[go: up one dir, main page]

DE1842769U - Transporttrommel mit exzentergetriebe. - Google Patents

Transporttrommel mit exzentergetriebe.

Info

Publication number
DE1842769U
DE1842769U DEF19536U DEF0019536U DE1842769U DE 1842769 U DE1842769 U DE 1842769U DE F19536 U DEF19536 U DE F19536U DE F0019536 U DEF0019536 U DE F0019536U DE 1842769 U DE1842769 U DE 1842769U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
drum
eccentric
gear
shaft
transport drum
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEF19536U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
ZF Friedrichshafen AG
Original Assignee
Fichtel and Sachs AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Fichtel and Sachs AG filed Critical Fichtel and Sachs AG
Priority to DEF19536U priority Critical patent/DE1842769U/de
Publication of DE1842769U publication Critical patent/DE1842769U/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16HGEARING
    • F16H1/00Toothed gearings for conveying rotary motion
    • F16H1/28Toothed gearings for conveying rotary motion with gears having orbital motion
    • F16H1/32Toothed gearings for conveying rotary motion with gears having orbital motion in which the central axis of the gearing lies inside the periphery of an orbital gear

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Retarders (AREA)

Description

  • Fichtel.. Saòhe A.. G., SchyeinfurtjKain, }
    .
    Patent-undGebrauchsmusterhilfsanmeldung
    Transporttrommel mit Exzentergetriebe
    1
    Die Erfindung bezieht sich auf eine Transporttrommel zum Antrieb von Förderbändern bzw. von Seil-oder Kettentrieben, bei welcher der Antriebsmotor und das Untersetzungsgetriebe in der geschlossenen Trommel untergebracht sind.
  • Es sind Transporttrommeln mit Antrieben bekannt, bei denen Motor und Getriebe ausserhalb der Trommel angeordnet sind. Diese Anordnungen sind dann nicht verwendbar, wenn nur sehr wenig Platz zum Unterbringen des Motors und des Getriebes zur Verfügung steht.
  • Es sind weitere Bauarten bekannt, bei denen die Motoren und Getriebeteile innerhalb der Trommel angeordnet sind. Als Getriebe werden entweder mehrstufige Stirnradgetriebe oaer normale Planetenradgetriebe verwendet. Diese Bauarten haben jedoch den wesentlichen Nachteil, dass die Getriebestufung begrenzt ist (die äussersta Grenze liegt etwa bei 1 : 30).
  • Diese Getriebe erfordern aus. eraem sehr viel Platz. Es können also infolge der begrenzten Getriebestufung keine schnellaufenden Motoren verwendet werden, wenn geringe Förderbandgeschwindigkeiten erreicht werden sollen.
  • Durch langsam laufende Motoren wird die Baugrösse weiter erhöht und die nach diesen Prinzipien aubgeführten Transporttrommeln werden sehr gross, schwer und teuer, wodurch sie sich für viele Verwendungsgebiete nicht eignen.
  • Es sind weiterhin Transporttrommeln bekannt, bei denen Motor und Getriebe innerhalb der offenen Trommel liegen und als Getriebe ein Exzentergetriebe verwendet wird. Diese Getriebe weisen Kurvenverzahnungen auf, deren wesentlicher Nachteil die auch hier begrenzte Untersetzungsstufe und die grossen Herstellungskosten sind. Ausserdem ist für verschieaene Untersetzungen jeweils ein aufeinander abgestimmter Innen-und Aussenradsatz erforderlich, da bei der Kurvenverzahnung eine grosse Teilung erforderlich ist und die grosa Teilung nur eine Zahnraddifferenz von einem Zahn zwischen Innen-und
    Áussenraå zales-t. Die Yolge davon 1st, dass für eine Getr1ebere1".
    die höhere Anzahl von verschiedenen Rädern sehr hohe Fertigumgekooton entstehen. Die offene Trommel erfòrèert besondere Abdichtungen an Xetor und Getriebe und ergibt eine grosse Verschmutzung dieser Teile.
  • Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, die Nachteile der bekannten Bauarten zu vermeiden und eine geschlossene Transporttrommel mit innenliegendem Motor und Exzentergetriebe zu schaffen, bei der sehr hohe Getriebeabstufungen verwendet werden und damit extrem niedrige Bandgeschwindigkeiten bei Verwendung von schnellaufenden Antriebsmotoren erreicht werden können. Der bauliche Aufwand soll gering sein, um kleine Fertigungs. kosten und geringen Platzbedarf zu erreichen.
  • Diese Aufgabe wird erfinuungsgemäss dadurch gelöst, dass als Üntersetzungs. getriebe ein Exzentergetriebe mit Evolventenverzahnung verwendet wird.
  • Die Fertigungskosten eines solchen Getriebes sind gering, da man normale Evolventenverzahnungswerkzeuge einsetzen kann und da bei einer Getriebereihe mehrere Innen-und Aussenräder wahlweise kombiniert werden können, um damit verschiedene Untersetzungsverhältnisse zu erreichen. Bei einem geringen Aufwand an Einzelrädern ist also eine beträcntliche Anzahl von Drehzahlabstufungen erreichbar. Die Verhältnisse sind dabei umso günstiger, je kleiner die Zahnteilung wird. Die Anwendung kleiner Zahnteilungen ist möglich, da infolge der gegebenen grossen Teilkreisdurchmesser nur kleine Umfangskräfte entstehen und die Zhnbelastung daher gering ist.
