DE1022978B - Verfahren und Einrichtung zum Befestigen von Schluesselbuchsen - Google Patents
Verfahren und Einrichtung zum Befestigen von SchluesselbuchsenInfo
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B25—HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
- B25C—HAND-HELD NAILING OR STAPLING TOOLS; MANUALLY OPERATED PORTABLE STAPLING TOOLS
- B25C3/00—Portable devices for holding and guiding nails; Nail dispensers
- B25C3/006—Portable devices for holding and guiding nails; Nail dispensers only for holding and guiding
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Portable Nailing Machines And Staplers (AREA)
Description
DEUTSCHES
Bei der Herstellung von mit Schlössern versehenen Möbeln, Türen, Schubladen usw. macht die sichere
Befestigung der Schlüsselbuchsen besondere Schwierigkeiten, und zwar vor allem deshalb1, weil man bestrebt
ist, Befestigungsmittel, wie Schrauben u. dgl., zu vermeiden oder unsichtbar zu machen.
Schlüsselbuchsen. au,s Metall werden bisher dadurch
befestigt, daß durch zwei senkrechte Löcher in der Buchsenwand Rundstifte von Hand in das Holz
eingeschlagen werden. Diese Arbeit ist jedoch sehr zeitraubend und erfordert eine hohe Geschicklichkeit,
so daß es nicht an Versuchen gefehlt hat, auch auf andere Art die Buchse sicher im Schlüsselloch festzuhalten.
So wurde versucht, durch einfaches Eindrücken der Schlüsselbuchse diese zu befestigen,
doch führt dies in den meisten Fällen nicht zum Erfolg,
weil der Benutzer die Tür oder den Schubkasten vielfach mit Hilfe des Schlüssels und unter Kraftamwendung
ein- und ausschiebt und dabei die Schlüsselbuchse lockert.
Bei Kunststoffbuchsem ist eis möglich, Riefen anzuprdnen,
die unter Verwendung von Leim eine verhältnismäßig sichere Befestigung ergeben. In diesem
Fall ist jedoch ein genaues Einpassen der Schlüsselbuchse Voraussetzung und erfordert die Herstellung
der Buchse im Gußverfahren. Bei gegossenen Buchsen aus Metall macht sich der dabei auftretende hohe
Materialverbrauch vor allem in den Herstellungskosten bemerkbar, weil die Buchse an den Außenflächen
trotz des profilierten Schlüsselloches eine einfache runde oder ovale Form haben muß, damit die
genaue Ausarbeitung des Buchsenloches im Holz nicht allzu hohe Kosten verursacht.
Wird die Schlüsselbuchse zwecks Materialeinsparung im Ziehverfahren, aus Blech hergestellt, so· kann
z. B. ein: Zacken an der oberen und unteren Wand der
Buchse herausgedrückt werden. Bei diesem Verfahren ist aber die Länge der Zacken begrenzt und reicht
meist zur sicheren Befestigung nicht aus. Ferner ist ein gutes Einpassen der Buchse im Holz erforderlich,
was ebenfalls mit Schwierigkeiten verbunden ist.
Die Erfindung hat sich die Aufgabe gestellt, die Nachteile der bekannten Verfahren zur Befestigung
von Schlüsselbuchsen zu vermeiden und eine Befestigungsart zu schaffen, die bei größtmöglicher Einfachheit
eine unbedingt sichere Befestigung gewährleistet. Das Verfahren nach der Erfindung schließt
sich an das zuerst beschriebene Verfahren an, das zwar bisher am meisten angewendet wird, aber
keineswegs befriedigt und durch die Erfindung eine solche Abwandlung erfährt, daß die ihm bisher anhaftenden
Nachteile vermieden sind.
