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DE10230244B9 - Gebläseeinrichtung für ein Gargerät - Google Patents

Gebläseeinrichtung für ein Gargerät Download PDF

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DE10230244B9
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Abstract

Gebläseeinrichtung (1, 1', 39, 65) für ein Gargerät (37) mit einem Installationsraum (11, 45) und einem von diesem über eine Trennwand (7, 41) getrennten Gebläse- und/oder Garraum (9, 43), umfassend
zumindest eine in dem Installationsraum (11, 45) angeordnete Antriebseinheit (3, 3', 47), zumindest zwei mittels der Antriebseinheit (3, 3', 47) antreibbare Lüfterräder, wobei zumindest ein erstes Lüfterrad (15, 53) im Gebläse- und/oder Garraum (9, 43) und zumindest ein zweites Lüfterrad (17, 29, 51) in dem Installationsraum (11, 45) angeordnet sind, und
ein Gehäuseteil (5, 5', 19, 49, 67), das mit der Trennwand (7, 41) zum Umschließen des zweiten Lüfterrads (17, 29, 51) verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuseteil (5, 5', 19, 49, 67) zumindest eine Lufteintrittsöffnung (21, 31, 59, 71) und zumindest eine Luftaustrittsöffnung (23, 33) aufweist, wobei die zumindest eine Lufteintrittsöffnung (21, 31, 59, 71) den Installationsraum (11, 45) mit dem Raum zwischen dem Gehäuseteil...

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine Gebläseeinrichtung nach dem Oberbegriff von Anspruch 1.
  • Aus dem Stand der Technik sind verschiedene Gebläseeinrichtungen zur Umwälzung einer Garraumatmosphäre innerhalb eines Gargeräts bekannt.
  • So offenbart die DE 24 60 294 A1 einen Garbehälter zum Backen, Braten und Grillen, insbesondere Back- und Bratrohr, mit pyrolytischer Selbstreinigung mit einer Gebläseeinrichtung für ein Gargerät mit einem Installationsraum und einem von diesem über eine Trennwand getrennten Gebläse- und/oder Garraum, umfassend zumindest eine in dem Installationsraum angeordnete Antriebseinheit, zumindest zwei mittels der Antriebseinheit antreibbare Lüfterräder, wobei zumindest ein erstes Lüfterrad im Gebläse- und/oder Garraum und zumindest ein zweites Lüfterrad in dem Installationsraum angeordnet sind, und ein Gehäuseteil zum zumindest bereichsweisen Aufnehmen des zweiten Lüfterrads, das zumindest eine Lufteintrittsöffnung und zumindest eine Luftaustrittsöffnung aufweist. Über einen Antriebsmotor der Antriebseinheit wird dabei mittels einer Antriebswelle sowohl das erste Lüfterrad innerhalb des Garraums als auch das zweite Lüfterrad innerhalb des Installationsraums des Garbehälters angetrieben. Das zweite Lüfterrad ist zu diesem Zweck von einer Halterung für den Antriebsmotor umgeben. Durch das zweite Lüfterrad wird Luft derart im Installationsraum umgewälzt, daß über Lufteintrittsöffnungen in der Halterung Luft angesaugt und durch das zweite Lüfterrad radial nach außen bewegt wird. Durch diese Gebläseeinrichtung wird zwar erreicht, daß angesaugte Luft zur Strömung unmittelbar entlang dem Antriebsmotor gezwungen wird, jedoch kann es zu einem Hitzestau innerhalb des Installationsraums durch die von weiteren Bauelementen erzeugte Abwärme kommen.
  • Ferner ist aus der DE 2 259 326 A1 eine Kompaktlüftereinheit mit zwei getrennten Lüftungssystemen bekannt. Die Lüftereinheit umfaßt einen Außenläufermotor, der ein Lüfterrad innerhalb eines Backofens antreibt. Der Außenläufermotor ist auf einer Trennwand des Backofens in einem Spiralgehäuse, das die Motorbefestigung bildet, angeordnet. Auf dem Rotor des Außenläufermotors ist ein Radialrad aufgepresst. Durch das Radialrad wird beim Betrieb des Außenläufermotors Luft durch das Spiralgehäuse angesaugt und anschließend über Kanäle zur Kühlung der Außenwände am Backofen entlang geführt. Die Ausbildung eines Installationsraums und die Kühlung weiterer Bauelemente über den Außenläufermotor hinaus ist jedoch nicht vorgesehen.
