DE102014203086B4 - Verfahren unter Verwendung eines Antriebs für eine bogenverarbeitende Druckmaschine - Google Patents
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Abstract
Verfahren unter Verwendung eines Antriebs für eine bogenverarbeitende Druckmaschine, enthaltend einen Antriebsräderzug zum Antreiben bogenführender Zylinder und/oder Trommeln mittels eines Hauptantriebes (HA) sowie zum Antreiben mindestens eines eine Plattenzylinder-Antriebswelle (15) aufweisenden Plattenzylinders (7), wobei auf der Plattenzylinder-Antriebswelle (15) ein als Teil des Antriebsräderzuges ausgestaltetes Plattenzylinder-Antriebsrad (16) frei drehbar gelagert ist, der Plattenzylinder-Antriebswelle (15) ein mit der Steuerung der Druckmaschine verbundener positionssteuerbarer Einzelantrieb zugeordnet ist und der Lagerung des Plattenzylinder-Antriebsrades (16) auf der Plattenzylinder-Antriebswelle (15) eine Schaltkupplung zugeordnet ist, derart, dass im Druckbetrieb in einer ersten Betriebsart bei geschlossener Schaltkupplung das Plattenzylinder-Antriebsrad (16) drehfest mit der Plattenzylinder-Antriebswelle (15) verbunden und außerhalb des Druckbetriebs in eine zweiten Betriebsart bei gelöster Schaltkupplung das Plattenzylinder-Antriebsrad (16) auf der Plattenzylinder-Antriebswelle (15) frei drehbar ist, wobei die Schaltkupplung als eine kraftschlüssig wirkende Schaltkupplung (K2) ausgeführt ist, wobei als Einzelantrieb ein Direktantriebsmotor (M1) vorgesehen ist, wobei
- in der ersten Betriebsart bei geschlossener kraftschlüssigen Schaltkupplung (K2) ein Druckauftrag ausgeführt wird,
- nach Abschluss des Druckauftrages oder bei einer vorgesehenen oder bei einer nicht vorgesehen Druckunterbrechung
- die kraftschlüssige Schaltkupplung (K2) gelöst wird und
- der Einzelantrieb den Plattenzylinder (7) in einer zweiten Betriebsart zum Durchführen von Rüstarbeiten antreibt,
- nach Abschluss der Rüstarbeiten der Plattenzylinder (7) wieder in den Antriebsräderzug eingebunden wird, derart, dass
- der Einzelantrieb über die Maschinensteuerung der Druckmaschine die Sollwerte der Drehwinkellage für das Umfangsregister erhält und
- auf deren Grundlage der Plattenzylinder (7) durch den Hilfsantrieb in die registergerechte Position dreht und
- anschließend die kraftschlüssige Schaltkupplung (K2) geschlossen und
- der Plattenzylinder (7) in der registergerechten Drehwinkellage fixiert wird,
- in einer dritten Betriebsart während des Druckbetriebes bei geöffneter kraftschlüssiger Schnellkupplung (K2) der Einzelantrieb synchron dem Drehwinkel des Hauptantriebes (HA) nachgeführt wird.
- in der ersten Betriebsart bei geschlossener kraftschlüssigen Schaltkupplung (K2) ein Druckauftrag ausgeführt wird,
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Description
- Die Erfindung betrifft ein Verfahren unter Verwendung eines Antriebs für eine bogenverarbeitende Druckmaschine gemäß den Merkmalen des 1. Anspruchs.