Erfindungsgemäß wird jeder zur Befestigung der Buchse dienende Stift außerhalb der Schlüsselbuchse
Verfahren und Einrichtung
zum Befestigen von Schlüsselbuchsen
zum Befestigen von Schlüsselbuchsen
Anmelder:
Fa. Richard Heinze,
Herford (Westf.), Zimmerstr. 3
Richard Heinze, Herford (Westf.),
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
mit seinem Kopfende auf oder in eine in die Buchse einführbare Backe eineis Montagewerkzeuges quer zur
Einführrichtung der Backe leicht lösbar auf- bzw. eingesetzt, worauf die Backe in die Schlüsselbuchse
so weit eingeführt wird, daß die Spitze des Stiftes sich vor eimern Loch in der Buchsenwandung befindet,
und dann wird durch Betätigen des Montagewerkzeuges die Backe gegen das Loch bewegt und somit
der Stift in den die Buchse umgebenden Aufnahmewerkstoff
eingedrückt. Vorteilhaft wird für dieses Verfahren eine Spreizzange benutzt, in welche die
Stifte eingesetzt werden können, um sie dann, einzeln oder paarweise entgegengesetzt durch, Spreizen der
Zange einzudrücken. Natürlich muß die Spreizzange geeignete Mittel aufweisen, um die labilen Stifte genügend
festzuhalten, bis sie eingedrückt sind. Ein einfaches Mittel dieser Art besteht darin, die Zangenspitzen
als Dauermagnet auszubilden. Bei dieser Ausführung ist es leicht, die kleinen Stifte zu halten und
in genauer Ausrichtung einzudrücken. Vor allem gestattet die Dauermagnetausführung auch, zwei entgegengesetzt
gerichtete Stifte gleichzeitig einzubringen, ohne daß die Gefahr besteht, daß die Stifte
abfallen oder ihre Richtung verlieren,.
Eine einfache Spreizzange hat aber noch den gewissen Nachteil, daß ihre Flächen zwischen Beginn
und Ende des· Eindrückvorganges eine Schwenkung erfahren und nicht dauernd gleichmäßig anliegen können.
Die Stifte werden vielmehr bestrebt sein, sich der Anliegefläche anzuschmiegen, und erleiden dadurch
während des Andrücken« Richtungsänderungen, die unerwünscht sind. Diese Erscheinung läßt sich
jedoch vermeiden bei Anwendung einer Parallelspreizzange, bei welcher die satte Anlage der Stifte
ohne Richtungsänderung derselben möglich ist.
Parallelspreizzangen sind für andere Zwecke an sich bereits bekannt, weisen dabei aber Schlitz-
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führungen auf, die ziemlich lose sind und bei denen die Kraftübertragung nur linienförmig" und mit gleitender
Reibung stattfindet. Dadurch treten große örtliche Drücke und Reibungsabnutzungen ein, sofern
höhere Kräfte übertragen werden. Auch bilden die Schlitze Schmutzfänger, welche die Abnutzung noch
steigern. Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung wird demgegenüber eine Zange verwendet, bei
welcher die Parallelführung der Backen mit Hilfe Zange werden die Stifte 7 durch die vorbereiteten
Bohrungen 9 der Schlüsselbuchse 8 hindurch in das Holz 10 eingetrieben. Dadurch wird die Buchse in zuverlässiger Weise sowohl gegen Verdrehung als auch
gegen axiales Herausziehen gesichert.
Wie eingangs erwähnt, hat die gewöhnliche Spreizzange
den Nachteil, daß beim Spreizen die Anlagefläche für die einzudrückenden Stifte in, gewissem
Maße geschwenkt wird, wodurch auch die Stifte selbst
parallelogrammartiger Gelenkteile bewirkt wird. Die 10 die Neigung haben, hin- und herzuschwenken. Diese
in Bohrungen geführten Gelenkzapfen haben eine satte
Auflage, ergeben eine sichere Parallelführung der Backen und sind auch gegenüber größeren Kräften in
wesentlich geringerem Maße1 einer Abnutzung unterworfen.
Eine weitere Aufgabe für das erfindungsgemäße Verfahren besteht darin, die richtige Eindringtiefe
und Ausrichtung der Stifte zu gewährleisten. Ersteres kann dadurch erzielt werden, daß die Zange mit einem
Erscheinung kann vermieden werden durch Benutzung einer Parallelspreizzange, wie sie in den Fig. 5 und 6
dargestellt ist. Bei dieser Zange sind die Spreizbacken 11 und 12 mit den Handgriffen 13 und 14 nicht starr.
