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DE10231230B4 - Wassersprühnebel-System zur Brandort-Lokalisierung - Google Patents

Wassersprühnebel-System zur Brandort-Lokalisierung Download PDF

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DE10231230B4 DE10231230A DE10231230A DE10231230B4 DE 10231230 B4 DE10231230 B4 DE 10231230B4 DE 10231230 A DE10231230 A DE 10231230A DE 10231230 A DE10231230 A DE 10231230A DE 10231230 B4 DE10231230 B4 DE 10231230B4
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Abstract

Wassersprühnebelanlage zur Brandeindämmung/Brandbekämpfung sowie Rauch- und Wärmebindung in unterirdischen Verkehrswegen, vorzugsweise in Tunneln oder ähnlichen Verkehrsanlagen, welche mit Sprührohren, in denen Sprühdüsen vorgesehen und welche mit Löschwasserversorgungsleitungen verbunden sind, die gleichfalls mit einem Meßsystem ausgebildet sind, wobei über die Wassersprühnebelanlage Wassersprühnebeltröpfchen im Größenbereich von 0,05 mm bis 0,3 mm Durchmesser erzeugt werden, die mit Wassersprühnebeldüsen bestückten Sprühköpfe (7) in Sprührohren (2) vorgesehen sind, wobei die Sprührohre (2) parallel zur Fahrbahn angeordnet sind, die Sprührohre (2) in den einzelnen Sektionen (6) über den Längsbereich eines Tunnels (1) in dessen Decken- und Seitenbereichen angeordnet sind und mit einer Brandfrüherkennung (3) ausgebildet ist.

Description

  • Die Erfindung betrifft ein Wassersprühnebel-System zur Brandbekämpfung in unterirdischen Verkehrswegen wie Straßenverkehrs- und Eisenbahntunneln sowie Bergwerksanlagem.
  • Es gehört zum allgemeinen Stand der Technik, dass unterirdische Verkehrsanlagen mit entsprechenden Anlagen ausgerüstet werden, die zur Brandbekämpfung und Brandeindämmung dienen. Diese Anlagen sind üblicherweise mit so genannten Sprinklern ausgerüstet, welche im Havariefall in Funktion gesetzt werden und aus denen dann Wasser zur Brandbekämpfung austritt.
  • Mit der DE-PS 195 14 923 C2 ist bereits ein Verfahren zur Sicherung der Flucht und Rettung unter Rauch- und Wärmebelastung bekannt geworden, welches darauf ausgerichtet ist, dass die Rauch- und Schadstoffkonzentration durch feinste Wassertröpfchen bzw. Wassernebel reduziert werden soll, um so die Atmung und Sicht in dem gefährdeten Bereich zu verbessern, allerdings werden mit diesem Verfahren noch nicht die erwünschten Wirkungen erzielt. Nachteilig ist insbesondere, dass die natürliche Strömung der Rauchgasschicht noch zu stark von dem austretenden Wassernebel beeinflusst wurde, und es deshalb noch zu Vermischungen mit der rauchgasarmen Schicht kam, obgleich der Reinigungseffekt des Rauches durch die feinen Wassernebeltropfen nachweislich vorhanden war. Das Verfahren ist primär dazu vorgesehen, eine infolge eines Brandes eintretende hohe Belastung an Rauch und Schadstoffen zu vermindern und etwaige Feuchtwege offen zu halten, nicht aber die weitere Verbreitung eines Brandherdes zu verhindern.
  • Die Anwendung von Wasservorhängen ist eine weitere bekannte Form der Bekämpfung von Rauch in geschlossenen Räumen, bei der Löschmittelaustrittsöffnungen so angeordnet sind, dass das im Brandfall austretende Löschmittel einen für die Rauchgase undurchdringlichen Vorhang bildet, wobei eine ausreichende Wirkung hier allerdings nur in Kombination mit leistungsfähigen Rauchabzugseinrichtungen eintritt, die dann auch für den gesamten zwischen den jeweiligen Wasservorhängen abgeschotteten Raum ausgelegt sein müssen. Abgesehen von dem hierfür erforderlichen hohen Aufwand sind derartige Anordnungen für die Flucht und Rettung von Personen ungeeignet, da innerhalb eines solchen Raumes eine Orientierung gänzlich unmöglich ist.
  • Mit diesem Problem befasst sich die DE 100 19 537 A1 , die eine Anordnung zur Sicherung der Flucht und Rettung unter Rauch, Wärme- und Schadstoffbelastungen beschreibt.
