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DE10222635A1 - Fadenabzugsdüse - Google Patents

Fadenabzugsdüse

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DE10222635A1
DE10222635A1 DE10222635A DE10222635A DE10222635A1 DE 10222635 A1 DE10222635 A1 DE 10222635A1 DE 10222635 A DE10222635 A DE 10222635A DE 10222635 A DE10222635 A DE 10222635A DE 10222635 A1 DE10222635 A1 DE 10222635A1
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DE
Germany
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nozzle
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Application number
DE10222635A
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English (en)
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Ilias Efthimiou
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Original Assignee
Individual
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Publication date
Family has litigation
First worldwide family litigation filed litigation Critical https://patents.darts-ip.com/?family=29432207&utm_source=google_patent&utm_medium=platform_link&utm_campaign=public_patent_search&patent=DE10222635(A1) "Global patent litigation dataset” by Darts-ip is licensed under a Creative Commons Attribution 4.0 International License.
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Priority to DE10222635A priority Critical patent/DE10222635A1/de
Priority to DE10393063.9T priority patent/DE10393063B4/de
Priority to AU2003232619A priority patent/AU2003232619A1/en
Priority to PCT/DE2003/001415 priority patent/WO2003097911A1/de
Publication of DE10222635A1 publication Critical patent/DE10222635A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • DTEXTILES; PAPER
    • D01NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
    • D01HSPINNING OR TWISTING
    • D01H4/00Open-end spinning machines or arrangements for imparting twist to independently moving fibres separated from slivers; Piecing arrangements therefor; Covering endless core threads with fibres by open-end spinning techniques
    • D01H4/40Removing running yarn from the yarn forming region, e.g. using tubes

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Spinning Methods And Devices For Manufacturing Artificial Fibers (AREA)
  • Spinning Or Twisting Of Yarns (AREA)

Abstract

Bei einer Fadenabzugsdüse (24) für eine Offenend-Spinnmaschine sind auf der Fadeneinlauffläche (37) Strukturen in Folge rippenartiger Erhebungen oder Vertiefungen angeordnet, die sich etwa in Umfangsrichtung erstrecken und deren Länge gleich oder geringer ist als der Umfang eines Kreises gleichen Radius um die Mittelachse (46). Dadurch wird eine Unterbrechung der Fadenauflagefläche (47) in einer Weise erreicht, die die Spinnstabilität und die Fadeneigenschaften verbessert.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Fadenabzugsdüse für eine Offenend-Rotorspinnmaschine.
  • Bei Offenend-Rotorspinnvorrichtungen kommt es generell darauf an, dass die durch Rotation des Spinnrotors eingeleitete echte Garndrehung gleichmäßig in das entstehende Garnende einläuft. In vielen Fällen wird die echte Garndrehung vorwiegend in das Garnstück eingebracht, das sich zwischen der Fadenabzugsdüse und einer Fadenabzugseinrichtung der Offenend-Rotorspinnvorrichtung befindet. In das vor der Fadenabzugsdüse befindliche Garnstück läuft die echte Garndrehung hingegen oft nur unvollständig ein. Wenn dadurch eine zu niedrige Garndrehung hervorgerufen wird, kann sich dies negativ auf die Spinnstabilität der Offenend-Rotorspinnvorrichtung auswirken.
  • Neben einer hinsichtlich der Spinnstabilität optimierten Gestaltung der Fadenabzugsdüse sind weitere Randbedingungen zu beachten. Fadenabzugsdüsen sollen möglichst lange Zeit im Einsatz bleiben, ohne dass sich die Spinnstabilität wesentlich ändert. Der gesponnene Faden wird durch die Fadenabzugseinrichtung über die Fadenabzugsdüse gezogen, wobei der Faden in Folge der Rotordrehung umläuft. Die entstehende Reibung zwischen dem Faden und der Fadenabzugsdüse führt zu Verschleiß an dieser. Es ist anzustreben, eine möglichst hohe Verschleißresistenz zu erhalten. Diese wird sowohl durch die Materialwahl als auch durch die Formgebung der Fadenabzugsdüse beeinflusst.
