[go: up one dir, main page]

DE1940853U - Grund- bzw. verstellplatte fuer moebelscharniere. - Google Patents

Grund- bzw. verstellplatte fuer moebelscharniere.

Info

Publication number
DE1940853U
DE1940853U DEH52880U DEH0052880U DE1940853U DE 1940853 U DE1940853 U DE 1940853U DE H52880 U DEH52880 U DE H52880U DE H0052880 U DEH0052880 U DE H0052880U DE 1940853 U DE1940853 U DE 1940853U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
wall
plate
socket
fitting part
plate according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEH52880U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
HEINZE FA R
Richard Heinze GmbH and Co KG
Original Assignee
HEINZE FA R
Richard Heinze GmbH and Co KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by HEINZE FA R, Richard Heinze GmbH and Co KG filed Critical HEINZE FA R
Priority to DEH52880U priority Critical patent/DE1940853U/de
Publication of DE1940853U publication Critical patent/DE1940853U/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05DHINGES OR SUSPENSION DEVICES FOR DOORS, WINDOWS OR WINGS
    • E05D7/00Hinges or pivots of special construction
    • E05D7/04Hinges adjustable relative to the wing or the frame
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05DHINGES OR SUSPENSION DEVICES FOR DOORS, WINDOWS OR WINGS
    • E05D5/00Construction of single parts, e.g. the parts for attachment
    • E05D5/02Parts for attachment, e.g. flaps
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05DHINGES OR SUSPENSION DEVICES FOR DOORS, WINDOWS OR WINGS
    • E05D5/00Construction of single parts, e.g. the parts for attachment
    • E05D5/02Parts for attachment, e.g. flaps
    • E05D5/08Parts for attachment, e.g. flaps of cylindrical shape
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05YINDEXING SCHEME ASSOCIATED WITH SUBCLASSES E05D AND E05F, RELATING TO CONSTRUCTION ELEMENTS, ELECTRIC CONTROL, POWER SUPPLY, POWER SIGNAL OR TRANSMISSION, USER INTERFACES, MOUNTING OR COUPLING, DETAILS, ACCESSORIES, AUXILIARY OPERATIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, APPLICATION THEREOF
    • E05Y2600/00Mounting or coupling arrangements for elements provided for in this subclass
    • E05Y2600/60Mounting or coupling members; Accessories therefor
    • E05Y2600/622Dowels; Pins
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05YINDEXING SCHEME ASSOCIATED WITH SUBCLASSES E05D AND E05F, RELATING TO CONSTRUCTION ELEMENTS, ELECTRIC CONTROL, POWER SUPPLY, POWER SIGNAL OR TRANSMISSION, USER INTERFACES, MOUNTING OR COUPLING, DETAILS, ACCESSORIES, AUXILIARY OPERATIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, APPLICATION THEREOF
    • E05Y2900/00Application of doors, windows, wings or fittings thereof
    • E05Y2900/20Application of doors, windows, wings or fittings thereof for furniture, e.g. cabinets

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Hinges (AREA)

