DE10221181A1 - Backwagenauswerfer - Google Patents
BackwagenauswerferInfo
- Publication number
- DE10221181A1 DE10221181A1 DE2002121181 DE10221181A DE10221181A1 DE 10221181 A1 DE10221181 A1 DE 10221181A1 DE 2002121181 DE2002121181 DE 2002121181 DE 10221181 A DE10221181 A DE 10221181A DE 10221181 A1 DE10221181 A1 DE 10221181A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- baking
- plunger
- cart
- ejector according
- baking cart
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Withdrawn
Links
- 238000010411 cooking Methods 0.000 abstract 1
- 230000006835 compression Effects 0.000 description 12
- 238000007906 compression Methods 0.000 description 12
- 238000011161 development Methods 0.000 description 7
- 230000018109 developmental process Effects 0.000 description 7
- 239000002655 kraft paper Substances 0.000 description 3
- 230000002950 deficient Effects 0.000 description 2
- 230000001960 triggered effect Effects 0.000 description 2
- 238000005452 bending Methods 0.000 description 1
- 244000144980 herd Species 0.000 description 1
- 238000007373 indentation Methods 0.000 description 1
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 description 1
- 230000000149 penetrating effect Effects 0.000 description 1
- 230000036316 preload Effects 0.000 description 1
- 230000003716 rejuvenation Effects 0.000 description 1
Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F24—HEATING; RANGES; VENTILATING
- F24C—DOMESTIC STOVES OR RANGES ; DETAILS OF DOMESTIC STOVES OR RANGES, OF GENERAL APPLICATION
- F24C15/00—Details
- F24C15/16—Shelves, racks or trays inside ovens; Supports therefor
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Combustion & Propulsion (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Baking, Grill, Roasting (AREA)
Abstract
Ein verbesserter Backwagenauswerfer für einen Herd umfaßt ein Steuergestänge (3), das mindestens einen Stößel (11, 12) umfaßt, der in eine den Backwagen verriegelnde Stellung und in eine den Backwagen freigebende Stellung bringbar ist (Fig. 1).
Description
- Die Erfindung betrifft einen Backwagenauswerfer für einen Herd, insbesondere einen Elektroherd.
- Ein Herd mit einem Backwagen kann einen Backwagenauswerfer umfassen, durch den der Backwagen aus dem Herd herausgeschoben wird. Ein derartiger Backwagenauswerfer kann ein Tragblech und einen Scherenmechanismus umfassen. Das Tragblech ist an dem Herd befestigt. Der Scherenmechanismus ist einerseits an dem Tragblech und andererseits an dem Backwagen befestigt. Er kann derart vorbelastet sein, beispielsweise durch eine oder mehrere Federn, vorzugsweise Druckfedern, daß der Backwagen nach außen geschoben wird, wenn eine Verriegelung für den Backwagen, die den Backwagen in der vollständig eingeschobenen Stellung festhält, gelöst worden ist.
- Aufgabe der Erfindung ist es, eine verbesserten Backwagenauswerfer vorzuschlagen.
- Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe durch einen Backwagenauswerfer nach Anspruch 1 gelöst. Der Backwagenauswerfer umfaßt ein Steuergestänge, das mindestens einen Stössel umfaßt, der in eine den Backwagen verriegelnde Stellung und in eine den Backwagen freigebende Stellung bringbar ist. Wenn der Backwagen vollständig in den Herd eingeschoben ist, befindet sich der Stössel in der den Backwagen verriegelnden Stellung. Wenn der Stössel in eine den Backwagen freigebende Stellung gebracht wird, kann der Backwagen aus dem Herd herausgeschoben werden. Dies erfolgt vorzugsweise durch die Aktion der erwähnten Vorbelastung. Die Funktion des Stössels kann durch ein sonstiges Verriegelungselement erfüllt werden.
- Vorteilhafte Weiterbildungen sind in den Unteransprüchen beschrieben.
- Vorteilhaft ist es, wenn das Steuergestänge zwei Stössel umfaßt, die in entgegengesetzte Richtungen bewegbar sind.
- Vorzugsweise sind die Stössel durch eine Steuerscheibe, in die den Backwagen freigebende Stellung bringbar. Das Steuerelement kann durch einen elektrischen Impuls betätigbar sein.
