DE10222344C1 - Transportvorrichtung für detonationsfähige Gegenstände, insbesondere Granaten - Google Patents
Transportvorrichtung für detonationsfähige Gegenstände, insbesondere GranatenInfo
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Abstract
Eine Transportvorrichtung für detonationsfähige Gegenstände (7), insbesondere Granaten, umfasst einen druckfesten Behälter (1), in dessen Innenraum eine Mehrzahl von Halterungen (5) angeordnet ist, welche jeweils einen detonationsfähigen Gegenstand (7) fixieren. Eine Schüttung von verformbaren Metallstücken (6) umgibt die detonationsfähigen Gegenstände (7) und füllt den von diesen nicht eingenommenen Innenraum des Behälters (1) aus. Die Halterungen (5) haben derart einen Mindestabstand voneinander, daß die bei der Detonation eines detonationsfähigen Gegenstandes (7) freiwerdende Energie auf dem Weg zwischen zwei detonationsfähigen Gegenständen (7) durch Verformung der Metallstücke (6) soweit dissipiert wird, daß eine Detonation eines weiteren detonationsfähigen Gegenstandes (7) unmöglich ist.
Description
Die Erfindung betrifft eine Transportvorrichtung für
detonationsfähige Gegenstände, insbesondere Granaten.
In vielen Gebieten der Welt gibt es Bestände von detona
tionsfähigen Gegenständen, insbesondere von Granaten,
Minen oder dgl., die einer Entsorgung bedürfen. In den
wenigsten Fällen ist es möglich oder zweckmäßig, die
Entsorgung bzw. Entschärfung am Fundort vorzunehmen. Im
allgemeinen ist ein Transport der detonationsfähigen
Gegenstände vom Fundort zu einer Entsorgungsstelle er
forderlich. Dabei ist es kaum praktikabel, jeden detona
tionsfähigen Gegenstand für sich alleine zu transportieren;
ein gemeinsamer Transport mehrerer derartiger Gegenstände
ist kaum vermeidbar. Dabei besteht grundsätzlich die Gefahr,
daß bei einer frühzeitigen Detonation eines detonationsfähi
gen Gegenstandes auf dem Transport eine Kettenreaktion
von Detonationen weiterer detonationsfähiger Gegenstände
mit katastrophalem Ergebnis ausgelöst wird.
Aus der US 5 160 468 A ist eine Transportvorrichtung
für detonationsfähige Gegenstände bekannt, die einen
druckfesten Behälter, eine Mehrzahl von im Innenraum
des Behälters angeordneten Halterungen und eine Mischung
aus Steinmehl und Binder umfaßt, wobei die Mischung
eingeformt zwischen den Halterungen die Energie bei
einer Detonation eines detonationsfähigen Gegenstandes
derart absorbiert, daß eine Detonation der benachbarten
detonationsfähigen Gegenstände verhindert wird.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine Transport
vorrichtung für detonationsfähige Gegenstände, insbesondere
Granaten, zu schaffen, bei welcher die Detonation eines
detonationsfähigen Gegenstandes während des Transportes
ohne schädliche Auswirkungen bleibt.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß
die Transportvorrichtung umfasst:
- a) einen druckfesten Behälter;
- b) eine Mehrzwahl von im Innenraum des Behälters ange ordneten Halterungen, welche jeweils einen detona tionsfähigen Gegenstand fixieren;
- c) eine Schüttung von verformbaren Metallstücken, welche die detonationsfähigen Gegenstände umgibt und den von diesen nicht eingenommenen Innenraum des Behälters ausfüllt;
wobei
- a) die Halterungen einen Mindestabstand derart voneinander aufweisen, daß die bei der Detonation eines detonations fähigen Gegenstandes frei werdende Energie auf dem Weg zwischen zwei detonationsfähigen Gegenständen durch Verformung der Metallstücke soweit dissipiert wird, daß eine Detonation eines weiteren detonations fähigen Gegenstandes unmöglich ist.
Die vorliegende Erfindung fußt auf der Erkenntnis, daß
Schüttungen von Metallstücken die Detonationsenergie
von detonierenden Gegenständen auf engem Raume absorbieren
können. Durch die Einhaltung eines Mindestabstandes
zwischen zwei detonationsfähigen Gegenständen in der
Schüttung wird verhindert, daß die Detonation eines
Gegenstandes die Detonation eines benachbarten Gegenstan
des auslöst. Der erforderliche Mindestabstand ist von
der Detonationsenergie des detonationsfähigen Gegenstan
des, der charakteristischen Abmessung sowie dem Material
der Metallstücke und der Temperatur abhängig. Die ent
sprechenden wechselseitigen Abhängigkeiten sind sowohl
theoretisch als auch experimentell ermittelbar.
