DE10222002B4 - Verfahren und Vorrichtung zum Wechseln von Druckplatten - Google Patents
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Abstract
Verfahren
zum Wechseln von Druckplatten an einer Druckmaschine, die aus mindestens
zwei Druckwerken besteht, wobei die Druckwerke (1.1, 1.2, 1.3) mindestens
einen mit einer oder mit mehreren Druckplatten bestückten Plattenzylinder
(4.1, 4.2, 4.3) aufweisen, die Plattenzylinder (4.1, 4.2, 4.3) über einen
geschlossenen Räderzug
von einem Hauptantrieb der Druckmaschine (1) angetrieben werden,
wobei bis auf die Plattenzylinder (4.1) einer vorbestimmten Phasenlage
die Plattenzylinder (4.2, 4.3) über
eine Kupplung (8.2, 8.3) dem Räderzug
zugeordnet sind, während
des Druckens eine Druckstellung einnehmen, bei der die Plattenzylinder
(4.1, 4.2, 4.3) in mindestens zwei verschiedenen Phasenlagen zum
Räderzug stehen
und der Wechsel der Druckplatten in einer einheitlichen Druckplattenwechselstellung
erfolgt, bei der alle Plattenzylinder (4.1, 4.2, 4.3) die gleiche
Phasenlage zum Räderzug
einnehmen, wobei
a) bis auf die nicht vom Hauptantrieb trennbaren Plattenzylinder (4.1) einer vorbestimmten Phasenlage alle Plattenzylinder (4.2, 4.3) jeweils beim Erreichen der Druckplattenwechselstellung vom Hauptantrieb getrennt werden,
b) die nicht vom...
a) bis auf die nicht vom Hauptantrieb trennbaren Plattenzylinder (4.1) einer vorbestimmten Phasenlage alle Plattenzylinder (4.2, 4.3) jeweils beim Erreichen der Druckplattenwechselstellung vom Hauptantrieb getrennt werden,
b) die nicht vom...
Description
- Die Erfindung betrifft ein Verfahren sowie eine Vorrichtung zum Wechseln von Druckplatten an einer aus mindestens zwei Druckwerken bestehenden Druckmaschine, wobei die Druckwerke mindestens einen mit einer oder mehreren Druckplatten bestückten Plattenzylinder aufweisen, der Antrieb der Plattenzylinder über einen geschlossenen Räderzug vom Hauptantrieb der Druckmaschine erfolgt, die Plattenzylinder in Druckstellung in mindestens zwei verschiedenen Phasenlagen zum Räderzug stehen und der. Wechsel der Druckplatten in einer für alle Druckwerke einheitlichen Druckplattenwechselstellung erfolgt.
- Aus der
EP 0 435 413 B1 ist ein Verfahren zum Auswechseln von Druckplatten bekannt, bei dem die verbrauchten Druckplatten nacheinander entfernt werden. Das erfolgt, indem beim Erreichen einer Plattenentfernungsposition ein erster Plattenzylinder aus dem getriebemäßigen Verbund der Plattenzylinder bzw. aus den Räderzug des Druckmaschinenantriebs ausgekuppelt wird. Die verbrauchte Druckplatte wird entfernt, wobei hierzu ein Plattenzylinder-Einzelantrieb angewandt wird. Die verbleibenden Plattenzylinder drehen synchron weiter, bis ein weiterer Plattenzylinder in eine Plattenentfernungsposition gelangt und die nächste verbrauchte Druckplatte entfernt wird. Auf diese Weise werden aufeinanderfolgend alle verbrauchten Druckplatten entfernt. - Nach dem Entfernen der letzten Druckplatte wird der betreffende Plattenzylinder in eine Plattenzuführposition gedreht und die Zufuhr der neuen Druckplatte eingeleitet. Die anderen Plattenzylinder drehen synchron weiter, wobei die Drehbewegung nunmehr in entgegengesetzter Richtung erfolgt. Gelangt ein weiterer Plattenzylinder in eine Plattenzuführposition, wird eine weitere Druckplatte zugeführt, bis der automatische Plattenwechselvorgang abgeschlossen ist.