- In der
DE 102 56 294 A1 wird ein Antrieb für eine Druckmaschine beschrieben. Der Antrieb besteht aus einem Hauptantriebsmotor zum Antreiben eines gemeinsamen Antriebsstrangs und einem Hilfsmotor zum Antreiben eines Formzylinders im Bebilderungsbetrieb. Zur Unterbrechung der antriebsmässigen Verbindung des Formzylinders mit dem Antriebsstrang ist eine Kupplung vorgesehen. Diese besteht aus Getriebeelementen zur Kopplung der Motoren mit angetriebenen Elementen der Druckmaschine, derart, dass die Kupplung aus einem eine Drehmomentübertragung sichernden Element und einem die Drehwinkelstellung der zu kuppelnden Teile sichernden Element besteht. - Die oben beschriebene Einrichtung ermöglicht es, in einer der Betriebsweisen den Formzylinder unabhängig vom gemeinsamen Antriebsstrang zu betreiben. Die Zuschaltung zum Antriebsstrang nach dem Bebildern erfolgt registergenau, wobei die Drehwinkelstellung durch ein sicherndes Element gewährleistet wird. Nachteilig hierbei ist, dass die Drehwinkellage des Formzylinders damit fixiert ist und eine Korrektur des Umfangsregisters, also eine Korrektur der Drehwinkellage des Formzylinders zum Drehwinkel der Druckmaschine, nicht möglich ist.
- Diesen Nachteil versucht der aus der
DE 10 2005 018 677 A1 bekannte Antrieb zu umgehen. Es wird eine Einrichtung vorgeschlagen, bei der der gemeinsame Räderzug ein an jedem Plattenzylinder angeordnetes, frei drehbares Antriebsrad aufweist und jedem Antriebsrad eine selbsthemmende, formschlüssige Schaltkupplung zugeordnet ist. Bei eingekuppelter Schaltkupplung ist auf jedes Antriebsrad vom Hauptantrieb und gemeinsamen Räderzug ein erster Eintrieb einspeisbar und bei ausgekuppelter Schaltkupplung auf jeden Plattenzylinder und/oder Formzylinder von einem Hilfsantrieb ein zweiter Eintrieb einspeisbar. Beim Druckplattenwechsel wird der Hauptantrieb mit Räderzug vom Plattenzylinder getrennt und anschließend der Hilfsantrieb aktiviert. Dieser führt den Druckplattenwechsel durch. Anschließend wird der Hauptantrieb mit Räderzug stillgesetzt und der aktuelle Istwinkel der Verarbeitungsmaschine ermittelt. Der aktivierte Hilfsantrieb verdreht den Plattenzylinder in die dem Istwinkel entsprechende Einkuppelposition und in dieser Einkuppelposition wird der Hauptantrieb mit Räderzug zum Plattenzylinder eingekuppelt. - Als Kupplung wird hier eine formschlüssige Schaltkupplung verwendet. Durch derartige formschlüssige Schaltkupplungen können Drehwinkellagen von Zylindern und Walzen in Druckmaschinen sehr genau fixiert werden. Nachteilig ist jedoch, dass beim umfangsseitigen Verstellen des Plattenzylinders im Zuge der Verstellung des Umfangsregisters das nur in derjenigen Teilung erfolgen kann, die der Formschluss zulässt. Bei der in der
DE 10 2005 018 677 A1 angeführten Zahnkupplung kann das dann nur in der Genauigkeit erfolgen, welche die Zahnteilung zulässt. - Aus der