Da erfindungsgemäß der Behälter vollständig mit der
Schüttung von Metallstücken ausgefüllt ist und weder
diese noch die detonationsfähigen Gegenstände sich be
wegen können, kann die Detonationsenergie nicht in ki
netische Energie umgewandelt werden; sie wird vielmehr
vollständig durch eine plastische Verformung der Metall
stücke aufgenommen. Dies bedeutet, daß der Behälter
selbst nur eine ausreichende Druckfestigkeit besitzen
muß; er braucht jedoch nicht dem Aufprall von sich mit
hoher kinetischer Energie bewegenden Körpern standzuhal
ten.
Der Behälter, der als Container oder als Aufbau für
Lastwagen, Bahnwaggons, Schiffe und Flugzeuge gestaltet
sein kann, wird am Fundort mit den detonationsfähigen
Gegenständen beschickt und sodann mit der Schüttung
aus Metallstücken aufgefüllt. Am Bestimmungsort wird
die Schüttung aus dem Behälter abgelassen; sodann wer
den die detonationsfähigen Gegenstände dem Behälter
entnommen.
Zweckmäßigerweise sind die Metallstücke Kugeln oder
kugelähnlich. Dies fördert die Fließfähigkeit der Schüttung
beim Einfüllen und beim Ablassen.
Die charakteristische Abmessung der Metallstücke, im
Falle von Metallkugeln also deren Durchmesser, sollte
zwischen 0,5 und 30 mm, vorzugsweise zwischen 3 und
20 mm liegen.
Besonders bevorzugt wird eine Ausführungsform der Erfin
dung, bei welcher der Behälter um eine Achse verdrehbar
ist, die eine horizontale Erstreckungskomponente be
sitzt. Durch die Drehung des Behälters während des Trans
portes wird verhindert, daß sich die im Inneren des
Behälters befindliche Schüttung unter dem Einfluß der
Schwerkraft nach unten hin verdichtet.
Die Drehzahl des Behälters kann dabei 1 bis 60 Umdrehun
gen pro Stunde betragen.
Der Behälter kann zusätzlich um eine horizontale Achse
verschwenkbar sein. Er kann auf diese Weise zum Befüllen
bzw. Entleeren senkrecht gestellt und während des Trans
portes in eine Position gebracht werden, bei welcher
die Drehachse schräg gegenüber der Vertikalen bzw. hori
zontal steht.
Zweckmäßigerweise ist der Behälter über eine Dämpfungs
einrichtung gehaltert, so daß Transporterschütterungen
weitgehend von dem Behälter ferngehalten werden.
In Gegenden, wo eine starke Sonneneinstrahlung herrscht,
sollte der Behälter mit einem Schutz vor Sonnenstrahlung
versehen sein, um eine übermäßige Erwärmung zu verhindern.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nachfolgend
anhand der Zeichnung näher erläutert; es zeigen
Fig. 1 einen horizontalen, schematischen Schnitt durch
einen Behälter zum Transport von Granaten;
Fig. 2 einen vertikalen Schnitt durch den Behälter
von Fig. 1, jedoch mit einer Schüttung von
Metallkugeln angefüllt.
An dem in der Zeichnung dargestellten und mit dem Bezugs
zeichen 1 versehenen rotationssymmetrischen oder im Quer
schnitt mehreckigen Behälter ist über eine Flanschverbindung
8 ein kuppelförmig gewölbter Deckel 1a befestigt. Der
Behälter 1 weist einen unteren, einstückig angeformten
und sich nach unten konisch verjüngenden Auslaßbereich
1b auf. An den untersten Bereich des Auslaßbereiches 1b
ist ein Zugangsstutzen 3 angesetzt, der durch einen lösbar
angebrachten Deckel 4 verschlossen werden kann.
Im Innenraum des druckfesten Behälters 1 befindet sich
eine Mehrzahl von noch detonationsfähigen Granaten 7.
Jede dieser Granaten 7 ist räumlich durch eine in der
Zeichnung nicht näher dargestellte Haltevorrichtung 5
fixiert. Die Haltevorrichtungen 5 können Schalen, Behälter
oder Klemmeinrichtungen sein, die auf die Granatengröße
abgestimmt sind. Die Haltevorrichtungen 5 können in
Gestellen angebracht sein, die hinsichtlich der Zahl der
unterzubringenden Granaten 7 und des Abstandes zwischen
diesen je nach Größe unterschiedlich gestaltet sind. Die
Gestelle werden außerhalb des Behälters 1 mit Granaten 7
beschickt und vor dem Transport in unten geschilderter
Weise in den Behälter 1 eingebracht und dort verankert.