- Eine weitere vorteilhafte Weiterbildung ist dadurch gekennzeichnet, daß die Stössel aus der den Backwagen verriegelnden Stellung durch eine an dem Backwagen angreifende Handkraft in die den Backwagen freigebende Stellung bringbar sind. Dies ist insbesondere dann von Vorteil, wenn die Steuerscheibe aufgrund eines Defektes nicht mehr betätigbar ist. Durch eine an dem Backwagen angreifende Handkraft kann die Kraft, mit der die Stössel in der den Backwagen verriegelnden Stellung gehalten werden, überwunden werden. Vorzugsweise ist die Anordnung derart getroffen, daß die Stössel den Backwagen mit einer definierten Kraft in der verriegelnden Stellung halten und daß diese Kraft durch eine an den Backwagen angreifende oder über den Backwagen eingeleitete Handkraft überwindbar ist, wodurch die Stössel in die den Backwagen freigebende Stellung bringbar sind. Besonders vorteilhaft ist es, wenn der Backwagen durch eine an ihm angreifende oder über ihn eingeleitete Handkraft sowohl in die ihn verriegelnde Stellung als auch in die ihn freigebende Stellung gebracht werden kann.
- Die Stössel können Rollen aufweisen, vorzugsweise an ihren Enden, die an eine Verjüngung des Backwagens anlegbar sind. Hierfür sind außer Rollen auch sonstige Bauelemente geeignet, durch die die Bewegung des Backwagens oder damit verbundener Teile gehemmt werden kann.
- Die Stössel sind vorzugsweise durch Gleitlager geführt. Die Gleitlager sind vorzugsweise an dem Tragblech des Backwagenauswerfers vorgesehen. Vorteilhaft ist es, wenn die Gleitlager in der Nähe der Rollen der Stössel angeordnet sind. Die Gleitlager befinden sich vorzugsweise im Bereich der Enden der Stössel.
- Vorzugsweise umfassen die Stössel ein U-Profil. Das U-Profil kann durch Biegen eines Bleches hergestellt werden. Die Stössel können sich in dem Bereich des U- Profils an dem nach einer vorteilhaften Weiterbildung vorgesehenen Gleitlager abstützen.
- Eine weitere vorteilhafte Weiterbildung ist dadurch gekennzeichnet, daß die Stössel an der Steuerscheibe angelenkt, sind.
- Die Steuerscheibe kann drehbar gelagert sein. Vorteilhaft ist es, wenn sich die Steuerscheibenachse, also die Drehachse der Steuerscheibe, zwischen den Anlenkpunkten der Stössel an der Steuerscheibe befindet.
- Die Steuerscheibe kann durch einen Magnetstössel oder durch ein sonstiges Betätigungselement betätigbar bzw. drehbar sein. Der Magnestössel oder das sonstige Betätigungselement ist vorzugsweise durch einen elektrischen Impuls betätigbar.
- Nach einer weiteren vorteilhaften Weiterbildung weist die Steuerscheibe eine Kulissenführung auf, in der ein Steuerzapfen des Magnetstössels oder des sonstigen Betätigungselements geführt ist.
- Eine weitere vorteilhafte Weiterbildung ist dadurch gekennzeichnet, daß die Anlenkpunkte der Stössel in der Steuerscheibe beweglich geführt sind. Vorzugsweise sind die Führungen der Anlenkpunkte der Stössel in der Steuerscheibe aufeinander zu gerichtet.
- Vorteilhaft ist es, wenn die Stössel durch eine Feder, vorzugsweise eine Druckfeder, in Richtung nach außen vorbelastet sind.
- Eine weitere vorteilhafte Weiterbildung ist dadurch gekennzeichnet, daß die Anlenkpunkte der Stössel in der Steuerscheibe selbsthemmend geführt sind. Die Führungen der Anlenkpunkte der Stössel in der Steuerscheibe sind vorzugsweise zueinander versetzt. Hierdurch kann eine Selbsthemmung der Anlenkpunkte und damit der Stössel erreicht werden.
- Bei einem Backwagen für einen Herd, insbesondere einen Elektroherd, wird die der Erfindung zugrundeliegende Aufgabe durch einen erfindungsgemäßen Backwagenauswerfer gelöst. Die Erfindung betrifft ferner einen Herd, insbesondere einen Elektroherd, der durch einen erfindungsgemäßen Backwagen und/oder einen erfindungsgemäßen Backwagenauswerfer gekennzeichnet ist.
- Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nachstehend anhand der beigefügten Zeichnung im einzelnen erläutert. In der Zeichnung zeigt
- Fig. 1 einen Backwagenauswerfer in einer perspektivischen Ansicht,
- Fig. 2 den Backwagenauswerfer gemäß Fig. 1 in einer perspektivischen Explosivansicht,
- Fig. 3 den Endbereich eines Stössels in einer vergrößerten perspektivischen Darstellung,
- Fig. 4 den in Fig. 3 dargestellten Endbereich des Stössels in einer Ansicht von oben,
- Fig. 5 das Steuergestänge in einer Seitenansicht,
- Fig. 6 einen Schnitt längs der Linie A-A in Fig. 5,
- Fig. 7 einen Schnitt längs der Linie C-C in Fig. 5,
- Fig. 8 das Steuergestänge in einer Seitenansicht, wobei sich die Stössel in der den Backwagen verriegelnden Stellung befinden,
- Fig. 9 das Steuergestänge in einer Seitenansicht, wobei sich die Stössel in der den Backwagen freigebenden Stellung befinden,
- Fig. 10 die Steuerscheibe des Steuergestänges in einer vergrößerten Seitenansicht und
- Fig. 11 das Steuergestänge in einer Seitenansicht mit zusätzlichen schematischen Seitenansichten der verschiedenen Stellungen der Anlenkpunkte der Stössel in der Steuerscheibe.
- Der in den Fig. 1 und 2 perspektivisch gezeigte Backwagenauswerfer für einen Herd umfaßt im wesentlichen drei Baugruppen, nämlich das Tragblech 1, den Scherenmechanismus 2 und das Steuergestänge 3. Das Tragblech ist in dem in der Zeichnung nicht gezeigten Herd befestigt, und zwar durch Laschen 4 und Befestigungslöcher und -schlitze 5, die sich in einer im wesentlichen rechtwinklig nach oben gerichteten Abkantung 6 des Tragblechs 1 befinden. In dem Tragblech 1 ist ein Führungsschlitz 7 vorgesehen, in dem ein Schieber 8 längsverschieblich geführt ist.
- Der Scherenmechanismus 2 umfaßt vier Scherenarme 9, die gelenkig miteinander und mit dem Schieber 8 und dem Tragblech 1 verbunden sind. Der Scherenmechanismus 2 ist in x-Richtung vorbelastet, beispielsweise durch Druckfedern (in der Zeichnung nicht dargestellt), die zwischen den Punkten 10 auf einer oder beiden Seiten des Scherenmechanismus 2 befestigt sein können. An dem Schieber 8 ist der Backwagen 23 (Fig. 3 und 4) befestigt, der oberhalb des Tragblechs 1 und des Scherenmechanismus 2 liegt und der in Fig. 1 und 2 zeichnerisch nicht dargestellt ist.
- Das Steuergestänge 3 ist an der am hinteren Ende des Tragblechs 1 befindlichen Abkantung 6 befestigt. Es umfaßt einen ersten Stössel 11 und einen zweiten Stössel 12, die in y-Richtung verlaufen, also in einer horizontalen Richtung quer zur ebenfalls horizontalen x-Richtung der Backwagen-Ausschubrichtung. Jeder Stössel 11, 12 trägt an seinem Ende eine Rolle 13. Die Stössel 11, 12 sind im Bereich ihrer Enden durch Gleitlager 14 gelagert, die in der Nähe der Rollen 13 angeordnet sind. Die inneren Enden der Stössel 11, 12 sind an Anlenkpunkten 15, 16 an eine Steuerscheibe 17 angelenkt, die um eine in x-Richtung verlaufende Steuerscheibenachse 18 drehbar gelagert ist und die eine Kulissenführung 19 aufweist, in der ein Steuerzapfen 20 eines Magnetstössels 21 gleitend geführt ist.
- Die Rollen 13 sind in der aus Fig. 3, 4 und 6 ersichtlichen Weise an einem mit dem Stössel 11 verbundenen, in vertikaler z-Richtung ragenden Steuerzapfen 22 drehbar gelagert. Der Backwagen 23, von dem ein Teil in den Fig. 3 und 4 dargestellt ist, umfaßt ein horizontales Blech 24 und seitliche Abkantungen 25, die sich in einem im wesentlichen rechten Winkel vom horizontalen Blech 24 nach oben erstrecken und in der x-z-Ebene verlaufen. Die seitlichen Abkantungen 25 weisen auf beiden Seiten jeweils eine nach innen gerichtete Verjüngung 26 auf, die durch eine entsprechende Biegung bzw. Einbuchtung der seitlichen Abkantungen 25 erzeugt sind. Wenn sich die Stössel 11, 12 in ihrer in den Fig. 3 und 4 gezeigten, den Backwagen 23 verriegelnden Stellung befinden, liegen die Rollen 13 an den Verjüngungen 26 an, so daß der Backwagen 23 trotz der auf den Scherenmechanismus 2 wirkenden Feder-Vorbelastung nicht in x-Richtung, also in Backwagenausschubrichtung, bewegt wird.
