DE19854245A1 - Armlehne mit Getränkehalter - Google Patents
Armlehne mit GetränkehalterInfo
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Abstract
Die Erfindung betrifft eine Armlehne (1) zur Anordnung an einem Fahrzeugsitz mit einem Getränkehalter (3), der zumindest zwei Ausnehmungen (4, 5) aufweist, in denen jeweils ein Getränkebehälter aufnehmbar ist. Um das Bauteilvolumen des Getränkehalters (3) abhängig von dessen Nutzung reduzieren zu können, ist der Getränkehalter (3) zumindest zweiteilig ausgebildet, wobei jedes Teil (4, 5) eine Ausnehmung (6, 7) zur Aufnahme eines Getränkebehälters aufweist und der erste Teil (5) derart ausgebildet ist, daß er zumindest teilweise in eine seitliche Ausnehmung (8) des zweiten Teils (4) einschiebbar ist.
Description
Die Erfindung betrifft eine Armlehne nach dem Oberbegriff des Patentan
spruchs 1.
Armlehnen dieser Art werden insbesondere, jedoch keineswegs aus
schließlich, im Kraftfahrzeugbau angewandt. Beispielsweise sind in der
Mitte der Rücksitzbank von größeren Kraftfahrzeugen häufig gepolsterte
Mittelarmlehnen angebracht, um den Passagieren auf den Rücksitzen ein
Aufstützen zu ermöglichen. Es sind Armlehnen mit einem Getränkehalter
bekannt, um den Passagieren die Aufbewahrung, insbesondere geöffneter,
Getränkebehälter, beispielsweise Getränkedosen oder -flaschen, zu er
möglichen. Diese Getränkehalter weisen für jeden der aufzunehmenden
Getränkebehälter eine Ausnehmung auf, in die der Getränkebehälter von
oben eingesteckt werden kann.
Nachteilig an den bekannten Armlehnen ist es, daß die daran vorgesehenen
Getränkehalter einen hohen Platzbedarf haben und dadurch den verfügba
ren Stauraum in der Armlehne stark reduzieren.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es deshalb, eine gattungsgemäße
Armlehne zu schaffen, deren Getränkehalter einen geringeren Platzbedarf
aufweist.
Diese Aufgabe wird durch eine Armlehne nach der Lehre des Patentan
spruchs 1 gelöst.
Bevorzugte Ausführungsformen der Erfindung sind Gegenstand der
Unteransprüche.
Erfindungsgemäß ist der Getränkehalter zumindest zweiteilig ausgebildet,
wobei jedes dieser Teile eine Ausnehmung zur Aufnahme eines Getränke
behälters aufweist. Der erste Teil des Getränkehalters ist dabei derart
ausgebildet, daß er zumindest teilweise in eine seitliche Ausnehmung des
zweiten Teils einschiebbar ist. Dadurch wird ermöglicht, daß der Geträn
kehalter durch Einschieben des ersten Teils in den zweiten Teil verkleinert
werden kann. Bei entsprechend optimierter Gestaltung der beiden Teile,
daß heißt wenn der erste Teil im wesentlichen vollständig in den zweiten
Teil einschiebbar ist, kann der Platzbedarf des Getränkehalters beinahe
halbiert werden. Wenn die Fahrzeuginsassen den Getränkehalter in ganzer
Größe in Gebrauch nehmen wollen, wird der erste Teil des Getränkehal
ters herausgezogen, so daß die einzelnen Ausnehmungen zur Aufnahme
von Getränkebehälters alle von oben zugänglich sind.
Für die meisten Anwendungsfälle ist es ausreichend, wenn der Getränke
halter lediglich zwei Teile mit jeweils einer Ausnehmung zur Aufnahme
eines Getränkebehälters aufweist. Soll ein Getränkehalter geschaffen
werden, der mehr als zwei Getränkebehälter aufnehmen kann, sind
Bauformen des Getränkehalters denkbar, die mehr als zwei Teile aufwei
sen, wobei die einzelnen Teile dabei so zu gestalten sind, daß sie der
Größe nach ineinander einschiebbar sind.
Die Gestaltung der einzelnen Teile des Getränkehalters ist erfindungsge
mäß grundsätzlich beliebig, solange jeder Teil des Getränkehalters jeweils
einen Getränkebehälter aufnehmen kann und die einzelnen Teile schachtel
artig ineinander einschiebbar sind. Besonders vorteillhaft ist es, wenn die
oberen Öffnungen der Ausnehmungen zur Aufnahme der Getränkebehälter
derart ausgebildet sind, daß die Öffnung der Ausnehmung im ersten Teil
des Getränkehalters bei vollständig eingeschobenem ersten Teil im we
sentlichen formkomplementär unterhalb der Öffnung der Ausnehmung im
zweiten Teil des Getränkehalters zu liegen kommt. Ist der erste Teil des
Getränkehalters zur Reduzierung der Baugröße in den zweiten Teil einge
schoben, ist bei dieser Gestaltung die Ausnehmung zur Aufnahme des
Getränkebehälters im ersten Teil des Getränkehalters durch die Öffnung
im zweiten Teil des Getränkehalters zugänglich. Benötigen die Fahrzeu
ginsassen lediglich eine Aufnahme für einen Getränkebehälter, braucht der
erste Teil des Getränkehalters nicht ausgezogen zu werden, sondern der
Getränkebehälter kann durch die Öffnung im zweiten Teil des Getränke
halters in die Ausnehmung des ersten Teils eingeführt werden.
Um zu verhindern, daß der erste Teil des Getränkehalters zu weit aus dem
zweiten Teil des Getränkehalters herausgezogen und dadurch vom zweiten
Teil getrennt wird, ist es vorteilhaft, wenn der Getränkehalter zumindest
ein Endanschlagelement aufweist, an dem die beiden Teile des Getränke
halters beim Ausziehen des ersten Teils zur Anlage bringbar sind. Durch
das Endanschlagelement wird die Ausziehbewegung begrenzt und eine
Trennung der beiden Teile des Getränkehalters ausgeschlossen. Der
Endanschlag kann beispielsweise kostengünstig an den ersten oder zweiten
Teil des Getränkehalters angeformt werden.
Der Bedienungskomfort zur Handhabung des Getränkehalters läßt sich
erhöhen, wenn der erste Teil des Getränkehalters ein Griffelement auf
weist, mit dem er von Hand aus dem zweiten Teil ausziehbar ist. Dieses
Griffelement kann beispielsweise als Griffmuschel ausgebildet sein.
Nach einer bevorzugten Ausführungsform weist die Armlehne ein Staufach
auf, in dem der Getränkehalter anordenbar ist. Durch die Verwendung des
in der Größe veränderbaren Getränkehalters kann der in dem Staufach
verfügbare Stauraum optimal und bedarfsgerecht genutzt werden. Wird
der Getränkehalter nicht benötigt, kann er durch Einschieben der entspre
chenden Teile auf eine minimale Größe verkleinert werden, so daß ein
Maximum an Stauraum im Staufach zur Verfügung steht. Erst wenn die
Fahrzeuginsassen eine entsprechende Anzahl von Getränkebehältern im
Getränkehalter abstellen wollen, wird dieser ausgezogen, bis eine entspre
chende Anzahl von Ausnehmungen zur Aufnahme der Getränkebehälter zur
Verfügung steht.
Um einen möglichst glattflächigen Fahrzeuginnenraum zu erhalten, kann
das Staufach der Armlehne in an sich bekannter Art mit einem Deckel
verschließbar sein.
Grundsätzlich ist es denkbar, zumindest einen Teil des Getränkehalters als
integralen Bestandteil der Armlehne auszubilden. In diesem Fall kann der
Getränkehalter nicht als Ganzes von der Armlehne getrennt werden. Da
nicht alle Käufer von Fahrzeugen Armlehnen mit Getränkehalter wün
schen, ist es vorteilhaft, wenn der Getränkehalter lösbar an der Armlehne
befestigbar ist. Dadurch wird es möglich, den Getränkehalter nur bei
entsprechender Kundenbestellung als Sonderausstattung in der Armlehne
zu montieren. Außerdem können derartige Getränkehalter auch als Zube
hörteil in bereits ausgelieferte Fahrzeuge montiert werden.
In welcher Art die lösbare Verbindung des Getränkehalters an der Arm
lehne ausgebildet ist, ist grundsätzlich beliebig. Der Getränkehalter kann
beispielsweise in der Armlehne festgeschraubt werden. Um eine Montage
des Getränkehalters ohne Montagewerkzeug zu ermöglichen, ist es vor
teilhaft, wenn der Getränkehalter mit zumindest einem Steckverbindungs
element an einem form- und/oder funktionskomplementär ausgebildeten
Steckverbindungselement der Armlehne befestigbar ist. Bei der Montage
des Getränkehalters werden die Steckverbindungselemente des Getränke
halters mit den gegenüberliegenden Steckverbindungselementen der
Armlehne in Eingriff gebracht, so daß der Getränkehalter sicher an der
Armlehne befestigt ist. Die Steckverbindungselemente können beispiels
weise als Haltezapfen ausgebildet sein, die in entsprechend ausgebildeten
Ausnehmungen zum Eingriff bringbar sind.
Nach einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung weist die Arm
lehne Befestigungselemente für die Befestigung des Getränkehalters in
zwei Einbaupositionen auf, wobei die erste Einbauposition innerhalb des
Staufachs und die zweite Einbauposition außerhalb des Staufachs ange
ordnet ist. Dadurch wird dem Benutzer ermöglicht, den Getränkebehälter
wahlweise außerhalb und innerhalb des Staufachs zu befestigen. Wird der
Getränkehalter nicht benötigt, kann er innerhalb des Staufachs unterge
bracht werden und beispielsweise durch den Deckel des Staufachs abge
deckt werden. Sollen Getränkebehälter abgestellt werden, kann der
Getränkehalter aus dem Staufach entnommen und in der zweiten Einbau
position außerhalb des Staufachs befestigt werden. Dadurch wird ein
Höchstmaß an Variabilität des zur Verfügung stehenden Stauraums in der
Armlehne ermöglicht.
Alternativ zur lösbaren Befestigung des Getränkehalters an der Armlehne
kann der Getränkehalter nach einer weiteren Ausführungsform derart
ausgebildet sein, daß er insgesamt in eine stirnseitig angeordnete Ausneh
mung der Armlehne einschiebbar ist. Dadurch wird der Getränkehalter in
der Armlehne untergebracht und kann erst bei Bedarf aus der Armlehne
herausgezogen werden.
Um eine kostengünstige Fertigung bei geringem Bauteilgewicht zu ermög
lichen, kann der Getränkehalter vorzugsweise aus Kunststoff gefertigt
werden.
Nach einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist die Armlehne
zwischen zwei Funktionsstellungen schwenkbar am Fahrzeugsitz befestigt.
Nachfolgend wird die Armlehne anhand lediglich bevorzugte Ausfüh
rungsformen darstellender Zeichnungen näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 in schematischer Darstellung eine erste Ausführungs
form einer Armlehne in perspektivischer Ansicht;
Fig. 2 in schematischer Darstellung eine zweite Ausführungs
form einer Armlehne in perspektivischer Ansicht.
Fig. 1 zeigt eine Armlehne 1, die mittels einer Gelenkeinrichtung 2
schwenkbar in der Mitte einer Rücksitzbank eines Kraftfahrzeugs befe
stigbar ist. An der Armlehne 1 ist ein Getränkehalter 3 befestigt, der einen
ersten Teil 4 und einen zweiten Teil 5 aufweist. Die Teile 4 und 5 des
Getränkehalters 3 weisen jeweils eine Ausnehmung 6 bzw. 7 auf, in denen
Getränkebehälter, beispielsweise Flaschen oder Dosen, mit zumindest
geringfügig kleinerem Durchmesser aufgenommen werden können. Um den
Getränkehalter 3 bei Bedarf verkleinern zu können, weist der Teil 4 des
Getränkehalters 3 eine seitliche Ausnehmung 8 auf, in die der Teil 5 des
Getränkehalters 3 entsprechend dem Richtungspfeil 9 eingeschoben
werden kann. Sobald der Teil 5 vollständig in den Teil 4 des Getränke
halters 3 eingeschoben ist, schließen die seitlichen Kanten 10 und 11 der
Teile 4 und 5 miteinander ab, so daß das Bauteilvolumen des Getränke
halters 3 beinahe halbiert ist.
Durchmesser und Anordnung der Öffnungen der beiden Ausnehmungen 6
und 7 sind derart ausgebildet, daß die beiden Öffnungen bei vollständig in
den Teil 4 eingeschobenem Teil 5 miteinander fluchten. Dadurch kann die
Ausnehmung 7 auch im zusammengeschobenen Zustand des Getränkehal
ters 3 einen Getränkebehälter aufnehmen.
Der Teil 4 des Getränkehalters 3 weist verdeckte Steckbolzen auf, die in
entsprechend ausgebildete Ausnehmungen 12 an der Armlehne in Eingriff
bringbar sind. Um die Befestigung des Getränkehalters 3 sowohl innerhalb
als auch außerhalb eines in der Armlehne 1 vorgesehenen Staufachs 13 zu
ermöglichen, sind am Ende des Staufachs 13 und an der Stirnseite 14 der
Armlehne 1 jeweils zwei Ausnehmungen 12 vorgesehen. In Fig. 1 sind die
Ausnehmungen 12 an der Stirnseite 14 durch den in der Einbauposition
außerhalb des Staufachs 13 befestigten Getränkehalter 3 verdeckt.
Das Staufach 13 kann durch einen schwenkbar gelagerten Deckel 15
verschlossen werden. An dem Teil 5 des Getränkehalters 3 ist ein Griff
element 16 vorgesehen, an dem der Teil 5 von Hand aus dem Teil 4
herausgezogen werden kann.
Fig. 2 zeigt eine Armlehne 17, deren Aufbau im wesentlichen dem Aufbau
der Armlehne 1 entspricht. An der Armlehne 17 ist ein Getränkehalter 18
mit zwei Teilen 19 und 20 vorgesehen, wobei der Teil 19 entsprechend der
Funktion des Getränkehalters 3 in den Teil 20 vollständig einschiebbar ist.
Die Stirnseite 21 der Armlehne 17 weist eine durch den Getränkehalter 3
verdeckte Ausnehmung auf, in die der im Querschnitt formkomplementär
ausgebildete Teil 20 des Getränkehalters 18 einschiebbar ist. Soll der
Getränkehalter 18 in Gebrauch genommen werden, kann er mittels des
Griffelements 22 in zwei Stufen aus der Armlehne 17 herausgezogen
werden. Um den Getränkehalter 18 in einem Staufach 23 zu verstauen,
wird er gemäß dem Bewegungspfeil 24 stirnseitig in die Armlehne 17
eingeschoben.
Claims (12)
1. Armlehne zur Anordnung an einem Fahrzeugsitz mit einem Getränke
halter, der zumindest zwei Ausnehmungen aufweist, in denen jeweils
ein Getränkebehälter aufnehmbar ist,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Getränkehalter (3) zumindest zweiteilig ausgebildet ist, wobei
jedes Teil (4, 5) eine Ausnehmungen (6, 7) zur Aufnahme eines Ge
tränkebehälters aufweist und der erste Teil (5) derart ausgebildet ist,
daß er zumindest teilweise in eine seitliche Ausnehmung (8) des
zweiten Teils (4) einschiebbar ist.
2. Armlehne nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die oberen Öffnungen der Ausnehmungen (6, 7) zur Aufnahme der
Getränkebehälter derart ausgebildet sind, daß die Öffnung der Aus
nehmung (7) im ersten Teil (5) des Getränkehalters (3) bei vollständig
eingeschobenem ersten Teil (5) im wesentlichen formkomplementär
unterhalb der Öffnung der Ausnehmung (6) im zweiten Teil (4) des
Getränkehalters (3) zu liegen kommt.
3. Armlehne nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Getränkehalter (3) zumindest ein Endanschlagelement auf
weist, an dem die beiden Teile (4, 5) des Getränkehalters (3) beim
Ausziehen des ersten Teils (5) zur Anlage bringbar sind.
4. Armlehne nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß der erste Teil (5) des Getränkehalters (3) ein Griffelement (16)
aufweist, mit dem er von Hand aus dem zweiten Teil (4) des Geträn
kehalters (3) ausziehbar ist.
5. Armlehne nach einem der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Armlehne (1) ein Staufach (13) aufweist, in dem der Geträn
kehalter (3) anordenbar ist.
6. Armlehne nach Anspruch 5,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Staufach (13) der Armlehne (1) mit einem Deckel (15) ver
schließbar ist.
7. Armlehne nach einem der Ansprüche 1 bis 6,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Getränkehalter (3) lösbar an der Armlehne (1) befestigbar ist.
8. Armlehne nach Anspruch 7,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Getränkehalter (3) mit zumindest einem Steckverbindungsele
ment an einem form- und/oder funktionskomplementär ausgebildeten
Steckverbindungselement (12) der Armlehne (1) befestigbar ist.
9. Armlehne nach einem der Ansprüche 1 bis 8,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Armlehne Befestigungselemente für die Befestigung des Ge
tränkehalters (3) in zwei Einbaupositionen aufweist, wobei die erste
Einbauposition innerhalb des Staufachs (13) und die zweite Einbaupo
sition außerhalb des Staufachs (13) angeordnet ist.
10. Armlehne nach einem der Ansprüche 1 bis 9,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Getränkehalter (18) in eine stirnseitig angeordnete Ausneh
mung (21) der Armlehne (17) einschiebbar ist.
11. Armlehne nach einem der Ansprüche 1 bis 10,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Getränkehalter (3, 8) aus Kunststoff gefertigt ist.
12. Armlehne nach einem der Ansprüche 1 bis 11,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Armlehne (1, 17) zwischen zwei Funktionsstellung schwenkbar
am Fahrzeugsitz befestigbar ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19854245A DE19854245A1 (de) | 1998-11-24 | 1998-11-24 | Armlehne mit Getränkehalter |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19854245A DE19854245A1 (de) | 1998-11-24 | 1998-11-24 | Armlehne mit Getränkehalter |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19854245A1 true DE19854245A1 (de) | 2000-05-31 |
Family
ID=7888885
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19854245A Withdrawn DE19854245A1 (de) | 1998-11-24 | 1998-11-24 | Armlehne mit Getränkehalter |
Country Status (1)
| Country | Link |
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