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DE10228195B4 - Anordnung zum Kühlen von in einem Geräteschrank untergebrachten modularen Einheiten sowie Netzanschaltgerät zum Einbau in einen Geräteschrank - Google Patents

Anordnung zum Kühlen von in einem Geräteschrank untergebrachten modularen Einheiten sowie Netzanschaltgerät zum Einbau in einen Geräteschrank Download PDF

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DE10228195B4
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modular unit
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K and B KAPPENBERGER and BRAUN oHG
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K & B Kappenberger & Braun oHG
K and B KAPPENBERGER and BRAUN oHG
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Abstract

Anordnung zum Kühlen von in einem Geräteschrank (2) übereinander angeordneten modularen Einheiten (3.1–3.9, 3.1a) mit einem Lüftermodul (9), wobei im Geräteschrank (2) wenigstens eine modulare Einheit (3.1, 3.1a) als Netzanschaltgerät ausgebildet ist,
wobei das Lüftermodul (9) in der modularen Einheit (3.1–3.9, 3.1a), die als Netzanschaltgerät fungiert, eingebaut ist und hierfür ein Gehäuse (4, 4a) dieser modularen Einheit (3.1–3.9, 3.1a) eine Rahmenbauweise mit einer von der Oberseite zur Unterseite des Moduls durchgehenden Öffnung (7) zur Aufnahme des Lüftermoduls (9) sowie mit Gehäuseabschnitten (4', 4''; 4a', 4a'') zumindest an zwei Seiten der Öffnung (7) zur Aufnahme von elektrischen Funktionselementen aufweist, und
wobei das Lüftermodul (9) die Kühlluft für alle modularen Einheiten bereitstellt.

Description

  • Die Erfindung bezieht sich auf eine Anordnung zum Kühlen von in einem Geräteschrank untergebrachten modularen Einheiten sowie auf ein Netzanschaltgerät zum Einbau in einen Geräteschrank.
  • Beispielsweise für Ton-, Video- und Computeranlagen sind Geräteeinheiten bekannt, die aus mehreren modulartigen Einheiten oder Modulen bestehen, welche als wechselbare Einschübe in vertikaler Richtung übereinander in einem Geräteschrank angeordnet sind und u.a. auch für die 230V-Netzspannungsversorgung dienen. Je nach Verwendungszweck können diese Module die unterschiedlichsten Funktionen und Eigenschaften und dementsprechend auch unterschiedlichsten internen Aufbau aufweisen.
  • Bekannt ist es, bei Geräteeinheiten zur Kühlung der Module in dem jeweiligen Geräteschrank ein zusätzliches Lüftermodul vorzusehen, welches einen die übrigen Module kühlenden Kühlluftstrom erzeugt. Um einen möglichst großen Strömungsquerschnitt für die Kühlluft durch das Lüftermodul und damit einen möglichst großvolumigen Kühlluftstrom zu erreichen, ist es speziell auch bekannt ( DE 88 02 497 U1 , Rittal Handbuch HB 30, Rittal GmbH & Co. KG, Postfach 1662, 35726 Herborn, 1991, S. 558 und 559), das Lüftermodul bzw. dessen Gehäuse in Rahmenbauweise auszuführen und in der von dieser Rahmenbauweise gebildeten Öffnung die wenigstens einen elektrischen Lüfter aufweisende Lüftereinheit vorzusehen. Nachteilig hierbei ist aber, dass durch den Lüftereinschub zusätzlich Platz im Geräteschrank benötigt wird.