Description

P.A. 228 518*30. ^. 66
Patentanwalt Dipl.-Ing. WiIh. Langewiesche
(13a) REGENSBURG · ZOLLERSTRASSE 13 · TELEFON 75 22
Aktenzeichen: H 52 880/68c Grbm Regensburg, den 2& ΛΡβ,}966
Name d.Anm.: Firma Richard Heinze,
Herford/Westfalen,
Engerstraße 64
Mein Zeichen: H 395 l/liO
Grund- bzw. Verstellplatte für Möbelscharniere
In der Möbelherstellung werden heute in größtem umfange Scharniere verwendet f bei denen zwischen dem festen Möbelkörper und dem beweglichen Teil, insbesondere der Tür, mehrere G-elenkarme vorgesehen sind. Bei derartigen Scharnieren ist es möglich,· die Tür in solcher Weise zu führen, daß kein Teil dei: Tür während der Öffnungsbewegung über die Außenfläche des Möbelkörpers seitlich hinausragt. Dadurch ist es möglich, derartige Möbel, z.B. in Küchen, dicht aneinander oder an eine ?/and zu stellen, ohne daß die Türen in ihrer Bewegung gehindert werden.
HIr*"*'«iv .,„ l!n.,rio;w :>-, <~ -L^ -~d SAiteanspr.) ist dia zuletzt fcingoxV *: d* wddrt vo« cbrWto* Z* % . '- ·. ·. ■ :■ -Λ**·™ y-^· Ό33η ab. Die rötliche Dc«utUng atr/^^Q MW geprBfc I5-V1."."'. .V, .T1 ·,."■·■ S -.TUii-irlogenbiaiKiensich in d»n Aint:2!;ten. Sie können jederzeit .Λ .* > -;d,weis „!,V, V' Γ V: ■-' -.•,■•■äga^liranfrai-jinaosahenwercion. Auf Antrag warden hiervon auch F^Vv.*.-. octor. Fiii«,K,Uafive w den üblichen Proleen 8eli«fert. DwUchee Patentamt, GebraudismuiUrtW**
Sb ist ferner bekannt., bei solchen Scharnieren die Gelenkarme an einem Beschlagarm anzulenken, der seinerseits von einer mit dem Möbelkörper fest verbundenen Grundplatte getragen wird, aber ihr gegenüber sowohl in seiner Längsrichttmg als auch in Richtung zur Y/and stetig oder in ersterem Falle in kleinen Stufen verstellbar ist.
Die vorliegende Heuerung betrifft die Ausbildung einer solchen Tragplatte und der Verbindungsmittel zwischen ihr und dem Beschlagteil. Früher wurden die Grund- bzw» Ver™ stellplatten an dem Möbel mit zwei Holzschrauben befestigt, während eine weitere Schraube als Verstellsöhraube und eine vierte als Halteschraube für den Beschlag™ teil diente. Andere Ausführungen benötigen noch mehr Schrauben.
Bs ist auch schon vorgeschlagen worden, die Platten unlösbar mit der Möbelwand dadurch zu befestigen, daß an ihr dübelartige Buchsen angeformt waren, die in vorbereitete und zusätzlich mit leim bestrichene Bohrungen eingesetzt bzw. eingeschlagen wurden. "Diese Befestigungsart und insbesondere die Verwendung von Leim stellt aber einen erhöhten Arbeitsaufwand dar, ferner ist eine solche Platte ohne schwere Beschädigung der Möbelwand nicht mehr abnehmbar und kann daher mit einfachen Mitteln auch nicht ersetzt werden.
Die Ieuerung hat sich demgegenüber die Aufgabe gestellt, eine abnehmbare Grund™ und Verstellplatte für Möbelscharniere zu schaffen, die sich besonders einfach und ohne Verleimung einsetzen und ebenso leicht auch wieder lösen laßt und auch in ihrer Festigkeit allen Anforderungen gerecht wird.
Ueuerungsgemäß erfolgt die Lösung dadurch, daß die vorzugsweise aus Kunststoff oder Leichtmetall bestehende Grundplatte leimlos mit Hilfe mehrerer dübelartiger in vorbereitete Bohrungen einer Möbelwand einführbarer Buchsen getragen wird, von denen mindestens eine eine Spreizbohrung aufweist, in welche der Befestigungsbolzen des Beschlagteiles hineinragt und unter Verwendung entsprechender Spreizmittel zugleich zur übertragung der Spreizkräfte auf die Buchse dient» Vorzugsweise ist die Buchse nach der Wandseite hin längsgeschlitzt, so daß sie sich beim Anziehen des Bolzens leicht spreizen läßt« Mit einer derartigen angeformten Buchse kann die Grundplatte so unverrückbar an der Wand befestigt werden, daß die auch noch für andere Zwecke benutzte zweite Buchse nur noch als Sicherheit gegen ungewollte Verdrehung der Platte zu dienen braucht. Es steht nichts im Wege,
diese zweite Buchse gleichzeitig zur Aufnahme der ohnehin erforderlichen Höhenversteilschraube auszunutzen und ihre Bohrung zweckmäßig unter leichter Verjüngung nach der Wand hin so auszubilden, daß die Höhenverstellungsschraube in ihrer Betriebsstellung so tief eingeschraubt ist, daß auch diese Buchse durch eine gewisse Spreizung in ihrer Bohrung festgespannt wird. Auf diese Weise werden die Schrauben mehrfach ausgenutzt tind die früher für eine lösbare Plattenverbindung erforderlichen Holzschrauben ganz erspart, so daß nur noch die Verstel 1-schraube und die Halteschraube vorzusehen sind.
Die Feuerung wird anhand der Figur, welche die wesentlichen Teile im Längsschnitt darstellt, noch näher erläutert.