- In der
DE 195 11 686 A1 wird ein Verfahren zum Wechseln von Druckplatten beschrieben, bei dem das Entfernen der verbrauchten Druckplatten ebenfalls nacheinander beim Erreichen einer Druckplattenausspannposition beginnt und fortgesetzt wird, während die verbleibenden Plattenzylinder synchron weiter drehen. Bei Druckwerken mit einem gleichen Phasenwinkel kann das Entfernen der verbrauchten Druckplatten gleichzeitig erfolgen. Nach dem Entfernen aller Druckplatten wird der Plattenzylinder des ersten Druckwerkes in eine Druckplatten-Einspannposition gedreht und eine neue Druckplatte zugeführt. Erst nach Abschluss dieses Vorganges wird der Plattenzylinder eines weiteren Druckwerkes in eine Druckplatten-Einspannposition gedreht und der nächste Plattenwechselvorgang eingeleitet. Nacheinander werden auf diese Weise auch die neuen Druckplatten der nachfolgenden Druckwerke zugeführt. - Die oben beschriebenen Lösungen haben den Nachteil, dass das Wechseln der Druckplatten nicht an allen Plattenzylindern gleichzeitig erfolgen kann. Weiterhin sind die erforderlichen Vorrichtungen sehr aufwendig, da in jedem Fall ein separater Antrieb des betreffenden Plattenzylinders erforderlich ist.
- Aus der
EP 0 533 307 B1 ist eine Lösung bekannt geworden, bei der zum Wechsel der Druckplatte die aktuelle Position des Plattenzylinders gespeichert und der betreffende Plattenzylinder anschließend in eine Plattenwechsel-Lage gedreht wird. Der Plattenwechsel wird durchgeführt und der Plattenzylinder in die gespeicherte Lage zurückgebracht. Im Rahmen dieser Lösung wird als Option angeführt, dieses Verfahren gleichzeitig an allen Druckwerken durchzuführen und so diese Arbeitsgänge parallel ablaufen zu lassen. Eine Vorrichtung hierzu wird nicht beschrieben. - Nachteilig hierbei ist die aufwendige Steuerung, die für die Realisierung dieses Verfahrens erforderlich ist. Weiterhin ist auch hier zwingend eine Kupplung in Verbindung mit einem separaten Antrieb des Plattenzylinders erforderlich.
- Letztlich wird in der
DE 42 23 583 A1 ein Verfahren zum Wechseln der Druckplatten in einer Bogendruckmaschine beschrieben, bei dem die feste positionsmäßige Zuordnung aller Plattenzylinder aufgehoben wird und die unabhängig voneinander drehbar ausgestalteten Plattenzylinder zum Plattenwechsel aus ihrer jeweiligen Position in die Plattenwechselposition gedreht werden. Bei allen Plattenzylindern wird ein gemeinsamer Plattenwechsel realisiert und danach die Plattenzylinder wieder in die Druckstellung gebracht. Es ist auch möglich, die Plattenzylinder in die Plattenwechselposition zu drehen und immer dann mit dem Plattenwechsel zu beginnen, wenn ein Zylinder die Plattenwechselposition erreicht hat. Nach erfolgtem Plattenwechsel werden die Zylinder wieder in ihre Druckposition verbracht. Jeder Plattenzylinder ist mit einem eigenen Antrieb zum Anfahren der verschiedenen Positionen versehen. Es ist auch möglich, einen gemeinsamen Antrieb vorzusehen und mittels einer Kupplung den Plattenzylinder von einem durchgehenden Räderzug zu trennen. - Auch aus der
DE 196 40 649 A1 ist es bekannt, in Bogendruckmaschinen, bei welchen die einzelnen Plattenzylinder über einen Räderzug von einem Antriebsmotor eines Hauptantriebes angetrieben werden, den einzelnen Plattenzylindern einen ansteuerbaren Antrieb und eine Schaltkupplung zuzuordnen, die als Indexkupplung ausgebildet ist. Durch die Indexkupplung wird die Druckposition der Plattenzylinder realisiert, während mit Hilfe der als Positionierantriebe ausgebildeten Antriebe die Plattenwechselposition angefahren bzw. der Plattenwechsel realisiert wird. - Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, ein Verfahren und eine Vorrichtung zu entwickeln, durch welches der automatische Wechsel der Druckplatten an allen Druckwerk gleichzeitig erfolgen kann. Auf den Einsatz eines separaten Antriebs der Plattenzylinder soll verzichtet werden. Gegenstand der Aufgabe ist weiterhin die Entwicklung einer geeigneten Vorrichtung zur Realisierung dieses Verfahrens.
- Erfindungsgemäß wird die Aufgabe durch die Verfahren mit den Merkmalen der Ansprüche 1 bis 3 sowie der Vorrichtungen mit den Merkmalen der Ansprüche 8 und 9 gelöst.
