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DE10227180B4 - Verfahren zum Herstellen eines mit einem Schutznetze verstärkten, flexiblen Schlauchs für einen Sprinkler - Google Patents

Verfahren zum Herstellen eines mit einem Schutznetze verstärkten, flexiblen Schlauchs für einen Sprinkler Download PDF

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DE10227180B4
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Jin Lim Choi
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DONG A FLEXIBLE METAL TUBES CO
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DONG-A FLEXIBLE METAL TUBES Co Ltd
DONG A FLEXIBLE METAL TUBES CO
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Abstract

Verfahren zum Herstellen eines mit einem Schutznetz verstärkten, flexiblen Schlauchs für einen Sprinkler, mit folgenden Schritten:
– Bereitstellen eines flexiblen Schlauches (50) aus rostfreiem Stahl mit Berg- und Talabschnitten und mit geraden Schlauchabschnitten (51) an beiden Enden,
– Umwickeln des flexiblen Schlauches (50) mit einem zylindrischen Schutznetz (60) aus rostfreiem Stahl auf solche Weise, dass Teile der geraden Schlauchabschnitte (51) mit den beiden Enden (61) des Schutznetzes (60) umwickelt sind,
– Auftragen eines Hartlötmaterials (80) auf die beiden Enden des Schutznetzes (60), und
– Ausführen einer Wärmebehandlung zum Beseitigen von Restspannungen in dem flexiblen Schlauch (50), wobei gleichzeitig das Hartlötmaterial (80) aufgeschmolzen wird, so dass dieses zwischen die beiden Enden des Schutznetzes (60) und die geraden Schlauchabschnitte (51) eindringt, um dadurch den flexiblen Schlauch (50) und das Schutznetz (60) zu verlöten.

Description

  • Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Herstellen eines mit einem Schutznetz verstärkten, flexiblen Schlauchs für einen Sprinkler, wie er in einem in einer Gebäudedecke installierten Sprinklersystem zur Feuerunterdrückung verwendet wird.
  • Herkömmlicherweise ist ein Sprinklersystem so in einer Gebäudedecke installiert, wie es in der 1 dargestellt ist. An der Unterseite des Sprinklersystems ist eine Deck platte (A) befestigt. An einer oberen Schiene 2 ist ein Halteelement 3 mittels eines Klemmelements 1 befestigt. Am Halteelement 3 ist mittels eines Klemmelements 6 ein Reduzierstück 4 befestigt, an dessen unterem Ende ein Sprinklerkopf 5 angebracht ist. Ein Ende des Reduzierstücks 4 ist durch ein Verfahren, wie Schweißen, mit einem flexiblen Schlauch 7 verbunden. Das andere Ende des flexiblen Schlauchs 7 ist mit einem Hauptrohr (nicht dargestellt) und einem Stutzen 9 verbunden, der den Sprinklerkopf 5 mit Löschfluid versorgt.
  • Ein flexibler Schlauch für einen Sprinkler muss in einem kleinen Deckenraum so installiert sein, dass er nicht mit Heiz- und Kühlkanälen, Deckenträgern, Leitungen für elektrische Kommunikation, elektrischen Lampen und dergleichen überlappt. Zu diesem Zweck muss der flexible Schlauch über hohe Flexibilität verfügen, damit er selbst dann nicht platzt, wenn er mehrere Male gebogen ist. Außerdem muss selbst dann, wenn ein Löschfluid mit einem hohen Druck von über 17,5 kg/cm2 bereitgestellt wird, ein flexibler Schlauch mit kleiner Expansion verwendet werden, damit sich der Sprinklerkopf nicht von der Deckplatte trennt. Jedoch dehnt sich im Allgemeinen, wenn ein flexibler Schlauch mit Berg- und Talabschnitten mit einem Löschfluid mit hohem Druck versorgt wird, derselbe in unerwünschter Weise aus, wobei er sich verformt oder Risse bildet und dadurch platzt. Um diesen Effekt zu verhindern, wird der flexible Schlauch herkömmlicherweise dadurch verstärkt, dass er mit einem Schutznetz aus Stahldraht verstärkt wird.