  • In der DE 31 18 463 C2 ist eine gattungsgemäße Gebläseeinrichtung offenbart, die ein Gebläserad zur Heißluftumwälzung innerhalb eines Garraums und ein Gebläserad außerhalb des Garraums insbesondere zur Kühlung eines Motors aufweist. Der Motor ist über eine mehrschenklige Halterung an der rückwärtigen Backofenmuffelwand befestigt. Die gebrauchte Luft wird nicht gezielt wieder an die Außenatmosphäre abgegeben, was zur Folge hat, daß die selbe Luft immer wieder benutzt wird.
  • Ebenso wie die DE 31 18 463 C2 offenbaren auch die DE 35 35 795 A1 und die DE 33 24 076 C2 Gebläseeinrichtungen mit zwei Gebläserädern, wobei eines innerhalb eines Garraums und das andere außerhalb desselben angeordnet ist. Diese Anordnungen haben wieder den Nachteil, daß die ausströmende Luft nicht gezielt zur Außenatmosphäre geführt wird, geschweige denn konditioniert oder bearbeitet wird.
  • Der Erfindung liegt somit die Aufgabe zugrunde, die gattungsgemäße Gebläseeinrichtung derart weiterzuentwickeln, daß die Nachteile des Stands der Technik überwunden werden, insbesondere soll nicht nur eine effiziente Kühlung weiterer in einem Installationsraum eines Gargeräts angeordneter Bauelemente bzw. Einrichtungen ermöglicht werden, sondern auch verbrauchte und aus dem Gargerät abzuführende Luft gefiltert und/oder geregelt das Gargerät verlassen können. Ferner soll ein gegenüber dem Stand der Technik verbessertes Kühlverfahren mit solch einer Gebläseeinrichtung bereitgestellt werden, bei dem zusätzlich der Kühlluftstrom geregelt und/oder gereinigt werden kann.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die kennzeichnenden Merkmale von Anspruch 1 gelöst.
  • Die Unteransprüche 2 bis 25 beschreiben vorteilhafte Ausführungsformen der erfindungsgemäßen Gebläseeinrichtung.
  • Der Erfindung liegt somit die Erkenntnis zugrunde, daß eine Gebläseeinrichtung innerhalb eines Gargeräts so ausgeführt werden kann, daß neben der Kühlung der Antriebseinheit der Gebläseeinrichtung und einer effektiven Kühlung des gesamten Installationsraums inklusive darin vorhandener weiterer elektrischer Einbauten durch Anordnung eines ersten Lüfterrades innerhalb des Gebläseraums und eines zweiten Lüfterrades innerhalb des Installationsraums, wobei das zweite Lüfterrad innerhalb eines Gehäuseteils angeordnet ist, eine Filterung und/oder Regelung der aus dem Gargerät austretenden Luft ermöglicht wird, indem das Gehäuseteil mit einer Trennwand zwischen dem Installationsraum und dem Gebläseraum verbunden ist und zumindest eine Lufteintrittsöffnung zum Installationsraum sowie zumindest eine Luftaustrittsöffnung aufweist, die mit einem Verbindungselement zur Verbindung zur Außenatmosphäre verbunden ist, wobei das Verbindungselement eine Abscheide- und/oder Filtereinrichtung umfasst und/oder auf der der Luftaustrittsöffnung abgewandten Seite mittels einer Klappe zumindest teilweise schließbar ist. So wird verhindert, daß bereits aufgrund der Kühlung insbesondere der Einbauten und der Antriebseinheit erwärmte und verunreinigte Luft in dem Installationsraum zurückzirkulieren kann, was einen Wärmestau innerhalb des Installationsraums effektiv vermeidet und eine verbesserte Kühlwirkung für die Einbauten innerhalb des Installationsraums bewirkt. Aufgrund der ausbleibenden Rezirkulation der Luft in dem Installationsraum wird nicht nur verhindert, daß bereits erwärmte Luft in den Installationsraum zurückströmt, sondern zusätzlich wird sichergestellt, daß effizient Frischluft in den Installationsraum eingesaugt wird, was den Einsatz eines zusätzlichen Kühlgebläses erübrigt. Zudem wird durch den erfindungsgemäßen Einsatzeines Verbindungselements mit Einbauten erstmals ein Filtern oder Regeln der erwärmten und verunreinigten Luft aus dem Installationsraum beim Verlassen des Gargeräts sichergestellt. Ferner können vorteilhafterweise die zusätzlichen Einbauten im Installationsraum direkt oder unter Zwischenschaltung einer Kühlplatte auf dem Gehäuseteil bzw. im Bereich der Lufteintrittsöffnung des Gehäuseteils angeordnet werden, um somit eine Kühlung derselben sicherzustellen.
  • Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der nachstehenden Beschreibung, in der Ausführungsbeispiele der Erfindung anhand schematischer Zeichnungen im Einzelnen erläutert sind. Dabei zeigt:
  • 1 eine Seitenschnittansicht einer ersten Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Gebläseeinrichtung;
  • 2 eine Seitenschnittansicht einer zweiten Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Gebläseeinrichtung;
  • 3 eine Aufsicht auf die Gebläseeinrichtung der 2;
  • 4 eine schematische Darstellung eines Gargeräts mit einer dritten Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Gebläseeinrichtung;
  • 5 eine perspektivische Ansicht einer vierten Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Gebläseeinrichtung; und
  • 6 eine Seitenschnittansicht der vierten Ausführungsform der 5.
  • In 1 ist eine erste erfindungsgemäße Ausführungsform einer Gebläseeinrichtung 1 innerhalb eines Gargeräts dargestellt. Die Gebläseeinrichtung 1 umfasst eine Antriebseinrichtung in Form eines Motors 3, der als Innenläufer aufgebaut ist. Der Motor 3 ist über Halterungen 5 an einer Trennwand 7, die das Innere des Gargeräts in einen Garraum und Gebläseraum 9 und einen Installationsraum 11 unterteilt, befestigt. Eine Antriebswelle 13 führt vom Motor 3 in den Gebläseraum 9. Innerhalb des Gebläseraums 9 ist ein erstes Lüfterrad 15 mit der Antriebswelle 13 verbunden. Das erste Lüftenad 15 dient zur Umwälzung der Garatmosphäre innerhalb des Garraums und Gebläseraums 9. Zwischen dem Motor 3 und der Trennwand 7 ist darüber hinaus ein zweites Lüfterrad 17, das ebenfalls über die Antriebswelle 13 angetrieben wird, angeordnet. Das zweite Lüfterrad 17 ist zwischen der Trennwand 7 und einem Gehäuseteil 19 aus Kunststoff angeordnet. Dieses Gehäuseteil 19 weist Lufteintrittsöffnungen 21 auf. Durch die Drehung des zweiten Lüfterrads 17 innerhalb des Gehäuseteils 19 wird Luft durch die Lufteintrittsöffnungen 21 aus dem Installationsraum 11 in das Gehäuseteil 19 angesaugt. Die in das Gehäuseteil 19 eingesaugte Luft strömt dann über eine Luftaustrittsöffnung 23 aus dem Gehäuseteil 19 in ein Rohr 25. Das Rohr 25 führt aus dem Installationsraum 11 hinaus an die Außenatmosphäre.
  • Durch die Gebläseeinrichtung 1 wird in folgender Weise eine effektive Kühlung sowohl des Motors 3 als auch weiterer im Installationsraum 11 angeordneter Einrichtungen zusätzlich zu einer Umwälzung von Garatmosphäre im Garraum sowie Gebläseraum 9 sichergestellt:
    Die als Radialgebläse wirkende Anordnung aus dem Gehäuseteil 19 und dem zweiten Lüfterrad 17 sorgt für eine effektive Ansaugung von Luft aus dem Installationsraum 11 durch die Lufteintrittsöffnungen 21. Einerseits wird dadurch Luft an dem Gehäuse des Motors 3, insbesondere an daran angebrachten Kühlrippen 26, in Richtung der Pfeile A vorbei gezwungen und somit Abwärme von dem Motor 3 abgeführt. Anderer seits wird die durch das zweite Lüfterrad 17 angesaugte Luft an die Außenatmosphäre, also ganz aus dem Installationsraum 11 heraus, abgeführt, wodurch im Installationsraum 11 wiederum ein erheblicher Unterdruck erzeugt und somit effektiv Frischluft durch weitere, nicht dargestellte Lufteinlassöffnungen in der Umwandung des Installationsraum 11 angesaugt wird. Dieser Strom an Frischluft, die gleichzeitig Kühlluft darstellt, führt ferner dazu, daß weitere Einbauten innerhalb des Installationsraums 11, wie Steuerelektronik oder Halbleiterrelais (SSR), von Kühlluft umstrichen und somit effektiv gekühlt werden. Ferner wird die über die Antriebswelle 13 dem Installationsraum 11 aus dem Garraum und Gebläseraum 9 durch Wärmeleitung zugeführte Wärme dadurch reduziert, daß besagte Wärme mittels der das Gehäuseteil 19 durchströmenden Luft durch das Rohr 25 großteils abgeführt wird.