  • Es sind hohe Mankenbeanspruchungen möglich (Flächenpressung), da bei der vorliegenden Hohlflankenverzahnung aie Schmiegung sehr günstig ist. Es kann also ein kleiner Verzahnungsmodul angewandt werden, wodurch wiederum die Kombinationsmöglichkeit von Getrieber@dern innerhalb einer Getriebereihe erhöht wird. Der Platzbedarf des Getriebes ist sehr gering und das Getriebe erlaubt durcn die extrem hohe Untersetzung die Verwendung eines kleinen schnellaufenden Antriebsmotors, wodurch selbst bei kleinen Transporttromaeldurchmesseren hohe Leistungen und kleine Bandgeschwindigkeiten erreichbar sind. Die erreichbare Untersetzungsstufe ist umso grösser, je kleiner die Záhnezahldifferenz vom Zentralrad zum Exzenterrad wird. Es gelten lür die Untersetzung die Formeln : und zwar die eine oder die andere, je nachdem ob Innen-oder Aussenverzahnung mitläuft.
  • Zusammenfassend kann man sagen, dass durch die Erfindung eine Transporttrommel geschaffen wird, die bei geringstem Bauaufwand die Verwendung von schnellaufenden Antriebsmotoren zulässt und bei der trotzdem extrem niedrige Bandgeschwindigkeiten erreichbar sind. Da sich alle Motoren und Getriebeteile sowie die Rücklaufsperre selbst bei hohen Untersetzungen in einer kleinen Trommel unterbringen lassen, werden zusätzliche Einsatzmöglichkeiten bei begrenzten Raumverhältnissen erzielt.
  • Durch bekannte Getriebe werden Zähnezahldifferenzen zwischen Innen-und Aussenverzahnung von 10 bis 12 Zahnen erreicht. Diese Zähnezahldifferenz lässt entsprechend den aufgeführten Formeln keine extrem hohen Untersetzungen zu. Gemäss der Erfindung kann die Zähnezahldifferenz gleich oder kleiner als 6 Zähne gemacht werden. Dadurch sind sehr hohe Untersetzungen möglich. Eingriffsstörungen an der Verzahnung werden dabei durch Profilverschiebungen, Zahnkopfkürzungen und Flankenwinkeländerungen vermieden. Um ein günstiges Geräuschverhalten zu erreichen, das einen hohen Uberdeckungsgrad erfordert, kann es zweckmassig sein, die Verzahnung als Schrägverzahnung auszubilden. Die dabei entstehenden Achsialkräfte werden von den Achsiallagern übernommen und zu den Lagerstellen geleitet.
  • Weitere vorteilhafte Gesichtspunkte ergehen sich aus der Beschreibung der Figuren. In den folgenden Abbildungen sind einige Ausführungsbeispiele der Erfindung gezeigt. In diesen Ausführungsbeispielen ergibt sich bei dem Beispiel nach Fig. 1 eine baulich sparsame und funktiongünstige Bauweise durch aie Kombination von Motorgehäuse und Anschlussteilen, die in sich nur eine Exzenterwelle aufnehmen. Bei den Ausführungbeispielen nach Fig. 1 und Fig. 2 ermöglicht der gemeinsame Getriebemotorraum sehr einfache chmierungsbedingungen und gute Kühlverhältnisse.
  • Bei dem Auslührungsbeispiel nach Fig. 3 ergeben sich durch den voneinander getrennten Getriebe-und Motorraum Verhältnisse, bei denen an d Ölbeständigkeit der Isolierungen des rotors und der Zuleitung geringe Anforderungen gestellt weraen.
  • Fig. 1 zeigt uen Längsschnitt durch eine Transporttrommel mit eingebautem Antriebe-Elektromotor und dem Untersetzungs-Exzentergetriebe, bei der die Getriebe-und Kabelschäfte mit der Ausgleichseinrichtung und dem Motorgehäuse feststehend ausgebildet sind. Auf diesen feststehenden Teilen ist die Trommel gelagert, während die Exzenterwelle mit dem Exzenter in ihr umläuft. Die Motorkabelzuführung geht durch die Bohrung eines der schäfte.
  • Fig. 2 zeigt den Längsschnitt durch eine Transporttrommel mit eingebautem Antriebs-Elektromotor und dem Untersetzungs-Exzentergetriebe, bei der eine durchgehende Achse und der auf dieser Achse angeordnete Anker starr gelagert sind, während das Motorgehäuse mit dem Exzenter umläuft. Das entralrad ist auf der feststehenden Achse befestigt, deren andere Seite das Lotorkabel aufnimmt.
  • Fig. 3 zeigt den Längsschnitt durch eine Transporttrommel mit eingebautem Antriebs-Elektromotor und dem Untersetzungs-Exzentergetriebe, bei welcher mit der Trommel das Motorgehäuse fest verbunden ist und daher mit der Trommel umläuft. Die Ausgleicnseinrichtung wird über den Getriebeschaft von einer festen Trommelstütze festgehalten und auf diesem Getriebeschaft ist uie Trommel gelagert. Die fuotorkabel-
    zuführung erfo-t über einen. chleiiringanschlusb durch eine rotierende
    Hohlwelle.
    Der Aufbau einer fransporttrommel nach Fig. 1 ist im einzelnen folgender-
    massen:
    Der Kabelschaft 1, der von einer der Transrorttrummelstdtzen 5 gehalten
    wird, trägt an seinem aus cer Trommel hervorstehenden Ende den Klemmkasten
    19, der mit Hilfe der Hohlschraube 2o befestigt und in dem die Klemmplatte 21 untergebracht ist. Das in der Irommel befindliche andere Ende des Kabelschaftes 1 gent in einen Flansch über, der durch Stehbolzenyerschraubungen mit dem Motorgehäuse 4 verbunden ist. Die Gegenseite des Motorgehäuses 4 ist an dem Verbidnungsflansch 3 befestigt, aer mit Bohrungen versehen ist, in welche die Lagerbolzen 15 eingepresst sind. Mit den Lagerbolzen 15 verschraubt ist der Flansch des Getriebeschaftes 2, während das aus der Trommel herausragende Ende des Getriebeschaftes 2 von der zweiten Transporttrommelstütze 5 aufgenommen wird. Die beiden Trommellager 26 sind auf dem Kabelschaft 1 und dem Getriebeschaft 2 angeordnet und tragen den Trommeldeckel 6 sowie den Getriebedeckel 8. Die Dichtringe 29 dichten das Transporttroaaelinnere nach aussen ab, wobei der Getriebedeckel 8 unmittelbar den Dichtring 29 aufnimmt. Auf der Trommeldeckelseite ist der dichtring 29 in Flansch 22 untergebracht, der am Trommeldeckel 6 durch Schrauben befestigt wird. Der Trommelmantel 7 wird von den Zylinderflächen des Trommeldeckels 6 und des Getriebedeckels 8 getragen, mit Hilfe von Senkschrauben daran befestigt und durch Dichtringe nach aussen abgeschlossen.
  • Am Getriebedeckel 8 ist ein zylindrischer Ansatz vorgesehen, welcher auf seiner Außenfläche das Ölfjrderblech 25 trägt, während seine zylindrische Innenfläche das Zentralrad 13 aufnimmt. Im Inneren des Motorgehäuses 4 befindet sich die Exzenterwelle 11. Diese wird von den beiden Exzenterweilenlagern 27 aufgenommen, von denen je eines im Getriebeschaft 2 und im Kabelschaft 1 angeordnet ist. Der Rotor 9 sitzt im Innern des im Motorgehäuse 4 angeordneten Stators 10 fest auf der Exzenterwelle 11. Der Exzenter 14 trägt das Exzenterlager 28 und das Exzenterrad
    12. Die beinen Axiallager 30 sind beidseitig am Exzenterrad 12 angeordnet
    und durch Sicherungsringe auf dem Exzenter 14 fixiert. Das Ausgleichsge-
    wicht 25 ist sowohl auf aem Exzenter 14 als auch von der Exzenterwelle 11 geführt und wird aadurch gehalten, während ein Sicherungsring die Lage des Ausgleichsgewichtes axiaj-begrenzt. In dem Exzenterrad 12 befinden sich die Abrolloohrungen 17, an deren anaung Rollkörper 16 anliegen, die ihrerseits von den Lagerbolzen 15 getragen werden. Die Aussenverzahnung des Exzenterrades 12 greift in die Innenverzahnung des Zentralrades 13.
  • Des Iflotorkabel 18 ist in einer Bohrung o. es Kabelschaftes 1 untergebracht und verbindet die Motorwicklung mit der Klemmplatte 21. Die Öleinfüllschraube 23 schliesst mit Hilfe eines Dichtringes das Öleinfülloch im Trommeldeckel c ab, an dem ausserdem noch der Aussenring der Rücklaufsperre 31 befestigt ist. Der Innenring der Rücklaufsperre 31 mit den Zusatzteilen dagegen ist fest auf dem Kabelschaft 1 angeordnet.
  • Der Arbeitsablauf der Anordnung nach Fig. 1 vollzieht sich in folgender Weise : Durch Einschaltung wird der Strom zu der Klemmplatte 21 im Klemmkasten 19 geleitet, um von dort durch das Motorkabel 18 im Kabelschaft 1 geführt) in der Wicklung des Stators 10 im Motorgehäuse 4 den Anlauf des Motors zu bewirken. Mit dem Rotor 9 läuft die Exzenterwelle 11, geführt von den Exzenterwellenlagern 27, um und treibt damit den Exzenter 14 an.
  • Hierdurch wird die Exzenterbewegung mit Hilfe des Exzenterlagers 28 auf das Exzenterrad 12 übertragen. Die aus der Anordnung auf dem Exzenter entstehende Unwucht wird durch das Ausgleichsgewicht 25 wieder aufgehoben. Die Abrollbohrungen 17 im Exzenterrad 12 laufen dabei um die Rollkörper 16, welche über ihre Lagerungen, von den Lagerbolzen 15 getragen, eine translatorische Bewegung des Exzenterrades 12 bewirken. Durch die Verzahnung dieses Exzenterrades 12 wird die Bewegung auf die Verzahnung des Zentralrades 13 gebracht und verursacht damit bei ihm eine gleichförmige, untersetzte Drehbewegung. Der Getriebedeckel 8, in dem sich das Zentralrad 13 befindet, leitet diese zum Trommelmantel 7, der die gesamte Trommel zum Umlaufen bringt. Um zu verhüten, dass beim Ausfall des Motors die auf dem Förderband befindliche angehobene Last eine Rückdrehung der Transporttrommel bewirken kann, ist die Rücklaufsperre 31 eingebaut,, Welche jede Rückdrehbewegung verhindert und das Moment über aie Achsenteile auf uie-ranstorttrommelstützen 5 überträgt.
  • In der Transporttrommel sind Teile mit drei verschiedenen Bewegungzuständen erkennbar.
