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DE10223804C1 - Armierung für miteinander verbindbare Bullflex-Pfeiler - Google Patents

Armierung für miteinander verbindbare Bullflex-Pfeiler

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Publication number
DE10223804C1
DE10223804C1 DE2002123804 DE10223804A DE10223804C1 DE 10223804 C1 DE10223804 C1 DE 10223804C1 DE 2002123804 DE2002123804 DE 2002123804 DE 10223804 A DE10223804 A DE 10223804A DE 10223804 C1 DE10223804 C1 DE 10223804C1
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DE
Germany
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mat
mats
reinforcement
bullflex
hooks
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DE2002123804
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English (en)
Inventor
Michael Klaus
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RAG AG
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RAG AG
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Publication date
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    • E04CSTRUCTURAL ELEMENTS; BUILDING MATERIALS
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
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Abstract

Die Erfindung betrifft eine Armierung für miteinander verbindbare Bullflex-Pfeiler, bei welcher jeder Bullflex-Pfeiler (1, 3, 4) von einem Geviert aus miteinander gekoppelten Armierungsmatten (5) umgeben ist. Jede Armierungsmatte (5) ist aus Längsdrähten und Querdrähten gebildet, die an ihren Kreuzungsstellen miteinander verbunden sind. Die Armierungsmatten (5) besitzen einen dreiteiligen Aufbau, bestehend aus zwei Seitenmatten (7, 8) und einer Mittelmatte (6), die an ihren einander benachbarten Längskanten gelenkig und unverlierbar miteinander verbunden sind. Jede Armierungsmatte (5) weist Haken (18) auf, so dass eine erste Armierungsmatte (5) in U-förmiger Aufstellung an eine Einzelmatte (21) gehakt zu einem ersten Bullflex-Pfeiler (1) verbindbar ist und weitere Bullflex-Pfeiler (3, 4) durch Einhaken von weiteren U-förmig aufgestellten Armierungsmatten (5) an den ersten Bullflex-Pfeiler (1) anschließbar sind.

Description

Die Erfindung betrifft eine Armierung für miteinander verbindbare Bullflex- Pfeiler gemäß den Merkmalen im Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
In der DE 43 04 052 C1 wird eine Armierungsmatte für die Außenarmierung eines Streckenbegleitdammes aus Bullflex-Pfeilern für Untertage offenbart. Bullflex-Pfeiler bestehen aus einem Schlauch aus Bullflex-Gewebe und Außen­ armierungen aus Armierungsmatten. Nach der Montage der Außenarmierung wird der Bullflex-Schlauch in die Armierung eingebracht und bei 3 bis 4 bar mit früh tragendem Baustoff gefüllt. Um ein kontinuierliches Weiterführen eines aus Bullflex-Pfeilern aufgebauten Streckenbegleitdammes zu ermöglichen, wird in der DE 43 04 052 C1 vorgeschlagen, zwei unterschiedliche Mattentypen zu kombinieren. Für den ersten Bullflex-Pfeiler sind Längsmatten erforderlich, die an beiden Längsseiten mit haarnadelartigen Haken ausgerüstet sind. Zwischen diesen Längsmatten erstrecken sich Quermatten ohne Haken. Diese vier Mat­ ten bilden ein Geviert für den ersten Bullflex-Pfeiler. Für alle weiteren Bullflex- Pfeiler ist eine dritte Ausführungsform einer Armierungsmatte erforderlich, die nur an einer Längsseite mit haarnadelartigen Haken ausgestattet ist. Diese Armierungsmatten werden hintereinander gehängt zu Längsseiten weiterer Bullflex-Pfeiler miteinander verbunden. Die jeweiligen Quermatten sind wie­ derum ohne Haken ausgeführt.
Nachteilig bei dieser Konfiguration einer Außenarmierung ist, dass für jeden Bullflex-Pfeiler zwei unterschiedliche Mattentypen benötigt werden und für den jeweils ersten Bullflex-Pfeiler noch ein dritter Mattentyp erforderlich ist. Voraus­ setzung ist daher, dass am Einsatzort immer die richtigen Mattentypen in der richtigen Anzahl vorhanden sind, um die gewünschten Armierungen aufzu­ bauen. Das ist jedoch nicht immer der Fall.
