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DE1026449B - Applikator fuer radioaktive Strahler in Form einer massiven Perle mit freier axialer Durchgangsbohrung - Google Patents

Applikator fuer radioaktive Strahler in Form einer massiven Perle mit freier axialer Durchgangsbohrung

Info

Publication number
DE1026449B
DE1026449B DEC13511A DEC0013511A DE1026449B DE 1026449 B DE1026449 B DE 1026449B DE C13511 A DEC13511 A DE C13511A DE C0013511 A DEC0013511 A DE C0013511A DE 1026449 B DE1026449 B DE 1026449B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
applicator according
pearl
applicator
bores
annular groove
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEC13511A
Other languages
English (en)
Inventor
Dr Med Josef Becker
Dr Med Kurt Scheer
Dipl-Ing Hermann Egelhaaf
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
CHININFABRIK BRAUNSCHWEIG BUCH
Original Assignee
CHININFABRIK BRAUNSCHWEIG BUCH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by CHININFABRIK BRAUNSCHWEIG BUCH filed Critical CHININFABRIK BRAUNSCHWEIG BUCH
Priority to DEC13511A priority Critical patent/DE1026449B/de
Publication of DE1026449B publication Critical patent/DE1026449B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G21NUCLEAR PHYSICS; NUCLEAR ENGINEERING
    • G21GCONVERSION OF CHEMICAL ELEMENTS; RADIOACTIVE SOURCES
    • G21G4/00Radioactive sources
    • G21G4/04Radioactive sources other than neutron sources
    • G21G4/06Radioactive sources other than neutron sources characterised by constructional features
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61NELECTROTHERAPY; MAGNETOTHERAPY; RADIATION THERAPY; ULTRASOUND THERAPY
    • A61N5/00Radiation therapy
    • A61N5/10X-ray therapy; Gamma-ray therapy; Particle-irradiation therapy
    • A61N5/1001X-ray therapy; Gamma-ray therapy; Particle-irradiation therapy using radiation sources introduced into or applied onto the body; brachytherapy
    • A61N2005/1019Sources therefor

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • General Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • High Energy & Nuclear Physics (AREA)
  • Adornments (AREA)

