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DE10224420C1 - Feucht klebender Wundverband - Google Patents

Feucht klebender Wundverband

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DE10224420C1
DE10224420C1 DE10224420A DE10224420A DE10224420C1 DE 10224420 C1 DE10224420 C1 DE 10224420C1 DE 10224420 A DE10224420 A DE 10224420A DE 10224420 A DE10224420 A DE 10224420A DE 10224420 C1 DE10224420 C1 DE 10224420C1
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Karl Heinz Woeller
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Beiersdorf AG
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    • A61L15/22Bandages, dressings or absorbent pads for physiological fluids such as urine or blood, e.g. sanitary towels, tampons containing macromolecular materials
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Abstract

Gegenstand der Erfindung ist ein auf feuchten Wunden selbstklebender Wundverband auf Basis einer Polymerfolie, bestehend aus Polyvinylalkohol und Polyacrylsäure. Der Wundverband auf Basis einer feucht selbstklebenden Polymerfolie umfasst eine homogene Mischung aus Polyvinylakohol mit einem durchschnittlichen Molgewicht von 20000 bis 100000 g/mol, bevorzugt 28000 bis 40000 g/mol und einem Hydrolysegrad von 80 bis 95%, bevorzugt 85 bis 90%, und Polyacrylsäure mit einem durchschnittlichen Molgewicht von 450000-4000000 g/mol, bevorzugt 1300000 bis 4000000 g/mol, wobei das Gewichtsverhältnis Polyvinylalkohol zu Polyacrylsäure in der Polymerfolie im Bereich 10 : 1 bis 1 : 1 liegt. Der Wundverband verliert nach Abheilung und damit verbundener Austrocknung der Wunde seine Klebekraft und löst sich dann selbstständig schmerzfrei von der Haut wieder ab.

Description

Gegenstand der Erfindung ist ein auf feuchten Wunden selbstklebender Wundverband auf Basis einer Polymerfolie bestehend aus Polyvinylalkohol und Polyacrylsäure. Der Wundverband verliert nach Abheilung und damit verbundener Austrocknung der Wunde seine Klebkraft und löst sich dann selbstständig schmerzfrei von der Haut wieder ab.
Filme und Folien finden in Pflastern und Wundschnellverbänden aufgrund ihrer Wasserundurchlässigkeit, ihrer Keimdichtigkeit, ihrer Anschmiegsamkeit und ihrer hohen Verträglichkeit häufig Verwendung. Jedoch ist bekannt, dass ein feuchtes Wundmilieu für die Wundheilung wesentlich ist und daher die Wundverbände luft- und wasserdampfdurchlässig sein sollten.
Bekannte Wundverbände bestehen im allgemeinen aus einem Trägermaterial, das auf einer Seite mit einer selbstklebenden Schicht versehen ist. Auf diese selbstklebende Be­ schichtung ist in den meisten Fällen eine Wundabdeckung aufgebracht. Um eine einfache Handhabung zu gewährleisten, wird die selbstklebende Beschichtung darüber hinaus mit einer schützenden Schicht eingedeckt, zum Beispiel einem Siegelpapier. Daran anschließend werden einzelne Wundverbände oder Pflaster aus einer Rolle in unterschiedlichen Formen ausgestanzt und in Papier eingesiegelt. Es handelt sich bei den ausgestanzten Formen um geometrisch regelmäßige Formen wie zum Beispiel Rechtecke oder Kreise.
So offenbart die DE 43 14 834 A1 ein Verbandmaterial auf Folienbasis, das auf der einen Seite mit einem Trägermaterial abgedeckt ist, das die gleiche Größe wie die Folie besitzt und mindestens eine Griffleiste aufweist, und das auf der anderen Seite mit einer selbst­ klebenden Schicht versehen ist. Ein solches Pflaster mit Polyurethanfolie ist im Handel unter dem Namen "Aqua Protect"® erhältlich.