  • Gemäß dieser vorgestellten Lösungen werden Sprühnebeldüsen von Wassernebelanlagen in bogenförmiger Anordnung über die gesamte bauliche Länge von unterirdischen Verkehrsanlagen angeordnet, bei der die Sprühnebeldüsen mit sogenannten Sprührohrbögen bestückt sind, die über die gesamte Länge der Baulichkeit, hintereinander und quer im Lichtraumprofil der jeweiligen Anlage angeordnet sind. In den Sprührohrbögen sind die einzelnen Sprühdüsen angeordnet, wobei die Anordnung dieser Sprühdüsen so erfolgt, dass bei Inbetriebsetzung der Sprühdüsen sich ein bestimmter Wassernebel ausbreiten soll, wobei beschrieben wird, dass nur die Sprühnebeldüsen in Funktion gesetzt werden, die unmittelbar im Bereich des Brandherdes und vor und hinter dem Brandherd liegen. Die Ansteuerung soll dabei über bekannte Brandmeldeerkennungssysteme erfolgen, wobei die einzelnen angesteuerten Sprührohrbögen als sogenannte Nebeltore fungieren sollen. Es soll dadurch erreicht werden, dass diese Bereiche für die Feuerwehr und Rettungsmannschaften über einen längeren Zeitraum rauchfrei gehalten werden können.
  • Durch die Ausbildung eines Wassernebels werden die infolge eines Brandes eintretenden hohen Belastungen an Rauch und Schadstoffen sicher vermindert und somit auch Fluchtwege offen gehalten, allerdings ist eine annähernd exakte Bestimmung des Brandherdes mit dieser Lösung nicht möglich.
  • Aus dem Stand der Technik sind ferner Wasserschleieranlagen und Verfahren zur Abschottung von Feuer und Rauch sowie zur Brandbekämpfung in Tunnelbauwerken bekannt geworden.
  • So beschreibt die DE 201 15 134 U1 eine Wasserschleieranlage zur Abschottung von Feuer und Rauch an baulichen Anlagen, bei der mindestens zwei Sprührohrbögen in einem Abstand zueinander in einer baulichen Öffnung an ihren Seiten sowie oberhalb dieser baulichen Öffnung angeordnet sind, und dass sich entlang in diesen Sprührohrbögen in regelmäßigen Abständen Mehrfachdüsen befinden, die unter einem bestimmten Winkel angeordnet sind. Bei Inbetriebsetzung dieser Anlage soll sich dann ein Wasserschleier in Form eines Wassernebels herausbilden, der zur Brandeindämmung bzw. Brandbekämpfung dienen soll.
  • Ein Verfahren und eine Vorrichtung zur Brandbekämpfung in Tunnelbauwerken der beschriebenen Gattung ist mit der DE 100 37 921 A1 bekannt geworden. Das Verfahren ist darauf ausgerichtet, dass über eine stationär im Tunnel angeordnete Einrichtung Druckwasser in den Tunnel eingespritzt und dabei so vernebelt wird, dass das gesamte Volumen in der Umgebung eines Brandherdes mit Wassernebel ausgefüllt ist.
  • Beide Lösungen beziehen sich darauf, dass über die vorgesehenen Mehrfachdüsen in den bogenförmig ausgebildeten Sprührohren ein Wassernebel erzeugt wird, der zur Abschottung von Brandherden aufgebaut wird.
