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DE10212852B4 - Steckerstruktur mit Einpasshebel - Google Patents

Steckerstruktur mit Einpasshebel Download PDF

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DE10212852B4
DE10212852B4 DE10212852A DE10212852A DE10212852B4 DE 10212852 B4 DE10212852 B4 DE 10212852B4 DE 10212852 A DE10212852 A DE 10212852A DE 10212852 A DE10212852 A DE 10212852A DE 10212852 B4 DE10212852 B4 DE 10212852B4
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DE
Germany
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lever
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area
fitting
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DE10212852A
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Toshiaki Okabe
Tetsuya Yamashita
Masaru Fukuda
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Yazaki Corp
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Yazaki Corp
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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R13/00Details of coupling devices of the kinds covered by groups H01R12/70 or H01R24/00 - H01R33/00
    • H01R13/62Means for facilitating engagement or disengagement of coupling parts or for holding them in engagement
    • H01R13/629Additional means for facilitating engagement or disengagement of coupling parts, e.g. aligning or guiding means, levers, gas pressure electrical locking indicators, manufacturing tolerances
    • H01R13/62933Comprising exclusively pivoting lever
    • H01R13/6295Pivoting lever comprising means indicating incorrect coupling of mating connectors

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  • Details Of Connecting Devices For Male And Female Coupling (AREA)

Abstract

Steckerstruktur (10) mit Einpasshebel, mit einem ersten Stecker (20) und einem mit dem ersten Stecker (20) zusammenpassbaren zweiten Stecker (30), einem an dem ersten Stecker (20) schwenkbar gelagerten Hebel (40), der so betätigbar ist, dass er eine auf einen Betätigungsbereich (43) des Hebels (40) aufgebrachte Betätigungskraft in eine Passkraft zwischen dem ersten (20) und dem zweiten Stecker (30) umwandelt, und einem Abstandsmechanismus (50), der zwischen dem Hebel (40) und dem zweiten Stecker (30) vorgesehen ist und den Hebel (40) in einen abstehenden Zustand bringt, wenn der erste (20) und der zweite Stecker (30) temporär zusammengepasst werden,
dadurch gekennzeichnet, dass
– der Abstandsmechanismus (50) einen ersten Eingriffsbereich (45) an dem Hebel (40) sowie einen zweiten Eingriffsbereich (33) an dem zweiten Stecker (30) aufweist, der mit dem ersten Eingriffsbereich (45) in Eingriff bringbar ist, und der erste Stecker (20) Nutbereiche (24, 25) zum Durchgreifen des Hebels (40) auf dem zweiten...

Description

  • Die vorliegenden Erfindung bezieht sich auf eine Steckerstruktur mit einem Einpasshebel, der zwischen zwei zusammenzupassenden Steckern angebracht ist und so drehbar ist, dass eine auf den Hebel aufgebrachte Betätigungskraft in eine Passkraft zwischen den beiden Steckern umgewandelt wird.
  • Als Steckerstruktur mit Einpasshebel ist eine Struktur vorgeschlagen worden, die in 1 bis 3 gezeigt ist. Wie es in 1 und 2 dargestellt ist, wird eine Steckerstruktur 1 mit Einpasshebel im allgemeinen durch einen weiblichen Stecker 2, der auf der Seite eines Gerätes oder dergleichen vorgesehen ist, einen männlichen Stecker 3, an dem ein Kabelstrang (nicht gezeigt) angeschlossen ist, und einen Hebel 4 gebildet, der zwischen dem weiblichen Stecker 2 und dem männlichen Stecker 3 liegt. Mehrere Anschlüsse aufnehmende Kammern 3a sind in dem männlichen Stecker 3 ausgebildet. Jeweils ein Anschluss (nicht gezeigt), der an einem Ende jedes elektrischen Leiters des Leiterstrangs angeschlossen ist, ist in jeder dieser Anschlüsse aufnehmenden Kammern 3a aufgenommen.
  • Wie es in 1 und 2 dargestellt ist, erstreckt sich der Hebel 4 rittlings über sowohl die obere als auch die untere Seite des männlichen Steckers 3. Der Hebel 4 ist schwenkbar und mit einem zylindrischen Vorsprungsbereich 3b verbunden, der von dem männlichen Stecker 3 hervorsteht, und der männliche Stecker 3 und der Hebel 4, der daran angebracht ist, werden vorübergehend in den weiblichen Stecker 2 eingepasst.
  • In dem erwähnten vorübergehend eingepassten Zustand dreht sich durch Drücken eines Betätigungsbereichs 4a des Hebels 4 der Hebel 4 um einen Eingriffsvorsprung 4b, der mit dem weiblichen Stecker 2a im Eingriff ist, wobei der Eingriffsvorsprung einen Stützpunkt bildet. Entsprechend bildet der Vorsprungsbereich 3b einen Anwendungspunkt und drückt den männlichen Stecker 3 in den weiblichen Stecker 2 hinein, so dass ein regulärer Passzustand erreicht wird. Eine Betätigungskraft des Betätigungsbereichs 4a kann in die Passkraft des männlichen Steckers 3 umgewandelt werden.
  • Bei der vorgeschlagenen Steckerstruktur 1 mit Einpasshebel wird jedoch eine Passkraft in dem Hebel 4 durch Aufbringen der Betätigungskraft auf den Betätigungsbereich 4a in einer Druckrichtung erzeugt. Ferner ist in einer anfänglichen Montageposition (siehe 1) des Hebels 4 in einem Zustand, in dem der männliche Stecker 3 und der weibliche Stecker 2 voneinander getrennt sind, um eine ausreichende Druckbetätigung des Betätigungsbereichs 4a sicherzustellen, der Betätigungsbereich 4a so montiert, dass der Betätigungsbereich 4a um einen Abstand L nach außen aus dem männlichen Stecker 3 vorsteht (siehe 2). Somit steht der Hebel 4, der mit dem männlichen Stecker 3 verbunden ist, hervor, wodurch der männliche Stecker 3 insgesamt groß gestaltet ist. Insbesondere ist zu einer Zeit des Verbindens der Steckerstruktur 1 mit Einpasshebel als einem Teil des Kabelbaums, der mit einer Vielzahl von elektrischen Teilen in einem Fahrzeug oder ähnlichem verbunden wird, der männliche Stecker 3, de einen Bereich bildet, der an den Kabelbaum anschließt, groß gestaltet. Dementsprechend wird eine Öffnungsfläche eines Spalts zum Durchführen des männlichen Steckers 3 groß. Das heißt, es wird ein großer Raum zum Durchführen des vergrößerten männlichen Steckers 3 in einem Durchlass zum Anordnen des Kabelbaums benötigt.
