten, und
einem Anzeigemonitor (46), der mit der Steuerung (22) verbunden oder in dieser angeordnet ist, zur Anzeige der Erfassungsdaten und zur Eingabe von Steuerdaten, die von der Steuerung (22) verwendet werden,
wobei die Steuerdaten über einen berührungsempfindlichen Anzeigemonitor (46) oder mit Hilfe eines Zeigers an dem Anzeigemonitor (46) eingegeben werden.
einem Elektromotor (20) zum Anheben und Absenken einer Fahrstuhlkabine (12),
einem Betriebszustandsdetektor zur Erfassung eines Betriebszustandes eines Systems einschließlich der Fahrstuhlkabine (12),
einer Steuerung (22) zur Steuerung des Elektromotors (20) und zum Umwandeln eines Signals, das von dem Betriebszustandsdetektor erfasst wurde, in Erfassungsdaten, und
einem Anzeigemonitor (46), der mit der Steuerung (22) verbunden oder in dieser angeordnet ist, zur Anzeige der Erfassungsdaten und zur Eingabe von Steuerdaten, die von der Steuerung (22) verwendet werden,
wobei die Steuerdaten über einen berührungsempfindlichen Anzeigemonitor (46) oder mit Hilfe eines Zeigers an dem Anzeigemonitor (46) eingegeben werden.
2. Fahrstuhlsystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der
Anzeigemonitor (46) an einem Monitorbildschirm wahlweise eine Vielzahl von
Erfassungsdatenanzeigemenüs (208, 210) zur Anzeige der Erfassungsdaten
anzeigt.
3. Fahrstuhlsystem nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
dass der Anzeigemonitor (46) auf einem Monitorbildschirm wahlweise eine
Vielzahl von Steuerdateneingabemenüs (206) für die Eingabe der Steuerdaten
anzeigt.
4. Fahrstuhlsystem nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die
Erfassungsdaten Fehlerdaten umfassen, und dass das
Erfassungsdatenanzeigemenü (208) die Namen von Fehlerarten, die durch die Fehlerdaten
repräsentiert werden, und die Zahl des Auftretens dieser Fehler anzeigt.
5. Fahrstuhlsystem nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, dass die Erfassungsdaten die Position der Fahrstuhlkabine
(12), die Beschleunigung der Fahrstuhlkabine (12), das Abbremsen der
Fahrstuhlkabine (12), einen Etagenzugangsfehler der Fahrstuhlkabine (12), die
Anzahl, mit der die Fahrstuhlkabine (12) betätigt wurde, und/oder die Zeitdauer, für
welche die Fahrstuhlkabine (12) betätigt wurde, umfassen.
6. Fahrstuhlsystem nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, dass die Steuerdaten-Einstellungen für eine Vollbelegung,
eine Überlast, eine Standby-Etage, eine Missbrauchsverhinderungsfunktion,
eine Stimmführungsfunktion, eine Erdbebenerfassung, eine
Maximalgeschwindigkeit, eine Beschleunigung, eine Abbremsung, eine Energiesparmoduszeit,
eine verlängerte Türöffnungszeit, eine Türmomenthaltezeit und/oder eine
Bremsverzögerungszeit aufweisen.
7. Fahrstuhlsystem nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, dass der Anzeigemonitor (46) an einem Anzeigebildschirm
eine Geschwindigkeitskurve (244d) der Fahrzeugkabine (12) in Diagrammform
anzeigt.
8. Fahrstuhlsystem nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, dass der Anzeigemonitor (46) eine Passworteingabefunktion
für die Eingabe eines Passworts aufweist und die Anzeige von Menüs und die
Eingabe der Steuerdaten auf der Basis eines eingegebenen Passworts
beschränkt ist.
9. Fahrstuhlsystem nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, dass die Steuerung (22) eine Uhrfunktion (100) aufweist und
unterschiedliche Steuervorgänge auf der Basis der von der Uhrfunktion
vorgegebenen Zeit durchführt.
