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DE10222344C1 - Transportvorrichtung für detonationsfähige Gegenstände, insbesondere Granaten - Google Patents

Transportvorrichtung für detonationsfähige Gegenstände, insbesondere Granaten

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DE10222344C1
DE10222344C1 DE2002122344 DE10222344A DE10222344C1 DE 10222344 C1 DE10222344 C1 DE 10222344C1 DE 2002122344 DE2002122344 DE 2002122344 DE 10222344 A DE10222344 A DE 10222344A DE 10222344 C1 DE10222344 C1 DE 10222344C1
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Germany
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container
detonation
transport device
transport
explosive
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Friedrich Wilhelm
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Gfe & Co KG Ges fur Ents GmbH
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Gfe & Co KG Ges fur Ents GmbH
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    • F42AMMUNITION; BLASTING
    • F42BEXPLOSIVE CHARGES, e.g. FOR BLASTING, FIREWORKS, AMMUNITION
    • F42B39/00Packaging or storage of ammunition or explosive charges; Safety features thereof; Cartridge belts or bags
    • F42B39/24Shock-absorbing arrangements in packages, e.g. for shock waves

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
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Abstract

Eine Transportvorrichtung für detonationsfähige Gegenstände (7), insbesondere Granaten, umfasst einen druckfesten Behälter (1), in dessen Innenraum eine Mehrzahl von Halterungen (5) angeordnet ist, welche jeweils einen detonationsfähigen Gegenstand (7) fixieren. Eine Schüttung von verformbaren Metallstücken (6) umgibt die detonationsfähigen Gegenstände (7) und füllt den von diesen nicht eingenommenen Innenraum des Behälters (1) aus. Die Halterungen (5) haben derart einen Mindestabstand voneinander, daß die bei der Detonation eines detonationsfähigen Gegenstandes (7) freiwerdende Energie auf dem Weg zwischen zwei detonationsfähigen Gegenständen (7) durch Verformung der Metallstücke (6) soweit dissipiert wird, daß eine Detonation eines weiteren detonationsfähigen Gegenstandes (7) unmöglich ist.

