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DE20018241U1 - Mobiltelefon - Google Patents

Mobiltelefon

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DE20018241U1
DE20018241U1 DE20018241U DE20018241U DE20018241U1 DE 20018241 U1 DE20018241 U1 DE 20018241U1 DE 20018241 U DE20018241 U DE 20018241U DE 20018241 U DE20018241 U DE 20018241U DE 20018241 U1 DE20018241 U1 DE 20018241U1
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DE
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loudspeaker
mobile phone
mobile telephone
unit
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DE20018241U
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    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04MTELEPHONIC COMMUNICATION
    • H04M1/00Substation equipment, e.g. for use by subscribers
    • H04M1/02Constructional features of telephone sets
    • H04M1/0202Portable telephone sets, e.g. cordless phones, mobile phones or bar type handsets
    • H04M1/0254Portable telephone sets, e.g. cordless phones, mobile phones or bar type handsets comprising one or a plurality of mechanically detachable modules
    • H04M1/0258Portable telephone sets, e.g. cordless phones, mobile phones or bar type handsets comprising one or a plurality of mechanically detachable modules for a headset device
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04BTRANSMISSION
    • H04B1/00Details of transmission systems, not covered by a single one of groups H04B3/00 - H04B13/00; Details of transmission systems not characterised by the medium used for transmission
    • H04B1/38Transceivers, i.e. devices in which transmitter and receiver form a structural unit and in which at least one part is used for functions of transmitting and receiving
    • H04B1/3827Portable transceivers
    • H04B1/3833Hand-held transceivers
    • H04B1/3838Arrangements for reducing RF exposure to the user, e.g. by changing the shape of the transceiver while in use
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    • H04M1/6041Portable telephones adapted for handsfree use

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  • Signal Processing (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Otolaryngology (AREA)
  • Telephone Set Structure (AREA)
  • Mobile Radio Communication Systems (AREA)

Description

Mobiltelefon
Die Erfindung betrifft ein Mobiltelefon, d.h. ein mit einer Funk-Sende/Empfangseinrichtung ausgestattetes Telefon.
5
Derartige Telefone besitzen eine Antenne zum Senden und Empfangen von Funksignalen sowie eine Lautsprechereinrichtung, die herkömmlicherweise im oberen Bereich der Vorderseite des Mobiltelefons fest angeordnet ist.
Nachteilig ist bei bekannten Mobiltelefonen, daß ein mehr oder weniger großer Anteil der von der Antenne abgestrahlten Energie in unerwünschter Weise den Kopf des Benutzers durchdringt. Dieser unerwünschte Effekt ist insbesondere für Handys aufgrund deren vergleichsweise hohen Sendeleistung bedeutend. Ferner wird dieses Problem verstärkt durch die Entwicklung immer kleinerer Mobiltelefone und die damit zwangsläufig verbundene Verkleinerung des Abstands zwischen der Antenne und dem Kopf bzw. Ohr des Benutzers beim Telefonieren.
Es gibt mobile Freisprecheinrichtungen, sogenannte „Headsets", die aus einem Mikrofon und einem Kopfhörer oder mit Lautsprecher versehenem Ohrstöpsel bestehen und über ein Kabel an einer hierfür vorgesehenen Buchse des Mobiltelefonkorpus angeschlossen werden. Zwar ist bei Verwendung einer solchen Freisprecheinrichtung die Strahlungsbelastung reduziert, diese Lösung ist jedoch aus zwei Gründen nicht zufriedenstellend. Zum einen ist ein Mikrofon sowie ein Lautsprecher zusätzlich zu dem Mikrofon sowie dem Lautsprecher am Mobiltelefonkorpus vorgesehen, was einen erheblichen Mehraufwand darstellt. Zum zweiten ist die Handhabung der Freisprecheinrichtung, insbesondere deren Unterbringung bei Nichtgebrauch, umständlich.