  • 1.) Die nicht umlaufende Achsengruppe, bestehend aus dem Kabelschaft 1, dem Motorgehäuse 4, dem Verbindungsflansch 3, den Lagerbolzen 15 und dem Getriebeschaft 2. Sie hat sämtliche Achskräfte aufzunehmen und das Reaktionsmoment auf die Transporttrommelstützen zu übertragen.
  • 2.) Die untersetzt umlaufenden Trommelteile sind auf den Achsenteilen gelagert und bestehen aus dem Getriebedeckel 8, in dem sich das
    angetriebene Zentralrad 13 befindet, dem Trommelmantel 7, dem
    ..
    Trommeldeckel 6 una dem Flansch 22, mit dem umlaufenden Teil der
    Rücklaufsperre 31. Diese leiten die Beanspruchung durch das Förder-
    band über die Achsengruppe auf die'Iransporttrommelstützen 5.
  • 3.) Die Antriebsteile, welche sich innerhalb der Achsengmppe befinden und dort gelagert sind. Diese bestehen aus der Exzenterwelle 11, dem Rotor 9, dem Exzenter 14, dem Exzenterrad 12 mit den Exzenterlagern 28 und 30 sowie den Rollkörpern 16 mit den Rollköpperlagern.
  • Die Antriebsteile übertragen die schnellen Antriebsdrehungen und d8 von der Verzahnung kommenden Reaktionskräfte über die Achsengruppe' auf die Transporttrommel bzw. auf die Transporttrommelstützen 5.
  • Sämtliche Getriebe-, Lager-und Motorteile sind in einem gemeinsamen Ölraum, nämlich aem gesamten Trommelraum, untergebracht. Damit können alle Schmierstellen mit Öl versorgt und durch die Ölbespülung ein günstiger Temperaturausgleich ermöglicht werden. Das Ölförderblech 24, das an dem Getriebedeckel 8 befestigt ist und mit der Trommel umläuft, bringt dabei das Öl auch an die nichtrotierenden Teile.
  • Ausser dem beschriebenen Aufbau nach Fig. 1 lassen sich auch durch andere Kombinationen stabile Bauarten mit den Vorteilen gemäse der Erfindung verwirklichen. In der Fig. 2 wurde eine durchgehende Achse, auf der sich alle Teile abstützen, vorgesehen. Der Aufbau ist dabei wie folgt : Die durchgehende Trommelachse 32 wird an beiden Seiten durch die Transporttrommelstützen 5 gehalten. Die beiden Trommellager 26, welche auf der Trommelachse 32 sitzen, tragen mit Hilfe des Trommeldeckels 6 und des Getriebedeckels) den Trommelmantel 7 und sind mit ihm durch Schrauben verbunden. Das Motorgehäuse 4 ist auf der Trommelachse 32 mittels des Motorlagers 33 und des Exzenterwellenlagers 27 drehbar gelagert. In ihm befindet sicr. der Rotor 9, dessen Bohrung aen Stator 10 mit der Wicklung aufnimmt, der selbst aber auf der Trommelachse 32 befestigt ist. Die eine Seitenwand des Motorgehäuses 4 ist als Ausgleichsgewicht 25 ausgebildet und mit der hohlen Exzenterwelle 11 verbunden, welche mit dem Exzen-rwellenlager 27 auf der Trommelachse 32 gelagert ist. Das Exzenterlager 28 auf dem Exzenter 14 trägt das Exzenterrad 12, welches mit seiner Aussenverzahnung in die Innenverzahnung des Zentralrades 13 greift, das seinerseits wieder auf aer Trommelachse 32 befestigt ist.
  • Die Ausgleichseinrichtung besteht hier aus den freitragenden Lagerbolzen 15, den Ausgleichsexzentern 34 mit ihren Lagerungen, die in den Abrollbohrungen 17 angeordnet sind. Sämtliche Getriebe-und Motorteile befinden sich im Trommelinneren in einem gemeinsamen Ölraum, welcher durch die Õleinfüllschraube 23im Getriebedeckel 8 abgeschlossen ist.
  • Die Dichtringe 29 sind im Trommel-und Getriebedeckel 6 und 8 untergebracht und schliessen die Dicht stellen zwischen umlaufender Trommel und feststehender Trommelachse ab. Das Motorkabel 18 geht über die Klemmanschlüsse im Klemmkasten 19 durch die Bohrung in der Trommelachse 32 zur Wicklung des Stators 10.
  • Der funktionelle Ablauf der Anordnung nach Fig. 2 vollzieht sich in ähnlicher Weise wie bei Fig. 1.
  • Beim Einschalten des Motors wird über das kotorkabel 18 vom Klemmkasten 19 Strom zu den wicklungen des Stators 10 geführt und sein Anlauf bewirit. Vom Rotor 9 wird das Motorgehäuse 4 mitgenommen, das die hohle Exzenterwelle 11 antreibt. Der dort befindliche Exzenter 14 bringt über das Exzenterlager 28 aas Exzenterrad 12 in Bewegung, welches durch die Ausgleichsexzenter 54 auf wen Lagerbolzen 15 gefuhrt wird. Damit führt das E zenterrad mit seiner Aussenverzahnung gegenüber der Innenverzahnung des achsfesten Zentralrades 13 eine Abrollbewegung aus und überträgt diese ihm übertragene, antersetzte Umlaufbewegung über die Exzenterausgleichseinrichtung 15 ; 54 auf die fransporttrommel.
    Die ; ubrigen bew gunbsvorgange entsprechen im wesentlichen den schon
    beschriebenen Verhaltnissen in aer Anordnung von teig. 1. Unterschiedlich ist jedoch der Kräfteverlauf, der sich vor allem auf die Trommelachse
    32 konzentriert, nährend ü er dc. s torgehause 4 und den Trommelmantel 7
    keine durchgehenden Stätzkräfte laufen.
  • Den Aulbau einer Anordnung, bei der ai ? tützrafte von den Transporttrommelstützen z. T. über die Trommel genen, zeigt die Fig. 3.