- Der Stössel 11 ist in seinem Endbereich in der Nähe der Rolle 13 an dem Gleitlager 14 gleitend geführt, wie insbesondere aus den Fig. 6 und 7 ersichtlich. Das entsprechende Gleitlager für den Stössel 12 ist gleichartig aufgebaut, so daß nachfolgend nur das Gleitlager für den Stössel 11 beschrieben wird. In der Abkantung 6 des Tragblechs 1 ist ein Loch 27 vorgesehen, in das ein Steuerzapfen einer Lagerbuchse 28 einsteckbar ist. Die Lagerbuchse 28 umfaßt einen im Durchmesser größeren Bereich, der an der Abkantung 6 anliegt, und einen im Durchmesser kleineren Bereich, der sich unter Bildung eines Absatzes daran anschließt. Die Lagerbuchse 28 durchgreift eine Öffnung 29 des Stössels 11. Der Stößel 11 weist in dem Bereich zwischen dem Anlenkpunkt 15 und der Rolle 13 ein U-Profil auf. Die Öffnung 29 befindet sich in der Basis des U-Profils.
- Auf die Lagerbuchse 28 ist das Gleitlager 14 aufgesteckt, das den im Durchmesser kleineren Bereich der Lagerbuchse 28 umschließt und auf diesem drehbar gelagert ist. Unter Bildung eines Absatzes umschließt das Gleitlager 14 auch den im Umfang größeren Bereich der Lagerbuchse 28. Es liegt mit diesem Absatz an dem Absatz zwischen den Bereichen der Lagerbuchse 28 an. Die äußere Kontur des Gleitlagers 14 ist im wesentlichen rechteckig. Das Gleitlager 14 wird auf diese Weise von den Schenkeln 30 des U-Profils des Stössels 11 längsverschieblich geführt.
- In ein in der Lagerbuchse 28 zentrisch eingearbeitetes Innengewinde ist ein Bolzen 31 eingeschraubt, dessen Kopf an dem äußeren Ende der Lagerbuchse 28 anliegt und der diese Lagerbuchse 28 seitlich überragt, so daß zwischen dem äußeren Ende des Gleitlagers 14 und der Innenseite des Kopfes des Bolzens 31 ein die Basis des Stössels 11 aufnehmender Zwischenraum gebildet wird.
- Die Anlenkpunkte 15, 16 der Stössel 11, 12 sind in der insbesondere aus den Fig. 8 bis 11 ersichtlichen Weise in der Steuerscheibe 17 beweglich geführt, und zwar in Führungen 32, 33, die als Langlöcher ausgestaltet sind. Die Anlenkpunkte 15, 16 sind ferner durch eine als Drahtfeder ausgestaltete Druckfeder 34 verbunden, die die Anlenkpunkte 15, 16 zu den entgegengesetzten Enden der Führungen 32, 33 hin vorbelastet, wie in Fig. 8, 10 und 11 gezeigt.
- Durch eine Bewegung des Magnetstössels 21 in z-Richtung, also nach oben, wird die in Fig. 8 gezeigte, den Backwagen 23 verriegelnde Stellung der Stössel 11 und 12 in die Fig. 9 dargestellte, den Backwagen 23 freigebende Stellung überführt. Der mit dem Magnetstössel 21 verbundene Steuerzapfen 20 läuft in der Kulissenführung 19, wodurch die Steuerscheibe 17 um die Steuerscheibenachse 18 im Uhrzeigersinn in die in Fig. 9 gezeigte Stellung gedreht wird, in der sich der Steuerzapfen 20 am äußeren Ende der Kulissenführung 19 befindet. Der Anlenkpunkt 15 des Stössels 11 wird nach unten und innen bewegt. Das andere Ende des Stössels 11 gleitet an der Gleitführung 14 nach innen (entgegen der y-Richtung), wobei sich die Gleitführung 14 geringfügig entgegen dem Uhrzeigersinn dreht. Hierdurch wird die Rolle 13 am Ende des Stössels 11 nach innen bewegt (gleichzeitig wird sie geringfügig nach oben bewegt und geringfügig entgegen dem Uhrzeigersinn gedreht), so daß sie die Verjüngung 26 in der seitlichen Abkantung 25 des Backwagens 23 freigibt. Der Anlenkpunkt 16 des Stössels 12 wird nach innen und oben bewegt, so daß auch die am Ende des Stössels 12 befindliche Rolle 13 nach innen (in y- Richtung) eingezogen wird (und dabei gleichzeitig geringfügig nach unten bewegt und entgegen dem Uhrzeigersinn gedreht wird). Die Rolle 13 am Ende des Stössels 12 gibt damit ebenfalls die zugehörige Verjüngung 26 frei. Hierdurch bewegt sich der jetzt nicht mehr durch die Rollen 13 daran gehinderte Backwagen aufgrund der Feder-Vorbelastung des Scherenmechanismus 2 in x-Richtung nach außen. Der Backwagen 23 wird ausgefahren.