Es ist eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein Mobiltelefon bereitzustellen, bei dem die Strahlungsbelastung des Benutzers in einfacher Weise verringert werden kann.
30
Diese Aufgabe wird durch ein Mobiltelefon nach Anspruch 1 gelöst. Die Unteransprüche betreffen vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung.
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Bei dem erfindungsgemäßen Mobiitelefon kann der Abstand zwischen der beim Telefonieren am Ohr des Benutzers anliegenden Lautsprechereinrichtung und der Antenne durch eine Verlagerung der als eine Einheit ausgebildeten Lautsprechereinrichtung vergrößert werden. Dies führt auch bei einer relativ kleinen Verlagerung zu einer erheblichen Verringerung der Strahlungsbelastung für den Benutzer, da die Intensität der Strahlung etwa mit dem Quadrat des Abstandes zur Strahlungsquelle (Antenne) abnimmt. So führt etwa eine Verdopplung dieses Abstandes zu einer Verringerung des Intensität um 75 %. Hervorzuheben ist, daß diese Verbesserung sich auch ohne nennenswerten Mehraufwand realisieren läßt. Insbesondere ist kein zusätzliches Mikrofon und kein zusätzlicher Lautsprecher erforderlich. Vielmehr wird das ohnehin vorhandene Mikrofon im Rahmen der Erfindung weiterhin genutzt und der ohnehin vorhandene Lautsprecher im Rahmen der Erfindung einer weiteren Nutzungsform (Nutzung im verlagerten Zustand) zugänglich gemacht.
Gemäß einem ersten Aspekt der Erfindung ist die Lautsprechereinheit verlagerbar am Mobiltelefon gelagert. Bevorzugt ist die Lautsprechereinheit für eine Verschiebung in Richtung aus einem Mobiltelefon heraus gelagert (z.B. teleskopartig verschiebbar). Alternativ oder zusätzlich kann die Lautsprechereinheit auch für eine Verschwenkbarkeit in Richtung aus dem Mobiltelefongehäuse heraus drehbar gelagert sein.
In einer Ausführungsform erfolgt diese Verlagerung nach Freigabe einer mechanischen Verriegelung federkraftgetrieben. Bevorzugt ist in diesem Fall, daß eine Verlagerung der Lautsprechereinheit zurück in Richtung zu der Antenne hin einfach manuell entgegen der Federkraft erfolgt. Diese Maßnahme vermeidet jeglichen Energiebedarf bei Durchführung der Verlagerung. Die mechanische Verriegelung und deren Freigabe können beispielsweise ähnlich einem bei Kugelschreibern weitverbreitet eingesetzten Mechanismus realisiert werden, der daher hier nicht näher beschrieben werden muß. Ein solcher Mechanismus erlaubt eine Ausführungsform, bei der die Verriegelungsfreigabe durch Druck auf die Lautsprechereinheit selbst erfolgt. Alternativ könnte zur Verriegelungsfreigabe jedoch auch eine separat von der Lautsprechereinheit am Mobiltelefongehäuse
angeordnete Freigabetaste verwendet werden, die durch eine mechanische Getriebeverbindung mit dem mechanischen Verriegelungsmechanismus zur Freigabe verbunden ist.
Bei federkraftgetriebener Verlagerung der Lautsprechereinheit in Richtung von der Antenne weg kann die Verriegelungsfreigabe auch automatisch bei Gesprächsaufnahme folgen. Dies läßt sich ohne weiteres realisieren unter Ausnutzung der in einem Mobiltelefon ohnehin vorgesehenen Energiequelle (Akku) und der ebenfalls im Mobiltelefon vorliegenden Kommunikationsinformationen, aus denen sich der Zeitpunkt einer Gesprächsaufnahme ermitteln läßt. Bevorzugt wird die Verriegelungsfreigabe durch eine Elektromagneteinrichtung (z.B. Magnetankereinrichtung, Elektro(mikro)motor, etc.) getrieben.