Description

Die Erfindung betrifft eine Transportvorrichtung für detonationsfähige Gegenstände, insbesondere Granaten.
In vielen Gebieten der Welt gibt es Bestände von detona­ tionsfähigen Gegenständen, insbesondere von Granaten, Minen oder dgl., die einer Entsorgung bedürfen. In den wenigsten Fällen ist es möglich oder zweckmäßig, die Entsorgung bzw. Entschärfung am Fundort vorzunehmen. Im allgemeinen ist ein Transport der detonationsfähigen Gegenstände vom Fundort zu einer Entsorgungsstelle er­ forderlich. Dabei ist es kaum praktikabel, jeden detona­ tionsfähigen Gegenstand für sich alleine zu transportieren; ein gemeinsamer Transport mehrerer derartiger Gegenstände ist kaum vermeidbar. Dabei besteht grundsätzlich die Gefahr, daß bei einer frühzeitigen Detonation eines detonationsfähi­ gen Gegenstandes auf dem Transport eine Kettenreaktion von Detonationen weiterer detonationsfähiger Gegenstände mit katastrophalem Ergebnis ausgelöst wird.
Aus der US 5 160 468 A ist eine Transportvorrichtung für detonationsfähige Gegenstände bekannt, die einen druckfesten Behälter, eine Mehrzahl von im Innenraum des Behälters angeordneten Halterungen und eine Mischung aus Steinmehl und Binder umfaßt, wobei die Mischung eingeformt zwischen den Halterungen die Energie bei einer Detonation eines detonationsfähigen Gegenstandes derart absorbiert, daß eine Detonation der benachbarten detonationsfähigen Gegenstände verhindert wird.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine Transport­ vorrichtung für detonationsfähige Gegenstände, insbesondere Granaten, zu schaffen, bei welcher die Detonation eines detonationsfähigen Gegenstandes während des Transportes ohne schädliche Auswirkungen bleibt.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Transportvorrichtung umfasst:
  • a) einen druckfesten Behälter;
  • b) eine Mehrzwahl von im Innenraum des Behälters ange­ ordneten Halterungen, welche jeweils einen detona­ tionsfähigen Gegenstand fixieren;
  • c) eine Schüttung von verformbaren Metallstücken, welche die detonationsfähigen Gegenstände umgibt und den von diesen nicht eingenommenen Innenraum des Behälters ausfüllt;
wobei
  • a) die Halterungen einen Mindestabstand derart voneinander aufweisen, daß die bei der Detonation eines detonations­ fähigen Gegenstandes frei werdende Energie auf dem Weg zwischen zwei detonationsfähigen Gegenständen durch Verformung der Metallstücke soweit dissipiert wird, daß eine Detonation eines weiteren detonations­ fähigen Gegenstandes unmöglich ist.
Die vorliegende Erfindung fußt auf der Erkenntnis, daß Schüttungen von Metallstücken die Detonationsenergie von detonierenden Gegenständen auf engem Raume absorbieren können. Durch die Einhaltung eines Mindestabstandes zwischen zwei detonationsfähigen Gegenständen in der Schüttung wird verhindert, daß die Detonation eines Gegenstandes die Detonation eines benachbarten Gegenstan­ des auslöst. Der erforderliche Mindestabstand ist von der Detonationsenergie des detonationsfähigen Gegenstan­ des, der charakteristischen Abmessung sowie dem Material der Metallstücke und der Temperatur abhängig. Die ent­ sprechenden wechselseitigen Abhängigkeiten sind sowohl theoretisch als auch experimentell ermittelbar.
Da erfindungsgemäß der Behälter vollständig mit der Schüttung von Metallstücken ausgefüllt ist und weder diese noch die detonationsfähigen Gegenstände sich be­ wegen können, kann die Detonationsenergie nicht in ki­ netische Energie umgewandelt werden; sie wird vielmehr vollständig durch eine plastische Verformung der Metall­ stücke aufgenommen. Dies bedeutet, daß der Behälter selbst nur eine ausreichende Druckfestigkeit besitzen muß; er braucht jedoch nicht dem Aufprall von sich mit hoher kinetischer Energie bewegenden Körpern standzuhal­ ten.
Der Behälter, der als Container oder als Aufbau für Lastwagen, Bahnwaggons, Schiffe und Flugzeuge gestaltet sein kann, wird am Fundort mit den detonationsfähigen Gegenständen beschickt und sodann mit der Schüttung aus Metallstücken aufgefüllt. Am Bestimmungsort wird die Schüttung aus dem Behälter abgelassen; sodann wer­ den die detonationsfähigen Gegenstände dem Behälter entnommen.
Zweckmäßigerweise sind die Metallstücke Kugeln oder kugelähnlich. Dies fördert die Fließfähigkeit der Schüttung beim Einfüllen und beim Ablassen.
Die charakteristische Abmessung der Metallstücke, im Falle von Metallkugeln also deren Durchmesser, sollte zwischen 0,5 und 30 mm, vorzugsweise zwischen 3 und 20 mm liegen.
Besonders bevorzugt wird eine Ausführungsform der Erfin­ dung, bei welcher der Behälter um eine Achse verdrehbar ist, die eine horizontale Erstreckungskomponente be­ sitzt. Durch die Drehung des Behälters während des Trans­ portes wird verhindert, daß sich die im Inneren des Behälters befindliche Schüttung unter dem Einfluß der Schwerkraft nach unten hin verdichtet.
Die Drehzahl des Behälters kann dabei 1 bis 60 Umdrehun­ gen pro Stunde betragen.
Der Behälter kann zusätzlich um eine horizontale Achse verschwenkbar sein. Er kann auf diese Weise zum Befüllen bzw. Entleeren senkrecht gestellt und während des Trans­ portes in eine Position gebracht werden, bei welcher die Drehachse schräg gegenüber der Vertikalen bzw. hori­ zontal steht.
Zweckmäßigerweise ist der Behälter über eine Dämpfungs­ einrichtung gehaltert, so daß Transporterschütterungen weitgehend von dem Behälter ferngehalten werden.
In Gegenden, wo eine starke Sonneneinstrahlung herrscht, sollte der Behälter mit einem Schutz vor Sonnenstrahlung versehen sein, um eine übermäßige Erwärmung zu verhindern.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nachfolgend anhand der Zeichnung näher erläutert; es zeigen