  • Weiter ist es in vielen Fällen gewünscht, die Fadenabzugsdüse zum Spinnen unterschiedlicher Materialien einsetzen zu können. Auch hier hat die Formgebung der Fadenabzugsdüse Einfluss auf die Vielfältigkeit der Anwendungsmöglichkeiten der Fadenabzugsdüse.
  • Fadenabzugsdüsen weisen in der Regel einen flachen tellerartigen Abschnitt auf, dessen Mitte sich trichterartig zu einem Fadenabzugskanal verengt. Zur Verbesserung der Spinnstabilität ist auf die Oberflächenstruktur des tellerartigen Abschnitts und des trichterförmigen Bereichs bereits Einfluss genommen worden. Die DE-OS 25 44 721, die DE 33 44 741 A1 und EP 0422615 B1 beschreiben jeweils Fadenabzugsdüsen, die im Bereich des trichterförmigen Bereichs kerbenartige Vertiefungen aufweisen.
  • Gemäß der DE-OS 25 44 721 ist die Fadenabzugsdüse aus einem keramischen Werkstoff hergestellt und weist im Bereich des Fadeneinlauftrichters eine Rautiefe von 0,2 µm bis 0,7 µm auf. Außerdem sind hier Kerben angeordnet, die unterschiedliche Kerbenöffnungswinkel aufweisen können.
  • Aus der DE 33 44 741 A1 sind Fadenabzugsdüsen mit einem auswechselbaren, aus Stahlblech gefertigten und gehärteten Fadeneinlauftrichter bekannt. Der Fadeneinlauftrichter ist mit Kerben oder vorstehenden Sicken versehen. Außerdem können die Kerben in zwei ringartigen Anordnungen, die in Fadenlaufrichtung hintereinander liegen, angeordnet sein.
  • Aus der EP 0422615 B1 ist eine Fadenabzugsdüse bekannt, die im Bereich der Fadeneinlaufzone Kerben, sowie im Bereich des Fadenabzugskanals Vorsprünge aufweist. Während die Kerben die Spinnstabilität der Offenend-Spinneinrichtung verbessern sollen, dienen die Vorsprünge im Fadenabzugskanal zur Herstellung eines besonders haarigen Garns.
  • Über diese Spinndüsen ist bekannt geworden, dass sie Einschränkungen hinsichtlich der erzielbaren Garnqualität zur Folge haben.
  • Darüber hinaus ist versucht worden, Fadenabzugsdüsen mit einer spiralförmigen Struktur zu versehen. Beispielsweise ist aus der DE 42 24 632 A1 eine Fadenabzugsdüse mit spiralartig verlaufenden, bezüglich der Fadenlaufrichtung, geradlinigen Flächen bekannt. Die Flächen sind zur Erzielung von Fadenumlenkstellen unter einem Winkel geneigt angeordnet. Bei einer solchen Ausgestaltung wird der Faden auf den bezüglich der Fadenlaufrichtung geradlinigen Flächen relativ großflächig abgestützt. Dadurch wird die auf den Faden wirkende Flächenpressung auf ein zulässiges Maß reduziert. Außerdem werden durch die Fadenumlenkstellen, die zwischen den zueinander winklig angeordneten Flächen gebildet werden, Schubkomponenten auf den Faden übertragen. Diese bewirken, dass die Garndrehung in dem Bereich zwischen der Rotorrille und der Fadenabzugsdüse auf einem erhöhten Wert gehalten wird. Bei diesen als "Spiraldüsen" bekannten Fadenabzugsdüsen, gleitet der Faden während des Abzugs in der Regel über Erhöhungen der spiralförmigen Struktur. Die Ausrichtung derselben ist dabei so, dass bei entsprechender Rotationsrichtung des Fadens am entstehenden Garnstück eine Schubkomponente in Richtung auf die Rotorrille hin wirksam wird. Diese Schubkomponente bewirkt, dass die zwischen Rotorrille und Fadenabzugsdüse eingeleitete echte Garndrehung am Verlassen dieses Bereichs wenigstens teilweise gehindert wird. Derartige Spiraldüsen gestatten es, eine höhere Garndrehung in das Garnstück vor der Fadenabzugsdüse einzubringen, was die Zahl der auftretenden Fadenbrüche senkt. Jedoch nimmt die Wirkung möglicherweise ab, wenn ein durch die Düse laufender Faden die Kanten zwischen den geraden Flächenstücken mit zunehmendem Verschleiß abrundet.