DE 10 2009 005 065 A1 ist ein Verfahren zum Ein- oder Auskuppeln eines Zylinders, insbesondere eines Platten- oder Gummituchzylinders, an einen Zahnräderzug einer Druckmaschine bzw. zum Ein- oder Auskuppeln des Zylinders an einen Hilfsantrieb bekannt. Der Hilfsantrieb wird zunächst auf eine vorgegebene Drehzahl beschleunigt, daraufhin an den Zylinder angekuppelt und danach der Zylinder vom Hauptantrieb abgekuppelt. In besonders vorteilhafter Weise soll die Einrichtung vorrichtungsmäßig mit einer kraftschlüssig wirkenden Kupplung zwischen Zahnräderzug und Plattenzylinder ausgestattet sein. Aus dem Kontext der Beschreibung ist entnehmbar, dass es hier nicht um eine kraftschlüssig wirkende Kupplung handelt, sondern vielmehr um eine kraftschlüssig betätigbare Kupplung. Es wird erläutert, dass zum Einkuppeln des Plattenzylinders an den Hauptzahnradzug die pneumatische Druckluft abgeschaltet wird und die Druckfeder die Kupplung so weit verschiebt, bis eine phasenrichtige Einkupplung der Axialverzahnungen erfolgt ist. Durch das Vorhandensein einer Axialverzahnung ordnet sich die beschriebene Kupplung daher als formschlüssige Kupplung ein und weist damit ebenfalls die oben beschriebenen Nachteile auf. - In der
EP 1 938 974 B1 wird eine bogenverarbeitende Verarbeitungsmaschine beschrieben, bei der ein Einzelantrieb vorgesehen ist, der im Druckbetrieb mechanisch entkoppelt und in vorgebbarer Weise den Plattenzylinder gegenüber den Bogenführungszylindern und den Gummizylinder antreibt. Der Plattenzylinder ist dabei über eine Schaltkupplung mit dem Räderzug gekoppelt bzw. entkoppelt. Die Schaltkupplung ist am Plattenzylinder angeordnet. Im Druckbetrieb, in welchem der Plattenzylinder eigenmotorisch vom Einzelantrieb angetrieben ist, ist diese geöffnet, um den Plattenzylinder vom Hauptantrieb zu entkoppeln. Diese Schaltkupplung ist als eine kraftschlüssige Kupplung ausgeführt. - Die Lösung geht davon aus, dass während des Druckbetriebes der Plattenzylinder durch einen dem Antriebszug nachgeführten Einzelantrieb betrieben wird. Im Notbetrieb, das heißt, wenn der Einzelantrieb ausfällt, klemmt die kraftschlüssige Kupplung das lose Plattenzylinder-Antriebsrad auf der Plattenzylinder-Antriebswelle fest und bindet damit diesen in den Antriebszug ein. Das kann natürlich nur in einer beliebigen Position erfolgen, so dass von diesem Zeitpunkt an keine registerhaltigen Drucke mehr möglich sind und der Fortdruck damit beendet wird.
- Die
DE 10 2005 036 786 B3 offenbart eine Bogendruckmaschine, bei der ein Plattenzylinderantriebsrad mittels einer kraftschlüssigen Kupplung koppelbar ist. Während des Druckbetriebes wird der Plattenzylinder von einem Einzelantrieb mechanisch entkoppelt vom Hauptantrieb angetrieben. - Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren unter Verwendung eines Antriebs für eine bogenverarbeitende Druckmaschine zu finden, welches eine präzise, drehwinkelgerechte Wiedereingliederung eines aus einem Antriebsstrang einer Druckmaschine ausgegliederten und in einer zweiten Betriebsweise betreibbaren Plattenzylinders möglich macht.
- Erfindungsgemäß wird die Aufgabe durch ein Verfahren unter Verwendung eines Antriebs für eine bogenverarbeitende Druckmaschine mit den Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst.