In der Praxis ist man daher dazu übergegangen, Armierungsmatten zu verwen­ den, die nur an einer Längsseite mit Haken versehen sind. Werden mehrere Bullflex-Pfeiler getrennt nebeneinander aufgestellt, werden immer vier identi­ sche Armierungsmatten verwendet. Um an einen ersten Bullflex-Pfeiler einen zweiten Bullflex-Pfeiler anzuschließen, sind für den zweiten und jeden weiteren Bullflex-Pfeiler jeweils drei Armierungsmatten erforderlich. Wird nun die erste Armierungsmatte des zweiten Bullflex-Pfeilers mit ihren Haken in die Armierung des ersten Bullflex-Pfeilers eingehängt und dementsprechend die zweite und dritte Armierungsmatte des zweiten Bullflex-Pfeilers an die erste Armierungs­ matte angehängt, fehlen für die letzte Verbindung zum ersten Bullflex-Pfeiler Haken. Um dennoch eine Verbindung herstellen zu können, werden die Armie­ rungsmatten manuell mit Ösen oder mit Einweggurten miteinander verbunden. Diese Art der Verbindung ist allerdings zeitaufwändig und nicht zuletzt sicher­ heitstechnisch bedenklich.
Die DE 39 19 841 A1 beschreibt eine Baustoffstütze mit transportfreundlichem Stützgerüst, wobei das Stützgerüst aus um seine Längsachse zusammen­ klappbar ausgebildeten und gelenkig miteinander verbundenen Teilschalen in Form von Armierungsgittern besteht. Die jeweils äußeren Längsstäbe der Teil­ schalen können an zwei oder mehreren Stellen über Scharniere miteinander verbunden sein, wobei die Scharniere von um die Längsstäbe gelegten Draht­ schlingen gebildet sind. Nachteilig bei dieser vorkonfigurierten Baustoffstütze ist, dass jeweils nur ein einzelner Baustoffpfeiler errichtet werden kann, ohne dass eine Möglichkeit vorgesehen ist, die einzelnen Baustoffpfeiler miteinander zu verbinden, um auf diese Weise einen Damm aus Baustoffpfeilern zu errich­ ten.
Aus der DE 44 18 937 A1 ist eine Klappgelenkmatte für den untertägigen Streckenausbau bekannt. Die Klappgelenkmatten können sowohl in Anker­ strecken als auch in Bogenstrecken eingesetzt werden und besitzen an ihren Längsseiten Gelenke, um eine gelenkige Verbindung mit den Nachbar­ verzugsmatten herzustellen. Sie werden in Mehrfachkombinationen ziehar­ monikaartig zusammengelegt und so nach unter Tage transportiert. Die Enden der Querstäbe oder die Enden der Längsstäbe benachbarter Matten können als Ösen ausgebildet sein, durch die ein Gelenkstab hindurchgesteckt werden kann, so dass die Ösen zusammen mit dem Gelenkstab ein Gelenk ausbilden. Gelenke können auch dadurch gebildet sein, dass die Längs- bzw. Querstäbe an den Längs- bzw. Querseiten insgesamt von einer Drahtspirale umgeben sind oder separate Gelenkglieder in Form von S-förmig gebogenen Draht­ schlaufen zwischen den Längs- und Querstäben eingehängt sind.
In der DE 36 12 506 C1 wird eine Verzugmatte für den Strebausbau offenbart, die aus an den Kreuzungsstellen miteinander verbundenen Quer- und Längs­ drähten besteht. Die Querdrähte sind wenigstens zum Teil an den einen Enden hakenförmig abgebogen und am anderen Ende in die gleiche Richtung abge­ winkelt und über einen Kupplungsdraht miteinander verbunden. In den Kupp­ lungsdraht können die Haken einer weiteren Verzugsmatte eingehängt werden. Die neu eingehängte Matte kann nach unten hängen und schützt ähnlich wie ein Vorhang die Arbeiter im Bereich eines Ausbauschilds. Wird nun das Aus­ bauschild hydraulisch vorgefahren, wird die frei pendelnd hängende Matte an­ gehoben und zwischen Ausbauschild und Hangendem eingeklemmt. Das Vor­ fahren des Ausbauschilds kann so weit erfolgen, bis die nächste Matte wieder in die nach vorne und unten vorstehenden Kupplungsdrähte der festgelegten Matte eingehängt werden können. Durch seitliche Haken ist ferner ein An­ einanderschließen aller über einer Streblänge vorgesehenen Matten möglich.