Moderne Wundversorgungsprodukte wie Hydrokolloide (siehe hierzu zum Beispiel "Hydrokolloide" von R. Lipmann in "Medical Device & Diagnostic Industry, June 1999), die für Kolostomie- und professionelle Wundversorgungsanwendungen entwickelt wurden, finden zunehmend Anwendung.
Wundversorgungsprodukte auf Basis von Hydrokolloiden weisen Vorteile gegenüber her­ kömmlichen Pflastern auf. Diese generieren ein feuchtes Wundheilungsmilieu, das die Wunde nicht austrocknen lässt und ein optimales Milieu zur schnellen Wundheilung er­ zeugt. Weitere Vorteile sind die Unauffälligkeit bei der Anwendung, sicheres Haftvermö­ gen, Absorptionsvermögen von Exudat, gute Polsterwirkung und die schmerzlose Entfernbarkeit.
Konturierte Wundauflagen mit einer Klebmasseschicht bestehend aus quellbaren Hydro­ kolloiden und wasserunlöslichen, viskosen Bestandteilen, beispielsweise Polyisobutylen, Kautschuk, Silicon oder Polyurethanelastomeren, sind Gegenstand der WO 92/05755. Ein Problem bei der Herstellung dieser Wundverbände ist das Einbringen polarer Wirk­ stoffe in die zumeist unpolaren Polymermatrizes. Dadurch können bevorzugte Wirkstoffe mitunter nur schlecht oder nur in begrenzter Konzentration in die Polymermatrix eingear­ beitet werden. Des weiteren besteht die Gefahr, dass aufgrund der unterschiedlichen Polarität und Unlöslichkeit der Wirkstoffe in der Polymermatrix die Wirkstoffe mit der Zeit aus dem Polymersystem auskristallisieren. Eine Langzeitstabilität ist damit nicht gewährleistet.
Darüber hinaus besteht das Problem der Einarbeitung insbesondere wundheilungs­ fördernder Substanzen in Polymermatrizes. Da diese Substanzen, wie beispielsweise Dexpanthenol, die Vernetzungsreaktion beispielsweise des Polyurethans inhibieren, ist die Einarbeitung der Substanzen in die Polyurethanmatrix nicht möglich. Als Konsequenz werden diese Substanzen in aufwendigen nachgeschalteten Prozessschritten in die Poly­ urethanmatrix eingebracht.
Schaumwundauflagen, wie sie zum Beispiel unter dem Namen Cutinova® thin und Cutinova® hydro erhältlich sind, sind u. a. beschrieben in DE 42 33 289 A1, in DE 196 18 825 A1 und WO 97/43328.
Der flächige Polyurethanschaum mit einer Dicke von 1 bis 6 mm wird einseitig von einer Polyurethanfolie abgedeckt. Pflaster entsprechender Größe werden aus der Ballenware ausgestanzt. Die so hergestellte Wundauflage entklebt überraschenderweise vollständig bei Aufnahme von Wundflüssigkeit und zeigt dabei nicht die von Hydrokolloiden bekannte Neigung zur Desintegration bei starker Quellung, die dazu führen kann, dass Rückstände des Hydrokolloids in der Wunde verbleiben.
Weitere Handelsübliche Polymerfilme zur Wundabdeckung/-behandlung werden in gelöster Form appliziert und müssen dann zur Filmbildung auf der Wunde trocknen. Es handelt sich bei diesen Wundverbänden um sogenannte Sprühpflaster. Nachteilig ist, dass während des Trocknungsvorgangs die Polymerlösung des Sprühpflasters mit Kleidung oder anderen Körperpartien verschmieren und/oder verkleben kann. Weiterhin nachteilig ist, dass viele der vorhandenen polymeren Wundabdeckungen zur Sprühapplikation in organischen Lösemitteln gelöst werden müssen. Diese Lösemittel verursachen in der offenen Wunde ein subjektiv mehr oder weniger starkes Brennen.