10. Fahrstuhlsystem nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, dass die Steuerdaten über einen Zehn-Tastenblock (250) mit
simulierten numerischen Tasten "0" bis "9" eingegeben werden.
11. Fahrstuhlsystem nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, dass der Anzeigemonitor (46) bei Abwesenheit von
Eingabevorgängen über eine festgelegte Zeitdauer in einen Energiespar-Schlafmodus
eintritt.
12. Fahrstuhlsystem mit:
einem Elektromotor (20) zum Anheben und Absenken einer Fahrstuhlkabine (12),
einem Betriebszustandsdetektor zum Erfassen eines Betriebszustandes eines Systems mit der Fahrstuhlkabine (12),
einer Steuerung (22) zum Steuern des Elektromotors (20) und Umwandeln eines von dem Betriebszustanddetektor erfassten Signals in Erfassungsdaten und
einem Anzeigemonitor (46), der mit der Steuerung (22) verbunden oder in dieser angeordnet ist,
wobei die Steuerung (22) eine Computerplatine (40) für die Steuerung von Menüs, die auf dem Anzeigemonitor (46) angezeigt werden, und für die Steuerung einer maximalen Hebe- und Absenkgeschwindigkeit der Fahrstuhlkabine (12) in einem Bereich von 30 bis 600 m/min durch Antreiben des Elektromotors (20) aufweist.
einem Elektromotor (20) zum Anheben und Absenken einer Fahrstuhlkabine (12),
einem Betriebszustandsdetektor zum Erfassen eines Betriebszustandes eines Systems mit der Fahrstuhlkabine (12),
einer Steuerung (22) zum Steuern des Elektromotors (20) und Umwandeln eines von dem Betriebszustanddetektor erfassten Signals in Erfassungsdaten und
einem Anzeigemonitor (46), der mit der Steuerung (22) verbunden oder in dieser angeordnet ist,
wobei die Steuerung (22) eine Computerplatine (40) für die Steuerung von Menüs, die auf dem Anzeigemonitor (46) angezeigt werden, und für die Steuerung einer maximalen Hebe- und Absenkgeschwindigkeit der Fahrstuhlkabine (12) in einem Bereich von 30 bis 600 m/min durch Antreiben des Elektromotors (20) aufweist.
13. Verfahren zum Steuern eines Fahrstuhlsystems mit einem Elektromotor
(20) zum Anheben und Absenken einer Fahrstuhlkabine (12), einem
Betriebszustanddetektor zum Erfassen eines Betriebszustandes eines Systems mit der
Fahrzeugkabine (12), einer Steuerung (22) zum Steuern des Elektromotors (20)
und Umwandeln eines Signals, das von dem Betriebszustandsdetektor erfasst
wurde, in Erfassungsdaten, und einem Anzeigemonitor (46), der mit der
Steuerung (22) verbunden oder in dieser angeordnet ist, wobei das Verfahren
folgende Schritte aufweist:
Eingeben von Steuerdaten, die von der Steuerung (22) verwendet werden,
Antreiben des Elektromotors (20) auf der Basis der Steuerdaten,
Feststellen eines Betriebszustandes der Fahrstuhlkabine (12), und
Anzeigen der Erfassungsdaten auf einem Bildschirm des Anzeigemonitors (46),
wobei der Schritt der Eingabe der Steuerdaten den Schritt der Eingabe von Steuerdaten unter Verwendung eines berührungsempfindlichen Anzeigemonitors (46) oder eines Zeigers an dem Anzeigemonitor (46) umfasst.
Eingeben von Steuerdaten, die von der Steuerung (22) verwendet werden,
Antreiben des Elektromotors (20) auf der Basis der Steuerdaten,
Feststellen eines Betriebszustandes der Fahrstuhlkabine (12), und
Anzeigen der Erfassungsdaten auf einem Bildschirm des Anzeigemonitors (46),
wobei der Schritt der Eingabe der Steuerdaten den Schritt der Eingabe von Steuerdaten unter Verwendung eines berührungsempfindlichen Anzeigemonitors (46) oder eines Zeigers an dem Anzeigemonitor (46) umfasst.
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