sondern über Zwischengelenke verbunden, und zwar sind die beiden Handgriffe 13 und 14 bei 15 und 16
an einer Brücke bzw, Doppelbrücke 17 angelenkt, mit der noch zwei weitere Gelenkhebel 18, 19 durch Gelenkbolzen
20 und 21 verbunden sind. Die Gelenk
vorzugsweise verstellbaren Anschlagblech od. dgl. 20 bolzen 15, 16. 20 und 21 liegen in einer gemeinsamen
versehen wird, das sich beim Einführen der Zange gegen den Rand der Schlüsselbuchse legt und dadurch
die Eindringtiefe der Zangenspitze begrenzt. Die Ausrichtung der Stifte innerhalb' der Buchse kann mit
Hilfe des Augenmaßes erfolgen, indem die Zange z. B. genau senkrecht gehalten wird. Sicherer aber ist
es, nach einem weiteren Merkmal der Erfindung das Schlüsselloch selbst zu benutzen, und eine Anschlagvorrichtung
der Zange durch Anpassung an die Form Ebene. Ferner sind die freien Enden der Gelenkhebel
18 und 19 und die Vorderendeu der Handgriffe 13 und 14 paarweise mit den Backen. 11 und 12 durch die Gelenkbolzen
22, 23. 24 und 25 verbunden. Hierdurch sind zwei Gelenkparallelogramme 15, 20, 22. 23 und
16, 21, 24, 25 gebildet.
Die Gelenkbolzen 22, 23, 24 und 25 liegen ebenfalls bei jeder Zangenstellung in einer gemeinsamen Ebene.
Durch diese Ausbildung werden die Backen 11 und 12
des Schlüsselloches so auszurichten, daß die Stifte 30 beim Schwenken der Zangenhandgriffe 13 und 14 um
beim. Eindringen der Zangenbacken in die Schlüsselbuchse
zwangläufig sowohl bezüglich der Tiefe als auch bezüglich der Seitenrichtung in die richtige
Bereitstellung für das Eindrücken gebracht werden.
Das erfindungsgemäße Verfahren wird an Hand der Zeichnungen, welche einige Ausführungsbeispiele
von Spreizzangen veranschaulichen, noch näher erläutert, und zwar zeigt
Fig. 1 eine zur Durchführung des erfindungsgemäßen
Verfahrene dienende einfache Spreizzange, von einer Breitseite gesehen,
Fig. 2 dieselbe Zange, von einer Schmalseite gesehen,
Fig. 3 in größerem Maßstab da> Zange in eine Schlüsselbuchse,
Fig. 4 die Ausbildung der Zangenspitze im Schnitt.
Fig. 5 eine Parallelspreizzange, von einer Breitseite
gesehen,
Fig. 6 dieselbe Zange um 90° gedreht,
Eindringen
der die Gelenkbolzen 15 und 16 zwangläuiig stets parallel zueinander bewegt. Demgemäß bleiben auch die Andrückflächen
26 und 27 für die Stifte bei jeder Stellung der Zange zueinander parallel.
Die vorderen Enden 26 und 27 der Backen der Parallelspreizzange sind wiederum als Dauermagnete ausgebildet,
um die Eindrückstifte an ihrem Kopf zu halten. Die Brücken 17 können in ähnlicher Weise,
wie dies bei der Zange nach Fig. 1 bis 3 vorgesehen ist, zur Befestigung von Anschlagblechen dienen.
Diese laufen zweckmäßig nach vorn iii zwei Zapfen 28
aus, deren Form so gewählt ist. daß sie sich der Bogen form des Schlüsselloches 29 anschmiegen, während
durch einen Anschlag 30 die Eindringtiefe festgelegt ist. Eine solche Zange braucht daher nur in das
Schlüsselloch 29 eingeführt zu werden, um die Stifte7
in genauer Ausrichtung und ohne Schwenkgefahr eindrücken zu können.
Wie ersichtlich, gestattet die Erfindung, das Be-
Fig. 7 ein Schlüsselloch mit eingebrachten Stiften. 50 festigen von Schlüsselbuchsen wesentlich zuverlässiger
von vorn gesehen und
Fig. 8 einen Schnitt durch die Anordnung nach Fig. 7.
In den Figuren ist 1 eine Spreizzange, deren Backenspitzen bei 2 magnetisch sind. Die magnetisierten
Stellen sind zweckmäßig für die Aufnahme der Köpfe der Bucbsenstifte mit einer entsprechenden Aussparung
oder Versenkung versehen.
Bei dem Beispiel nach den Fig. 1 bis 3 ist an jeder Breitseite der Zange ein Anschlagblech 3 angebracht.
das durch Schrauben 4 gehalten wird und mit Schlitzen 5 versehen ist. Je nach der Einstellung der
Schlitze ändert sich die Entfernung des Anschlagsrandes 6 von der Zangenspitze1 und begrenzt damit die
Eindringtiefe der Zange beim Einführen in die Öffnung der Schlüsselbuchse.
