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DE10223942A1 - Habelartiger Verbinder - Google Patents

Habelartiger Verbinder

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Publication number
DE10223942A1
DE10223942A1 DE10223942A DE10223942A DE10223942A1 DE 10223942 A1 DE10223942 A1 DE 10223942A1 DE 10223942 A DE10223942 A DE 10223942A DE 10223942 A DE10223942 A DE 10223942A DE 10223942 A1 DE10223942 A1 DE 10223942A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
lever
male housing
housing
fitting
type connector
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE10223942A
Other languages
English (en)
Inventor
Toshiaki Okabe
Tetsuya Yamashita
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Yazaki Corp
Original Assignee
Yazaki Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Yazaki Corp filed Critical Yazaki Corp
Priority to DE10262297A priority Critical patent/DE10262297B4/de
Publication of DE10223942A1 publication Critical patent/DE10223942A1/de
Ceased legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R13/00Details of coupling devices of the kinds covered by groups H01R12/70 or H01R24/00 - H01R33/00
    • H01R13/62Means for facilitating engagement or disengagement of coupling parts or for holding them in engagement
    • H01R13/629Additional means for facilitating engagement or disengagement of coupling parts, e.g. aligning or guiding means, levers, gas pressure electrical locking indicators, manufacturing tolerances
    • H01R13/62933Comprising exclusively pivoting lever

Landscapes

  • Details Of Connecting Devices For Male And Female Coupling (AREA)

Abstract

Es wird ein hebelartiger Verbinder bereitgestellt, der aufweist ein männliches Gehäuse (39), einen drehbaren Hebel (41), in welchem ein Abschnitt zwischen einer ersten Seite und einer zweiten Seite in einer Längsrichtung mit dem männlichen Gehäuse (39) verbunden ist, ein Verbindungsabschnitt (43) zum Verbinden des Hebels (41) mit dem männlichen Gehäuse (39) und ein weibliches Gehäuse (45), in welchem das männliche Gehäuse (39) aufgenommen und eingepasst ist. Darüber hinaus ist der Verbindungsabschnitt (43) durch einen hervorstehenden Abschnitt (51) gebildet, der entweder in dem männlichen Gehäuse (39) oder dem Hebel (41) vorgesehen ist, und ein Eingriffsloch (75) ist in dem anderen des männlichen Gehäuses (39) und des Hebels (41) vorgesehen, in Eingriff mit dem hervorstehenden Abschnitt (51), und derart ausgebildet, um zu der ersten Seite des Hebels (41) gegenüber dem hervorstehenden Abschnitt (51) lang zu sein. Der Hebel (41) kann zur zweiten Seite in Bezug auf eine Einpassposition in einem Einpasszustand zwischen dem männlichen Gehäuse (39) und dem weiblichen Gehäuse (45) in einem normalen Zustand verschoben werden.

Description

Hintergrund der Erfindung 1. Technisches Gebiet der Erfindung
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf einen hebelartigen Verbinder, der ein männliches (steckerartiges) Gehäuse in ein weibliches (buchsenartiges) Gehäuse durch Rotieren eines an dem männlichen Gehäuse montierten Hebels einpasst.
2. Beschreibung des Standes der Technik
Ein im Stand der Technik vorgeschlagener hebelartiger Verbinder besitzt die in den Fig. 1 bis 3 dargestellte Struktur. Ein hebelartiger Verbinder 1 ist mit einem männlichen Gehäuse 3, einem rotierbaren Hebel 5, in welchem ein Abschnitt zwischen einer ersten Seite und einer zweiten Seite in einer Längsrichtung mit dem männlichen Gehäuse 3 verbunden ist, einem Verbindungsabschnitt 7 zum Verbinden des Hebels 5 mit dem männlichen Gehäuse 3 und einem weiblichen Gehäuse 9, in welchem das männliche Gehäuse 3 aufgenommen und eingepasst wird, ausgestattet.
Das männliche Gehäuse 3 besitzt eine Vielzahl von anschluss­ aufnehmenden Kammern 11, in denen Anschlüsse, die nicht dargestellt sind, jeweils aufgenommen werden. Ein Vorsprungsabschnitt 13 ist auf beiden Seitenflächen in einer Breitenrichtung des männlichen Gehäuses 3 gebildet. Das männliche Gehäuse 3 steht entlang einer vertikalen Richtung der ersten Seite in der Längsrichtung hervor, und eine Führungsrippe 17, die ein Durchgangsloch 15 besitzt, ist gebildet.
Der Hebel 5 ist mit einem Paar von Seitenwänden 19 ausgestattet, die derart angeordnet sind, um einander über das männliche Gehäuse 3 gegenüberliegend zu sein, und mit einem Betätigungsabschnitt 20 ausgestattet, der die Seitenwände 19 und 19 miteinander in einem oberen Abschnitt der zweiten Seite in der Längsrichtung verbindet. Ein hervorstehender Abschnitt 21, der in dem Durchgangsloch 15 der Führungsrippe 17 aufgenommen ist, ist auf einer Seite der Längsrichtung der Seitenwand 19 vorgesehen. Ein Eingriffsloch 23, welches den hervorstehenden Abschnitt 13 des männlichen Gehäuses 3 betätigt, ist in der Seitenwand 19 vorgesehen. Ein Eingriffsvorsprung 25 steht von einem unteren Abschnitt einer äußeren Seitenfläche zwischen dem hervorstehenden Abschnitt 21 und dem Eingriffsloch 23 in der Seitenwand 19 hervor.
Der Verbindungsabschnitt 7 ist durch den in dem männlichen Gehäuse 3 vorgesehenen hervorstehenden Abschnitt 13 und das in dem Hebel 5 vorgesehene Eingriffsloch 23 gebildet. Der Verbindungsabschnitt 7 ist derart aufgebaut, dass der hervorstehende Abschnitt 13 und das Eingriffsloch 23 in Eingriff gebracht werden, um den Abschnitt zwischen der ersten und der zweiten Seite des Hebels 5 mit dem männlichen Gehäuse 3 zu verbinden. Der Hebel 5 rotiert um den hervorstehenden Abschnitt 13.
Das weibliche Gehäuse 9 besitzt einen Haubenabschnitt 27, in welchen das männliche Gehäuse 3 eingepasst wird. Eine Eingriffsnut 31 ist entlang einer vertikalen Richtung auf einer inneren Umfangsfläche des Haubenabschnitts 27 vorgesehen. Die Eingriffsnut 31 entspricht dem Eingriffsvorsprung 25 des Hebels 5. Die Eingriffsnut 31 des Haubenabschnitts 27 besitzt einen Eingriffsstufenabschnitt 29, mit welchem der Eingriffsvorsprung 25 in Eingriff gebracht wird, wenn der Hebel 5 rotiert. Die Eingriffsstufe 29 bildet einen Lagerpunkt zusammen mit dem Eingriffsvorsprung 25. Eine Führungsnut 33, in welche die Führungsrippe 17 eingefügt wird, ist in Positionen entsprechend zu der Führungsrippe 17 des weiblichen Gehäuses 3 auf einer inneren Umfangsfläche des Haubenabschnitts 27 vorgesehen. Eine Vielzahl gegenüberliegender Anschlüsse 35, die mit den Anschlüssen des männlichen Gehäuses 3 verbunden sind, stehen von einer Bodenfläche in einem inneren Abschnitt des Haubenabschnitts 27 hervor.
