DE10223404A1 - Vorrichtung zum Haltern von Getränkehaltern - Google Patents
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Abstract
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung (1) zum Haltern von Getränkebehältern wie Tassen, Bechern, Flaschen mit unterschiedlichen Durchmessern im Innenraum eines Personenkraftwagens. Um eine gute Erreichbarkeit bei gleichzeitig geringem Platzbedarf zu erreichen, wird vorgeschlagen, an der Mittelkonsole (3) oder an einem Sitz (2a, 2b) eine Kupplungsvorrichtung (41) anzuordnen, in die ein Bootleholder oder Cupholder (4) frei wählbar einsetzbar und entnehmbar ist. Auch andere Behälter, wie z. B. Müllbehälter oder Ablagebehälter, sind in die Kupplungsvorrichtung (41) einsetzbar.
Description
- Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Haltern von Getränkebehältern nach dem Oberbegriff von Anspruch 1.
- Aus der deutschen Gebrauchsmusterschrift G 94 08 692.3 ist eine Vorrichtung zur Halterung von Getränkebehältern in Kraftfahrzeugen bekannt. Diese Vorrichtung weist einen aufspreizbaren Federring auf, in den ein Getränkebehälter eingeklemmt werden kann. An dem Federring ist ein klipsbares Halteteil befestigt diesen z. B. an den Betätigungsgriff zur Sitzverstellung anzuklipsen. Diese Vorrichtung weist lediglich geringe Haltekräfte auf. Zudem sind nur solche Getränkebehälter zu verwenden, deren Größe an den Federring angepasst ist. Darüber hinaus beeinträchtigt diese Vorrichtung die Verstellbarkeit des Sitzes und stellt im Crashfall ein großes Risiko dar, da die Vorrichtung sich dann lösen und im Fahrzeug unkontrolliert umherfliegen kann.
- Die DE 199 59 895 A1 zeigt einen Kraftfahrzeugsitz mit einer Schublade. Die Schublade weist einen Becherhalter auf, der in der Schublade angeordnet und nach aufziehen der Schublade zugänglich ist. Hier ist von Nachteil, dass die Schublade beim Benutzen des Becherhalters den Fußraum stark einschränkt.
- In der DE 40 22 193 A1 ist eine in der Mittelkonsole eines Fahrzeugs angeordnete Vorrichtung zum Halten eines Getränkebehälters beschrieben. Die Vorrichtung weist ein ringförmiges Halteteil für einen Getränkebehälter auf, das über eine Schwenkvorrichtung an der Mittelkonsole schwenkbar gelagert ist. Bei Nichtgebrauch wird die Vorrichtung in ein in der Mittelkonsole angeordnetes Aufnahmefach geschwenkt. Zum Gebrauch wird die Vorrichtung aus dem Aufnahmefach der Mittelkonsole herausgeschwenkt. Nachteilig ist hier, dass die Vorrichtung nur solche Getränkebehälter haltert, deren Form an das Halteteil angepasst ist und zudem benötigt die Vorrichtung selbst bei Nichtgebrauch in der Mittelkonsole relativ viel Platz und ist konstruktiv relativ aufwendig.
- Es ist Aufgabe der Erfindung eine Vorrichtung zum Haltern von Getränkebehältern im Innenraum eines Personenkraftwagens zu schaffen, die konstruktiv einfach ausgeführt ist und kompakt baut. Vorzugsweise soll die Vorrichtung verschiedenartig ausgebildete Getränkebehälter zuverlässig haltern und insbesondere im Falle eines Unfalls eine möglichst geringe Gefährdung darstellen.
- Die Aufgabe wird erfindungsgemäß durch eine Vorrichtung nach den Merkmalen des Anspruchs 1, sowie durch eine Vorrichtung nach den Merkmalen des Anspruchs 2 gelöst.
- Es ist eine Kupplungsvorrichtung vorgesehen, in die ein sogenannter Bottleholder oder Cupholder frei wählbar einsetzbar und auch wieder entnehmbar ist. Um eine geringe Beeinträchtigung des zur Verfügung stehenden Raumes zu gewährleisten, ist die Kupplungsvorrichtung am hinteren Ende der Mittelkonsole so angeordnet, dass sie über die Mittelkonsole hinaus in den Fondraum hineinragt.