  • Es wurde ein Verfahren mitgeteilt, bei dem ein flexibler Schlauch so mit einem Schutznetz verbunden ist, wie es in der 2 dargestellt ist. In geraden Schlauchabschnitten sind an den beiden Enden eines flexiblen Schlauchs 10 mit Berg- und Talabschnitten Haltervorsprünge 11 ausgebildet. Um die geraden Schlauchabschnitte 12 sind angrenzend an die beiden Enden der Haltevorsprünge 11 innere Klemmringe 31 aufgebracht. Der flexible Schlauch 10 ist mit einem zylindrischen Schutznetz aus Stahldraht auf solche Weise umwickelt, dass beide Enden 21 desselben die inneren Klemmringe 31 umgeben. Darauf sind äußere Klemmringe 32 gesetzt. Wenn die so ausgebildeten äußeren Klemmringe 32 zusammengedrückt und nach innen festgezogen werden, wird jedes der Enden 21 des Schutznetzes zwischen dem inneren und dem äußeren Klemmring 31, 32 mit dem Ergebnis befestigt, dass das Schutznetz 20 mit dem flexiblen Schlauch 10 verbunden ist.
  • Jedoch treten beim obigen Verfahren, bei dem der flexible Schlauch 10 und das Schutznetz 20 miteinander verbunden werden, zwischen den beiden, die jeweils aus austenitischem rostfreiem Stahl bestehen, und dem inneren oder äußeren Klemmring 31, 32, die jeweils aus Eisen bestehen, galvanische und Risskorrosion auf, wodurch im flexiblen Schlauch verheerende Defekte erzeugt werden. Genauer gesagt, zeigen sich Risskorrosion und galvanische Korrosion, wie sie zwischen verschiedenen Metallen auftreten, im Zwischenraum 33 zwischen dem inneren Klemmring 31 und dem geraden Schlauchabschnitt 12 des flexiblen Schlauchs. Dies führt zu verheerenden Defekten, wie Loch- oder Rissbildung, im geraden Schlauchabschnitt 12 des flexiblen Schlauchs in Form eines Schlauchs aus einer dünnen Platte mit einer Dicke von 0,3 mm bis 0,4 mm. Jedes der Enden des in den Zwischenräumen 34 zwischen den inneren und äußeren Klemmringen 31, 32 platzierten Schutznetzes 21 korrodiert, wodurch sich das Schutznetz 20 leicht vom flexiblen Schlauch 10 trennt.
  • Außerdem unterliegt im Verlauf des Befestigens des äußeren Klemmrings 32 am inneren Klemmring 31, um das Ende 21 des Schutznetzes zwischen den beiden zu befestigen, der gerade Schlauchabschnitt 12 Druck, um verformt oder unter Spannung gesetzt zu werden. Zum oben genannten Verfahren zum Verbin den des Schutznetzes 20 mit dem flexiblen Schlauch 10 gehört das Ausbilden der Haltevorsprünge 11 an den beiden Enden des flexiblen Schlauchs, das Anbringen der inneren und äußeren Klemmringe 31, 32 um die geraden Schlauchabschnitte 12 und das Zusammendrücken der äußeren Klemmringe 32. Im Ergebnis bestehen Probleme dahingehend, dass der Arbeitsprozess kompliziert ist und die Teileanzahl erhöht ist, wodurch die Herstellkosten pro Einheit hoch sind.
  • Indessen betrifft, wie es in der 3 dargestellt ist, eine andere bekannte Technik ein Verfahren zum Verbinden eines Schutznetzes mit einem flexiblen Schlauch, bei dem ein flexibler Schlauch 10' mit einem Schutznetz 20' umwickelt wird, ein Schweißring 30' um das Ende des Schutznetzes 20' aufgebracht wird und das Ende des flexiblen Schlauchs 10', das Ende des Schutznetzes 20' und das Ende des Schweißrings 30' verschweißt werden.
