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DE1022158B - Antriebstrommel fuer Foerderbaender - Google Patents

Antriebstrommel fuer Foerderbaender

Info

Publication number
DE1022158B
DE1022158B DEB28177A DEB0028177A DE1022158B DE 1022158 B DE1022158 B DE 1022158B DE B28177 A DEB28177 A DE B28177A DE B0028177 A DEB0028177 A DE B0028177A DE 1022158 B DE1022158 B DE 1022158B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
drum
partition
gear
motor
drive drum
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEB28177A
Other languages
English (en)
Inventor
Hans Theuer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Baumueller A GmbH
Original Assignee
Baumueller A GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Baumueller A GmbH filed Critical Baumueller A GmbH
Priority to DEB28177A priority Critical patent/DE1022158B/de
Publication of DE1022158B publication Critical patent/DE1022158B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G23/00Driving gear for endless conveyors; Belt- or chain-tensioning arrangements
    • B65G23/02Belt- or chain-engaging elements
    • B65G23/04Drums, rollers, or wheels
    • B65G23/08Drums, rollers, or wheels with self-contained driving mechanisms, e.g. motors and associated gearing

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Details Of Gearings (AREA)

Description

  • Antriebstrommel für Förderbänder Es ist bekannt, für den Antrieb von Förderbändern Elektrotrommeln. zu verwenden, wobei also die Trommein mit einem eingebauten Motor und Getriebe versehen sind. Wahlweise werden dabei feststehende oder drehbare Achsen, Außenläu. oder Innen läufermotoren sowie verschiedenartig gestaltete Getriebe verwendet. In vielen Fällen wird angestrebt, neben einer einfachen Gesamtbauweise einen einfachen Ein-und Ausbau der in der Trommel angeordneten Teile zu ermöglichen. So ist es erwünscht und auch schon bekannt, entweder den Motor zusammen mit dem Getriebe oder den Motor und das Getriebe unabhängig voneinander ein- und ausbauen zu können. Der voneinander unabhängige Ein- und Ausbau von Motor und Getriebe erfordert besondere Maßnahmen, da. ja diese beiden Teile in der Trommel je für sich gelagert sowie miteinander gekuppelt werden müssen, so daß also sowohl die Lagerung als auch. die Kupplung einer auf den angegebenen Zweck abgestellten Ausbildung bedürfen, und zwar auch unter der Berücksichtigung, wie das Drehmoment am günstigsten auf den Trommelmantel übertragen werden kann.
  • Nach einer bekannten Bauform weist die Elektrotrommel zwei feststehende Lagerzapfen, einen Innenläufermotor sowie ein vollkommen. dicht gekapselltes Getriebe auf, wobei Motor und Getriebe je für sich ein und ausgebaut werden können. Dabei wird zur lösbaren Verbindung von Motor und Getriebe eine über das Getriebe hinausragende Klauen-oder Zahnkupplung benutzt. Die Abstützung von Motor und Getriebe erfolgt je auf den feststehenden Trommelzapfen und im Inneren der Trommel gegenseitig, d. h., das Motorgehäuse ist auf einem feststehenden Teil des Getriebes abgestützt. Das Getriebegehäuse (Kapsel) ist mit dem Trommelmantel verschraubt und bildet zugleich einen Trommelboden. An Stelle der Zahnkupplung läßt sich auch eine ausziehbare, mit Gummiringen versehene Klauenkupplung benutzen, welche zugleich als Lager zum Abstützen des Motors dient. Weiterhin kann bei den obenerwähnten Bauformen, wobei das mit dem Trommelmanteil lösbar verbundene umlaufende Getnebegehäuse und der lösbar eingesetzte Motor mit stillstehendem Gehäuse gegeneinander abgestützt sind, auch noch die Motorwelle mit einem Ritzel in das Getriebe hineinragen, oder es kann die Motorwelle in das Getrieberitzel lösbar eingesteckt sein.
  • Um die mit der gegenseitigen Abstützung von Motor und Getriebe verbundene Lagerungsabhängigkeit zu vermeiden, ist es auch bekanntgeworden, in der Trommel eine Trennwand anzuordnen, welche diese in eine Motors und eine Getriebekammer unteteilt und zur Abstützung dient. Diese Trennwand kann mit dem Trommelmantel aus einem Stück bestehen, damit lösbar verbunden oder hieran abgestützt sein.
  • Dabei werden dann. die Motorwelle und daneben ein Getrieberad oder die ausziehbare Kupplung oder auch ein Motorgehäuseteil in der Trennwand gelagert. Zusätzlich muß in diesen Fällen aber noch der Trommelboden bzw. auch der Trommelmantel zur weiteren. Getriebelagerung mit herangezogen werden.
