DE10221335B4 - Verwendung einer Reinigungsflüssigkeit für elektrische Rasierer - Google Patents
Verwendung einer Reinigungsflüssigkeit für elektrische Rasierer Download PDFInfo
- Publication number
- DE10221335B4 DE10221335B4 DE10221335A DE10221335A DE10221335B4 DE 10221335 B4 DE10221335 B4 DE 10221335B4 DE 10221335 A DE10221335 A DE 10221335A DE 10221335 A DE10221335 A DE 10221335A DE 10221335 B4 DE10221335 B4 DE 10221335B4
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- cleaning liquid
- weight
- cleaning
- additionally
- nonionic surfactant
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired - Fee Related
Links
Classifications
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C11—ANIMAL OR VEGETABLE OILS, FATS, FATTY SUBSTANCES OR WAXES; FATTY ACIDS THEREFROM; DETERGENTS; CANDLES
- C11D—DETERGENT COMPOSITIONS; USE OF SINGLE SUBSTANCES AS DETERGENTS; SOAP OR SOAP-MAKING; RESIN SOAPS; RECOVERY OF GLYCEROL
- C11D3/00—Other compounding ingredients of detergent compositions covered in group C11D1/00
- C11D3/16—Organic compounds
- C11D3/37—Polymers
- C11D3/3746—Macromolecular compounds obtained by reactions only involving carbon-to-carbon unsaturated bonds
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C11—ANIMAL OR VEGETABLE OILS, FATS, FATTY SUBSTANCES OR WAXES; FATTY ACIDS THEREFROM; DETERGENTS; CANDLES
- C11D—DETERGENT COMPOSITIONS; USE OF SINGLE SUBSTANCES AS DETERGENTS; SOAP OR SOAP-MAKING; RESIN SOAPS; RECOVERY OF GLYCEROL
- C11D1/00—Detergent compositions based essentially on surface-active compounds; Use of these compounds as a detergent
- C11D1/66—Non-ionic compounds
- C11D1/667—Neutral esters, e.g. sorbitan esters
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C11—ANIMAL OR VEGETABLE OILS, FATS, FATTY SUBSTANCES OR WAXES; FATTY ACIDS THEREFROM; DETERGENTS; CANDLES
- C11D—DETERGENT COMPOSITIONS; USE OF SINGLE SUBSTANCES AS DETERGENTS; SOAP OR SOAP-MAKING; RESIN SOAPS; RECOVERY OF GLYCEROL
- C11D1/00—Detergent compositions based essentially on surface-active compounds; Use of these compounds as a detergent
- C11D1/66—Non-ionic compounds
- C11D1/72—Ethers of polyoxyalkylene glycols
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C11—ANIMAL OR VEGETABLE OILS, FATS, FATTY SUBSTANCES OR WAXES; FATTY ACIDS THEREFROM; DETERGENTS; CANDLES
- C11D—DETERGENT COMPOSITIONS; USE OF SINGLE SUBSTANCES AS DETERGENTS; SOAP OR SOAP-MAKING; RESIN SOAPS; RECOVERY OF GLYCEROL
- C11D3/00—Other compounding ingredients of detergent compositions covered in group C11D1/00
- C11D3/16—Organic compounds
- C11D3/20—Organic compounds containing oxygen
- C11D3/2003—Alcohols; Phenols
- C11D3/2006—Monohydric alcohols
- C11D3/201—Monohydric alcohols linear
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C11—ANIMAL OR VEGETABLE OILS, FATS, FATTY SUBSTANCES OR WAXES; FATTY ACIDS THEREFROM; DETERGENTS; CANDLES
- C11D—DETERGENT COMPOSITIONS; USE OF SINGLE SUBSTANCES AS DETERGENTS; SOAP OR SOAP-MAKING; RESIN SOAPS; RECOVERY OF GLYCEROL
- C11D3/00—Other compounding ingredients of detergent compositions covered in group C11D1/00
- C11D3/16—Organic compounds
- C11D3/20—Organic compounds containing oxygen
- C11D3/2093—Esters; Carbonates
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C11—ANIMAL OR VEGETABLE OILS, FATS, FATTY SUBSTANCES OR WAXES; FATTY ACIDS THEREFROM; DETERGENTS; CANDLES
- C11D—DETERGENT COMPOSITIONS; USE OF SINGLE SUBSTANCES AS DETERGENTS; SOAP OR SOAP-MAKING; RESIN SOAPS; RECOVERY OF GLYCEROL
- C11D2111/00—Cleaning compositions characterised by the objects to be cleaned; Cleaning compositions characterised by non-standard cleaning or washing processes
- C11D2111/10—Objects to be cleaned
- C11D2111/14—Hard surfaces
- C11D2111/20—Industrial or commercial equipment, e.g. reactors, tubes or engines
Landscapes
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
- Oil, Petroleum & Natural Gas (AREA)
- Wood Science & Technology (AREA)
- Organic Chemistry (AREA)
- Health & Medical Sciences (AREA)
- Emergency Medicine (AREA)
- Detergent Compositions (AREA)
Abstract
Verwendung
einer Reinigungsflüssigkeit
für elektrische
Rasierapparate, dadurch gekennzeichnet, dass die Reinigungsflüssigkeit
einen Alkohol, ein Niotensid und einen Anionenaustauscher in einer
Menge bis 2 Gew.-% enthält.