Die Fig. 3 zeigt in größerem Maßstab das Einführen der Zange mit zwei Stiften 7, die in entgegengesetzter
Ausrichtung von. den magnetischen Enden der Zangenbacken gehalten werden. Beim Spreizen der
als bisher durchzuführen inid
noch beträchtlich zu sparen.
noch beträchtlich zu sparen.
dabei an Arbeitszeit
Claims (6)
1. Verfahren zum Befestigen von Schlüsselbuchsen
in Möbeln. Schubläden und Türen durch Hindurchtreiben von Stiften in radialer Richtung
von innen nach außen durch in der Buchsenwandung vorgesehene Löcher, dadurch gekennzeichnet,
daß jeder Stift außerhalb der Schlüsselbuchse mit seinem Kopfende auf oder in eine in
die Buchse einführbare Backe eines Moutagewerkzeuge.s quer zur Einführrichtung der Backe leicht
lösbar auf- bzw. eingesetzt wird, worauf die Backe in die Schlüsselbuchse so· weit eingeführt wird,
daß die Spitze des Stiftes sich vor einem Loch in der Buchsenwandung befindet, und daß dann durch
Betätigen des Montagewerkzeuges die Backe gegen das Loch bewegt und somit der Stift in den die
Buchse umgebenden Aufnahmewerkstoff eingedrückt wird.
2. Verfahren, nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß zwei Stifte (7) in die Enden (2; 26, 27) der in die Buchse (8j einführbaren Backen
einer Spreizzange (1: 11 bis 14) eingesetzt und einzeln oder gleichzeitig paarweise durch Spreizen
der Zangenbacken, in den die Buchse umgebenden Aufnahmewerkstoff eingedrückt werden.
3. Spreizzange zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die Enden (2; 26, 27) der Zangenbacken als Dauermagnet ausgebildet sind.
4. Spreizzange zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1 und 2, gekennzeichnet durch
Parallelführung der Zangenbacken (11,27; 12,26) mit Hilfe parallelogrammartiger Geleiikteile (11,
17, 13, 18; 12, 17, 14, 19).
5. Spreizzange zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die Zange mit einem vorzugsweise in. Längsrichtung der Zangenbacken verstellbaren,,
beim Einführen der Zangenbacken an die Stirnfläche der Schlüsselbuchse stoßenden. Anschlagblech
(3) od. dgl. versehen ist, durch welches die Eindringtiefe der Zangenibacken festgelegt ist.
6. Spreizzange zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1 und 2, gekennzeichnet durch
eine der Fo>rm des Schlüsselloches angepaßte Ausricht- und Anschlagvorrichtung (28, 30), durch
welche die Stifte (7) beim Einführen der Zangenbacken in die Schlüsselbuchse zwangläufig soavohl
bezüglich der Tiefe als auch bezüglich der Seitenrichtung in die Bereitstellung für das Eindrücken
gebracht werden.
In Betracht gezogene Druckschriften:
USA.-Patentschriften Nr. 1 141 073, 2 553 620.
USA.-Patentschriften Nr. 1 141 073, 2 553 620.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
® 709 849/103 1.58
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEH26062A DE1022978B (de) | 1956-01-23 | 1956-01-23 | Verfahren und Einrichtung zum Befestigen von Schluesselbuchsen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEH26062A DE1022978B (de) | 1956-01-23 | 1956-01-23 | Verfahren und Einrichtung zum Befestigen von Schluesselbuchsen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1022978B true DE1022978B (de) | 1958-01-16 |
Family
ID=7150184
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEH26062A Pending DE1022978B (de) | 1956-01-23 | 1956-01-23 | Verfahren und Einrichtung zum Befestigen von Schluesselbuchsen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1022978B (de) |
Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US1141073A (en) * | 1914-01-15 | 1915-05-25 | Dwight S Goodwin | Magnetic brad-set. |
| FR2553620A1 (fr) * | 1983-10-25 | 1985-04-26 | Solvay | Banc pour culture sous serre permettant une regulation thermique journaliere |
-
1956
- 1956-01-23 DE DEH26062A patent/DE1022978B/de active Pending
Patent Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US1141073A (en) * | 1914-01-15 | 1915-05-25 | Dwight S Goodwin | Magnetic brad-set. |
| FR2553620A1 (fr) * | 1983-10-25 | 1985-04-26 | Solvay | Banc pour culture sous serre permettant une regulation thermique journaliere |
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