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DE1023155B - Radioaktive Perle - Google Patents

Radioaktive Perle

Info

Publication number
DE1023155B
DE1023155B DEC13248A DEC0013248A DE1023155B DE 1023155 B DE1023155 B DE 1023155B DE C13248 A DEC13248 A DE C13248A DE C0013248 A DEC0013248 A DE C0013248A DE 1023155 B DE1023155 B DE 1023155B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
radioactive
bead
pearl
parts
radiator
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEC13248A
Other languages
English (en)
Inventor
Dr Med Josef Becker
Dr Med Kurt Scheer
Dipl-Ing Hermann Egelhaaf
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
CHININFABRIK BRAUNSCHWEIG BUCH
Original Assignee
CHININFABRIK BRAUNSCHWEIG BUCH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by CHININFABRIK BRAUNSCHWEIG BUCH filed Critical CHININFABRIK BRAUNSCHWEIG BUCH
Priority to DEC13248A priority Critical patent/DE1023155B/de
Publication of DE1023155B publication Critical patent/DE1023155B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G21NUCLEAR PHYSICS; NUCLEAR ENGINEERING
    • G21GCONVERSION OF CHEMICAL ELEMENTS; RADIOACTIVE SOURCES
    • G21G4/00Radioactive sources
    • G21G4/04Radioactive sources other than neutron sources
    • G21G4/06Radioactive sources other than neutron sources characterised by constructional features
    • GPHYSICS
    • G21NUCLEAR PHYSICS; NUCLEAR ENGINEERING
    • G21FPROTECTION AGAINST X-RADIATION, GAMMA RADIATION, CORPUSCULAR RADIATION OR PARTICLE BOMBARDMENT; TREATING RADIOACTIVELY CONTAMINATED MATERIAL; DECONTAMINATION ARRANGEMENTS THEREFOR
    • G21F5/00Transportable or portable shielded containers
    • G21F5/015Transportable or portable shielded containers for storing radioactive sources, e.g. source carriers for irradiation units; Radioisotope containers
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61NELECTROTHERAPY; MAGNETOTHERAPY; RADIATION THERAPY; ULTRASOUND THERAPY
    • A61N5/00Radiation therapy
    • A61N5/10X-ray therapy; Gamma-ray therapy; Particle-irradiation therapy
    • A61N5/1001X-ray therapy; Gamma-ray therapy; Particle-irradiation therapy using radiation sources introduced into or applied onto the body; brachytherapy
    • A61N2005/1019Sources therefor

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • High Energy & Nuclear Physics (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • General Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Adornments (AREA)