- Im Folgenden soll die Erfindung beispielhaft erläutert werden. Die dazugehörigen Zeichnungen stellen dabei dar:
-
1 : Schematische Darstellung einer Bogendruckmaschine -
2 : Vereinfachtes Antriebsschema für ein Druckwerk einer Bogendruckmaschine -
3 : Weitere Ausführungsform des in2 dargestellten Antriebs - In
1 ist eine Bogendruckmaschine mit einem Bogenanleger3 , mehreren Druckwerken1 , einem Lackwerk2 sowie einer Auslage4 dargestellt. Jedes Druckwerk1 besteht aus einem als Druckzylinder ausgebildeten Bogenführungszylinder5 , einem Gummizylinder6 und einem Plattenzylinder7 . Dem Plattenzylinder7 ist ein Farbwerk8 und bei Bedarf in Drehrichtung des Plattenzylinders7 vor dem Farbwerk8 ein Feuchtwerk9 zugeordnet. - Das Lackwerk
2 besteht aus einer Dosiereinrichtung10 , einer Lackauftragswalze11 und einem Lackformzylinder12 . - Der Bogentransport erfolgt durch die Bogenführungszylinder
5 . Der Antrieb erfolgt über den zentralen Räderzug des Hauptantriebes13 . Ebenso sind Gummizylinder6 und Farbwerk8 an den zentralen Räderzug des Hauptantriebes13 gekoppelt. - Jedem Gummizylinder
6 , jedem Plattenzylinder7 und jedem Lackformzylinder12 kann eine Reinigungsvorrichtung zugeordnet werden. Jedes Farbwerk8 weist eine Farbwerkswascheinrichtung auf (nicht dargestellt). - Wie aus der
2 ersichtlich, wird das Antriebsmoment des HauptantriebsHA auf ein Zahnrad14 übertragen. Dieses Zahnrad14 ist Bestandteil eines Antriebsräderzuges, der das Zahnrad14 , ein Plattenzylinder-Antriebsrad16 und ein Farbwerk-Zahnrad17 enthält. - Das Plattenzylinder-Antriebsrad
16 ist frei drehbar auf einer Plattenzylinder-Antriebswelle15 angeordnet. Zwischen dem Plattenzylinder-Antriebsrad16 und der Plattenzylinder-Antriebswelle15 ist eine kraftschlüssige SchaltkupplungK2 angeordnet. Als kraftschlüssige SchaltkupplungK2 wird eine schlupfarme, exakt schaltende elektromagnetisch betätigbare Kupplung angewendet, wobei hier bevorzugt eine elektromagnetisch betätigbare Polreibungskupplung vorgesehen ist. - Die kraftschlüssige Schaltkupplung
K2 ist so ausgeführt, dass bei geschlossener kraftschlüssiger SchaltkupplungK2 das Plattenzylinder-Antriebsrad16 drehfest mit der Plattenzylinder-Antriebswelle15 verbunden und bei gelöster kraftschlüssiger SchaltkupplungK2 das Plattenzylinder-Antriebsrad16 auf der Plattenzylinder-Antriebswelle15 frei drehbar ist. - Der Plattenzylinder-Antriebswelle
15 ist weiterhin ein als DirektantriebsmotorM1 ausgeführter positionssteuerbarer Einzelantrieb zugeordnet. Unter einem DirektantriebsmotorM1 wird ein mit der Plattenzylinder-Antriebswelle15 direkt und ohne ein zwischengeschaltetes Übersetzungsgetriebe verbundener Einzelantriebsmotor verstanden. In einer bevorzugten Ausführungsform wird ein als Servomotor ausgeführter DirektantriebsmotorM1 verwendet. - Der Direktantriebsmotor
M1 ist mit einer in den Figuren nicht dargestellten Maschinensteuerung verbunden. Das Farbwerk-Zahnrad17 ist einer Farbwerk-Antriebswelle18 zugeordnet. - Zur Wirkungsweise des in der
2 dargestellten erfindungsgemäßen Antriebs: - In einer ersten Betriebsart, dem Druckbetrieb, wird durch den Hauptantrieb