  • Schließlich sei noch auf die DE 199 34 118 C2 und die EP 0 197 371 A1 verwiesen, mit denen zum einen ein Verfahren und eine Vorrichtung zum Löschen von Bränden in Tunneln bekannt geworden ist und zum anderen eine Brandmeldeanlage mit einem Absaugsystem beschrieben wird. So bezieht sich die DE 199 34 118 C2 darauf, dass zum Löschen von Bränden in Tunneln, in dem jeweiligen Tunnel oder tunnelartigem Gebilde, in Abhängigkeit eines Steuersignals mittels Abtrennungen ein Inertisierungsraum gebildet wird, der den vom Brand betroffenen Abschnitt des jeweiligen Bauwerkes einschließt und wodurch erreicht werden soll, dass in diesem Inertisierungsraum mittels einer Inertisierungsvorrichtung der Sauerstoffgehalt auf ein inertes Volumen reduziert wird. Um dies in der Praxis umzusetzen, bedarf es jedoch eines sehr hohen fertigungstechnischen Aufwandes, welcher wiederum mit hohen Kosten verbunden ist. Die Brandmeldeanlage nach der EP 0 197 371 A1 ist mit einem Absaugsystem ausgerüstet und steht mit einer Datenverarbeitungseinrichtung in Verbindung. Der Rauchmelder der Brandmeldeanlage ist als ein analogwertmessender Rauchsensor ausgebildet, der von der Zentrale aus regelmäßig auf seinen analogen Messwert abgefragt wird, wobei die Messwerte gespeichert und aus den abgefragten Messwerten eine Alarmmeldung abgeleitet wird, wenn der jeweils abgefragte Messwert um einen vorgebbaren Betrag unter- bzw. überschritten wird, wobei nähere Ausführungen hinsichtlich der Ausführung, insbesondere der Löscheinrichtungen, nicht gegeben werden.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Wassersprühnebel-System zu entwickeln, das die Eigenschaften des Wassersprühnebels in der Weise ausnutzt, dass somit die Rauch- und Temperaturentwicklungen für eine bestimmte Zeit unter Kontrolle gehalten werden, dies bei einer möglichst höchst genauen Bestimmung des Brandortes.
  • Erfindungsgemäß wird die Aufgabe mit den Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst. Besondere Ausgestaltungen und vorteilhafte Lösungen ergeben sich aus den Unteransprüchen.
  • So wurde ein Wassersprühnebel-System zur Rauchwaschung, Rauch- und Wärmebindung in unterirdischen Verkehrswegen entwickelt, welches derart funktioniert, dass innerhalb eines Tunnels mittels einer gezielten Brandfrüherkennung sowie durch die Anordnung eines Wassersprühnebel-Systems in Form von Wassersprühnebel-Sektionen, der Rauch von Schad- und Reizstoffen und Rußpartikeln ausgewaschen sowie die Temperaturentwicklung für eine bestimmte Zeit unter Kontrolle gehalten werden.
  • Die Wassersprühnebel-Sektionen sind dabei parallel zur Fahrbahn angeordnet und durch die sektionale Detektion entlang der gesamten Tunnelstrecke, wird die Lokalisierung des Brandherdes und damit die punktgenaue Auslösung der entsprechenden Wassernebel-Sektionen ermöglicht, wobei gleichzeitig über die Brandfrüherkennung entsprechende Informationen an die Brandmeldezentrale weitergeleitet werden.
  • Die Brandbekämpfung und im Besonderen die Rauch- und Wärmebindung im Bereich des unmittelbaren Brandherdes minimiert gleichzeitig die erforderliche Wassermenge für die Rauchbindung/Rauchwaschung und Wärmeunterdrückung. Durch die gezielte Brandort-Lokalisierung zusammen mit der Rauch-Detektion kann exakt am Brandort der Wassersprühnebel eingesetzt werden und so eine gezielte Brandbekämpfung erfolgen.
  • Gemäß der Erfindung besteht das Wassersprühnebel-System aus einzelnen Sprührohren, in denen mit Wassersprühnebeldüsen ausgebildete Sprühköpfe angeordnet sind, die sowohl im oberen als auch im seitlichen Bereich einer unterirdischen Verkehrsanlage, versorgen die Sprührohre und die Wassersprühnebeldüsen der Sprühköpfe stetig mit Wasser, welches unter erhöhtem Druck bei Inbetriebsetzung des Wassersprühnebel-Systems aus den Wassersprühnebeldüsen austritt. Die Anordnung der Wassersprühnebeldüsen und somit die der Sprührohre erfolgt unter bestimmten Anstellwinkeln zur Brandseite und über die als Mehrfach-Düsen ausgebildete Wassersprühnebeldüsen treten impulsartig und unter Bildung mehrfach gestaffelt ineinander greifender Hohlkegel feinste Wasserteilchen in turbulierter Form derart aus, dass sich über die gesamte Sektion ein dichter Wasserschleier bildet, dessen Strömungsbild aus Kaskaden direkter Einströmungen, Überschneidungen von Einströmungen sowie aus induzierten Sekundärströmungen und Verwirbelungen zusammengesetzt ist.