Description
- Die Erfindung betrifft eine Reinigungsflüssigkeit nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
- Die Reinigungsflüssigkeit ist dazu bestimmt, in einer Apparatur zur Reinigung von elektrischen Rasierern verwendet zu werden. Eine solche Apparatur wird beispielsweise in der
DE 197 05 975 A1 , Reinigungsvorrichtung für einen Trockenrasierapparat, beschrieben. -
zeigt ein Verfahren zum Reinigen des Scherkopfes eines Rasierapparates, wobei man durch Öffnen eines geschlossenen, von Hand gehaltenen Behälters, der eine verflüchtigbare Flüssigkeit unter Druck enthält, zur Atmosphäre einen im wesentlichen aus aus der Flüssigkeit gebildeten Gas bestehenden, konzentrierten Strahl erzeugt und gege n das Teil des Rasierkopfes richtet und auf diese Weise die Haarteilchen löst. Diese Flüssigkeit enthält ein Treibmittel und Anteile ätherischen Öls, Alkohols, Gleitmittel und Trioxan. Eine weitere Reinigungsflüssigkeit ist aus derGB 1 206 791 A US 6,006,760 A bekannt, die Bestandteil eines Naßrasierer Systems ist. - Herkömmliche und im Handel befindliche Flüssigkeiten zur Reinigung von elektrischen Rasierern, wobei die Reinigungsflüssigkeiten manuell z.B. mit Hilfe eines Schüttelbechers angewandt werden, enthalten Ethanol und ggf. ein Propanol sowie einen Rückfetter. Als Rückfetter kommen Fettalkohole oder Paraffine zum Einsatz. Die Reinigungsflüssigkeit wird unmittelbar nach der Benutzung verworfen, so dass keine Notwendigkeit besteht, Hautfett und Schweiß längerfristig in Lösung zu halten.
- Bei Einsatz der genannten Reinigungsflüssigkeiten zeigte sich, dass der Rückfetter nicht in der Lage ist, die Scherteile ausreichend zu fetten. Dadurch kommt es zu einem Verschleiß der Scherfolien vor der angestrebten Lebensdauer. Eine Erhöhung der Konzentration des Rückfetters in der Reinigungsflüssigkeit führt zur Ausfällung desselben. Darüber hinaus können die bekannten Reinigungsflüssigkeiten bei längerer Nutzung Hautfett, Protein und Schweiß nicht ausreichend in Lösung halten, so dass es zu Ablagerungen auf den Kunststoffteilen des Rasiererkopfes und damit zu einer Abnahme der Reinigungseffizienz kommt. Zudem riecht die Reinigungslösung zunehmend muffig.
- Die Aufgabe vorliegender Erfindung besteht daher darin, eine Reinigungsflüssigkeit für elektrische Rasierer bereitzustellen, die die in elektrischen Rasierern üblicherweise verbauten Materialien nicht angreift, die in der Lage ist, die beim Rasieren anfallenden Mengen Hautfett und Salze zu emulgieren und die Scherteile ausreichend rückfettet, so dass der Verschleiß derselben minimiert wird.
