DE10222432A1 - Schleuderwasserluftabführung - Google Patents
SchleuderwasserluftabführungInfo
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- D—TEXTILES; PAPER
- D21—PAPER-MAKING; PRODUCTION OF CELLULOSE
- D21F—PAPER-MAKING MACHINES; METHODS OF PRODUCING PAPER THEREON
- D21F3/00—Press section of machines for making continuous webs of paper
- D21F3/02—Wet presses
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Abstract
Die Erfindung betrifft eine Pressanordnung zur Entwässerung einer Papier-, Karton-, Tissue- oder einer anderen Faserstoffbahn (1), bestehend aus einem von zwei etwa übereinander angeordneten Presswalzen (2, 4) gebildeten Pressspalt, durch den neben der Faserstoffbahn (1) wenigstens ein endloses, über der Faserstoffbahn (1) laufendes Entwässerungsband (2) geführt ist, wobei nach dem Pressspalt im Zwickel zwischen der oberen Presswalze (3) und dem oberen Entwässerungsband (2) eine sich im Wesentlichen entlang der Presswalze (3) erstreckende Wasserrinne (5) zur Aufnahme des abgeschleuderten Wassers vorhanden ist und zwischen der Wasserrinne (5) und der oberen Presswalze (3) zumindest ein in Umfangsrichtung der Presswalze (3) verlaufender Führungskanal (6) gebildet wird. DOLLAR A Um dabei einen möglichst großen Teil des von der Presswalze (3) mitgeschleppten und aus dem Pressspalt geschleuderten Wassers auffangen und abführen zu können, schlägt die Erfindung vor, dass der Führungskanal (6) in Rotationsrichtung der Presswalze (3) von einem Ablenkelement (7) begrenzt wird, welches das abgeschleuderte Wasser in die Wasserrinne (5) ablenkt.
Description
- Die Erfindung betrifft eine Pressanordnung zur Entwässerung einer Papier-, Karton-, Tissue- oder einer anderen Faserstoffbahn bestehend aus einem, von zwei etwa übereinander angeordneten Presswalzen gebildeten Pressspalt, durch den neben der Faserstoffbahn wenigstens ein endloses, über der Faserstoffbahn laufendes Entwässerungsband geführt ist, wobei nach dem Pressspalt im Zwickel zwischen der oberen Presswalze und dem oberen Entwässerungsband eine sich im wesentlichen entlang der Presswalze erstreckende Wasserrinne zur Aufnahme des abgeschleuderten Wassers vorhanden ist und zwischen der Wasserrinne und der oberen Presswalze zumindest ein in Umfangsrichtung der Presswalze verlaufender Führungskanal gebildet wird.
- Bei derartigen Vorrichtungen kann nur ein unbefriedigend großer Teil des von der Presswalze mitgeschleppten und aus dem Pressspalt sowie von der Presswalze abgeschleuderten Wassers von der Wasserrinne aufgefangen werden. Im Ergebnis kommt es zu einer zusätzlichen Befeuchtung des Entwässerungsbandes durch die Presswalze oder das zurücktropfende Wasser, was das Wasseraufnahmevolumen des Entwässerungsbandes im Pressspalt verringert und somit die Entwässerungsleistung der Pressanordnung beeinträchtigt.
- Die Aufgabe der Erfindung ist es daher, den Anteil des von der Wasserrinne aufgefangenen Wassers mit einfachen Mitteln zu vergrößern.
- Erfindungsgemäß wurde die Aufgabe dadurch gelöst, dass der Führungskanal in Rotationsrichtung der Presswalze von einem Ablenkelement begrenzt wird, welches das abgeschleuderte Wasser in die Wasserrinne ablenkt. Dies führt dazu, dass ein erheblicher Teil des von der Presswalze und dem Entwässerungsband abgeschleuderten Wassers am Ende des Führungskanals in die Wasserrinne gelenkt wird. Dies kann noch dadurch verbessert werden, dass das Ablenkelement mit der oberen Presswalze in Kontakt steht.
- Um auch wenigstens einen Teil des an der Presswalze haftenden Wassers in die Wasserrinne abführen zu können, ist es vorteilhaft, wenn das Ablenkelement gegen den Pressmantel der Presswalze gedrückt wird und vorzugsweise als Abstreifer ausgebildet ist.