Description

  • Radioaktive Perle Es ist bekannt, radioaktive Perlen, also Kugeln, aber auch Rotationsellipsoide, Zylinder u. ä., mit zentraler Bohrung, aus radioaktivem Material, wie etwa Kobalt-60, herzustellen und anschließend mit einem inaktiven Überzug zu versehen. Es ist auch bekannt, :,olche massiven Perlen aus inaktivem Kobaltmaterial herzustellen und anschließend in einem Meiler bestrahlen zu lassen. In diesen Fällen besteht also praktisch die ganze Perle aus radioaktivem Material mit gleicher spezifischer Aktivität.
  • Solche Vorrichtungen sind unter der Bezeichnung »Radiokobaltperlen« auf dem Markt. Sie besitzen einen Durchmesser von etwa 6 mm und dienen beispielsweise dazu, nach der Auffädelung einer gewünschten Anzahl von Perlen auf einen Faden in Körperhöhlungen eingelegt zu werden, um von hier aus Strahlungen jeder gewünschten Dosis auf Krankheitsherde zu applizieren.
  • Der inaktive Überzug, der diese Perlen umgibt, kann beispielsweise galvanisch aufgebracht sein und wird die Perlenoberfläche nicht nur längs der äußeren Kugelfläche, sondern auch längs der Oberfläche der Bohrung schützen und dicht nach außen abschließen. Man kann die Perle auch mit einem Mantel aus Gold-oder Silberblech überziehen.
  • Diesen Blechmantel kann man als ein selbständiges Konstruktionsglied auffassen; denn aus Blech von 0.5 bis 1 mm Dicke gefertigt, ist er bei einem Perlendurchmesser von beispielsweise 6 mm so stabil, daß er des Haltes der massiven, aktivierten Kobaltkugel nicht mehr bedarf. Man kann also Perlen herstellen, indem man derartige Blechhüllen mit aktiver Substanz füllt und anschließend verlötet.
  • Auch solche Vorschläge sind in die Tat umgesetzt worden, indem man zwei schalenartige Hohlkugelhälften aus korrosionsfestem Metall zu einer Kugel vereinigte, nachdem man ein die Bohrung bildendes Röhrchen vor der Zusammensetzung der beiden Kugelhälften mit einer Bohrung in einer derselben und nach Zusammensetzung auch mit einer Bohrung der anderen Hälfte verlötete. Der Strahler selbst wurde hierbei durch einen galvanisch aktivierten Metallhohlzylinder gebildet, der vor der Vereinigung der Kugelschalen in den von ihnen umschlossenen Hohlraum eingelegt wurde.
  • Die Erfindung will die Herstellung radioaktiver, im wesentlichen massiver Perlen mit zentraler Bohrung erleichtern und vereinfachen. Zu diesem Zweck wird der Körper der Perle längs einer oder mehreren senkrecht und bzw. oder konzentrisch zur Achse verlaufenden Schnittflächen unterteilt und für die Aufnahme des Strahlers eine konzentrische Ringnut vorgesehen, die aus einem der Teile des Perlenkörpers (oder aus beiden) an den Schnittflächen derart herausgearbeitet ist, daß sie bei der Vereinigung der Teile des Perlenkörpers durch diese allseitig verschlossen wird.
  • Die Erfindung ist in der Zeichnung an einer Reihe von Ausführungsbeispielen veranschaulicht. DieAbb.1 bis 1-1 sind Axialschnitte durch verschiedenartige Ausführungsformen kugelförmiger radioaktiver Perlen nach der Erfindung.
  • In Abb. 1 besteht die Perle aus zwei symmetrisch ausgebildeten massiven Kugelhälften 6 und 8, deren Trennebene 9 den Äquator der Perle bildet. Eine oder beide Hälften besitzen eine z. B. ausgedrehte Nut 7. Diese dient zur Aufnahme eines Strahlers, beispielsweise in Form eines Drahtes 70, von dem eine der gewünschten Aktivität entsprechende Länge abgeschnitten und in Windungen aufgewickelt wird, deren Durchmesser dem der Ringnut 7 entspricht, so daß die Drahtwindungen in die Nut hineinpassen.
  • Die axiale Ausrichtung der Kugelhälften bei ihrer Zusammensetzung kann durch miteinander korrespondierende, vor- und zurückspringende Führungen 71 im Bereich der Trennebene unterstützt werden.
  • Die Vereinigung der massiven Hälften kann auf beliebige Weise vorteilhaft dadurch erfolgen, daß die Trennflächen verzinnt werden. Nach dem Einlegen des Strahlers brauchen die Hälften lediglich erwärmt und gegeneinandergedrückt zu werden, wodurch sie sich in einem einzigen Arbeitsgang zu einem massiven Perlenkörper verbinden.
  • Die beiden Hälften 6 und 8 brauchen natürlich nicht symmetrisch ausgebildet zu sein. Das veranschaulichen die Abb. 2 und 3, in denen nur eine der beiden Perlenhälften 1 eine nutartige Ausnehmung 7 zur Aufnahme des Strahlers aufweist. Die Trennfuge 9 bildet in Abb.2 gleichzeitig die Äquatorebene. In Abb.3 ist die Trennfuge 9 aus der Äquatorebene einseitig herausgerückt, damit man die in der Hälfte 1 vorgesehene Aufnahmenut 7 für den Strahler symmetrisch zur Äquatorebene in der zusammengesetzten Perle anordnen kann.