- Die Erfindung hat den Vorteil, dass es durch das erfindungsgemäße Verfahren nunmehr durch wenig Aufwand möglich ist, an allen Druckwerken die Druckplatten gleichzeitig zu wechseln. Der separate Antrieb jedes Plattenzylinders ist nicht mehr erforderlich.
- Die Erfindung soll an einem Ausführungsbeispiel näher erläutert werden. Die dazugehörigen Zeichnungen haben folgende Bedeutung:
-
1 Schematische Darstellung von 3 Druckwerken einer Bogenoffsetdruckmaschine. -
2 Schematische Darstellung einer in zwei Stellungen schaltbaren Kupplung. - In
1 sind drei Druckwerke1.1 ,1.2 ,1.3 einer Bogenoffsetdruckmaschine dargestellt. Jedes der Druckwerke1.1 ,1.2 ,1.3 besteht aus einem bogenführenden Druckzylinder6.1 ,6.2 ,6.3 , der mit je zwei bogenführenden Übergabetrommeln7.1 ,7.2 ,7.3 in Wirkverbindung steht. Jedem Druckzylinder6.1 ,6.2 ,6.3 ist ein Gummizylinder5.1 ,5.2 ,5.3 und diesem wiederum ein Plattenzylinder4.1 ,4.2 ,4.3 zugeordnet. Die Plattenzylinder4.1 ,4.2 ,4.3 stehen mit einem Farbwerk2.1 ,2.2 ,2.3 und einem Feuchtwerk3.1 ,3.2 ,3.3 in Wirkverbindung. Auf jedem Plattenzylinder4.1 ,4.2 ,4.3 ist mindestens eine hier nicht dargestellte Druckplatte angebracht. - Die Übergabetrommeln
7.1 ,7.2 ,7.3 , die Druckzylinder6.1 ,6.2 ,6.3 , die Gummizylinder5.1 ,5.2 ,5.3 und die Plattenzylinder4.1 ,4.2 ,4.3 mit den zugeordneten Farbwerken2.1 ,2.2 ,2.3 sind über einen Räderzug miteinander verbunden. Dieser ist in den Figuren nicht dargestellt. Lediglich das Antriebsrad11.1 ;11.2 ,11.3 des Plattenzylinders4.1 ,4.2 ,4.3 ist durch eine gestrichelte Linie angedeutet. - Jedes Druckwerk
1.1 ,1.2 ,1.3 ist mit einer vollautomatischen Druckplattenwechsel-Einrichtung12.1 ,12.2 ,12.3 ausgerüstet. - Von den dargestellten Druckwerken
1.1 ,1.2 ,1.3 sind zwei Druckwerke1.2 ,1.3 mit einer Kupplung8.2 ,8.3 ausgestattet. Diese ist der nicht dargestellten Antriebswelle des Plattenzylinders4.2 ,4.3 zugeordnet. Im Ausführungsbeispiel wird eine schaltbare Bolzenkupplung verwendet. - Der Kupplung
8.2 ,8.3 ist eine hier nicht dargestellte Bremse zugeordnet. In einer anderen Ausführungsform wird eine Kupplungs-Brems-Kombination verwendet (hier nicht dargestellt). - In der
2 ist die Kupplung8.2 ,8.3 schematisch dargestellt. Dabei ist eine Kupplungshälfte101 dem Plattenzylinder-Antriebsrad11.1 ;11.2 ,11.3 (siehe hierzu1 ) des Plattenzylinders4.2 ,4.3 zugeordnet. Die andere Kupplungshälfte102 ist mit dem Plattenzylinder4.2 ,4.3 fest verbunden. Beide Kupplungshälften101 ,102 können in zwei Einrast-Stellungen, der Einrast-Stellung I und in der Einrast-Stellung II, miteinander in Eingriff gebracht werden. Dieser Vorgang erfolgt hier durch einen elektromagnetisch betätigbaren Einrastbolzen9 . - In einer anderen Ausführung der Erfindung wird eine zweiteilige Zahnkupplung angewendet. Die Zahnteilung einer derartigen Kupplung ist so ausgeführt, dass die geforderten Einrast-Stellungen festgelegt werden.