  • Schließlich ist auch noch eine Bauform bekannt, wobei eine Trennwand zwischen Motor und dem ein Glockenrad aufweisenden Getriebe angeordnet ist. Die Trennwand dient lediglich. zur Lagerung der mit einem Ritzel in den Getrieberaum hineinragenden Motorwelle. Die umlaufenden Getrieberäder sind in einer zweiten Wand gelagert. Das Glockenrad besteht mit einem hohlen Achszapfen. aus einem Stück und steht unter Einwirkung einer außerhalb der Trommel angeordneten Bremse still.
  • Die Erfindung geht demgemäß aus von einer Antriebstrommel für Förderbänder, welche durch eine Trennwand in eine den Elektromotor und eine das Glockenradgetrieb e aufnehmende Kanner unterteilt ist, und sieht vor, daß sämtliche Getrieberäder in der Trennwand gelagert sind. das feststehende Glockenrad zusätzlich auf einem der Trommeltragzapfen befestigt ist und die Getriebewelle mit einer an sich bekannten Steckkupplung in die Motorkammer hineinragt.
  • Durch die Maßnahme, sämtliche Getrieberäder in der Trennwand zu lagern in. Verbindung mit der zusätzlichen. Befestigung des Glockenrades und der in die Motorkammer hineinragenden Steckkupplung erfährt diese Kupplung beim Betrieb der Antriebstrommel eine völlige Entlastung von den Lagerkräften.
  • Dies aber bringt einen ruhigen und erschütterungsfreien Lauf des Triebwerkes bei größtmöglicher Schonung desselben mit sich. Daneben aber ist ein gedrängter und dennoch einfacher Aufbau der Antriebs trommel insgesamt erreicht, inshesondere sind durch die Lagerung sämtlicher Getrieberäder in der Trennwand die Getrieberäder ebenso wie die Motorenkammer leicht zugänglich.
  • Zur Verbesserung der Zugänglichkeit kann erfindungsgemäß noch die Verbindung der Trommel deckel mit der Trennwand mittels Schraubenbolzen beitragen.
  • Ein besonders einfaches Lösen des einen Trommeldeckels zur Vereinfachung des Ausbaues des Motors kann gemäß weiterer Erfindung dadruch gewährleistet sein, daß die Spannmutter des Trommeldeckels eine durch den Deckel ragenden Gewindeschaft mit Ringanschlag aufweist. welcher als Abziehvorriehtung für den Deckel dient.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung im Längsschnitt dargestellt.
  • Der Trommelmantel 1 ist durch die beiden Deckel 5 und 6 nach außen verschlossen. In seinem Inneren sind der Innenläufer-Drehstrommotor. das Getriebe und eine diese beiden Baugruppen trennende Wand 4 angeordnet. Die Trennwand 4 ist mittels eines Keiles 61 und Zugschrauben 36, 56 unverdrehbar mit dem Trommelmantel 1 verbunden. Auf den beiden Zapfen 8 und 9, die im Traggerüst undrehbar befestigt sind. ist die Trommel mittels ihrer Deckel drehbar gelagert.
  • Am äußeren Ende des Zapfens 9 ist ein Klemmkasten 22 angebracht. in dem sich die Anschlußklemmen für das Stromzuführungskabel befinden. Die Motorgehäusewand 25 ist mit einer Buchse 18 verschraubt. welche mit dem Zapfen 9 durch Schrumpfen fest verbunden ist. In der Gehäusewand 25 des Stators 2 ist das Kugellager 27 für das Wellenende 28 des Käfigläufers 3 eingesetzt. Dieses Lager ist als Festlager ausgebildet, während das Lager 32 in der Gehäusewand 40 ein Loslager ist. Das Kugellager 32 sitzt auf einer Buchse 30, die auf das Wellenende 29 des Käfigläufers 3 aufgeschrumpft ist. Diese Buchse 30 trägt außerdem das Flügelrad 31. Getriebeseitig weist die Buchse ein Keilwelleninnenprnfil auf. in welches das entsprechende Keilwellenaußenprofil 33 der Getriebewelle 34 eingreift. Der Käfigläufer 3 ist demnach mittels der Kugelager 27 und 32 frei drehbar in den Gehäusewänden 25 und 40 des Stators 2 gelagert und mittels einer Steckkupplung mit der Getribeewelle 34 mit dieser verbunden.
  • Der Lagerung der Gehäusewand 40 des Motors dient ein Kugellager 35, das auf einen Bund des Lagerdeckels 37 aufgesetzt ist. Der Lagerdeckel 37 ist mittels Schrauben an der Trennwand 4 befestigt und schließt die Bohrung für das Lager 41 der Getriebewelle 39 und die Bohrung für das Lager 42 der Getri eh ewel le 34 gegenüber dem Motorraum mittels einer Dichtung völlig öl- und staubdicht ab. Für die Lagerung der Ritzelwelle 34 sind in der Trennwand 4 ein Kugellager 42 und ein Nadellager 43 angeordnet. Um die Bohrung des Lagerdeckels 37, durch welche die Ritzelwelle 34 hindurchragt, gegenüber dem Motorraum abzudichten. ist ein Dichtring 45 in die Bohrung eingesetzt.