  • Entsprechend ist versucht worden, den Betrag des Hervorstehens des Hebels 4 zu reduzieren, so dass der gesamte männliche Stecker 3 kompakt gestaltet wird. Der Rotationsbereich des Hebels 4 wird dann jedoch notwendigerweise klein. Daher wird ein unterstützender Effekt, der auf den Aufbringpunkt in dem Hebel 4 aufgebracht wird, verringert, und eine ausreichende Passkraft kann nicht erreicht werden.
  • Bei der Steckerstruktur 1 mit Einpasshebel ist eine Montagerichtung des Hebels 4 im voraus auf eine konstante Richtung festgelegt. Somit wird eine Richtung zum Herausnehmen des Kabelbaums, der mit dem männlichen Stecker 3 verbunden ist, durch eine Richtung bestimmt, in der der Betätigungsbereich 4a des Hebels 4 angeordnet wird. Daher wird die Richtung der Steckerstruktur 1 mit Einpasshebel stark eingeschränkt, und eine Freiheit des Kabelbaums bezüglich der Verbindungsrichtung wird verringert. Ferner ist eine Begrenzung des Kabelbaums in einer Verbindungsrichtung als Anforderung des Fahrzeugs vorgegeben, wie einem Getriebe mit rechtsseitigem Schalthebel, einem Getriebe mit linksseitigem Schalthebel oder dergleichen.
  • Bei der oben erwähnten Steckerstruktur 1 mit Einpasshebel ist die Struktur der Steckerstruktur 1 mit Einpasshebel so, dass der Hebel 4 an einer äußeren Seite des männlichen Steckers 3 vorgesehen ist und in den weiblichen Stecker 2 in diesen Passzustand eingepasst wird. Ferner wird ein Raum benötigt, um den Eingriffsvorsprung 4b des Hebels mit dem weiblichen Stecker 2 in Eingriff zu bringen. Das heißt, wie es in 3 gezeigt ist, die Gesamtdicke der Steckerstruktur 1 mit Einpasshebel wird durch Addition einer Dicke des männlichen Steckers 3, einer Dicke b des Hebels 4, einem Eingriffsraum (vorspringendem Raum) c des Eingriffsvorsprungs 4b und einer wesentlichen Dicke d des weiblichen Steckers 2 bestimmt. Als Folge nimmt die Gesamtdicke der Steckerstruktur 1 mit Einpasshebel zu. Wie beschrieben, ist die Steckerstruktur 1 mit Einpasshebel dick, so dass die Steckerstruktur 1 mit Einpasshebel groß wird. Entsprechend wird ein großer Raum auch im Durchlass beim Anordnen des Kabelbaums benötigt.
  • Aus DE 199 36 871 C2 , DE 199 44 085 A1 , US 6,139,335 A sowie US 6,183,282 B1 sind bereits elektrische Steckerstrukturen bekannt, bei denen die beiden Stecker mittels eines Hebels verbunden und gelöst werden.
  • EP 1 083 637 A1 offenbart eine Steckerstruktur gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
  • Es ist die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, die gesamte Steckerstruktur kompakt zu gestalten, insbesondere eine Gesamtdicke der Steckerstruktur so zu gestalten, dass die Steckerstruktur kompakter wird, wobei in ausreichendem Maß ein Rotationsbereich des Hebels sichergestellt wird.
  • Gemäß der vorliegenden Erfindung wird eine Steckerstruktur mit Einpasshebel gemäß dem Patentanspruch 1 geschaffen.
  • Bei dieser Steckerstruktur mit Einpasshebel wird durch temporäres Zusammenpassen mit beiden Steckern der Hebel, der drehbar an dem ersten Stecker angebracht ist, durch den Abstandsmechanismus aufgerichtet. Aufgrund des Abstehens des Hebels ist es möglich, eine ausreichenden Rotationsbereich des Hebels sicherzustellen. Es ist möglich, eine unterstützende Funktion zu erreichen, die durch den Hebel aufgebracht wird, so dass einfach und sicher ein regulärer Passzustand zwischen beiden Steckern erreicht werden kann. Entsprechend ist es in einem Zustand vor dem temporären Zusammenpassen der beiden Stecker, d.h. in einem Zustand, in dem der erste Stecker und der zweite Stecker getrennt sind, möglich, den Hebel an dem ersten Stecker so zu montieren, dass er nicht von dem ersten Stecker hervorsteht.
  • Entsprechend ist es möglich, die Steckerstruktur insgesamt kompakt in einem Zustand zu machen, in dem der Hebel an dem ersten Stecker montiert ist. Ferner ist es möglich, den Raum zum Anordnen des Kabelbaums, der mit dem Stecker verbunden ist, klein zu gestalten.
  • Vorteilhafte Weiterbildungen sind in den abhängigen Ansprüchen beschrieben.
  • Beispielsweise können der Eingriffsbereich und der Nutbereich jeweils im wesentlichen symmetrisch in Richtung der Breite um den Stützbereich geformt sein. Dann kann es selbst in dem Fall, in dem der Hebel, der auf eine lösende Art und Weise zum ersten Stecker in dem außenseitigen Passzustand geschwenkt ist, in einem Zustand der Umkehr in Breitenrichtung des ersten Steckers geschwenkt wird, eine inhärente Funktion sichergestellt werden, die zwischen dem Hebel und dem Eingriffsbereich ausgeübt wird. Daher ist es möglich, optional die Montagerichtung des Hebels entsprechend der Richtung der Ausführung des Kabelbaums umzukehren, der mit dem ersten Stecker verbunden ist. Entsprechend ist es möglich, einen Freiheitsgrad in einer Richtung des Anschließens des Kabelbaums an den Stecker zu erhöhen.