  • Der Getriebeschaft 2, hier einseitig in einem der Transporttrommelstützen 5 gelagert, stützt sich mit Hilfe der beiden Trommellager 26 im Getriebedeckel 8 ab. Lieser wird mit seinem Aussenzylinder in einer zylindrischen Ausdrehung des Trommelmantels 7 aufgenommen und mit ihm durch Schrauben verbunden. Auf der anderen Seite des Trommelmantels 7 ist der Trommeldeckel 6 angeordnet, der hier unmittelbar mit Hilfe der beider Trommellager 26 von der zweiten Transporttrommelstütze 5 getragen wird.
  • Das Motorgehäuse 4 ist am Verbindungsflansch 38 einseitig befestigt,
    der selbst in einer Ausdrehung des Trommelmantels 7 sitzt und
    ..
    dort gehalten ist. Die andere Seite des Motorgehäuses 4 trägt eine
    angeflanschte Hohlwelle 35, die durch eine Keilverbindung mit dem
    zylindrischen Ansatz des Trommeldeckeis 6, von dessen Bohrung sie aufgenommen wird, starr verunden ist. Sie nimmt selbst das Motorkabel 18 auf, welches zu den Schleifringen im Innern des Klemmenkastens 19 führt. Dieser wira direkt an seinem Anschlusszylinder von der Transporttrommelstütze 5 getragen. Im Innern des Motorgehäuses 4 befindet sich die Motorwicklung. Der Rotor 9 ist innerhalb der wicklung auf der rotorwelle 36 befestigt, die im Deckel des Motorgehäuses 4 vom Motorlager 33 aufgenommen wird, während, das andere Ende der Motorwelle 36 vom zweiten Motorlager 33 gehalten ist. Der Verbindungsflansch 38 trägt dabei die letztgenannte Lagerung und unterteilt das Innere der Transporttrommel in den Motorraum una den Getrieberaum, welche durch die Abdichtung 40 der Motorwelle voneinander öldicht getrennt sind. Aus dem Motorraum ragt das Antriebsende der Sotorsell ; in den Getrieberaum und ist durch die Wellenkupplung 37 siit der Exzenterwelle 11 verbunden. Diese ist dabei beiderseits durch die Exzenterwellenlager 27 einmal im Deckel des Verbindungsflansches 3 und zum anderen im Flansch des Getriebeschaftes 2 gelagert. Das Exzenterrad 12 ist auch bei dieser Anordnung mit Hilfe des Exzenterlagers 28 auf dem Exzenter 14 angeordnet. Mit seiner Aussenverzahnung greift es in die Innenverzahnung des Zentralrades 13, das in einer Ausdrehung des Trommelmantels 7 sitzt. Die Ausgleichseinrichtung ist nur einseitig vom Flansch des Getriebeschaftes 2 aufgenommen und besteht aus den Lagerbolzen 15, auf denen die durch Scheiben seitlich geführten Rollkörper 16 gelagert sind. Diese befinden sich in den Abrollbohrungen 17 des Exzenterrades 12.
  • Die Transporttrommel ist getriebeseitig durch den Dichtring 29 nach aussen abgeschlossen. Die Lagerung des Trommeldeckels 6 wird'durch die Dichtringe 39 gegen das Eindringen von Schmutz und das Auslaufen des Schmiermittels abgedichtet. Ebenso schliessen diese Dichtringe das Innere des Klemmenkastens 19 und den Motorraum der Transporttrommel von aussen ab. Die Öleinfüllschraube 23 schliesst die Gewindebohrung des Getriebedeckels 8 mit einem Dichtungsring ab.
    ,, ('
    In der Wirkungsweise sind wesentliche ähnlichkeiten mit den
    nach Fig. 1 und 2 gegeben, so dass nur die folgenden Abweichungai
    Erscheinung treten. Sämtliche Kräfte, die v@m Motor, dem Getriebe Oder dem Förderband kommen, werden von dem Trommelmantel 7 mit den Deckeln 6 ; 8 übertragen, ao dass die Innenteile hiervon entlastet sind. außerdem ist der Getrieberaum vom Motorraum getrennt und nur ersterer erhält eine Ölfüllung. Die Wellenkupplung 37 verbindet die Exzenterwelle 11 mit der getrennten Motorwelle 36 und das Motorgehäuse 4 dreht sich daher untersetzt mit der Trommel, an der es befestigt ist. Die Stromzuführung erfolgt über die Schleifringanordnung im Klemmenkasten 19 durch das Motorkabl 18 im Innern der Hohlwelle 35 zu der mit dem Motorgehäuse 4 umlaufenden Wicklung. Der angetriebene Rotor 9 nimmt die Motorwelle 36 mit. Über die Wellenkupplung 37 im Getrieberaum wird die Exzenterwelle 11 mitgenommen, die, von den beiden Exzenterwellenlagern 27 im Deckel des Verbindungsflansches 3 und des Getriebeschaftes 2 getragen, den Exzenter 14 antreibt. Im übrigen entspricht die Wirkungsweise der nach den bereits behandelten Fig. 1 und 2. Lediglich die Untersetzungscharakteristik hat sich durch das umlaufende Motorehäuse 4 geändert.
  • Die Erfindung beschränkt sich nicht auf die dargestellten Ausführungbeispiele. kit Anordnungen auf hypozykloider bzw. perizykloider Basis lassen sich vielmehr bei feststehenden oder umlaufenden Ausgleichseinrichtungen unterschiedliche Untersetzungscharakteristiken erzielen. Dabei kann die Ausgleichseinrichtung beliebig als Roll-bzw.
  • SeiL-oder Kettentrommel ausgebildet sein. Sie kann an jeden Anwendungfall angepasst, für jeden zahn eichen Zweck verwendet werden.