  • Aus der DE 197 38 382 A1 ist es im Weiteren bekannt, Fadenabzugsdüsen mit einer spiralförmigen Rippe zu versehen, die in den trichterförmigen Einlaufbereich des Fadenabzugskanals einläuft, wobei diese Rippe durch axial verlaufende Kerben im Trichterbereich unterbrochen ist.
  • Diese Düse soll eine gute Spinnstabilität, geringe Variationen der Garnfestigkeit und der Garndrehung erzielen.
  • Alle genannten Düsen unterliegen gewissen Einschränkungen hinsichtlich der verarbeitbaren Garne und der Verschleißfestigkeit. Es ist daher Aufgabe der Erfindung, eine Abzugsdüse anzugeben, die langzeitstabiles Arbeiten und die Verarbeitung verschiedener Fasern gestattet.
  • Diese Aufgabe wird mit der Fadenabzugsdüse nach Anspruch 1 gelöst:
    Die erfindungsgemäße Fadenabzugsdüse weist, zumindest im Bereich der Fadeneinlauffläche und des trichterförmigen Eingangsbereichs, der zu dem Fadenabzugskanal führt, eine Profilierung auf, die aus länglichen Profilelementen gebildet ist. Diese erstrecken sich quer zur Radialrichtung der Fadeneinlauffläche und weisen höchstens eine Länge auf, die mit dem Umfang eines von ihnen fest gelegten Kreises um die Mittelachse der Fadenabzugsdüse entspricht. Damit sind die Profilelemente beispielsweise zueinander konzentrische Ringe mit oder ohne Unterbrechungen oder eine Spiralstruktur, die aus Einzelabschnitten besteht, deren Länge höchstens der jeweiligen Kreislänge entspricht.
  • Die Aufteilung einer Rippen- oder Nutstruktur auf einzelne konzentrische Ringe oder Bogenabschnitte bedeutet, dass die Fläche, über die der Faden läuft, nicht zusammenhängend ist. Dies hat sich hinsichtlich der Drallfortpflanzung in den Bereich vor der Fadenabzugsdüse als vorteilhaft erwiesen. Dies gilt schon für die Ringstruktur. In besonderem Maße gilt dies für die unterbrochenen Strukturen, bei denen der Faden bei seiner Rotationsbewegung immer wieder Rippenanfänge oder Nutanfänge trifft, die eine Drallerzeugung unterstützen können. Weiter hat sich gezeigt, dass solche Strukturen relativ unabhängig vom Fadenmaterial zuverlässig arbeiten und wenig verschleißanfällig sind. Versuche ergaben, dass mit einer Nutstruktur, insbesondere die Garngleichmäßigkeit einschließlich der Dünnstellen, Dickstellen und Nissen reduziert werden konnte. Derartige Nutstrukturen führen auch zu einer reduzierten Garnhaarigkeit, besonders bei den langen abstehenden Haaren. Diese kompakte Garnstruktur hat enorme Vorteile, vor allem bei der Weiterverarbeitung in der Weberei, d. h. es wird eine reduzierte Stillstandshäufigkeit infolge einer geringeren Klammerneigung erreicht.
  • Durch die Kombination von Nut- und Rippenstruktur kann die Garnhaarigkeit gezielt beeinflusst werden. Dies kann zu Vorteilen bezüglich des Griffs beim Einsatz derartiger Garne in der Strickerei führen. Mit zunehmendem Verschleiß werden beispielsweise die Rippenstrukturen niedriger, was jedoch deren Wirksamkeit kaum beeinträchtigt.
  • Weitere Einzelheiten vorteilhafter Ausführungsformen der Erfindung ergeben sich aus der Zeichnung, aus der Beschreibung oder aus Unteransprüchen.
  • In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele der Erfindung veranschaulicht. Es zeigen:
  • Fig. 1 eine Offenend-Spinnvorrichtung in schematischer Schnittdarstellung,
  • Fig. 2 den Spinnrotor und die Fadenabzugsdüse der Offenend-Spinnvorrichtung nach Fig. 1,
  • Fig. 3-8 unterschiedliche Ausführungsformen der erfindungsgemäßen Fadenabzugsdüse in längs geschnittener Darstellung und
  • Fig. 9-14 weitere Ausführungsformen der erfindungsgemäßen Fadenabzugsdüse in Draufsicht.
  • In Fig. 1 ist eine Offenend-Spinnvorrichtung 1 veranschaulicht, die als wesentliche Elemente eine Speisevorrichtung 2, eine von dieser gespeiste Spinnvorrichtung 3 und eine mit dieser zusammenwirkende Fadenabzugseinrichtung 4 aufweist.
  • Zu der Speisevorrichtung 2 gehört eine Auflöseeinrichtung 5, mit einer Auflösewalze 6, der eine Speisewalze 7 zugeordnet ist. Diese führt der Auflösewalze 6 ein Faserband 8 zu. Die Auflösewalze 6 läuft in einem Gehäuse 9, das an seiner Unterseite eine Schmutzabscheideöffnung 11 aufweist. Von dem Gehäuse 9 erstreckt sich ein Faserspeisekanal 12 zu der Spinnvorrichtung und führt dieser Fasern 14 luftgetragen zu.
  • Zu der Spinnvorrichtung 3 gehört ein in einem geschlossenen Gehäuse 15 drehbar angeordneter Spinnrotor 16, der von einer Welle 17 getragen und in vorbestimmter Drehrichtung drehend angetrieben ist. Der Spinnrotor 16 weist einen rotationssymmetrischen und sich zu seiner Öffnung hin konisch verjüngenden Innenraum auf. Im Übergang zwischen seiner kegelstumpfförmigen Wandung und seinem im Wesentlichen flachen Boden ist eine Rotorrille 18 ausgebildet, in der in Betrieb ein Faserband 19 liegt.
  • Der Faserspeisekanal 12 mündet an einem Kanalplattenadapter 21 bei einer Öffnung 22, die in den Innenraum des Spinnrotors 16 ragt. Das Gehäuse 15 ist mit einer Absaugöffnung 23 versehen, an die eine Unterdruckleitung angeschlossen ist. Über die Absaugöffnung wird ein das Gehäuse 15 durchquerender Luftstrom erzeugt, der das Eintragen der Fasern in den Spinnrotor 16 unterstützt.
  • Der Kanalplattenadapter 21 hält zentrisch in dem Spinnrotor 16 eine Fadenabzugsdüse 24, über die ein sich bildender Faden 25 aus dem Spinnrotor 16 abgezogen wird. Dazu schließt an die Fadenabzugsdüse bzw. deren Fadenabzugskanal 26 ein Fadenabzugsrohr 27 an, über das der Faden 28 zu einem Fadenabzugswalzenpaar 29 und von diesem zu einer Spulenwalze 31 und eine Spule 32 geführt wird.
  • Die Spinnvorrichtung 3 ist in Fig. 2 gesondert veranschaulicht. Wie ersichtlich, weist die Fadenabzugsdüse 24 einen Keramikkörper 34 auf, der in einer Metallfassung 35 gehalten ist.
  • Der Keramikkörper 34 bestimmt die Funktion der Fadenabzugsdüse. Er ist auf besondere Art gestaltet und in Fig. 3 separat veranschaulicht. An seiner dem Boden des Spinnrotors 16 zugewandten Seite bildet er einen Düsenkopf 36 mit einer tellerartigen, im Umriss runden Fadeneinlauffläche 37. Diese enthält zentrisch einen trichterartigen Abschnitt, der einen Eingangsbereich 38 für den Fadenabzugskanal 26 bildet. Der Eingangsbereich 38 weist vorzugsweise einen im Wesentlichen symmetrischen, beispielsweise einen kreisförmigen oder einen polygonal umgrenzten, Querschnitt auf. Die Fadeneinlauffläche 37 ist einschließlich des Eingangsbereichs 38 mit einer Profilierung 39 versehen, die beispielsweise durch mehrere als konzentrische Ringe ausgebildete Rippen 41 bis 45 ausgebildet ist. Jede Rippe 41 bis 45 bildet jeweils einen Ring, der einen zu der Mittelachse 46 des Faserabzugkanals 26 konzentrischen Kreis folgt. Somit entspricht die Länge jeder ununterbrochenen Rippe 41 bis 45 jeweils dem Umfang dieses Kreises. Jede Rippe 41 bis 45 weist an ihrer von dem Düsenkopf 36 weg weisenden Seite eine Fadenauflagefläche 47 auf, die in Fig. 3 lediglich für die Rippen 43 und 44 angedeutet ist. Die Fadenauflageflächen 47 aller Rippen 41 bis 45 bilden eine gemeinsame, jedoch nicht zusammenhängende Fadenauflagefläche, über die der Faden beim Fadenabzug streift. In Folge ihrer konzentrischen Ausrichtung zu der Mittelachse 46 erhält der Faden beim rotierenden Überstreifen über die Fadenauflageflächen 47 keinerlei Vorschubkomponente.
  • Fig. 4 veranschaulicht eine abgewandelte Ausführungsform des Düsenkopfs 36. Die Metallfassung 35 ist identisch - lediglich der Keramikkörper 34 ist abgewandelt. Somit kann eine ganze Serie unterschiedlicher Düsenköpfe 36 lediglich durch Unterbringung unterschiedlicher Keramikkörper 34 in der Metallfassung 35 erhalten werden.
  • Der Keramikkörper 34 nach Fig. 4 weist an seiner Fadeneinlauffläche 37 mehrere, im Beispiel 3, konzentrisch zueinander angeordnete ringförmige Rippen 43, 44, 45 auf, die mit den Rippen 43, 44, 45 nach Fig. 3 übereinstimmen. Die im Eingangsbereich 38 angeordneten Rippen 41, 42 sind hingegen nach Art einer Spirale ausgebildet. Diese erteilen dem in Bezug auf den Düsenkopf 36 rotierenden Faden eine Vorschubbewegung, wenn die Drehrichtung entsprechend gewählt ist. Die Drehrichtung kann auch entgegengesetzt gewählt werden, so dass eine dem Fadenabzug entgegenwirkende Kraftkomponente entsteht.
  • Eine weitere Ausführungsform der erfindungsgemäßen Fadenabzugsdüse 24 ist in Fig. 5 veranschaulicht. Die Profilierung 39 umfasst hier wiederum mehrere, z. B. drei konzentrische, Rippen 43, 44, 45, die im Wesentlichen in dem tellerartig flachen Abschnitt der Fadeneinlauffläche 37 angeordnet sind. In dem Eingangsbereich 38 sind hingegen zur Ausbildung der Profilierung mehrere Vertiefungen oder Nuten 51, 52, 53 untergebracht, die sich etwa parallel zu der Mittelachse 46 erstrecken. Auch die Nuten 51, 52, 53 können dazu beitragen, die durch die Drehung des Spinnrotors 16 hervorgerufene Fadenzwirnung bereits in dem Bereich des Fadens zwischen dem Faserband 19 aus losen Einzelfasern 19a (Fig. 2) und dem Eingangsbereich 38 einzuleiten. In Fig. 2 ist eine Ausführungsform der Fadenabzugsdüse 24 veranschaulicht, bei der die Nuten 51, 52, 53 oder entsprechende Kerben zumindest eine der Rippen 43, 44, 45 schneiden.
  • Eine in dieser Richtung weiter entwickelte Fadenabzugsdüse 24 ist in Fig. 6 veranschaulicht. Die Kerben 51, 52 durchsetzen die beiden inneren Rippen 41, 42, die wie die übrigen Rippen 43, 44, 45 jeweils als zu der Mittelachse 46 konzentrische Ringe ausgebildet sind. Die Länge jeder Rippe entspricht damit jeweils gerade dem entsprechenden Kreisumfang des zu der Mittelachse 46 konzentrischen Kreises gleichen Radiuses.
  • Fig. 7 veranschaulicht eine weiter abgewandelte Ausführungsform der Fadenabzugsdüse 24, bei der die beiden inneren Rippen 41, 42, wie bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 4, zu einer durchgehenden spiralförmigen Rippe zusammengefasst sind. Diese ist wiederum von den Nuten 51, 52 durchsetzt. Die übrigen Rippen 43, 44, 45 sind kreisförmig und somit gerade so lang wie der entsprechende Kreisumfang.
  • Die Nuten 51, 52 (sowie weitere gleichmäßig um den Umfang verteilte, nicht weiter veranschaulichte Nuten, die sich parallel zu der Mittelachse 46 erstrecken) unterteilen die spiralförmige Rippe 41, 42 in kurze Einzelabschnitte, die kürzer sind als der Kreisumfang des jeweiligen Kreises gleichen Durchmessers. Die Nuten beeinflussen das Vordringen der beim Spinnen verursachten Fadenverdrehung durch die Fadenabzugsdüse 24 hindurch. Insbesondere erweist sich diese Fadenbauform relativ robust gegen Verschleißeinflüsse.
  • Eine weitere Ausführungsform der Fadenabzugsdüse 24 ist in Fig. 8 veranschaulicht. Die Ausführungsform ist hier so getroffen, dass in dem Eingangsbereich 38 keinerlei Rippen sondern lediglich die Nuten 51, 52, 53 sowie weitere, nicht veranschaulichte, ebenfalls parallel zur Mittelachse 46 und in gleichen Abständen zueinander um den Umfang verteilte Nuten vorgesehen sind. Ansonsten trägt die Fadenauflagefläche 37 die in Zusammenhang mit den Fig. 3 bis 7 bereits mehrfach erläuterten Rippen 43, 44, 45.
  • In Fig. 9 ist eine weitere Ausführungsform der Fadenabzugsdüse 24 veranschaulicht. Bei dieser sind die Rippen 43, 44, 45 jeweils unterbrochen ausgebildet. Die Anfänge und die Enden der jeweiligen Rippenabschnitte liegen jeweils auf Linien L1, L2, die zu der Mittelachse 46 etwa radial orientiert sind. Es sind jedoch auch andere Längenverhältnisse möglich. Beispielsweise können die Linien L1, L2 gekrümmt oder auch parallel zueinander angeordnet sein. Bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 9 ist der Eingangsbereich 38 frei von Ausnehmungen oder Erhebungen. Er kann jedoch auch mit Ausnehmungen oder Erhebungen nach einem der vorstehend beschriebenen Ausführungsbeispiele versehen sein. Außerdem kann der Eingangsbereich 38 polygonal umgrenzt sein. An Stelle der Rippen 43, 44, 45 können auch entsprechende Vertiefungen vorgesehen sein. Darüber hinaus ist es möglich, jeweils benachbarte Abschnitte der Rippen 43, 44, 45 durch Vertiefungen zu ersetzen. Beispielsweise ist es möglich, die in Fig. 9 veranschaulichten Rippenabschnitte 43a, 43b als Rippenabschnitte zu belassen und die übrigen Abschnitte 43c, 43d durch Vertiefungen zu ersetzen. Ähnlich kann bei den übrigen Rippen 44, 45 vorgegangen werden, wobei sich Rippen und Vertiefungen auch in radialer Richtung jeweils abwechseln können.
  • Eine abgewandelte Ausführungsform ist aus Fig. 10 ersichtlich. Diese unterscheidet sich von der vorstehend beschriebenen Ausführungsform durch einen Versatz der Rippenabschnitte der Rippen 43, 44, 45 so zueinander, dass die Rippen jeweils auf Lücke stehen. Dies hat den Vorteil, dass der umlaufende Faden glatt läuft.
  • Bei der Ausführungsform der Fadenabzugsdüse 24 nach Fig. 11 sind bogenförmige, rippenartige Erhebungen 43b, 43a mit entsprechenden nutförmigen Vertiefungen 43c, 43d im Wechsel angeordnet. Die bogenförmigen Abschnitte 43a, 43b, 43c und 43d sind auf einem zu der Mittelachse 46 konzentrischen Kreis angeordnet. Die jeweilige Länge ist deutlich kürzer als der Kreisumfang.
  • Fig. 12 veranschaulicht eine weitere Ausführungsform der Fadenabzugsdüse 24. Diese beruht auf der Ausführungsform nach Fig. 10, wobei einige der bogenförmigen Rippenabschnitte mit Kerben versehen sind. Dies betrifft bei dem vorgestellten Ausführungsbeispiel die Rippenabschnitte 44a, 44b, 44c, 44d der mittleren Rippe 44. Entsprechende Kerben 61, 62, 63, 64 können beispielsweise genauso tief sein wie der betreffende Rippenabschnitt hoch ist. Die Kerben sind vorzugsweise in Bereichen angeordnet, in denen sie in Radialrichtung mit Lücken in den anderen Rippen 43, 45 fluchten.
  • Eine weitere Möglichkeit der erfindungsgemäßen Gestaltung der Fadeneinlauffläche 37 ist der Fig. 13 zu entnehmen. Hier sind Rippenabschnitte 65 so über die gesamte Fadeneinlauffläche 37 verteilt, dass sie aneinander gereiht eine Spirale ergeben. Jeder Rippenabschnitt 65 ist etwa bogenförmig und kürzer als der Umfang eines Kreises gleichen Radiuses um die Mittelachse 46. Die einzelnen bogenförmigen Rippenabschnitte 65 stehen vorzugsweise auf Lücke, so dass der Faden glatt läuft. In allen oder einigen Rippenabschnitten 65 können Nuten oder erhabene Strukturen eingebracht sein. Die Rippenabschnitte 65 können auch durch entsprechende Ausnehmungen ersetzt sein.
  • Fig. 14 veranschaulicht eine kombinierte Ausführungsform der Fadenabzugsdüse 24, bei der die Rippen 43 und 45 in vier bzw. drei Abschnitte unterteilt sind. Die Rippe 44 ist hingegen durchgehend ausgebildet. Auch diese Ausführungsform kann mit allen anderen Ausführungsformen insbesondere hinsichtlich der Gestaltung des Eingangsbereichs 38 kombiniert werden. Lediglich beispielshalber ist der Eingangsbereich 38 hier mit sechseckigem Querschnitt veranschaulicht.
  • Bei einer Fadenabzugsdüse 24 für eine Offenend- Spinnmaschine sind auf der Fadeneinlauffläche 37 Strukturen in Folge rippenartiger Erhebungen oder Vertiefungen angeordnet, die sich etwa in Umfangsrichtung erstrecken und deren Länge gleich oder geringer ist als der Umfang eines Kreises gleichen Radiuses um die Mittelachse 46. Dadurch wird eine Unterbrechung der Fadenauflagefläche 47 in einer Weise erreicht, die die Spinnstabilität und die Fadeneigenschaften verbessert.

Claims (17)

1. Fadenabzugsdüse (24) für eine Offenend-Rotorspinnmaschine,
mit einem Düsenkopf (36), an dem eine Fadeneinlauffläche (37) ausgebildet ist, die konzentrisch um einen Fadenabzugskanal (26) herum angeordnet ist,
wobei die Fadeneinlauffläche (37) einen trichterförmigen Eingangsbereich (38) aufweist, der an den Fadenabzugskanal (26) anschließt,
wobei die Fadeneinlauffläche (37) mit einer Profilierung (39) versehen ist, die längliche Profilelemente (41, 42, 43, 44, 45) aufweist, die bezüglich einer Längsachse (46) des Fadenabzugskanals (26) im Wesentlichen in Umfangsrichtung orientiert sind,
wobei die Länge der Profilelemente (41, 42, 43, 44, 45) höchstens die Länge des Umfangs eines von ihnen bestimmten Kreises um die Mittelachse (46) erreicht und wobei Profilelemente (41, 42, 43, 44, 45) sowohl in dem trichterförmigen Eingangsbereich (38) als auch außerhalb desselben angeordnet sind.
2. Fadenabzugsdüse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens einige der Profilelemente (41, 42, 43, 44, 45) auf Kreisen angeordnet sind, die zu der Mittelachse (46) konzentrisch angeordnet sind.
3. Fadenabzugsdüse nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass diese Profilelemente (41, 42, 43, 44, 45) geschlossene Kreise bilden.
4. Fadenabzugsdüse nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass diese Profilelemente (41, 42, 43, 44, 45) kürzer als der jeweilige Kreis sind.
5. Fadenabzugsdüse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens einige der Profilelemente (41, 42, 43, 44, 45) erhabene Rippen sind.
6. Fadenabzugsdüse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens einige der Profilelemente (41, 42, 43, 44, 45) Vertiefungen sind.
7. Fadenabzugsdüse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens einige der Profilelemente (41, 42, 43, 44, 45) in Radialrichtung überlappend angeordnet sind.
8. Fadenabzugsdüse nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die überlappend angeordneten Profilelemente (41, 42, 43, 44, 45) jeweils in gemeinsamen Linien (L1, L2) ausgerichtete Enden aufweisen.
9. Fadenabzugsdüse nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens einige der Profilelemente (41, 42, 43, 44, 45) in Radialrichtung auf Lücke angeordnet sind.
10. Fadenabzugsdüse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass in einer in Umfangsrichtung orientierten Reihe angeordnete Profilelemente (41, 42, 43, 44, 45) abwechselnd als Erhebung und als Vertiefung ausgebildet sind.
11. Fadenabzugsdüse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Profilelemente (41, 42, 43, 44, 45) untereinander mit abnehmendem Abstand zu dem Fadenabzugskanal (26) einen abnehmenden Abstand untereinander haben.
12. Fadenabzugsdüse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Profilelemente (44, 45) in dem Eingangsbereich (38) einen Neigungswinkel zu einem um die Mittelachse konzentrischen Kreis haben, der größer ist als ein entsprechender Neigungswinkel eines radial weiter außen liegenden Profilelements (43, 44, 45).
13. Fadenabzugsdüse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass Profilelemente (41, 42, 43, 44, 45) vorgesehen sind, die einander kreuzen.
14. Fadenabzugsdüse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass erhabene längliche, rippenartige Profilelemente (41, 42, 43, 44, 45) mit einer Kerbe (61, 62, 63, 64) versehen sind.
15. Fadenabzugsdüse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass erhabene Profilelemente (41, 42, 43, 44, 45) eine Oberseite (47) aufweisen, deren Oberflächenbeschaffenheit von der sonstigen Oberflächenbeschaffenheit der Fadeneinlauffläche (37) abweicht.
16. Fadenabzugsdüse nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, dass Profilelemente (41, 42, 43, 44, 45) an ihrer Oberseite aufgeraut sind.
17. Fadenabzugsdüse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Fadeneinlauffläche (37) an einem Keramikelement (34) ausgebildet ist.
DE10222635A 2002-05-17 2002-05-17 Fadenabzugsdüse Withdrawn DE10222635A1 (de)

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