Description

  • Applikator für radioaktive Strahler in Form einer massiven Perle mit freier axialer Durchgangsbohrung Es ist bekannt, radioaktive Perlen, also Kugeln, aber auch Rotationsellipsoide, Zylinder u. ä.. mit zentraler Bohrung, aus radioaktivem Material wie etwa Kobalt 60 herzustellen und anschließend mit einem inaktiven Überzug zu versehen. Es ist auch bekannt, solche massiven Perlen aus inaktivem Kobaltmaterial herzustellen und anschließend in einem Atomkernreaktor bestrahlen zu lass,m. In diesen Fällen besteht also praktisch die ganze Perle aus radioaktivem Material mit gleicher spezifischer Aktivität.
  • Solche Vorrichtungen sind unter der Bezeichnung »Radiokobaltperlen« auf dem Markt. Sie besitzen einen Durchmesser von etwa 6 mm und dienen beispielsweise dazu, nach der Auffädelung einer gewünschten Anzahl von Perlen auf einen Faden in Körperhöhlungen eingelegt zu werden, um von hier aus Strahlungen jeder gewünschten Dosis auf Krankheitsherde zu applizieren.
  • Der inaktive Überzug, der diese Perlen umgibt, kann beispielsweise galvanisch aufgebracht sein und wird die Perlenoberfläche nicht nur längs der äußeren Kugelfläche, sondern auch längs der Oberfläche der Bohrung schützen und dicht nach außen abschließen. Man kann die Perle auch mit einem Mantel aus Gold-oder Silberblech überziehen.
  • Diesen Blechmantel kann man als ein selbständiges Konstruktionsglied auffassen; denn aus Blech von 0,5 oder 1 mm Dicke gefertigt, ist er bei einem Perlendurchmesser von beispielsweise 6 mm so stabil, daß er des Haltes der massiven, aktivierten Kobaltkugel nicht mehr bedarf. Man kann also Perlen herstellen, indem man derartige Blechhüllen mit aktiver Substanz füllt und anschließend verlötet.
  • Auch solche Vorschläge sind in die Tat umgesetzt worden, indem man zwei schalenartige Hohlkugelhälften aus korrosionsfestem Metall zu einer Kugel vereinigte, nachdem man ein die Bohrung bildendes Röhrchen vor derZusammensetzung der beidenKugelhälften mit einer Bohrung in einer derselben und nach der Zusammensetzung - auch mit einer Bohrung der anderen Hälfte verlötete. Der Strahler selbst wurde hierbei durch einen galvanisch aktivierten Metallhoblzylinder gebildet, der vor der Vereinigung der Kugelschalen in den von ihnen umschlossenen Hohlraum eingelegt wurde.
  • Die Erfindung will die Herstellung solcher radioaktiver Perlen erleichtern und vereinfachen.
  • Zu diesem Zweck sind in dem massiven Körper der Perle, der mit einer freien axialen Durchgangsbohrung zum Auffädeln versehen ist, um die axiale Bohrung herum Ausnehmungen in Form von Nuten oder Bohrungen zur Aufnahme des Strahlers bzw. der Strahler angebracht, welche vom Umfang des Perlenkörpers ausgehen und über den Strahlern verschlossen und gegebenenfalls abgedichtet sind.
  • Die Erfindung ist in der Zeichnung an einer Reihe von Ausführungsbeispielen veranschaulicht. Die Abb.1 bis 10 zeigen Axialschnitte durch verschiedene Ausführungsformen perlenförmiger Applikatoren für radioaktive Stoffe nach der Erfindung.
  • Nach Abb. 1 ist der Perlenkörper 2 mit der Bohrung 4 mit einer koaxial zur Bohrungsachse liegenden ringförmigen Ausnehmung 6 versehen, die zur Aufnahme des Strahlers dient. Nach dem Einfüllen des Strahlers in die Ringnut 6 wird diese durch einen zylinderringförmigen Teil 8 mit entsprechenden Abmessungen verschlossen. Die an der Perlenoberfläche verbleibenden kreisförmigen Fugen 10 bis 12 können durch Verkleben bzw. Verlöten geschlossen werden. Der Teil 8 kann im übrigen auch innen oder außen mit Gewinde versehen sein und dann in die mit einem entsprechenden Gewinde versehene h'ut eingeschraubt werden. Ebenso ist es denkbar, den Teil 8 in der Nut mit Preßsitz festzulegen. Wie in Abb. 2 dargestellt, kann der Teil auch kürzer gehalten werden als in Abb. 1 gezeigt. Auf diese Weise entsteht nach dem Einsetzen dieses Teils auf der kugelförmigen Oberfläche eine Rinne 14, die man beispielsweise mit Lötzinn oder einem anderen Lötmaterial ausfließen lassen oder mit Klebestoff od. dgl. ausfüllen kann, wodurch ein sicherer Verschluß erzielt wird.
  • Wie in Abb. 3 und 4 dargestellt, kann der zylinderringförmige Tei18 auch selbst so ausgebildet sein, däß er den Strahler aufnehmen kann. Zu diesem Zweck kann, wie in Abb. 3 dargestellt, an der Stirnseite eine Ringnut vorgesehen sein; es ist aber auch eine äquatoriale Ausnehmüng 18 nach Abb. 4 möglich. Der beschriebene Teil 8 kann auch selbst aus aktivem Material, z.B. Kobalt60, gefertigt sein. Diese Ausführungsform ist insbesondere bei der Ausführung nach Abb. 2 von Bedeutung, da hier durch die mit Lötzinn bzw. anderem Löt- oder Klebematerial verschlossene Rinne 14 dafür gesorgt. ist, daß das aktive Material nirgends an die Kugeloberfläche heranreicht, sondern dicht gegen diese abgeschlossen bleibt.
  • Den zur Unterbringung. der Aktivität erforderlichen Raum kann man, wie in Abb. 5 angedeutet, auch dadurch gewinnen, daß man eine äquatorialeAusdrehung 20 von beispielsweise zylindrischer Form schafft, die nach Einbringung der aktiven Substanz wieder verschlossen wird. Der Verschluß kann beispielsweise durch Ausloten der Ausdrehung 20 erfolgen. Es kann aber auch eine Art Sprengring 22 eingelegt werden, der anschließend längs der kreisringförmigen Fugen 24 bis 26 verlötet wird.