Die Verlagerung der Lautsprechereinheit in Richtung von der Antenne weg kann anstatt federkraftgetrieben auch durch eine Elektromagneteinrichtung erfolgen, in diesem Fall kann die Verlagerung zurück in Richtung zu der Antenne hin manuell durchgeführt werden. Bevorzugt ist jedoch auch hier ein Antrieb durch eine Elektromagneteinrichtung. Bevorzugt ist dann ein und dieselbe Elektromagneteinrichtung für die Verlagerung sowohl in Richtung von der Antenne weg als auch in Richtung zu der Antenne hin vorgesehen.
Gemäß einem zweiten Aspekt der Erfindung ist die Lautsprechereinheit von dem Mobiltelefon abnehmbar, wobei eine Signalübertragungseinrichtung vorgesehen ist, die zur Übertragung eines Lautsprechersignals von dem Mobiltelefon zu der Lautsprechereinheit geeignet ist, selbst wenn diese Einheit von dem Mobiltelefon abgenommen ist.
In einer bevorzugten Ausführungsform ist wenigstens ein Teil der Lautsprechereinheit formschlüssig in einer Ausnehmung an einem Mobiltelefongehäuse eingesetzt. Dadurch kann insbesondere in Verbindung mit einem Rastmechanismus (z.B. Rastnase) ein sicheres Halten der Lautsprechereinheit gewährleistet werden, wenn diese am Mobiltelefon angeordnet ist, d.h. nicht vom Mobiltelefonkorpus abgenommen ist. Die Signalübertragungseinrichtung kann eine zwischen Mobiltelefon und Lautsprechereinheit verlaufende Signalübertragungsleitung für eine elektrische Übertragung des Lautspre-
chersignals umfassen. Vorzugsweise handelt es sich dabei um ein elastisches Spiralkabel. In einer alternativen Ausführungsform ist ein flexibles Kabel vorgesehen, das bei Anordnung der Lautsprechereinheit am Mobiltelefon durch eine federkraftgetriebene Kabeltrommel im Inneren des Mobiltelefons aufgewickelt wird.
5
In einer Ausführungsvariante umfaßt die Signalübertragungseinrichtung am Mobiltelefon einen Sender und an der Lautsprechereinheit einen Empfänger für eine drahtlose Signalübertragung des Lautsprechersignals.
Bei einer abnehmbaren und mit einem Empfänger zur drahtlosen Signalübertragung versehenen Lautsprechereinheit ist diese Lautsprechereinheit mit einer Energiequelle, bevorzugt einer wiederaufladbaren Batterie (Akku), zu versehen. Wenngleich eine solche Batterie beispielsweise für sich, d.h. unabhängig von einem Akku des Mobiltelefons, aufladbar sein kann, so ist die Batterie der Lautsprechereinheit vorzugsweise durch die Batterie des Mobiltelefons aufladbar. Zum Laden der Lautsprechereinheit-Batterie ist es besonders vorteilhaft, wenn die Lautsprechereinheit elektrische Kontakte aufweist, die mit entsprechenden elektrischen Kontakten am Mobiltelefon in Kontakt stehen, wenn die Lautsprechereinheit am Mobiltelefon angeordnet ist. Diese Maßnahme ist darüberhinaus auch deshalb besonders vorteilhaft, weil über diese Kontakte auch das Lautsprechersignal übertragen werden kann, wenn die Lautsprechereinheit am Mobiltelefon angeordnet ist, so daß in diesem Zustand keine Energie zum Betrieb des Senders und des Empfängers benötigt wird. Schließlich können die Kontakte auch dazu verwendet werden, die Anordnung der Lautsprechereinheit am Mobiltelefon zu detektieren, um in dieser Situation z.B. den Sender auszuschalten oder die Lautstärke der Lautsprechereinrichtung in vorbestimmter Weise zu verändern.