Ausgehend von diesem Stand der Technik liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine Armierung für Bullflex-Pfeiler zu schaffen, die sowohl für einzeln stehende als auch miteinander verbundene Bullflex-Pfeiler geeignet ist, die leicht zu montieren ist und ohne zusätzliche Verbindungsmittel auskommt.
Die Erfindung löst diese Aufgabe durch die Merkmale des Patentanspruchs 1.
Wesentlich bei der erfindungsgemäßen Armierung für miteinander verbindbare Bullflex-Pfeiler ist, dass die Armierungsmatten einen dreiteiligen Aufbau besit­ zen.
Im Unterschied zu den bekannten Armierungsmatten für Bullflex-Pfeiler beste­ hen die erfindungsgemäßen Armierungsmatten aus zwei Seitenmatten und einer Mittelmatte, die an ihren einander benachbarten Längskanten gelenkig und unverlierbar miteinander verbunden sind. Die dreiteiligen Armierungsmat­ ten bilden eine vorkonfigurierte Einheit und müssen daher nicht erst am Ein­ satzort miteinander verbunden werden. Der Montageaufwand wird hierdurch wesentlich reduziert.
Zur Kopplung einer Armierungsmatte mit einer weiteren Armierungsmatte weist jede Armierungsmatte Haken auf. Dadurch ist eine erste Armierungsmatte in U- förmiger Aufstellung an eine Einzelmatte gehakt zu einem ersten Bullflex-Pfeiler verbindbar. Weitere Bullflex-Pfeiler sind durch Einhaken von weiteren U-förmig aufgestellten Armierungsmatten an den ersten Bullflex-Pfeiler anschließbar.
Nur für den ersten Bullflex-Pfeiler ist aufgrund der Armierung in Form eines Ge­ vierts eine Einzelmatte erforderlich, die in Kombination mit der U-förmigen Auf­ stellung der Armierungsmatten eine geschlossene Armierung bildet. Es ist da­ bei möglich, dass die Einzelmatte an ihrer Längskante mit Haken versehen ist, so dass hakenlose äußere Längskanten der Armierungsmatten in die Einzel­ matte eingehängt werden können. Es ist aber auch möglich, dass die äußeren Längskanten der Armierungsmatten mit Haken versehen sind und diese zur Aufstellung eines Gevierts in die Einzelmatte eingehakt werden. Wichtig ist, dass jede Armierungsmatte mit Haken versehen ist, über welche mehrere Ar­ mierungsmatten in U-förmiger Aufstellung miteinander verbindbar sind.
Für die Anordnung der Haken an den Armierungsmatten ergeben sich mehrere Möglichkeiten. Nach den Merkmalen des Patentanspruchs 2 ist vorgesehen, dass die Haken an den der Mittelmatte zugewandten Längskanten der Seiten­ matten angeordnet sind.
Es ist aber auch denkbar, dass die Haken an den der Mittelmatte abgewandten Längskanten der Seitenmatten angeordnet sind (Patentanspruch 3). Wichtig ist, dass entweder an den äußeren Längskanten der Seitenmatten oder im Bereich der der Mittelmatte zugewandten Längskanten Haken vorgesehen sind, die nach den Merkmalen des Patentanspruchs 4 auch an den Längskanten der Mittelmatte angeordnet sein können. Entscheidend ist, dass die Armierung ohne zusätzliche Befestigungsmittel errichtet werden kann.
Nach Patentanspruch 5 ist vorgesehen, dass die einander zugewandten Längskanten der Mittelmatte und der Seitenmatten über die jeweils äußeren Längsdrähte der Mittelmatte und der Seitenmatte zumindest abschnittsweise wendelförmig umschließenden Gelenkelemente miteinander verbunden sind. Die Gelenkelemente können sich über die gesamte Länge einer Längskante erstrecken. Je nach Länge der Längskante und der zu erwartenden Belastung kann es auch ausreichend sein, dass die benachbarten Längskanten von we­ nigstens zwei im Abstand zueinander angeordneten Gelenkelementen mitein­ ander verbunden sind (Patentanspruch 6). Die Gelenkelemente bestehen vor­ zugsweise aus Draht, der wendelförmig oder schraubenlinienförmig in kreisrun­ der oder auch elliptischer Ausgestaltung die einander zugewandten Längs­ drähte der Mittelmatte und der angrenzenden Seitenmatte umschließt.