- Dies ist in Fig. 11 schematisch dargestellt. Die Rollen-Endpunkte 35 bewegen sich aus der in Fig. 11a gezeigten, den Backwagen 23 verriegelnden Stellung in die in Fig. 11b gezeigte, den Backwagen freigebende Stellung. Die Stellung gemäß Fig. 11b wird dadurch erreicht, daß der Magnetstössel 21 um das Maß L2-L1 in z- Richtung nach oben bewegt wird, so daß der damit verbundene Steuerzapfen 20 denselben Weg zurücklegt. Der Steuerzapfen 20 bewegt sich damit aus der Höhe L1 über der Steuerscheibenachse 18 in die Höhe L2, wie in Fig. 11b dargestellt. Hierdurch werden die Anlenkpunkte 15, 16 der Stössel 11, 12 um den Uhrzeigersinn in die in Fig. 11b gezeigten Positionen gedreht, wodurch wiederum die Rollen- Endpunkte 35 um das in Fig. 11b gezeigte Maß nach innen wandern. Die Betätigung des Magnetstössels 21 in z-Richtung, die die Steuerscheibe 17 im Uhrzeiger- Sinn dreht, wird durch einen elektrischen Impuls ausgelöst. Wenn dieser Impuls endet, nimmt der Magnetstössel 21 und damit die Steuerscheibe 17 wieder ihre ursprüngliche Stellung, wie in Fig. 8 und Fig. 11a gezeigt, ein.
- Wenn der Backwagen 23 anschließend wieder in den Herd eingeschoben wird, gelangen die inneren Seiten der Verjüngungen 26 mit den Rollen 13 in Anlage. Durch eine von Hand auf den Backwagen entgegen der x-Richtung ausgeübten Druck werden die Stössel 11, 12 entgegen der Kraft der Druckfeder 34 aufeinander zu bewegt, wie in Fig. 11c gezeigt. Diese Bewegung wird durch die Führungen 32, 33 ermöglicht. Nach Überwindung der Verjüngungen 26 wird die in Fig. 3, 4, 5, 8, 10 und 11a gezeigte, den Backwagen 23 verriegelnde Stellung erreicht.
- Der Backwagen kann in entgegengesetzter Richtung, also in x-Richtung, ohne Betätigung des Magnetstössels 21 und damit ohne Drehung der Steuerscheibe 17 ausgefahren werden. Dies kann erforderlich werden, wenn der Strom ausfällt oder der Magnetstössel 21 defekt ist. Wenn der Backwagen 23 mit einer genügend großen Kraft nach außen, also in x-Richtung, gezogen wird, werden die Rollen 13 durch die Verjüngungen 26 nach innen gedrückt, so daß sich die Anlenkpunkte 15, 16 der Stössel 11, 12 aufeinander zu bewegen, wie in Fig. 11c gezeigt. Dabei muß die Kraft der Druckfeder 34 überwunden werden. Auf diese Weise sind die Stössel 11, 12 aus der den Backwagen 23 verriegelnden Stellung (Fig. 11a) durch eine an dem Backwagen 23 angreifende Handkraft in die den Backwagen 23 freigebende Stellung (Fig. 11c) bringbar.
- Die Führungen 32, 33 der Anlenkpunkte 15, 16 der Stössel 11, 12 in der Steuerscheibe 17 sind aufeinander zu gerichtet. Ferner sind die Anlenkpunkte 15, 16 der Stössel 11, 12 in der Steuerscheibe 17 selbsthemmend geführt. Hierzu sind die Führungen 32, 33 der Anlenkpunkte 15, 16 der Stössel 11, 12 in der Steuerscheibe 17 in der insbesondere aus Fig. 10 ersichtlichen Weise zueinander versetzt. Die Führungen 32, 33 verlaufen im wesentlichen parallel zueinander und in einem geringfügigen Abstand voneinander, und zwar derart, daß die Führung 32 etwas höher liegt als die Führung 33. Ferner liegt, wie ebenfalls aus Fig. 10 ersichtlich, die Führung 32 etwas höher als die Steuerscheibenachse 18 und die Führung 33 etwas tiefer als die Steuerscheibenachse 18. Wenn die Anlenkpunkte 15, 16 gegen die Kraft der Druckfeder 34 aufeinander zu bewegt werden, wird hierdurch ein Drehmoment im Gegenuhrzeigersinn um die Steuerscheibenachse 18 erzeugt, also ein Drehmoment, das der Öffnungsrichtung der Steuerscheibe 17 entgegengesetzt ist.