  • Bekannt ist weiterhin eine Geräteeinheit ( DE 87 02 065 U1 ), die als Stromversorgungsgerät in Einschubbauweise ausgeführt ist und in einem Geräteschrank in vertikaler Richtung übereinander mehrere Module aufweist, und zwar jedes Modul jeweils mit einem eigenen Lüfter zur Erzeugung eines sämtliche Module durchströmenden, innerhalb des Geräteschranks zirkulierenden Luftstromes, der an der Rückseite des Geräteschrankes in einem Kühlschacht von einem von einem Kühlmedium durchströmten Wärmetauscher abgekühlt wird. Nachteilig hierbei ist, dass in jedem Modul ein Lüfter untergebracht ist, was nicht nur einen erheblichen Aufwand bedeutet, sondern auch die Gestaltungsfreiheit bezüglich der Ausbildung der einzelnen Module beeinträchtigt, da die Lüfter in diesen Modulen Platz erfordern und außerdem dafür gesorgt werden muss, dass die einzelnen Lüfter auch in dem gemeinsamen Strömungsweg der Kühlluft durch sämtliche Module angeordnet sind.
  • Aufgabe der Erfindung ist es, eine Anordnung aufzuzeigen, die bei platzsparender Unterbringung des Lüftermoduls ein Kühlen von in diesem Geräteschrank untergebrachten modularen Einheiten ermöglicht. Zur Lösung dieser Aufgabe ist eine zum Kühlen von in einem Geräteschrank untergebrachten modularen Einheiten entsprechend dem Patentanspruch 1 ausgebildet.
  • Bei der Erfindung ist das Lüftermodul in die als Netzanschaltgerät fungierenden modulare Einheit eingebaut, d. h. in eine Einheit, über welche unterschiedlichste Verbraucher, beispielsweise Ton-, Video- oder Computeranlagen mit einer beispielsweise von Über- oder Störspannungen befreiten Netzspannung versorgt werden. Der Vorteil besteht darin, dass die eigene Kühlung eines Netzanschaltgerätes unkritisch ist und dieses daher in der für einen großvolumigen Kühlluftstrom vorteilhafte Rahmenbauweise ausgebildet werden kann.
  • Unter „Rahmenbauweise" wird im Sinne der Erfindung generell ein Aufbau des Moduls verstanden, bei dem (Aufbau) zumindest die elektrischen Funktionselemente dieses Moduls an wenigstens zwei Seiten wenigstens einer von der Moduloberseite an die Modulunterseite reichende Öffnung angeordnet sind. Die Querschittsfläche der Öffnung oder – bei mehreren Öffnungen – die Gesamt- Querschittsfläche dieser Öffnungen ist dabei bevorzugt gleich oder größer als die Fläche des von den Funktionselementen eingenommenen Gehäusebereichs in der gleichen Querschnittsebene.
  • „Elektrische Funktionselemente" im Sinne der Erfindung sind die für die Funktion des Moduls notwendigen elektrischen Bauelemente, einschließlich der Anschluss- und Verbindungselemente, wie Buchsen usw..
  • Bei der Erfindung wird die von der Rahmenbauweise gebildete wenigstens eine Öffnung zur Unterbringung des Lüftermoduls genutzt, so dass kein zusätzlicher Platz im Geräteschrank für ein solches Modul benötigt wird und damit die gesamte Höhe des Geräteschranks zur Unterbringung von modularen Einheiten zur Verfügung steht.
  • Weiterbildungen der Erfindung, insbesondere ein Netzanschaltgerät zum Einbau in einen Geräteschrank sind Gegenstand der Unteransprüche.
  • Die Erfindung wird im folgenden anhand der Figuren an Ausführungsbeispielen näher erläutert. Es zeigen:
  • 1 in vereinfachter Darstellung und in Frontansicht eine Geräteeinheit bestehend aus einem Geräteschrank und aus mehreren in diesem Schrank als Einschübe vorgesehenen modulartigen Einheiten;
  • 24 eine modulare Einheit der Geräteeinheit der 1 in Rückansicht, Draufsicht sowie in Vorderansicht, entsprechend einer ersten möglichen Ausführungsform der Erfindung;
  • 5 in einer Darstellung ähnlich 3 in Draufsicht eine modulare Einheit in Rahmenbauweise, gemäß einer weiteren Ausführung der Erfindung.