- In einer hier nicht dargestellten Ausführungsform ist die Kupplung
8.2 ,8.3 spezifisch für jedes Druckwerk bzw. für jedes phasengleiche Druckwerk ausgebildet. Für jedes Druckwerk muss also eine Kupplung8.2 ,8.3 gefertigt werden. Bei dieser speziellen Kupplung korrespondieren die Einrast-Stellungen mit der Druckstellung und der Druckplattenwechselstellung bzw. mit der für alle Druckwerke einheitliche Stellung zum Räderzug. - Es besteht aber auch die Möglichkeit, für jedes Druckwerk eine universelle Kupplung
8.2 ,8.3 einzusetzen. Dabei werden mehrere Einrast-Stellungen vorgesehen. Das betrifft eine Einrast-Stellung für die Druckplattenwechselstellung und weitere Einrast-Stellungen für die Druckstellung in Abhängigkeit von der Anzahl der Phasenlagen bzw. mit einer Einrast-Stellung für die einheitliche Stellung zum Räderzug. - Mit der oben beschriebenen Einrichtung kann ein Verfahren realisiert werden, bei dem alle Plattenzylinder
4.1 ,4.2 ,4.3 zum Wechseln der Druckplatten in eine Druckplattenwechselstellung gebracht werden, so dass dort der Druckplattenwechsel gleichzeitig erfolgen kann. - Es wird davon ausgegangen, dass die Plattenzylinder
4.1 ,4.2 ,4.3 in der Druckstellung, also beim bestimmungsgemäßem Betrieb der Bogenoffsetdruckmaschine, in mindestens zwei verschiedenen Stellungen zum Räderzug stehen. Diese Stellungen werden in der Regel als Phasenlagen bezeichnet. - Beim Drucken selbst ist die Kupplung
8.2 ,8.3 in der Einraststellung I eingerastet. Nach Erledigung des Druckauftrags werden die mit einer Kupplung8.2 ,8.3 ausgestatteten Plattenzylinder4.2 ,4.3 jeweils beim Erreichen der Druckplattenwechselstellung durch Betätigen der Kupplung8.2 ,8.3 von ihrem Antrieb getrennt. Das heißt, der Plattenzylinder4.2 ,4.3 wird außer Eingriff gebracht. - Weisen die Plattenzylinder
4.1 ,4.2 ,4.3 der Druckwerke1.1 ,1.2 ,1.3 einer Bogenoffsetdruckmaschine keine gemeinsamen Phasenlagen auf, so betrifft das nur einen Plattenzylinder4.1 , der nicht vom Hauptantrieb getrennt wird. Bei Bogenoffsetdruckmaschinen1 mit mehreren gleichen Phasenlagen betrifft das alle Plattenzylinder einer Phasenlage. - Immer nach der Trennung des betreffenden Plattenzylinders
4.2 ,4.3 von ihrem Antrieb werden diese gebremst. Das erfolgt so, dass diese in der Druckplattenwechselstellung bleiben. Dabei kann auch zusätzlich oder an Stelle der Bremse eine formschlüssige Feststelleinrichtung eingesetzt werden. Die nicht vom Antrieb getrennten, weiterhin mit dem Hauptantrieb verbundenen Platten zylinder4.1 werden nach dem Auskuppeln der anderen Plattenzylinder4.2 ,4.3 in der Druckplattenwechselstellung zum Stillstand gebracht. - Nachdem sich nunmehr alle Plattenzylinder
4.1 ,4.2 ,4.3 in der Druckplattenwechselstellung befinden, wird die Verbindung zum Antrieb wieder hergestellt. Dazu wird die Kupplung8.2 ,8.3 in der Einrast-Stellung II betätigt (siehe2 ). - Durch die vollautomatische Druckplattenwechsel-Einrichtung
12.1 ,12.2 .12.3 können nunmehr an allen Druckwerken1.1 ,1.2 ,1.3 die Druckplatten gleichzeitig gewechselt werden. - Nach dem Wechsel der Druckplatten bleiben die Plattenzylinder
4.1 ,4.2 ,4.3 vorerst mit dem Hauptantrieb verbunden. Beim weiteren Betrieb mit einer geringen Geschwindigkeit werden die mit der Kupplung8.2 ,8.3 ausgestatteten Plattenzylinder4.2 ,4.3 nacheinander oder gleichzeitig vom Räderzug getrennt. Erreichen die Kupplungen8.2 ,8.3 ihre Einrast-Stellung I, also die Druckstellung, werden die Kupplungen8.2 ,8.3 betätigt und die Verbindung zum Antrieb wieder hergestellt. - Alternativ dazu können auch nach dem Wechsel der Druckplatten die Plattenzylinder