HA das Antriebsmoment der Druckmaschine in den Antriebsräderzug Zahnrad14 / Plattenzylinder-Antriebsrad16 / Farbwerk-Zahnrad17 eingetrieben. Damit werden der Plattenzylinder7 , das Farbwerk8 und ggf. das in1 nicht dargestellte Feuchtwerk9 synchron nach dem Drehwinkel der Bogenführungszylinder5 bewegt. Dabei ist die SchaltkupplungK2 geschlossen, so dass das Drehmoment auf den Plattenzylinder7 übertragbar ist. Der DirektantriebsmotorM1 wird nicht bestromt. - In einer zweiten Betriebsart wird nach Abarbeitung des aktuellen Druckauftrags oder bei anderen vorgesehenen oder nicht vorgesehenen Druckunterbrechungen von der Maschinensteuerung ein Stellsignal an die kraftschlüssige Schaltkupplung
K2 übermittelt. Die kraftschlüssige SchaltkupplungK2 öffnet. Damit kann der Plattenzylinder7 über den DirektantriebsmotorM1 unabhängig vom Antriebsräderzug bewegt werden. Es ist möglich, jetzt Rüstaufgaben, z.B. einen Druckplatten-Wechsel, durchzuführen. - Nach Abschluss der Rüstarbeiten wird der Plattenzylinder
7 wieder in den Antriebsräderzug eingegliedert. Dabei werden dem DirektantriebsmotorM1 über die Steuerung der Druckmaschine die Sollwerte der Drehwinkellage für das Umfangsregister übermittelt. Erfindungsgemäß wird nun auf deren Grundlage der Plattenzylinder7 in die registergerechte Position gedreht. Anschließend wird die kraftschlüssige SchaltkupplungK2 geschlossen und das Druckwerk1 ist für die Fortführung des Druckes bzw. für die Abarbeitung eines neuen Druckauftrags bereit. - In einer dritten Betriebsart ist vorgesehen, während des Druckbetriebs bei geöffneter kraftschlüssigen Schaltkupplung
K2 den DirektantriebsmotorM1 synchron dem Drehwinkel des HauptantriebsHA nachzuführen. Dann sind dynamische Registerkorrekturen nach Vorgaben von Registersensoren möglich und eine dynamische Drucklängenkorrektur ist weiterhin ausführbar. - In der
3 ist eine weitere Ausgestaltung des in der2 dargestellten Antriebs dargestellt. Wie aus dieser Figur ersichtlich, wird das Antriebsmoment des HauptantriebsHA von einem Zahnrad13 auf ein Zahnrad14 übertragen. Beide Zahnräder13 ,14 sind auf einer Zwischenwelle19 angeordnet, wobei das Zahnrad13 der Zwischenwelle19 drehfest zugeordnet ist und das Zahnrad14 auf dieser frei drehbar gelagert ist. Dem Zahnrad14 ist eine SchaltkupplungK1 zugeordnet. Damit ist es möglich, den Antriebsräderzug an dieser Stelle zu unterbrechen. - Das Zahnrad
14 kämmt mit einem Plattenzylinder-Antriebsrad16 , das frei drehbar auf einer dem Plattenzylinder7 zugeordneten Plattenzylinder-Antriebswelle15 angeordnet ist. Zwischen dem Plattenzylinder-Antriebsrad16 und der Plattenzylinder-Antriebswelle15 ist eine bereits oben beschriebene kraftschlüssige SchaltkupplungK2 angeordnet. - Der Plattenzylinder-Antriebswelle
15 ist ein als DirektantriebsmotorM1 ausgeführter Einzelantrieb zugeordnet. - In der dargestellten Ausführungsform ist das Farbwerk-Zahnrad
17 über eine SchaltkupplungK3 auf der Farbwerk-Antriebswelle18 frei drehbar gelagert. Der Farbwerk-Antriebswelle18 ist ein Einzelantrieb in Form eines FarbwerksantriebsmotorM2 zugeordnet. Dieser ist zweckmäßigerweise ebenfalls als Direktantriebsmotor ausgeführt. - Der Farbwerk-Antriebswelle
18 ist weiterhin eine SchaltkupplungK4 zugeordnet. - Zur Wirkungsweise des erfindungsgemäßen Antriebs:
- Im Druckbetrieb wird über den Hauptantrieb