- Die Aufgabe wird durch die Verwendung einer Reinigungsflüssigkeit für elektrische Rasierer gelöst, die einen Alkohol, ein Niotensid und bis zu 2 Gew.-% eines Anionenaustauschers enthält.
- Geeignete Niotenside sind Fettalkoholethoxylate, Alkylphenolethoxylate, Fettaminethoxylate, Fettsäureethoxylate, Fettsäureesterethoxylate, Alkanolamide, Zuckertenside oder Aminoxide.
- Das Niotensid soll gut ethanollöslich, gut spreitend, wenig schäumend und rückfettend sein. Hierbei haben sich insbesondere Polyethylenglycolderivate, wie 3,6,9,12-Tetraoxatetracosan-1-ol, auch Laureth-4 genannt, PEG-35 Castor Oil, PEG-7 Hydrogenated Castor Oil, Oleth-5, Polypropylenglycolderivate, wie Polyproylenglycol-10-cetylether, als geeignet erwiesen.
- Der Anionenaustauscher in der Reinigungsflüssigkeit kann als Chloridfänger dienen, um auf diese Weise möglicher chlorid-induzierter Korrosion der eingesetzten Chromstähle vorzubeugen. Ein geeigneter Ionenaustauscher ist beispielsweise Amberlite® IRA-96.
- Die Reinigungsflüssigkeit verhindert in hervorragender Weise Ablagerungen von Hautpartikeln auf den Kunststoffteilen des Rasierers und weist trotz täglichem Bartstaubeintrags, der u.a. Fett, Protein und Schweiß enthält, auch nach sieben Wochen noch eine homogene Konsistenz auf.
- In einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung umfasst die Reinigungsflüssigkeit als Rückfetter zusätzlich jeweils ein oder mehrere Fettsäureester und/oder Fettsäureglyceride und/oder Fettsäureether und/oder flüssige Kohlenwasserstoffe und/oder Fettalkohole.
- Der Rückfetter sollte alkohollöslich sein. Geeignete Fettsäureester sind beispielsweise Ethylhexylcocoate, Ethylhexylpalmitate, Isodecylneopentanoate, C12-14-Alkyllactate. Geeignete Fettsäureglyceride sind beispielsweise Avocadoöl, Jojobaöl. Geeignete Fettsäureether sind beispielsweise Dicaprylylether. Geeignete flüssige Kohlenwasserstoffe sind beispielsweise Parafinum Liquidum, Squalan, Squalen. Ein geeigneter Fettalkohol ist beispielsweise Octyldodecanol.
- Die Reinigungsflüssigkeit lässt nach der Reinigung einen sehr dünnen Film auf dem Rasierkopf zurück. Dieser Film vermindert zusätzlich deutlich die Ablagerung von Hautprotein auf dem Kunststoffrahmen des Scherkopfes. Hautschuppen, die sich trotzdem auf dem Wechselrahmen ablagern, werden von dem spreitenden Film der Reinigungsflüssigkeit zugedeckt.
- Je besser spreitend das Niotensid ist, desto günstiger ist es für das einheitliche Verteilen der Reinigungsflüssigkeit auf dem Wechselrahmen und dem Untermesser. Gleichwohl können auch weniger gut spreitende Niotenside eingesetzt werden, wenn dafür der eingesetzte Rückfetter gut spreitet. Je besser rückfettend das Niotensid ist, desto eher kann auf einen Rückfetter verzichtet werden.
- Je weniger das Niotensid schäumt, desto besser lässt sich die Reinigungsflüssigkeit abfüllen.
- Die Reinigungsflüssigkeit reinigt, pflegt und rückfettet den elektrischen Rasierer sehr gut.
- In einer bevorzugten Ausführungsform ist der Alkohol der Reinigungsflüssigkeit Ethanol und/oder ein Propanol.
- In einer weiteren bevorzugten Ausführungsform weist das Niotensid der Reinigungsflüssigkeit eine Löslichkeit von mindestens 1 g Niotensid in 100 g Ethanol oder in 100 g eines Ethanol-/Wasser-Gemisches (9:1) auf.
- In einer weiteren bevorzugten Ausführungsform umfasst die Reinigungsflüssigkeit 1,5–7,5 Gew.-% Niotensid, 0–3,0 Gew.-% Rückfetter und 0–10 Gew.-% eines Propanols.