4.2 ,4.3 einzeln oder gemeinsam von ihrem Antrieb getrennt und erst danach der Hauptantrieb wieder in Betrieb genommen werden. Anschließend wird bei jedem vom Antrieb getrennten Plattenzylinder4.2 ,4.3 in der Druckstellung die Verbindung zum Antrieb wieder hergestellt. - Eine weitere Ausführungsform des erfindungsgemäßen Verfahrens unterscheidet sich von der oben genannten Form dadurch, dass die Plattenzylinder
4.2 ,4.3 jeweils beim Erreichen einer für alle Plattenzylinder4.1 ,4.2 ,4.3 festlegbaren, einheitlichen Stellung zum Räderzug vom Antrieb getrennt werden. Dabei werden diese ebenso wie im oben angeführtem Beispiel gebremst und/oder formschlüssig in dieser Stellung fixiert. Die nicht vom Antrieb getrennten Plattenzylinder4.1 werden ebenfalls in dieser festlegbaren, einheitlichen Stellung angehalten. Nachdem alle Plattenzylinder4.1 ,4.2 ,4.3 diese einheitliche Stel lung zum Räderzug erreicht haben, wird die Verbindung zum Antrieb wird wieder hergestellt. Die Plattenzylinder4.1 ,4.2 ,4.3 werden in die Druckplattenwechselstellung gebracht und die Druckplatten gleichzeitig gewechselt. - In einer weiteren Ausführungsform werden die Plattenzylinder
4.2 ,4.3 von ihrem Antrieb getrennt. In der Stellung zum Räderzug, welche der nicht abgekoppelte Plattenzylinder4.1 , einnimmt bzw. welche die nicht abgekoppelten Plattenzylinder4.1 einnehmen, wird für die abgekoppelten Plattenzylinder4.2 ,4.3 nacheinander die Verbindung zum Räderzug wieder hergestellt. Das heißt, die abgekuppelten Plattenzylinder4.2 ,4.3 werden so wieder zugeschaltet, dass alle Plattenzylinder4.1 ,4.2 ,4.3 nunmehr eine einheitliche Stellung zum Räderzug einnehmen. Die Plattenzylinder4.1 ,4.2 ,4.3 werden nun in die Druckplattenwechselstellung gebracht und dort angehalten. Danach erfolgt der Wechsel der Druckplatten wie oben beschrieben. -
- 1.1
- 1.2
- Druckwerk
- 1.3
- 2.1
- 2.2
- Farbwerk
- 2.3
- 3.1
- 3.2
- Feuchtwerk
- 3.3
- 4.1
- 4.2
- Plattenzylinder
- 4.3
- 5.1
- 5.2
- Gummizylinder
- 5.3
- 6.1
- 6.2
- Druckzylinder
- 6.3
- 7.1
- 7.2
- Übergabetrommel
- 7.3
- 8.2
- Kupplung
- 8.3
- 9
- Einrastbolzen
- 101
- Kupplungshälfte
- 102
- Kupplungshälfte
- 11.1
- Plattenzylinder-Antriebsrad
- 11.2
- 11.3
- 12.1
- 12.2
- Druckplattenwechsel-Einrichtung
- 12.3
- Einrast-Stellung I
- Einrast-Stellung II
Claims (16)
- Verfahren zum Wechseln von Druckplatten an einer Druckmaschine, die aus mindestens zwei Druckwerken besteht, wobei die Druckwerke (
1.1 ,1.2 ,1.3 ) mindestens einen mit einer oder mit mehreren Druckplatten bestückten Plattenzylinder (4.1 ,4.2 ,4.3 ) aufweisen, die Plattenzylinder (4.1 ,4.2 ,4.3 ) über einen geschlossenen Räderzug von einem Hauptantrieb der Druckmaschine (1 ) angetrieben werden, wobei bis auf die Plattenzylinder (4.1 ) einer vorbestimmten Phasenlage die Plattenzylinder (4.2 ,4.3 ) über eine Kupplung (8.2 ,8.3 ) dem Räderzug zugeordnet sind, während des Druckens eine Druckstellung einnehmen, bei der die Plattenzylinder (4.1 ,4.2 ,4.3 ) in mindestens zwei verschiedenen Phasenlagen zum Räderzug stehen und der Wechsel der Druckplatten in einer einheitlichen Druckplattenwechselstellung erfolgt, bei der alle Plattenzylinder (4.1 ,4.2 ,4.3 ) die gleiche Phasenlage zum Räderzug einnehmen, wobei a) bis auf die nicht vom Hauptantrieb trennbaren Plattenzylinder (4.1 ) einer vorbestimmten Phasenlage alle Plattenzylinder (4.2 ,4.3 ) jeweils beim Erreichen der Druckplattenwechselstellung