  • Um die konzentrische Passung der Teile bei ihrer Zusammenfügung zu unterstützen, wurden die Ausführungsformen nach Abb. 4 bis 7 geschaffen. Für die Anordnung des Hohlraumes 7 gilt dasselbe, was durch Abb. 1 bis 3 veranschaulicht wurde. Der massive Perlenkörper ist jedoch nicht durch einen Äquatorialschnitt in zwei Hälften geteilt. Typisch für diese Ausführungsform ist vielmehr, daß Teil 10 der Perle so geformt ist, daß die ganze Perlenbohrung 12 innerhalb dieses Teiles zu liegen kommt. Der eine Massivteil besteht also aus einer Halbkugel 10a und einem zylindrischen Ansatz 11 mit der Bohrung 12. Die Ausnehmung 7 dient zur Aufnahme der radioaktiven Substanz. Zur Fertigstellung der Perle wird ein Massivteil 14 über das zylindrische Teil 11 geschoben. Diese Ausführungsform hat den Vorteil, daß sich die Verlötung bzw. Verklebung der beiden Hälften 10 und 14 besonders übersichtlich gestaltet. Um die Aktivität nach außen dicht abzuschließen, reicht es nämlich aus, die Hälften längs des Äquators 9 und längs der Kreisfuge 16 miteinander zu verlöten. Diese Lötstellen sind im Gegensatz zu den Ausführungsformen der Abb. 1 bis 3 relativ leicht zu kontrollieren, da sie beide auf der Außenseite der Perle liegen. Wird für die Bohrung von 14 und den Außendurchmesser des zylindrischen Ansatzes 11 eine enge Passung, etwa ein Haft-oder Preßsitz, gewählt, so kann infolge der massiven Ausbildung der beiden Perlenteile das Teil 14 so stramm auf den Ansatz 11 des Teiles 10 aufgezogen bzw. aufgeschrumpft werden, daß eine Verlötung gar nicht mehr oder nur sicherheitshalber erforderlich ist. Es ist auch möglich, die Bohrung von 14 mit einem Innengewinde und den Ansatz 11 mit einem Außengewinde zu versehen und die Teile 10 und 14 miteinander zu verschrauben und gegebenenfalls zusätzlich miteinander zu verlöten bz w. anderweitig zu verbinden.
  • Abb. 5 zeigt eine Perle, die nach dem gleichen Prinzip wie die in Abb.4 dargestellte aufgebaut ist. Nur ist die Ausnehmung 7 zur Aufnahme der aktiven Substanz nicht in dem die Bohrung tragenden Teil 10, sondern in dem anderen massiven Kugelteil 14 vorgesehen.
  • Es ist natürlich möglich, die Bauarten nach Abb. 4 und 5 miteinander gemäß Abb. 6 zu verquicken, d. h. die Ausnehniung 7 für die Aktivität so zu legen, daß sie zum Teil in der einen Hälfte 10, zum Teil in der anderen Hälfte 14 liegt.
  • Eine weitere Variante der Ausführungsformen 4, 5 und 6 zeigt Abb. 7. Die Ausnehniung 7, in welcher die aktive Substanz untergebracht ist, wird von dem zylindrischen Teil 11 getragen. Die in Abb.8 dargestellte Perle ist eine Weiterentwicklung der Abb. 7. Sie besteht aus einem durchbohrten Kugelkörper 19, in welchen ein hohlzylindrisches Teil 20 eingebracht ist, das in der Nut 7 die Aktivität trägt. Diese Perle kann entweder dadurch verschlossen werden, daß der zylindrische Teil 20 in den kugelförmigen Teil 19 eingelötet, eingeschraubt, eingeschrumpft, eingepreßt und/oder eingeklebt oder anderweitig befestigt wird, oder dadurch, daß die beiden kreisförmigen Trennfugen 22 und 23 einfach zugelötet werden.
  • Abb.9 zeigt eine Perle, die ähnlich wie die in Abb.8 aufgebaut ist. Nur befindet sich die zylindrische Ausnehtnung 7 nicht in dein zylindrischen, sondern im kugelförmigen Teil 19.
  • Abb. 10 zeigt eine weitere Abwandlung der Erfindung mit zwei zur Achse konzentrischen Schnittflächen des massiven Perlenkörpers. Wie in Abb.9 bildet der Hohlzylinder 20 die Perlenbohrung. Der übergeschobene massive Perlenteil ist jedoch zweiteilig ausgebildet. Er besteht aus dem die Aufnahmenut 7 bildenden Teil 33 und dem die Nut verschließenden Hohlzylinder 34. Für die Verbindung dieser Einzelteile 20, 33, 34 gilt das früher Gesagte. Unter Abb.11 ist eine Perlenkonstruktion gezeigt, die eine Abwandlung einerseits der Ausführungsform nach Abb. 4, andererseits der nach Abb. 8 darstellt.
  • Gemäß den Abb. 11 bis 15 besteht der massive Perlenkörper aus den Teilen 44 und 45. Der in den Teil 44 hineinschiebbare Teil 45 ist gemäß Abb. 11 mit einem Anschlag 46 versehen, der die Lage von 45 in 44 eindeutig begrenzt.
  • Diese Konstruktion kann z. B. für den Fall, daß der Hohlraum 47 mit Strahlersubstanz, beispielsweise einer Lochscheibe mit dem Querschnitt 47, völlig gefüllt ist, auch nach Abb. 12 abgewandelt sein. Das Prinzip der Abb. 11 kann natürlich auf alle Konstruktionen angewandt werden, bei denen wie in Abb. 8 und 9 ein durch die ganze Perle hindurchgehender innerer Teil vorhanden ist.
  • Die Möglichkeit, den inneren Teil durch einen Splint 48 im äußeren zu fixieren, ist in Abb. 13 veranschaulicht. Die Fixierung kann auch auf jede andere Weise, z. B. mit einem Sprengring, erfolgen. Schließlich ist in Abb. 14 als Ausführungsbeispiel noch die Begrenzungsmöglichkeit durch einen Kotiussitz angeführt. Auch hier sind konstruktive Abwandlungen möglich, indem der Konus 45 nicht ganz durchgeht, sondern zur Hälfte zylindrisch gehalten ist (vgl. Abb. 15).
  • Die praktische Ausführung der Erfindung ist nicht auf die beschriebenen Beispiele beschränkt. Beliebige Werkstoffe können für die Herstellung des massiven Perlenkörpers Verwendung finden. Die Erfindung denkt besonders an Metalle oder Legierungen, wobei es für bestimmte Anwendungsgebiete vorteilhaft sein kann, wenn diese ferromagnetisch sind. Die Erfindung denkt jedoch auch an nichtmetallische Werkstoffe, z. B. Kunststoffe, keramische Werkstoffe u. a.
  • Die Erfindung ist nicht auf die Verwendung besonderer Strahler beschränkt. Als Strahler können beispielsweise Kobalt-60, Radium, Caesium, Iridium, Strontium und andere in Frage kommen. Eine besondere Form des Strahlers ist nicht Bedingung. Sehr zweckmäßig ist die beschriebene Drahtform, da ein dünner Draht größerer Länge die genaue Bestimmung jeder gewünschten Aktivität ermöglicht, indem einfach eine entsprechende Länge des Drahtes abgetrennt und in Windungsforni in die Aufnahmenut eingelegt wird. Das Strahlermaterial kann jedoch auch in anderen Formen Anwendung finden, wobei es auch möglich ist, daß es die Aufnahmenut völlig ausfüllt.

