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DE10222795A1 - Verfahren und Einrichtung zur Erfassung der Vigilanz eines Kraftfahrzeugführers während der Fahrt mit einem Kraftfahrzeug - Google Patents

Verfahren und Einrichtung zur Erfassung der Vigilanz eines Kraftfahrzeugführers während der Fahrt mit einem Kraftfahrzeug

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Publication number
DE10222795A1
DE10222795A1 DE2002122795 DE10222795A DE10222795A1 DE 10222795 A1 DE10222795 A1 DE 10222795A1 DE 2002122795 DE2002122795 DE 2002122795 DE 10222795 A DE10222795 A DE 10222795A DE 10222795 A1 DE10222795 A1 DE 10222795A1
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DE
Germany
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vigilance
driver
alertness
detecting
automatically
Prior art date
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Granted
Application number
DE2002122795
Other languages
English (en)
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DE10222795B4 (de
Inventor
Torsten Karnahl
Robert Zobel
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Volkswagen AG
Original Assignee
Volkswagen AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Volkswagen AG filed Critical Volkswagen AG
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Publication of DE10222795A1 publication Critical patent/DE10222795A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE10222795B4 publication Critical patent/DE10222795B4/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Fee Related legal-status Critical Current

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    • GPHYSICS
    • G08SIGNALLING
    • G08BSIGNALLING OR CALLING SYSTEMS; ORDER TELEGRAPHS; ALARM SYSTEMS
    • G08B21/00Alarms responsive to a single specified undesired or abnormal condition and not otherwise provided for
    • G08B21/02Alarms for ensuring the safety of persons
    • G08B21/06Alarms for ensuring the safety of persons indicating a condition of sleep, e.g. anti-dozing alarms
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04MTELEPHONIC COMMUNICATION
    • H04M3/00Automatic or semi-automatic exchanges
    • H04M3/42Systems providing special services or facilities to subscribers
    • H04M3/46Arrangements for calling a number of substations in a predetermined sequence until an answer is obtained
    • H04M3/465Arrangements for simultaneously calling a number of substations until an answer is obtained

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  • Business, Economics & Management (AREA)
  • Emergency Management (AREA)
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  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Traffic Control Systems (AREA)
  • Measurement Of The Respiration, Hearing Ability, Form, And Blood Characteristics Of Living Organisms (AREA)
  • Fittings On The Vehicle Exterior For Carrying Loads, And Devices For Holding Or Mounting Articles (AREA)

Abstract

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Erfassung der Vigilanz eines Kraftfahrzeugführers während der Fahrt eines Kraftfahrzeuges, gemäß Oberbegriff der Patentansprüche 1 und 5. Um hierbei zu erreichen, dass das Sicherheitsrisiko der Fahrermüdigkeit zuverlässiger bekämpft wird, ist erfindungsgemäß vorgeschlagen, dass bei Erfassung einer abfallenden Vigilanz automatisch eine Nebenaufgabe initiiert wird.