  • Jedoch treten beim obigen Verfahren im Verlauf des Herstellens von Berg- und Talabschnitten des flexiblen Schlauchs 10' in unvermeidlicher Weise Spannungen und eine Härtung durch die Bearbeitung auf. Im Allgemeinen wird, um Spannungen und Härtung durch die Bearbeitung zu beseitigen, der flexible Schlauch bei einer Temperatur von 1050°C bis 1150°C wärmebehandelt, worauf der Schweißvorgang folgt. Während des Schweißprozesses fällen in unerwünschter Weise Carbide aus, und so tritt bei einer Schweißwärme von 1400°C bis 1500°C in Abschnitten, die auf eine Temperatur von 450°C bis 850°C, die Versprödungstemperatur von rostfreiem Stahl, erwärmt werden, Korngrenzenkorrosion auf. Dies kann zu verheerenden Defekten in flexiblen Schläuchen aus einer dünnen Platte führen. Ferner tritt im Zwischenraum 33' zwischen dem Schweißring 30' und dem flexiblen Schlauch 10' Risskorrosion auf. Noch ferner ist der Schweißring 30' gesondert erforderlich, und ein Schweißprozess muss gesondert nach der Wärmebehandlung des flexiblen Schlauchs 10 ausgeführt werden, um während der Formung desselben erzeugte Spannungen zu beseitigen. Im Ergebnis ist der Herstellprozess kompliziert, und die Herstellkosten pro Einheit sind hoch.
  • Die DE 25 02 423 C3 betrifft eine Endverbindung zwischen einem Wellschlauch und einem Rohrstutzen, bei dem eine Umflechtung eines Ringwellschlauches im Endbereich des Schlauches von einer Abdeckhülse umgeben ist und sowohl mit der Abdeckhülse als auch dem Schlauchende verlötet ist.
  • Die DE 198 33 229 C2 beschreibt ein Schweißverfahren für Wellrohre und Metallschläuche aus Wellrohr, bei dem das flexible Wellrohr von einem drucktragenden Geflecht umgeben ist. Am Ende des Wellschlauches ist das drucktragende Geflecht von einer Hülse umgeben, die mit einem Anschlussstutzen, dem Geflecht und dem Wellschlauch entlang einer Schweißnaht verschweißt ist.
  • Die DE 197 44 663 C2 betrifft ein Leitungselement in Form eines Wellschlauches, der außen mit einem Geflechtsschlauch umgeben ist. Der Geflechtsschlauch, der an seinen Enden von Deckringen umgeben ist, ist mit dem Wellschlauch entlang von Schweißnähten verschweißt.
  • Die DE 43 06 435 C1 betrifft ein Schweißverfahren, bei dem ein Wellschlauch, ein um diesen herum gelegter Geflechtsschlauch, eine außen liegende Abdeckhülse und ein Anschlussstutzen gemeinsam entlang einer Schweißnaht miteinander verschweißt sind.
  • Die DE 26 51 662 A1 zeigt einen Metallschlauch, bei dem ein innen liegendes Geflecht mit einem Anschlussstutzen des Metallschlauches entlang einer Rollschweißnaht verschweißt ist.
  • Die US 5 769 463 zeigt einen weiteren Wellschlauch mit Anschlussstutzen, bei dem ein den Wellenbereich des Wellschlauches umgebendes Geflecht oder Schutznetz mit einem geraden Endabschnitt des Wellschlauches entlang einer Schweißnaht verschweißt ist.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren zum Herstellen eines mit einem Schutznetz verstärkten, flexiblen Schlauchs für einen Sprinkler bereitzustellen, das den Herstellprozess vereinfacht und die Herstellkosten pro Einheit verringert.
  • Diese Aufgabe wird durch das Verfahren nach Anspruch 1 gelöst. Zweckmäßige Ausgestaltungen und Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen beschrieben.
  • Erfindungsgemäß wird also ein Wärmebehandlungsschritt zum Beseitigen von Restspannung aus dem flexiblen Schlauch erst dann durchgeführt, wenn der Schlauch bereits zum Verlöten mit dem Schutznetz vorbereitet ist, so dass das Verlöten gleichzeitig mit der Wärmebehandlung zur Beseitigung von Restspannungen erfolgt. Hierdurch lässt sich die Anzahl der einzelnen Herstellschritte verringern, wodurch sich der Herstellprozess zeitlich verkürzen lässt, was auch zu einer Verringerung der Fertigungskosten führt.