  • Das auf der Welle 34 angeordnete Ritzel 44 greift in das Zahnrad 45 ein. Dieses ist ebenso wie das daneben befindliche Stirnrad 46 auf der Getriebewelle 39 festgekeilt. Das Stirnrad46 greift in das innenverzahnte Glockenrad 16 ein. Gelagert ist die Getriebewelle 39 in dem Kugellager 41 in der Trennwand 4 und in dem Nadellager 47 in einem Lagerteil 48, der mit der Trennwand 4 aus einem Stück besteht. Beide Teilc sind durch nicht dargestellte. bockartig ausgebildete Arme miteinander verbunden. wecle um die Räder 45. 46 herumgreuifen.
  • Das Glockenrad 16 ist mit seiner Nabe 15 auf dem feststehenden Zapfen 8 festgekeilt und trägt in seinem getriebeseitigen Nabenteil ein Kugellager 49. das auf einem Arm der Trennwand 4 aufgesetzt ist. Als Massenausgeleich für die exzentrisch umlaufenden Getriebeteile ist in den Trommelmantel 1 ein Gegengewicht 50 formschlüssig eingesetzt und an der Trennwand 4 durch Schrauben 51 befestigt. Je zwei Schraulin 51 verbindende Sidrungsbleche 52 sichern diese Schraulien. iNiittels der Zugschrauben 36 und der Spannmuttern 62 sind die Trennwand 4 und der Deckel 6 gegen die Kante 55 des Trommelmantels 1 festgezogen. Die Spannmutter 62 ist mit einem Gewindeschaft verschen. der durch den Deckel 6 hindruchgreift und auf der Innenseite einen Anschlag 63. z. B. einen Federring. aufweist. Dieser nimmt beim Lösen der Alutter 62 den Deckel 6 mit,so daß diese auch als Abziehvorrichtung Verwendung findet. Die Zugschrauben 56 halten den Deckel 5 an der Kante 57 des Trommelmantels 1 fest. Gleichzeitig ist durch die Zugschraubeii 56 die Trennwand 4 gegen die Kante 54 des Trommelmantels 1 festgezogen.
  • Das vom Motor angetriebene Ritzel 44 greift in das Zahnrad 45 ein. welches über die Welle 39 mit dem Zahnrad 46 fest verbunden ist. Das Rad 46 stützt sich in dem feststehenden. innenverzahnten Glockenrad 16 ab. so daß die Räder 45 und 46 um das Ritzel 44 laufen und die Trennwand 4 mit dem Lagerteil 48 mit nehmen. Die Trennwand 4 nimmt die Trommel mit, die entsprechend der Übersetzung des Getriebes langsamer läuft als der Motor. Wenn es die Abmessungen und die gewünschte Getriebeübersetzung zulassen. kann auch ein Getriebe vorgesehen werden. dessen vom Ritzel 44 angetriebenes Stirenrad 45 unmittelbar in ein Glockenrad eingreift.
  • Beim Einsetzen des Austauschmotors wirken die Spamlmuttern 62 mit ihrem langen Gewindeschaft als Führungsglieder, indem sie mit dem Gewindebolzen 36 zusammengreifen. bevor der Deckel 6 in den Trommelmantel 1 eingezogen wird. Nach einigen Umdrehungen der Muttern 62 ist die Kante des Deckels 6 an die Kante des Trommelmantels 1 herangezogen.
  • Nunmehr kann. durch gleichmäßiges Anziehen aller Spannmuttern 62 der Deckel 6 mit dem Motor stetig und gleichmäßig festgezogen werden. Beim Austauschen des Motors bleibt der Getrieberaum gegenüber dem Motoren raum unverändert völlig abgedichtet. so daß keine Gefahr besteht, daß von außen durch den geöffneten Motoren raum Staub in das Getriebe eindringt oder daß Getriebeöl verlorengeht.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE 1. Antriebs trommel für Förderbänder, welche durch eine Trennwand in eine den Elektromotor und in eine das Glockenradgetriebe aufnehmende Kammer unterteilt ist. dadurch gekennzeichnet, daß sämtliche Getrieberäder in der Trennwand (4) gelagert sind. das feststehende Glockenrad (15, 16) zusätzlich auf einem der Trommeltragzapfell (8) befestigt ist und die Getriebewelle (34) mit einer an sich bekannten Steclskupplung (33) in die Motorkammer hineinragt.
  2. 2. Antriebstrommel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Trommel deckel (5, 6) mit der Trennwand (4) mittels (Schraubenbolzen (36, 56) verbunden sind.
  3. 3. Antriebstrommel nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet daß die Spannmutter (62) des Trommeldeckels (6) einen durch den. Dedeel ragenden Gewindeschaft mit Ringanschlag (63) aufweist, welcher als Abziehvorrichtung für den Deckel dient.
    In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 542 324, 615 792, 634500, 641516. 641 789; deutsche Patentanmeldung S 2942 XI/81 e; britische Patentschrift Nr. 600 287; Prospekt »Himmel-Förderbandtrommeln« 3. 51. 5 Nr. 16 der Himmelwerk A.G., Tübingen.
DEB28177A 1953-10-31 1953-10-31 Antriebstrommel fuer Foerderbaender Pending DE1022158B (de)

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