  • Der Hebel kann an einer äußeren Seite des ersten Steckers angeordnet sein. Da der Eingriffsbereich, der mit dem Hebel in Eingriff gebracht wird, innerhalb der Dicke des ersten Steckers vorgesehen werden kann, wird jedoch eine Dicke der Steckerstruktur mit Einpasshebel durch drei Dickenelemente gebildet, umfassend eine Dicke des zweiten Steckers, eine Dicke des ersten Steckers und eine Dicke des Hebels. Entsprechend hat die Größe des Vorsprungs des Eingriffsbereichs keinen Einfluss. Daher ist es möglich, die Dicke der Steckerstruktur mit Einpasshebel insgesamt klein zu gestalten, so dass die Struktur kompakt wird. Entsprechend ist es möglich, den Raum zum Durchführen des Kabelbaums beim Anordnen des Kabelbaums klein zu gestalten.
  • Die Erfindung wird nun unter Verweis auf die beigefügten Zeichnungen beschrieben, in denen:
  • 1 eine perspektivische Ansicht einer vorgeschlagenen Steckerstruktur mit Einpasshebel in einem Zustand mit getrennten weiblichen und männlichen Steckern zeigt;
  • 2 eine Draufsicht auf einen Zustand der vorgeschlagenen Steckerstruktur mit Einpasshebel zeigt, in dem ein Hebel an dem männlichen Stecker montiert ist;
  • 3 schematisch eine Querschnittsansicht zeigt, die eine Struktur der vorgeschlagenen Steckerstruktur mit Einpasshebel in Richtung der Dicke beschreibt;
  • 4 eine perspektivische Ansicht einer Ausführungsform einer Steckerstruktur mit Einpasshebel gemäß der vorliegenden Erfindung zeigt, in dem der weibliche und der männliche Stecker getrennt sind;
  • 5 eine perspektivische Ansicht einer Ausführungsform einer Steckerstruktur mit Einpasshebel gemäß der vorliegenden Erfindung in einem Zustand dargestellt ist, in dem der weibliche Stecker und der Hebel getrennt sind;
  • 6 eine perspektivische Ansicht einer Ausführungsform einer Steckerstruktur mit Einpasshebel gemäß der vorliegenden Erfindung in einem frühen Zustand beim temporären Zusammenpassen zeigt;
  • 7 eine perspektivische Ansicht einer Ausführungsform einer Steckerstruktur mit Einpasshebel gemäß der vorliegenden Erfindung in einem temporären Passzustand zeigt;
  • 8 eine perspektivische Ansicht einer Ausführungsform einer Steckerstruktur mit Einpasshebel gemäß der vorliegenden Erfindung in einem regulären Passzustand zeigt;
  • 9 eine perspektivische Ansicht einer Ausführungsform einer Steckerstruktur mit Einpasshebel gemäß der vorliegenden Erfindung in einem Zustand vor dem Beginn des Zusammenpassens zeigt;
  • 10 eine Draufsicht einer Ausführungsform einer Steckerstruktur mit Einpasshebel gemäß der vorliegenden Erfindung in einem frühen Zustand des temporären Zusammenpassens zeigt;
  • 11 eine Draufsicht auf eine Ausführungsform einer Steckerstruktur mit Einpasshebel gemäß der vorliegenden Erfindung in einem vorübergehenden Passzustand zeigt;
  • 12 eine Draufsicht einer Ausführungsform einer Steckerstruktur mit Einpasshebel gemäß der vorliegenden Erfindung in einem regulären Passzustand zeigt;
  • 13A und 13B jeweils perspektivische Ansichten einer Ausführungsform einer Steckerstruktur mit Einpasshebel gemäß der vorliegenden Erfindung in einem Zustand zeigen, in dem die Montagerichtung des Hebels umgekehrt wird; und
  • 14 eine schematische Querschnittsansicht einer Ausführungsform einer Steckerstruktur mit Einpasshebel gemäß der vorliegenden Erfindung zeigt, die eine Struktur in der Richtung der Dicke beschreibt.
  • Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung werden nun mit Bezug auf die Zeichnungen erklärt, wobei gleiche Elemente durch gleiche Referenzziffern bezeichnet sind.
  • Wie es in 4 gezeigt ist, wird eine Steckerstruktur 10 mit Einpasshebel im allgemeinen durch einen weiblichen Kunststoffstecker 20, der einem der Stecker entspricht, die miteinander zusammengepasst werden, einem männlichen Kunststoffstecker 30, der einem anderen Stecker entspricht, und einem Hebel 40 gebildet, der zwischen dem weiblichen Stecker 20 und dem männlichen Stecker 30 liegt. Der Hebel 40 ist mit einem Mittelloch 41 versehen, das einen Rotationsdrehpunkt bildet, einem Anwendungsvorsprung 42, der einen Anwendungspunkt bildet, und einem Betätigungsbereich 43, der einen Kraftpunkt bildet.
  • Wie es in 4 bis 6 gezeigt ist, ist der weibliche Stecker 20 so strukturiert, dass ein Haubenbereich 21, der in einer Vorderseite davon vorgesehen ist, als rechteckiges, hohles Gehäuse geformt ist. Eine Vorderfläche des weiblichen Steckers 20 ist als Frontfläche 20a zum Zusammenpassen mit dem männlichen Stecker 30 gestaltet, so dass sie offen ist. Der Haubenbereich 21 hat einen gestuften Bereich 21a im Steckerhauptkörper (dem Steckergehäuse) des weiblichen Steckers 20. Ferner hat der Haubenbereich 21 eine leicht verdünnte Gestalt und steht integral von dem Steckerhauptkörper vor.
  • In der gesamten Beschreibung unten wird eine X Richtung, die in 4 dargestellt ist, als Breitenrichtung eingesetzt. Ferner wird eine Y Richtung als Dickenrichtung entsprechend einer Richtung senkrecht zur Breitenrichtung X eingesetzt.
  • Ein zylindrischer Stützeingriffsbereich 22, der lösbar mit dem Mittelloch 41 des Hebels 40 zusammenpasst, steht in einem mittleren Bereich des Haubenbereichs 21 in der Breitenrichtung X vor (siehe 5).
  • Der Hebel 40 wird montiert, während lösbar das Mittelloch 41 mit dem stützenden Eingriffsbereich 22 des Haubenbereichs 21 zusammengepasst wird. Der Hebel 40 ist im wesentlichen U-förmig gestaltet. Beide gebogen Endbereiche des Hebels 40 sind jeweils symmetrisch in der gegenüberliegenden Richtung (Dickenrichtung) Y geformt. Der Hebel 40, der in der U-Gestalt mit der symmetrischen Gestalt geformt ist, ist so strukturiert, dass der Betätigungsbereich 43 als gebogener Bereich in dem Hebel 40 geformt ist. Ferner sind die Mittellöcher 41 jeweils in beiden Endbereichen in der Nähe der vorderen Endbereiche davon geformt. Ferner sind die Aufbringvorsprünge 42 jeweils in inneren Seiten zwischen dem Betätigungsbereich 43 und den jeweiligen Mittellöchern 41 vorspringend.
  • Der Hebel 40 ist auf sowohl der oberen und als auch der unteren Wandfläche in der Dickenrichtung Y des weiblichen Steckers 20 haltend gelagert, und ist anfänglich so montiert, dass der Hebel 40 an einer äußeren Seite des Haubenbereichs 21 aufgenommen wird, wenn die Mittellöcher 41 mit den stützenden Eingriffsbereichen 22 zusammengepasst werden. Wenn der Hebel 40 in einer anfänglichen Montageposition ist (siehe 4), ist der Hebel 40 vollständig im dem Haubenbereich 21 aufgenommen und parallel zur Breitenrichtung X des weiblichen Steckers 20 angeordnet. In dieser anfänglichen Montageposition ist der Betätigungsbereich 43 des Hebels 40 so angeordnet, dass er eine äußere Seite in bezug auf die Breitenrichtung X der Vorderfläche 20a bedeckt. Ferner sind geneigte Bereiche (Schrägenbereiche) 44 an Vorderendbereichen an beiden Enden des Hebels 40 geformt, wodurch verhindert wird, dass ein vorderer Endeckbereich mit dem gestuften Bereich 21a des Haubenbereichs 21 in Wechselwirkung tritt, wenn der Hebel 40 hochsteht.
  • Durch die oben beschriebene symmetrische Formgebung ist es entsprechend möglich, wie es in 13A und 13B gezeigt ist, selbst in dem Fall, dass der Hebel 40 seitlich und umgekehrt montiert wird, den Haubenbereich 21 nach außen bezüglich des weiblichen Steckers 20 aufzupassen, während das Mittelloch 41 an dem stützenden Eingriffsbereich 22 in Eingriff gebracht wird. Das heißt, der Hebel 40 ist umkehrbar auf einer Umkehrseite in bezug auf die Breitenrichtung des weiblichen Steckers 20 positioniert.
  • Wie es in 4 gezeigt ist, ist der männliche Stecker 30 mit einer rechteckigen Quadergestalt geformt, die im wesentlichen eng an einer inneren Seite des Haubenbereichs 21 in dem weiblichen Stecker 20 eingepasst wird. Mehrere Anschluss aufnehmende Kammern 31 nehmen weibliche Ränder (nicht gezeigt), die mit Anschlüssen von jeweiligen elektrischen Leitern H verbunden sind, die einen Kabelbaum W/H bilden, auf. Die Anschluss aufnehmenden Kammern 31 sind an einem inneren Bereich davon rechts und links so geformt, dass sie obere und untere Reihen bilden.
  • Wie es in 4 dargestellt ist, stehen mehrere männliche Anschlüsse 23 an einer Rückseite des inneren Bereichs in den weiblichen Stecker 20 entsprechend den jeweiligen Anschluss aufnehmenden Kammern 31 vor. In einem Zustand, in dem der weibliche Stecker 20 und der männliche Stecker 30 regulär zusammengepasst sind, wird ein weiblicher Anschluss des männlichen Steckers 30 mit dem männlichen Anschluss 23 des weiblichen Steckers 20 verbunden.
  • Bei der vorliegenden Ausführungsform stehen einführende Eingriffsbereiche 32, die in Eingriff mit dem Aufbringvorsprung 42 sind, auf beiden äußeren Wandflächen in der Dickenrichtung (Vertikalrichtung) Y des männlichen Steckers 30 vor. Daher wird eine Betätigungskraft, die auf dem Betätigungsbereich 43 des Hebels 40 aufgebracht wird, in eine Passkraft umgewandelt. Ein Abstandsmechanismus 50 hält den Hebel 40 beim temporären Zusammenpassen des weiblichen Steckers 20 und des männlichen Steckers 30. Ferner ist der Abstandsmechanismus 50 zwischen dem Hebel 40 und dem männlichen Stecker 30 vorgesehen (siehe 7 und 11).
  • Wie es in 11 dargestellt ist, kommt, wenn der Hebel 40 in dem stehenden Zustand durch temporäres Zusammenpassen des weiblichen Steckers 20 mit dem männlichen Stecker 30 ist, der einführende Eingriffsvorsprung 32 mit dem Aufbringvorsprung 42 des Hebels 40 in der Rückseite zusammen. Somit sind Relativpositionen des Aufbringvorsprungs 42 und des einführende Eingriffsbereichs 32 bestimmt.
  • Wie es in 4 gezeigt ist, umfasst der Abstandsmechanismus 50 erste Haltevorsprünge 45, die in inneren Seiten der jeweiligen Vorderendbereiche an beiden Enden des Hebels 40 vorstehen, und ein Paar von zweiten Haltevorsprüngen 33 und 33, die auf beiden äußeren Wandflächen in der Dickenrichtung Y des männlichen Steckers 30 vorstehen. Der erste Haltevorsprung 45 ist vorspannend in einer entgegengesetzten Seite (in einer Vorderseite in der Zeichnung) des Hebels 40 zum männlichen Stecker 30 geformt, der zweiten Haltevorsprünge 33 sind vorspannend in einer entgegengesetzten Seite (in einer entfernten Seite in der Zeichnung) des männlichen Steckers 30 zum weiblichen Stecker 20 geformt. Der erste und zweite Haltevorsprung 45 und 33 sind in einem frühen Passzustand des weiblichen und männlichen Steckers 20 und 30 in Eingriff.
  • Ein entfernender Eingriffsbereich 34 steht auf der Wandfläche des männlichen Steckers 30 vor, in der der einführende Eingriffsbereich 32 vorsteht. Er kommt in Eingriff mit dem Aufbringvorsprung 42 in einer Richtung beim Entfernen des weiblichen Steckers 20 von dem männlichen Stecker 30, wenn der Hebel 40 in einem regulären Passzustand zwischen dem weiblichen Stecker 20 und dem männlichen Stecker 30 ist. Der entfernende Eingriffsbereich 34 befindet sich im wesentlichen auf einer gegenüberliegenden Seite zum einführenden Eingriffsvorsprung 32 auf der Grenze des Aufbringvorsprungs 42 des Hebels 40 zu einer Zeit, wenn der weibliche Stecker 20 und der männliche Stecker 30 in dem regulären Passzustand sind.
  • Der einführende Eingriffsvorsprung 32, der zweite stehende Vorsprung 33 und der entfernende Eingriffsvorsprung 34 bilden einen Eingriffsbereich 60, der in Eingriff mit dem Hebel 40 ist. In Übereinstimmung mit der umkehrbaren Anordnung des Hebels 40 ist der Eingriffsbereich 60 jeweils im wesentlichen auf der Grenze und symmetrisch zum Mittelbereich in der Breitenrichtung X geformt. Ferner entspricht der Eingriffsbereich 60 dem stützenden Eingriffsbereich 22 des männlichen Steckers 30. In diesem Fall kann der Eingriffsbereich 60 durch mindestens einen der Einführungseingriffsbereiche 32, den zweiten Haltevorsprung 33 und den entfernenden Eingriffsbereich 34 gebildet werden. Ferner können die anderen Vorsprünge eingeschlossen werden, wenn dies der Bedarf erfordert.
  • Der einführende Eingriffsbereich 32, der zweite stehende Vorsprung 33 und der entfernende Eingriffsbereich 34 sind so gestaltet, dass sie von sowohl der oberen als auch der unteren Wandfläche des männlichen Steckers 30 vorspringen. Ferner sind der Aufbringvorsprung 42 und der erste Haltevorsprung 45 jeweils von gegenüberliegenden inneren Flächen des Hebels 40 vorspringend. Der Aufbringvorsprung 42, der einführende Eingriffsbereich 32, der mit dem Aufbringvorsprung 42 in Eingriff ist, der entfernende Eingriffsbereich 34 und der erste Haltevorsprung 45 und der zweite Haltevorsprung 33 stehen innerhalb der Dicke des Haubenbereichs 21 vor.
  • Ein erster Nutbereich 24, aus dem der Aufbringvorsprung 42 austritt, wenn der weibliche und männliche Stecker 20 und 30 zusammengepasst werden, ist in dem Haubenbereich 21 geformt. Ferner ist ein zweiter Nutbereich 25, aus dem der Haltevorsprung 45 austritt, in dem Haubenbereich 21 geformt. Der erste und zweite Nutbereich 24 und 25 sind in einem Raum geformt, der ausreichend eine Bewegung des Aufbringvorsprungs 42 und des ersten Haltevorsprungs 45 in Verbindung mit der Rotation des Hebels 40 ermöglichen kann. Der erste und zweite Nutbereich 24 und 25 ist zur gegenüberliegenden Seite des männlichen Steckers 30 offen. Wenn der weibliche Stecker 20 mit dem männlichen Stecker 30 zusammengepasst wird, ist es möglich, den einführenden Eingriffsbereich 32 und den entfernenden Eingriffsbereich 34 innerhalb des ersten Nutbereichs 24 einzuführen. Ferner ist es möglich, den zweiten Haltebereich 33 innerhalb des zweiten Nutbereichs 25 einzuführen.
  • Im Hinblick auf den ersten und zweiten Nutbereich 24 und 25 sind, da der Hebel 40 umkehrbar angeordnet werden kann, der erste und zweite Nutbereich 24 und 25 so geformt, dass sie im allgemeinen symmetrisch zum mittleren Bereich in der Breitenrichtung X des männlichen Steckers 30 sind. Daher wird bei der Steckerstruktur 10 mit Einpasshebel beispielsweise die Rückflächenseite des weiblichen Steckers 20 an einem Gerät oder ähnlichem montiert. Ferner wird der männliche Stecker 30, der einen Kabelbaum W/H an seiner Rückflächenseite angeschlossen hat, mit dem weiblichen Stecker 20 und dem Hebel 40 zusammengepasst, wobei eine kleine Betätigungskraft aufgebracht wird, wie es in 13A gezeigt ist.
  • Untenstehend wird eine Beschreibung bezüglich des Zusammenpassens des weiblichen Steckers 20 und des männlichen Steckers 30 der Steckerstruktur 10 mit Einpasshebel gegeben.
  • Wie es in 4 dargestellt ist, wird vor dem Zusammenpassen des weiblichen und des männlichen Steckers 20 und 30 miteinander der Hebel 40, der anfänglich auf dem weiblichen Stecker 20 montiert ist, parallel zur Breitenrichtung X der Vorderfläche 20a. In diesem Zustand wird, wie es in 9 gezeigt ist, der männliche Stecker 30 in den Haubenbereich 21 des weiblichen Steckers 20 eingeführt. Dann gelangt der zweite Haltevorsprung 33 in den zweiten Nutbereich 25 und kommt in Eingriff mit dem ersten Haltevorsprung 45. Der Hebel 40 dreht sich in eine abstehende Richtung (im Uhrzeigersinn), um das Mittelloch 41, das mit dem stützenden Eingriffsbereich 22 zusammengepasst ist (siehe 6 und 10).
  • Wie es in 7 und 11 dargestellt ist, gelangt in einem Zustand, in dem der weibliche und männliche Stecker 20 und 30 temporär zusammengepasst sind, der einführende Eingriffsbereich 32 in den ersten Nutbereich 24 und der Hebel 40 steht vollständig auf. In einem Zustand, in dem der Hebel 40 vollständig steht, wird der Aufbringvorsprung 42 in Eingriff mit dem einführenden Eingriffsbereich 32 gebracht. In diesem Zustand dreht sich beim Aufbringen der Betätigungskraft in einer Druckrichtung auf den Betätigungsbereich 43 des Hebels 40 der Hebel 40 in einer Richtung des weiblichen Steckers 20 (in einer Richtung gegen den Uhrzeigersinn in den Zeichnungen) um den stützenden Eingriffsbereich 22. Entsprechend wird eine Passkraft, in der die Betätigungskraft entsprechend der Hebelwirkung verstärkt wird, in dem einführenden Eingriffsbereich 32 erzeugt, der in Eingriff mit dem Aufbringvorsprung 42 ist. Aufgrund der Passkraft (kleiner Betätigungskraft des Hebels 40) ist es möglich, wie es in 8 und 12 gezeigt ist, regulär den männlichen Stecker 30 mit dem weiblichen Stecker 20 zusammenzupassen. Zu dieser Zeit wird der Hebel 40 gepresst, so dass er parallel zur Breitenrichtung X der Vorderseite 20a des weiblichen Steckers 20 ist. Der parallele Zustand des Hebels 40 wird durch Eingriff mit einem Arretierhaken 35 gehalten, der auf einer Seitenfläche des männlichen Steckers 30 vorgesehen ist.
  • Bei der Steckerstruktur 10 mit Einpasshebel wird ein entfernender Eingriffsbereich 34 vorgesehen. Dadurch ist es möglich, einfach den regulär zusammengepassten weiblichen Stecker 20 und männlichen Stecker 30 zu trennen. Das heißt, wie es in 8 und 12 gezeigt ist, in einem Zustand, in dem der weibliche und männliche Stecker 20 und 30 regulär zusammengepasst sind, und der Hebel 40 parallel zur Breitenrichtung X des weiblichen Steckers 20 ist, kommt der entfernende Eingriffsbereich 34 in Eingriff mit dem Aufbringvorsprung 42 des Hebels 40. In diesem Eingriffszustand wird beim Aufbringen der Betätigungskraft in einer Zeichnungsrichtung auf den Betätigungsbereich 43 des Hebels 40 die Betätigungskraft verstärkt und die die Passung lösende Kraft am entfernenden Eingriffsbereich 34 erzeugt. Demgemäss ist es möglich, einfach den regulär zusammengepassten weiblichen Stecker 20 von dem männlichen Stecker 30 durch die kleine Betätigungskraft des Hebels 40 zu trennen.
  • In einem Zustand, in dem der weibliche und männliche Stecker 20 und 30 der Steckerstruktur 10 mit Einpasshebel getrennt sind, kann vermieden werden, dass der Hebel 40 in großem Maß von dem weiblichen Stecker 20 vorsteht, da der Hebel 40 parallel zur Breitenrichtung X des weiblichen Steckers 20 angeordnet ist. Daher ist es möglich, den weiblichen Stecker 20 und den männlichen Stecker 30, an dem der Hebel 40 montiert ist, klein zu gestalten. Wenn entsprechend der Kabelbaum W/H in dem Fahrzeug angeordnet wird, ist es möglich, den Durchgangsraum zum Anordnen des Kabelbaums klein zu halten, indem die Steckerstruktur 10 mit Einpasshebel kompakt gestaltet wird. Insbesondere ist es auch möglich, den Durchgangsraum, der den Kabelbaum einschließlich des männlichen Steckers 30 aufnimmt, auf dem der Hebel 40 nicht vorgesehen ist, kompakt zu machen. Ferner ist es möglich, den Durchgangsraum zum Anordnen des Kabelbaums W/H, der mit dem männlichen Stecker 30 verbunden ist, kompakt zu machen. Folglich wird es einfach, den Kabelbaum W/H anzuordnen und es ist einfach, den Raum zum Anordnen des Kabelbaums W/H sicherzustellen.
  • Der Hebel 40 steht das erste Mal ab, nachdem der weibliche und männliche Stecker 20 und 30 in den Zustand gelangen, in dem sie temporär zusammengepasst sind. Das heißt in diesem Zustand ist die Anordnung des Kabelbaums W/H fertig. Daher ist es möglich, einen ausreichenden Drehbereich des Hebels 40 zu erhalten, der zum regulären Zusammenpassen des weiblichen Steckers 20 mit dem männlichen Stecker 30 erforderlich ist. Ferner ist es möglich, ausreichend die verstärkende Funktion des Hebels 40 zu erreichen, so dass sicher die reguläre Passung zwischen dem weiblichen und dem männlichen Stecker 20 und 30 ausgeführt wird. Daher befindet sich beim Anordnen des Kabelbaums W/H der Hebel 40 parallel zur Breitenrichtung des weiblichen Steckers 20, so dass die Steckerstruktur 10 mit Einpasshebel kompakt wird. Nach dem Anordnen des Kabelbaums W/H steht der Hebel 40 aufgrund des temporären Passens zwischen dem weiblichen und dem männlichen Stecker 20 und 30 ab, wodurch es möglich ist, im ausreichenden Maß den verlangten Betätigungs- und Rotationsbereich zu erhalten. Der Hebel 40 steht ab, nachdem der männliche Stecker 30 über einen Rotationsort des Hebels 40 geführt ist. Daher ist es möglich, in ausreichendem Maß einen Rotationswinkel des Hebels 40 sicherzustellen, der für das reguläre Zusammenpassen zwischen dem weiblichen und dem männlichen Stecker 20 und 30 benötigt wird. Entsprechend ist es möglich, die verstärkende Wirkung durch die Funktion des Hebels 40 zu erhöhen.
  • Bei der Steckerstruktur 10 mit Einpasshebel sind die Mittellöcher 41 des Hebels 40 lösbar von dem stützenden Eingriffsbereich 22 gestaltet. Der stützende Eingriffsbereich 22 ist im wesentlichen im mittleren Bereich in der Breitenrichtung X des weiblichen und männlichen Steckers 20 und 30 angeordnet. Es ist möglich, den Hebel 40 umgekehrt auf dem weiblichen und männlichen Stecker 20 und 30 zu montieren.
  • Der Hebel 40 ist symmetrisch in der Dickenrichtung Y der weiblichen und männlichen Steckers 20 und 30. Der einführende Eingriffsbereich 32, der entfernende Eingriffsbereich 34, der Eingriffsbereich 60 des zweiten Haltevorsprungs 33 und der erste Nutbereich 24 und die zweiten Nutbereiche 25 sind jeweils symmetrisch um den stützenden Eingriffsbereich 22 geformt. Da der einführende Eingriffsbereich 32, der entfernende Eingriffsbereich 34, der zweite Haltevorsprung 33, der Eingriffsbereich 60 des zweiten Haltevorsprungs 33 und der erste und zweite Nutbereich 24 und 25 jeweils symmetrisch um den stützenden Eingriffsbereich 22 geformt sind, ist es entsprechend der Tatsache, dass der Hebel 40 umgekehrt montiert wird, möglich, sie in der Breitenrichtung X umzukehren, wie es in 13B von dem Montagebereich des Hebels 40 gezeigt ist, der in 13A dargestellt ist. Entsprechend ist in 13A und 13B schematisch die Richtung des Anordnens des Kabelbaums W/H gezeigt, der mit dem männlichen Stecker 30 verbunden ist. Wie es in 13A und 13B dargestellt ist, ist die Struktur so, dass die Montagerichtung des Hebels 40 optional entsprechend der Richtung des Herausführens des Kabelbaums W/H umgekehrt werden kann. Demgemäss ist es möglich, die Einschränkung hinsichtlich der Richtung des Verbindens des Kabelbaums W/H fallen zu lassen. Ferner ist es möglich, einen Einfluss aufzugeben, der durch die Richtung der Steckerstruktur 10 mit Einpasshebel entsprechend den Fahrzeugerfordernissen gegeben ist, und es ist möglich, den Freiheitsgrad der Kabelbaumgestaltung W/H aufzuweiten.
  • Bei der Steckerstruktur 10 mit Einpasshebel ist der Hebel 40 auf der Außenseite des Haubenbereichs 21 angeordnet, der als Stufenbereich 21a im weiblichen Stecker 20 vorgesehen ist und dünn gestaltet ist. Der einführende Eingriffsbereich 32, der zweite Haltevorsprung 33 und der entfernende Eingriffsbereich 34 stehen nach außen von dem männlichen Stecker 30 vor. Der Aufbringvorsprung 42 und der erste Haltevorsprung 45 stehen nach innen von dem Hebel 40 vor. Der einführende Eingriffsbereich 32, der zweite Haltevorsprung 33, der entfernende Eingriffsbereich 34, der Aufbringvorsprung 42 und der erste Haltevorsprung 45 sind innerhalb des ersten und zweiten Nutbereichs 24 und 25 angeordnet, und in der Dicke des weiblichen Steckers 20 enthalten. Entsprechend werden im Zustand des regulären Passens des weiblichen und männlichen Steckers 20 und 30 die Dicke b des weiblichen Steckers 20 und die Dicke c des Hebels 40 lediglich zur Außenseite des männlichen Steckers 30 zugefügt, der die Dicke a hat, so dass kein Fall auftritt, in dem der vorspringende Teil des Eingriffsbereichs 60 nicht umfasst ist (siehe 14). Entsprechend ist es möglich, die Gesamtdicke der Steckerstruktur 10 mit Einpasshebel zu verringern. Daher ist es möglich, den weiblichen und männlichen Stecker 20 und 30 insgesamt kompakt zu gestalten. Dann wird der Raum zum Aufnehmen der Steckerstruktur 10 mit Einpasshebel klein. Da ferner der Hebel 40 an einer äußeren Seite des weiblichen Steckers 30 angeordnet ist, ist es möglich, den weiblichen Stecker 30 durch den Hebel 40 zu verstärken.
  • Bei der Steckerstruktur 10 mit Einpasshebel wird der entfernende Eingriffsbereich 34 aus einem Paar mit dem einführenden Eingriffsbereich 32 gebildet. Wie es in 8 und 12 gezeigt ist, ist die Struktur so, dass der entfernenden Eingriffsbereich 34 in Eingriff mit dem Aufbringvorsprung 42 des Hebels 40 im Zustand des regulären Zusammenpassens des weiblichen und männlichen Steckers 20 und 30 kommt. Somit ist es möglich, eine den Eingriff auslöschende Kraft zwischen dem weiblichen und männlichen Stecker 20 und 30 durch Aufbringen der Betätigungskraft in der Zeichnungsrichtung umgekehrt zur Passrichtung zu erzeugen, wenn regulär zusammengepasst wird. Es wird einfach, die Steckerstruktur 10 mit Einpasshebel zu trennen, die temporär verbunden ist. Ferner wird der entfernenden Eingriffsbereich 34 aus einem Paar mit dem einführenden Eingriffsbereich 32 gebildet. Entsprechend ist es selbst im dem Fall des Änderns der Montagerichtung des Hebels 40 in einen umgekehrten Zustand möglich, die eingriffsauslöschende Kraft in den jeweiligen Montagezuständen zu erzeugen.
  • Bei der vorliegenden Ausführungsform ist der Fall beschrieben, dass der Hebel 40 anfänglich an die Außenseite des weiblichen Steckers 20 montiert wird. Die Struktur ist jedoch nicht darauf beschränkt. Durch Ausbilden des Aufbringvorsprungs 42 und des ersten Haltevorsprungs 45 in den umgekehrten Positionen in bezug auf das Mittelloch 41 des Hebels 40 ist es möglich, anfänglich den Hebel 40 auf den männlichen Stecker 30 zu montieren. In diesem Fall wird der stützende Eingriffsbereich 22 in dem männlichen Stecker 30 geformt. Ferner werden der Eingriffsbereich 60, der durch den einführenden Eingriffsbereich 32 gebildet wird, der zweite Haltevorsprung 33, der entfernende Eingriffsbereich 34 und ähnliches in den weiblichen Stecker 20 entsprechend dem Aufbringvorsprung 42 und dem ersten Haltevorsprung 45 geformt.

Claims (7)

  1. Steckerstruktur (10) mit Einpasshebel, mit einem ersten Stecker (20) und einem mit dem ersten Stecker (20) zusammenpassbaren zweiten Stecker (30), einem an dem ersten Stecker (20) schwenkbar gelagerten Hebel (40), der so betätigbar ist, dass er eine auf einen Betätigungsbereich (43) des Hebels (40) aufgebrachte Betätigungskraft in eine Passkraft zwischen dem ersten (20) und dem zweiten Stecker (30) umwandelt, und einem Abstandsmechanismus (50), der zwischen dem Hebel (40) und dem zweiten Stecker (30) vorgesehen ist und den Hebel (40) in einen abstehenden Zustand bringt, wenn der erste (20) und der zweite Stecker (30) temporär zusammengepasst werden, dadurch gekennzeichnet, dass – der Abstandsmechanismus (50) einen ersten Eingriffsbereich (45) an dem Hebel (40) sowie einen zweiten Eingriffsbereich (33) an dem zweiten Stecker (30) aufweist, der mit dem ersten Eingriffsbereich (45) in Eingriff bringbar ist, und der erste Stecker (20) Nutbereiche (24, 25) zum Durchgreifen des Hebels (40) auf dem zweiten Stecker (30) hat, der Hebel (40) Vorsprünge (42) hat und der zweite Stecker (30) Einführbereiche (32) hat, die mit diesen Vorsprüngen (42) in Eingriff bringbar sind, und – der Abstandsmechanismus (50) so angeordnet ist, dass, wenn der erste Stecker (20) anfänglich mit dem zweiten Stecker (30) zusammengepasst wird, der erste Eingriffsbereich (45) mit dem zweiten Eingriffsbereich (33) in Eingriff gerät; wenn der erste Stecker (20) dann weiter mit dem zweiten Stecker (30) zusammengepasst wird, der Hebel (40) sich dreht und sich um einen Schwenkpunkt herum in den abstehenden Zustand bewegt; und der erste (20) und der zweite Stecker (30) dann durch das Aufbringen einer Betätigungskraft auf den Betätigungsbereich (43) des Hebels (40), wenn sich der Hebel (40) in dem abstehenden Zustand befindet, in einen regulären Passzustand gebracht werden, wobei nun die Vorsprünge (42) des Hebels (40) mit den Einführbereichen (32) des zweiten Steckers (30) in Eingriff treten.
  2. Steckerstruktur (10) mit Einpasshebel nach Anspruch 1, bei welcher ein Paar zweiter Eingriffsbereiche (33) vorgesehen sind, und die weiter einen Haubenbereich (21) an dem ersten Stecker (20) aufweist, innerhalb dessen der zweite Stecker (30) aufgenommen wird, wenn er mit dem ersten Stecker (20) zusammengepasst wird, wobei die Nutbereiche (24, 25) in diesem Haubenbereich (21) ausgebildet sind und so positioniert sind, dass sie die ersten (45) und die zweiten Eingriffsbereiche (33) während des Zusammenpassens der beiden Stecker aufnehmen, wobei der Hebel (40) lösbar an dem ersten Stecker (20) angebracht ist, und wobei die zweiten Eingriffsbereiche (33) und die Nutbereiche (24, 25) im Wesentlichen symmetrisch um einen Stützeingriffsbereich des Haubenbereichs (21) in Richtung der Breite des ersten Steckers (20) angeordnet sind.
  3. Steckerstruktur nach Anspruch 2, weiter mit einem Stufenbereich (21a) an dem Haubenbereich (21), durch den der Hebel (40) vollständig aufgenommen ist.
  4. Steckerstruktur nach Anspruch 3, weiter mit einem geneigten Bereich an einem vorderen Endbereich des Hebels (40), der eine Interferenz des Hebels (40) mit dem Stufenbereich (21) verhindert, wenn sich der Hebel (40) in dem abstehenden Zustand befindet.
  5. Steckerstruktur nach einem der Ansprüche 1 bis 4, bei welcher die Dicken der ersten (45) und der zweiten Eingriffsbereiche (33) so sind, dass, wenn die beiden Stecker zusammengepasst werden, die ersten (45) und zweiten Eingriffsbereiche (33) nicht nach jenseits des ersten Steckers (20) in Richtung der Dicke hervorstehen.
  6. Steckerstruktur nach einem der Ansprüche 1 bis 5, weiter mit einem Verriegelungshaken (35) an einer Seitenfläche des zweiten Steckers (30), wobei, wenn die beiden Stecker zusammengepasst werden, der Hebel (40) durch Eingriff mit dem Verriegelungshaken (35) gehalten wird.
  7. Steckerstruktur nach einem der Ansprüche 1 bis 6, weiter mit an dem zweiten Stecker (30) vorgesehenen Lösebereichen (34), die mit dem Hebel (40) in Eingriff sind, wobei eine lösende Kraft an diesem Lösebereich (34) durch Aufbringen der Betätigungskraft auf den Hebel (40) in einer Zugrichtung erzeugt wird, so dass der zweite Stecker (30) sich von dem ersten Stecker (20) trennt.
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