vom Hauptantrieb getrennt werden, b) die nicht vom Hauptantrieb trennbaren Plattenzylinder (4.1 ) der vorbestimmten Phasenlage in der Druckplattenwechselstellung positioniert werden, c) die vom Hauptantrieb trennbaren Plattenzylinder (4.2 ,4.3 ) in den Räderzug eingekuppelt werden, d) anschließend der Wechsel der Druckplatten in dieser einheitlichen Druckplattenwechselstellung erfolgt, wobei alle Plattenzylinder (4.1 ,4.2 ,4.3 ) während des Druckplattenwechsels über den geschlossenen Räderzug vom Hauptantrieb bewegt werden, e) nach dem Druckplattenwechsel die vom Räderzug trennbaren Plattenzylinder (4.2 ,4.3 ) wieder aus dem Räderzug ausgekuppelt werden, f) der Hauptantrieb wieder aktiviert wird und g) jeder vom Räderzug trennbare Plattenzylinder (4.2 ,4.3 ) jeweils beim Erreichen der Druckstellung wieder in den geschlossenen Räderzug eingekuppelt wird. - Verfahren zum Wechseln von Druckplatten an einer Druckmaschine, die aus mindestens zwei Druckwerken besteht, wobei die Druckwerke (
1.1 ,1.2 ,1.3 ) mindestens einen mit einer oder mit mehreren Druckplatten bestückten Plattenzylinder (4.1 ,4.2 ,4.3 ) aufweisen, die Plattenzylinder (4.1 ,4.2 ,4.3 ) über einen geschlossenen Räderzug von einem Hauptantrieb der Druckmaschine (1 ) angetrieben werden, wobei bis auf die Plattenzylinder (4.1 ) einer vorbestimmten Phasenlage die Plattenzylinder (4.2 ,4.3 ) über eine Kupplung (8.2 ,8.3 ) dem Räderzug zugeordnet sind, während des Druckens eine Druckstellung einnehmen, bei der die Plattenzylinder (4.1 ,4.2 ,4.3 ) in mindestens zwei verschiedenen Phasenlagen zum Räderzug stehen und der Wechsel der Druckplatten in einer einheitlichen Druckplattenwechselstellung erfolgt, bei der alle Plattenzylinder (4.1 ,4.2 ,4.3 ) die gleiche Phasenlage zum Räderzug einnehmen, wobei a) bis auf die nicht vom Hauptantrieb trennbaren Plattenzylinder (4.1 ) einer vorbestimmten Phasenlage alle Plattenzylinder (4.2 ,4.3 ) beim Erreichen einer festlegbaren, einheitlichen Stellung zum Räderzug vom Hauptantrieb getrennt werden, b) die nicht vom Hauptantrieb trennbaren Plattenzylinder (4.1 ) der vorbestimmten Phasenlage in dieser festlegbaren einheitlichen Stellung zum Räderzug positioniert werden, c) die vom Hauptantrieb trennbaren Plattenzylinder (4.2 ,4.3 ) in den Räderzug eingekuppelt werden, d) alle Plattenzylinder (4.1 ,4.2 ,4.3 ) in die Druckplattenwechselstellung gebracht werden, e) anschließend der Wechsel der Druckplatten in dieser einheitlichen Druckplattenwechselstellung erfolgt, wobei alle Plattenzylinder (4.1 ,4.2 ,4.3 ) während des Druckplattenwechsels über den geschlossenen Räderzug vom Hauptantrieb bewegt werden, f) nach dem Druckplattenwechsel die vom Räderzug trennbaren Plattenzylinder (4.2 ,4.3 ) wieder aus dem Räderzug ausgekuppelt werden, g) der Hauptantrieb wieder aktiviert wird und jeder vom Räderzug trennbare Plattenzylinder (4.2 ,4.3 ) jeweils beim Erreichen der Druckstellung wieder in den geschlossenen Räderzug eingekuppelt wird. - Verfahren zum Wechseln von Druckplatten an einer Druckmaschine, die aus mindestens zwei Druckwerken besteht, wobei die Druckwerke (