  • Eine besondere Ausführungsform eines Abdichtmantels für eine Kugel nach Abb. 5 ist in Abb. 6 dargestellt. Die beiden dort gezeigten Teile 28 bis 30 ergänzen sich zu einem zylindrischen Ring, dessen Dicke der Breite der Ausdrehung 20 entspricht. Diese Teile werden nach Einbringung der aktiven Substanz in die Ausdrehung 20 eingeführt und anschließend verlötet oder in sonst einer geeigneten Form abgedichtet.
  • Bei den bisher beschriebenen Ausführungsformen ist für die Aufnahme der aktiven Substanz jeweils ein einziger Ringraum vorgesehen. Insbesondere bei Applikatoren, bei denen die aktive Substanz in bekannter Weise aus kurzen Drahtstücken, beispielsweise aus Kobalt 60 besteht, kann es jedoch zweckmäßig sein, für jedes Strahlerelement einen gesonderten Aufnahmeraum vorzusehen. Strahler mit derartig ausgebildeten Aufnahmeräumen sind in den Abb. 7 bis 9 dargestellt.
  • Nach Abb. 7 ist der Perlenkörper 32 beispielsweise mit besonderen Bohrungen 34 versehen, welche auf einem koaxial zur Bohrung liegenden Kreis angeordnet sind. Diese Bohrungen 34 werden nach dem Einbringen der Strahler durch Stifte 36 verschlossen, die wiederum auf der Perlenoberfläche verlötet, verklebt oder in sonst einer geeigneten Weise abgedichtet werden können. Wie Abb.9 zeigt, können die einzelnen Bohrungen auch durch einen einzigen Ring 38 verschlossen werden, für den auf den gleichen Teilkreis, wie ihn die Bohrungen 34 haben, eine Ringnut vorgesehen ist. -Abb.8 zeigt schließlich im Querschnitt und in Draufsicht eine Ausführungsform, bei der die einzelnen Aufnahmebohrungen 40 radial zu der Bohrung 4 des Perlenkörpers liegen. Wenn es sich als zweckmäßig herausstellen sollte, könnten diese Bohrungen natürlich auch in jeder beliebigen anderen Weise angeordnet, beispielsweise 'alle zum Mittelpunkt der Perle hin gerichtet sein: Ebenso ist die Erfindung bei ihrer Ausführung mit einer Ringnut, wie sie im vorstehenden unter Bezug auf die Abb. 1 bis 6 beschrieben ist, nicht auf derartige Ringnuten beschränkt, die koaxial liegen, -wenngleich die dargestellten Anordnungen wohl am zweckmäßigsten sein dürften. Es sei hier noch erwähnt, daß bei den Ausführungen nach den Abb. 7 bis 9 die Bohrungen auch direkt, d. h. ohne Einführung von Stiften bzw. eines Ringes, durch Verlöten, Verkleben od. dgl. verschlossen werden können.
  • Eine weitere Möglichkeit der Ausbildung eines Applikators nach der Erfindung bestünde schließlich in der Anwendung der Grundidee nach der Abb. 3 auf einen Applikator nach Abb. 9. Es könnten beispielsweise die einzelnen Bohrungen zur Aufnahme der Strahler an der inneren Stirnseite des Ringes 38 angebracht sein, der dann zusammen mit den Strahlern in eine entsprechend ausgebildete Ringnut eingeführt werden würde.
  • Die praktische Ausführung der Erfindung ist nicht auf die beschriebenen Beispiele beschränkt. Beliebige Werkstoffe können für die Herstellung des massiven Perlenkörpers Verwendung finden. Die Erfindung denkt besonders an Metalle oder Legierungen, wobei es für bestimmte Anwendungsgebiete vorteilhaft sein kann, wenn diese ferromagnetisch sind. Die Erfindung denkt jedoch auch an nichtmetallische Werkstoffe, z. B. Kunststoffe, keramische Werkstoffe und andere.
  • Die Erfindung ist nicht auf die Verwendung besonderer Strahler beschränkt. Als Strahler können beispielsweise Kobalt 60, Radium, Caesium, Iridium, Strontium und andere in Frage kommen. Eine besondere Form des Strahlers ist nicht Bedingung.
  • Sehr zweckmäßig ist ein Strahler in Form eines dünnen Drahtes größerer Länge, da dieser eine genaue Bestimmung jeder gewünschten Aktivität erlaubt, indem eine entsprechende Länge des Drahtes abgetrennt, aufgewickelt und dann in die Aufnahmenut eingelegt wird. Die Applikatoren gemäß der Erfindung können aber auch mit besonderem Vorteil für Strahlermaterial Verwendung finden, welches in plastischer, körniger oder in einem sonstigen ungeformten Zustand vorliegt. Dieses Material wird dann in der gewünschten Menge jeweils in die dafür vorgesehenen Aufnahmeräume eingefüllt.
  • Angesichts der gringen Größe der Perle kann es fertigungstechnisch von Vorteil sein, den Perlenkörper 32 mit der Ringnut, wie er beispielsweise in den Abb. 1 und 2 dargestellt ist, aus zwei Teilen herzustellen. Wie in Abb. 10 dargestellt, kann in den Körper 32 ein Röhrchen 42 eingeschoben werden, das dann mit dem übrigen Perlenkörper verlötet oder verschweißt wird. Da die Buchse aus besonders hochwertigem Material gezogen sein kann, ist es möglich, die Wandung zwischen der Ringnut 6 und der Bohrung 4 sehr dünn, beispielsweise 0,1 mm dick auszuführen und trotzdem eine hinreichende Stabilität zu erreichen. Derartig geringe Wandstärken würden sich beimDrehen aus dem vollen nur sehr schwer erreichen lassen, ganz abgesehen davon, daß auch der Drehteil 32 nach Abb. 10 wesentlich vereinfacht wird.