Bevorzugt ist die Lautsprechereinheit durch eine mechanische Verriegelungseinrichtung am Mobiltelefon gehalten, wobei sich die Lautsprechereinheit durch Betätigung einer Entriegeiungstaste entriegeln läßt. Die Entriegelungstaste kann beispielsweise am Mobiltelefongehäuse angeordnet sein. Alternativ kann diese Taste auch an der Lautsprechereinheit angeordnet sein oder von der Lautsprechereinheit selbst gebildet sein.
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Um die Lautsprechereinheit im abgenommenen Zustand an einem Ohr des Benutzers zu halten, läßt sich vorteilhaft ein Haltebügel oder ein Ohrstöpsel an der Lautsprechereinheit vorsehen. Diese Komponenten eignen sich außerdem für eine formschlüssige Aufnahme in einer Ausnehmung des Mobiltelefongehäuses.
5
Die Erfindung wird nachfolgend anhand von Ausführungsbeispielen mit Bezug auf die beigefügten Zeichnungen näher beschrieben. Es stellen dar:
Fig. 1 und 2 ein Mobiltelefon mit Teleskop-Lautsprecher,
10
Fig. 3 bis 6 ein Mobiltelefon mit einer abnehmbaren und mit einem Haltebügel
versehenen Lautsprechereinrichtung, die über eine Funkverbindung
Lautsprechersignale empfängt,
Fig. 7 und 8 ein Mobiltelefon mit einer abnehmbaren Ohrstöpsel-Lautsprechereinrichtung, und
Fig. 9 eine Variante der Ausführungsform nach den Fig. 3 bis 6, bei der die
Lautsprechereinrichtung über ein Spiralkäbel mit dem Mobiltelefon verbunden ist.
Die Fig. 1 und 2 zeigen ein Mobiltelefon 10 (hier: Handy) mit einer Antenne 12 und einer Lautsprechereinrichtung 14. Die Lautsprechereinrichtung 14 ist als eine in Richtung von der Antenne 12 weg verlagerbare, nämlich teleskopartig ausfahrbare Lautsprechereinheit ausgebildet. Fig. 1 zeigt die Lautsprechereinheit 14 im eingefahrenen Zustand, wohingegen Fig. 2 die Situation bei ausgefahrenem Zustand zeigt.
In der in Fig. 1 dargestellten Situation ist die Lautsprechereinheit 14 mechanisch verriegelt. Durch Druck auf die Einheit 14 läßt sich diese Verriegelung freigeben, so daß die Einheit 14 durch eine nicht dargestellte Feder in die Stellung nach Fig. 2 ausgefahren wird. Umgekehrt kann durch erneuten Druck auf die ausgefahrene Einheit 14 diese
entgegen der Federkraft wieder zurück in ihre Ausgangsstellung nach Fig. 1 gebracht werden.
Alternativ zur dargestellten Ausführungsform könnte das Herausfahren und/oder Einfahren des Lautsprechers auch automatisch bei einer Gesprächsannahme bzw. einer Gesprächsbeendigung, z.B. mittels eines elektrischen Mikromotors erfolgen. Denkbar ist hierbei auch eine gedämpfte oder hydraulisch bewirkte Bewegung.
Bei dem dargestellten Beispiel bewegt sich die als Lautsprecherbox ausgebildete Einheit 14 um etwa 15 mm bis 20 mm aus der Ebene der Oberseite des Handys heraus. Dadurch erhöht sich der Abstand von der Antenne 12 zum Ohr des Benutzers von 12 mm auf etwa 30 mm, so daß die Strahlenbelastung für den Benutzer beim Telefonieren erheblich reduziert ist.