- Das Tragblech 1 ist an seiner Oberseite in dem vorderen äußeren Bereichen 36 mit Bremsbacken (in der Zeichnung nicht dargestellt) versehen, die an den dort vorgesehenen Öffnungen 37 befestigt sind und die durch die Löcher 38 durchgreifende Druckfedern (in der Zeichnung nicht dargestellt) nach oben vorgespannt sind. Die Bremsbacken drücken auf die Unterseite des Backwagens 23, wodurch dessen Bewegung abgebremst wird.
- Der in dem Ausführungsbeispiel beschrieben Backwagenauswerfer kann durch einen elektrischen Impuls ausgelöst werden, der über einen Magneten die Verriegelung über das Steuergestänge kurzzeitig löst. Durch den vorgespannten Scherenmechanismus wird der Backwagen aus dem Herd geschoben und vor dem Erreichen der Endposition durch Bremsbacken abgebremst. Das Einschieben des Backwagens in die Grundstellung erfolgt manuell, wobei der Backwagen über den im Steuergestänge vorgesehenen Mechanismus wieder einrastet. Der Mechanismus im Steuergestänge ist so gestaltet, daß der Backwagen, beispielsweise im Falle eines Stromausfalles, auch ohne Lösen mittels Hubmagnet manuell aus dem Herd gezogen werden kann. Der Backwagenauswerfer nach dem Ausführungsbeispiel erfüllt damit folgende Funktionen:
- 1. Halten des Backwagens in der geschlossenen Position mit einer definierten Kraft.
- 2. Freigabe des Backwagens nach erfolgtem elektrischen Impuls über den Hubmagnet.
- 3. Sanftes Ausschieben des Backwagens aus der Grundstellung in die ausgefahrene Position.
- 4. Abbremsen des Backwagens vor Erreichen der ausgefahrenen Position.
- 5. Verriegelung des Backwagens nach dem Zurückschieben in die Grundstellung mit einer definierten Kraft.
- 6. Freigabe des Backwagens durch manuelles Überwinden der definierten Zuhaltekraft im Falle eines Stromausfalls und in sonstigen Fällen.
- Der Backwagenauswerfer kommt mit wenigen Bauteilen aus. Er kann kostengünstig hergestellt werden. Die Gestaltung ist fertigungsgerecht und montagegerecht.
- Das Steuergestänge besteht aus zwei Stösseln, die über jeweils einen Bolzen und ein Kunststoffgleitlager auf dem Tragblech geführt werden. Das System wird über die als Ovalscheibe ausgebildete Steuerscheibe gesteuert, die vom Magnetstössel des Hubmagneten um die Mittelachse gedreht wird. Die Vertikalbewegung (z- Achse) des Magnetstössels wird dabei über die Kulissenführung der Ovalscheibe in eine horizontale Bewegung (y-Achse) transformiert. Die Stössel sind zudem in horizontalen Gleitlagerführungen auf der Steuerscheibe geführt und werden über die als Drahtfeder ausgestaltete Druckfeder in der äußeren Position gehalten. Die erläuterten Funktionen werden wie folgt erfüllt:
- 1. Halten in der Grundposition: In der Grundposition wird der Backwagen über die sich hinter den Rollen verjüngenden seitlichen Abkantungen des Backwagens gehalten. Die dabei auftretende Kraft wird durch die als Drahtfeder ausgestaltete Druckfeder 34 aufgebracht, die sich nach beiden Seiten über die Stössel 11, 12 gleichmäßig verteilt.
- 2. Freigabe des Backwagens und
- 3. Sanftes Ausschieben: Zum Freigeben des Backwagens wird der Hubmagnet betätigt, der den Magnetstössel 21 nach oben in z-Richtung zieht. Durch die Kulissenführung 19 in der als Ovalscheibe ausgebildeten Steuerscheibe 17 wird die vertikale z-Bewegung in eine horizontale y-Bewegung der Stössel 11, 12 umgewandelt. Der dabei umgesetzte Weg reicht aus, um den Backwagen freizugeben (Fig. 9 und 11b). Durch die vorgespannten Scherenarme 9 wird der Backwagen nach vorne in x-Richtung aus dem Herd geschoben. Durch das Lösen des Betätigungsknopfes für den Hubmagneten wird der über eine Feder vorgespannte Magnetstössel 21 wieder in die Ausgangsposition zurück gedrückt, wodurch auch die Stössel 11, 12 mit den an ihren Enden angebrachten Rollen 13 in die Grundstellung gebracht werden.
- 4. Abbremsen in ausgefahrener Position: Das Abbremsen des Backwagens in ausgefahrener Position erfolgt durch die Bremsbacken, die über eine darunter angebrachte Feder vorgespannt sind.