Description

  • Die Erfindung betrifft ein Verfahren sowie eine Einrichtung zur Erfassung der Vigilanz eines Fahrzeugführers während der Fahrt mit einem Kraftfahrzeug, gemäß Oberbegriff der Patentansprüche 1 und 5.
  • Die Vigilanz eines Kraftfahrzeugführers ist eine zunehmend wichtige Überwachungsgröße, da die Unfallstatistiken oftmals den sog. Sekundenschlaf von Kraftfahrzeugführern als Unfallursache für verheerende Verkehrskatastrophen herbeiführen.
  • Fahrerzustandsuntersuchungen sind durch die wachsenden Anforderungen im Straßenverkehr in den Fokus der Entwickler gerückt. Hierbei sind Systeme bekannt, die beispielsweise die Augenbewegungen oder die Augenlidbewegungen, das heißt die Art des sog. Lidschlages optisch elektronisch überwachen und daraus ggf. eine Übermüdung des Fahrers feststellen können. Die wachsenden Anforderungen ergeben sich zum einen aus der stetig steigenden Verkehrsdichte und zum anderen auch aus der wachsenden Anzahl von Assistenzsystemen im Fahrzeug selbst.
  • Um den Fahrer durch Assistenzsysteme bei der Erfüllung seiner Fahraufgabe sinnvoll zu unterstützen und nicht zu überlasten, ist eine Adaption an den momentanen Fahrerzustand und die aktuelle Fahraufgabe notwendig. Bei der Detektion des Fahrerzustandes interessiert insbesondere der aktuelle Grad der Aufmerksamkeit. Die Aufmerksamkeit ist neben möglicher Ablenkung auch von psychologischen Parametern, wie der Müdigkeit des Fahrers abhängig. Nicht zuletzt stellt der Aufmerksamkeitsverlust bzw. die Müdigkeit die oben genannte häufige Verkehrsunfallursache dar.
  • Der Erfindung liegt somit die Aufgabe zugrunde, bei einem Verfahren und einer Vorrichtung der gattungsgemäßen Art eine Verbesserung dahingehend zu erzielen, dass die beschriebenen Gefahren und somit das Sicherheitsrisiko der Fahrermüdigkeit zuverlässiger bekämpft wird.
  • Im Hinblick auf ein Verfahren der gattungsgemäßen Art ist die gestellte Aufgabe erfindungsgemäß durch die kennzeichnenden Merkmale des Patentanspruches 1 gelöst.
  • In weiterer vorteilhafter Ausgestaltung des erfindungsgemäßen Verfahrens sind die abhängigen Ansprüche 2 bis 4 angegeben. Im Hinblick auf eine Einrichtung der gattungsgemäßen Art ist die gestellte Aufgabe erfindungsgemäß durch die kennzeichnenden Merkmale des Patentanspruches 5 gelöst.
  • Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen der erfindungsgemäßen Einrichtung sind in den übrigen abhängigen Ansprüchen angegeben.
  • Kern der verfahrensgemäßen Erfindung ist hierbei, dass bei Erfassung einer abfallenden Vigilanz automatisch eine Nebenaufgabe initiiert wird. Dies beruht auf der Erkenntnis, dass sich der Fahrer bei sinkender Vigilanz durch Müdigkeit oder Monotonie zumindest zeitweise konditionieren lässt. Hierzu wird durch die Steigung der Anforderung der Aufmerksamkeitsgrad wieder erhöht. Eine derartige Vigilanzsteigerung lässt sich durch die erfindungsgemäß angegebene automatisch initiierte Nebenaufgabe erzielen. Eine solche Nebenaufgabe kann in der Kommunikation mit einem tatsächlichen oder mit einem virtuellen Beifahrer bestehen. Bei der vorliegenden Erfindung wird dies jedoch automatisch, d. h. auch in Abwesenheit eines Beifahrers erzeugt.
  • Bei dem hier beschriebenen Verfahren bzw. der hier beschriebenen Vorrichtung bzw. Einrichtung wird darauf aufgebaut, dass nach der Detektion eines kritischen Vigilanzzustandes über das fahrzeugeigene Telematiksystem ein automatischer Anruf im Fahrzeug initiiert wird. Vom Fahrzeug können mehrere Telefonnummern von Personen nach Wahl des Fahrzeugführers hinterlegt werden, diese Personen werden dann automatisch per Telematiksystem über den kritischen Zustand des Fahrzeuglenkers informiert und aufgefordert ihn anzurufen und in ein Gespräch zu verwickeln. Dadurch wird die Aufmerksamkeit des Fahrers zumindest zeitweise wieder gesteigert und er hat die Möglichkeit, sein Fahrzeug zumindest auf einen naheliegenden Park- oder Rastplatz zu steuern.
  • Dieses Verfahren hat gegenüber einem künstlich generierten virtuellen Beifahrer den Vorteil, dass zusätzlich ein psychologischer Druck auf den Fahrzeuglenker ausgeübt wird, da wahrscheinlich ihm nahestehende Personen auf ihn Einfluss nehmen können.
  • In einer weiterer vorteilhafter Ausgestaltung ist daher angegeben, dass die Nebenaufgabe mittels eines synthetischen Sprachmodules generiert wird. Dies betrifft die Realisierung beispielsweise durch einen virtuellen Beifahrer, der aus dem bordeigenen Sprachmodul selbst generiert wird und dann angesteuert wird, wenn die automatisch und erfindungsgemäß erfasste abfallende Vigilanz automatisch erkannt wird.
  • In weiterer vorteilhafter Ausgestaltung ist angegeben, dass die Nebenaufgabe durch automatische Generierung eines Anrufes durch die bordeigene Telefonanlage erfolgt. Dies entspricht der zweiten Variante, bei der die vorher eingebbaren Personen automatisch angewählt werden, sobald eine abfallende Vigilanz erfasst wird.
  • In weiterer vorteilhafter Ausgestaltung hierzu ist daher angegeben, dass automatisch Personen aus einer vorherigen Liste ausgewählt und deren Telefonnummern generiert werden.
  • Gemäß einer Einrichtung der gattungsgemäßen Art besteht die Erfindung darin, dass bei einer über eine Kamera erfasste abfallende Vigilanz automatisch in einem System eine Nebenaufgabe erzeugbar ist.
  • In vorteilhafter Ausgestaltung der erfindungsgemäßen Einrichtung ist daher angegeben, dass diese Nebenaufgabe in einer Ansteuerung eines synthetischen Sprachmodules, welches bordeigen angelegt ist, bestehen kann.
  • Eine weitere Ausgestaltungsmöglichkeit besteht darin, dass automatisch die Telefonanlage des Fahrzeuges ansteuerbar ist und ein Telefonat initiierbar ist.
  • In weiterer vorteilhafter Ausgestaltung ist angegeben, dass eine automatische Anwahl einer Telefonnummer aus der Telefonanlage generierbar ist, sobald eine abfallende Vigilanz erfassbar ist.
  • Die Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und nachfolgend kurz beschrieben.
  • Die Abbildung bzw. die Zeichnung zeigt als Ausgangspunkt eine Kamera 1, mit der der Fahrzeugführer insbesondere in seinem Gesichtsfeld der Augen beobachtbar ist. Die Bilddaten werden einer Auswerteeinheit 2 zugeführt, die eine Auswertung nach Mustern vornimmt. Entsprechend den Mustern werden dann die Zustände abfallender Vigilanz signifikant erfasst. Sodann wird von der Auswerteeinheit 2 ausgehend, eine Ansteuereinheit 3 angesteuert, mit der entweder ein Lautsprechersystem 4 innerhalb des Fahrzeuges ansteuerbar ist, über welche dann synthetische Sprachinformationen ausgegeben werden, die den Fahrzeugführer in eine mentale Nebenaufgabe, die jedoch nicht ablenkend, sondern eher aufmerksamkeitssteigernd ist, verbal verwickeln sollen. Hierzu ist innerhalb der Ansteuereinheit 3 oder im Lautsprechersystem ein entsprechendes synthetisches Sprachmodul vorgesehen, welches hier nicht weiter dargestellt ist.
  • Die Ansteuereinheit 3 kann wahlweise oder auch kumulativ zusätzlich mit der Telefonanlage 5 des Fahrzeuges verbunden sein. Wird über die Kamera und die nachfolgende Musterauswertung über die Auswerteeinheit 2 eine abfallende Vigilanz des Fahrers beobachtet und an die entsprechende Ansteuereinheit gemeldet, so wird automatisch in der Ansteuereinheit 3 ein Telefonat generiert. Dieses Telefonat wird dann mit zuvor beispielsweise wahlweise eingebbaren Personen eingeleitet, wobei das System dahingehend ausgebildet sein kann, dass so lange eine Anwahl generiert wird, bis eine der eingegebenen Personen erreichbar ist. Sodann wird ein Gespräch initiiert, welches den Fahrer in diese Nebenaufgabe verwickelt und die Aufmerksamkeit steigert. Die Telefonanlage 5 fungiert natürlich in Verbindung mit der gesetzlich vorgegebenen Freisprechanlage des Kraftfahrzeuges.