HA das Antriebsmoment der Druckmaschine in den Antriebsräderzug Zahnrad13 / Zahnrad14 / Plattenzylinder-Antriebsrad16 / Farbwerk-Zahnrad17 eingetrieben. Damit werden der Plattenzylinder7 , das Farbwerk8 und das in1 nicht dargestellte Feuchtwerk9 synchron nach dem Drehwinkel der Bogenführungszylinder5 bewegt. Dabei sind SchaltkupplungenK1 ,K2 ,K3 undK4 geschlossen, so dass das Drehmoment auf die betreffenden Zylinder und Walzen übertragbar ist. Der DirektantriebsmotorM1 wird nicht bestromt. - Nach Abarbeitung des aktuellen Druckauftrags oder bei anderen vorgesehenen oder nicht vorgesehenen Druckunterbrechungen wird von der Maschinensteuerung ein Stellsignal an die kraftschlüssige Schaltkupplung
K2 übermittelt. Die kraftschlüssige SchaltkupplungK2 öffnet. Damit kann der Plattenzylinder7 über den DirektantriebsmotorM1 unabhängig vom Antriebsräderzug bewegt werden. Es ist möglich, jetzt Rüstaufgaben, z.B. einen Druckplatten-Wechsel, durchzuführen. Das Farbwerk8 kann hierbei über den HauptantriebHA weiter bewegt werden, um das Eintrocknen der Farbe zu verhindern. Das kann aber auch ausgeschlossen werden, indem die SchaltkupplungK4 geöffnet wird. - Es ist aber auch möglich, die Schaltkupplung
K1 zu öffnen. In dieser Konstellation kann das betreffende Druckwerk1 vom Druck ausgeschlossen werden, wobei die anderen Druckwerke der Druckmaschine weiter drucken. Der Plattenzylinder7 steht wie oben beschrieben für Rüstaufgaben zur Verfügung. Die SchaltkupplungK3 kann geöffnet werden, so dass der FarbwerksantriebsmotorM2 zum Antrieb des Farbwerks8 für Rüstaufgaben, wie zum Beispiel Farbwerksreinigen oder Farbeinlaufen, zur Verfügung steht. - In einer weiteren Ausführung kann bei geöffneter Schaltkupplung
K1 und bei geschlossener kraftschlüssiger SchaltkupplungK2 über den FarbwerksantriebsmotorM2 der Plattenzylinder7 für Rüstaufgaben verwendet werden. Dabei wird die SchaltkupplungK3 geschlossen und die SchaltkupplungK4 geöffnet, so dass der FarbwerksantriebsmotorM2 den Plattenzylinder7 antreiben kann. Der DirektantriebsmotorM1 wird nicht bestromt. - Nach Abschluss der Rüstarbeiten werden die Schaltkupplung
K1 sowie die SchaltkupplungK3 geöffnet und die SchaltkupplungK4 geschlossen. Der Plattenzylinder7 wird nunmehr wieder auf die oben beschrieben Weise in den Antriebsräderzug eingegliedert. Dabei werden dem DirektantriebsmotorM1 über die Steuerung der Druckmaschine die Sollwerte der Drehwinkellage für das Umfangsregister übermittelt. Erfindungsgemäß wird nun auf deren Grundlage der Plattenzylinder7 in die registergerechte Position gedreht. Anschließend wird die Kupplung geschlossen und das Druckwerk1 ist bereit für die Fortführung des Druckes bzw. für die Abarbeitung eines neuen Druckauftrags. - Bezugszeichenliste
-
- 1
- Druckwerk
- 2
- Lackwerk
- 3
- Bogenanleger
- 4
- Auslage
- 5
- Bogenführungszylinder
- 6
- Gummizylinder
- 7
- Plattenzylinder
- 8
- Farbwerk
- 9
- Feuchtwerk
- 10
- Dosiereinrichtung
- 11
- Lackauftragswalze
- 12
- Lackformzylinder
- 13
- Zahnrad
- 14
- Zahnrad
- 15
- Plattenzylinder-Antriebswelle
- 16
- Plattenzylinder-Antriebsrad
- 17
- Farbwerk-Zahnrad
- 18
- Farbwerk-Antriebswelle
- 19
- Zwischenwelle
- HA
- Hauptantrieb
- K1
- Schaltkupplung
- K2
- kraftschlüssige Schaltkupplung
- K3
- Schaltkupplung
- K4
- Schaltkupplung
- M1
- Direktantriebsmotor