Schließlich seien noch herkömmliche Pflaster zur Versorgung von Wunden genannt (zum Beispiel das Gewebepflaster Hansaplast® classic). Nachteilig erweisen sich die geringe Elastizität und die Neigung zum Aufrollen des Trägermaterials an den Kanten des Pflasters bei mechanischer Belastung bei längerer Tragedauer. Zusätzlich wird das Pflaster bei täglicher Körperpflege oder beim Händewaschen stark durchfeuchtet und verliert an Haftvermögen. Herkömmliche Pflaster fallen optisch stark auf, behindern Bewegungen beziehungsweise beeinträchtigen beispielsweise das Trage­ gefühl im Schuh.
Alle bekannten Wundverbände auf Folienbasis sind auf der Haut stark klebend und/oder sind auf feuchtem Grund entklebend ausgerichtet.
Bekannt sind auch Polymerfolien, die durch aktive Polymerisation unter Verwendung organischen Materials wie z. B. Albumin hergestellt werden. Solche Polymerfolien sind all­ gemein bekannt, wie beispielsweise in WO 00/44808 und den darin zitierten Druckschrif­ ten. Die Herstellung dieser Polymerfolien erfolgt in Bioreaktoren und ist sehr aufwändig und die Einsatzmaterialien entsprechend teuer. Nachteilig ist hierbei insbesondere der hohe technische Aufwand bei der Herstellung.
Bekannt sind weiterhin Folien aus Polyvinylalkohol und Polyacrylsäure zu Verpackungs­ zwecken. Aus DE 31 48 931 sind Folien aus Polyvinylalkohol und Polyacrylsäure bekannt, die für Verpackungszwecke geeignet und daher transparent und mechanisch wider­ standsfähig sind. Um die für Verpackungszwecke gewünschten Eigenschaften der Folie zu erreichen werden Polyvinylalkohol mit einem mittleren Molekulargewicht von 10 000 bis 50 000 g/mol und einem Hydrolysegrad von 85 bis 90% und Polyacrylsäure mit einem Molekulargewicht von 30 000 bis 400 000 g/mol eingesetzt. Diese Folien sind dann wasserlöslich und nicht klebrig.
"Aus EP 582727 B1 ist eine transdermale therapeutische Formulierung bekannt, die Polyme­ re, bestehend aus lipophilen und hydrophilen Monomereinheiten im Gewichtsverhältnis 90 : 10 bis 20 : 80, enthält."
Es ist weiterhin bekannt, dass Polyvinylalkohol (PVA) mit den meisten anderen Polymeren nicht völlig verträglich ist und daher keine vollständig homogenen Mischungen mit solchen Polymeren bildet. Es ist daher schwierig transparente, mechanisch widerstandsfähige und vor allem auf feuchtem Grund klebrige Folien unter Verwendung von Polyacrylsäure herzustellen.
Es besteht daher die Aufgabe einen Wundverband auf Folienbasis bereit zu stellen, der auf feuchtem Grund, insbesondere auf feuchten Wunden haftet, luft- und wasserdampf­ durchlässig ist, auf trockenem Grund entklebend eingestellt ist, der einfach und kosten­ günstig herzustellen ist und keine unangenehmen Begleiterscheinungen, wie Brennen bei der Applikation oder Schmerzen bei der Wiederablösung verursacht.
Dieses Bündel an Aufgaben wird überraschenderweise durch einen Wundverband ent­ sprechend den Hauptansprüchen gelöst. Gegenstand der Unteransprüche sind vorteilhafte Ausführungsformen des erfindungsgemäßen Wundverbandes. Des weiteren umfasst die Erfindung das Verfahren zur Herstellung des Verbandes und dessen Verwendung.
Es war überraschend und für den Fachmann nicht vorauszusehen, dass ein Wundverband auf Basis einer selbstklebenden Polymerfolie umfassend eine homogene Mischung aus Polyvinylalkohol mit einem durchschnittlichen Molgewicht von 20 000 bis 100 000 g/mol, bevorzugt 28 000 bis 40 000 g/mol, und einem Hydrolysegrad von 80 bis 95%, bevorzugt 85 bis 90%, und Polyacrylsäure mit einem durchschnittlichen Molgewicht von 450 000 bis 4 000 000 g/mol, bevorzugt 1 300 000 bis 4 000 000 g/mol, wobei das Gewichtsverhältnis Polyvinylalkohol zu Polyacrylsäure in der Polymerfolie im Bereich 10 : 1 bis 1 : 1 liegt, die gestellten Aufgaben vollständig löst.