Claims (1)

  1. 9w4oM na-prüche 11
    1. Transporttrommel zum Antrieb von Förderbändern bzw. von Seil-oder Kettentrieben, bei welcher der Antriebsmotor und das Untersetzung-
    getriebe in der geschlossenen Trommel untergebracht sind, dadurch gekennzeichnet, dass das Untersetzungsgetriebe ein Zykloidenexzentergetriebe mit Evolventenverzahnung ist.
    2. Transporttrommel nach Anpruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Zähnezahldifferenz zwischen dem Zentralrad und dem Exzenterrad gleich oder kleiner als 6 Zähne ist.
    3. Transporttrommel nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die feststehende TrägerKombination der Anordnung, auf der die Trommel gelagert ist, aus dem Getriebeschaft (2), den Lagerbolzen (15), dem Verbindungsflansch (3), dem Motorgehäuse (4) und dem Kabelschaft (1) besteht, in der die Antriebsteile, wie Exzenterwelle (1) mit Rotor (9), Exzenter (14) und das Exzenterrad (12) angeordnet sind.
    4. Transporttrommel nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Trommel auf einer durchlaufenden Trommelachse (32) gelagert ist, die alle Motor-und Getriebeteile aufnimmt und trägt.
    5. Transporttrommel nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass sich die Trommel einseitig an dem Getriebeschaft abstützt, auf der anderen Seite durch eine Lagerstelle im Transporttrommelständer aufgenommen wira und das Motorgehäuse (4) des Antriebsmotors trägt.
    6. Transporttrommel nach Anspruch 1 bis 4, daaurch gekennzeichnet, dass das kotorkabel (1) in der bohrung des Kabelschaftes (1) bzw. der Trommelachse (32) aufgenommen wird und die Verbindung von der cl
    Klemmplatte (21) im Klemmkasten (19) zur Motorwicklung herstellt.
    7. Transporttrommel nach Anspruch 1 und 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Mdbrkabel (18) in der Bohrung aer umlaufenden Hohlwelle (35) aufgenommen wird und die Verbindung von den Schleifringen im Klemmkasten (19) zur Motorwicklung herstellt. -,. . , 8. Transporttrommel nach Anspruch 1 bis 4 und 6, dadurch gekennzeicjaa-' r dass der nicht unterteilte Trommel-Innenraum einen gemeinsamen Strafe.'.
    bildet, in dem sich alle Schmierstellen befinden und die Oleinfüllschraube so angeordnet ist, dass sie am niedrigsten Punkt das Slniveau bestimmt, um Wicklungen und Getriebeteile für den Temperaturausgleich zum Eintauchen zu bringen und dass ein Ölförderblech (24) direkt oder indirekt an der Trommel befestigt ist.
    9. Transporttrommel nach Anspruch 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass im Inneren der Trommel eine Rücklaufsperre (31) so angeordnet ist, dass sie die Verbindung von der Trommel zu einem festen Teil darstellt.
DEF19536U 1960-12-29 1960-12-29 Transporttrommel mit exzentergetriebe. Expired DE1842769U (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEF19536U DE1842769U (de) 1960-12-29 1960-12-29 Transporttrommel mit exzentergetriebe.