Vorteilhaft ist die Einzelmatte an ihren beiden Längskanten mit Haken versehen (Patentanspruch 7). In diese Haken der Einzelmatte können dann die Längs­ kanten der Seitenmatten eingehängt werden. Bei dieser Konfiguration ist es zweckmäßig, dass jede weitere Armierungsmatte ebenso gestaltet ist wie die erste Armierungsmatte. Das heißt, die äußeren Längskanten der Seitenmatten sind ohne Haken gestaltet, während die einander zugewandten Längskanten der Mittelmatte und der Seitenmatten mit Haken versehen sind, um nachfol­ gende Armierungsmatten einzuhängen.
In der Ausgestaltung nach Patentanspruch 8 weist die Einzelmatte zwischen zwei benachbarten mit Haken versehenen Querdrähten wenigstens einen Querdraht ohne Haken auf, wobei die mit einem Haken versehenen Querdrähte einen größeren Drahtdurchmesser besitzen können als die Querdrähte ohne Haken (Patentanspruch 9).
Die Querdrähte ohne Haken werden weitaus weniger beansprucht als die mit Haken versehenen Querdrähte, so dass sich hier die Möglichkeit einer Mate­ rialeinsparung an den Querdrähten ohne Haken ergibt, ohne dass die Funktion der Armierung beeinträchtigt wird.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand eines in Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispiels näher erläutert. Es zeigen
Fig. 1 in der Draufsicht die Armierung dreier miteinander verbundener Bullflex-Pfeiler,
Fig. 2 in der Seitenansicht eine Armierungsmatte für die erfindungsge­ mäße Armierung,
Fig. 3 in der Seitenansicht eine Einzelmatte für die Armierung und
Fig. 4 aus Blickrichtung von oben einen Ausschnitt einer U-förmig aufge­ stellten Armierungsmatte.
Fig. 1 zeigt einen ersten Bullflex-Pfeiler 1, bestehend aus einer Armierung 2 sowie einem nicht näher dargestellten Schlauch aus Bullflex-Gewebe, der in­ nerhalb der Armierung 2 angeordnet wird. An den ersten Bullflex-Pfeiler 1 schließen sich in gleicher Richtung zwei weitere Bullflex-Pfeiler 3, 4 an, die ebenfalls von der Armierung 2 umgeben sind.
Die Armierung 2 für die angeschlossenen Bullflex-Pfeiler 3 und 4 besteht aus jeweils einer Armierungsmatte 5 mit dreiteiligem Aufbau. Fig. 2 zeigt in der Seitenansicht die Armierungsmatte 5. Sie besteht aus einer Mittelmatte 6 und zwei seitlich der Mittelmatte 6 angeordneten Seitenmatten 7, 8. Die Mittelmatte 6 und die Seitenmatten 7, 8 sind an ihren einander benachbarten Längskanten über Gelenkelemente 13 miteinander verbunden. In diesem Ausführungsbei­ spiel sind einander benachbarte Seiten- und Mittelmatten 7, 8, 6 jeweils über drei im Abstand zueinander angeordnete Gelenkelemente 13 miteinander ver­ bunden. Die Gelenkelemente 13 sind als Drahtwendeln gestaltet, welche die jeweils äußeren Längsdrähte 14, 15, 16, 17 der Mittelmatte 6 und der Seiten­ matten 7, 8 umschließen.
Dieser vorkonfigurierte Verbund von Mittelmatte 6 und Seitenmatten 7, 8 kann durch die gelenkige Verbindung in U-förmiger Weise aufgestellt und mit der jeweils benachbarten Armierungsmatte 5 verbunden werden. Hierfür sind in diesem Ausführungsbeispiel an den der Mittelmatte 6 zugewandten Längskan­ ten 10, 12 der Seitenmatten 7, 8 nach außen gerichtete Haken 18 vorgesehen (Fig. 4), in welche die jeweils äußeren Längskanten 19, 20 der nachfolgenden Armierungsmatte 5 einhängbar sind.
Zur Erstellung einer Armierung in Form eines Gevierts ist für den ersten Bullflex-Pfeiler 1 eine Einzelmatte 21 erforderlich. Diese Einzelmatte 21 weist an ihren beiden Längskanten 22, 23 Haken 24 auf. Zwischen zwei benachbar­ ten mit Haken 24 versehenen Querdrähten 25 ist jeweils ein Querdraht 26 an­ geordnet. Die Querdrähte 25 mit Haken 24 besitzen dabei einen größeren Drahtdurchmesser als die Querdrähte 26 ohne Haken.
