-
Die Erfindung betrifft eine Maschine
zum Schneiden von Lebensmitteln, insbes. von Braten, nach dem Oberbegriff
des Anspruches 1.
-
Aus der
DE-AS 27 05 419 ist ein
elektrisch angetriebenes Sägemesser
bekannt, das einen einen Antrieb aufnehmenden Handgriff besitzt,
mit dessen einem Ende zwei zu einer Einheit verbundene bewegliche
Messerklingen kombiniert sind, und an dessen anderem Ende eine einen
Elektromotor enthaltende Antriebseinheit vorgesehen ist. Am klingenseitigen
Ende des Handgriffs befindet sich eine Auslösetaste zum Schalten des elektrischen
Antriebsmotors. Die Antriebseinheit ist mit dem Handgriff kuppelbar
verbunden, z.B. über
ein Schraubgewinde, einen Bajonettverschluss, Rastbolzen und Riegelblech, oder
dergl. Mit einem derartigen Messer wird erreicht, dass Nahrungsmittel,
z.B. Fleisch oder Wurst, ebenso wie hartes Gemüse, z.B. Sellerie, Brot oder
dergl. ohne jede Kraftanstrengung, d.h. praktisch ermüdungsfrei,
mit sauberem Schnitt und in einstellbarer Dicke in Scheiben geschnitten
werden kann. Die geschnittenen Scheiben fallen hierbei einzeln und nacheinander
an.
-
Des weiteren ist aus der
DE-OS 198 24 962 eine
Maschine zum Schneiden von Lebensmitteln, insbes. Fleisch- und Wurstwaren,
bekannt, die aus einer Schneideinrichtung und einer Vorschubeinrichtung
besteht. Die Schneideinrichtung weist ein oszillierend antreibbares
Messergatter auf, und die Vorschubeinrichtung führt das zu schneidende Gut
der Schneideinrichtung zu. Das Messergatter besitzt einen Messerrahmen,
in welchem parallel zueinander ausgerichtete Messer einspannbar
sind. Dabei kommt es bei dieser Maschine im wesentlichen darauf
an, den Reinigungsaufwand der Messergatter so gering wie möglich zu
halten, indem der Messerrahmen starr mit mindestens einer Hubstange
koppelbar ist, die linear oszillierend angetrieben wird und außerhalb
eines Förderquerschnitts
des zu schneidenden Gutes angeordnet ist. Auch bei dieser Maschine
wird das Gut in der Weise geschnitten, dass bei gesteuertem Vorschub
des Gutes jeweils eine einzelne Scheibe gleichzeitig geschnitten
wird.
-
Wenn es darauf ankommt, Nahrungsmittel, z.B.
einen ganzen Braten, Geflügel
oder dergl. auf einmal in einzelne Scheiben zu schneiden, etwa in Großgaststätten, Kantinen,
Krankenhäusern
und dergl., ist beim Einsatz derartiger bekannter Maschinen der
Zeitaufwand des zeitlich nacheinander erfolgenden Schneidens einzelner
Scheiben relativ groß, zumal
der Schneidvorgang in der Regel manuell vorgenommen wird, um einen
einwandfreien Schnitt zu erreichen. Das Schneiden eines weichen
Bratens mit einem scharfen Messer von Hand hat gegenüber einem
Elektromesser auch den Vorteil, dass Sägeeffekte an den geschnittenen
Fleischscheiben entfallen und ein Fleischverlust beim Schneiden
nicht auftritt, z.B. weil die Führung
des Elektromessers ungenau erfolgt oder der Sägeschnitt zu einer Zerfaserung führen kann.
-
Aufgabe der Erfindung ist, eine Vorrichtung anzugeben,
mit der ein ganzer Braten (oder ein vergleichbares Nahrungsmittel)
auf einmal, d.h. in einem Arbeitsgang, einwandfrei in einzelne Scheiben
vorgegebener Dicke geschnitten werden kann.
-
Gemäß der Erfindung wird dies mit
den Merkmalen des Kennzeichens des Anspruches 1 erreicht. Weitere
Ausgestaltungen der Erfindung sind Gegenstand der Unteransprüche.
-
Der Braten oder das zu schneidende
Gut liegt zur Durchführung
des Schneidvorganges über die
volle Länge
auf einem z.B. quaderförmigen
Gestell auf, dessen Oberseite zur Positionierung des ganzen Bratens
und zur Aufnahme des geschnittenen Gutes muldenförmig vertieft ausgebildet ist.
Die die Oberseite ausbildenden Gitterstäbe oder Streifenelemente sind
im Abstand der Dicke der zu schneidenden Scheiben voneinander beabstandet und
die Unterseite kann als wannenförmiges
Abtropfblech ausgebildet sein. Wahlweise ist das Gestell in ein
Abtropfblech eingesetzt, in dem der beim Schneiden entstehende Bratensaft
aufgefangen wird. Die Stäbe
oder Streifen des Gestells erstrecken sich parallel zueinander in
einer Achse quer zur Längsachse des
zu schneidenden Gutes. Zwischen jeweils zwei benachbarten Stab-
oder Streifenelementen ist die Schneidvorrichtung in Form von Messerpaaren
angeordnet. Die Messerpaare sind nebeneinander auf einer gemeinsamen
Achse befestigt, die die gesamte Schneidvorrichtung durchsetzt;
sämtliche
Messerpaare werden von einer gemeinsamen Antriebsvorrichtung aus
angetrieben, so dass benachbarte Scheiben des zu schneidenden Gutes
von zwei benachbarten Messereinheiten (Messerpaaren) gleichzeitig
geschnitten werden, und der Abstand der beiden Messereinheiten voneinander
die Scheibendicke bestimmt. Dabei ist jedes einzelne Messerpaar
in herkömmlicher,
konventioneller Weise ausgebildet, indem die beiden Messer eines
jeden Messerpaares durch einen Exenterantrieb in hin-und her gehender sowie
auf-und abgehender Weise betätigt
werden. Soll das zu schneidende Gut in Scheiben verschiedener Dicke
geschnitten werden, kann die gesamte Antriebseinheit mit Schneidmesservorrichtungen
unterschiedlichen Abstandes und ein Gestell mit entsprechend zugeordneten
Stab- oder Streifenelementen unterschiedlich angepaßten Abstandes
als auswechselbare Konstruktion eingesetzt werden. Die Messerpaare
können
auf der gemeinsamen Antriebsachse abgenommen werden und zur Vergrößerung der
Dicke der zu schneidenden Scheiben auf die Antriebsachse können jeweils
Beilagenscheiben oder Abstandshalterzwischen den Lagerstellen der
einzelnenen Messerpaare vorgesehen werden. Die Messerelemente selbst
sind in herkömmlicher
Weise paarweise auswechselbar in einer Messeraufnahmevorrichtung
angeordnet und verreiegelt. Durch Betätigung einer Auslösevorrichtung,
z.B. einer Druckknopfverriegelung können die Messerpaare entnommen
und ausgewechselt werden.
-
Zie gesamte Schneidvorrichtung mit
Antriebs- und Messereinheiten wird von einer nach oben und seitlich
sowie vorne und hinten geschlossenen Schutzabdeckhaube geschlossen,
die in die geöffnete
Position hochklappbar ist. In dieser hochgeklappten Position sind
die Messereinheiten zum Reinigen und Wechseln zugänglich.
Diese Position dient auch dazu, den Braten einzubringen und den
in Scheiben geschnittenen Braten wieder zu entnehmen, wobei die
einzelnen Scheiben nach dem Durchtrennen nach wie vor aneinander
anliegen und auf diese Weise saftig bleiben. Die Haube überdeckt
zumindest einen Teil des zu schneidenden Bratens und endet über dem
Gittergestell. An der Haube ist seitlich ein Hebel zum Betätigen der
Abdeckhaube als Ganzes vorgesehen. Dieser Hebel ist mit der Antriebsvorrichtung
verbunden und ist so ausgelegt, dass er bei einer Betätigung das
Getriebe der Maschine abschaltet, damit die Gefahr einer Verletzung des
Bedienenden ausgeschaltet wird, wenn die Haube geöffnet werden
soll.
-
Die Maschine weist einen Rahmen auf,
der eine Standplatte und Konsolen bzw. von der Standplatte nach
oben stehende Standsäulen
am antriebsseitigen Ende besitzt, an denen die durchgehende Antriebs-
bzw. Führungswelle
für den
Antrieb der Messereinheiten gelagert ist. Die Standplatte ist auf einem
Arbeitstisch befestigt, so dass die Maschine als Tischgerät betrieben
werden kann.
-
Antriebs- und Messeranordnung als Schneideinheit
mit Schutzscheibe und Betätigungshebel
sind bei einer Ausführungsform
der Erfindung auf bzw. zwischen zwei an den beiden Enden der Antriebs-
und Lagerwelle angeordneten Standsäule auf und ab beweglich sowie
schwenkbar angeordnet, damit die Messereinheiten in ihrer unteren
Position nach dem Durchtrennen des Bratens bei kompakter Ausbildung
(geringer Länge
des Schwenkarmes der Antriebs-Messereinheit) der Maschine nicht
an die Auffangschale oder die Bodenplatte auftreffen. Wahlweise
kann die Anordnung aus Antrieb- und Schneidmesser an den Standsäulen auch
so ausgelegt und befestigt sein, dass auf eine Höhenbewegung verzichtet wird
und die Kombination aus Antrieb und Schneidvorrichtung ausschließlich in
einer Schwenkbewegung den Schneidvorgang durchführt, oder dass andererseits
der Schneidvorgang ausschließlich
aufgrund einer Höhenbewegung
der Kombination erfolgt, also im wesentlichen parallel zur Bodenplatte,
indem z. B. die Kombination aus Antriebs- und Messervorrichtung
an der Tragsäule
höhenbeweglich geführt ist
und die Schneidmessereinheiten auf und ab verfahren werden.
-
Anstelle einer elektrischen Schneidvorrichtung,
die aus einer Vielzahl von Messerpaaren besteht, wird alternativ
vorgeschlagen, eine Laser-Schneidvorrichtung einzusetzen, mit der über parallel
zueinander und im Abstand der zu schneidenden Scheibendicke arbeitende
Laserstrahlen der Schneidvorgang gleichzeitig und in einem Arbeitsschritt über den
gesamten Braten mittels Laserenergie vorgenommen wird.
-
Mit der erfindungsgemäßen Schneidvorrichtung
wird erreicht, daß der
gesamte Braten auf einmal geschnitten wird und damit ein erheblicher
Zeitgewinn im Vergleich zu einem scheibenweisen Schneiden von Hand,
auch mit maschineller Unterstützung,
sowie eine entscheidende Krafteinsparung erzielt wird, da das Aufschneiden
eines Bratens von ca.dreißig
cm Länge
eine sehr anstrengende Angelegenheit ist, die von geschultem Personal
ausgeübt werden
muß, da
das Schneiden von einigermaßen gleichmäßigen, d.
h. gleich großen
Scheiben erhebliche Übung
verlangt. Desweiteren wird dadurch ein erheblicher Qualitätsgewinn
erzielt, daß der
Braten ganz frisch geschnitten und serviert werden kann, nachdem
die einzelnen Scheiben des Bratens nach dem Schneiden als Einheit
verbleiben, bis die Scheiben verteilt werden, so dass damit die
Scheiben saftig bleiben und ein Austrocknen verhindert wird. Ein nicht
zu unterschätzender
Vorteil besteht auch darin, dass der Braten aufgrund seines Gewichtes
und des Eingriffes der Schneidmesser zum Durchführen des Vorganges nicht eingespannt
oder durch immer wieder neues Einstechen einer Haltegabel in seiner
Position gehalten werden braucht, sondern automatisch positioniert
wird und damit Druckstellen, Einstichstellen, usw., die die Qualität beeinflußen, vermieden werden.
Schließlich
ist auch die Gefahr einer Verletzung des Personals beim Schneiden
ausgeschaltet.
-
Wenn anstelle eines länglichen
Bratens Geflügel,
z.B. ein Puter, eine Gans oder dergl. auf einmel in Scheiben gleicher
Dicke zerteilt werden soll, wird zur Aufnahme des Geflügels für das Zerteilen ein
Gestell verwendet, dessen Oberseite z.B. in Form einer Schale, eines
Tellers oder dergl. ausgebildet ist, die der Form des Geflügels etwa
angepaßt
ist. Die Vorrichtung wird dabei konstruktiv dem entsprechenden Anwendungszweck
angepaßt,
die Ausbildung der Schneid- und Antriebsvorrichtung entspricht weitgehend
der, wie sie für
einen Braten angewendet wird.
-
Nachstehend wird die Erfindung in
Verbindung mit der Zeichnung anhand eines Ausführungsbeispieles erläutert. Es
zeigt:
-
1 eine
Seitenansicht der gesamten Maschine, teilweise im Schnitt,
-
2 eine
Aufsicht bei abgenommener Schutzabdeckung,
-
3 eine
Seitenansicht einer Messer-Antriebseinheit,
-
4 eine
Seitenansicht der gesamten Maschine in Arbeitsposition zu Beginn
des Schneidvorganges,
-
5 eine
Seitenansicht der gesamten Maschine bei geöffneter Schutzabdeckung,
-
6 eine
Seitenansicht der gesamten Maschine bei teilweise durchgeführtem Schnitt
durch den Braten,
-
7 eine
Seitenansicht der gesamten Maschine nach Beendigung des Schneidvorganges,
-
8 eine
Seitenansicht durch die Antriebs-/Messereinheit Längs der
Linie D–D
nach 9,
-
9 einen
Schnitt längs
der Linie B–B
nach 8,
-
10 einen
Schnitt längs
der Linie A–A nach 8,
-
11 einen
Schnitt längs
der Linie C–C nach 9.
-
Die Schneidvorrichtung nach der Erfindung ist
in den 1 und 2 in ihrer Gesamtheit dargestellt. Sie
weist eine Vielzahl von einzelnen Schneideinheiten auf, von denen
eine in 3 näher dargestellt
ist. Eine einzelne Antriebseinheit besteht aus einem Paar von Messern 1, 1,
deren jedes eine sägezahnförmige Schneide
besitzt und die relativ zueinander im Takt wechselweise in einer
oszillatorischen Bewegung über
eine Antriebswelle 2 angetrieben und auf einer Schwenkachse 3 angeordnet
sind. Ein Gestell 4 nimmt die Messer-Antriebs-Kombination 1 – 2 auf. Die
Messerpaare 1 (Messerelemente 1', 1") sind bei der dargestellten Ausführungsform
zwischen Messerhaltern 6, 6 aufgenommen und in
Führungsvorrichtungen 7, 7 geführt. Die
Enden der Messer 1, 1 sind mit einem Pleuel 8 und
einem Exenter 9 verbunden, die in ihrer Gesamtheit aller
Messereinheiten von einem Führungsrohr 10 aufgenommen
werden, das sich durch die gesamte Maschine erstreckt. Träger ist
eine Verstärkungsplatte 11,
die die Messerhalter 6 aufnimmt. Ein Haltebolzen 12 ist
am Maschinenrahmen befestigt und bildet die Halterung für die Führungsrohre 10 und
damit für
die Lagerung der Messerpaare. Zur Freigabe der Verriegelung der
einzelnen Messerpaare in ihren Messerhalterungen ist ein Verriegelungsschalter
mit Haltefeder 13 vorgesehen, der analog den herkömmlichen
Elektro-Schneidmessern mit einem Messerpaar ausgebildet sein kann. Die
Haltefeder 13 wird durch ein Halteblech 14 betätigt und
die Halterung des Messerpaares in Bewegung des Messerpaares in Bewegungsrichtung
freigegeben.
-
Zur Durchführung des Schneidvorganges und
zur Betätigung
der Messeranordnung (Summe der Messerpaare) ist ein handgeführter Betätigungsbügel 15 außerhalb
der Schutzhaube 21 auf der Schwenkachse 3 befestigt
und mittels Haltebolzen 12 und Führungsschlitz 12' gesteuert.
Mit Hilfe des Bügels 15 wird
die Messer/Antriebsvorrichtung zum Durchschneiden des Bratens in
einzelne Scheiben nach abwärts
bewegt und dabei der Widerstand überwunden,
den der Braten den Schneidmessern entgegensetzt. Der Weg des Bügels 15 wird
durch das obere und untere Anschlagende des Führungsschlitzes 12' in beiden Richtungen
begrenzt.
-
Der Antrieb der Messereinheiten 1 erfolgt über einen
Getriebemotor 16 und über
eine gemeinsame, durchgehende Antriebswelle 2. Auf der
Antriebswelle 2 sind beidseitig Niederhalter 17 angeordnet,
die plattenförmig
ausgebildet und stehend angeordnet sind und die die Bewegung der
Messerpaare 1 begrenzen. Eine Zugfeder 18 ist
an beiden Enden der Antriebswelle 2 zwischen den Tragstützen des Gestells 4 und
einem Federbolzen der Schutzhaube 21 gespannt, um die Schutzhaube 21 in
die geschlossene Position vorzuspannen.
-
Die vollständige Antriebseinheit ist mit
22 bezeichnet. Sie ist auf einer Konsole 23 beweglich angeordnet
und auf der Schwenkachse 3 befestigt, auf der Distanzstücke 24 den
Abstand der jeweiligen Messerpaare voneinander festlegen. Durch
Auswechseln derartiger Distanzstücke
gegen solche unterschiedlicher Breite kann der gewünschte Abstand zwischen
zwei benachbarten Messerpaaren verändert werden, so dass damit
die Dicke der zu schneidenden Scheiben eingestellt werden kann.
Die Antriebseinheit 22 mit der Schwenkachse 3 wird
durch Schraubverbindungen 25 im Rahmen festgelegt.
-
Das Bratengestell 5 nimmt
den Braten 20 auf und steht in einer Abtropfwanne 19,
die den beim Schneiden des Bratens anfallenden Bratensaft auffängt. Vorzugsweise
ist das Bratengestell 5 ein aus Edelstahlstäben oder
-streifen bestehendes Gittergestell, bei dem die Stäbe oder
Streifen 5' im
Abstand voneinander versetzt sind und jeweils zwei benachbarte Stäbe oder
Streifen den Raum für
die Aufnahme und die Bewegung der Messerpaare 1 festlegen, während der
Abstand der Messerpaare die Dicke der Scheiben bestimmt. Das etwa
quaderförmige
Gestell 5 weist Verstrebungen 5" auf, die in der Ebene der Stäbe oder
Streifen 5' angeordnet
sind oder ggf. an den Seitenbegrenzungen des Gestells 5 diagonal festgelegt
sind. Die Abtropfwanne 19 weist z.B. Führungen, Schienen oder dergl.
Ausbildungen 19' auf, die
das Einsetzen bzw. Herausschieben des Gestells 5 erleichtern.
-
Wie in den 8, 9, 10 und 11 dargestellt, sind die Messerpaare
durch eine Abdeckung 26 nach außen geschützt, der Exzenter 9 weist
eine Exzenterbuchse 27 und eine Bundbuchse 28 auf
und ein Sicherungsring 29 legt das Pleuel 8 fest.
Die beidseitigen Messerhalter 6 und das Pleuel 8 sind
mittels Bolzen 30 verbunden.
-
- 1
- Messerpaar
- 2
- Antriebswelle
- 3
- Schwenkachse
- 4
- Rahmengestell
- 5
- Bratengestell
- 6
- Messerhalter
- 7
- Führung
- 8
- Pleuel
- 9
- Exzenter
- 10
- Führungsrohr
- 11
- Verstärkung
- 12
- Haltebolzen
- 13
- Haltefeder
- 14
- Halteblech
- 15
- Bügel
- 16
- Getriebemotor
- 17
- Niederhalter
- 18
- Zugfeder
- 19
- Abtropfblech
- 20
- Abtropfblech
- 21
- Schutzhaube
- 22
- Antriebseinheit
- 23
- Konsole
- 24
- Distanzstücke
- 25
- Schraube
- 26
- Abdeckung
- 27
- Exzenterbuchse
- 28
- BundbuchseB
- 29
- Sicherungsring
- 30
- Bolzen