- Um während der Fahrt eine gute Erreichbarkeit des Bottleholders bzw. Cupholders zu gewährleisten ist auch vorgesehen, die Kupplungsvorrichtung an dem Rahmen eines Sitzes so anzuordnen, dass sie das Sitzpolster nach vorne überragt und in den sich nach vorne an den Sitz anschließenden Fußraum hineinweist. Die Kupplungsvorrichtung hält den Bottleholder bzw. Cupholder in dem Fußraum vorzugsweise im rechten Bereich oder im linken Bereich des Sitzes. Sie kann wahlweise am Fahrersitz und/oder am Beifahrersitz und/oder für die rückwärtigen Passagiere auch an der Fondsitzbank angeordnet sein.
- Bei Nichtgebrauch kann der Bottleholder einfach aus der Kupplungsvorrichtung entnommen werden und benötigt dann keinen zusätzlichen Bauraum.
- Um bei einem Crash die Verletzungsgefahr zu minimieren, kann die Kupplungsvorrichtung und/oder der Bottleholder um eine senkrecht stehende Hochachse schwenkbar gelagert sein, so dass bei Kontakt eines Passagiers mit dem Bottleholder dieser ausweicht. Durch die schwenkbare Lagerung wird zudem die Erreichbarkeit des Cupholders verbessert, da der Cupholder in eine komfortabel erreichbare Position schwenkbar ist.
- In einer Ausführung weist die Kupplungsvorrichtung eine Aufnahme auf, in die eine Steckachse des Bottleholders bzw. Cupholders von oben eingesteckt werden kann. Die Aufnahme kann eine zu der Steckachse komplementäre Form aufweisen, so dass die Aufnahme die Steckachse kraftschlüssig umfasst und somit die Steckachse bzw. der Bottleholder auch bei hohen Belastungen sicher in der Aufnahme gehaltert ist. Die Aufnahme kann eine manuelle oder automatische Rastvorrichtung aufweisen, die die Steckachse sicher in der Aufnahme verrastet.
- Um auch schwere Getränkebehälter wie z. B. Flaschen sicher zu halten ist vorzugsweise vorgesehen, dass der Bottleholder eine topfförmige Getränkebehälteraufnahme mit einem runden Innenquerschnitt und einem Boden aufweist. Für die sichere Halterung unterschiedlich ausgeformter Getränkebehälter ist es möglich, in die Getränkebehälteraufnahme einen Einsatz einzusetzen, der mehrere verschiedene Innendurchmesser aufweist. Der Einsatz ist vorzugsweise so ausgebildet, dass der kleinste Innendurchmesser im Bereich des Bodens und der größte Innendurchmesser oben angeordnet ist.
- In einer vorteilhaften Ausführung ist vorgesehen, dass die Getränkebehälteraufnahme Blattfedern zur kraftschlüssigen Halterung von Getränkebehältern aufweist. Es sind drei Blattfedern vorgesehen, die an der Innenwand der Getränkebehälteraufnahme umlaufend angeordnet sind. Das obere Ende der Blattfedern kann an der Innenwand anliegend oder in der Innenwand versenkt, befestigt sein. Das untere Ende ist zur Mitte der Getränkebehälteraufnahme hin weisend, so dass die Blattfedern jeweils eine federnde schräge Fläche aufweisen, die beim Einführen eines Getränkebehälters diesen umfasst. Die Blattfedern sind so angeordnet, dass sie den Innenradius der Getränkebehälteraufnahme zum Boden hin verjüngen. So können unterschiedlich ausgeformte oder unterschiedlich große Getränkebehälter wie z. B. Tassen oder Becher oder Flaschen oder Getränkedosen in einer Getränkebehälteraufnahme kraftschlüssig gehaltert werden.