Fig. 1 einen horizontalen, schematischen Schnitt durch einen Behälter zum Transport von Granaten;
Fig. 2 einen vertikalen Schnitt durch den Behälter von Fig. 1, jedoch mit einer Schüttung von Metallkugeln angefüllt.
An dem in der Zeichnung dargestellten und mit dem Bezugs­ zeichen 1 versehenen rotationssymmetrischen oder im Quer­ schnitt mehreckigen Behälter ist über eine Flanschverbindung 8 ein kuppelförmig gewölbter Deckel 1a befestigt. Der Behälter 1 weist einen unteren, einstückig angeformten und sich nach unten konisch verjüngenden Auslaßbereich 1b auf. An den untersten Bereich des Auslaßbereiches 1b ist ein Zugangsstutzen 3 angesetzt, der durch einen lösbar angebrachten Deckel 4 verschlossen werden kann.
Im Innenraum des druckfesten Behälters 1 befindet sich eine Mehrzahl von noch detonationsfähigen Granaten 7. Jede dieser Granaten 7 ist räumlich durch eine in der Zeichnung nicht näher dargestellte Haltevorrichtung 5 fixiert. Die Haltevorrichtungen 5 können Schalen, Behälter oder Klemmeinrichtungen sein, die auf die Granatengröße abgestimmt sind. Die Haltevorrichtungen 5 können in Gestellen angebracht sein, die hinsichtlich der Zahl der unterzubringenden Granaten 7 und des Abstandes zwischen diesen je nach Größe unterschiedlich gestaltet sind. Die Gestelle werden außerhalb des Behälters 1 mit Granaten 7 beschickt und vor dem Transport in unten geschilderter Weise in den Behälter 1 eingebracht und dort verankert.
Beim dargestellten Ausführungsbeispiel sind die Granaten 7 auf vier Kreisen angeordnet, von denen jeweils zwei in derselben axialen Ebene liegen. Die in derselben axialen Ebene liegenden Kreise besitzen, wie Fig. 1 deutlich macht, einen unterschiedlichen Radius. Die Winkelpositionen der Halterungen 5 und damit auch der durch diese gehalter­ ten Granaten 7 auf den Kreisen, der Abstand zwischen den Kreisen in jeweils einer Ebene sowie der axiale Abstand zwischen den Granaten 7 in den unterschiedlichen axialen Höhen unterschreitet einen gewissen Mindestabstand nicht.
Wie Fig. 2 zeigt, ist während des Transportes des Behäl­ ters 1 der gesamte Innenraum, der nicht von den Granaten 7 eingenommen wird, mit einer Schüttung aus Metallkugeln 6, insbesondere Stahlkugeln, ausgefüllt. Die Metallkugeln haben einen Durchmesser zwischen 0,5 und 30 mm, vorzugs­ weise zwischen 3 und 20 mm.
Der gesamte Behälter 1 ist auf einem in der Zeichnung nicht dargestellten Gestell so gehaltert, daß seine Symmetrieachse gegenüber der in Fig. 2 dargestellten vertikalen Ausrichtung um eine horizontale Achse ver­ schwenkt werden kann, so daß diese Symmetrieachse also gegenüber der Vertikalen schräg steht bzw. sogar horizontal verläuft. Eine Antriebseinrichtung sorgt dafür, daß während des Tranportes der Behälter 1 um die schräg bzw. horizontal verlaufende Symmetrieachse mit einer Drehzahl verdreht werden kann, die zwischen einer und 60 Umdrehungen pro Minute liegt. Das genannte Gestell ent­ hält außerdem eine Dämpfungseinrichtung, welche die Übertragung von Transporterschütterungen auf den Be­ hälter 1 weitestgehend unterdrückt.
Die beschriebene Transportvorrichtung für Granaten 7 wird wie folgt benutzt:
Am Fundort der Granaten 7 werden diese in die Haltevorrich­ tungen 5 der oben erwähnten Gestelle eingesetzt und die beschickten Gestelle in den zunächst noch leeren Innenraum des Behälters 1 über die nach Abnahme des gewölbten Deckels 1a entstehende große Zugangsöffnung 3 eingebracht. Die Gra­ naten 7 sind nun dort mit Hilfe der Halterungen 5 so räumlich fixiert, daß sie den genannten Mindestabstand voneinander besitzen. Nun wird der gewölbte Deckel 1a auf den Behälter 1 aufgesetzt und mit diesem fest verbunden. Sodann wird der Behälter 1 mit der Schüttung von Metall­ kugeln 6 vollständig aufgefüllt, wobei der Zugangsstutzen 3 durch den Deckel 4 verschlossen ist. Dies ist der in Fig. 2 dargestellte Zustand. Nunmehr wird der Behälter 1 gegenüber dem ihn halternden Gestell so verschwenkt, daß die Symmetrieachse des Behälters 1 schräg bzw. horizontal verläuft. Der Behälter 1 wird in Drehung um diese Symme­ trieachse versetzt und beispielsweise auf einem Lastwagen an die gewünschte Entsorgungsstelle tranportiert. Dabei wird die Drehung des Behälters 1 fortgesetzt und auf diese Weise eine Verdichtung der Schüttung von Metallkugeln 6 vermieden.
Sollte eine der Granaten 7 während des Transportes vorzei­ tig detonieren, so geschieht folgendes:
Da der Behälter 1 vollständig mit der Schüttung von Me­ tallkugeln 6 angefüllt ist, ist eine Bewegung von Tei­ len innerhalb des Behälters 1 nicht möglich. Die bei der Detonation freiwerdende Energie wird vielmehr in eine plastische Verformung der Metallkugeln 6 umgesetzt, die der detonierenden Granate 7 benachbart sind. Die Detonationsenergie wird auf diese Weise auf einer ver­ hältnismäßig kurzen, Strecke innerhalb der Schüttung von Metallkugeln 6 dissipiert. Die Energie, welche die benachbarten Granaten 7 erreicht, genügt nicht, um diese ebenfalls zur Detonation zu bringen. Die gefürchtete Kettenreaktion von Detonationen kann somit nicht ein­ treten.
Am Ziel des Transportes wird der Behälter 1 wiederum in die in Fig. 2 dargestellte Position verschwenkt, in welcher seine Symmetrieachse vertikal verläuft. Der Deckel 4 wird von dem Zugangsstutzen 3 abgenommen und die Schüttung von Metallkugeln 6 abgelassen. Sodann wird der gewölbte Deckel 1a von dem Behälter 1 entfernt und die Gestelle mit den in den Haltevorrichtungen 5 befindlichen Granaten 7 werden entnommen und der eigentli­ chen Entsorgung zugeführt.