  • In 2 ist eine weitere erfindungsgemäße Ausführungsform einer Gebläseeinrichtung 1' dargestellt. Die Gebläseeinrichtung 1' umfasst einen Motor 3' in Form eines Außenläufermotors. Der Motor 3' ist mittels Befestigungsstangen 5'a, einer Halterung 5', die den Motor 3' im wesentlichen vollständig umschließt, an einer Trennwand 7 zwischen einem Installationsraum 11 mit dem Motor 3 und einem Garraum und Gebläseraum 9 befestigt. Der Motor 3' weist ferner eine Antriebswelle 13' auf, die in den Gebläseraum 9 hineinragt und, an der ein nicht dargestelltes erstes Lüfterrad zur Umwälzung von Garatmosphäre befestigbar ist. Zudem sind auf dem Rotor 27 des Motors 3' Luftschaufeln 29 eines zweiten Lüfterrads positioniert. Die Halterung 5' weist Lufteintrittsöffnungen 31 sowie eine Luftaustrittsöffnung 33 auf.
  • In 3 ist eine Aufsicht auf die Gebläseeinrichtung 1' der 2 aus Richtung des Installationsraums 11 dargestellt. Wie 3 zu entnehmen ist, weist die Halterung 5' eine Vielzahl von Lufteintrittsöffnungen 31 auf, durch die Luft in den durch die Halterung 5' und die Trennwand 7 definierten Raum eingesaugt und über die Luftaustrittsöffnung 33 und das Rohr 35 aus dem Installationsraum 11 abgeführt wird.
  • Beim Betrieb der Gebläseeinrichtung 1' wird mittels der Luftschaufeln 29 Luft in Richtung der Pfeile B durch die Eintrittsöffnungen 31 aus dem Installationsraum 11 angesaugt und strömt über die Luftaüstrittsöffnung 33 in einen Abluftstutzen in Form eines Rohres 35. Das Rohr 35 verbindet die Luftaustrittsöffnung 33 mit dem Bereich außerhalb des Installationsraums 11, mit der Außenatmosphäre. Ähnlich wie die Gebläseeinrichtung 1 der 1 stellt die Gebläseeinrichtung 1', der 2 und 3 aufgrund der gezielten Abführung der Luft aus dem Installationsraum 11 eine sichere Kühlung sowohl des Motors 3' als auch weiterer in dem Installationsraum 11 angeordneter Einrichtungen, wie Halbleiterrelais 36 oder dergleichen, sicher.