Claims (18)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Applikator für radioaktive Strahler in Form einer massiven Perle mit freier axialer Durchgangsbohrung zum Auffädeln, dadurch gekennzeichnet, daß in dem massiven Körper der Perle um die axiale Bohrung herum Aus.nehmungen in Form von Nuten oder Bohtungen zur Aufnahme des Strahlers bzw. der Strahler angebracht sind, welche vom Umfang des Perlenkörpers ausgehen und über den Strahlern verschlossen und gegebenenfalls abgedichtet sind.
  2. 2. Applikator nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausnehmungen durch einen gemeinsamen oder mehrere besondere Verschlußteile verschlossen sind.
  3. 3. Applikator nach Anspruch 2 mit einem gemeinsamen Verschlußtei'1, dadurch gekennzeichnet, daß dieser (8) mit der Perlenoberfläche abschließt.
  4. 4. Applikator nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Verschlußteil so ausgebildet ist, daß nach dem Einführen eine Rille (14) verbleibt, die durch Lötmaterial, Klebemassen od. dgl. bis zum Abschluß mit der Perlenoberfläche ausgefüllt ist.
  5. 5. Applikator nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Verschlußteile mit Ausnehmungen für die Aufnahme der Strahler versehen sind.
  6. 6. Applikator nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine vorzugsweise konzentrisch zur Perlenbohrung (4) liegende Ringnut zur Aufnahme des Strahlers.
  7. 7. Applikator nach Anspruch 6, gekennzeichnet durch eine koaxiale Ringnut (6). B.
  8. Applikator nach Anspruch 2 und 6, gekennzeichnet durch einen zylinderringförmigen Verschlußteil (8) für die Ringnut (6).
  9. 9. Applikator nach Anspruch 5 und 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Verschlußtcil (8) an seiner inneren Stirnseite eine ringnutförmigeAusnehmung (14) für die Aufnahme des Strahlers besitzt.
  10. 10. Applikator nach Anspruch 5 und 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Verschlußteil (8) eine äquatoriale Ausnehmung für die Aufnahme des Strahlers aufweist.
  11. 11. Applikator nach Anspruch 6, gekennzeichnet durch eine radiale Ringnut (20).
  12. 12. Applikator nach Anspruch 11, gekennzeichnet durch einen zweiteiligen zylinderringförmigen Verschlußteil (28, 30), welcher nach dem Einführen in die Ringnut (20) vorzugsweise mit der Oberfläche der Perle abschließt.
  13. 13. Applikator nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine Mehrzahl von Bohrungen (34, 40) in dem Perlenkörper (32) zur Aufnahme der Strahler.
  14. 14. Applikator nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Bohrungen (34) auf einen konzentrisch zur Applikatorbohrung (4) liegenden Teilkreis angeordnet sind, wobei die Achsen im wesentlichen parallel zur Achse der Bohrung (4) liegen.
  15. 15. Applikator nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Bohrungen (40) radial zur Durchgangsbohrung (4) der Perle liegen.
  16. 16. Applikator nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Bohrungen (34) durch Verschlußstopfen (36) verschlossen sind.
  17. 17. Applikator nach Anspruch 11 oder 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Nut (20) bzw. die Bohrungen (34, 40) mit einem geeigneten Löt-oder Klebemittel vollständig ausgefüllt sind.
  18. 18. Applikator nach Anspruch 13, gekennzeichnet durch eine auf dem gleichen Teilkreis wie die Bohrungen (34) liegende Ringnut, in die nach dem Einbringen der Strahler ein Verschlußring (38) eingebracht wird. In Betracht gezogene Druckschriften: Französische Patentschrift Nr. 1071089.
DEC13511A 1956-08-10 1956-08-10 Applikator fuer radioaktive Strahler in Form einer massiven Perle mit freier axialer Durchgangsbohrung Pending DE1026449B (de)

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DE1026449B true DE1026449B (de) 1958-03-20

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1764473B1 (de) * 1965-09-23 1971-06-16 Smith Theodore Marion Schutzgehaeuse fuer radioaktive Strahler

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR1071089A (fr) * 1949-07-11 1954-08-24 Gamma Rays Ltd Perfectionnements apportés aux récipients de sécurité pour se servir de substances radioactives

Patent Citations (1)

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