Der erfindungsgemäße Wundverband weist die oben beschriebenen Nachteile bekannter Wundverbände mit Polymerfilmen zur Wundabdeckung/-behandlung nicht auf. Er stellt ein lösemittelfreies Matrixsystem aus den synthetischen Polymeren Polyvinylalkohol und Polyacrylsäure dar, welches nur auf dem feuchten Wundgebiet haftet, das sich nach Ver­ heilen der Wunde selbstständig und schmerzfrei wieder ablöst und mit einfachen technischen Mitteln kostengünstig herstellbar ist. Weiterhin ist der Wundverband luft- und wasserdampfdurchlässig.
Als besonders geeignet haben sich Wundverbände gezeigt bei denen das Gewichts­ verhältnis Polyvinylalkohol zu Polyacrylsäure in der Folie im Bereich 5 : 1 bis 3 : 1 liegt.
Die feucht selbstklebende Polymerfolie kann weiterhin mit Desinfektionsmitteln oder anderen Wirksubstanzen zur Wundbehandlung ausgerüstet werden. Der Wundverband kann zur besseren Wundheilung daher mit pharmazeutischen und/oder kosmetischen Wirkstoffen zur kontinuierlichen Freisetzung in die Wunde dotiert sein. Als bevorzugte pharmazeutische Wirkstoffe seien Dexpanthenol, Chlorhexidin, Lidocain und Harnstoff genannt, als bevorzugte kosmetische Wirkstoffe seien beispielsweise die Gruppen der Flavonoide und Sericoside genannt. Der Anteil an Wirkstoffen im Wundverband beträgt vorteilhafterweise 0,01 bis 10 Gew.-%. Der Wirkstoff wird während der Polymerbildung nach bekannten Verfahren in die Polymermatrix eingeführt.
In der einfachsten Ausführungsform kann der Wundverband als dünne Folie zur physikalischen Abdeckung und/oder zum Infektionsschutz auf oberflächliche feuchte Wunden appliziert werden. Aufgrund der Transparenz der Folie kann dabei der Wund­ heilungsverlauf über die Zeit ohne Entfernung der Wundabdeckung beobachtet werden ohne dass wie bei herkömmlichen Wundverbänden ein schmerzintensives Wiederablösen des Verbandes notwendig ist und ein neuer Wundverband aufgebracht werden muss.
Zur Erhöhung der inneren Festigkeit des Wundverbandes kann die Polymerfolie ein- oder zweiseitig geprägt sein. Ebenso kann durch ein eingelegtes Gitternetz aus synthetischem oder natürlichem Gewebe die Polymerfolie verstärkt ausgeführt sein. Als geeignete Gewebe kommen beispielsweise Baumwollnetzgewebe mit einer Maschenweite von 1 bis 2 mm oder ein gelochtes Vlies aus 67% Viskose und 33% Polyester in Frage.
In einer weiteren Ausführungsform wird die Polymermatrix einseitig mit einem Träger­ material (Gewebe, Vliese, Schäume, Kunststoffe etc.) abgedeckt und als Verbundfolie appliziert. Je nach verwendetem Trägermaterial können dadurch die Wasserdampfdurch­ lässigkeit, die Festigkeit der Wundabdeckung, die Polsterung gegen Druck und andere physikalische Eigenschaften der Wundabdeckung gesteuert werden.
Der mitentscheidende Vorteil der Polymerfolie ist ihre auf feuchtem Grund selbstklebende Eigenschaft, die ein zusätzliches Aufbringen einer Adhäsionsschicht auf die Matrix, zur Fixierung des Wundverbandes im Bereich der Haut, überflüssig macht. Dies führt u. a. zu einer preiswerten und einfachen Herstellungsweise.