  • In den 14 ist 1 eine Geräteeinheit, die u.a. einen Geräteschrank 2 und mehrere modulare Einheiten 3.13.9 umfasst, die in vertikaler Richtung übereinander in dem Geräteschrank 2 angeordnet sind, und zwar derart, dass jede modulare Einheit 3.13.9 einzeln ausgetauscht werden kann, beispielsweise bei Defekten usw.. Wenigstens eine der modularen Einheiten, nämlich die modulare Einheit 3.1, welche ein Netz-Anschaltgerät zur Netzspannungsversorgung verschiedener Verbraucher, beispielsweise von Ton-, Video- und Computeranlagen z.B. mit einer geregelten und auch von Über- und Störspannungen befreiten Sinus-Netzspannung ist, ist in Rahmenbauweise ausgeführt, d.h. das Gehäuse 4 dieser modularen Einheit ist in Draufsicht rahmenartig ausgebildet.
  • Das Gehäuse 4 besitzt demnach einen rückwärtigen Gehäuseabschnitt 4', an dessen Rückseite 5 verschiedene elektrische Anschlüsse und Steckvorrichtungen vorgesehen sind, einen vorderen Gehäuseabschnitt 4'', an dem die Frontplatte 6 mit verschiedenen Bedienungselementen und Anzeigen vorgesehen ist, sowie schmale Gehäuseabschnitte 4''', die die Gehäuseabschnitte 4' und 4'' an den Längsseiten des Gehäuses 4 zu einem Rahmen verbinden. In den Gehäuseabschnitten 4' und 4'' sind bei dieser Ausführung die elektrischen Funktionselemente der modularen Einheit untergebracht. Die Gehäuseabschnitte 4''' dienen zur Aufnahme von Verbindungsleitungen usw.. Durch den rahmenartigen Aufbau des Gehäuses 4 weist die modulare Einheit 3.1 eine von den Gehäuseabschnitten 4'4''' begrenzte durchgehende Öffnung 7 auf.
  • In die Öffnung 7 ist ein Lüftermodul 9 eingesetzt, das aus mehreren elektrisch betriebenen Lüftern 10 besteht, und zwar bei der dargestellten Ausführungsform aus insgesamt sechs Lüftern 10, die als Axiallüfter ausgebildet sind.
  • Die Lüfter 10 sind bevorzugt auf einem gemeinsamen Tragrahmen 11 montiert, der dann an dem Gehäuse 4 befestigt ist, so dass das Lüftermodul 9 als komplette Baugruppe montiert und im Bedarfsfall auch ausgewechselt werden kann. Der Tragrahmen 11 ist selbstverständlich so ausgebildet, dass durch ihn der Luftstrom durch die Öffnung 7 nicht behindert ist. Das Lüftermodul 9 ist so ausgebildet und derart in der Öffnung 7 des Gehäuses 4 montiert, dass es vollständig in der Öffnung 7 aufgenommen ist und weder über die Unterseite, noch über die Oberseite der modularen Einheit 3 bzw. des Gehäuses 4 vorsteht.
  • Die Stromversorgung der Lüfter 10 des Lüftermodul 9 erfolgt aus der modulare Einheit 3.1. Das Zu- und Abschalten der Lüfter 10 erfolgt in Abhängigkeit von einem Steuersignal, welches z.B. von einem Temperatursensor erzeugt wird, der beispielsweise in der das Lüftermodul 9 aufweisenden modulare Einheit 3 oder in einer anderen modulare Einheit vorgesehen ist. Weiterhin ist es möglich, die Leistung des Lüftermoduls 9 bzw. der dortigen Lüfter 10 oder einiger Lüfter 10 in Abhängigkeit von einem von einem Temperatursensor gelieferten Steuersignal zu steuern oder zu regeln, beispielsweise durch Änderung der Geschwindigkeit der Lüfter 10.
  • Der Vorteil der modulare Einheit 3.1 bzw. der Geräteeinheit 1 besteht u.a. darin, dass die gesamte Höhe des Schrankes 2 zur Unterbringung von modularen Einheiten 3.13.9 genutzt werden kann und dass dennoch bei einem Defekt des Lüftermoduls 9 dieses zusammen mit der modularen Einheit 3 schnell und problemlos ausgetauscht werden kann.