Beim dargestellten Ausführungsbeispiel sind die Granaten
7 auf vier Kreisen angeordnet, von denen jeweils zwei in
derselben axialen Ebene liegen. Die in derselben axialen
Ebene liegenden Kreise besitzen, wie Fig. 1 deutlich
macht, einen unterschiedlichen Radius. Die Winkelpositionen
der Halterungen 5 und damit auch der durch diese gehalter
ten Granaten 7 auf den Kreisen, der Abstand zwischen den
Kreisen in jeweils einer Ebene sowie der axiale Abstand
zwischen den Granaten 7 in den unterschiedlichen axialen
Höhen unterschreitet einen gewissen Mindestabstand nicht.
Wie Fig. 2 zeigt, ist während des Transportes des Behäl
ters 1 der gesamte Innenraum, der nicht von den Granaten
7 eingenommen wird, mit einer Schüttung aus Metallkugeln 6,
insbesondere Stahlkugeln, ausgefüllt. Die Metallkugeln
haben einen Durchmesser zwischen 0,5 und 30 mm, vorzugs
weise zwischen 3 und 20 mm.
Der gesamte Behälter 1 ist auf einem in der Zeichnung
nicht dargestellten Gestell so gehaltert, daß seine
Symmetrieachse gegenüber der in Fig. 2 dargestellten
vertikalen Ausrichtung um eine horizontale Achse ver
schwenkt werden kann, so daß diese Symmetrieachse also
gegenüber der Vertikalen schräg steht bzw. sogar horizontal
verläuft. Eine Antriebseinrichtung sorgt dafür, daß
während des Tranportes der Behälter 1 um die schräg
bzw. horizontal verlaufende Symmetrieachse mit einer
Drehzahl verdreht werden kann, die zwischen einer und 60
Umdrehungen pro Minute liegt. Das genannte Gestell ent
hält außerdem eine Dämpfungseinrichtung, welche die
Übertragung von Transporterschütterungen auf den Be
hälter 1 weitestgehend unterdrückt.
Die beschriebene Transportvorrichtung für Granaten 7
wird wie folgt benutzt:
Am Fundort der Granaten 7 werden diese in die Haltevorrich tungen 5 der oben erwähnten Gestelle eingesetzt und die beschickten Gestelle in den zunächst noch leeren Innenraum des Behälters 1 über die nach Abnahme des gewölbten Deckels 1a entstehende große Zugangsöffnung 3 eingebracht. Die Gra naten 7 sind nun dort mit Hilfe der Halterungen 5 so räumlich fixiert, daß sie den genannten Mindestabstand voneinander besitzen. Nun wird der gewölbte Deckel 1a auf den Behälter 1 aufgesetzt und mit diesem fest verbunden. Sodann wird der Behälter 1 mit der Schüttung von Metall kugeln 6 vollständig aufgefüllt, wobei der Zugangsstutzen 3 durch den Deckel 4 verschlossen ist. Dies ist der in Fig. 2 dargestellte Zustand. Nunmehr wird der Behälter 1 gegenüber dem ihn halternden Gestell so verschwenkt, daß die Symmetrieachse des Behälters 1 schräg bzw. horizontal verläuft. Der Behälter 1 wird in Drehung um diese Symme trieachse versetzt und beispielsweise auf einem Lastwagen an die gewünschte Entsorgungsstelle tranportiert. Dabei wird die Drehung des Behälters 1 fortgesetzt und auf diese Weise eine Verdichtung der Schüttung von Metallkugeln 6 vermieden.
Am Fundort der Granaten 7 werden diese in die Haltevorrich tungen 5 der oben erwähnten Gestelle eingesetzt und die beschickten Gestelle in den zunächst noch leeren Innenraum des Behälters 1 über die nach Abnahme des gewölbten Deckels 1a entstehende große Zugangsöffnung 3 eingebracht. Die Gra naten 7 sind nun dort mit Hilfe der Halterungen 5 so räumlich fixiert, daß sie den genannten Mindestabstand voneinander besitzen. Nun wird der gewölbte Deckel 1a auf den Behälter 1 aufgesetzt und mit diesem fest verbunden. Sodann wird der Behälter 1 mit der Schüttung von Metall kugeln 6 vollständig aufgefüllt, wobei der Zugangsstutzen 3 durch den Deckel 4 verschlossen ist. Dies ist der in Fig. 2 dargestellte Zustand. Nunmehr wird der Behälter 1 gegenüber dem ihn halternden Gestell so verschwenkt, daß die Symmetrieachse des Behälters 1 schräg bzw. horizontal verläuft. Der Behälter 1 wird in Drehung um diese Symme trieachse versetzt und beispielsweise auf einem Lastwagen an die gewünschte Entsorgungsstelle tranportiert. Dabei wird die Drehung des Behälters 1 fortgesetzt und auf diese Weise eine Verdichtung der Schüttung von Metallkugeln 6 vermieden.
Sollte eine der Granaten 7 während des Transportes vorzei
tig detonieren, so geschieht folgendes:
Da der Behälter 1 vollständig mit der Schüttung von Me tallkugeln 6 angefüllt ist, ist eine Bewegung von Tei len innerhalb des Behälters 1 nicht möglich. Die bei der Detonation freiwerdende Energie wird vielmehr in eine plastische Verformung der Metallkugeln 6 umgesetzt, die der detonierenden Granate 7 benachbart sind. Die Detonationsenergie wird auf diese Weise auf einer ver hältnismäßig kurzen, Strecke innerhalb der Schüttung von Metallkugeln 6 dissipiert. Die Energie, welche die benachbarten Granaten 7 erreicht, genügt nicht, um diese ebenfalls zur Detonation zu bringen. Die gefürchtete Kettenreaktion von Detonationen kann somit nicht ein treten.
Da der Behälter 1 vollständig mit der Schüttung von Me tallkugeln 6 angefüllt ist, ist eine Bewegung von Tei len innerhalb des Behälters 1 nicht möglich. Die bei der Detonation freiwerdende Energie wird vielmehr in eine plastische Verformung der Metallkugeln 6 umgesetzt, die der detonierenden Granate 7 benachbart sind. Die Detonationsenergie wird auf diese Weise auf einer ver hältnismäßig kurzen, Strecke innerhalb der Schüttung von Metallkugeln 6 dissipiert. Die Energie, welche die benachbarten Granaten 7 erreicht, genügt nicht, um diese ebenfalls zur Detonation zu bringen. Die gefürchtete Kettenreaktion von Detonationen kann somit nicht ein treten.
Am Ziel des Transportes wird der Behälter 1 wiederum
in die in Fig. 2 dargestellte Position verschwenkt,
in welcher seine Symmetrieachse vertikal verläuft. Der
Deckel 4 wird von dem Zugangsstutzen 3 abgenommen und
die Schüttung von Metallkugeln 6 abgelassen. Sodann
wird der gewölbte Deckel 1a von dem Behälter 1 entfernt
und die Gestelle mit den in den Haltevorrichtungen 5
befindlichen Granaten 7 werden entnommen und der eigentli
chen Entsorgung zugeführt.
Claims (9)
1. Transportvorrichtung für detonationsfähige Gegenstände,
insbesondere Granaten,
dadurch gekennzeichnet, daß sie umfasst:
- a) einen druckfesten Behälter (1);
- b) eine Mehrzahl von im Innenraum des Behälters (1) angeordneten Halterungen (5), welche jeweils einen detonationsfähigen Gegenstand (7) fixieren;
- c) eine Schüttung von verformbaren Metallstücken (6), welche die detonationsfähigen Gegenstände (7) um gibt und den von diesen nicht eingenommenen Innen raum des Behälters (1) ausfüllt,
- a) die Halterungen (5) einen Mindestabstand derart voneinander aufweisen, daß die bei der Detonation eines detonationsfähigen Gegenstandes (7) freiwer dende Energie auf dem Weg zwischen zwei detonations fähigen Gegenständen (7) durch Verformung der Metall stücke (6) soweit dissipiert wird, daß eine Detonation eines weiteren detonationsfähigen Gegenstandes (7) unmöglich ist.
2. Transportvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennn
zeichnet, daß die Metallstücke (6) Kugeln oder kugel
ähnlich sind.
3. Transportvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet, daß die Metallstücke (6) eine charak
teristische Abmessung zwischen 0,3 und 30 mm besitzen.
4. Transportvorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Metallstücke (6) eine charakteri
stische Abmessung zwischen 3 und 20 mm besitzen.
5. Transportvorrichtung nach einem der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Behälter
(1) um eine Achse verdrehbar ist, die eine horizontale
Erstreckungskomponente besitzt.
6. Transportvorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Drehzahl des Behälters (1) ein
bis 60 Umdrehungen pro Stunde beträgt.
7. Transportvorrichtung nach Anspruch 5 oder 6, dadurch
gekennzeichnet, daß der Behälter (1) um eine horizon
tale Achse verschwenkbar ist.
8. Transportvorrichtung nach einem der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Behälter
(1) über eine Dämpfungseinrichtung gehaltert ist.
9. Transportvorrichtung nach einem der vorhergehendn
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Behälter
(1) einen Schutz gegen Erwärmung durch Sonnenstrahlen
besitzt.
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2002122344 DE10222344C1 (de) | 2002-05-21 | 2002-05-21 | Transportvorrichtung für detonationsfähige Gegenstände, insbesondere Granaten |
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|---|---|---|---|
| DE2002122344 DE10222344C1 (de) | 2002-05-21 | 2002-05-21 | Transportvorrichtung für detonationsfähige Gegenstände, insbesondere Granaten |
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Also Published As
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