  • Das erfindungsgemäße Verfahren liefert dabei einen flexiblen Schlauch, der keine Defekte durch Korrosion erzeugt.
  • Es wird auch ein Erhitzungsprozess zum Beseitigen von Restspannung in einem flexiblen Schlauch aus austenitischem rostfreien Stahl dadurch ausgeführt, dass der Schlauch in einem Heizofen auf eine Temperatur von 1050°C bis 1150°C erwärmt wird, wobei gleichzeitig ein Hartlötprozess zum Verbinden eines Schutznetzes mit dem flexiblen Schlauch ausgeführt wird.
  • Ferner werden der Erhitzungsprozess und der Hartlötprozess gleichzeitig zum Verbinden eines Schutznetzes, eines Reduzierstücks und eines Stutzens mit einem flexiblen Schlauch ausgeführt, um die Lötfestigkeit zwischen dem flexiblen Schlauch und dem Reduzierstück oder Stutzen zu erhöhen und die Korrosionsbeständigkeit zu verbessern.
  • 1 ist eine perspektivische Ansicht, die ein in einem Gebäude installiertes herkömmliches Sprinklersystem zeigt;
  • 2 und 3 sind Schnittansichten, die Konstruktionen zum Verbinden eines Schutznetzes mit einem flexiblen Schlauch für einen Sprinkler gemäß dem Stand der Technik zeigen;
  • 4a bis 4e sind Teilschnittansichten einer Konstruktion zum Verbinden eines Schutznetzes mit einem flexiblen Schlauch zum Veranschaulichen eines Verfahrens gemäß der Erfindung;
  • 5a bis 5d sind Teilschnittansichten einer Konstruktion zum Verbinden eines Schutznetzes mit einem flexiblen Schlauch zum Veranschaulichen eines anderen Verfahrens gemäß der Erfindung;
  • 6a bis 6e sind Teilschnittansichten einer Konstruktion zum Verbinden eines Schutznetzes mit einem flexiblen Schlauch zum Veranschaulichen eines weiteren Verfahrens gemäß der Erfindung; und
  • 7 und 8 sind Teilschnittansichten von Konstruktionen zum Verbinden eines Schutznetzes mit einem flexiblen Schlauch.
  • Nachfolgend wird die Erfindung unter Bezugnahme auf die beigefügten Figuren im Einzelnen beschrieben.
  • Gemäß einer Ausführungsform der Erfindung umfasst ein durch die 4a bis 4e veranschaulichtes Verfahren zum Verbinden eines Schutznetzes mit einem flexiblen Schlauch für einen Sprinkler die folgenden Schritte:
    • – Umwickeln eines flexiblen Schlauchs 50 aus austenitischem rostfreiem Stahl mit einem zylindrischen Schutznetz 60 aus rostfreiem Stahldraht auf solche Weise, dass Teile gerader Schlauchabschnitte 51 an den beiden Enden des flexiblen Schlauchs mit den beiden Enden 61 des Schutznetzes umwickelt sind (erster Schritt; 4a);
    • – Umwickeln beider Enden 61 des Schutznetzes mit rostfreiem Stahldraht 70 von größerem Durchmesser als dem Draht des Schutznetzes, um die beiden Enden 61 des Schutznetzes zeitweilig mit den geraden Rohrabschnitten 51 zu verbinden (zweiter Schritt; 4b);
    • – Auftragen eines Hartlötmaterials 80 auf die beiden Enden des Schutznetzes (dritter Schritt; 4c);
    • – Aufschmelzen des Hartlötmaterials 80, so dass es zwischen den beiden Enden 61 des Schutznetzes und den geraden Schlauchabschnitten 51 eindringt, gefolgt von einem Abkühlvorgang, um dadurch den flexiblen Schlauch 50 und das Schutznetz 60 zu verlöten, während das Ergebnis aus dem dritten Schritt einer Wärmebehandlung in einem Heizofen auf einer Temperatur von 1050°C bis 1150°C unterzogen wird, um Spannungen und Härtung durch die Bearbeitung zu beseitigen, wie sie beim Formen des flexiblen Schlauchs erzeugt wurden (vierter Schritt; 4d); und
    • – Abwickeln und Entfernen der Stahldrähte 70 von den beiden Enden des Schutznetzes (fünfter Schritt; 4e).