Claims (8)

1. Verfahren zur Erfassung der Vigilanz eines Kraftfahrzeugführers, während der Fahrt eines Kraftfahrzeuges, dadurch gekennzeichnet, dass bei Erfassung einer abfallender Vigilanz automatisch eine Nebenaufgabe initiiert wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Nebenaufgabe mittels eines synthetischen Sprachmodules generiert wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Nebenaufgabe durch automatische Generierung eines Anrufes über die bordeigene Telefonanlage erfolgt.
4. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass automatisch Personen, d. h. Telefonnummern generiert werden.
5. Einrichtung zur Erfassung der Vigilanz eines Kraftfahrzeugführers während der Fahrt in einem Kraftfahrzeug, dadurch gekennzeichnet, dass bei der Erfassung einer abfallenden Vigilanz durch Einsatz einer Videokamera (1) mit nachfolgender Musterauswertung automatisch dieselbe erfassbar ist, und sodann eine Nebenaufgabe über eine entsprechende Ansteuereinheit (3) initiierbar ist.
6. Einrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Einrichtung ein synthetisches Sprachmodul enthält.
7. Einrichtung nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Einrichtung mit der bordeigenen Telefonanlage (5) des Kraftfahrzeuges derart verbunden ist, dass bei entsprechend erfasster Vigilanz die Telefonanlage automatisch ansteuerbar ist.
8. Einrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass eine automatische Anwahl über die Telefonanlage (5) generierbar ist.
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