- In einer weiteren bevorzugten Ausführungsform umfasst die Reinigungsflüssigkeit zusätzlich bis 2,5 Gew.-% eines oder mehrerer Konservierungsmittel und/oder zusätzlich bis 10 Gew.-% eines oder mehrerer Desinfektionsmittel.
- Das Konservierungsmittel sollte gegen grampositive und gramnegative Bakterien, Pilze und Hefen wirksam sein. Durch das Desinfektionsmittel wird der Film auf dem Rasiererkopf antibakteriell.
- Geeignete Konservierungsmittel sind beispielsweise Mischungen aus Phenoxyethanol, Benzylalkohol, Kaliumsorbat oder aus 2-Brom-2-nitropropan-1,3-diol, Benzylalkohol, 3-Jod-2-propinylbutylcarbamat oder aus Phenoxyethanol, Dehydroessigsäure, Benzoesäure, Milchsäure und Sorbinsäure oder eine Parabenmischung.
- In weiteren bevorzugten Ausführungsformen umfasst die Reinigungsflüssigkeit zusätzlich bis zu 10 Gew.-% Wasser und/oder zusätzlich bis 0,5 Gew.-% eines oder mehrerer Parfüme und/oder zusätzlich jeweils ein oder mehrere Antioxidantien, UV-Schutzmittel oder Farbmittel.
- Der Einsatz des Parfums oder des Duftstoffs dient dazu, sensorisch einen Frischeeindruck zu vermitteln.
- Antioxidantien oder UV-Schutzmittel dienen zur Verhinderung von korrosiven Prozessen bzw. dem Schutz der Kunststoffteile.
- Die Reinigungsflüssigkeit kann weitere Zusatzstoffe enthalten. Durch sie kann man erreichen, dass die Reinigungsflüssigkeit aktuellen Trends angepasst werden kann, wie beispielsweise durch Farbmittel.
- Die Flüssigkeit zur Reinigung von elektrischen Rasierern reinigt und desinfiziert den Rasierer, fettet die Scherteile und beugt Ablagerungen auf dem Rasierer vor. Des weiteren wird der Verschleiß der Scherteile signifikant reduziert.
- Die Erfindung wird anhand der Beispiele näher erläutert.
- Beispiel 1
- Erfindungsgemäße Verwendung einer wie folgt zusammengesetzten Reinigungsflüssigkeit:
85,2 Gew.-% Ethanol 3,5 Gew.-% Wasser 5,0 Gew.-% 2-Propanol 3,3 Gew.-% Laureth-4 1,2 Gew.-% Ethylhexylcocoate 1,5 Gew.-% Konservierungsmischung 0,3 Gew.-% Parfum Gew.-% - Mit dieser Reinigungsflüssigkeit wurde ein 20-stündiger Dauerlauftest ohne und mit Rasur durchgeführt. Hierbei zeigte sich, dass mit der erfindungsgemäßen Reinigungsflüssigkeit lediglich ein leichter Abrieb an den Umkehrpunkten der Scherfolie auftrat. Bei Verwendung einer handelsüblichen Reinigungsflüssigkeit mit unten stehender Zusammensetzung zeigte sich jedoch bereits nach 3–4 Stunden, dass ein Großteil der Lochranderhöhung der Scherfolie abgerieben war.
- Zusammensetzung der handelsüblichen Reinigungsflüssigkeit:
90,3 Gew.-% Ethanol 1,5 Gew.-% Tridecylstearate 7,8 Gew.-% Konservierungsmischung 0,4 Gew.-% Parfum Gew.-% - Beispiel 2
- Erfindungsgemäße Verwendung einer wie folgt zusammengesetzten Reinigungsflüssigkeit:
92,7 Gew.-% Ethanol (96%-ig) 3,0 Gew.-% 1-Propanol 2,4 Gew.-% Polypropylenglycol-10-Cetylether 1,2 Gew.-% Isodecylneopentanoat 0,3 Gew.-% Konservierungsmischung aus 2-Brom-2-nitropropan-1,3-diol, Benzylalkohol und 3-Jod-2-propinylburylcarbamat 0,4 Gew.-% Parfum Gew.-% - Das Ergebnis des Verschleißtests auf die Scherfolie entsprach dem des Beispiels 1.