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEF19536U DE1842769U (de) 1960-12-29 1960-12-29 Transporttrommel mit exzentergetriebe.

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1842769U true DE1842769U (de) 1961-11-30

Family

ID=33001285

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEF19536U Expired DE1842769U (de) 1960-12-29 1960-12-29 Transporttrommel mit exzentergetriebe.

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1842769U (de)

Cited By (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1192584B (de) * 1962-08-30 1965-05-06 Siemens Ag Elektrorolle, insbesondere elektrisch angetriebene Schleuderbandtrommel
WO2010133670A1 (de) * 2009-05-20 2010-11-25 Interroll Trommelmotoren Gmbh TROMMELMOTOR MIT INNEN- UND AUßENDECKEL
DE102010014174A1 (de) * 2010-04-07 2011-10-13 Sew-Eurodrive Gmbh & Co. Kg Rollenantrieb
US9248971B2 (en) 2011-08-11 2016-02-02 Laitram, L.L.C. Conveyor roller arrangement
EP3141499A1 (de) * 2015-09-09 2017-03-15 Siemens Aktiengesellschaft Antrieb für eine bandförderanlage, verfahren zum montieren eines antriebs an eine bandförderanlage sowie bandförderanlage
WO2018002246A1 (de) * 2016-06-30 2018-01-04 Interroll Holding Ag Trommelmotor mit alternativer getriebeaufnahme