In nicht näher dargestellter Weise kann im mittleren Höhenbereich der Einzel­ matte 21 oder der Armierungsmatte 5 vorzugsweise der Seitenmatten 7, 8 eine Aussparung zur Aufnahme eines Befüllstutzens für den Bullflex-Schlauch vor­ gesehen sein. Die Aussparung ist dabei in ihrer Längserstreckung größer als der Abstand zweier Querdrähte.
Bezugszeichenaufstellung
1
Bullflex-Pfeiler
2
Armierung
3
Bullflex-Pfeiler
4
Bullflex-Pfeiler
5
Armierungsmatte
6
Mittelmatte v.
5
7
Seitenmatte v.
5
8
Seitenmatte v.
5
9
Längskante v.
6
10
Längskante v.
8
11
Längskante v.
6
12
Längskante v.
7
13
Gelenkelement
14
Längsdraht v.
8
15
Längsdraht v.
6
16
Längsdraht v.
7
17
Längsdraht v.
6
18
Haken an
7
,
8
19
Längskante v.
7
20
Längskante v.
8
21
Einzelmatte
22
Längskante v.
21
23
Längskante v.
21
24
Haken
25
Querdraht v.
21
26
Querdraht v.
21

Claims (9)

1. Armierung für miteinander verbindbare Bullflex-Pfeiler, bei welcher jeder Bullflex-Pfeiler (1, 3, 4) von einem Geviert aus miteinander gekoppelten Ar­ mierungsmatten (5) umgeben ist, wobei jede Armierungsmatte (5) Längsdrähte (14, 15, 16, 17) und Querdrähte (25, 26) aufweist, die an den Kreuzungsstellen miteinander verbunden sind, wobei die Armierungsmatten (5) einen 3-teiligen Aufbau besitzen, bestehend aus zwei Seitenmatten (7, 8) und einer Mittelmatte (6) die an ihren einander benachbarten Längskanten (9, 10; 11, 12) gelenkig und unverlierbar miteinander verbunden sind, wobei jede Armierungsmatte (5) Haken (18) aufweist, so dass eine erste Armierungsmatte (5) in U-förmiger Auf­ stellung an eine Einzelmatte (21) gehakt zu einem ersten Bullflex-Pfeiler (1) verbindbar ist und weitere Bullflex-Pfeiler (3, 4) durch Einhaken von weiteren U- förmig aufgestellten Armierungsmatten (5) an den ersten Bullflex-Pfeiler (1) an­ schließbar sind.
2. Armierung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Haken (18) an den der Mittelmatte (6) zugewandten Längsseiten (10, 12) der Seitenmatten (7, 8) angeordnet sind.
3. Armierung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Haken an den der Mittelmatte (6) abgewandten Längskanten (19, 20) der Seitenmatten (7, 8) angeordnet sind.
4. Armierung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Haken an den Längskanten (9, 11) der Mittelmatte (6) angeordnet sind.
5. Armierung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekenn­ zeichnet, dass die einander zugewandten Längskanten (9, 10; 11, 12) der Mittelmatte (6) und der Seitenmatten (7, 8) über die jeweils äußeren Längsdrähte (14, 15; 16, 17) der Mittelmatte (6) und der Seitenmatte (7, 8) zumindest abschnittsweise wendelförmig umschließenden Gelenkelemente (13) miteinander verbunden sind.
6. Armierung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass benachbarte Längskanten (9, 10; 11, 12) von wenigstens zwei im Abstand zueinander angeordneten Gelenkelemente (13) miteinander verbunden sind.
7. Armierung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekenn­ zeichnet, dass die Einzelmatte (21) an ihren beiden Längskanten Ha­ ken (24) aufweist.
8. Armierung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Einzelmatte (21) zwischen zwei benachbarten mit Haken (24) versehenen Querdrähten (25) wenigsten ein Querdraht (26) ohne Haken aufweist.
9. Armierung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die mit einem Haken (24) versehen Querdrähte (25) einen größeren Draht­ durchmesser besitzen, als die Querdrähte (26) ohne Haken (24).
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