1.1 ,1.2 ,1.3 ) mindestens einen mit einer oder mit mehreren Druckplatten bestückten Plattenzylinder (4.1 ,4.2 ,4.3 ) aufweisen, die Plattenzylinder (4.1 ,4.2 ,4.3 ) über einen geschlossenen Räderzug von einem Hauptantrieb der Druckmaschine (1 ) angetrieben werden, wobei bis auf die Plattenzylinder (4.1 ) einer vorbestimmten Phasenlage die Plattenzylinder (4.2 ,4.3 ) über eine Kupplung (8.2 ,8.3 ) dem Räderzug zugeordnet sind, während des Druckens eine Druckstellung einnehmen, bei der die Plattenzylinder (4.1 ,4.2 ,4.3 ) in mindestens zwei verschiedenen Phasenlagen zum Räderzug stehen und der Wechsel der Druckplatten in einer einheitlichen Druckplattenwechselstellung erfolgt, bei der alle Plattenzylinder (4.1 ,4.2 ,4.3 ) die gleiche Phasenlage zum Räderzug einnehmen, wobei a) bis auf die nicht vom Hauptantrieb trennbaren Plattenzylinder (41.1 ) einer vorbestimmten Phasenlage alle Plattenzylinder (4.2 ,4.3 ) jeweils beim Erreichen der Druckplattenwechselstellung vom Hauptantrieb getrennt werden, b) in der einheitlichen Stellung zum Räderzug, welche der nicht abgekoppelte Plattenzylinder (4.1 ) einnimmt bzw. welche die nicht abgekoppelten Plattenzylinder (4.1 ) einnehmen, für die abgekoppelten Plattenzylinder (4.2 ,4.3 ) die Verbindung zum Räderzug wieder hergestellt wird, c) die Plattenzylinder (4.1 ,4.2 ,4.3 ) in Druckplattenwechselstellung gebracht werden d) anschließend der Wechsel der Druckplatten in dieser einheitlichen Druckplattenwechselstellung erfolgt, wobei alle Plattenzylinder (4.1 ,4.2 ,4.3 ) während des Druckplattenwechsels über den geschlossenen Räderzug vom Hauptantrieb bewegt werden, e) nach dem Druckplattenwechsel die vom Räderzug trennbaren Plattenzylinder (4.2 ,4.3 ) wieder aus dem Räderzug ausgekuppelt werden, f) der Hauptantrieb wieder aktiviert wird und g) jeder vom Räderzug trennbare Plattenzylinder (4.2 ,4.3 ) jeweils beim Erreichen der Druckstellung wieder in den geschlossenen Räderzug eingekuppelt wird. - Verfahren zum Wechseln von Druckplatten an einer Druckmaschine nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass nach dem Wechsel der Druckplatten die Plattenzylinder (
4.2 ,4.3 ) gleichzeitig vom Räderzug getrennt werden und in der Druckstellung die Verbindung zum Räderzug wieder hergestellt wird. - Verfahren zum Wechseln von Druckplatten an einer Druckmaschine nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass nach dem Wechsel der Druckplatten der Hauptantrieb in Betrieb genommen wird, die Plattenzylinder (
4.2 ,4.3 ) nacheinander bei Erreichen der Druckstellung von ihrem Antrieb getrennt werden und nachdem alle Plattenzylinder (4.2 ,4.3 ) die Druckstellung erreicht haben, die Verbindung zum Räderzug wieder hergestellt wird. - Verfahren zum Wechseln von Druckplatten an einer Druckmaschine nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass nach Erreichen der Druckplattenwechselstellung oder nach Erreichen der für alle Plattenzylinder (
4.2 ,4.3 ) festlegbaren, einheitlichen Stellung zum Räderzug die Plattenzylinder (4.2 ,4.3 ) gebremst und/oder formschlüssig fixiert werden. - Verfahren zum Wechseln von Druckplatten an einer Druckmaschine nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Druckplattenwechsel mittels einer automatisch arbeitenden Druckplattenwechsel-Einrichtung (
12.1 ,12.2 .12.3 ) erfolgt. - Einrichtung zum Wechseln von Druckplatten an einer Druckmaschine, wobei die Druckmaschine aus mehreren, mindestens einen Plattenzylinder (
4.1 ,4.2 ,4.3 ) aufweisenden Druckwerken (1.1 ,1.2 ,1.3 ) besteht und einen von einem Hauptantrieb ausgehenden geschlossenen Räderzug aufweist, der über schaltbare Kupplungen (8.2 ,8.3 ) mit den Plattenzylindern (4.2 ,4.3 ) verbunden ist und die schaltbaren Kupplungen (8.2 ,8.3 ) Einrast-Stellungen aufweisen, dadurch gekennzeichnet, dass die Einrast-Stellungen so gelegt sind, dass eine Einrast-Stellung I die Druckstellung und eine Einrast-Stellung II die für alle Druckwerke (1.1 ,1.2 ,1.3 ) einheitliche Druckplattenwechselstellung der Plattenzylinder (4.1 ,4.2 ,4.3 ) zur gestellfesten Druckplattenwechsel-Einrichtung (12.1 ,12.2 ,12.3 ) festlegt. - Einrichtung zum Wechseln von Druckplatten an einer Druckmaschine, wobei die Druckmaschine aus mehreren, mindestens einen Plattenzylinder (