- M2
- Farbwerksantriebsmotor
Claims (5)
- Verfahren unter Verwendung eines Antriebs für eine bogenverarbeitende Druckmaschine, enthaltend einen Antriebsräderzug zum Antreiben bogenführender Zylinder und/oder Trommeln mittels eines Hauptantriebes (HA) sowie zum Antreiben mindestens eines eine Plattenzylinder-Antriebswelle (15) aufweisenden Plattenzylinders (7), wobei auf der Plattenzylinder-Antriebswelle (15) ein als Teil des Antriebsräderzuges ausgestaltetes Plattenzylinder-Antriebsrad (16) frei drehbar gelagert ist, der Plattenzylinder-Antriebswelle (15) ein mit der Steuerung der Druckmaschine verbundener positionssteuerbarer Einzelantrieb zugeordnet ist und der Lagerung des Plattenzylinder-Antriebsrades (16) auf der Plattenzylinder-Antriebswelle (15) eine Schaltkupplung zugeordnet ist, derart, dass im Druckbetrieb in einer ersten Betriebsart bei geschlossener Schaltkupplung das Plattenzylinder-Antriebsrad (16) drehfest mit der Plattenzylinder-Antriebswelle (15) verbunden und außerhalb des Druckbetriebs in eine zweiten Betriebsart bei gelöster Schaltkupplung das Plattenzylinder-Antriebsrad (16) auf der Plattenzylinder-Antriebswelle (15) frei drehbar ist, wobei die Schaltkupplung als eine kraftschlüssig wirkende Schaltkupplung (K2) ausgeführt ist, wobei als Einzelantrieb ein Direktantriebsmotor (M1) vorgesehen ist, wobei - in der ersten Betriebsart bei geschlossener kraftschlüssigen Schaltkupplung (K2) ein Druckauftrag ausgeführt wird, - nach Abschluss des Druckauftrages oder bei einer vorgesehenen oder bei einer nicht vorgesehen Druckunterbrechung - die kraftschlüssige Schaltkupplung (K2) gelöst wird und - der Einzelantrieb den Plattenzylinder (7) in einer zweiten Betriebsart zum Durchführen von Rüstarbeiten antreibt, - nach Abschluss der Rüstarbeiten der Plattenzylinder (7) wieder in den Antriebsräderzug eingebunden wird, derart, dass - der Einzelantrieb über die Maschinensteuerung der Druckmaschine die Sollwerte der Drehwinkellage für das Umfangsregister erhält und - auf deren Grundlage der Plattenzylinder (7) durch den Hilfsantrieb in die registergerechte Position dreht und - anschließend die kraftschlüssige Schaltkupplung (K2) geschlossen und - der Plattenzylinder (7) in der registergerechten Drehwinkellage fixiert wird, - in einer dritten Betriebsart während des Druckbetriebes bei geöffneter kraftschlüssiger Schnellkupplung (K2) der Einzelantrieb synchron dem Drehwinkel des Hauptantriebes (HA) nachgeführt wird.
- Verfahren nach
Anspruch 1 , dadurch gekennzeichnet, dass die kraftschlüssige Schaltkupplung (K2) als eine schlupfarme, exakt schaltbare elektromagnetisch betätigbare Reibkupplung ausgebildet ist. - Verfahren nach
Anspruch 2 , dadurch gekennzeichnet, dass die kraftschlüssige Schaltkupplung (K2) als eine elektromagnetisch betätigbare Polreibungskupplung ausgebildet ist. - Verfahren nach
Anspruch 1 , dadurch gekennzeichnet, dass als Einzelantrieb ein Servomotor vorgesehen ist - Verfahren nach
Anspruch 1 , dadurch gekennzeichnet, dass der Einzelantrieb bei gelöster kraftschlüssigen Schaltkupplung (K2) in Verbindung mit der Maschinensteuerung der Druckmaschine zum Steuern des Umfangsregisters des Plattenzylinders ausgebildet ist.
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