  • Der flexible Schlauch 50 besteht vorzugsweise aus AISI 304 oder AISI 316L, die zu austenitischen rostfreien Stählen gehören. AISI 304 besteht aus weniger als 0,08% C, 0,5 bis 0,75% Si, weniger als 0,035% P, 8,00 bis 15,00% Ni und 17,00 bis 18,00% Cr. AISI 316L besteht aus weniger als 0,03% C, 0,5 bis 0,75% Si, weniger als 0,035% P, weniger als 0,03% S. 12,00 bis 15,00% Ni, 17,00 bis 18,00% Cr und 2,00 bis 3,00% Mo. Bei AISI 304 und AISI 316L liegt die Temperatur für Wärmebehandlung zum Beseitigen von Spannungen im Bereich von 1050°C bis 1150°C. Daher gehören die im dritten Schritt zu verwendenden Hartlötmaterialien zum Ag-Mn-Typ mit einer Hartlöttemperatur von 970°C bis 1150°C, zum Ag-Cu-Typ mit einer Hartlöttemperatur von 990°C bis 1090°C sowie zum Ni-Cr-Typ mit einer Hartlöttemperatur von 1090°C bis 1180°C. Insbesondere ist ein Hartlötmaterial vom BNi-Cr- Typ bevorzugt, das aus 65 bis 75% Ni, 13 bis 20% Cr, 2,75 bis 4,75% B und Spuren von Fe, Si und C besteht. Dies, da die zugehörige Hartlöttemperatur 1090°C bis 1180°C beträgt, ähnlich wie die Wärmebehandlungstemperatur des flexiblen Schlauchs.
  • Die Erhitzungstemperatur im vierten Schritt liegt vorzugsweise im Bereich von 1050°C bis 1150°C.
  • Ein Verfahren gemäß einer zweiten Ausführungsform der Erfindung zum Verbinden eines Schutznetzes mit einem flexiblen Schlauch ist in den 5a bis 5d veranschaulicht.
  • Diese zweite Ausführungsform betrifft ein Verfahren zum Verbinden eines Schutznetzes sowie eines Reduzierstücks und eines Stutzens mit einem flexiblen Schlauch. Das Verfahren umfasst die folgenden Schritte:
    • – Umwickeln eines flexiblen Schlauchs 50' aus austenitischem rostfreiem Stahl mit einem zylindrischen Schutznetz 60' aus rostfreiem Stahl (erster Schritt; 5a);
    • – Auftragen eines Hartlötmaterials 80' auf die beiden Enden 61' der mit dem Schutznetz umwickelten Teile gerader Rohrabschnitte 51' der beiden Enden des flexiblen Schlauchs 50' und auf die restlichen geraden Rohrabschnitte 51', die nicht mit dem Schutznetz bewickelt sind (zweiter Schritt; 5b);
    • – Aufsetzen eines jeweiligen Endes eines Reduzierstücks 90 und eines Stutzens 95 um jeden der nicht umwickelten geraden Schlauchabschnitte 51' (dritter Schritt; 5c); und
    • – Aufschmelzen des Hartlötmaterials 80', so dass dieses in den Zwischenraum 94 zwischen dem geraden Schlauchabschnitt 51' und dem Ende des Reduzierstücks 90 (des Stutzens 95) und in das Ende 61' des Schutznetzes eindringt, das zwischen den geraden Schlauchabschnitt 51' und das Ende 93 des Reduzierstücks 90 (des Stutzens 95) eingelegt ist, um dadurch den flexiblen Schlauch 50', das Schutznetz 60', das Reduzierstück 90 und den Stutzen 95 zu verlöten, während der durch die obigen Schritte hergestellte flexible Schlauch in einem Heizofen einer Wärmebehandlung unterzogen wird, um Spannungen und Härtung durch Bearbeitung zu beseitigen, wie sie beim Formen des flexiblen Schlauchs 50' erzeugt wurden (vierter Schritt; 5d).
  • Eine Seite des flexiblen Schlauchs 50' ist mit dem Reduzier stück 90 verbunden, an dessen Ende ein Sprinklerkopf (nicht dargestellt) angesetzt wird. Die andere Seite des flexiblen Schlauchs 50' ist mit dem Stutzen 95 verbunden, der seinerseits mit einem Hauptrohr (nicht dargestellt) verbunden ist, wodurch dem Sprinklerkopf über den flexiblen Schlauch 50' Löschfluid zugeführt wird.
  • Indessen ist, gemäß der 5d, sowohl der Stutzen 95 als auch das Reduzierstück 90 an einem Ende mit einem ersten Abschnitt 92 mit großem Innendurchmesser und einem zweiten Abschnitt 91 mit großem Innendurchmesser versehen. Hierbei weist der zweite Abschnitt 91 mit großem Innendurchmesser einen größeren Innendurchmesser als der erste Abschnitt 92 mit großem Innendurchmesser auf. Ein Teil des Endes 61' des Schutznetzes ist in einen ersten Zwischenraum zwischen dem zweiten Abschnitt 91 mit großem Innendurchmesser und dem geraden Schlauchabschnitt 51' eingesetzt. Ferner kann ein Hartlötmaterial gleichmäßig durch den ersten Zwischenraum in einen zweiten Zwischenraum 94 fließen, der zwischen dem ersten Abschnitt mit großem Innendurchmesser und dem geraden Schlauchabschnitt ausgebildet ist. Im Ergebnis werden der gerade Schlauchabschnitt 51' des flexiblen Schlauchs 50 und das Ende 61' des Schutznetzes starr mit dem Reduzierstück 90 und dem Stutzen 95 verlötet, wobei der erste und der zweite Zwischenraum vollständig mit dem Hartlötmaterial aufgefüllt sind.
  • Durch die 6a bis 6e ist ein Verfahren zum Verbinden eines Schutznetzes mit einem flexiblen Schlauch gemäß einer dritten Ausführungsform der Erfindung veranschaulicht.
  • Diese dritte Ausführungsform betrifft ein Verfahren zum festen Verlöten eines Schutznetzes und eines Reduzierstücks mit einem flexiblen Schlauch, wobei gleichzeitig ein Stutzen mittels einer Mutter mit dem flexiblen Schlauch verbunden wird. Das Verfahren umfasst die folgenden Schritte:
    • – Umwickeln eines flexiblen Schlauchs 50', an dessen einem Ende ein Haltevorsprung 52' ausgebildet ist, mit einem zylindrischen Schutznetz 60 (erster Schritt; 6a);
    • – Auftragen eines Hartlötmaterials 80' auf die beiden Enden 61' der mit dem Schutznetz umwickelten Teile der geraden Schlauchabschnitte 51' der beiden Enden des flexiblen Schlauchs 50' und auf die beiden restlichen geraden Rohrabschnitte 51', die nicht mit dem Schutznetz umwickelt sind, und Bewickeln des Endes 61' des Schutznetzes, das den einen geraden Schlauchabschnitt 51' umwickelt, der an den Haltevorsprung 52' angrenzt, mit Stahldraht 70' von größerem Durchmesser als dem des Drahts des Schutznetzes (zweiter Schritt; 6b);
    • – Aufsetzen des Endes eines Reduzierstücks 90 um den entgegengesetzten geraden Schlauchabschnitt 51' (dritter Schritt; 6c);
    • – Aufschmelzen des Hartlötmaterials 80' in solcher Weise, dass dieses zwischen dem geraden Schlauchabschnitt 51', das Ende 61' des Schutznetzes und das Ende des Reduzierstücks 90 eindringt, um dadurch den flexiblen Schlauch 50', das Schutznetzes 60' und das Reduzierstück 90 zu verlöten, während der durch die obigen Schritte hergestellte flexible Schlauch in einem Heizofen einer Wärmebehandlung unterzogen wird (vierter Schritt; 6d); und
    • – Abwickeln und Entfernen des Stahldrahts 70' vom Schutznetz, Ansetzen des Stutzens 95' und des flexiblen Schlauchs 50' aneinander und anschließendes gewindemäßiges Verbinden der um den flexiblen Schlauch 50' angebrachten Mutter 96' mit dem Außengewindeabschnitt an einem Ende des Stutzens 95', um den flexiblen Schlauch 50' und den Stutzen 95' miteinander zu verbinden (fünfter Schritt; 6e).