In der I1IgUr ist 1 eine Verstell- und Grundplatte mit zwei angeformten Buchsen 2 und 3 mit außen Widerhakenartigem Profil 4. Die Buchse 2 weist eine Innenbohrung 5 auf, die sich unten zu einem Trichter 6 mit einem halben Kegelwinkel von etwa 20 Grad erweitert. In die Bohrung ragt von unten her ein dem Querschnitt 5, 6 angepaßter Bolzen 7, der an seinem nach außen ragenden Ende mit Gewinde 8 versehen ist. Auf das Gewinde ist eine Uippelmutter 9 geschraubt, die mit ihrem verdickten
Kopf 10 Ton oben her in einen Längsschlitz 11 des Beschlagteiles 12 einführbar ist. Der Längsschlitz, dessen Seitenflächen der leigung des Kopfes 10 angepaßt sind, besitzt die für die erforderliche Längsverstellung des Beschlagteiles 12 entsprechenden Abmessungen. Der schuhartig ausgebildete Beschlagteil 12 umgreift den an der Wand befestigten Teil 1 senkrecht zur Zeichenfläche möglichst spiellos, ist aber in der Seitenrichtung in kleinen Stufen verstellbar, welche durch die ineinandergreifenden Zähne 13 des Beschlagteiles 12, und Zähne 14 der Grundplatte 1, festgelegt sind. Durch die spiellose Umfassung wird der Beschlag 12 und die etwa mit ihm verbundene Tür mit ihrem ganzen Gewicht von der Platte 1 getragen, während die Nippelmutter 9 nur eine Sicherheitsaufgabe zu erfüllen hat una selbst Tragkräfte nicht aufzunehmen braucht.
Die Ausrichtung der an dem Beschlagteil 12 in der I1IgUr links zu denkenden, aber nicht mehr dargestellten Scharniergel enkp unkte in Richtung zur Wand erfolgt mit Hilfe der Abstutζschraube 15, die in eine entsprechende Bohrung 16 der Buchse 3 mit oder ohne vorbereitetem Gewinde der Buchse einschraubbar ist. Die Schraube kann durch eine Öffnung 17 hindurch, die auch ähnlich wie 11 als Langschlitz ausgebildet sein kann, mit Hilfe eines Schraubenziehers verstellt werden. Die gewünschte Arbeitsstellung, bei welcher sich diese Schraube gegen die Innenseite des Beschlagteiles 12 abstützt, wird dann durch festes Anziehen
der Uippelmutter 9 festgehalten» Hierbei wird gleichzeitig der Bolzen 7 so in die Buchse 2 hineingezogen, daß letztere, die zu diesem Zweck noch zusätzlich mit einem zur Wand hin offenen Längsschlitz 18 versehen sein kann, sich spreizt und mit ihrem Widerhakenprofil 4 sich fest gegen die benachbarte Möbelwandbohrung preßt. Da unter diesen Umständen die Mppelmutter 9 einige Kräfte aufnehmen muß, ist sie entsprechend lang ausgebildet und ragt in eine Aussparung 19 der Platte 1 hinein.
Die Anwendung der neuen Scharnierbefestigung ist äußerst einfach. Die Möbelherstellfirma braucht lediglich unter Verwendung entsprechender Bohrlehren die Buchsenlöcher in der Möbelwand zu bohren und die Buchsen lose oder nur mit geringer Kraft einzuschieben, wobei vorher der Bolzen 7 in die Buchse 2 eingeführt war. Danach kann bereits, wie dies bei vielen Möbelherstellern geschieht, der Beschlagteil 12 ohne Anbringung der Halteschraube 9 (und ggf. der Abstützschraube 15) zusammen mit der an ihm befestigten Tür behelfsmäßig auf die Platte 1 aufgehängt werden, um auf einem Transportband zu einem weiteren Arbeitsplatz befördert zu werden, wo die Tür mit dem an ihr befestigten Beschlag wieder abgenommen werden kann. Erst nach entsprechenden weiteren Arbeitsgängen, die dort vorgenommen werden, aber mit der Scharnierbefestigung nichts zu tun haben, werden dann die Teile endgültig vereinigt, wobei auch die Schraube 9 (und ggf. 15) eingeführt wird.
Hierbei wird dann auch die genaue Ausrichtung in Längsund Windrichtung in der oben beschriebenen Weise vorgenommen. Die Lösung der Schraube 9 erfolgt später u.U. z.B. bei Schlafzimmern, auch nochmals beim Transport, damit die Tür getrennt befördert und durch die Erschütterungen des Fahrzeuges das Scharnier nicht beeinträchtigt oder verletzt wird. Da nur die Schraube 9 zu lösen ist, ist die Handhabung sehr einfach und die Einstellung der Schraube 15 bleibt erhalten.
Soll die Platte 1 gelöst werden, so braucht nur der Bolzen 7 in seine in der Figur dargestellte Lage zurückgeschoben oder gestoßen und die Schraube 15 gelockert oder ausgeschraubt zu werden, worauf sich die Buchsen 2 und 3 bequem aus ihren Bohrungen ziehen lassen. Die Platte mit Buchsen und die Bohrungen sind nach Lösung der Platte stets wieder verwendbar.
Die Platte 1 kann je nach den gegebenen Verhältnissen insbesondere je nach Stärke der Wand bzw. je nach der gewünschten Lage des Scharnieres gegenüber der Wand eine unterschiedliche Stärke aufweisen, wobei im Falle größerer Abmessungen ggf. auch die Buchsen- und Schraubenlänge anzupassen sind.