- 5. Verriegelung: Die Verriegelung erfolgt durch Einschieben des Backwagens. Durch die selbsthemmende Anordnung der als Ovalscheibe ausgebildeten Steuerscheibe werden die Stössel 11, 12 durch die Verjüngungen des Backwagens entgegen der Federkraft der als Drahtfeder ausgebildeten Druckfeder 34 nach innen (Stössel 11 entgegen der y-Richtung und Stössel 12 in y-Richtung) gedrückt. Dabei gleiten die Stössel 11, 12 in den Führungen 32, 33 in der Steuerscheibe 17 in horizontaler Richtung (entgegen der y-Richtung und in y- Richtung).
- 6. Freigabe des Backwagens durch manuelles Ziehen am Backwagengriff: Der Backwagen wird derart am Griff gezogen, daß die Federkraft der als Drahtfeder ausgebildeten Druckfeder 34 überwunden wird. Hier gilt das gleiche Prinzip wie unter Punkt 5, wobei nur die Bewegungsrichtung des Backwagens umgedreht ist (entgegen der x-Richtung bei Punkt 6 und in x-Richtung bei Punkt 5).
Claims (19)
1. Backwagenauswerfer für einen Herd mit einem Steuergestänge (3), das
mindestens einen Stössel (11, 12) umfaßt, der in eine den Backwagen (23)
verriegelnde Stellung und in eine den Backwagen (23) freigebende Stellung
bringbar ist.
2. Backwagenauswerfer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das
Steuergestänge (3) zwei Stössel (11, 12) umfaßt, die in entgegengesetzte
Richtungen (+y, -y) bewegbar sind.
3. Backwagenauswerfer nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß
die Stössel (11, 12) durch eine Steuerscheibe (17) in die den Backwagen (23)
freigebende Stellung bringbar sind.
4. Backwagenauswerfer nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß die Stössel (11, 12) aus der den Backwagen (23)
verriegelnden Stellung durch eine an dem Backwagen (23) angreifende Handkraft
in die den Backwagen (23) freigebende Stellung bringbar sind.
5. Backwagenauswerfer nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß die Stössel (11, 12) an eine Verjüngung (26) des
Backwagens (23) anlegbare Rollen (13) aufweisen.
6. Backwagenauswerfer nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß die Stössel (11, 12) durch Gleitlager (14) geführt sind.
7. Backwagenauswerfer nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die
Gleitlager (14) in der Nähe der Rollen (13) der Stössel (11, 12) angeordnet
sind.
8. Backwagenauswerfer nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß die Stössel (11, 12) ein U-Profil umfassen.
9. Backwagenauswerfer nach einem der Ansprüche 3 bis 8, dadurch
gekennzeichnet, daß die Stössel (11, 12) an der Steuerscheibe (17) angelenkt (15,
16) sind.
10. Backwagenauswerfer nach einem der Ansprüche 3 bis 9, dadurch
gekennzeichnet, daß die Steuerscheibe (17) drehbar (18) gelagert ist.
11. Backwagenauswerfer nach einem der Ansprüche 3 bis 10, dadurch
gekennzeichnet, daß die Steuerscheibe (17) durch einen Magnetstössel (21)
betätigbar bzw. drehbar ist.
12. Backwagenauswerfer nach einem der Ansprüche 3 bis 11, dadurch
gekennzeichnet, daß die Steuerscheibe (17) eine Kulissenführung (19) aufweist, in
der ein Steuerzapfen (20) des Magnetstössels (21) geführt ist.
13. Backwagenauswerfer nach einem der Ansprüche 9 bis 12, dadurch
gekennzeichnet, daß die Anlenkpunkte (15, 16) der Stössel (11, 12) in der
Steuerscheibe (17) beweglich geführt (32, 33) sind.
14. Backwagenauswerfer nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß die
Führungen (32, 33) der Anlenkpunkte (15, 16) der Stössel (11, 12) in der
Steuerscheibe (17) aufeinander zu gerichtet sind.
15. Backwagenauswerfer nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß die Stössel (11, 12) durch eine Feder (34) in Richtung
nach außen (+y, -y) vorbelastet sind.
16. Backwagenauswerfer nach einem der Ansprüche 13 bis 15, dadurch
gekennzeichnet, daß die Anlenkpunkte (15, 16) der Stössel (11, 12) in der
Steuerscheibe (17) selbsthemmend geführt sind.
17. Backwagenauswerfer nach einem der Ansprüche 13 bis 16, dadurch
gekennzeichnet, daß die Führungen (32, 33) der Anlenkpunkte (15, 16) der Stössel
(11, 12) in der Steuerscheibe (17) zueinander versetzt sind.