  • Dieser in besonderer Weise aufgebaute Wasserschleier setzt sich strukturell aus einer Vielzahl einzelner Wassertröpfchen zusammen, bildet keinen geschlossenen Film, so dass herangezogene Brandgase durch die turbulierende, impulsartige Strömung erfasst werden, diese bleiben an den Wassertröpfchen haften und werden schließlich mit dem sich absenkenden Wasserschleier niedergeschlagen. Durch die gleichmäßig in alle Richtungen erzeugte Bewegungsenergie der Wassertröpfchen ist ein Eindringen von Objekten oder aber von Personen in den Wasserschleier völlig unerheblich in Bezug auf die Kriterien einer stabilen und kontinuierlich dichten Abschottung gegenüber Feuer und Rauch. Der in der jeweiligen Sektion austretende Wassernebel ist infolge seiner großen Oberfläche dabei in der Lage, Wärmestrahlung in einem beträchtlichen Umfang aufzunehmen und zu kompensieren, dies in Rauchwaschung/Rauch- und Wärmebindung. Untersuchungen zum effektiven Betreiben des Wassersprühnebel-Systems haben gezeigt, dass die Rauch-Detektion, ein Ansaugsystem, mit dem die Luft im jeweiligen Tunnel kontinuierlich angesaugt und auf Schadstoffanteile analysiert wird, eine Ansprechzeit von etwa 100 bis 120 Sekunden benötigt. Die Rauch-Detektion stellt dabei nach dem derzeitigen Stand der Technik die schnellste Branderkennungsmethode dar, es sind aber auch durch die Temperatur-Detektion keine kürzeren Ansprechzeiten praktisch realisierbar. Dies auch unter der Beachtung, dass die Luftströmung in unterirdischen Verkehrsanlagen, die durch die Belüftung oder im Brandfall durch die entstehende Thermik erzeugt wird, trägt diese in jedem Fall den entstehenden Rauch und ebenfalls die Temperatur vom eigentlichen Brandherd fort, so dass der Einsatz einer stationären Wassernebelanlage exakt am Brandherd mit den bisher bekannten Lösungen deshalb nicht möglich wird, da die Auslösung einer entsprechenden Wassernebelsektion, bedingt durch die Reaktionszeit des Systems und der Luftgeschwindigkeit, in jedem Fall in einiger Entfernung zum eigentlichen Brandherd erfolgt. So erfolgt die Brandort-Lokalisierung gemäß der Erfindung aus der Ansprechzeit der Rauch-Detektion und der vorhandenen Rauchgeschwindigkeit, mit der der Rauch und die Temperatur von der Entstehungsquelle fortgetragen werden. So ergibt sich aus der Ansprechzeit der Rauch-Detektion und der Rauchgeschwindigkeit durch entsprechenden Abgleich die Entfernung zum Brandherd, welcher somit exakt lokalisiert wird.
  • Die Ansprechzeit der Detektion wird als Konstante betrachtet, die Rauchgeschwindigkeit ist dagegen variabel und wird über entsprechende Einrichtungen, welche weitestgehend in Tunnelanlagen installiert sind, gemessen und so die Entfernung der Rauchquelle zum Detektionspunkt bestimmt. Diese Informationen werden auf einen Rechner geleitet, welcher die dem Brandherd am nächsten gelegene Wassernebelsektion bestimmt und diese in Betrieb setzt, so dass eine optimale Brandherdbekämpfung gewährleistet wird.
  • Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und wird im Folgenden näher erläutert.
  • Es zeigen:
  • 1 Einen schematischen Aufbau eines in einer unterirdischen Verkehrsanlage/ einem Tunnel installierten Wassersprühnebel-Systems
  • 2 Die Anordnung der Sprühköpfe in den Sprührohren und das Sprühbild der Anlage bei Inbetriebsetzung einer Wassersprühnebelsektion, somit die Ausbildung eines Wasserschleiers
  • 3 Eine Schnittdarstellung nach 2
  • Das Wassersprühnebel-System mit den dazugehörigen Sprührohren 2 ist gemäß der 1 so im Bereich des Tunnels 1 angeordnet, dass die Sprührohre 2 im Deckenbereich und in Längsrichtung des Tunnels 1 angeordnet sind. In diesem Bereich befinden sich ferner die Einrichtungen der Brandfrüherkennung 3, wobei das Wassersprühnebel-System so ausgebildet ist, dass die einzelnen Sektionen 6 über eine Länge von annähernd 25 m ausgebildet und zwischen den einzelnen Sektionen 6 Freiräume mit Längenmaßen von annähernd 50 m vorgesehen sind. Diese Teilstücke werden deshalb als Freiräume bezeichnet, da über diesen Streckenbereich keine Sprührohre 2 vorgesehen sind. Zweckmäßigerweise werden die einzelnen Sprührohre 2 sektionsweise in einer Gesamtlänge über den Längsbereich des Tunnels 1 geführt, gleiches gilt für die Brandfrüherkennung 3.