Die besondere Eigenschaft der feuchten Klebeeigenschaft des erfindungsgemäßen Wundverbandes erklärt sich aus der feinverteilten Einbindung der hydrophilen Polyacryl­ säure in ein nur mäßig hydrophiles Polyvinylalkoholnetzwerk. Erfindungsgemäße Poly­ acrylate haben aufgrund ihrer Carboxylatfunktion eine starke Ladungsaffinität zu Wasser. Bei oberflächlichen Verletzungen der Haut ist diese für die Klebeigenschaften notwendige Feuchtigkeit in Form von Exudat und Blut vorhanden und der Wundverband saugt sich unter Gelbildung somit an der Wunde fest. Die wesentlich geringere Hydrophilie des Polyviniylalkohols sorgt dabei für eine gleichmäßige Verteilung der Feuchtigkeit in der Polymermatrix. Durch das mangelhafte Gelbildungsvermögen des Polyvinylalkohols bleibt jedoch die Festigkeit der Matrix dabei erhalten. Sobald aus der Wunde aufgrund von fortschreitender Verheilung keine ausreichende Feuchtigkeit mehr nachgeliefert wird, trocknet der Anteil an Polyacrylsäuregel aus und die Matrix verliert damit ihr Haftvermögen.
Erfindungsgemäß vorteilhafte Polyacrylate sind Acrylat-Alkylacrylat-Copolymere, insbe­ sondere solche, die aus der Gruppe der sogenannten Carbomere oder Carbopole gewählt werden. Insbesondere zeichnen sich das oder die erfindungsgemäß vorteilhaften Acrylat- Alkylacrylat-Copolymere durch die folgende Struktur aus:
Darin stellt R' einen langkettigen Alkylrest und x und y Zahlen dar, welche den jeweiligen stöchiometrischen Anteil der jeweiligen Comonomere symbolisieren.
Erfindungsgemäß besonders bevorzugt sind Acrylat-Copolymere und/oder Acrylat-Alkyl­ acrylat-Copolymere, welche unter den Handelbezeichnungen Carbopol® 1382, Carbo­ pol® 981 und Carbopol® 5984 erhältlich sind, bevorzugt sind Polyacrylate aus der Gruppe der Carbopole der Typen 980, 981, 1382, 2984, 5984 sowie besonders bevorzugt Carbomer 2001.
Die Erfindung umfasst ebenfalls herkömmliche Wundauflagen, wobei diese oberflächlich mit der erfindungsgemäß beschriebenen Polymerfolie ausgerüstet werden. Das Klebe- /Entklebungsverhalten der Wundauflagen handelsüblicher Pflaster kann damit gesteuert werden. Zur Herstellung wird eine entsprechende handelsübliche Wundauflage mit der noch wasserhaltigenhaltigen Polymermischung getränkt und diese erst anschließend ge­ trocknet.
In einer weiteren Ausführungsform kann sich die gegebenenfalls wirkstoffhaltige Polymermatrix zwischen einer mit ihr fest verankerten Abdeckschicht, auch als Trägerschicht benannt und einer abziehbaren Trennschicht befinden. Die abziehbare Trennschicht dient zur Sicherung der Klebeschicht, zur Verbesserung der Transport- und Lagerstabilität und wird vor dem Applizieren auf die Haut entfernt.
Die Polymermatrix kann auf einer Trägerschicht oder -folie aufgebracht sein, wie sie aus dem Stand der Technik bekannt ist. Die Trägerfolie besteht aus einer luft- und wasser­ dampfdurchlässigen aber wasserundurchlässigen Polymerschicht mit einer Dicke von ca. 10 bis 100 µm. Die u. U. flexible Trägerfolie besteht vorzugsweise aus Polymeren von Polyurethan, PE, PP, Polyamid, Polyester oder Polyether-ester.