  • Es besteht insbesondere auch die Möglichkeit wenigstens zwei modulare Einheiten, d.h. die modulare Einheit 3.1 und noch eine weitere modulare Einheit in Rahmenbauweise mit jeweils einem Lüftermodul 9 vorzusehen, so dass bei Ausfall eines Lüftermoduls 9 in der modularen Einheit 3.1 die Kühlung der Geräteeinheit 1 durch das Lüftermodul in der anderen modulare Einheit übernommen werden kann. Weiterhin besteht die Möglichkeit, das Lüftermodul 9 so auszubilden, dass einzelne Lüfter 10 oder Gruppen solcher Lüfter getrennt zu- und weggeschaltet werden können. Auch hierdurch besteht die Möglichkeit, bei einem Defekt in einem der Lüfter 10 die Kühlung der Geräteeinheit 1 zumindest solange aufrecht zu erhalten, bis ein Austauschen der modularen Einheit 3.1 mit dem defekten Lüftermodul 9 möglich ist.
  • Wie die 3 zeigt, besitzt die Öffnung 7 einen Querschnitt, dessen Fläche größer ist als die Gesamtfläche der in der 3 dargestellten Bereiche für die Unterbringung der Funktionselemente der modularen Einheit 3.1, so dass bei möglichst vollständiger Ausnutzung der Tiefe des Geräteschranks 2 ein möglichst großer Querschnitt für die Belüftung bzw. für die Unterbringung des Lüftermoduls 9 erreicht ist.
  • In der 1 wurde davon ausgegangen, dass die modulare Einheit 3.1 die oberste Einheit im Geräteschrank 2 ist. Selbstverständlich kann die modulare Einheit 3.1 auch an anderer Stelle, beispielsweise als unterstes Einheit oder als eine der untersten Einheiten im Geräteschrank 2 vorgesehen sein.
  • Die 5 zeigt in einer Darstellung ähnlich 3 eine weitere mögliche Ausführungsform einer modulare Einheit 3.1a ebenfalls in Rahmenbauweise, wobei das Gehäuse 4a die Gehäuseabschnitte 4a', 4a'' und 4a''' aufweist. Die elektrischen Funktionselemente der modulare Einheit 3.1a sind hierbei hauptsächlich in dem Gehäuseabschnitt 4a'' untergebracht. Im dem rückwärtigen Gehäuseabschnitt 4a', der sehr schmal ausgebildet ist, sind lediglich Anschlussbuchsen aufgenommen, so dass der Gehäuseabschnitt 4a'' mit einer im Vergleich zum Gehäuseabschnitt 4'' größeren Tiefe (Abmessung senkrecht zur Ebene der Frontplatte 6) und der Gehäuseabschnitt 4a' mit einer im Vergleich zum Gehäuseabschnitt 4' kleineren Tiefe ausgeführt ist.
  • Vorstehend wurde davon ausgegangen, dass das jeweilige Gehäuse 4 bzw. 4a eine Rahmenstruktur aufweist, d. h. aus mehreren Gehäuseabschnitten besteht, die sich zu einem Rahmen ergänzen und nicht nur an der Ober- und Unterseite der modularen Einheit sowie am Umfang der modularen Einheit geschlossen sind, sondern insbesondere auch innen am Umfang der Öffnung 7.
  • Grundsätzlich besteht aber die Möglichkeit, das Gehäuse so auszubilden, dass es an der Ober- und Unterseite durch eine die Öffnung 7 überdeckende Gehäusewand verschlossen ist, in der dann Öffnungen, beispielsweise schlitzförmige Öffnungen für den Eintritt bzw. Austritt des Kühlluftstromes vorgesehen sind. In diesem Fall sind zwar die elektrischen Funktionselemente der modulare Einheit ebenfalls rahmenartig um die zentrale, das Lüftermodul 9 aufweisende Öffnung angeordnet, die diese Öffnung begrenzenden Gehäusewände sind aber nicht mehr erforderlich.