- Beispiel 3
- Erfindungsgemäße Verwendung einer wie folgt zusammengesetzten Reinigungsflüssigkeit:
88,7 Gew.-% Ethanol (96%-ig) 5,0 Gew.-% 2-Propanol 3,3 Gew.-% 3,6,9,12-Tetraoxatetracosan-1-ol 1,2 Gew.-% Ethylhexylcocoat 1,5 Gew.-% Konservierungsmischung aus Phenoxyethanol, Benzylalkohol und Kaliumsorbat 0,3 Gew.-% Parfum Gew.-% - Das Ergebnis des Verschleißtests auf die Scherfolie entsprach dem des Beispiels 1.
- Beispiel 4
- Erfindungsgemäße Verwendung einer wie folgt zusammengesetzten Reinigungsflüssigkeit:
88,7 Gew.-% Ethanol (100%-ig) 5,0 Gew.-% 2-Propanol 3,0 Gew.-% Oleth-5 1,5 Gew.-% 2-Octyldodecanol 1,5 Gew.-% Parabenmischung 0,3 Gew.-% Parfum Gew.-% - Das Ergebnis des Verschleißtests auf die Scherfolie entsprach dem des Beispiels 1.
- Beispiel 5
- Erfindungsgemäße Verwendung einer wie folgt zusammengesetzten Reinigungsflüssigkeit:
87,2 Gew.-% Ethanol (96%-ig) 5,0 Gew.-% 2-Propanol 3,3 Gew.-% 3,6,9,12-Tetraoxatetracosan-1-ol 1,2 Gew.-% Ethylhexylpalmitat 1,5 Gew.-% Konservierungsmischung aus Phenoxyethanol, Benzylalkohol und Kaliumsorbat 0,3 Gew.-% Parfum 1,5 Gew.-% (Amberlite® IRA-96) Gew.-% - Das Ergebnis des Verschleißtests auf die Scherfolie entsprach dem des Beispiels 1.
Claims (10)
- Verwendung einer Reinigungsflüssigkeit für elektrische Rasierapparate, dadurch gekennzeichnet, dass die Reinigungsflüssigkeit einen Alkohol, ein Niotensid und einen Anionenaustauscher in einer Menge bis 2 Gew.-% enthält.
- Verwendung einer Reinigungsflüssigkeit nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Reinigungsflüssigkeit als Rückfetter zusätzlich jeweils ein oder mehrere Fettsäureester und/oder Fettsäureglyceride und/oder Fettsäureether und/oder flüssige Kohlenwasserstoffe und/oder Fettalkohole enthält.
- Verwendung einer Reinigungsflüssigkeit nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Alkohol Ethanol und/oder ein Propanol ist.
- Verwendung einer Reinigungsflüssigkeit nach einem der vorangehenden Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Niotensid eine Löslichkeit von mindestens 1 g Niotensid in 100 g Ethanol oder in 100 g eines Ethanol-/Wasser-Gemisches (9:1) enthält.
- Verwendung einer Reinigungsflüssigkeit nach einem der vorangehenden Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Reinigungsflüssigkeit
enthält.1,5–7,5 Gew.-% Niotensid, 0–3,0 Gew.-% Rückfetter und 0–10 Gew.-% eines Propanols - Verwendung einer Reinigungsflüssigkeit nach einem der vorangehenden Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Reinigungsflüssigkeit zusätzlich bis 2,5 Gew.-% eines oder mehrerer Konservierungsmittel enthält.
- Verwendung einer Reinigungsflüssigkeit nach einem der vorangehenden Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Reinigungsflüssigkeit zusätzlich bis 10 Gew.-eines oder mehrerer Desinfektionsmittel enthält.
- Verwendung einer Reinigungsflüssigkeit nach einem der vorangehenden Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Reinigungsflüssigkeit zusätzlich bis 10 Gew.-% Wasser enthält.
- Verwendung einer Reinigungsflüssigkeit nach einem der vorangehenden Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Reinigungsflüssigkeit zusätzlich bis 0,5 Gew.-% eines oder mehrerer Parfüme enthält.