Claims (9)

1. Transportvorrichtung für detonationsfähige Gegenstände, insbesondere Granaten, dadurch gekennzeichnet, daß sie umfasst:
  • a) einen druckfesten Behälter (1);
  • b) eine Mehrzahl von im Innenraum des Behälters (1) angeordneten Halterungen (5), welche jeweils einen detonationsfähigen Gegenstand (7) fixieren;
  • c) eine Schüttung von verformbaren Metallstücken (6), welche die detonationsfähigen Gegenstände (7) um­ gibt und den von diesen nicht eingenommenen Innen­ raum des Behälters (1) ausfüllt,
wobei
  • a) die Halterungen (5) einen Mindestabstand derart voneinander aufweisen, daß die bei der Detonation eines detonationsfähigen Gegenstandes (7) freiwer­ dende Energie auf dem Weg zwischen zwei detonations­ fähigen Gegenständen (7) durch Verformung der Metall­ stücke (6) soweit dissipiert wird, daß eine Detonation eines weiteren detonationsfähigen Gegenstandes (7) unmöglich ist.
2. Transportvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennn­ zeichnet, daß die Metallstücke (6) Kugeln oder kugel­ ähnlich sind.
3. Transportvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Metallstücke (6) eine charak­ teristische Abmessung zwischen 0,3 und 30 mm besitzen.
4. Transportvorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Metallstücke (6) eine charakteri­ stische Abmessung zwischen 3 und 20 mm besitzen.
5. Transportvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Behälter (1) um eine Achse verdrehbar ist, die eine horizontale Erstreckungskomponente besitzt.
6. Transportvorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Drehzahl des Behälters (1) ein bis 60 Umdrehungen pro Stunde beträgt.
7. Transportvorrichtung nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Behälter (1) um eine horizon­ tale Achse verschwenkbar ist.
8. Transportvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Behälter (1) über eine Dämpfungseinrichtung gehaltert ist.
9. Transportvorrichtung nach einem der vorhergehendn Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Behälter (1) einen Schutz gegen Erwärmung durch Sonnenstrahlen besitzt.
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