  • Es ist zwar in den 6a bis 6e nicht dargestellt, jedoch kann das Reduzierstück mittels einer Befestigungsmutter an geschlossen werden, und der Stutzen kann durch Löten mit dem flexiblen Schlauch verbunden werden.
  • Indessen sieht eine fertiggestellte Konstruktion des flexiblen Schlauchs, der mit dem Schutznetz, dem Stutzen und dem Reduzierstück versehen ist, so aus, wie es in der obigen 5d dargestellt ist. Der flexible Schlauch 50' mit Berg- und Talabschnitten ist mit dem zylindrischen Schutznetz 60' aus Stahldraht auf solche Weise bewickelt, dass Teile der geraden Schlauchabschnitte 51' an den beiden Enden des flexiblen Schlauchs mit den beiden Enden 61' des Schutznetzes umwickelt sind. Hartlötmaterial ist zwischen die beiden Enden 61' des Schutznetzes und die geraden Schlauchabschnitte 51' des flexiblen Schlauchs eingedrungen, wodurch jedes der Enden 61' des Schutznetzes direkt mit jedem der geraden Schlauchabschnitte 51' des flexiblen Schlauchs verlötet ist, wobei es in den zweiten Abschnitt 51 mit großem Innendurchmesser des Reduzierstücks bzw. des Stutzens eingesetzt ist. Gleichzeitig ist jeder gerade Schlauchabschnitt 51', der nicht mit dem Schutznetz 60' umwickelt ist, mit dem ersten Abschnitt 92 mit großem Innendurchmesser des Reduzierstücks 90 und des Stutzens 95 verlötet, wobei er in diesen ersten Abschnitt 92 mit großem Innendurchmesser eingesetzt ist.
  • Indessen ist es bevorzugt, dass die Dicke jedes der ersten Abschnitte 92a, 92b mit großem Innendurchmesser gleich groß ist wie die des geraden Schlauchabschnitts 51', so dass Lötabschnitte auf eine gleichmäßige Temperatur erhitzt werden, wie es in den 7 und 8 dargestellt ist. Im Ergebnis wird Hartlötmaterial 80', das zwischen jeden der ersten Abschnitte 92a, 92b mit großem Innendurchmesser und den geraden Schlauchabschnitt 51' eingedrungen ist, sofort und gleichmäßig verlötet, wodurch die Lötfestigkeit des Reduzierstücks 90 und des geraden Schlauchabschnitts 51' verbessert ist.
  • Wie es aus der obigen Beschreibung ersichtlich ist, ist durch die Erfindung ein Verfahren zum Verbinden eines Schutznetzes mit einem flexiblen Schlauch geschaffen, bei denen der flexible Schlauch geformt wird, derselbe mit einem Schutznetz aus rostfreiem Stahldraht umwickelt wird und die beiden Enden des flexiblen Schlauchs mit den beiden Enden des Schutznetzes verlötet werden. Der Wärmebehandlungsprozess für den flexiblen Schlauch und der Lötprozess für diesen und das Schutznetz werden gleichzeitig unter denselben Bedingungen ausgeführt. Im Ergebnis sind das Schutznetz und der flexible Schlauch hinsichtlich der physikalischen Eigenschaften gleich. Ferner sind Korngrenzenkorrosion von rostfreiem Stahl durch unvermeidliche Spannungen, wie sie beim Verschweißen eines flexiblen Schlauchs und eines Schutznetzes unter Verwendung irgendeines der herkömmlichen Verfahren erzeugt werden, und Risskorrosion zwischen einem Schweißring und einem flexiblen Schlauch verhindert. Wenn ein Verfahren verwendet wird, bei dem ein flexibler Schlauch mit einem Schutznetz aus rostfreiem Stahldraht umwickelt wird, Hartlötmaterial auf Lötabschnitte aufgetragen wird und der sich ergebende flexible Schlauch einer Wärmebehandlung unterzogen wird, werden der Erhitzungsprozess und der Lötprozess im selben Ofen gleichzeitig ausgeführt. Im Ergebnis ist die Anzahl erforderlicher Teile und Materialien verringert, und die Herstellkosten pro Einheit sind gesenkt, da ein gesonderter Löt- oder Schweißprozess vermieden ist.

Claims (7)

  1. Verfahren zum Herstellen eines mit einem Schutznetz verstärkten, flexiblen Schlauchs für einen Sprinkler, mit folgenden Schritten: – Bereitstellen eines flexiblen Schlauches (50) aus rostfreiem Stahl mit Berg- und Talabschnitten und mit geraden Schlauchabschnitten (51) an beiden Enden, – Umwickeln des flexiblen Schlauches (50) mit einem zylindrischen Schutznetz (60) aus rostfreiem Stahl auf solche Weise, dass Teile der geraden Schlauchabschnitte (51) mit den beiden Enden (61) des Schutznetzes (60) umwickelt sind, – Auftragen eines Hartlötmaterials (80) auf die beiden Enden des Schutznetzes (60), und – Ausführen einer Wärmebehandlung zum Beseitigen von Restspannungen in dem flexiblen Schlauch (50), wobei gleichzeitig das Hartlötmaterial (80) aufgeschmolzen wird, so dass dieses zwischen die beiden Enden des Schutznetzes (60) und die geraden Schlauchabschnitte (51) eindringt, um dadurch den flexiblen Schlauch (50) und das Schutznetz (60) zu verlöten.
  2. Verfahren nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch die folgenden Schritte: – Umwickeln der beiden Enden (61) des um den flexiblen Schlauch gewickelten Schutznetzes (60) mit rostfreiem Stahldraht (70) von größerem Durchmesser als der des Drahts des Schutznetzes vor dem Auftragen des Hartlötmaterials, um die beiden Enden des Schutznetzes (60) zeitweilig mit den geraden Schlauchabschnitten (51) zu verbinden; und – Abwickeln und Entfernen des Stahldrahts von den beiden Enden des Schutznetzes nach Abschluss der Wärmebehandlung.
  3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der flexible Schlauch (50) aus austenitischem rostfreiem Stahl besteht und das Hartlötmaterial (80) vom Ag-Mn-Typ, vom Ag-Cu-Typ oder vom Ni-Cr-Typ ist.
  4. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Hartlötmaterial ein solches vom BNi-Cr-Typ ist.
  5. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Wärmebehandlung bei Temperaturen im Bereich von 1050°C bis 1150°C durchgeführt wird.
  6. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Hartlötmaterial (80) auf die beiden Enden (61') des Schutznetzes (60') und die geraden Schlauchabschnitte (51'), die nicht mit den beiden Enden des Schutznetzes umwickelt sind, aufgetragen wird und dass dann ein Ende eines Reduzierstücks (90) und/oder eines Stutzens (95) auf die nicht umwickelten geraden Schlauchabschnitte (51) aufgesetzt werden, so dass bei der Wärmebehandlung das aufgesetzte Ende des Reduzierstücks und/oder des Stutzens mit dem geraden Schlauchabschnitt des flexiblen Schlauchs verlötet werden.
  7. Verfahren nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass das Reduzierstück (90) und/oder der Stutzen (95) an einem Ende mit einem zweiten Abschnitt (91) mit großem Innendurchmesser versehen ist und das Ende (61') des Schutznetzes (60') mit dem flexiblen Schlauch (50) verlötet wird, während es in den zweiten Abschnitt mit großem Innendurchmesser eingesetzt ist.
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