  • In 4 ist eine schematische Ansicht eines Gargeräts 37 zur Verdeutlichung der Funktionsweise einer erfindungsgemäßen Gebläseeinrichtung 39 gemäß einer dritten Ausführungsform dargestellt. Das Innere des Gargeräts 37 ist mittels einer Trennwand 41 zumindest in einen Gebläseraum und Garraum 43 und einen Installationsraum 45 unterteilt. Im Installationsraum 45 ist eine Antriebseinheit 47 der Gebläseeinrichtung 39 angeordnet. Über die Antriebseinheit 47 werden ein im Gebläseraum 43 angeordnetes erstes Lüfterrad 53 und ein in einem Gehäuseteil 49 im Installationsraum 45 angeordnetes zweites Lüfterrad 51 angetrieben. Durch das zweite Lüfterrad 51 wird ein Unterdruck innerhalb des Installationsraums 45 erzeugt, der dazu führt, daß über erste Lufteinlaßöffnungen 55, die an der Wandung des Installationsraums 45 ausgebildet sind, Frischluft in Richtung der Pfeile C in den Installationsraum 45 angesaugt wird. Diese Luft umfließt, bevor sie in das Gehäuseteil 49 eintritt, zusätzlich zur Antriebseinheit 47 weitere im Installationsraum 45 angeordnete, insbesondere elektronische, Vorrichtungen 57a, 57b längs der Pfeile D. Diese Vorrichtungen 57a, 57b sind insbesondere im Bereich der Lufteinlaßöffnungen 55 sowie von Lufteintrittsöffnungen 59 in dem Gehäuseteil 49 angeordnet. Es kann ferner vorgesehen sein, daß weitere zu kühlende Vorrichtungen (nicht dargestellt) in direktem Wärmekontakt mit dem Gehäuseteil 49 stehen, insbesondere direkt auf diesem befestigt sind. Die in das Gehäuseteil 49 durch die Lufteintrittsöffnungen 59 längs der Pfeile E angesaugte Luft wird über einen Abluftstutzen in Form eines Rohres 61 nicht nur aus dem Installationsraum 45, sondern aus dem gesamten Gargerät 37 an die Außenatmosphäre längs der Pfeile F abgeführt. Am Ende des Rohres 61 ist eine Kappe 63 vorgesehen, die verhindert, daß Schmutzpartikel oder ähnliches in das Rohr 61 und damit in das Gehäuseteil 49 gelangen können.
  • In den 5 und 6 ist eine vierte erfindungsgemäße Ausführungsform einer Gebläseeinrichtung 65 dargestellt. Die Gebläseeinrichtung 65 umfaßt eine Halterung 67 aus Kunststoff, die mittels Befestigungsvorrichtungen 69 an einer einem Installationsraum (nicht gezeigt) eines Gargeräts zugewandten Seite einer Trennwand (nicht gezeigt) zwischen dem Installationsraum und einem Gebläse- und Garraum (nicht gezeigt) fixiert werden kann. Die Halterung 67 dient ferner zur Befestigung eines nicht dargestellten Motors, insbesondere Außenläufermotors, der von der Halterung 67 vollständig umgeben ist. Durch den Motor wird ein erstes Lüfterrad (nicht gezeigt) im Gebläseraum und ein zweites Lüfterrad (nicht gezeigt) im Inneren der Halterung 67 angetrieben. Ähnlich der zuvor beschriebenen Ausführungsformen wird durch das zweite Lüfterrad Luft in die Halterung 67 durch Öffnungen 71 angesaugt und über einen Abluftstutzen in Form eines Rohres 73 abgeführt, insbesondere aus dem Gargerät heraus. Insbesondere im Bereich der Öffnungen 71 und der dem Gehäuseteil 67 zugewandten Seite ist an dem Gehäuseteil 67 eine Kühlplatte 75 befestigt. Wie insbesondere 6 zu entnehmen ist besteht zwischen der Kühlplatte 75 und dem Gehäuseteil 67 ein Abstand. Dies ermöglicht es, daß Kühlluft zwischen der Kühlplatte 75 und Gehäuseteil 67 zu den Öffnungen 71 strömen kann. Auf der Kühlplatte 75 sind wiederum Halbleiterrelais (SSR) 77 befestigt. Diese Anordnung stellt eine besonders effiziente Kühlung der Halbleiterrelais 77 sicher. Die Kühlplatte 75 weist eine hohe Wärmeleitfähigkeit im Vergleich zum Kunststoff der ein Gehäuseteil darstellenden Halterung 67 auf. Somit wird die von den Halbleiterrelais 77 erzeugte Wärme effektiv von diesen fortgeleitet. Insbesondere im Bereich der Öffnungen 71 und der dem Gehäuseteil 67 zugewandten Seite wird die Kühlplatte 75 dann von in das Gehäuseteil bzw. die Halterung 67 angesaugter Kühlluft umflossen und entsprechend gekühlt, wobei die Wärme mit der Luft durch das Gehäuseteil bzw. die Halterung 67 und das Rohr 73 aus dem Installationsraum abgeführt wird.
  • Die in der vorstehenden Beschreibung, in den Ansprüchen sowie den Zeichnungen offenbarten Merkmale der Erfindung können sowohl einzeln als auch in jeder beliebigen Kombination für die Verwirklichung der Erfindung in ihren verschiedenen Ausführungsformen wesentlich sein.
  • 1, 1'
    Gebläseeinrichtung
    3, 3'
    Motor
    5, 5'
    Halterung
    5'a
    Befestigungssteg
    7
    Trennwand
    9
    Gebläseraum
    11
    Installationsraum
    13, 13'
    Antriebswelle
    15
    Lüfterrad
    17
    Lüfterrad
    19
    Gehäuseteil
    21
    Lufteintrittsöffnung
    23
    Luftaustrittsöffnung
    25
    Rohr
    26
    Kühlrippe
    27
    Rotor
    29
    Luftschaufel
    31
    Lufteintrittsöffnung
    33
    Luftaustrittsöffnung
    35
    Rohr
    36
    Halbleiterrelais
    37
    Gargerät
    39
    Gebläseeinrichtung
    41
    Trennwand
    43
    Gebläse- und Garraum
    45
    Installationsraum
    47
    Antriebseinheit
    49
    Gehäuseteil
    51
    Lüfterrad
    53
    Lüfterrad
    55
    Lufteinlaßöffnung
    57a, 57b
    elektronische Vorrichtung
    59
    Lufteintrittsöffnung
    61
    Rohr
    63
    Kappe
    65
    Gebläseeinrichtung
    67
    Halterung
    69
    Befestigungsvorrichtung
    71
    Öffnung
    73
    Rohr
    75
    Kühlplatte
    77
    Halbleiterrelais
    A, B, C, D, E, F
    Luftströmung

Claims (25)

  1. Gebläseeinrichtung (1, 1', 39, 65) für ein Gargerät (37) mit einem Installationsraum (11, 45) und einem von diesem über eine Trennwand (7, 41) getrennten Gebläse- und/oder Garraum (9, 43), umfassend zumindest eine in dem Installationsraum (11, 45) angeordnete Antriebseinheit (3, 3', 47), zumindest zwei mittels der Antriebseinheit (3, 3', 47) antreibbare Lüfterräder, wobei zumindest ein erstes Lüfterrad (15, 53) im Gebläse- und/oder Garraum (9, 43) und zumindest ein zweites Lüfterrad (17, 29, 51) in dem Installationsraum (11, 45) angeordnet sind, und ein Gehäuseteil (5, 5', 19, 49, 67), das mit der Trennwand (7, 41) zum Umschließen des zweiten Lüfterrads (17, 29, 51) verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuseteil (5, 5', 19, 49, 67) zumindest eine Lufteintrittsöffnung (21, 31, 59, 71) und zumindest eine Luftaustrittsöffnung (23, 33) aufweist, wobei die zumindest eine Lufteintrittsöffnung (21, 31, 59, 71) den Installationsraum (11, 45) mit dem Raum zwischen dem Gehäuseteil (5, 5', 19, 49, 67) und der Trennwand (7, 41) verbindet und die zumindest eine Luftaustrittsöffnung (23, 33) den Raum zwischen dem Gehäuseteil (5, 5', 19, 49, 67) und der Trennwand (7, 41) mit der Umgebungsatmosphäre verbindet, und zumindest ein Verbindungselement (25, 35, 61, 73) vorgesehen ist, das von der zumindest einen Luftaustrittsöffnung (23, 33) aus dem Gargerät heraus führt, zumindest eine Abscheide- und/oder Filtereinrichtung umfaßt und/oder auf der der Luftaustrittsöffnung (23, 33) abgewandten Seite mittels einer Kappe (63) zumindest teilweise verschließbar ist.
  2. Gebläseeinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Antriebseinheit (3') zumindest einen Außenläufermotor umfaßt.
  3. Gebläseeinrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das zweite Lüfterrad (29) zumindest eine auf einem Rotor (27) und/oder einer Motorwelle (13') des Außenläufermotors angeordnete Luftschaufel umfaßt.
  4. Gebläseeinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Antriebseinheit (3, 47) zumindest einen Innenläufermotor umfaßt, wobei das erste und/oder zweite Lüfterrad (15, 17) mit der Antriebswelle (13) der Antriebseinheit (3, 47) verbindbar ist bzw. sind.
  5. Gebläseeinrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Innenläufermotor die Form eines elektrischen Wechselstrom-Asynchronmotors aufweist.
  6. Gebläseeinrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Innenläufer- und/oder Außenläufermotor elektronisch kommutiert ist.
  7. Gebläseeinrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Innen- und/oder Außenläufermotor mittels einer eine erste Steuer- und/oder Regeleinheit bildenden Kommutiereinrichtung elektronisch kommutiert ist.
  8. Gebläseeinrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Antriebseinheit (3, 3', 47), das erste Lüfterrad (15, 53) und/oder das zweite Lüfterrad (17, 29, 51) mit einer zweiten Steuer- und/oder Regeleinheit verbunden ist bzw. sind.
  9. Gebläseeinrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß eine Verbindung zwischen der Antriebseinheit (3, 3', 47) und dem ersten und/oder zweiten Lüfterrad (15, 17, 29, 51, 53) lösbar ist und/oder die Förderleistung des ersten und/oder zweiten Lüfterrades (15, 17, 29, 51, 53) einstellbar ist.
  10. Gebläseeinrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Förderleistung des ersten und/oder zweiten Lüfterrades (15, 17, 29, 51, 53) mittels Verstellung eines Anstellwinkels von von dem ersten und/oder zweiten Lüfterrad (15, 17, 29, 51, 53) umfaßten Luftschaufeln einstellbar ist.
  11. Gebläseeinrichtung nach Anspruch 9 oder 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Förderleistung des ersten und/oder zweiten Lüfterrades (15, 17, 29, 51, 53) mittels der zweiten Steuer- und/oder Regeleinheit während eines Betriebs der Gebläseeinrichtung (1, 1') steuer- und/oder regelbar ist.
  12. Gebläseeinrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuseteil (5, 5', 19, 49, 67) Kunststoff, Metall und/oder Keramik umfaßt.
  13. Gebläseeinrichtung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass der Kunststoff elastisch ist.
  14. Gebläseeinrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Kappe (63) ein Labyrinth für Luft bildet.
  15. Gebläseeinrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Kappe (63) über die zweite Steuer- und/oder Regeleinheit steuer- und/oder regelbar ist.
  16. Gebläseeinrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die zumindest eine Lufteintrittsöffnung (21, 31, 59, 71) und/oder die zumindest eine Luftaustrittsöffnung (23, 33) zumindest teilweise verschließbar ist bzw. sind.
  17. Gebläseeinrichtung nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß die verschließbare Lufteintritts- und/oder Luftaustrittsöffnung (21, 23, 31, 33, 59, 71) über eine dritte Steuer- und/oder Regeleinheit steuer- und/oder regelbar ist bzw. sind.
  18. Gebläseeinrichtung nach einem der Ansprüche 7 bis 17, dadurch gekennzeichnet, daß die erste, zweite und/oder dritte Steuer- und/oder Regeleinheit in einem ausgebildet sind.
  19. Gebläseeinrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch zumindest eine Sensoreinheit.
  20. Gebläseeinrichtung nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet, daß die Sensoreinheit in Wirkverbindung mit der ersten, zweiten und/oder dritten Steuer- und/oder Regeleinheit steht.
  21. Gebläseeinrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß zumindest ein elektronisches Bauteil in Wärmeleitkontakt mit dem Gehäuseteil (5, 5', 19, 49, 67), direkt oder unter Zwischenschaltung einer Kühlplatte (75) aus wärmeleitendem Material, anordbar ist.
  22. Gebläseeinrichtung nach Anspruch 21, dadurch gekennzeichnet, daß das elektronische Bauteil im Bereich der zumindest einen Lufteintrittsöffnung (21, 31, 59, 71) und/oder der zumindest einen Luftaustrittsöffnung (23, 33) angeordnet ist.
  23. Gebläseeinrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß auf dem Gehäuseteil (5, 5', 19, 49, 67), der Trennwand (7, 41), der Antriebseinrichtung (3, 3', 47) und/oder im Installationsraum (11, 45) zumindest eine Kühlrippe (26) ausgebildet ist.
  24. Gebläseeinrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuseteil (5, 5', 19, 49, 67) über eine Schraub-, Schnapp- und/oder Klippverbindung (69) lösbar mit der Trennwand (7, 41) verbunden ist.
  25. Gebläseeinrichtung nach Anspruch 24, dadurch gekennzeichnet, daß die Schraub-, Schnapp-, und/oder Klippverbindung (69) im Bereich eines Außenflanschs des Gehäuseteils (5, 5', 19, 49, 47) angeordnet ist.
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