Claims (1)

  1. A 226 5)8*30. i6S
    Schutzansprüche
    1. Vorzugsweise aus Kunststoff, leichtmetall oder dgl. bestehende Grund- bzw. Verstellplatte für Möbelscharniere, insbesondere für solche mit mehreren G-elenkarmen sowie Verstellbarkeit in Längsrichtung und in Richtung zur Wand, wobei die Grundplatte in senkrechter Richtung möglichst spiellos von einem von ihr getragenen schuhartigen Beschlagteil umfaßt ist, der jedoch gegenüber der Platte sowohl in der Längsrichtung als auch unter Verwendung einer Abstützschraube in der Richtung zur Wand ein- und feststellbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Grundplatte mit Hilfe mehrerer dübelartiger, in vorbereitete Bohrungen einer Möbelwand einführbarer Buchsen getragen wird, von denen mindestens eine eine Spreizbohrung aufweist, in welche der Befestigungsbolzen des Beschlagteiles hineinragt und unter Verwendung entsprechender Spreizmittel zugleich zur Übertragung der Spreizkräfte auf die Buchse dient.
    2. Platte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Spreizbuchse eine kegelige sich nach der Y/andseite hin öffnende Bohrung aufweist, in welche von der Wandseite her ein Körper mit entsprechend verdicktem Kopf eingeführt ist, der sich bei Anwendung eines Drehwerkzeugs in die kegelige Bohrung hinein bewegt und die Buchse spreizt.
    3. Platte nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß von der Wandseite ein einteiliger an diesem Ende mit verdicktem Kopf versehener Bolzen eingeführt ist, der mit seinem anderen mit Gewinde versehenen Ende
    durch eine Bohrung des Beschlagteiles nach außen hin- und eine Nippelmutter aufnimmt
    durchragy, die mit ihrem ebenfalls verdickten Kopf als Halt für den von der Platte getragenen Beschlagteil dient„
    4ο Platte nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die sich erweiternde Buchse nach der Wandseite hin in der Längsrichtung geschlitzt ist.
    5. Platte nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet; daß eine zweite Buchse vorgesehen ist, welche eine Abstands sehrau.be zur Höhenverstellung des Beschlagteiles aufnimmt.
    6. Platte nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Höhenverstellschraube in ihrer Betriebsstellung so tief in die zweckmäßig etwas verjüngte Bohrung der zweiten Buchse eingeschraubt ist, daß die Buchse durch Spreizung in der Möbelbohrung ebenfalls festgespannt wird.
    -1G-
    7. Platte nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß bei ggf. gleichbleibender Buchsenlänge die Verstellplatte eine der jeweiligen Wandstärke bzw. der gewünschten Lage des Scharniers gegenüber der Wand angepaßte Stärke aufweist.
DEH52880U 1965-08-11 1965-08-11 Grund- bzw. verstellplatte fuer moebelscharniere. Expired DE1940853U (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEH52880U DE1940853U (de) 1965-08-11 1965-08-11 Grund- bzw. verstellplatte fuer moebelscharniere.