- Es ist auch vorgesehen, dass die Kupplungsvorrichtung anstatt zum Haltern eines Bottleholders bzw. Cupholders auch zum Haltern eines anderen Behälters oder. Halters, wie z. B. eines Müllbehälters oder eines Ablagefaches, die jeweils eine analog zu dem Cupholder ausgebildete Steckachse aufweisen, verwendbar ist.
- Weitere Merkmale und Ausführungsformen der Erfindung ergeben sich aus den Ansprüchen, den Figuren und der Figurenbeschreibung. Die vorstehend genannten und nachfolgend aufgeführten Merkmale und Merkmalskombinationen sind nicht nur in der jeweils angegebenen Kombination, sondern auch in anderen Kombinationen oder in Alleinstellung verwendbar, ohne den Rahmen der Erfindung zu verlassen.
- In den Figuren sind weitere Ausführungen der Erfindung dargestellt und erläutert. Dabei zeigen:
- Fig. 1 eine Vorrichtung zum Haltern von Getränkebehältern im vorderen Bereich eines Pkw-Innenraumes,
- Fig. 2 einen Fahrzeugsitz mit Kupplungsvorrichtung und Cup- bzw. Bottleholder,
- Fig. 3 eine Vorrichtung zum Haltern von Getränkebehältern im hinteren Bereich eines Pkw-Innenraumes,
- Fig. 4 eine Mittelkonsole mit Kupplungsvorrichtung und Bottleholder,
- Fig. 5 eine Seitansicht im Schnitt durch den Cup- bzw. Bottleholder,
- Fig. 6 Einen Schnitt entlang der Linie A-A in Fig. 5.
- Fig. 1 zeigt in perspektivischer Darstellung den vorderen Abschnitt eines Innenraums eines Personenkraftwagens mit einer Vorrichtung 1 zum Haltern von Getränkebehältern. Eine Instrumententafel 11 ist an der Frontseite des Innenraumes unterhalb einer Windschutzscheibe angeordnet. In der Mitte des Innenraumes ist eine Mittelkonsole 3 zwischen einem Fahrersitz 2a und einem Beifahrersitz 2b angeordnet. Die Mittelkonsole 3 erstreckt sich im mittleren Bereich des Fahrzeuginnenraumes unterhalb der Instrumententafel von einer den Fahrzeuginnenraum nach vorne abschließenden Spritzwand bis zu einem hinter den Rückenlehnen 22 der Vordersitze 2a, 2b beginnenden Fondraum 13. Die Mittelkonsole, die beispielsweise ein schalenförmiges Kunststoffnormteil ist, enthält Bedienelemente, die zum Betrieb des Fahrzeugs notwendig sind. Dazu gehört beispielsweise ein Schalthebel oder Bedienelemente zum Betätigen von elektrischen Fensterhebern.
- Zu beiden Seiten der Mittelkonsole 3 und vor den Sitzen 2a, 2b ist jeweils ein Fußraum 12 angeordnet, wobei sich der Fahrerfußraum vor dem Fahrersitz 2a und der Beifahrerfußraum vor dem Beifahrersitz 2b befindet. Der Beifahrersitz 2b weist eine Kupplungsvorrichtung 41 auf, die einen Becherhalter oder Bottleholder 4 haltert, der im Beifahrerfußraum vor dem Sitzpolster 21 des Beifahrersitzes 2b angeordnet ist.
- Der Aufbau des Beifahrersitzes 2b ist in Fig. 2 dargestellt. Der Beifahrersitz 2b ist über Schienen am Boden des Fahrzeuginnenraumes verschiebbar gelagert. Ein Rahmen 23 trägt das Sitzpolster 21 und haltert den Sitz in den Schienen. Am hinteren Ende des Beifahrersitzes 2b ist eine Rückenlehne 21 angeordnet, die eine Kopfstütze aufweist.
- An dem Rahmen 23 ist die Kupplungsvorrichtung 41 befestigt, wobei vorgesehen ist, diese entweder am Rahmen starr anzubringen oder um eine Achse, insbesondere um eine senkrecht zum Fahrzeugboden stehende Hochachse schwenkbar zu lagern. Die Kupplungsvorrichtung 41 ist so ausgebildet, dass sie über die Abmessungen des Sitzpolsters 21 hinaus und in den Fußraum 12 hineinragt. An ihrem dem Fußraum 12 zugewandten Ende weist die Kupplungsvorrichtung 41 eine Aufnahme 42 auf, die einen Bottleholder 4 mit Getränkebehälteraufnahme 45 haltert. Die Kupplungsvorrichtung 41 ist so ausgebildet, dass der Bottleholder 4 bzw. die Getränkebehälteraufnahme 45 oberhalb des Innenraumbodens und unterhalb der Sitzfläche des Sitzpolsters 21 angeordnet ist.
- In Fig. 3 ist die Vorrichtung 1 zum Haltern von Getränkebehältern im hinteren Bereich des Fahrzeuginnenraumes dargestellt. Die Rückenlehnen des Fahrersitzes 2a und des Beifahrersitzes 2b trennen den hinteren Abschnitt von dem in Fig. 1 dargestellten vorderen Abschnitt. Eine Fondsitzbank 24 begrenzt den hinteren Teil des Fahrzeuginnenraums. Zwischen der Fondsitzbank und den Rückenlehnen der Vordersitze befindet sich der Fondraum 13. Ein Mitteltunnel 15 verläuft in der Mitte des Fahrzeuginnenraumes von vorne bis nach hinten und unterteilt den Fußbereich des Fondraumes 13 in einen linken und einen rechten Abschnitt. Die Mittelkonsole 3 ist zwischen den Vordersitzen 2a, 2b oberhalb des Mitteltunnels 15 angeordnet. Das hintere Ende der Mittelkonsole 3 schließt, je nach Position der Vordersitze, in etwa bündig mit den Rückenlehnen der Vordersitze 2a, 2b ab und grenzt somit unmittelbar an den Fondraum 13 an.
- An ihrem hinteren Ende weist die Mittelkonsole 3 zwei Kupplungsvorrichtungen 41 auf, die je einen Cupholder bzw. Bottleholder 4 haltern. Die Kupplungsvorrichtungen 41 sind einerends an dem rückwärtigen Ende der Mittelkonsole 3 um eine senkrecht zum Innenraumboden stehende Hochachse schwenkbar angelenkt. An ihrem anderen, in den Fondraum hineinragenden Ende weisen die Kupplungsvorrichtungen 41 eine Aufnahme 42 zum Befestigen eines Cupholders oder Bottleholders 4 mit Getränkebehälteraufnahme 45 auf. Die Kupplungsvorrichtungen 41 sind so ausgebildet, dass der Cupholder oder Bottleholder 4 bzw. die Getränkebehälteraufnahme 45 oberhalb des Mitteltunnels angeordnet ist. Somit ist der Cupholder oder Bottleholder 4 gut erreichbar, ohne den im Fond links und rechts des Mitteltunnels 15 zur Verfügung stehenden Fußraum einzuschränken.
- Durch die schwenkbar gelagerte Kupplungsvorrichtung 41 kann der Cupholder oder Bottleholder 4 bei einem Unfall seitlich wegschwenken und stellt somit kein starres Hindernis dar. Ein Verletzungsrisiko wird somit verringert.
- Der Aufbau des Bottleholders 4 und der Kupplungsvorrichtung 41 ist in Fig. 4 gezeigt. Die Kupplungsvorrichtung 41 weist einen quaderförmigen Körper auf, dessen eines Ende hier beispielhaft an der Mittelkonsole 3 gelagert ist, jedoch auch wie in Fig. 2 dargestellt, an dem Rahmen 23 eines Sitzes gelagert sein kann. Das andere Ende des quaderförmigen Körpers ist mit der Aufnahme 42 verbunden. In der Aufnahme 42 ist eine Steckachse 49 des Cupholders 4 aufgenommen.
- Die Aufnahme 42 weist eine an den runden Querschnitt der Steckachse 49 angepasste Form auf, so dass die Steckachse 49 kraftschlüssig und drehbar in der Aufnahme 42 gehaltert ist. Die Aufnahme 42 weist eine Rastvorrichtung mit Feder 43 zum verrasten der Steckachse 42 auf. Die Feder 43 weist zwei aus Federdraht gebogene Haltebügel auf, die die Steckachse 42 von zwei Seiten umfassen. Die Steckachse 49 wird von oben in die Aufnahme 42 eingesteckt. In der Steckachse sind mehrere querverlaufende Nuten 44 angeordnet, in die die Feder 43 eingreift und die Steckachse 49 somit gegen unbeabsichtigtes Lösen verrastet. An dem unteren Ende der Steckachse ist ein Anschlag angeordnet, der mit der Feder 43 zusammenwirkt und so die Einstecktiefe der Steckachse 49 und damit auch die Höhe des Cupholders 4 festlegt.
- Die Steckachse 49 ist an ihrem oberen Ende über einen Haltearm 48 mit einer Getränkebehälteraufnahme 45 des Bottleholders 4 verbunden. Die Getränkebehälteraufnahme 45 weist Topfform auf, d. h. sie ist oben offen, hat einen runden Innen- und runden Außenquerschnitt und weist einen Boden auf. An der Innenwand der Getränkebehälteraufnahme 45 sind drei Blattfedern 46 über den Umfang verteilt angeordnet. Ein Ende der Blattfedern 46 ist jeweils im oberen Bereich der Getränkebehälteraufnahme 45 an der Innenwand befestigt. Das andere Ende der Blattfedern 46 weist zur Mitte der Getränkebehälteraufnahme 45 hin, so dass die Blattfedern 46 jeweils eine Schrägfläche ausbilden, die von der oberen Wand der Getränkebehälteraufnahme 45 nach unten zur Mitte hin verläuft.
- Wird ein Getränkebehälter von oben in die Getränkebehälteraufnahme 45 eingeführt, so kommen die Schrägflächen der Blattfedern 46 in Anlage mit dem Getränkebehälter und halten ihn mit ihrer Federkraft kraftschlüssig in der Getränkebehälteraufnahme 45. Durch die sich gegenüberstehenden und nach unten schräg verlaufenden Flächen der Blattfedern 46 halten diese Getränkebehälter unterschiedlichen Durchmessers und/oder mit unterschiedlichen Formen wie z. B. Tassen oder Becher oder Flaschen oder Getränkedosen sicher und zuverlässig.
- Die Getränkebehälteraufnahme 45 weist in der Seitenwand zwei Aussparungen zur Aufnahme von Henkeln oder Haltegriffen von in die Getränkebehälteraufnahme 45 eingestellten Tassen oder Bechern auf.
- In die Getränkebehälteraufnahme 45 ist ein Einsatz 50 einsetzbar, der den Innendurchmesser der Getränkebehälteraufnahme 45 verkleinert. Über eine Rastvorrichtung wird der Einsatz in der Getränkebehälteraufnahme 45 verrastet. Die Rastvorrichtung weist an der Innenwand der Getränkebehälteraufnahme 45 angeordnete Nuten auf, in die Rastelemente des Einsatzes eingreifen. Der Einsatz 50 weist in seiner Wand ebenfalls zwei gegenüberliegende Aussparungen für Henkel von Tassen auf, die bei in die Getränkebehälteraufnahme 45 eingesetztem Einsatz mit den Aussparungen der Getränkebehälteraufnahme 45 fluchten.
- Die Blattfedern 46 der Getränkebehälteraufnahme 45 haltern den Einsatz 50 in der Getränkebehälteraufnahme 45, indem beim Einsetzen des Einsatzes 50 die Schrägflächen der Blattfedern 46 in Anlage mit dem Einsatzes 50 kommen und diesen kraftschlüssig haltern.
- Der Innendurchmesser des Einsatzes 50 verjüngt sich zum Boden hin an einer Abstufung 47. Somit weist die Getränkebehälteraufnahme 45 einen größeren und einen kleineren Innendurchmesser für verschieden große Getränkebehälter auf.
- In Fig. 5 ist ein Schnitt durch den Cup- bzw. Bottleholder 4 dargestellt. Die Getränkebehälteraufnahme 45 ist über einen Haltearm 48 und eine mit dem Haltearm drehfest verbundene Steckachse 49 in einer Aufnahme 42 der Kupplungsvorrichtung 41 schwenkbar gelagert. Die Kupplungsvorrichtung 41 ist ihrerseits an einer Mittelkonsole oder an einem Sitz befestigt.
- In der Getränkebehälteraufnahme 45 ist der Einsatz 50 eingesetzt. Der Einsatz 50 ist über eine Rastvorrichtung 52 in der Getränkebehälteraufnahme 45 gehaltert. Die Rastvorrichtung 52 weist eine an der Innenwand der Getränkebehälteraufnahme 45 angeformte Rastnase auf, die von einer Lasche des Einsatzes 50 hintergriffen wird.
- Der Einsatz 50 verkleinert den Innendurchmesser der Getränkebehälteraufnahme 45, wobei der Einsatz 50 zwei unterschiedlich große Durchmesser zum Halten unterschiedlich geformter Getränkebehälter aufweist. Ungefähr auf halber Höhe des Einsatzes ist eine zur Mitte des Bottleholders vorstehende Abstufung 47 ausgebildet, so dass sich der Innendurchmesser des Einsatzes 50 an der Abstufung 47 sprunghaft verkleinert.
- Um ein leichtes Einsetzen und/oder Entnehmen von Getränkebehältnissen in den Bottleholder zu ermöglichen, sind die Wände des Einsatzes 50 leicht konisch ausgebildet, so dass sich der Innendurchmesser des Einsatzes 50 nach unten zum Boden hin leicht verjüngt.
- In der Seitenwand des Einsatzes 50 sind an der Position der Blattfedern 46 jeweils Aussparungen 54 angeordnet, durch die die Blattfedern 46 zum Haltern von Getränkebehältern durchgreifen.
- Die Fig. 6 zeigt einen Schnitt entlang der Linie A-A der Fig. 5. Die Steckachse 49 ist in der Aufnahme 42 um ihre Hochachse schwenkbar gelagert. Um eine Vorzugsposition des Cupholders 4 z. B. in oder entgegen der Fahrtrichtung ausgerichtet zu ermöglichen, ist die Steckachse 49 in einer solchen Position verrastbar ausgebildet. Die Steckachse 49 weist an ihrem unteren Ende eine Nut 53 auf, die teilweise entlang der Steckachse 49 verläuft und mit einer Feder 43 zusammenwirkt. Die Feder 43 ist an der Aufnahme 42 befestigt und so ausgeformt, dass sie in die Nut 53 verrastend eingreift, wenn sich die Steckachse in der gewünschten Position befindet. Durch Überdrücken der Federkraft der Feder 43 kann die Verrastung gelöst werden, und der Cupholder 4 um die Steckachse 49 geschwenkt werden. Dabei bleibt die Feder 43 in Kontakt mit der Steckachse 49 und fixiert deren Position durch Reibklemmung zwischen der Steckachse 49 und der Feder 43. Die Feder 43 ist insbesondere als Blattfeder oder als Drahtfeder ausgebildet.
Claims (13)
1. Vorrichtung zum Haltern von Getränkebehältern im Innenraum
eines Personenkraftwagens,
mit einer zwischen einem Fahrersitz und einem Beifahrersitz
angeordneten Mittelkonsole, die sich ausgehend von einer
Instrumententafel bis zu einem Fondraum erstreckt,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Mittelkonsole (3) an ihrem zu dem Fondraum (13)
weisenden Ende eine über die Mittelkonsole (3)
hinausragende und in den Fondraum (13) hineinragende
Kupplungsvorrichtung (41) aufweist, die so ausgebildet ist,
dass ein Bottleholder (4) in die Kupplungsvorrichtung (41)
frei wählbar einsetzbar und entnehmbar ist.
2. Vorrichtung zum Haltern von Getränkebehältern im Innenraum
eines Personenkraftwagens,
mit einem Fahrzeugsitz, vorzugsweise Fahrersitz oder
Beifahrersitz, der einen ein Sitzpolster tragenden Rahmen
aufweist,
dadurch gekennzeichnet,
dass der Rahmen (23) an seiner vorderen Seite eine über das
Sitzpolster (21) nach vorne hinausragende und in einen
Fußraum hineinragende Kupplungsvorrichtung (41) aufweist,
die so ausgebildet ist, dass ein Bottleholder (4) in die
Kupplungsvorrichtung (41) frei wählbar einsetzbar und
entnehmbar ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Kupplungsvorrichtung (41) den Bottleholder (4) um
eine senkrecht zum Innenraumboden stehende Hochachse
schwenkbar lagert.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Kupplungsvorrichtung (41) eine Aufnahme (42) für
eine Steckachse (49) des Bottleholders (4) aufweist, wobei
die Aufnahme (42) so angeordnet ist, dass die Steckachse
(49) von oben in die Aufnahme (42) einsteckbar ist.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Aufnahme (42) eine Feder (43) mit zwei Schenkeln
aufweist, die die Steckachse (49) von zwei Seiten umfassen.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Feder (43) einen Federdraht aufweist, der die
Steckachse (49) größtenteils umfasst und vorzugsweise
vorgesehen ist, dass die Steckachse (49) mehrere quer zu
der Steckachse verlaufende Nuten (44) aufweist in die der
Federdraht zum verrasten der Steckachse (49) eingreift.
7. Vorrichtung nach Anspruch 4,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Steckachse (49) eine teilweise entlang der
Steckachse (49) verlaufend angeordnete Nut (53) aufweist,
in die eine Feder (43) der Aufnahme (42) rastend eingreift.
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7,
dadurch gekennzeichnet,
dass der Bottleholder (4) eine topfförmige
Getränkebehälteraufnahme (45) mit rundem Innendurchmesser
und Boden aufweist.
9. Vorrichtung nach Anspruch 8,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Getränkebehälteraufnahme (45) drei Spannfedern
(43) zum Haltern von Getränkebehältern aufweist, die an der
Innenwand der Getränkebehälteraufnahme (45) umlaufend
angeordnet sind.
10. Vorrichtung nach Anspruch 9,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Spannfedern als Blattfedern (43) ausgebildet sind,
deren oberes Ende an der Innenwand der
Getränkebehälteraufnahme (45) aufliegend oder in der
Innenwand der Getränkebehälteraufnahme (45) versenkt
befestigt ist und deren freies unteres Ende zur Mittelachse
der Getränkebehälteraufnahme (45) weist, so dass die
Blattfedern (43) jeweils eine schräge Fläche aufweisen, die
den Innendurchmesser der Getränkebehälteraufnahme (45) zum
Boden hin verjüngt.
11. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 8 bis 10,
dadurch gekennzeichnet,
dass in die Getränkebehälteraufnahme (45) ein Einsatz (50)
einsetzbar ist, der den Innendurchmesser der
Getränkebehälteraufnahme (45) verkleinert, vorzugsweise zum
Haltern von kleinen Getränkebehältern wie z. B. Tassen oder
Becher oder Gläser.
12. Vorrichtung nach Anspruch 11,
dadurch gekennzeichnet,
dass der Einsatz (50) einen sich zum Boden hin verengenden,
vorzugsweise abgestuften Innendurchmesser aufweist.
13. Vorrichtung nach Anspruch 11 oder 12,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Getränkebehälteraufnahme (45) eine Rastvorrichtung
(52) zum Haltern des Einsatzes (50) aufweist.
Priority Applications (2)
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|---|---|---|---|
| DE10223404A DE10223404A1 (de) | 2001-07-26 | 2002-05-25 | Vorrichtung zum Haltern von Getränkehaltern |
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Applications Claiming Priority (2)
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Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
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ID=7692970
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| DE10223404A Withdrawn DE10223404A1 (de) | 2001-07-26 | 2002-05-25 | Vorrichtung zum Haltern von Getränkehaltern |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE10223404A1 (de) |
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