Die Fig. 3 bis 6 zeigen eine weitere Ausführungsform eines Mobiltelefons. Fig. 3 zeigt die mit einem Haltebügel (16a in Fig. 6) versehene Lautsprechereinheit 14a in deren am Mobiltelefon angeordneten Zustand. Die Rückansicht von Fig. 4 verdeutlicht die formschlüssige Aufnahme des Haltebügels 16a der Lautsprechereinheit 14a in einer Ausnehmung 18a des Mobiltelefongehäuses 20a. Die Fig. 5 und 6 zeigen das Mobiltelefon 10a und die davon abgenommene Lautsprechereinheit 14a. In der Einheit 14a ist ein Lautsprecher (nicht dargestellt) untergebracht. An einer bei Anordnung der Einheit 14a am Mobiltelefongehäuse 20a anliegenden Seite ist eine Kontaktanordnung 22a vorgesehen, die im dargestellten Beispiel aus drei elektrischen Kontakten besteht. Diese Kontakte dienen dazu, bei aufgesetzter Einheit 14a das Lautsprechersignal zu dem Lautsprecher zu übertragen und eine zusammen mit einem Funkempfänger ebenfalls in der Einheit 14a untergebrachte aufladbare Batterie mit dem Strom der Mobiltelefonbatterie aufzuladen, um die Stromversorgung des Funkempfängers im abgenommenen Zustand der Einheit 14a zu gewährleisten. Dieser Funkempfänger sowie der entsprechende Funksender im Mobiltelefonkorpus werden beim Telefonieren nur betrieben, wenn die Einheit 14a abgenommen ist, was mittels der Kontakte 22a detektiert wird. Der in dem Mobiltelefonkorpus vorgesehene Funksender benötigt in der Praxis eine Sendeleistung von maximal etwa 20 mW.
Für einen sicheren Halt der Einheit 14a am Mobiltelefon, wie in Fig. 4 dargestellt, sorgen Rastelemente am Mobilteiefongehäuse 20a einerseits und an der Lautsprechereinheit 14a andererseits. Diese Rastelemente sind bei dem dargestellten Beispiel durch eine Rastnase 24a und eine korrespondierende Rastausnehmung 26a gebildet.
Die Fig. 7 und 8 zeigen eine weitere Ausführungsform eines Mobiltelefons, bei dem eine Lautsprechereinheit 14b anstatt mit einem Haltebügel mit einem Ohrstöpsel versehen ist, um die Einheit 14b zuverlässig am Ohr des Benutzers bzw. am Mobilteiefongehäuse 20b mittels einer Rastausnehmung 26b bei aufgesetzter Einheit 14b zu halten.
Fig. 9 zeigt eine weitere Ausführungsform eines Mobiltelefons 10c, bei dem eine Lautsprechereinheit 14c vorgesehen ist, die mit einem Haltebügel 16c versehen ist. Zur Übertragung des Lautsprechersignals von der Mobiltelefon-Empfängereinheit zu dem Lautsprecher der Lautsprechereinheit 14c ist ein elastisches Spiralkabel 28c vorgesehen, d.h. bei dieser Ausführungsform ist auf einen Sender sowie einen Empfänger zur drahtlosen Signalübertragung des Lautsprechersignals verzichtet.
Abschließend ist zu bemerken, daß bei Ausbildung des Mobiltelefons mit veriagerbarer Lautsprechereinheit (vgl. Fig. 1 und 2) sich ohne weiteres eine Verringerung der Strahlungsbelastung auf ca. 30% der herkömmlichen Strahlungsbelastung erzielen läßt.
Die Ausbildung mit abnehmbarer und über eine Funkstrecke mit dem Grundgerät verbundenen Lautsprechereinheit erlaubt sogar eine Verringerung auf etwa 1%. Eine noch weitere Verringerung der Strahlungsbelastung gestattet die Ausführungsform nach Fig. 9.

Claims (16)

1. Mobiltelefon mit einer Antenne (12) und einer Lautsprechereinrichtung, dadurch gekennzeichnet, daß die Lautsprechereinrichtung als eine in Richtung von der Antenne (12) weg verlagerbare Lautsprechereinheit (14) ausgebildet ist.