  • 1
    Geräteeinheit
    2
    Geräteschrank
    3.2–3.9
    modulare Einheit
    3.1, 3.1a
    modulare Einheit in Rahmenbauweise
    4, 4a
    Gehäuse
    4', 4'', 4'''
    Gehäuseabschnitt
    4a', 4a'', 4a'''
    Gehäuseabschnitt
    5
    Gehäuserückseite mit Anschlüssen
    6
    Frontplatte mit Anzeige- und Bedienelementen
    7
    Öffnung
    9
    Lüftermodul
    10
    Lüfter
    11
    Tragrahmen

Claims (8)

  1. Anordnung zum Kühlen von in einem Geräteschrank (2) übereinander angeordneten modularen Einheiten (3.13.9, 3.1a) mit einem Lüftermodul (9), wobei im Geräteschrank (2) wenigstens eine modulare Einheit (3.1, 3.1a) als Netzanschaltgerät ausgebildet ist, wobei das Lüftermodul (9) in der modularen Einheit (3.13.9, 3.1a), die als Netzanschaltgerät fungiert, eingebaut ist und hierfür ein Gehäuse (4, 4a) dieser modularen Einheit (3.13.9, 3.1a) eine Rahmenbauweise mit einer von der Oberseite zur Unterseite des Moduls durchgehenden Öffnung (7) zur Aufnahme des Lüftermoduls (9) sowie mit Gehäuseabschnitten (4', 4''; 4a', 4a'') zumindest an zwei Seiten der Öffnung (7) zur Aufnahme von elektrischen Funktionselementen aufweist, und wobei das Lüftermodul (9) die Kühlluft für alle modularen Einheiten bereitstellt.
  2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Gehäuse (4, 4a) der als Netzanschaltgerät fungierenden modularen Einheit (3.1, 3.1a) aus einem rückwärtigen Gehäuseabschnitt (4', 4a') zur Aufnahme von Anschlüssen und aus einem frontseitigen Gehäuseabschnitt (4'', 4a'') zur Aufnahme von an einer Frontplatte vorgesehenen Bedienelementen und Anzeigen besteht.
  3. Anordnung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Lüftermodul (9) wenigstens zwei Lüfter (10) aufweist.
  4. Anordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der wenigstens eine elektrische Lüfter ein Axiallüfter ist.
  5. Anordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Lüftermodul (9) auswechselbar am Gehäuse (4) der als Netzanschaltgerät fungierenden modularen Einheit vorgesehen ist.
  6. Anordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Lüftermodul (9) mehrere an einem gemeinsamen Tragrahmen (11) befestigte Lüfter (10) aufweist.
  7. Anordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch Mittel, insbesondere Temperatursensormittel zum Steuern der Lüftereinheit bzw. des wenigstens einen Lüfters (10) dieser Einheit.
  8. Netzanschaltgerät zum Einbau in einen Geräteschrank (2) mit übereinander angeordneten modularen Einheiten (3.13.9, 3.1a) mit einem Lüftermodul (9), insbesondere zur Verwendung in einer Anordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei das Netzanschaltgerät als modulare Einheit (3.1, 3.1a) ausgebildet ist und das Lüftermodul (9) in der modularen Einheit (3.13.9, 3.1a), die als Netzanschaltgerät fungiert, eingebaut ist, wobei ein Gehäuse (4, 4a) dieser modularen Einheit (3.13.9, 3.1a) eine Rahmenbauweise mit einer von der Oberseite zur Unterseite des Moduls durchgehenden Öffnung (7) zur Aufnahme des Lüftermoduls (9) sowie Gehäuseabschnitte (4', 4''; 4a', 4a'') zumindest an zwei Seiten der Öffnung (7) zur Aufnahme von elektrischen Funktionselementen aufweist, und wobei das eingebaute Lüftermodul (9) die Kühlluft für alle modularen Einheiten (3.13.9, 3.1a) bereitstellt.
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DE102022122580A1 (de) * 2022-09-06 2024-03-07 Rittal Gmbh & Co. Kg Kühlgerät für die Schaltschrankklimatisierung und ein entsprechendes Verfahren

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