Cited By (21)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1192584B (de) * 1962-08-30 1965-05-06 Siemens Ag Elektrorolle, insbesondere elektrisch angetriebene Schleuderbandtrommel
WO2010133670A1 (de) * 2009-05-20 2010-11-25 Interroll Trommelmotoren Gmbh TROMMELMOTOR MIT INNEN- UND AUßENDECKEL
US8790018B2 (en) 2009-05-20 2014-07-29 Interroll Holding Ag Drum motor having an inner and an outer cover
DE102010014174A1 (de) * 2010-04-07 2011-10-13 Sew-Eurodrive Gmbh & Co. Kg Rollenantrieb
DE102010014174B4 (de) * 2010-04-07 2012-04-26 Sew-Eurodrive Gmbh & Co. Kg Rollenantrieb
US9873568B2 (en) 2011-08-11 2018-01-23 Mol Belting Systems, Inc. Cleaning-in-place system and seal monitoring
US9248971B2 (en) 2011-08-11 2016-02-02 Laitram, L.L.C. Conveyor roller arrangement
US9321595B2 (en) 2011-08-11 2016-04-26 Mol Belting Systems, Inc. Cyclo reducer arrangement
US9352910B2 (en) 2011-08-11 2016-05-31 Mol Belting Systems, Inc. Mounting face system
US9399556B2 (en) 2011-08-11 2016-07-26 Mol Belting Systems, Inc. End lid design and removal tool
US9919875B2 (en) 2011-08-11 2018-03-20 Mol Belting Systems, Inc. Motorized drum shell arrangement
WO2017041958A1 (de) * 2015-09-09 2017-03-16 Siemens Aktiengesellschaft Antrieb für eine bandförderanlage, verfahren zum montieren eines antriebs an eine bandförderanlage sowie bandförderanlage
EP3141499A1 (de) * 2015-09-09 2017-03-15 Siemens Aktiengesellschaft Antrieb für eine bandförderanlage, verfahren zum montieren eines antriebs an eine bandförderanlage sowie bandförderanlage
CN107949529A (zh) * 2015-09-09 2018-04-20 西门子公司 用于传送带设施的驱动器、将其安装到传送带设施上的方法和传送带设施
US10252863B2 (en) 2015-09-09 2019-04-09 Siemens Aktiengesellschaft Drive for a belt conveyor system, method for mounting a drive on a belt conveyor system, and belt conveyor system
RU2685001C1 (ru) * 2015-09-09 2019-04-16 Сименс Акциенгезелльшафт Привод для ленточной конвейерной системы, способ монтирования привода на ленточной конвейерной системе, а также ленточная конвейерная система
CN107949529B (zh) * 2015-09-09 2019-05-17 西门子公司 用于传送带设施的驱动器、将其安装到传送带设施上的方法和传送带设施
WO2018002246A1 (de) * 2016-06-30 2018-01-04 Interroll Holding Ag Trommelmotor mit alternativer getriebeaufnahme
CN109476423A (zh) * 2016-06-30 2019-03-15 英特诺控股公司 具有替选的传动装置容纳部的鼓形电动机
US20190225428A1 (en) * 2016-06-30 2019-07-25 Interroll Holding Ag Drum motor with alternative transmission mount
US10640296B2 (en) 2016-06-30 2020-05-05 Interroll Holding Ag Drum motor with alternative transmission mount

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE69008901T2 (de) Getriebevorrichtung.
DE3407613C2 (de) Vorrichtung zum Schmieren eines Getriebes
DE60132281T2 (de) Getriebe mit inneneingreifenden planetenräder
DE1951427C3 (de) Ins Langsame übersetzendes Getriebe
DE2300343A1 (de) Differentialgetriebe fuer fahrzeuge
DE2322171A1 (de) Antriebstrommel
DE6608986U (de) Planetengetriebe.
DE3240345A1 (de) Seiltrommelantrieb
WO1994016243A1 (de) Getriebe, insbesondere multisatellitengetriebe
DE3117651A1 (de) Drehkolbenmotor mit im durchmesser vergroesserter antriebswelle
DE3530558A1 (de) Gleitbuechsenlager
DE3444420C2 (de)
DE10054798B4 (de) Elektrisch angetriebene Vorrichtung zur Drehwinkelverstellung einer Welle gegenüber ihrem Antrieb
DE19714528C2 (de) Exzentergetriebe
DE10353927A1 (de) Achsen-Anordnung
DE1842769U (de) Transporttrommel mit exzentergetriebe.
WO2004085880A1 (de) Getriebevorrichtung
DE3032587A1 (de) Elektrische maschine
DE4325403C2 (de) Verspannungsprüfstand
DE4034139A1 (de) Mischergetriebeanordnung
DE4200062A1 (de) Getriebe, besonderes zykloidengetriebe fuer die direkte verbindung mit dem treibenden und getriebenen element
DE3137101A1 (de) Zweiachsiger elektrischer kompaktantrieb, insbesondere stellantrieb
EP3441613A1 (de) Hydrostatische zahnrad-kreiskolbenmaschine
DE2937564C2 (de) Regler-Antrieb für automatische Getriebe
DE2448357B2 (de) Reduziergetriebe fuer antriebe von hebezeugen