18. Backwagen für einen Herd, gekennzeichnet durch einen Backwagenauswerfer
nach einem der Ansprüche 1 bis 17.
19. Herd, gekennzeichnet durch einen Backwagen nach Anspruch 18 und/oder
einen Backwagenauswerfer nach einem der Ansprüche 1 bis 17.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2002121181 DE10221181A1 (de) | 2002-05-13 | 2002-05-13 | Backwagenauswerfer |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2002121181 DE10221181A1 (de) | 2002-05-13 | 2002-05-13 | Backwagenauswerfer |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE10221181A1 true DE10221181A1 (de) | 2003-11-27 |
Family
ID=29285331
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE2002121181 Withdrawn DE10221181A1 (de) | 2002-05-13 | 2002-05-13 | Backwagenauswerfer |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE10221181A1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| ITTO20130731A1 (it) * | 2013-09-09 | 2015-03-10 | Indesit Co Spa | Muffola di un forno nella quale sono fissate delle guide |
| DE202018106399U1 (de) * | 2018-11-12 | 2020-02-13 | Grass Gmbh | Führungsvorrichtung zur Führung eines Gutträgers in einem Gehäuse |
-
2002
- 2002-05-13 DE DE2002121181 patent/DE10221181A1/de not_active Withdrawn
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| ITTO20130731A1 (it) * | 2013-09-09 | 2015-03-10 | Indesit Co Spa | Muffola di un forno nella quale sono fissate delle guide |
| WO2015033298A1 (en) * | 2013-09-09 | 2015-03-12 | Indesit Company S.P.A. | Oven muffle with guides fixed therein |
| DE202018106399U1 (de) * | 2018-11-12 | 2020-02-13 | Grass Gmbh | Führungsvorrichtung zur Führung eines Gutträgers in einem Gehäuse |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE69401601T2 (de) | Lageeinstellungsvorrichtung für Kraftfahrzeugsitze | |
| EP2851497B1 (de) | Justierbare Montagevorrichtung für ein Schiebeelement sowie Schiebevorrichtung | |
| DE19510618A1 (de) | Kraftfahrzeugsitz, der im vorgeklappten Zustand der Rückenlehne längsverschiebbar ist | |
| DE112013007025B4 (de) | Verriegelungsvorrichtung für teleskopierbare Möbelsäule, Möbel und Verfahren | |
| EP0017765A1 (de) | Hydraulische Hebevorrichtung | |
| DE10241441A1 (de) | Fahrzeugsitz-Gestell und Sitz mit einem solchen Gestell | |
| EP1336709B1 (de) | Ausziehsperre für übereinander angeordnete Schubladen | |
| DE202004012593U1 (de) | Vorrichtung zur Festlegung und/oder Positionierung von Gegenständen in einem Transportbehälter | |
| DE10040593C2 (de) | Verriegelungseinrichtung für längsverstellbare Sitze, insbesondere Kraftfahrzeugsitze | |
| EP1834544B1 (de) | Verriegelung für Tischtennis-Tische mit verschwenkbaren Plattenhälften | |
| DE102018130016A1 (de) | Schiebedachsystem für ein Kraftfahrzeug | |
| DE69718853T2 (de) | Dekorplatte mit Vorrichtung zum senkrechten Verschieben längs der geschlossenen Tür eines eingebauten Gerätes | |
| EP1350655B1 (de) | Verriegelungseinrichtung für eine Tankklappe | |
| DE2759085A1 (de) | Fangvorrichtung fuer eine mindestens ein seil aufweisende hubvorrichtung | |
| DE10221181A1 (de) | Backwagenauswerfer | |
| EP3191664B1 (de) | Fusstüröffner und tür | |
| EP0457247A1 (de) | Transportwagen zum Transport eines Operationstisches | |
| EP0460277B1 (de) | Schubladenverriegelung | |
| EP3243985A1 (de) | Schloss für einen schwenkbaren flügel | |
| DE202016005705U1 (de) | Rolleneinrichtung | |
| EP1148194A2 (de) | Ausziehsperre für mehrere übereinander angeordnete Schubladen | |
| WO2015101429A1 (de) | Abdeckvorrichtung eines kofferraumfachs eines kraftfahrzeugs | |
| DE928453C (de) | Rechts und links zu oeffnende Tuer, insbesondere fuer Kraftfahrzeuge | |
| WO2010108742A1 (de) | Verstellvorrichtung | |
| DE19641513C1 (de) | Abschließeinrichtung zur Sperrung der Betätigung eines Fahrantriebes eines Leistungsschalters |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8139 | Disposal/non-payment of the annual fee |