- Insbesondere dann, wenn die Presswalze einen flexiblen Pressmantel besitzt, sollte der Pressmantel gegenüber dem Abstreifer von innen her vorzugsweise von einer Stützleiste abgestützt werden. Dies ermöglicht einen ausreichend hohen Anpressdruck zwischen Abstreifer und Pressmantel und verhindert eine, die Funktion und Lebensdauer des Pressmantels beeinträchtigende Deformation des Pressmantels durch den Abstreifer.
- Hinsichtlich der Wasserrinne ist es konstruktiv vereinfachend, wenn die Wasserrinne am zwickelseitigen Ende eine sich im wesentlichen entlang der Presswalze erstreckende Deflektorleiste besitzt, welche den Beginn des Führungskanals bildet. Diese Deflektorleiste sollte möglichst weit in den Zwickel zwischen Presswalze und Entwässerungsband hineinragen, so dass auch ein möglichst großer Teil des abgeschleuderten Wassers in den Führungskanal gelangt. Von Vorteil ist es dabei, wenn die Deflektorleiste mit dem Entwässerungsband in Kontakt steht. Dies verbreitert den Beginn des Führungskanals auf ein Maximum und wirkt dem Mitschleppen von abgeschleuderten Wasser durch das Entwässerungsband entgegen. Hierzu ist es vorteilhaft, wenn die Deflektorleiste ein spitzwinkliges, in den Zwickel weisendes Ende aufweist.
- Die vom Pressmantel mitgeschleppte Luft unterstützt bereits die Führung des abgeschleuderten Wassers im Führungskanal bis zum Ablenkelement. Diese Strömung sollte jedoch noch dadurch verstärkt werden, dass vorzugsweise im mittleren Bereich des Führungskanals etwa in Umfangsrichtung gerichtete Druckluft, vorzugsweise von einem Gebläse ausgehend, in den Führungskanal eingeleitet wird.
- Die hierdurch verstärkte Luftströmung im Führungskanal wirkt einem Zurücktropfen des Wassers insbesondere auf das Entwässerungsband entgegen und reißt auch das von der Presswalze mit dem Abstreifer abgeschabte Wasser mit in Richtung Wasserrinne.
- Um dem Austritt von Wassernebel entgegenzuwirken, sollte die Wasserrinne weitestgehend eingehaust sein. Zur Verhinderung eines Überdrucks in der Wasserrinne und zur Abfuhr des Wassernebels, ist es dabei vorteilhaft, wenn im Auffangbereich der Wasserrinne eine Luft-Absaugeinrichtung vorhanden ist.
- Zur Vereinfachung sollte die Luft-Absaugeinrichtung mit dem Gebläse gekoppelt und vor dem Gebläse ein Wasserabscheider angeordnet werden.
- Der Einsatz derartiger Wasserrinnen eignet sich insbesondere in Fällen, bei denen der Pressmantel der oberen Presswalze eine profilierte, vorzugsweise blindgebohrte und/oder gerillte Manteloberfläche aufweist.
- Nachfolgend soll die Erfindung an einem Ausführungsbeispiel näher erläutert werden. In der beigefügten Zeichnung zeigt die Figur einen schematischen Querschnitt durch eine Pressanordnung mit Wasserrinne 5.
- Die Pressanordnung ist Teil einer Maschine zur Herstellung einer Faserstoffbahn 1 und dient der Entwässerung derselben. Hierzu läuft die Faserstoffbahn 1 gemeinsam mit einem Entwässerungsband 2 zur Aufnahme des ausgepressten Wassers durch einen, von zwei gegeneinander gedrückten und schräg übereinander angeordneten Presswalzen 3, 4 gebildeten Pressspalt. Zur Bildung eines verlängerten Pressspaltes besitzt die obere Presswalze 3 einen flexiblen Pressmantel 13, der im Bereich des Pressspaltes über ein Stützelement 15 mit konkaver Pressfläche geführt wird. Das Entwässerungsband 2 ist als endlos umlaufender Pressfilz ausgebildet und läuft hier über der Faserstoffbahn 1 um die obere Presswalze 3.
- In dem sich nach dem Pressspalt öffnenden Zwickel zwischen der oberen Presswalze 3 und dem Entwässerungsband 2 befindet sich eine Wasserrinne 5 zum Auffangen und Abführen des abgeschleuderten Wassers. Das Wasser wird dabei im wesentlichen von dem Pressmantel 13 der Presswalze 3 infolge der Fliehkräfte abgeschleudert und gelangt normalerweise so wieder in das Entwässerungsband 2. Als Folge verringert sich das Wasseraufnahmevermögen des Entwässerungsbandes 2, was die Entwässerungsleistung vermindert. Außerdem kann es so nach dem Pressspalt zu einer Rückbefeuchtung der Faserstoffbahn 1 vom Entwässerungsband 2 her kommen.
- Um möglichst viel Wasser in die Wasserrinne 5 leiten zu können, bildet diese mit der oberen Presswalze 3 einen in Umfangsrichtung der Presswalze 3 verlaufenden Führungskanal 6. Außerdem befindet sich am Ende des Führungskanals 6 ein Ablenkelement 7 in Form eines Abstreifers, welches das abgeschleuderte Wasser in die Wasserrinne 5 lenkt.
- Durch die von der Presswalze 3 mitgeschleppte Luft bildet sich im Führungskanal 6 eine Luftströmung heraus, die die Führung des abgeschleuderten Wassers unterstützt. Damit die Energie dieser Luftströmung und des abgeschleuderten Wassers zur Führung in die Wasserrinne 5 ausreicht, sollte der Führungskanal 6 möglichst kurz ausgebildet werden. Das Zurücktropfen des abgeschleuderten Wassers auf das Entwässerungsband 2 wird außerdem durch die Zuführung von Druckluft verhindert. Diese Druckluft wird von einem Gebläse erzeugt und über eine Druckluftzuleitung 11 etwa in Rotationsrichtung der Presswalze 3 gerichtet in den Führungskanal 6 geführt.
- Der Pressmantel 13 besitzt eine perforierte Oberfläche in Form von Blindbohrungen und Rillen. Diese Profilierung erlaubt eine Entlastung des Entwässerungsbandes 2 durch die Aufnahme von Wasser. Dies führt jedoch zu einer starken Abschleuderung von Wasser. Daher wird der Abstreifer am Ende des Führungskanals 6 gegen den Pressmantel 13 der Presswalze 3 gedrückt, was das Abschaben zumindest eines Teiles des am Pressmantel 13 haftenden Wassers erlaubt. Durch die von der Druckluft verstärkte Luftströmung im Führungskanal 6 kann auch das abgeschabte Wasser von ihr in die Wasserrinne 5 geführt werden. Da der Pressmantel 13 insbesondere bei derartigen Presswalzen 3 zur Ermöglichung der Bildung eines verlängerten Pressspaltes flexibel ausgebildet ist, wird dieser gegenüber dem Abstreifer von innen her von einer Stützleiste 8 abgestützt. Dies verhindert Beschädigungen oder Beeinträchtigungen der Lebensdauer des Pressmantels 13 wegen des Andrückens des Abstreifers.
- Am zwickelseitigen Ende besitzt die Wasserrinne 5 eine Deflektorleiste 9. Diese Deflektorleiste 9 bildet den Beginn des Führungskanals 6 und steht mit dem Entwässerungsband 2 in Kontakt. Dabei ragt das spitzwinklige Ende der Deflektorleiste 9 möglichst weit in den Zwickel zwischen Presswalze 3 und Entwässerungsband 2 hinein, so dass ein möglichst großer Teil des abgeschleuderten Wassers in den Führungskanal 6 gelang.
- Wegen der starken Wassernebelbildung ist einem wesentlichen Umfangsteil der oberen Presswalze 3 eine Einhausung 12 zugeordnet, die mit der Wasserrinne 5 eine Einheit bildet und stirnseitig bis auf einen schmalen Spalt zum Walzenmantel 13 hin geschlossen ausgeführt ist. Zur Abführung des Wassernebels und zur Vermeidung eines Überdrucks in diese Einhausung 12 besitzt diese eine Luft-Absaugeinrichtung 10, die zur Vereinfachung mit dem Gebläse verbunden ist. Dabei befindet sich jedoch zwischen der Luft-Absaugeinrichtung 10 und dem Gebläse ein Wasserabscheider.
- Am in Rotationsrichtung liegenden Ende der Einhausung 12 der oberen Presswalze 3 befindet sich ein Schaber 14, der zumindest einen Teil des sich an der Presswalze 3 abgelagerten Wassers abstreift und in eine Rinne der Einhausung 12 abführt.
- Im Ergebnis wird nicht nur eine Rückbefeuchtung des Entwässerungsbandes 2 verhindert, sondern auch der Bildung von Wassernebel in diesem Teil der Maschine entgegengewirkt.
Claims (11)
1. Pressanordnung zur Entwässerung einer Papier-, Karton-, Tissue- oder einer
anderen Faserstoffbahn (1) bestehend aus einem, von zwei etwa übereinander
angeordneten Presswalzen (3, 4) gebildeten Pressspalt, durch den neben der
Faserstoffbahn (1) wenigstens ein endloses, über der Faserstoffbahn (1)
laufendes Entwässerungsband (2) geführt ist, wobei nach dem Pressspalt im
Zwickel zwischen der oberen Presswalze (3) und dem oberen
Entwässerungsband (2) eine sich im wesentlichen entlang der Presswalze (3)
erstreckende Wasserrinne (5) zur Aufnahme des abgeschleuderten Wassers
vorhanden ist und zwischen der Wasserrinne (5) und der oberen Presswalze (3)
zumindest ein in Umfangsrichtung der Presswalze (3) verlaufender
Führungskanal (6) gebildet wird, dadurch gekennzeichnet, dass
der Führungskanal (6) in Rotationsrichtung der Presswalze (3) von einem
Ablenkelement (7) begrenzt wird, welches das abgeschleuderte Wasser in die
Wasserrinne (5) ablenkt.
2. Pressanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass
das Ablenkelement (7) mit der oberen Presswalze (3) in Kontakt steht.
3. Pressanordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass
das Ablenkelement (7) gegen den Pressmantel (13) der Presswalze (3) gedrückt
wird und vorzugsweise als Abstreifer ausgebildet ist.
4. Pressanordnung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass
der Pressmantel (13) gegenüber dem Abstreifer von innen her vorzugsweise
von einer Stützleiste (8) abgestützt wird.
5. Pressanordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, dass
die Wasserrinne (5) am zwickelseitigen Ende eine sich im wesentlichen entlang
der Presswalze (3) erstreckende Deflektorleiste (9) besitzt, welche den Beginn
des Führungskanals (6) bildet.
6. Pressanordnung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass
die Deflektorleiste (9) mit dem Entwässerungsband (2) in Kontakt steht.
7. Pressanordnung nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, dass
die Deflektorleiste (9) ein spitzwinkliges, in den Zwickel weisendes Ende
aufweist.
8. Pressanordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, dass
vorzugsweise im mittleren Bereich des Führungskanals (6) etwa in
Umfangsrichtung gerichtete Druckluft, vorzugsweise von einem Gebläse
ausgehend, in den Führungskanal (6) eingeleitet wird.
9. Pressanordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, dass
im Auffangbereich der Wasserrinne (5) eine Luft-Absaugeinrichtung (10)
vorhanden ist.
10. Pressanordnung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass
die Luft-Absaugeinrichtung (10) mit dem Gebläse gekoppelt ist, wobei vor dem
Gebläse ein Wasserabscheider angeordnet ist.
11. Pressanordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, dass
der Pressmantel (13) der oberen Presswalze (3) eine profilierte, vorzugsweise
blindgebohrte und/oder gerillte Manteloberfläche aufweist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2002122432 DE10222432A1 (de) | 2002-05-22 | 2002-05-22 | Schleuderwasserluftabführung |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2002122432 DE10222432A1 (de) | 2002-05-22 | 2002-05-22 | Schleuderwasserluftabführung |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE10222432A1 true DE10222432A1 (de) | 2003-12-04 |
Family
ID=29413990
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE2002122432 Withdrawn DE10222432A1 (de) | 2002-05-22 | 2002-05-22 | Schleuderwasserluftabführung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE10222432A1 (de) |
Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19651765A1 (de) * | 1996-12-12 | 1998-06-18 | Voith Sulzer Papiermasch Gmbh | Pressenanordnung |
-
2002
- 2002-05-22 DE DE2002122432 patent/DE10222432A1/de not_active Withdrawn
Patent Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19651765A1 (de) * | 1996-12-12 | 1998-06-18 | Voith Sulzer Papiermasch Gmbh | Pressenanordnung |
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| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OM8 | Search report available as to paragraph 43 lit. 1 sentence 1 patent law | ||
| 8127 | New person/name/address of the applicant |
Owner name: VOITH PATENT GMBH, 89522 HEIDENHEIM, DE |
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| 8139 | Disposal/non-payment of the annual fee |