2. Mobiltelefon nach Anspruch 1, wobei die Lautsprechereinheit (14) für eine Verschwenkbarkeit in Richtung aus einem Mobiltelefongehäuse (20) heraus drehbar gelagert ist.
3. Mobiltelefon nach Anspruch 1 oder 2, wobei die Lautsprechereinheit (14) für eine Verschiebung in Richtung aus einem Mobiltelefongehäuse (20) heraus gelagert ist.
4. Mobiltelefon nach Anspruch 3, wobei die Lautsprechereinheit (14) teleskopartig verschiebbar ist.
5. Mobiltelefon nach einem der Ansprüche 1 bis 4, wobei die Verlagerung der Lautsprechereinheit (14) in Richtung von der Antenne (12) weg nach Freigabe einer mechanischen Verriegelung federkraftgetrieben erfolgt.
6. Mobiltelefon nach Anspruch 5, wobei die Verriegelungsfreigabe durch Druck auf die Lautsprechereinheit (14) erfolgt.
7. Mobiltelefon nach Anspruch 5, wobei die Verriegelungsfreigabe automatisch bei Gesprächsaufnahme erfolgt, insbesondere getrieben durch eine Elektromagneteinrichtung.
8. Mobiltelefon nach einem der Ansprüche 1 bis 4, wobei die Verlagerung der Lautsprechereinheit (14) in Richtung von der Antenne (12) weg automatisch bei Gesprächsaufnahme erfolgt, insbesondere getrieben durch eine Elektromagneteinrichtung.
9. Mobiltelefon nach Anspruch 8, wobei auch eine Verlagerung der Lautsprechereinheit (14) in Richtung zu der Antenne (12) hin automatisch bei Gesprächsbeendigung erfolgt, insbesondere getrieben durch eine Elektromagneteinrichtung.
10. Mobiltelefon nach Anspruch 1, wobei die Lautsprechereinheit (14) von dem Mobiltelefon abnehmbar ist und wobei eine Signalübertragungseinrichtung vorgesehen ist, die zur Übertragung eines Lautsprechersignals von dem Mobiltelefon zu der abgenommenen Lautsprechereinheit (14) geeignet ist.
11. Mobiltelefon nach Anspruch 10, wobei wenigstens ein Teil der Lautsprechereinheit (14) formschlüssig in einer Ausnehmung (18) an einem Mobiltelefongehäuse (20) eingesetzt ist.
12. Mobiltelefon nach Anspruch 10 oder 11, wobei die Signalübertragungseinrichtung eine zwischen Mobiltelefon und Lautsprechereinheit (14) verlaufende Signalübertragungsleitung (28) für eine elektrische Übertragung des Lautsprechersignals umfaßt.
13. Mobiltelefon nach Anspruch 10 oder 11, wobei die Signalübertragungseinrichtung am Mobiltelefon einen Sender und an der Lautsprechereinheit (14) einen Empfänger für eine Funk-, Ultraschall- oder Infrarot-Signalübertragung des Lautsprechersignals umfaßt.
14. Mobiltelefon nach Anspruch 13, wobei die Lautsprechereinheit (14) elektrische Kontakte aufweist, die mit entsprechenden elektrischen Kontakten (22) am Mobiltelefon in Kontakt stehen, wenn die Lautsprechereinheit (14) am Mobiltelefon angeordnet ist.
15. Mobiltelefon nach einem der Ansprüche 10 bis 14, wobei die Lautsprechereinheit (14) eine Entriegelungstaste zum Lösen einer die Lautsprechereinheit (14) am Mobiltelefon haltenden Verriegelungseinrichtung aufweist.
16. Mobiltelefon nach einem der Ansprüche 10 bis 15, wobei die Lautsprechereinheit (14) einen Haltebügel (16) zum Halten der Lautsprechereinheit (14) an einem Öhr aufweist.
DE20018241U 2000-10-20 2000-10-20 Mobiltelefon Expired - Lifetime DE20018241U1 (de)

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