In dem hebelartigen Verbinder 1, wenn das männliche Gehäuse 3 in das weibliche Gehäuse 9 eingepasst wird, werden die Eingriffsvorsprünge 25 und 25 des Hebels 5 in Eingriff gebracht mit den Eingriffsstufenabschnitten 29 und 29 der Eingriffsnuten 31 und 31 in dem weiblichen Gehäuse 9, um einen Lagerpunkt zu bilden. Darüber hinaus wird der Betätigungsabschnitt 20 des Hebels 5 in einen unteren Abschnitt entsprechend einer vorderen Seite in eine Einfügerichtung zwischen dem männlichen Gehäuse 3 und dem weiblichen Gehäuse 9 gedrückt, um rotiert zu werden. Das männliche Gehäuse 3 wird direkt durch das Aufbringen einer Kraft auf den hervorstehenden Abschnitt 13 infolge einer Hebelwirkung des Rotierhebels 5 und einer Druckkraft zum Drücken des Betätigungsabschnitts 20 gedrückt. Dementsprechend bewegt sich das männliche Gehäuse 3 als Ganzes nach unten. Daraus ergibt sich, dass das männliche Gehäuse 3 in die Haube 27 des weiblichen Gehäuses 9 eingepasst wird. In diesem Zustand ist der Hebel 5 in dem Haubenabschnitt 27 des weiblichen Gehäuses 9 zusammen mit dem männlichen Gehäuse 3 aufgenommen.
In diesem Fall sind in dem oben erläuterten hebelartigen Verbinder 1 das männliche Gehäuse 3 und das weibliche Gehäuse 9 durch Nutzen der Hebelwirkung, welche durch Rotieren des Hebels 5 um die erste Seite entsprechend des Lagerpunktes erhalten wird, zusammengefügt. Dementsprechend ist es erforderlich, den Hebel 5 nach oben von der ersten Seite zu der zweiten Seite in der Längsrichtung in einem normalen Zustand zu neigen. Daher ist der Hebel 5 schräg gegenüber der vertikalen Richtung angeordnet. In diesem Fall bedeutet der normale Zustand einen Zustand des Neigens des Hebels 5 nach oben von der ersten Seite zu der zweiten Seite in der Längsrichtung in einem Zustand, dass der Hebel mit dem männlichen Gehäuse 3, wie in Fig. 2 gezeigt, verbunden ist. Die Richtung der auf den hervorstehenden Abschnitt 13 des männlichen Gehäuses 3 infolge einer Druckkraft zum Drücken des Betätigungsabschnitts 20 beim Rotieren des Hebels 5 aufgebrachten Kraft ist schräg nach unten. Daraus ergibt sich in dem hebelartigen Verbinder 1, dass das männliche Gehäuse 3 infolge einer vertikalen Kraftkomponente der auf den hervorstehenden Abschnitt 13 aufgebrachten Kraft direkt nach unten gedrückt wird, und es wird ein Kraftverlust erzeugt, der das männliche Gehäuse 3 bei einem Grad einer Kraftkomponente in einer Richtung quer zur Vertikalrichtung der auf den hervorstehenden Abschnitt 13 aufgebrachten Kraft direkt nach unten drückt. Es besteht die Gefahr, dass die Durchführbarkeit des Einpassvorganges zwischen dem männlichen Gehäuse 3 und dem weiblichen Gehäuse 9 infolge von Verlusten der Druckkraft vermindert wird. Allerdings wird in dem hebelartigen Verbinder 1, um Verluste der auf den hervorstehenden Abschnitt 13 des männlichen Gehäuses 3 aufgebrachten Kraft zu kompensieren, eine Abmessung zwischen dem hervorstehenden Abschnitt 13 entsprechend einer Rotationsachse und dem Betätigungsabschnitt 20 in dem Hebel 5 durch Ausdehnen der zweiten Seite des Hebels 5 erhöht. Die auf die vorstehenden Abschnitte 13 aufgebrachte Kraft wird durch die Kraft infolge der Hebelwirkung des Rotierhebels 5 und der Druckkraft erhöht. Dann steht der Betätigungsabschnitt 20 weit von dem weiblichen Gehäuse 9 in dem eingepassten Zustand zwischen dem weiblichen Gehäuse 3 und dem männlichen Gehäuse 9 hervor. Dementsprechend gibt es einen Nachteil, dass die Struktur als Ganzes vergrößert ist.
ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG
Es ist eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, einen hebelartigen Verbinder bereitzustellen, der die Durchführbarkeit eines Einpassvorganges zwischen weiblichen und männlichen Gehäusen verbessert, ohne die Abmessungen zu vergrößern.
Eine erste Zielrichtung der vorliegenden Erfindung stellt einen hebelartigen Verbinder bereit, der aufweist: ein männliches Gehäuse; einen Hebel, in dem ein Abschnitt zwischen einer ersten Seite und einer zweiten Seite in einer Längsrichtung drehbar mit dem männlichen Gehäuse verbunden ist; ein weibliches Gehäuse zum Aufnehmen und Einpassen des männlichen Gehäuses; einen hervorstehenden Abschnitt, der an dem männlichen Gehäuse oder dem Hebel vorgesehen ist; und ein Eingriffsloch, das in dem anderen des männlichen Gehäuses und des Hebels vorgesehen ist und mit dem hervorstehenden Abschnitt in Eingriff bringbar ist, worin das Eingriffsloch derart ausgebildet ist, um zu der ersten Seite des Hebels gegenüber dem hervorstehenden Abschnitt länger zu sein, und worin der Hebel zu der zweiten Seite gegenüber einer Einpassposition verschiebbar ist, wenn der Einpasszustand zwischen dem weiblichen Gehäuse und dem männlichen Gehäuse in einem normalen Zustand ist.
Gemäß der derart aufgebauten ersten Zielrichtung ist der Hebel, wenn das männliche Gehäuse in das weibliche Gehäuse eingepasst wird, zunächst zu der zweiten Seite gegenüber der Einpassposition verschoben. In diesem Zustand ist die erste Seite mit der Seite des weiblichen Gehäuses von dem Verbindungsabschnitt des Hebels in Eingriff, um den Lagerpunkt zu bilden. Gleichzeitig, wenn der Einpasszustand zwischen dem weiblichen und dem männlichen Gehäuse durch Verschieben des Hebels zur ersten Seite entsprechend der Rotation hergestellt wird, kann der Hebel in einer Einpassposition derart angeordnet sein, um in dem weiblichen Gehäuse zusammen mit dem männlichen Gehäuse aufgenommen zu sein.
Eine zweite Zielrichtung der vorliegenden Erfindung stellt den hebelartigen Verbinder gemäß der ersten Zielrichtung der vorliegenden Erfindung bereit, worin der hervorstehende Abschnitt an dem männlichen Gehäuse vorgesehen ist und das Eingriffsloch in dem Hebel vorgesehen ist.
Eine dritte Zielrichtung der vorliegenden Erfindung stellt den hebelartigen Verbinder gemäß der ersten Zielrichtung der vorliegenden Erfindung bereit, worin das Eingriffsloch graduell von der ersten Seite des Hebels zu der zweiten Seite des Hebels in dem normalen Zustand des Hebels geneigt ist.
Gemäß der derart aufgebauten dritten Zielrichtung gleitet das Eingriffsloch des Hebels, das sich zu der ersten Seite verschiebt, entlang des hervorstehenden Abschnitts, wenn das männliche Gehäuse in das weibliche Gehäuse eingepasst wird, zusätzlich zu der Hebelwirkung infolge der Rotation des Hebels und einer vertikalen Kraftkomponente, die auf den hervorstehenden Abschnitt infolge der Druckkraft, welche die zweite Seite des Verbindungsabschnitts des Hebels drückt, aufgebracht wird. Dementsprechend ist es möglich, das männliche Gehäuse in der Einpassrichtung zu der vorderen Seite des weiblichen Gehäuses zu bewegen.
Die vierte Zielrichtung der vorliegenden Erfindung stellt einen hebelartigen Verbinder gemäß der ersten Zielrichtung der vorliegenden Erfindung bereit, worin das Eingriffsloch graduell geneigt ist zu der hinteren Seite in einer Einpassrichtung des männlichen Gehäuses in das weibliche Gehäuse von einer Seite des Hebels zu der zweiten Seite des Hebels in dem normalen Zustand des Hebels, und das Eingriffsloch ist gekrümmt zu der hinteren Seite in einem mittleren Abschnitt zwischen der ersten Seite und der zweiten Seite des Eingriffsloches, und kreuzt die Einpassrichtung in einer vorbestimmten Drehposition des Hebels von dem mittleren Abschnitt zu der zweiten Seite, oder das Eingriffsloch ist leicht geneigt in einer die Einpassrichtung kreuzenden Richtung.