Der erfindungsgemäße Wundverband, zumeist in Form eines Pflasters, umfasst eine erfindungsgemäße feucht selbstklebende wirkstoffhaltige Polymermatrix, eine gegebe­ nenfalls wirkstoffundurchlässige Rückschicht und eine ablösbare Schutzschicht, die vor dem Applizieren auf der Haut entfernt wird. Weitere Ingredienzien, wie Füllstoffe, Stabilisatoren, Enhancer und/oder kosmetische Zusätze können in der Matrix eingebaut werden, um den Verband an die unterschiedlichen Anwendungsgebiete anzupassen und um ein anwendungsfreundlichen Verband bereit zu stellen.
Schließlich kann die Matrix mit einem klebstoffabweisenden Trägermaterial, wie silikonisiertem Papier, eingedeckt oder mit einer Wundauflage oder einer Polsterung ver­ sehen werden. Auf seiner feucht selbstklebend ausgerüsteten, später der Haut zuge­ wandten Seite ist der erfindungsgemäße Verband über seine ganze Breite bis zum Gebrauch üblicherweise mit einem klebstoffabweisenden Trägermaterial abgedeckt. Dieses schützt die Selbstklebeschicht aus der gut hautverträglichen Klebemasse der Matrix, die vorzugsweise im Transferverfahren aufgebracht worden ist, und stabilisiert zusätzlich das ganze Produkt. Die Abdeckung kann in bekannter Weise einstückig oder vorzugsweise zweiteilig ausgebildet sein.
Zur Herstellung der feucht klebenden Folie wird ein filmbildendes Polymer hoher Kohäsi­ vität wie z. B. Polyvinylalkohol (Mowiol 18/88;) mit einem durchschnittlichen Molgewicht von 20 000 bis 100 000 g/mol, bevorzugt 28 000 bis 40 000 g/mol, und einem Hydrolysegrad von 80 bis 95%, bevorzugt 85 bis 90%, mit einem gelbildenden Polyacryl­ säurepolymer, wie z. B. Carbopol 980, mit einem durchschnittlichen Molgewicht von 450 000-4 000 000 g/mol, bevorzugt 1 300 000 bis 4 000 000 g/mol wobei das Gewichtsverhältnis Polyvinylalkohol zu Polyacrylsäure im Bereich 10 : 1 bis 1 : 1 liegt, kombiniert.
Beide Polymere werden in Wasser als Lösemittel bei 60 bis 90°C in einem zwangsdurch­ mischenden Rührwerk, wie z. B. einem Kneter, gelöst bzw. gequollen und homogen mit­ einander vermengt. Anschließend wird die entstandene viskose Masse flächig verstrichen und dann zur Folie getrocknet.
Zur Veränderung der physikalischen Eigenschaften der Folie wie z. B. der Elastizität können während des Knetvorgangs entsprechende Zusätze wie Polyethylenglykol (Lutrol E400;) usw. eingearbeitet werden.
Als pharmazeutische/kosmetische Wirkstoffe können zusätzlich z. B. Desinfektionsmittel wie Chlorhexidinlösungen oder -salze, als wundheilungsfördernde Agenzien z. B. Dexpanthenol und/oder andere Substanzen in die Matrix eingearbeitet werden.
Thermisch empfindliche Wirkstoffe, welche eine Einarbeitung in die Matrix bei 60 bis 90°C nicht erlauben lassen, können eingearbeitet werden, indem man die Matrix zunächst ohne Wirkstoff herstellt und trocknet. Diese temperaturempfindlichen Wirkstoffe können anschließend in einem hydrophilen Medium gelöst, durch die Matrix aufgesaugt werden. Danach wird die Matrix durch Verdunstung des Lösemittels bei Raumtemperatur oder in einer Gefriertrocknungsanlage erneut getrocknet.
Zur Einstellung eines besonders hautfreundlichen pH-Wertes des feucht klebenden Polymerfilms, und/oder zur Beeinflussung der Geleigenschaften der feuchten Polyacryl­ säure können ebenfalls entsprechende pH-Wert-Korrigenzien wie Trometamol, Triethanolamin etc. in die Matrix eingearbeitet werden.
Optional zur Herstellung im Kneter kann die Polymerfolie auch kontinuierlich in einem Extruder hergestellt werden.
Beispiele
Entsprechend obiger Herstellungsweise wurden 5 (I-V) Wundverbände hergestellt.
Die Wundverbände auf Folienbasis I bis III zeigen mit zunehmendem Anteil an Polyacryl­ säure bei gleichbleibender Kohäsivität und optischer Anmutung ein zunehmend höheres Haftvermögen auf feuchtem Untergrund.
Die Wundverbände IV und V sind im Gegensatz zu den Wundverbänden I bis III zusätzlich mit desinfizierenden und wundheilungsfördernden Wirkstoffen dotiert, zeigen jedoch die gleiche optische Anmutung, sowie analoge Hafteigenschaften im Vergleich zu Wundverband I. Wundverband V ist zusätzlich mit einem Anteil an Weichmacher ausgerüstet und dadurch, bei analogen sonstigen Eigenschaften, flexibler in der Handhabung als Wundverband IV.

Claims (12)

1. Wundverband auf Basis einer feucht selbstklebenden Polymerfolie umfassend eine homogene Mischung aus
Polyvinylalkohol mit einem durchschnittlichen Molgewicht von 20 000 bis 100 000 g/mol und einem Hydrolysegrad von 80 bis 95% und
Polyacrylsäure mit einem durchschnittlichen Molgewicht von 450 000-4 000 000 g/mol, wobei das Gewichtsverhältnis Polyvinylalkohol zu Polyacrylsäure in der Polymerfolie im Bereich 10 : 1 bis 1 : 1 liegt.
2. Wundverband nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Gewichtsverhältnis Polyvinylalkohol zu Polyacrylsäure in der Folie im Bereich 5 : 1 bis 3 : 1 liegt.
3. Wundverband nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Folie Poly­ vinylalkohol mit einem durchschnittlichen Molgewicht von 28 000 bis 40 000 g/mol und einem Hydrolysegrad von 85 bis 90% und Polyacrylsäure mit einem durchschnittlichen Molgewicht von 1 300 000 bis 4 000 000 g/mol umfasst.
4. Wundverband nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Folie mit pharmazeutischen und/oder kosmetischen Wirkstoffen dotiert ist.
5. Wundverband nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Folie mit Dexpanthenol dotiert ist.
6. Wundverband nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Folie ein- oder zweiseitig geprägt ist.
7. Wundverband nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Folie mit einem eingelegten Gitternetz aus synthetischem und/oder natürlichem Gewebe verstärkt ist.
8. Wundverband nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Folie einseitig mit einem Trägermaterial, bestehend aus Gewebe, Vliese, Schäume und/oder Kunststoffe abgedeckt ist.
9. Wundverband umfassend eine herkömmliche Wundauflage und gegebenenfalls eine Klebeschicht, dadurch gekennzeichnet, dass auf die Wundauflage eine feucht selbst­ klebenden Polymerfolie entsprechend einem der Ansprüche 1 bis 5 aufgebracht ist oder die Wundauflage mit der homogenen Polymermischung entsprechend einem der Ansprüche 1 bis 5 getränkt ist.
10. Verfahren zur Herstellung einer auf feuchtem Grund selbstklebenden Polymerfolie durch Mischen von Polyvinylalkohol mit einem durchschnittlichen Molgewicht von 20 000 bis 100 000 g/mol, bevorzugt 28 000 bis 40 000 g/mol, und einem Hydrolysegrad von 80 bis 95%, bevorzugt 85 bis 90%, und Polyacrylsäure mit einem durchschnittlichen Molgewicht von 450 000-4 000 000 g/mol, bevorzugt 1 300 000 bis 4 000 000 g/mol, wobei das Gewichtsverhältnis Polyvinylalkohol zu Polyacrylsäure im Bereich 10 : 1 bis 1 : 1 liegt, in Wasser bis zur Homogenität, anschließend flächiges Verstreichen und Trocknen.
11. Verfahren nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass das zusätzlich pharmazeutische und/oder kosmetische Wirkstoffen in die Mischung eingebracht werden.
12. Verfahren nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass Dexpanthenol in die Mischung eingebracht wird.
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