Claims (11)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Radioaktive, im wesentlichen massive Perle mit zentraler Bohrung, dadurch gekennzeichnet, daß der Körper der Perle längs einer oder mehreren senkrecht und bzw. oder konzentrisch zur Achse verlaufenden Schnittflächen unterteilt ist und zur Aufnahme des Strahlers eine konzentrische Ringnut (7, 47) vorgesehen ist, die aus einem der Teile des Perlenkörpers (oder aus beiden) an den Schnittflächen derart herausgearbeitet ist, daß sie bei der Vereinigung der Teile des Perlenkörpers durch diese allseitig verschlossen wird.
  2. 2. Radioaktive Perle nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß einer der beiden Teile des Perlenkörpers im wesentlichen die Form eines Hohlzylinders aufweist, der von dem äußeren Teil umschlossen ist.
  3. 3. Radioaktive Perle nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Nut für den Strahler (70) symmetrisch zu der zur Achse senkrechten Mittelebene des Körpers liegt.
  4. 4. Radioaktive Perle nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Nut zur Aufnahme des Strahlers die Form einer von der Achse abgewandten Ringnut in dem die Bohrung der Perle umschließenden Teil besitzt (Abb. 8, 13, 14, 15).
  5. 5. Radioaktive Perle nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Schnittflächen mit korrespondierenden Führungen (71) ausgestattet sind.
  6. 6. Radioaktive Perle nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß Anschlagsflächen (46) die Bewegung der Teile in ihrer Verbindungslage begrenzen.
  7. 7. Radioaktive Perle nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Anschlagsflächen als Konussitze ausgebildet sind (Abb. 14 und 15). B.
  8. Radioaktive Perle nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß sie aus ferromagnetischem Material besteht.
  9. 9. Radioaktive Perle nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Strahler durch einen Draht aus radioaktivem Material gebildet wird, dessen Längenabmessung die genaue Abstimmung der Aktivität ermöglicht und der zwecks Einbringung in die Aufnahmenut in Windungen von der erforderlichen Zahl und dem erforderlichen Durchmesser zusammengelegt wird.
  10. 10. Radioaktive Perle nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindungslage der Perlenteile durch zusätzliche Mittel, z. B. Splinte (48), Sprengringe od. dgl., gesichert ist.
  11. 11. Radioaktive Perle nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindung der Perlenteile mit Hilfe eines Gewindes hergestellt ist. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsches Gebrauchsmuster Nr. 1719 873.
DEC13248A 1956-06-22 1956-06-22 Radioaktive Perle Pending DE1023155B (de)

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DE (1) DE1023155B (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1091675B (de) * 1959-07-22 1960-10-27 Buchler & Co Vorrichtung zum gleichmaessigen Ausrichten von zur intracavitaeren Curietherapie dienenden durchlochten Perlen zum Zweck ihrer Aufnahme auf eine Auffaedelnadel
DE1132260B (de) * 1960-06-11 1962-06-28 Babcock & Wilcox Dampfkessel Gamma-Bestrahlungsanlage und Bestrahlungskoerper fuer eine solche Anlage
DE1764365B1 (de) * 1967-07-19 1971-05-19 Nuclear Radiation Developments Radioaktives praeparat

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1719873U (de) * 1955-10-13 1956-04-05 Radium Chemie Dr V Gorup K G Mit einer radioaktiven, gammastrahlenden substanz gefuellte hohle silberkugel.

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