Gemäß der derart aufgebauten vierten Zielrichtung, wenn der Hebel zur ersten Seite verschoben wird, gleitet die zweite Seite den hervorstehenden Abschnitt von dem mittleren Abschnitt des Eingriffslochs, um gegen die vordere Seite in der Einpassrichtung zu drücken. Dementsprechend ist es möglich, die in der die Einpassrichtung kreuzenden Richtung erzeugte Kraftkomponente zu vermindern.
Eine fünfte Zielrichtung der vorliegenden Erfindung stellt den hebelartigen Verbinder gemäß der ersten Zielrichtung der vorliegenden Erfindung bereit, der weiter aufweist: einen Haltestufenabschnitt, der in dem Hebel und dem männlichen Gehäuse vorgesehen ist, und miteinander in Eingriff bringbar sind, wenn der Hebel zur zweiten Seite in Bezug auf die Einpassposition in dem normalen Zustand verschoben ist.
Gemäß der derart aufgebauten fünften Zielrichtung, wenn der Hebel zur zweiten Seite in Bezug auf die Einpassposition in dem normalen Zustand verschoben ist, sind die in dem Hebel und dem männlichen Gehäuse vorgesehenen Haltestufen in Eingriff miteinander. Dementsprechend ist es möglich, die Verschiebung des Hebels zur zweiten Seite aufrechtzuerhalten.
Eine sechste Zielrichtung der vorliegenden Erfindung stellt den hebelartigen Verbinder gemäß der ersten Zielrichtung der vorliegenden Erfindung bereit, der weiter aufweist: einen Gleitführungsabschnitt, der auf der zweiten Seite des Hebels vorgesehen ist, der zu der ersten Seite des weiblichen Gehäuses gleitet, wenn der Hebel rotiert.
Gemäß der derart aufgebauten sechsten Zielrichtung bewegt sich das männliche Gehäuse während des Einpassens des männlichen Gehäuses in das weibliche Gehäuse zu der Vorderseite in der Einpassrichtung des weiblichen Gehäuses. Dann gleitet der Gleitführungsabschnitt des Hebels, der vorher zur zweiten Seite in Bezug auf die Einpassposition verschoben worden ist, zu der Seite des weiblichen Gehäuses, um den Hebel zur ersten Seite zu verschieben. Dementsprechend ist es in dem Einpasszustand zwischen dem männlichen Gehäuse und dem weiblichen Gehäuse möglich, den Hebel sicher in der Einpassposition anzuordnen.
Eine siebte Zielrichtung der vorliegenden Erfindung stellt den hebelartigen Verbinder gemäß der dritten Zielrichtung der vorliegenden Erfindung bereit, worin das Eingriffsloch graduell geneigt ist in einer Einpassrichtung von der ersten Seite zu der zweiten Seite gegenüber einer die Einpassrichtung des männlichen Gehäuses in das weibliche Gehäuse in dem normalen Zustand des Hebels kreuzenden Richtung.
Eine achte Zielrichtung der vorliegenden Erfindung stellt den hebelartigen Verbinder gemäß der dritten Zielrichtung der vorliegenden Erfindung bereit, worin das Eingriffsloch graduell geneigt ist in einer umgekehrten Richtung zu einer Einpassrichtung von der ersten Seite zu der zweiten Seite gegenüber einer die Einpassrichtung des männlichen Gehäuses in das weibliche Gehäuse in dem normalen Zustand des Hebels kreuzenden Richtung.
Eine neunte Zielrichtung der vorliegenden Erfindung stellt den hebelartigen Verbinder gemäß der dritten Zielrichtung der vorliegenden Erfindung bereit, worin das Eingriffsloch graduell geneigt ist entlang einer die Einpassrichtung des männlichen Gehäuses in das weibliche Gehäuse in den normalen Zustand des Hebels kreuzenden Richtung.
Eine zehnte Zielrichtung der vorliegenden Erfindung stellt den hebelartigen Verbinder gemäß der dritten Zielrichtung der vorliegenden Erfindung bereit, worin das Eingriffsloch in einer Richtung entlang der Längsrichtung des Hebels geneigt ist.
KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
Die Erfindung wird nachfolgend unter Bezugnahme auf die begleitenden Zeichnungen beschrieben, in denen:
Fig. 1 zeigt eine Perspektivansicht, welche einen vorgeschlagenen hebelartigen Verbinder zeigt;
Fig. 2 zeigt eine Seitenansicht des in Fig. 1 gezeigten hebelartigen Verbinders;
Fig. 3 zeigt eine Querschnittsansicht während des Einpassens eines männlichen Gehäuses in ein weibliches Gehäuse in dem in Fig. 1 gezeigten hebelartigen Verbinder;
Fig. 4 zeigt eine perspektivische Ansicht, welche eine erste Ausführungsform eines hebelartigen Verbinders gemäß der vorliegenden Erfindung zeigt;
Fig. 5 zeigt eine Seitenansicht des in Fig. 4 gezeigten hebelartigen Verbinders;
Fig. 6 zeigt eine Seitenansicht des männlichen Gehäuses in einem Zustand des Einpassens des männlichen Gehäuses in ein weibliches Gehäuse in dem in Fig. 4 gezeigten hebelartigen Verbinder;
Fig. 7 zeigt eine Seitenansicht, welche einen Verbindungsab­ schnitt des in Fig. 6 gezeigten hebelartigen Verbinders zeigt;
Fig. 8 zeigt eine Seitenansicht, wenn ein Hebel in einer zweiten Ausführungsform des hebelartigen Verbinders gemäß der vorliegenden Erfindung zu der ersten Seite verschoben ist;
Fig. 9 zeigt eine Seitenansicht, welche einen Verbindungs­ abschnitt zeigt, wenn der in Fig. 8 gezeigte Hebel in eine vorbestimmte Drehposition rotiert.
AUSFÜHRLICHE BESCHREIBUNG BEVORZUGTER AUSFÜHRUNGSFORMEN
Nachfolgend wird eine erste Ausführungsform eines hebelartigen Verbinders gemäß der vorliegenden Erfindung beschrieben.
Wie in Fig. 4 gezeigt, ist ein hebelartiger Verbinder 37 gemäß der vorliegenden Ausführungsform mit einem männlichen Gehäuse 39, einem drehbaren Hebel 41, in welchem ein Abschnitt zwischen einer ersten Seite und einer zweiten Seite in einer Längsrich­ tung mit dem männlichen Gehäuse 39 verbunden ist, einem Verbindungsabschnitt 43 zum Verbinden des Hebels 41 mit dem männlichen Gehäuse 39, und einem weiblichen Gehäuse 45, in welchem das männliche Gehäuse 39 aufgenommen und eingepasst ist, ausgestattet.
Wie in Fig. 4 und 5 gezeigt, besitzt das männliche Gehäuse 39 eine Vielzahl von Anschluss-aufnehmenden Kammern 49, die jeweils Anschlüsse, die nicht dargestellt sind, in einem inneren Abschnitt aufnehmen. Das männliche Gehäuse 39 besitzt hervorstehende Abschnitte 51, die jeweils auf beiden Seitenflächen in einer Breitenrichtung des männlichen Gehäuses 39 hervorstehen. Darüber hinaus besitzt das männliche Gehäuse 39 eine Führungsrippe 55, die entlang einer vertikalen Richtung entsprechend einer Einpassrichtung zwischen dem männlichen Gehäuse 39 und dem weiblichen Gehäuse 45 hervorsteht und ein Durchgangsloch 53 in der ersten Seite in Längsrichtung besitzt, und einen Haltestufenabschnitt 57, der in einem unteren Abschnitt der ersten Seite entsprechend zu der zweiten Seite in Bezug auf die Führungsrippe 55 vorgesehen ist.
Der Haltestufenabschnitt 57 steht in Breitenrichtung entlang der Längsrichtung des unteren Abschnitts der ersten Seite auf der Seitenfläche hervor. Der Haltestufenabschnitt 57 ist derart aufgebaut, dass eine obere Fläche 59 in einer die vertikale Richtung kreuzenden Richtung gebildet ist, und eine andere Seite in Bezug auf die Seitenfläche ist in einem unteren Abschnitt entsprechend einer vorderen Seite in der Einpassrichtung zwischen dem männlichen Gehäuse 39 und dem weiblichen Gehäuse 45 angeordnet. Die obere Fläche 59 des Haltestufenabschnitts 57 ist derart aufgebaut, dass ein Abschnitt zwischen der ersten Seite und der zweiten Seite durch eine geneigte Fläche 61 verbunden ist, die graduell nach unten von der ersten Seite zu der zweiten Seite geneigt ist.
Der mit dem männlichen Gehäuse 39 verbundene Hebel 41 ist in einem normalen Zustand von der ersten Seite zu der zweiten Seite in der Längsrichtung geneigt. In diesem Fall meint der normale Zustand einen Zustand, in welchem der Hebel 41 nach oben geneigt ist von der ersten Seite zu der zweiten Seite in der Längsrichtung, wenn der Hebel 41 mit dem männlichen Gehäuse 39, wie in Fig. 5 gezeigt, verbunden ist. Darüber hinaus ist das männliche Gehäuse 39 zu der zweiten Seite verschoben in Bezug auf die Einpassposition in dem eingepassten Zustand zwischen dem männlichen Gehäuse 39 und dem weiblichen Gehäuse 45. Der Hebel 41 ist mit einem Paar Seitenwänden 63 und 63 ausgestattet, die derart angeordnet sind, um einander über das männliche Gehäuse 39 gegenüberliegend zu sein, und ist mit einem Betätigungsabschnitt 65 ausgestattet, der die Seitenwände 63 und 63 nahe der zweiten Seite in der Längsrichtung verbindet. Der Hebel 41 ist an der Endfläche der zweiten Seite mit einem Eingriffsabschnitt ausgestattet, der nicht dargestellt ist.
Die Seitenwand 63 ist durch einen plattenartigen Körper gebildet, der eine Vielzahl von Öffnungen besitzt. Die Seitenwand 63 ist derart aufgebaut, dass eine untere Fläche 67 in der ersten Seite in Längsrichtung die vertikale Richtung in einem normalen Zustand des Hebels 41 kreuzt. Die Seitenwand 63 ist ausgestattet mit einem hervorstehenden Abschnitt 69, der in der ersten Seite in Längsrichtung vorgesehen ist, einem Gleitführungsabschnitt 71, der an der zweiten Seite vorgesehen ist, einer Rippe 73, die in einem oberen Abschnitt der zweiten Seite vorgesehen ist, und einem Eingriffsloch 75, das mit dem hervorstehenden Abschnitt 51 des männlichen Gehäuses 39 in Eingriff bringbar ist. Die Seitenwand 63 ist ausgestattet mit einem Seitenflächenvorsprung 77, der etwa unmittelbar unterhalb des Eingriffslochs 75 in dem normalen Zustand des Hebels 41 angeordnet ist, einem Eingriffsvorsprung 79, der zwischen dem hervorstehenden Abschnitt 69 und dem Eingriffsloch 75 vorgesehen ist, und einem Haltestufenabschnitt 81, der zwischen dem hervorstehenden Abschnitt 69 und dem Eingriffsvorsprung 79 vorgesehen ist.
Der hervorstehende Abschnitt 69 steht von der ersten Seite in Längsrichtung der Seitenwand 63 in Längsrichtung hervor. Der hervorstehende Abschnitt 69 ist in dem Durchgangsloch 53 der Führungsrippe 55 derart aufgenommen, um zu verhindern, dass der Hebel 41 sich von dem männlichen Gehäuse 39 verschiebt. Eine untere Fläche 83 des hervorstehenden Abschnitts 69 ist im wesentlichen parallel zu der unteren Fläche 67 in der ersten Seite der Seitenwand 63 gebildet. Darüber hinaus ist die untere Fläche 83 in einem oberen Abschnitt in Bezug auf die untere Fläche 67 der Seitenwand 63 in dem normalen Zustand des Hebels 41 angeordnet. Die untere Fläche 83 schneidet die vertikale Richtung derart, um in die erste Seite der oberen Fläche 59 des Haltestufenabschnitts 57 in dem männlichen Gehäuse 39 eingepasst zu sein.
Der Gleitführungsabschnitt 71 ist auf der gegenüberliegenden Seite des hervorstehenden Abschnitts 51 angeordnet. Der Gleitführungsabschnitt 71 ist durch eine gekrümmte Fläche gebildet, und ist entlang der vertikalen Richtung auf der zweiten Seite der Seitenwand 63 vorgesehen. Der Gleitführungs­ abschnitt 71 ist derart gebildet, um sich von dem oberen Abschnitt zu dem unteren Abschnitt graduell näher zu dem Eingriffsloch 75 zu bewegen.
Die Rippe 73 ist entlang der Längsrichtung in dem oberen Abschnitt der zweiten Seite der Seitenwand 63 vorgesehen, und wird während des Lösens des Einpassens zwischen dem männlichen Gehäuse 39 und dem weiblichen Gehäuse 45 betätigt. Das Eingriffsloch 75 ist in Bezug auf die Rippe 73 an der ersten Seite vorgesehen.
Das Eingriffsloch 75 ist durch ein Langloch gebildet, das zu der ersten Seite des Hebels 41 hin lang ausgebildet ist. Das Eingriffsloch 75 ist in einer zu der ersten Seite verschobenen Position in Bezug auf einen mittleren Abschnitt zwischen der ersten Seite und der zweiten Seite in der Längsrichtung der Seitenwand 73 vorgesehen. Das Eingriffsloch 75 ist graduell nach unten geneigt von der ersten Seite zu der zweiten Seite in Bezug auf eine Richtung, welche die vertikale Richtung in dem normalen Zustand des Hebels 71 kreuzt.
Der Seitenflächenvorsprung 77, der, wie in Fig. 5 dargestellt, annähernd unmittelbar unterhalb des Eingriffslochs 75 in dem normalen Zustand des Hebels 41 angeordnet ist, steht in der Breitenrichtung von dem unteren Abschnitt der Seitenwand 63 hervor. Der Eingriffsvorsprung 79 ist auf der ersten Seite in Bezug auf den Seitenflächenvorsprung 77 vorgesehen.
Der Eingriffsvorsprung 79 steht in der Breitenrichtung von dem unteren Abschnitt der ersten Seite in der Längsrichtung hervor und ist in Bezug auf den hervorstehenden Abschnitt 69 auf der zweiten Seite angeordnet. Der Eingriffsvorsprung 79 ist derart aufgebaut, dass eine obere Fläche graduell nach oben geneigt ist von der ersten Seite zu der zweiten Seite in dem normalen Zustand des Hebels 41. Darüber hinaus ist der Aufbau derart, dass wenn der Hebel 41 in eine vorbestimmte Position rotiert, die obere Fläche des Eingriffsvorsprungs 79 die vertikale Richtung kreuzt.
Der zwischen dem Eingriffsvorsprung 79 und dem hervorstehenden Abschnitt 69 vorgesehene Haltestufenabschnitt 81 ist durch die untere Fläche 67 auf der ersten Seite der Seitenwand 63, die untere Fläche 83 des hervorstehenden Abschnitts 69 und eine geneigte Fläche 85, welche die unteren Flächen 67 und 83 verbindet, gebildet. Die geneigte Fläche 85 ist graduell nach unten geneigt von der ersten Seite zur zweiten Seite in dem normalen Zustand des Hebels 41. Die geneigte Fläche 85 ist an die geneigte Fläche 61 des Haltestufenabschnitts 57 in dem männlichen Gehäuse 39 angepasst.
Der Haltestufenabschnitt 81 ist mit dem Haltestufenabschnitt 57 in dem normalen Zustand des Hebels 41 in Eingriff, so dass die untere Fläche 83 und die geneigte Fläche 85 jeweils in Kontakt mit der ersten Seite der oberen Fläche 59 in dem Gehäusestufen­ abschnitt 57 des männlichen Gehäuses 39 und der geneigten Fläche 61 gebracht sind. Dementsprechend hält der Haltestufen­ abschnitt 81 den Verschiebungszustand des Hebels 41 zu der ersten Seite in Bezug auf die Einpassposition aufrecht.
Der oben erwähnte Betätigungsabschnitt 65 ist derart aufgebaut, dass die obere Fläche nach unten gedrückt wird, um einen Kraftpunkt beim Rotieren des Hebels 41 zu bilden.
Der Hebel 41 ist mit dem männlichen Gehäuse 39 über den Verbindungsabschnitt 43 verbunden. Wie in Fig. 4, 5 und 7 gezeigt, ist der Verbindungsabschnitt 43 durch den hervorste­ henden Abschnitt 51, der an dem männlichen Gehäuse 39 vorge­ sehen ist, und das Eingriffsloch 75, das in dem Hebel 41 vorgesehen ist, gebildet. Der Verbindungsabschnitt 43 verbindet den Abschnitt zwischen der ersten Seite und der zweiten Seite des Hebels 41 mit dem männlichen Gehäuse 39, so dass das Eingriffsloch 75 jeweils in Eingriff ist mit dem hervorste­ henden Abschnitt 51. Der Verbindungsabschnitt 43 ist derart aufgebaut, um den Hebel 41 um den hervorstehenden Abschnitt 51 zu rotieren. Der Verbindungsabschnitt 43 kann den Hebel 41 zur zweiten Seite in Bezug auf die Einpassposition beim Ändern der Eingriffsposition, was das Eingreifen des hervorstehenden Abschnitts 51 in das Eingriffsloch 75 in dem normalen Zustand des Hebels 41 einschließt, verschieben.
Wie in Fig. 5 dargestellt, ist das weibliche Gehäuse 45 derart aufgebaut, dass eine Vielzahl von mit den Anschlüssen des männlichen Gehäuses 39 verbundenen, gegenüberliegenden Anschlüssen 87 von einer Bodenfläche hervorstehen. Das weibliche Gehäuse 45 besitzt einen Haubenabschnitt 89, in welchem das männliche Gehäuse 39 aufgenommen und eingepasst ist. Wie in Fig. 4 und 5 dargestellt, besitzt eine innere Umfangsfläche des Haubenabschnittes 89 eine Führungsnut 91, die auf der ersten Seite in der Längsrichtung vorgesehen ist und in welche die Führungsrippe 55 des männlichen Gehäuses 39 eingefügt wird, und besitzt einen Eingriffsvorsprung 93, der auf der zweiten Seite vorgesehen ist, und in das männliche Gehäuse 39 in dem Einpasszustand zwischen dem männlichen Gehäuse 39 und dem weiblichen Gehäuse 45 eingreift. Die innere Umfangsfläche des Haubenabschnitts 89 besitzt eine Eingriffsnut 95, die in einer Position entsprechend des Eingriffsvorsprungs 79 des Hebels 41 vorgesehen ist, und in welche der Eingriffsvorsprung 79 eingefügt wird, und besitzt eine Seitenflächennut 97, die in einer Position entsprechend des Seitenflächenvorsprungs 77 des Hebels 41 vorgesehen ist und in welche der Seitenflächenvorsprung 77 eingefügt wird.
Die Führungsnut 91 ist entlang der vertikalen Richtung in einer Position entsprechend der Führungsrippe 55 des männlichen Gehäuses 39 vorgesehen. Der Eingriffsvorsprung 93 ist auf einer gegenüberliegenden Seite zu der Führungsnut 91 vorgesehen. Der Eingriffsvorsprung 93 ist derart aufgebaut, um von der zweiten Seite des Haubenabschnitts 89 nach innen hervorzustehen und mit einem Eingriffsabschnitt des Hebels 41, der nicht dargestellt ist, in Eingriff zu sein.
Die Eingriffsnut 95 ist entlang der vertikalen Richtung des Haubenabschnitts 89 gebildet. Die Eingriffsnut 95 ist derart aufgebaut, dass ein Eingriffsstufenabschnitt 99, der mit dem Eingriffsvorsprung 79 beim Rotieren des Hebels 41 während des Einpassens des männlichen Gehäuses 39 in das weibliche Gehäuse 45 in Eingriff ist, auf der ersten Seite vorgesehen ist.
Hierdurch bildet die Eingriffsstufe 99 einen Lagerpunkt zusammen mit dem Eingriffsvorsprung 79. Die Eingriffnut 95 ist derart aufgebaut, dass ein Lösestufenabschnitt 101, der mit dem Eingriffsvorsprung 79 beim Rotieren des Hebels 41 beim Einpassen des männlichen Gehäuses 39 in das weibliche Gehäuse 45 in Eingriff ist, auf der zweiten Seite vorgesehen ist.
Hierdurch bildet der Lösestufenabschnitt 101 einen Lagerpunkt zusammen mit dem Eingriffsvorsprung 79. Die Seitenflächennut 97 ist auf der zweiten Seite in Bezug auf die Eingriffsnut 95 vorgesehen.
Die Seitenflächennut 97 ist entlang der vertikalen Richtung des Haubenabschnitts 89 vorgesehen. Darüber hinaus sind Kontaktabschnitte 103 und 105, mit welchen der Seitenflächen­ vorsprung 77 des Hebels 41 beim Einfügen des männlichen Gehäuses 39 in den Haubenabschnitt 89 während des Einpassens des männlichen Gehäuses 39 in das weibliche Gehäuse 45 in Kontakt gebracht wird, in der Seitenflächennut 97 vorgesehen.
Beim Verwenden des vorstehend erläuterten hebelartigen Verbinders 37 wird, wie in Fig. 4 und 5 dargestellt, das männliche Gehäuse 39 in eine vorbestimmte Position innerhalb des Haubenabschnitts 89 des weiblichen Gehäuses 45 eingefügt. Als nächstes wird der Hebel 41 rotiert. Beim Einfügen des männlichen Gehäuses 39 in die vorbestimmte Position innerhalb des Haubenabschnitts 89 des weiblichen Gehäuses 45 wird der Hebel 41 zur zweiten Seite in Bezug auf die Einpassposition verschoben, und das männliche Gehäuse 39 wird in dem Haubenabschnitt 89 des weiblichen Gehäuses 45 angeordnet. Danach wird das männliche Gehäuse 39 nach unten bewegt.
Wenn der Hebel 41 zur zweiten Seite in Bezug auf die Einpassposition bewegt wird, werden der Haltestufenabschnitt 57 des männlichen Gehäuses 39 und der Haltestufenabschnitt 81 des Hebels 41 aneinander angepasst, wodurch der Verschiebungs­ zustand des Hebels 41 zur zweiten Seite aufrecht erhalten wird. Dann ist das männliche Gehäuse 39 auf dem Haubenabschnitt 89 angeordnet.
Gleichzeitig wird die Führungsrippe 55 des männlichen Gehäuses 39 mit der Führungsnut 91 des Haubenabschnitts 89 ausgerichtet. Darüber hinaus wird der Eingriffsvorsprung 79 des Hebels 41 mit dem Seitenflächenvorsprung 77 ausgerichtet, und die Eingriffs­ nut 95 des Haubenabschnitts 89 wird mit der Seitenflächennut 97 ausgerichtet.
In diesem Zustand ist eine untere Seite des Gleitführungsab­ schnitts 71 des Hebels 41 auf einer Öffnungskante der zweiten Seite des Haubenabschnitts 89 angeordnet. Darüber hinaus ist eine obere Seite des Gleitführungsabschnitts 71 auf der Außenseite in Bezug auf den Haubenabschnitt 89 angeordnet.
Wenn das männliche Gehäuse 39 nach unten bewegt wird, wird das männliche Gehäuse 39 in den Haubenabschnitt 89 des weiblichen Gehäuses 45 eingefügt. Gleichzeitig wird die Führungsrippe 55 des männlichen Gehäuses 39 in die Führungsnut 91 des Haubenab­ schnitts 89 eingefügt. Darüber hinaus werden der Eingriffsvor­ sprung 79 und der Seitenflächenvorsprung 77 des Hebels 41 jeweils in die Eingriffsnut 95 bzw. die Seitenflächennut 97 eingefügt. Dementsprechend wird das Einfügen des männlichen Gehäuses in den Haubenabschnitt 89 des weiblichen Gehäuses 45 geführt.
Der Hebel 41 ist derart aufgebaut, dass der Seitenflächenvor­ sprung 77 in Kontakt gebracht wird mit den Kontaktabschnitten 103 und 105 innerhalb der Seitenflächennut 97 entsprechend dem Einfügen des männlichen Gehäuses 39 in den Haubenabschnitt 89 des weiblichen Gehäuses 45. Dementsprechend wird eine unge­ wünschte Rotation des Hebels 41 begrenzt. Nach dem Einfügen des männlichen Gehäuses 39 in die vorbestimmte Einfügeposition des Haubenabschnitts 89 in der vorstehend erläuterten Weise wird der Hebel 41 rotiert.
Beim Rotieren des Hebels 41 wird der Betätigungsabschnitt 65 des Hebels 41 nach unten gedrückt. Beim nach unten Drücken des Betätigungsabschnittes 65 des Hebels 41 gelangt der Eingriffs­ vorsprung 79 des Hebels 41 in Eingriff mit dem Eingriffsstufen­ abschnitt 99 der Eingriffsnut 95 in dem Haubenabschnitt 89, um den Lagerpunkt zu bilden. In diesem Zustand drückt der Betäti­ gungsabschnitt 65 des Hebels 41 nach unten, der Hebel 41 rotiert, und der Eingriffsvorsprung 79 drückt den Eingriffsstu­ fenabschnitt 99 des Haubenabschnitts 89 nach oben.
Gleichzeitig, da der Hebel zur zweiten Seite in Bezug auf die Einpassposition verschoben wird, wird ein Abstand zwischen dem hervorstehenden Abschnitt 51 des männlichen Gehäuses 39 entsprechend einer Rotationsachse und dem Betätigungsabschnitt 65 entsprechend dem Kraftpunkt verlängert. Dementsprechend wird die Kraft, durch welche der Eingriffsvorsprung 79 den Eingriffsstufenabschnitt 99 des Haubenabschnitts 89 drückt, erhöht.
Eine Kraft, welche den Hebel 41 schräg nach unten zur zweiten Seite bewegt, wird auf den Hebel 41 infolge der den Betäti­ gungsabschnitt 65 nach unten drückenden Kraft aufgebracht, und der Hebel 41 bewegt sich als Ganzes in der Richtung der Kraft. Gleichzeitig, da das Eingriffsloch 75 des Hebels 41 mit dem hervorstehenden Abschnitt 51 des männlichen Gehäuses 39 in Eingriff ist, drückt die innere Umfangsfläche des Eingriffs­ lochs 75 die äußere Umfangsfläche des hervorstehenden Abschnitts 51 in einer schräg nach unten gerichteten Richtung zur zweiten Seite.
Daraus ergibt sich, dass sich das männliche Gehäuse 39 nach unten bewegt, indem es direkt infolge der Hebelwirkung des rotierenden Hebels 41 und einer Kraftkomponente in vertikaler Richtung der Kraft, die auf den hervorstehenden Abschnitt 51 aufgebracht wird, nach unten gedrückt wird.
Wie in Fig. 6 und 7 dargestellt, wenn sich das männliche Gehäuse 39 nach unten bewegt, gleitet der Gleitführungsab­ schnitt 71 des Hebels 41 entlang der Öffnungskante der zweiten Seite des Haubenabschnitts 89, die nicht dargestellt ist, um den Hebel 41 zur ersten Seite infolge seiner eigenen Krümmung zu verschieben. Gleichzeitig bewegt das Eingriffsloch 75 des Hebels 41 den hervorstehenden Abschnitt 51 des männlichen Gehäuses 39, wodurch die Eingriffsposition mit dem hervorstehenden Abschnitt 51 von der zweiten Seite zur ersten Seite verändert wird. Darüber hinaus, da das Eingriffsloch 75 in Bezug auf die vertikale Richtung von der ersten Seite zur zweiten Seite graduell nach unten geneigt ist, drückt es nach unten durch Gleiten entlang des hervorstehenden Abschnitts 51. Daraus ergibt sich, dass der Hebel 41 das männliche Gehäuse 39 nach unten bewegt in Übereinstimmung mit der Verschiebung zur ersten Seite.
Auf die vorgenannte Weise, wenn das männliche Gehäuse 39 in dem Haubenabschnitt 89 des weiblichen Gehäuses 45 aufgenommen und eingepasst ist, ist der Eingriffsvorsprung 93 des Haubenab­ schnitts 89 mit dem Eingriffsabschnitt, der nicht dargestellt ist, des Hebels 41 in Eingriff, um den Einpasszustand zwischen dem männlichen Gehäuse 39 und dem weiblichen Gehäuse 45 aufrechtzuerhalten.
Wie in Fig. 7 dargestellt, wird der Hebel 41 vollständig in die Einpassposition verschoben, und wird innerhalb des Hauben­ abschnitts 89 zusammen mit dem männlichen Gehäuse 39 aufgenom­ men.
Beim Lösen des Einpasszustandes zwischen dem männlichen Gehäuse 39 und dem weiblichen Gehäuse 45, die auf die oben genannte Weise eingepasst sind, wird die Rippe 73 durch Greifen der unteren Fläche der Rippe 73 in dem Hebel 41, welche nicht dargestellt ist, nach oben gezogen. Gleichzeitig ist der Hebel 41 derart aufgebaut, dass der Eingriffsvorsprung 79 mit dem Lösestufenabschnitt 101 der Eingriffsnut 95 in dem Hauben­ abschnitt 89 in Eingriff ist, um den Lagerpunkt zu bilden. Dann wird der Hebel 41 rotiert. Daraus ergibt sich, dass es möglich ist, den Einpasszustand zwischen dem männlichen Gehäuse 39 und dem weiblichen Gehäuse 45 auf Basis der durch die Rotation des Hebels 41 erhaltenen Hebelwirkung zu lösen.
In dem hebelartigen Verbinder 37 gemäß der vorliegenden Ausführungsform wird beim Einpassen des männlichen Gehäuses 39 in das weibliche Gehäuse 45 der Hebel 41 zunächst zur zweiten Seite in Bezug auf die Einpassposition verschoben, um den Abstand zwischen dem hervorstehenden Abschnitt 51 des männlichen Gehäuses entsprechend der Rotationsachse und dem Betätigungsabschnitt 65 entsprechend dem Kraftpunkt zu verlängern. Dementsprechend ist es möglich, die Kraft zu erhöhen, durch welche der Eingriffsvorsprung 79 den Eingriffs­ stufenabschnitt 99 des Haubenabschnitts 89 drückt, infolge der Hebelwirkung des rotierenden Hebels 41.
Durch Verschieben des vorher zur zweiten Seite verschobenen Hebels 41 relativ zu der Einpassposition zur ersten Seite beim Einpassen des männlichen Gehäuses 39 in das weibliche Gehäuse 45 ist es möglich, den Hebel 41 in der Einpassposition in einem Zustand anzuordnen, in welchem das männliche Gehäuses 39 und das weibliche Gehäuse 45 eingepasst sind.
Dementsprechend, wenn das männliche Gehäuse 39 in das weibliche Gehäuse 45 eingepasst wird, ist es möglich, einen Verlust entsprechend der Kraftkomponente in einer Richtung, welche die vertikale Richtung der auf den hervorstehenden Abschnitt 51 aufgebrachten Kraft kreuzt, durch Erhöhen der Kraft zum Bewegen des männlichen Gehäuses 39 nach unten zu kompensieren. Darüber hinaus ist es in einem Zustand in welchem das männliche Gehäuse 39 in das weibliche Gehäuse 45 eingepasst ist, möglich, den Hebel 41 sicher innerhalb des Haubenabschnittes 89 des weiblichen Gehäuses 45 zusammen mit dem männlichen Gehäuse 39 aufzunehmen.
Daraus ergibt sich für den hebelartigen Verbinder 37, dass es möglich ist, die Durchführbarkeit des Einpassvorganges des männlichen Gehäuses 39 in das weibliche Gehäuse 45 ohne Vergrößerung zu verbessern.
In dem hebelartigen Verbinder 37 gemäß der vorliegenden Ausführungsform ist es möglich, wenn das männliche Gehäuse 39 in das weibliche Gehäuse 45 eingepasst wird, das männliche Gehäuse 39 nach unten zu bewegen, so dass das Eingriffsloch 75 des Hebels 41, das sich zur ersten Seite verschiebt, entlang des hervorstehenden Abschnitts 51 gleitet, zusätzlich zu der durch die Rotation des Hebels 41 erhaltenen Hebelwirkung, und der Kraftkomponente in vertikaler Richtung, die auf den hervorstehenden Abschnitt 51 durch die Druckkraft, welche den Betätigungsabschnitt 65 drückt, aufgebracht wird.
In dem hebelartigen Verbinder 37 ist es möglich, die Kraft zum nach unten Bewegen des männlichen Gehäuses 39 weiter zu erhöhen, wenn das männliche Gehäuse 39 in das weibliche Gehäuse 45 eingepasst wird. Dementsprechend ist es möglich, die Durchführbarkeit des Einpassvorganges zwischen dem männlichen Gehäuse 39 und dem weiblichen Gehäuse 45 weiter zu verbessern.
In dem hebelartigen Verbinder 37, wenn der Hebel 41 zur zweiten Seite in Bezug auf die Einpassposition in dem normalen Zustand verschoben wird, werden der Haltestufenabschnitt 81 des Hebels 41 und der Haltestufenabschnitt 57 des männlichen Gehäuses 39 aneinander eingepasst, um die Verschiebung des Hebels 41 zur zweiten Seite aufrechtzuerhalten. Dementsprechend ist es möglich, die Durchführbarkeit des Einpassvorganges zwischen dem männlichen Gehäuse 39 und dem weiblichen Gehäuse 45 weiter zu verbessern.
In dem hebelartigen Verbinder 37, wenn sich das männliche Gehäuse 39 während des Einpassens des männlichen Gehäuses 39 in das weibliche Gehäuse 45 nach unten bewegt, kann der Gleitführ­ ungsabschnitt 71 des Hebels 41, der vorher zur zweiten Seite in Bezug auf die Einpassposition verschoben worden ist, entlang der Öffnungskante der zweiten Seite des Haubenabschnitts 89 gleiten, um den Hebel 41 zur ersten Seite zu verschieben. Dementsprechend ist es mit dem hebelartigen Verbinder 37 möglich, die Durchführbarkeit des Einpassvorganges weiter zu verbessern.
In dem hebelartigen Verbinder 37 gemäß der obigen Ausführungs­ form ist das Eingriffsloch 75 des Hebels 41 graduell nach unten geneigt von der ersten Seite zur zweiten Seite in Bezug auf die Richtung, welche die vertikale Richtung kreuzt. Allerdings kann die Struktur derart aufgebaut sein, um graduell nach oben geneigt zu sein von der ersten Seite zur zweiten Seite, oder kann in einer Richtung entlang der Richtung, welche die vertikale Richtung kreuzt, oder in einer Richtung entlang der Längsrichtung des Hebels 41 ausgebildet sein.
In dem hebelartigen Verbinder 37 ist das Eingriffsloch 75 in dem Hebel 41 vorgesehen, und der hervorstehende Abschnitt 51 ist an dem männlichen Gehäuse 39 vorgesehen. Allerdings kann die Struktur derart ausgeführt sein, dass das Eingriffsloch 75 in dem männlichen Gehäuse vorgesehen ist und der hervorstehende Abschnitt 51 in dem Hebel vorgesehen ist.
Der hebelartige Verbinder 37 ist mit Haltestufenabschnitten 57 und 81 und dem Gleitführungsabschnitt 71 ausgestattet, allerdings können einer oder beide weggelassen werden.
Nachfolgend wird eine zweite Ausführungsform des hebelartigen Verbinders gemäß der vorliegenden Erfindung unter Bezugnahme auf Fig. 8 beschrieben. In diesem Fall bezeichnen dieselben Bezugszeichen gleiche oder entsprechende Elemente wie diejeni­ gen der vorherigen Ausführungsform, und deren ausführliche Beschreibung wird daher weggelassen.
In dem hebelartigen Verbinder 37 gemäß der oben erläuterten ersten Ausführungsform ist das Eingriffsloch 75 des Verbin­ dungsabschnitts 43 als im wesentlichen gerades Langloch gebildet. In dem hebelartigen Verbinder 107 gemäß der zweiten Ausführungsform ist das Eingriffsloch 111 in einem Verbindungs­ abschnitt 109 allerdings als Langloch gebildet, dessen Mittel­ abschnitt gekrümmt ist.
Wie in Fig. 8 und 9 dargestellt, ist das Eingriffsloch 111 graduell nach oben geneigt, entlang der Richtung, welche die vertikale Richtung entsprechend der Einpassrichtung zwischen dem männlichen Gehäuse 39 und dem weiblichen Gehäuse 45, welche beide nicht dargestellt sind, von der ersten Seite zur zweiten Seite kreuzt. Darüber hinaus ist ein Mittelabschnitt zwischen der ersten Seite und der zweiten Seite zu einem oberen Abschnitt entsprechend einer Hinterseite in der Einpassrichtung zwischen dem männlichen Gehäuse 39 und dem weiblichen Gehäuse 45 gekrümmt.
Wie durch eine strichpunktierte Linie in Fig. 8 und 9 gezeigt, ist in dem normalen Zustand des Hebels 113 das Eingriffsloch 111 durch ein Langloch gebildet, das zur ersten Seite des Hebels 113 hin gebildet ist. Das Eingriffsloch 111 ist derart aufgebaut, dass ein Abschnitt zwischen der ersten Seite und einem Mittelabschnitt graduell geneigt ist etwas zur zweiten Seite hin zu einem oberen Abschnitt im wesentlichen entlang der vertikalen Richtung, und ein Abschnitt zwischen dem mittleren Abschnitt und der zweiten Seite ist graduell geneigt etwas zu dem oberen Abschnitt hin zur zweiten Seite des Hebels 113. Wie in Fig. 9 gezeigt, ist das Eingriffsloch 111 derart gebildet, dass der Hebel 113 im wesentlichen die vertikale Richtung von dem Mittelabschnitt zur zweiten Seite unter einer vorbestimmten Rotationsposition kreuzt.
In dem hebelartigen Verbinder 107 gemäß der vorliegenden Ausführungsform, in derselben Weise wie für die erste Ausführungsform, wenn das männliche Gehäuse 39 in das weibliche Gehäuse 45 eingepasst wird, ist es möglich, das männliche Gehäuse 39 nach unten zu bewegen, so dass das Eingriffsloch 111 des Hebels 113, das sich zur ersten Seite verschiebt, entlang des hervorstehenden Abschnitts 51 gleitet, zusätzlich zu der durch die Rotation des Hebels 113 erzeugten Hebelwirkung und der Kraftkomponente in der vertikalen Richtung, die auf den hervorstehenden Abschnitt durch die Druckkraft aufgebracht wird, welche den Betätigungsabschnitt 65 beaufschlagt.
In dem hebelartigen Verbinder 107 gleitet das Eingriffsloch 111 des Verbindungsabschnitts 113 entlang des hervorstehenden Abschnitts 51 in Übereinstimmung mit der Rotation des Hebels 113, um die Eingriffsposition mit dem hervorstehenden Abschnitt 51 von der ersten Seite zur Seite des mittleren Abschnitts zu verändern. Wie in Fig. 9 dargestellt, wenn der Hebel 113 in einer vorbestimmten Drehposition ist, in welcher der Hebel 113 zur ersten Seite verschoben ist, ist der Abschnitt zwischen dem mittleren Abschnitt und der zweiten Seite in dem Eingriffsloch 11 in einem Zustand, in welchem er im wesentlichen die vertikale Richtung kreuzt. Dann ist der mittlere Abschnitt des Eingriffslochs 111 mit dem hervorstehenden Abschnitt 51 in Eingriff.
Wie in Fig. 8 gezeigt, in dem hebelartigen Verbinder 107, wenn der Hebel 113 zur ersten Seite verschoben wird, gleitet der hervorstehende Abschnitt 51 von dem mittleren Abschnitt des Eingriffslochs 111 zur zweiten Seite, und der hervorstehende Abschnitt 51 wird an den unteren Abschnitt im wesentlichen entlang der vertikalen Richtung gedrückt. Dementsprechend ist es möglich, die Erzeugung einer Kraftkomponente in der die vertikale Richtung kreuzenden Richtung zu vermindern.
Daraus ergibt sich für den hebelartigen Verbinder 107, wenn das männliche Gehäuse 39 in das weibliche Gehäuse 45 eingefügt wird, dass es möglich ist, die Kraft zum nach unten Bewegen des männlichen Gehäuses 39 zu erhöhen. Dementsprechend ist es möglich, die Durchführbarkeit des Einpassvorganges zwischen dem männlichen Gehäuse 39 und dem weiblichen Gehäuse 45 weiter zu verbessern.
In dem hebelartigen Verbinder 107, in dem Zustand des Verschiebens des Hebels 113 zur zweiten Seite in Bezug auf die Einpassposition, ist der hervorstehende Abschnitt 51 des Verbindungsabschnitts 113 in Eingriff mit der ersten Seite in Bezug auf den mittleren Abschnitt, der im wesentlichen entlang der vertikalen Richtung des Eingriffslochs 111 ist. Dementspre­ chend, wenn das männliche Gehäuse 39 in den Haubenabschnitt 89 des weiblichen Gehäuses 45 beim Einpassen des männlichen Gehäuses 39 in das weibliche Gehäuse 45 oder dergleichen eingepasst wird, ist es möglich zu verhindern, dass der Hebel 113 in der die vertikale Richtung in Bezug auf das männliche Gehäuse 39 kreuzenden Richtung locker wird.
Der hebelartige Verbinder 107 gemäß der vorliegenden Ausführ­ ungsform ist derart gebildet, dass er im wesentlichen die vertikale Richtung unter einer vorbestimmten Drehposition des Hebels 113 von der Mittelposition des Eingriffslochs 109 zur zweiten Seite kreuzt. Allerdings kann die Struktur derart gebildet sein, um etwas geneigt in der Richtung zu sein, welche die vertikale Richtung unter der vorbestimmten Drehposition des Hebels 113 kreuzt.
Der gesamte Inhalt einer japanischen Patentanmeldung Nr. P2001-165106, eingereicht am 31. Mai 2001, wird hiermit durch Bezug­ nahme eingeschlossen.
Obwohl die Erfindung vorstehend unter Bezugnahme auf gewisse Ausführungsformen der Erfindung beschrieben worden ist, ist die Erfindung nicht auf die oben beschriebenen Ausführungsformen beschränkt, wie dem Fachmann im Lichte der Lehre ersichtlich sein wird. Der Schutzbereich der Erfindung ist unter Bezugnahme auf die nachfolgenden Ansprüche definiert.

Claims (10)

1. Hebelartiger Verbinder, der aufweist:
ein männliches Gehäuse;
einen Hebel, in dem ein Abschnitt zwischen einer ersten Seite und einer zweiten Seite in einer Längsrichtung drehbar mit dem männlichen Gehäuse verbunden ist;
ein weibliches Gehäuse zum Aufnehmen und Einpassen des männlichen Gehäuses;
einen hervorstehenden Abschnitt, der an dem männlichen Gehäuse oder dem Hebel vorgesehen ist; und
ein Eingriffsloch, das in dem anderen des männlichen Gehäuses und des Hebels vorgesehen ist, und mit dem hervorstehenden Abschnitt in Eingriff bringbar ist,
worin das Eingriffsloch derart ausgebildet ist, um zu der ersten Seite des Hebels gegenüber dem hervorstehenden Abschnitt länger zu sein, und
worin der Hebel zu der zweiten Seite verschiebbar ist gegenüber einer Einpassposition, wenn der Einpasszustand zwischen dem weiblichen Gehäuse und dem männlichen Gehäuse in einem normalen Zustand ist.
2. Hebelartiger Verbinder nach Anspruch 1, worin der hervorstehende Abschnitt an dem weiblichen Gehäuse und das Eingriffsloch an dem Hebel vorgesehen ist.
3. Hebelartiger Verbinder nach Anspruch 1, worin das Eingriffsloch graduell geneigt ist von der ersten Seite des Hebels hin zur zweiten Seite des Hebels in dem normalen Zustand des Hebels.
4. Hebelartiger Verbinder nach Anspruch 1, worin das Eingriffsloch graduell geneigt ist zu der hinteren Seite in einer Einpassrichtung des männlichen Gehäuses in das weibliche Gehäuse von der ersten Seite des Hebels zu der zweiten Seite des Hebels in dem normalen Zustand des Hebels; das Eingriffsloch ist gekrümmt zu der hinteren Seite in einem mittleren Abschnitt zwischen der ersten Seite und der zweiten Seite des Eingriffsloches und kreuzt die Einpassrichtung in einer vorbestimmten Drehposition des Hebels von dem mittleren Abschnitt zu der zweiten Seite, oder das Eingriffsloch ist leicht geneigt in einer die Einpassrichtung kreuzenden Richtung.
5. Hebelartiger Verbinder nach Anspruch 1, der weiter aufweist: einen Haltestufenabschnitt, der in dem Hebel und dem männlichen Gehäuse vorgesehen ist, die miteinander in Eingriff sind, wenn der Hebel gegenüber der Einpass­ position in dem normalen Zustand zu der zweiten Seite verschoben ist.
6. Hebelartiger Verbinder nach Anspruch 1, der weiter aufweist: einen Gleitführungsabschnitt, der auf der zweiten Seite des Hebels vorgesehen ist, der zu der ersten Seite des weiblichen Gehäuses gleitet, wenn der Hebel rotiert.
7. Hebelartiger Verbinder nach Anspruch 3, worin das Eingriffsloch graduell geneigt ist in einer Einpass­ richtung von der ersten Seite zu der zweiten Seite gegenüber einer die Einpassrichtung des männlichen Gehäuses in das weibliche Gehäuse in dem normalen Zustand des Hebels kreuzenden Richtung.
8. Hebelartiger Verbinder nach Anspruch 3, worin das Eingriffsloch graduell geneigt ist in einer umgekehrten Richtung zu einer Einpassrichtung von der ersten Seite zu der zweiten Seite gegenüber einer die Einpassrichtung des männlichen Gehäuses in das weibliche Gehäuse in dem normalen Zustand des Hebels kreuzenden Richtung.
9. Hebelartiger Verbinder nach Anspruch 3, worin das Eingriffsloch graduell geneigt ist entlang einer die Einpassrichtung des männlichen Gehäuses in das weibliche Gehäuse in dem normalen Zustand des Hebels kreuzenden Richtung.
10. Hebelartiger Verbinder nach Anspruch 3, worin das Eingriffsloch geneigt ist in einer Richtung entlang der Längsrichtung des Hebels.
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