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEH52880U DE1940853U (de) 1965-08-11 1965-08-11 Grund- bzw. verstellplatte fuer moebelscharniere.

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1940853U true DE1940853U (de) 1966-06-16

Family

ID=33342053

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEH52880U Expired DE1940853U (de) 1965-08-11 1965-08-11 Grund- bzw. verstellplatte fuer moebelscharniere.

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1940853U (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1784356B1 (de) * 1968-07-30 1970-09-16 Heinze Fa R Moebelscharnier

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1784356B1 (de) * 1968-07-30 1970-09-16 Heinze Fa R Moebelscharnier

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE4219681C2 (de) Einstellbares Abhebescharnier
EP0259618B1 (de) Während und nach der Montage verstellbares Tür- und Fensterband
CH660205A5 (de) Verstellbares tuer- und fensterband.
EP3029238A1 (de) Eckbeschlag mit einstellbarem Einspannbereich
EP2158372B1 (de) Tür- oder fensterscharnier
DE1500848A1 (de) Verbindungselement fuer die Montage von Moebelteilen,insbesondere fuer die Verbindung von Beinen mit dem Rahmen eines Moebels
DE3444851C2 (de)
DE1559889B1 (de) Moebelscharnier
DE3431999C2 (de)
DE1940853U (de) Grund- bzw. verstellplatte fuer moebelscharniere.
EP3029240A1 (de) Eckbeschlag mit variabel einstellbarem Einspannbereich
DE1901814U (de) Vorrichtung zum verbinden von rahmenteilen.
DE1559889C (de) Möbelscharnier
DE2549727C3 (de) Kunststoff-Möbelbeschlagteil
DE3233580C2 (de)
EP2085533B1 (de) Verbindungsvorrichtung zur Verbindung von Stufe und Wange einer Treppe- bzw. Möbelteilen
CH596422A5 (en) Door hinge with tolerance adjustment
DE3042208A1 (de) Tuer- oder fensterband fuer stumpf einschlagende fluegel
EP3146877B1 (de) Duschkabine
DE1938499U (de) Grund- bzw. verstellplatte fuer moebelscharniere.
DE2149502B2 (de) Montageplatte für Möbelscharniere
EP1884668B1 (de) Verbindungselement zum Anbringen eines Beschlagteils an einem Flügel oder einem Blendrahmen eines Fensters, einer Tür oder dergleichen
AT377822B (de) Einrichtung zum axialen klemmen und einstellen derzapfen eines einbohrzapfenbandes
DE4405360A1 (de) Beschlag zur schwenkbaren Befestigung des Flügels einer Tür oder eines Fensters an einem Rahmen
EP0894179A1 (de) Justiervorrichtung für in eine gebäudeöffnung einsetzbare baukörper, wie z.b. fenster- oder türrahmen