- Verwendung einer Reinigungsflüssigkeit nach einem der vorangehenden Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Reinigungsflüssigkeit zusätzlich jeweils ein oder mehrere Antioxidantien, UV-Schutzmittel oder Farbmittel enthält.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE10221335A DE10221335B4 (de) | 2002-05-10 | 2002-05-10 | Verwendung einer Reinigungsflüssigkeit für elektrische Rasierer |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE10221335A DE10221335B4 (de) | 2002-05-10 | 2002-05-10 | Verwendung einer Reinigungsflüssigkeit für elektrische Rasierer |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE10221335A1 DE10221335A1 (de) | 2003-11-27 |
| DE10221335B4 true DE10221335B4 (de) | 2006-05-24 |
Family
ID=29285367
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE10221335A Expired - Fee Related DE10221335B4 (de) | 2002-05-10 | 2002-05-10 | Verwendung einer Reinigungsflüssigkeit für elektrische Rasierer |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE10221335B4 (de) |
Families Citing this family (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO2006109242A1 (en) * | 2005-04-14 | 2006-10-19 | Koninklijke Philips Electronics N.V. | Cleaning fluid for electrical personal care apparatus |
| CA2621986A1 (en) * | 2007-02-23 | 2008-08-23 | Gojo Industries, Inc. | Foamable alcoholic composition |
| US8119584B2 (en) | 2010-07-19 | 2012-02-21 | Rovcal, Inc. | Universal aqueous cleaning solution for electric shavers |
| ITCA20120004A1 (it) | 2012-03-30 | 2012-06-29 | Abdelkrim Harchi | Unico reattivo disidratante e diafanizzante per istologia e citologia non nocivo e non tossico, biodegradabile 88%, a bassa volatilita' |
Citations (12)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| GB1206791A (en) * | 1966-11-22 | 1970-09-30 | Sperry Rand Corp | Improvements in or relating to the cleaning of razors |
| DE2316720A1 (de) * | 1973-04-04 | 1974-10-31 | Licentia Gmbh | Verfahren zum entfernen von kolophoniumhaltigen rueckstaenden und dazugehoerige waschmittelloesung |
| US4269739A (en) * | 1978-08-04 | 1981-05-26 | Cbs Records Aps | Agent for surface treatment and cleaning of records and similar objects |
| EP0444267A2 (de) * | 1990-02-26 | 1991-09-04 | Hüls Aktiengesellschaft | Flüssiges, schäumendes Reinigungsmittel |
| DE4121303A1 (de) * | 1991-06-27 | 1993-01-07 | Siemens Ag | Reinigungsmittel zum entfernen von pasten der dickschicht-hybridtechnologie von sieben |
| DE4124246A1 (de) * | 1991-07-22 | 1993-01-28 | Henkel Kgaa | Reinigungsmittel fuer elektronische und elektrische baugruppen |
| DE4233698A1 (de) * | 1992-10-07 | 1994-04-14 | Henkel Kgaa | Flüssiges Reinigungs- und Pflegemittel für Haushaltsgeschirrspülmaschinen |
| US5658498A (en) * | 1995-06-13 | 1997-08-19 | Driskill; Carl R. | Electrochemical for retarding electrolysis between dissimilar metals in electrical circuits |
| US5783551A (en) * | 1992-04-29 | 1998-07-21 | Mirsky; Jeffrey | Paraffinic cleaning solutions |
| EP0885950A1 (de) * | 1996-12-02 | 1998-12-23 | Kao Corporation | Tensidzusammensetzung |
| WO1999047630A1 (en) * | 1998-03-19 | 1999-09-23 | Henkel Corporation | Low-foaming composition and method for degreasing metal surfaces |
| US6006760A (en) * | 1995-04-06 | 1999-12-28 | Benzinger; Robert W. | Shaving kit |
-
2002
- 2002-05-10 DE DE10221335A patent/DE10221335B4/de not_active Expired - Fee Related
Patent Citations (13)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| GB1206791A (en) * | 1966-11-22 | 1970-09-30 | Sperry Rand Corp | Improvements in or relating to the cleaning of razors |
| DE2316720A1 (de) * | 1973-04-04 | 1974-10-31 | Licentia Gmbh | Verfahren zum entfernen von kolophoniumhaltigen rueckstaenden und dazugehoerige waschmittelloesung |