4.1 ,4.2 ,4.3 ) aufweisenden Druckwerken (1.1 ,1.2 ,1.3 ) besteht und einen von einem Hauptantrieb ausgehenden geschlossenen Räderzug aufweist, der über schaltbare Kupplungen (8.2 ,8.3 ) mit den Plattenzylindern (4.2 ,4.3 ) verbunden ist und die schaltbaren Kupplungen (8.2 ,8.3 ) Einrast-Stellungen aufweisen, dadurch gekennzeichnet, dass die Einrast-Stellungen so gelegt sind, dass eine Einrast-Stellung I die Druckstellung und eine Einrast-Stellung II eine für alle Druckwerke (1.1 ,1.2 ,1.3 ) einheitliche Stellung zum Räderzug festlegt. - Einrichtung zum Wechseln von Druckplatten an einer Druckmaschine nach den Ansprüchen 8 und 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Kupplungen (
8.2 ,8.3 ) dem Hauptantrieb des geschlossenen Räderzugs (4.2 ,4.3 ) zugeordnet sind - Einrichtung zum Wechseln von Druckplatten an einer Druckmaschine nach den Ansprüchen 8 und 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Kupplungen (
8.2 ,8.3 ) als zweiteilige Kupplungen (8.2 ,8.3 ) ausgebildet sind, wobei eine Kupplungshälfte (101 ) mit je einem Plattenzylinder-Antriebsrad (11.1 ,11.2 ,11.3 ) und die andere Kupplungshälfte (102 ) mit dem jeweiligen Plattenzylinder (4.2 ,4.3 ) verbunden ist. - Einrichtung zum Wechseln von Druckplatten an einer Druckmaschine nach den Ansprüchen 8 und 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Kupplungen (
8.2 ,8.3 ) als zweiteilige Kupplungen (8.2 ,8.3 ) ausgebildet sind, wobei je ein Teil (101 ) einen Einrastbolzen (9 ) und der jeweilige andere Teil (102 ) zu diesem Einrastbolzen (9 ) korrespondierende Bohrungen aufweist. - Einrichtung zum Wechseln von Druckplatten an einer Druckmaschine nach den Ansprüchen 8 und 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Kupplungen (
8.2 ,8.3 ) als zweiteilige Zahnkupplungen ausgebildet sind, deren jeweilige Zahnteilung so gestaltet ist, dass dadurch die geforderten Einrast-Stellungen festgelegt werden. - Einrichtung zum Wechseln von Druckplatten an einer Druckmaschine nach den Ansprüchen 8 und 9, dadurch gekennzeichnet, dass den Kupplungen (
8.2 ,8.3 ) je eine Bremse und/oder eine formschlüssige Feststelleinrichtung zugeordnet ist. - Einrichtung zum Wechseln von Druckplatten an einer Druckmaschine nach den Ansprüchen 8 und 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Kupplungen (
8.2 ,8.3 ) spezifisch für jedes Druckwerk bzw. für jedes phasengleiche Druckwerk ausgebildet sind, derart, dass die Einrast-Stellungen mit der Druckstellung und entweder mit der Druckplattenwechselstellung oder mit der für alle Druckwerke einheitlichen Stellung zum Räderzug korrespondiert. - Einrichtung zum Wechseln von Druckplatten an einer Druckmaschine nach den Ansprüchen 8 und 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Kupplungen (
8.2 ,8.3 ) universell für jedes Druckwerk ausgebildet sind, derart, dass eine Einrast-Stellung für die Druckplattenwechselstellung bzw. für die für alle Druckwerke einheitliche Stellung zum Räderzug vorhanden ist und mehrere Einrast-Stellungen für die Druckstellung vorhanden sind.
Priority Applications (3)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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