  • Über Wasserzuführungsleitungen 5, welche längs und im unteren Bereich des Tunnels 1 vorgesehen sind, erfolgt die Versorgung des Wassersprühnebelsystems mit Wasser, wobei in bevorzugter Ausführung die Wasserzuführungsleitungen 5 einseitig vorgesehen sind und die Wasserversorgung sektionsweise über bogenförmig ausgebildete Wasserzuführungsleitungen 11 erfolgt.
  • In einem regelmäßigen Abstand sind in den Sprührohren 2 die mit Wassersprühnebeldüsen ausgebildeten Sprühköpfe 7 angeordnet. Die Sprühköpfe 7 sind unter bestimmten Anstellwinkeln nach unten und seitlich geschwenkt ausgerichtet, wodurch sich unterschiedliche Anstellwinkel für die Sprühköpfe 7 und unterschiedliche Austrittswinkel für die aus den Wassersprühnebeldüsen austretenden Wassernebel ergeben. Dabei sind die Sprühköpfe 7 mit ihren Wassersprühnebeldüsen so angeordnet und ausgerichtet, dass sie auf die zu erwartende Brandseite gerichtet sind.
  • Aus der 2 ist erkennbar, wie durch die Wassersprühnebeldüsen der Sprühköpfe 7, durch mehrfaches Umlenken, ein Wasserstrahl erzeugt und so geformt wird, dass er impulsartig turbulierend die Wassersprühnebeldüsen verlässt und dabei mehrere gestaffelt, ineinander greifende, hohlkegelartige, feine Wassernebel gebildet werden, die als Wasserschleier 8 bezeichnet sind. Dieser Wasserschleier 8 entsteht durch die Ausbildung der Wassersprühnebeldüsen der Sprühköpfe 7 und durch deren Anordnung und Ausrichtung in dem Wassersprühnebel-System. Aus den einzelnen Wassersprühnebeldüsen treten Wassernebel aus, die einen Hohlkegel bilden und mit den benachbarten Wassernebeln sich überschneiden, wodurch Sekundärströmungen und Verwirbelungen entstehen, die sich über den gesamten Querschnitt einer Sektion 6 des Wassersprühnebel-Systems erstrecken und einen dichten und alle eventuellen Lücken ausfüllenden Wasserschleier 8 bilden, und sogenannte tote Winkel vermieden werden. Infolge der Zusammensetzung des Wasserschleiers 8 aus einer Vielzahl von kleinsten Wasserpartikeln, die im wesentlichen Durchmesser von etwa 50 bis 300 μm aufweisen, entsteht eine enorm große Gberfläche, die geeignet ist, beträchtliche Mengen der im Brandortbereich erzeugten Wärmstrahlung zu absorbieren. Gleichzeitig werden herangezogene Schadstoffe durch die innerhalb des Wasserschleiers 8 produzierte Bewegungsenergie ebenfalls turbuliert, diese bleiben an den Wasserpartikeln haften und werden schließlich mit dem sich absenkenden Wasserschleier 8 niedergeschlagen.
  • Bei der Darstellung nach 2 handelt es sich um das Sprühbild bzw. um den sich herausbildenden Wasserschleier 8 der oberen im Deckenbereich des Tunnels angeordneten Sprührohre 2.
  • Neben der Anordnung von Sprührohren 2 im Deckenbereich des Tunnels sind gleichfalls an den Seitenwänden des Tunnels Sprührohre 2 angeordnet, welche in analoger Weise der im Deckenbereich vorgesehenen Sprührohre 2 mit Sprühköpfen 7 bestückt sind, die gleichfalls Wassersprühnebeldüsen besitzen, die bei Inbetriebsetzung einen Wasserschleier 8 erzeugen, wie in der 3 gezeigt, welcher das Sprühbild der in den seitlich verlaufenden Sprührohren 2 vorgesehenen Sprühköpfe verdeutlicht. Auch hier vereinen sich die einzelnen Hohlkegel der Wassernebel zu einem Wasserschleier 8 in vielfältiger Art und Weise, so dass ein vollflächiger Wasserschleier 8 seitlich der Wände des Tunnels 1 entsteht.
  • Die Ansteuerung und Inbetriebsetzung der Sektion 6 des Wassersprühnebel-Systems, die sich unmittelbar im Bereich des Brandortes befindet, erfolgt unmittelbar über die Lokalisierung des Brandortes, welcher bestimmt wird aus der Ansprechzeit der Rauch-Detektion und der vorhandenen Rauchgeschwindigkeit, wodurch die Entfernung des Brandherdes und somit die Lokalisierung des Brandortes erfolgt.
  • Beträgt die Ansprechzeit der Rauch-Detektion beispielsweise 100 s und die Rauchgeschwindigkeit 2 m/s, so beträgt die Entfernung zum Brandort 200 m. Die Daten fließen dabei in einen Rechner ein, über den die genaue Position der jeweiligen, dem Brandort am nächsten liegenden Sektion 6 bestimmt und ausgelöst wird. Da die gesamte Tunnelstrecke in jeweils 25 m lange Sektionen 6, im Abstand von beispielsweise 50 m zueinander unterteilt ist, kann die Position einer jeden Sektion 6 als Konstante in den Rechner eingegeben werden. Das bedeutet, die Abstände zwischen den Sektionen 6 sind anpassbar an die gegebenen Bedingungen vor Ort und können entsprechend variiert werden. Der Abstand von ca. 50 m ist dabei eine Ausführungsmöglichkeit. Durch die Ausbildung und Anordnung des Wassersprühnebel-Systems ist über eine Strecke von annähernd 75 m die erforderlich Rauch- und Wärmebindung sichergestellt, so dass eine optimale Brandherdbekämpfung erfolgen kann.
  • Das Verfahren zeichnet sich weiter dadurch aus, dass die Brandherdtemperatur durch den von der jeweiligen Sektion 6 des Wassersprühnebel-Systems ausgetragenen Wasserschleier 8 unmittelbar am Brandherd bereits zu einem frühen Zeitpunkt bekämpft wird und unter der Verdampfungsgrenze des Wassers gehalten werden kann, denn bekanntlich kommt es bei über 100 °C zu einer Verdampfung des Wassers, was wiederum eine Brandbekämpfung beeinträchtigen würde und zur Dampfverpuffung führen könnte.

Claims (7)

  1. Wassersprühnebelanlage zur Brandeindämmung/Brandbekämpfung sowie Rauch- und Wärmebindung in unterirdischen Verkehrswegen, vorzugsweise in Tunneln oder ähnlichen Verkehrsanlagen, welche mit Sprührohren, in denen Sprühdüsen vorgesehen und welche mit Löschwasserversorgungsleitungen verbunden sind, die gleichfalls mit einem Meßsystem ausgebildet sind, wobei über die Wassersprühnebelanlage Wassersprühnebeltröpfchen im Größenbereich von 0,05 mm bis 0,3 mm Durchmesser erzeugt werden, die mit Wassersprühnebeldüsen bestückten Sprühköpfe (7) in Sprührohren (2) vorgesehen sind, wobei die Sprührohre (2) parallel zur Fahrbahn angeordnet sind, die Sprührohre (2) in den einzelnen Sektionen (6) über den Längsbereich eines Tunnels (1) in dessen Decken- und Seitenbereichen angeordnet sind und mit einer Brandfrüherkennung (3) ausgebildet ist.
  2. Wassersprühnebelanlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die einzelnen Sektionen (6) Längenmaße von annähernd 25 m besitzen und zwischen den Sektionen (6) Freiräume mit Längenmaßen von annähernd 50 m vorgesehen sind.
  3. Wassersprühnebelanlage nach den Ansprüchen 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Sprührohre (2) jeder Sektion (3) mit dem Tunnelprofil folgend ausgebildeten Wasserzuführleitungen (11) verbunden sind.
  4. Wassersprühnebelanlage nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Sektionen (6) und somit die Inbetriebsetzung der Wassersprühnebeldüsen in der jeweiligen Sektion voneinander unabhängig ansteuerbar sind.
  5. Wassersprühnebelanlage nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass bei Inbetriebsetzung einer Sektion (6) obere und untere Sprühbilder entstehen, die als Wassersprühnebelschleier (8; 9) herausgebildet werden.
  6. Wassersprühnebelanlage nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die aktuelle Rauchgeschwindigkeit im Tunnel (1) gemessen und daraus in Verbindung mit der konstanten Reaktionszeit der Branderkennung die Entfernung der Rauchquelle zum Brandort/Detektionspunkt bestimmt wird.
  7. Wassersprühnebelanlage, nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Sprühsektionen einzeln und gezielt, als Ergebnis der Bestimmung der Entfernung des Brandereignisses, ausgelöst werden können.
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