| US4269739A (en) * | 1978-08-04 | 1981-05-26 | Cbs Records Aps | Agent for surface treatment and cleaning of records and similar objects |
| EP0444267A2 (de) * | 1990-02-26 | 1991-09-04 | Hüls Aktiengesellschaft | Flüssiges, schäumendes Reinigungsmittel |
| DE4121303A1 (de) * | 1991-06-27 | 1993-01-07 | Siemens Ag | Reinigungsmittel zum entfernen von pasten der dickschicht-hybridtechnologie von sieben |
| US5456760A (en) * | 1991-07-22 | 1995-10-10 | Henkel Kommanditgesellschaft Auf Aktien | Cleaning process for electronic and electrical assemblies |
| DE4124246A1 (de) * | 1991-07-22 | 1993-01-28 | Henkel Kgaa | Reinigungsmittel fuer elektronische und elektrische baugruppen |
| US5783551A (en) * | 1992-04-29 | 1998-07-21 | Mirsky; Jeffrey | Paraffinic cleaning solutions |
| DE4233698A1 (de) * | 1992-10-07 | 1994-04-14 | Henkel Kgaa | Flüssiges Reinigungs- und Pflegemittel für Haushaltsgeschirrspülmaschinen |
| US6006760A (en) * | 1995-04-06 | 1999-12-28 | Benzinger; Robert W. | Shaving kit |
| US5658498A (en) * | 1995-06-13 | 1997-08-19 | Driskill; Carl R. | Electrochemical for retarding electrolysis between dissimilar metals in electrical circuits |
| EP0885950A1 (de) * | 1996-12-02 | 1998-12-23 | Kao Corporation | Tensidzusammensetzung |
| WO1999047630A1 (en) * | 1998-03-19 | 1999-09-23 | Henkel Corporation | Low-foaming composition and method for degreasing metal surfaces |
Non-Patent Citations (1)
| Title |
|---|
| PAJ 04142399 A (vom 15.05.92) * |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE10221335A1 (de) | 2003-11-27 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE69025107T2 (de) | Antimikrobizides Gemisch | |
| DE60102318T2 (de) | Reinigungsmittelzusammensetzung und Verfahren zum Herstellen der Zusammensetzung | |
| DE69402847T2 (de) | Hautreinigungspräparate mit lösungsmitteln auf terpenbasis und maismahl als peelingssubstanz | |
| DE69634577T2 (de) | Biozid-enthaltender Vliesstoff und Verfahren zu dessen Herstellung | |
| DE69004487T2 (de) | Kaltwalzöl für Stahlfolie. | |
| DE1492400A1 (de) | Aerosolspruehzusammensetzungen | |
| DE10221335B4 (de) | Verwendung einer Reinigungsflüssigkeit für elektrische Rasierer | |
| DE2800766C2 (de) | ||
| DE4108871A1 (de) | Waessrige formulierung von prochloraz, ihre herstellung und ihre verwendung | |
| DE1594503A1 (de) | Hilfsmittel fuer die Kaltverformung von Metallen | |
| EP1516042B1 (de) | Schaumdesinfektionsmittel | |
| DE69414710T2 (de) | Spruehformulierung mit kuehleffekt | |
| DE2907863C2 (de) | Metallbearbeitungsemulsion | |
| CH694289A5 (de) | Schneidverfahren und Schneidoel. | |
| DE69612571T2 (de) | Verfahren zur verbesserung der trenneigenschaften von walzen | |
| DE2524543A1 (de) | Bakterizid wirkender zusatz fuer oel-in-wasser-emulsionen | |
| DE1644871B2 (de) | Schmiermittel | |
| EP0872542B1 (de) | Niedrigviskose alkalische Reinigeremulsion | |
| WO2019243468A1 (de) | Emulsionsumlaufanlage | |
| DE102010018312A1 (de) | Verfahren und Erzeugnis für die biozide Behandlung eines Kühlschmierstoffs | |
| EP0385369B1 (de) | Verfahren zur antimikrobiellen Konservierung von Tensiden | |
| DE202020106968U1 (de) | Flüssige Zusammensetzung zur Behandlung einer Klingenanordnung | |
| DE2849591A1 (de) | Verfahren zur herstellung einer sicher zu transportierenden dimethylaetherzubereitung sowie ihre verwendung als treibmittelfuellung in aerosoldosen | |
| EP1233749B1 (de) | Handwaschlotion für wiederbefüllbare schaumerzeugungsvorrichtung | |
| WO2023117312A1 (de) | Schaumspender für schäumbare lösungen |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |