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DE10220333B4 - Strahlungsemittierendes Halbleiterbauelement mit einer Mehrzahl von Strukturelementen - Google Patents

Strahlungsemittierendes Halbleiterbauelement mit einer Mehrzahl von Strukturelementen Download PDF

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DE10220333B4 DE10220333A DE10220333A DE10220333B4 DE 10220333 B4 DE10220333 B4 DE 10220333B4 DE 10220333 A DE10220333 A DE 10220333A DE 10220333 A DE10220333 A DE 10220333A DE 10220333 B4 DE10220333 B4 DE 10220333B4
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Abstract

Lichtemissionsdiode mit
einem Substrat (10) und einer Mehrzahl von Mikrostrukturelementen (12), die in einem Abstand zueinander auf dem Substrat (10) angeordnet sind, wobei die Mikrostrukturelemente (12) jeweils einen Wellenleiter mit einer ersten und einer zweiten Reflexionsfläche, eine zwischen der ersten und der zweiten Reflexionsfläche angeordnete Strahlung emittierende aktive Schicht (16) und eine Kontaktmetallisierung (22) aufweisen,
die Mikrostrukturelemente jeweils eine untere, dem Substrat zugewandte Kontaktschicht (20) und eine obere Kontaktschicht (18) umfassen,
die aktive Schicht jeweils zwischen der unteren und der oberen Kontaktschicht, und die Kontaktmetallisierung auf der oberen Kontaktschicht (18) angeordnet ist,
und sich die Kontaktmetallisierung im Wesentlichen vollständig über die obere Kontaktschicht erstreckt.

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine Lichtemissionsdiode mit einer Mehrzahl von Strukturelementen, die in einem Abstand zueinander auf einem Substrat angeordnet sind.
  • Herkömmliche LED-Chips weisen üblicherweise ein einziges Schichtpaket auf, das sich über die gesamte Oberfläche eines Substrats erstreckt. Das Schichtpaket besteht im Wesentlichen aus einer Strahlung emittierenden aktiven Schicht, welche zwischen einer oberen Kontaktschicht und einer an das Substrat angrenzenden, unteren Kontaktschicht angeordnet ist.
  • Die aktive Schicht selbst umfasst die eigentliche, Strahlung erzeugende Schicht, zum Beispiel aus InGaN, sowie die daran angrenzenden stromtragenden Schichten, zum Beispiel aus p-dotiertem bzw. n-dotiertem AlGaN oder GaN. Die Schichtdicken betragen beispielsweise für die Strahlung erzeugende Schicht etwa 1 bis 100 nm, die Schichtdicken der stromtragenden Schichten liegen typischerweise zwischen 200 nm und 1000 nm. Auf der oberen Kontaktschicht sind eine oder mehrere Kontaktstellen und an der Rückseite des Substrats ist eine großflächige Kontaktmetallisierung aufgebracht. Der gesamte LED-Chip kann in eine strahlungsdurchlässige Vergussmasse, zum Beispiel Epoxidharz, eingebettet sein.
  • Neben dem internen Wirkungsgrad der Strahlungserzeugung bei einem derartigen Halbleiterbauelement, beispielsweise einem LED-Chip, der in vielen Fällen bereits nahe 100% liegt, kommt es insbesondere auch auf den externen Wirkungsgrad der Strahlungsauskopplung an, der zum Teil nur einige Prozent beträgt.
  • Der Wirkungsgrad der Strahlungsauskopplung wird hauptsächlich bestimmt durch die Strahlungsverluste im Schichtpaket, die durch Absorption an der Unterseite der Kontaktstellen und an der Oberseite des Substrats auftreten, sowie durch den Grenzwinkel der Totalreflexion αT beim Übergang aus der aktiven Schicht bzw. den Kontaktschichten in die den LED-Chip einbettende Kunststoffumhüllung. Bei typischen Brechzahlen für GaN von etwa 2,5 und für Epoxidharz von etwa 1,5 ergibt sich ein Grenzwinkel der Totalreflexion αT von etwa 37°. Das heißt, nur die Strahlung, die in einem Winkel kleiner 37° auf die Seitenflächen des Schichtstapels trifft, wird aus dem LED-Chip ausgekoppelt.
  • Aus dem Stand der Technik sind deshalb verschiedene Maßnahmen bekannt, den Wirkungsgrad der Lichtauskopplung von derartigen LED-Chips zu verbessern. Ein möglicher Ansatz ist es, die obere und die untere Kontaktschicht des LED-Chips so dick auszubilden, dass die Seitenflächen von jedem Strahlung erzeugenden Punkt in der aktiven Schicht aus gesehen unter einem so kleinen Raumwinkel erscheinen, dass die gesamte von der aktiven Schicht seitlich emittierte Strahlung unmittelbar, d.h. ohne vorherige Reflexionen an der Ober- oder Unterseite der Kontaktschichten, auf die Seitenfläche trifft und dort ausgekoppelt werden kann. Wie zum Beispiel in der Beschreibungseinleitung der WO 99/31738 A2 ausgeführt ist, würde dies aber zu vergleichsweise dicken Kontaktschichten führen, was wiederum Nachteile bei der Fertigung und dem internen Wirkungsgrad mit sich bringen würde.
  • In der Druckschrift DE 100 33 496 A1 ist weiterhin ein Halbleiterchip für die Optoelektronik beschrieben, bei dem zur Verbesserung der Lichtauskopplung die aktive Schicht durch Ausnehmungen unterbrochen ist.
  • Aus der Druckschrift DE 199 34 097 A1 ist ein Laserarray mit mehreren auf einem Halbleitersubstrat angeordneten Diodenkaskadenlasern bekannt. Es sei angemerkt, dass diese Druckschrift keine Lichtemissionsdiode, sondern eine Laserdiode betrifft.
  • Eine weitere Möglichkeit, die Lichtauskopplung zu verbessern ist die sogenannte Mikrostrukturierung des LED-Chips, wie sie beispielsweise in S.X. Jin et al., InGaN/GaN quantum well interconnected microdisk light emitting diodes, Appl. Phys. Lett., Vol. 77, Nr. 20, 13. November 2000, Seiten 3236–3238, beschrieben ist. Bei einem derartigen LED-Chip wird ein Schichtpaket mit einer aktiven Schicht wie oben beschrieben auf ein Substrat aufgebracht. Anschließend werden in das Schichtpaket Ausnehmungen bzw. Kanäle geätzt, so dass eine Vielzahl kleiner Zylinder mit dem entsprechenden Schichtaufbau verbleibt. Eine solche Anordnung von Mikrostrukturen mit einem Durchmesser von 9 μm bis 12 μm zeigt trotz der kleineren aktiven Fläche im Vergleich zu einem einzigen Schichtstapel eine deutlich höhere Strahlungsausgangsleistung. Dies wird insbesondere auf einen wesentlich höheren Wirkungsgrad der Strahlungsauskopplung zurückgeführt.
  • Eine konkrete Ausführungsform eines solchen LED-Chips mit Mikrostrukturierung ist zum Beispiel in der bereits genannten WO 99/31738 A2 offenbart. Diese Druckschrift zeigt einen LED-Chip, der schematisch in 4 dargestellt ist.
  • Auf einem Substrat 100, zum Beispiel aus Saphir, ist eine Vielzahl von Mikrostrukturelementen 102 auf AlGaInN-Basis angeordnet. Die Mikrostrukturelemente umfassen jeweils eine aktive Schicht 104 mit einer Schichtdicke in der Größenordnung von 100 nm, welche eine Strahlung erzeugende Schicht aus GaInN zwischen einer oberen stromtragenden Schicht aus p-dotiertem AlGaN und einer unteren stromtragenden Schicht aus n-dotiertem AlGaN aufweist, eine obere Kontaktschicht 106 aus p-dotiertem GaN auf der aktiven Schicht 104 und eine untere Kontaktschicht 108 aus n-dotiertem GaN zwischen der aktiven Schicht 104 und dem Substrat 100. Auf den Oberseiten der oberen Kontaktschichten 106 sind Kontaktstellen 112 aufgebracht.
  • Die Mikrostrukturelemente 102 mit einer Breite W in der Größenordnung von etwa 10 μm sind durch Kanäle oder Nuten 114 mit einer Breite S ebenfalls in der Größenordnung von etwa 10 μm voneinander getrennt. Aufgrund der geringen Breite W der Mikrostrukturelemente 102 genügen für die obere und die untere Kontaktschicht 106, 108 Schichtdicken von etwa 2–5 μm, um zu erreichen, dass sämtliche zur Seite emittierte Strahlung der aktiven Schicht direkt durch die Seitenflächen der Mikrostrukturelemente 102 ausgekoppelt wird.
  • Auf dem Boden der Kanäle oder Nuten 114 zwischen den Mikrostrukturelementen 102 sind außerdem metallische Reflektorschichten 110 vorgesehen, die die aus den Seitenflächen der Mikrostrukturelemente 102 schräg nach unten ausgekoppelte Strahlung zurück nach oben reflektieren. Darüber hinaus dienen diese Reflektorschichten 110 auch als seitliche elektrische Kontaktstellen für die untere Kontaktschicht 108.
  • Bei einem derartigen LED-Chip mit Mikrostrukturierung kann allerdings bei einer starken Einschnürung des Stromes in dem Mikrostrukturelement durch kleine Kontaktstellen auf der oberen Kontaktschicht aufgrund einer erhöhten Vorwärtsspannung der interne Wirkungsgrad der Strahlungserzeugung in der aktiven Schicht sinken. So ergibt sich beispielsweise bei zylindrischen Mikrostrukturelementen mit einem Durchmesser von etwa 11 μm und einer Höhe von etwa 6 μm auf einem Saphirsubstrat bei einem Kontaktstellendurchmesser von etwa 5 μm und einem gegenseitigen Abstand der Mikrostrukturelemente von etwa 4 μm für den gesamten LED-Chip ein Metallisierungsgrad durch die metallischen Kontaktstellen von etwa 10%. Versuche haben gezeigt, dass bei einem derart niedrigen Metallisierungsgrad der interne Wirkungsgrad der Strahlungserzeugung um etwa 33% sinkt. Hierdurch wird der Vorteil der verbesserten Strahlungsauskopplung durch die Mikrostrukturierung stark eingeschränkt.
  • Bei der Verwendung eines Siliziumkarbid-Substrats und kleineren Kontaktstellendurchmessern der Mikrostrukturelemente beträgt der Metallisierungsgrad sogar nur etwa 1%, so daß der verbesserte externe Wirkungsgrad der Strahlungsauskopplung weitestgehend durch den verschlechterten internen Wirkungsgrad der Strahlungserzeugung kompensiert wird. Außerdem ist die aktive Schicht im Fall des AlGaInN-Materialsystems bevorzugt nicht in der Mitte des Schichtpakets angeordnet, was dazu führt, dass ein Teil der innerhalb des Grenzwinkels der Totalreflexion seitlich emittierten Strahlung nicht direkt auf die Seitenflächen des Schichtpakets trifft und deshalb Absorptionsverluste erfährt.
  • Es ist Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein strahlungsemittierendes Halbleiterbauelement bereitzustellen, das eine effiziente Strahlungsauskopplung gewährleistet.
  • Diese Aufgabe wird durch eine Lichtemissionsdiode mit den Merkmalen des Patentanspruchs 1 gelöst. Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen und Weiterbildungen der Erfindung sind in den abhängigen Ansprüchen angegeben.
  • Die Lichtemissionsdiode weist ein Substrat mit einer Mehrzahl von in Abstand zueinander auf dem Substrat angeordneten Mikrostrukturelementen auf, wobei die Mikrostrukturelemente jeweils eine untere, an das Substrat grenzende Kontaktschicht und eine obere, dem Substrat abgewandte Kontaktschicht sowie eine zwischen der unteren und der oberen Kontaktschicht angeordnete, Strahlung emittierende, aktive Schicht aufweisen. Jeweils auf der oberen Kontaktschicht der Mikrostrukturelemente ist eine Kontaktmetallisierung aufgebracht, die sich im Wesentlichen über die gesamte obere Kontaktschicht der Mikrostrukturelemente erstreckt. Hierunter ist zu verstehen, dass sich die Kontaktmetallisierung entweder vollständig oder nahezu vollständig über die gesamte obere Kontaktschicht erstreckt, wobei im letztgenannten Fall eine geringfügige randseitige Beabstandung der Kontaktmetallisierung von den Seitenflächen des jeweiligen Mikrostrukturelements vorgesehen ist. Eine derartige Beabstandung ist auch in den nachfolgenden 1 und 2 dargestellt und kann im Betrieb vorteilhafterweise die Gefahr elektrischer Überschläge an den Seitenflächen reduzieren.
  • Die Mikrostrukturelemente umfassen jeweils einen Wellenleiter mit einer ersten Reflexionsfläche und einer zweiten Reflexionsfläche, wobei die aktive Schicht zwischen der ersten und der zweiten Reflexionsfläche angeordnet ist.
  • Weiterhin enthalten die Mikrostrukturelemente bevorzugt mindestens einen Nitrid-Verbindungshalbleiter, insbesondere eine Nitridverbindung von Elementen der dritten und/oder fünften Hauptgruppe des Periodensystems der chemischen Elemente, wie beispielsweise GaN, AlN, InN, AlGaN oder InAlGaN.
  • Das erfindungsgemäß ausgebildete Halbleiterbauelement verbindet die eingangs erläuterten Vorteile einer Mikrostrukturierung des Schichtstapels mit einer für Nitrid-Verbindungshalbleiter, insbesondere InAlGaN, optimierten Konstruktion bzw. Formgebung der Mikrostrukturelemente.
  • Aufgrund der Erkenntnis der Erfinder, dass ein niedriger Metallisierungsgrad des LED-Chips den internen Wirkungsgrad der Strahlungserzeugung verschlechtert, wurde zunächst der interne Wirkungsgrad der Strahlungserzeugung dadurch verbessert, dass die Mikrostrukturelemente im Wesentlichen ganzflächig metallisiert werden. Hierdurch wird der Strahlungsauskopplungskegel allerdings weiter eingeschränkt. Um die Vorteile der Mikrostrukturierung dennoch nutzen zu können, wird zusätzlich jeweils ein Wellenleiter in den Mikrostrukturelementen ausgebildet, der die Strahlung bis zu den Seitenflächen der Mikrostrukturelemente führt. Hierdurch ist es möglich, trotz des eigentlich eingeschränkten Strahlungsauskopplungskegels einen hohen Auskoppelgrad zu erreichen. Bei angenommenen Brechungsindizes von 2,5 für GaN und 1,5 für die Kunststoff-Vergussmasse des LED-Chips können somit etwa 60% der in der aktiven Schicht erzeugten Strahlung ausgekoppelt werden.
  • Die erste Reflexionsfläche des Wellenleiters ist vorzugsweise jeweils durch eine reflektierende oder spiegelnde Kontaktmetallisierung auf der oberen Kontaktschicht ausgebildet. Hierzu werden zum Beispiel Kontaktmetallisierungen aus Pt, Pd, Al oder Ag aufgebracht. Alternativ kann zwischen der Kontaktmetallisierung und der oberen Kontaktschicht auch eine dielektrische Reflektorschicht vorgesehen sein.
  • Zur Ausbildung der zweiten Reflexionsfläche wird vorzugsweise ein Saphir-Substrat verwendet. Da der Brechungsindex von Saphir kleiner als der Brechungsindex von GaN und ähnlichen Nitridverbindungshalbleitern ist, entsteht so eine totalreflektierende Grenzfläche. Aufgrund der großen Differenz der Brechungsindizes zwischen Saphir (etwa 1,8) und GaN (etwa 2,5) ergibt sich an der Grenzfläche zwischen Substrat und unterer Kontaktschicht ein Grenzwinkel der Totalreflexion zur Senkrechten von größer 46°.
  • Bei der Verwendung eines hochbrechenden oder absorbierenden Substrats wird vorzugsweise zwischen dem Substrat und der unteren Kontaktschicht eine Bragg-Reflektorschicht aufgebracht, welche sämtliche Strahlung weiterführt, die an den Seitenflächen der Mikrostrukturelemente ausgekoppelt werden kann. Üblicherweise weist eine Bragg-Reflektorschicht mehrere konstruktiv interferierende Reflexionsschichten auf, die im Rahmen der vorliegenden Erfindung als eine gemeinsame Reflexionsfläche des Wellenleiters betrachtet werden.
  • Um die Strahlungseinkopplung in das Substrat zwischen den Mikrostrukturelementen zu verhindern, sollte zumindest der Boden der Kanäle zwischen den Mikrostrukturelementen reflektie rend ausgebildet bzw. mit einer reflektierenden Schicht versehen sein.
  • Um den Wirkungsgrad der Strahlungsauskopplung weiter zu erhöhen, können die Mikrostrukturelemente in der Form von umgekehrten Pyramidenstümpfen geformt sein, d.h. die Seitenflächen der Mikrostrukturelemente derart schräg verlaufen, dass die Oberseite der oberen Kontaktschicht eine größere Fläche als die Unterseite der unteren Kontaktschicht besitzt. Allgemein ist vorteilhaft, die Mikrostrukturelemente so zu formen, dass sie sich in Richtung des Substrats verjüngen.
  • Die Erfindung wird nachfolgend anhand von Ausführungsbeispielen unter Bezugnahme auf die beiliegenden Zeichnungen näher erläutert.
  • Darin zeigen:
  • 1 eine schematische Darstellung eines Mikrostrukturelements eines LED-Chips gemäß der Erfindung;
  • 2 eine schematische Schnittdarstellung eines Mikrostrukturelements eines LED-Chips gemäß einem bevorzugten Ausführungsbeispiel der Erfindung;
  • 3 eine schematische Perspektivansicht eines LED-Chips mit Mikrostrukturelementen gemäß der Erfindung;
  • 4 eine schematische Darstellung eines LED-Chips nach dem Stand der Technik.
  • In 1 ist zunächst ein Mikrostrukturelement 12 eines LED-Chips dargestellt, das ähnlich dem in 4 dargestellten herkömmlichen Mikrostrukturelement aufgebaut ist, aber bereits Merkmale des erfindungsgemäß ausgebildeten Mikrostrukturelements zeigt. Anhand dieser 1 soll die Entwicklung des Erfindungsgedankens verdeutlicht werden, der schließlich zu dem erfindungsgemäßen Aufbau eines Mikrostrukturelements führt.
  • Wie bei den vorbekannten LED-Chips mit Mikrostrukturierung ist auf einem Substrat 10 eine Vielzahl von Mikrostrukturelementen 12 angeordnet, die voneinander durch Kanäle bzw. Nuten 14 beabstandet sind. Die Grundfläche der Mikrostrukturelemente ist grundsätzlich beliebig, jedoch sind kreisförmige, quadratische, rechteckige und dreieckige Grundflächen zu bevorzugen. Bei Versuchen mit erfindungsgemäß gestalteten Mikrostrukturelementen 12 hat sich die dreieckige Grundfläche als besonders vorteilhaft erwiesen. Ein Ausführungsbeispiel eines LED-Chips mit Mikrostrukturelementen 12 mit einer dreieckigen Grundfläche ist in 3 veranschaulicht.
  • Die Mikrostrukturelemente 12 werden beispielsweise durch Aufbringen der entsprechenden Schichten 16, 18, 20 auf ein Substrat 10 mittels metallorganisch-chemischer Gasphasenepitaxie (MOVPE) aufgebracht. Anschließend werden die den Mikrostrukturelementen 12 entsprechenden Bereiche maskiert und die Kanäle 14 zwischen den Mikrostrukturelementen geätzt. Alternativ können die Mikrostrukturelemente auch durch Maskieren der Kanalbereiche 14, beispielsweise mit einem Siliziumoxid, und anschließendem Aufwachsen der einzelnen Schichten 16, 18, 20 aufgebaut werden. Die Mikrostrukturelemente 12 werden schließlich in eine strahlungsdurchlässige Vergussmasse (nicht dargestellt), beispielsweise ein Epoxid- oder Silikonharz, eingebettet.
  • Die einzelnen Mikrostrukturelemente 12 bestehen, wie dies in den 1 und 2 gezeigt ist, im wesentlichen aus einer unteren Kontaktschicht 20, die an das Substrat 10 grenzt, einer oberen Kontaktschicht 18, einer Strahlung emittierenden, aktiven Schicht 16 zwischen der unteren und der oberen Kontaktschicht 18, 20 sowie einer Kontaktmetallisierung 22 auf der Oberseite der oberen Kontaktschicht.
  • Die aktive Schicht 16 mit einer Schichtdicke in der Größenordnung von etwa 100 nm enthält eine Strahlung erzeugende Schicht, zum Beispiel aus GaInN, welche zwischen einer oberen stromtragenden Schicht, zum Beispiel aus p-dotiertem AlGaN, und einer unteren stromtragenden Schicht, zum Beispiel aus n-dotiertem AlGaN, angeordnet ist. Der Einfachheit halber ist die aktive Schicht 16 in den Figuren nur als einzelne Schicht dargestellt.
  • Für die obere Kontaktschicht 18 wird zum Beispiel p-dotiertes GaN und für die untere Kontaktschicht 20 wird zum Beispiel n-dotiertes GaN verwendet. Wie in den 1 und 2 dargestellt, ist die aktive Schicht auf AlGaInN-Basis nicht mittig in dem Schichtpaket vorgesehen, sondern die obere Kontaktschicht 18 ist dünner als die untere Kontaktschicht 20 ausgebildet. Die Schichtdicken der Kontaktschichten 18, 20 betragen etwa zwischen 0,2 μm und 5 μm.
  • Die Kontaktmetallisierung 22 auf der Oberseite der oberen Kontaktschicht 18 erstreckt sich im Wesentlichen über die gesamte obere Kontaktschicht 18, wie dies in den 1 und 2 veranschaulicht ist. Auf diese Weise wird ein relativ hoher Metallisierungsgrad des LED-Chips erreicht, was einen hohen internen Wirkungsgrad der Strahlungserzeugung in der aktiven Schicht 16 bewirkt. Allerdings tritt hierdurch zunächst das Problem auf, dass ein Teil der in der aktiven Schicht 16 erzeugten Strahlung durch Absorptionsverluste an der Kontaktmetallisierung 22 verloren geht und sich daher ein niedrigerer externer Wirkungsgrad für die Strahlungsauskopplung ergibt, wie dies in 1 angedeutet ist. Der tatsächliche Strahlungsauskopplungskegel ω ist bei dieser Konstruktion wesentlich kleiner als der theoretisch mögliche Strahlungsauskopplungskegel Ω, dessen Öffnungswinkel θ durch den Grenzwinkel der Totalreflexion αT bestimmt wird, wobei θ = 2αT gilt.
  • Um dies auszugleichen, wird gemäß der vorliegenden Erfindung vorgeschlagen, das Schichtpaket einerseits mit einer großflächigen Kontaktmetallisierung 22 zu versehen und andererseits in dem Schichtpaket einen Wellenleiter auszubilden. Dies wird dadurch erzielt, dass sowohl die Unterseiten der unteren Kontaktschichten 20 als auch die Oberseiten der oberen Kontaktschichten 18 für die von der aktiven Schicht 16 emittierte Strahlung reflektierend ausgebildet werden.
  • Diese reflektierenden Eigenschaften werden für die obere Wellenführung beispielsweise erzielt, indem die Kontaktmetallisierung 22 aus einem reflektierenden Metall wie zum Beispiel Pt, Pd, Al oder Ag gefertigt wird oder zwischen der oberen Kontaktschicht 18 und der Kontaktmetallisierung 22 eine dielektrische Spiegelschicht vorgesehen wird.
  • Für die untere Wellenführung kann zum Beispiel ein Substrat 10 aus Saphir verwendet werden, so dass zwischen dem Mikrostrukturelement und dem Substrat eine totalreflektierende Grenzfläche entsteht. Der Grenzwinkel der Totalreflexion beträgt etwa 46°, bezogen auf die Grenzflächennormale.
  • Im Fall eines hochbrechenden oder absorbierenden Substrats 10 oder auch als Zusatzmaßnahme im Fall eines Saphir-Substrats 10 kann zwischen das Substrat 10 und die untere Kontaktschicht 20 eine Bragg-Reflektorschicht 26 eingebracht sein. Diese Bragg-Reflektorschicht 26 führt die gesamte Strahlung im Schichtpaket weiter, bis diese an den Seitenflächen der Schichtpakete ausgekoppelt wird.
  • Wie schematisch in 2 dargestellt, wird durch diesen Wellenleiter in dem Schichtpaket erreicht, dass die gesamte Strahlung, die in der aktiven Schicht 16 erzeugt und seitlich innerhalb eines durch den Grenzwinkel der Totalreflexion begrenzten Raumwinkels Ω emittiert wird, im wesentlichen ohne Absorptionsverluste zu den Seitenflächen des Schichtpakets geführt und dort ausgekoppelt wird. Unter der Annahme eines Brechungsindex von 2,5 für GaN und von 1,5 für die den LED-Chip einbettende Vergussmasse können auf diese Weise etwa 60% der in der aktiven Schicht 16 erzeugten Strahlung ausgekoppelt werden.
  • Um zu verhindern, dass die schräg nach unten aus den Mikrostrukturelementen 12 ausgekoppelte Strahlung in das Substrat 10 einkoppelt, ist es von Vorteil, den Boden der Kanäle 14 reflektierend auszubilden bzw. mit einer reflektierenden Schicht zu versehen.
  • Des weiteren können die Mikrostrukturelemente 12 auch in der Form von umgekehrten Pyramidenstümpfen ausgebildet sein. Mit anderen Worten sind die Seitenflächen des Schichtpakets derart geneigt, dass die Oberseite der oberen Kontaktschicht 18 eine größere Grundfläche als die Unterseite der unteren Kontaktschicht 20 aufweist. Der Winkel der Seitenflächen bezüglich der Senkrechten auf die Substratoberfläche beträgt dabei vorzugsweise etwa 5° bis 20°. Auf diese Weise wird die Strahlungsauskopplung in Richtung senkrecht zur Substratoberfläche verbessert.
  • Es sei an dieser Stelle ausdrücklich darauf hingewiesen, dass die vorliegende Erfindung für Strahlung im gesamten Spektralbereich, d.h. insbesondere für Wellenlängen im Infrarotbereich, im sichtbaren Bereich bis zum UV-Bereich geeignet ist und diesbezüglich keinerlei Einschränkungen existieren.

Claims (13)

  1. Lichtemissionsdiode mit einem Substrat (10) und einer Mehrzahl von Mikrostrukturelementen (12), die in einem Abstand zueinander auf dem Substrat (10) angeordnet sind, wobei die Mikrostrukturelemente (12) jeweils einen Wellenleiter mit einer ersten und einer zweiten Reflexionsfläche, eine zwischen der ersten und der zweiten Reflexionsfläche angeordnete Strahlung emittierende aktive Schicht (16) und eine Kontaktmetallisierung (22) aufweisen, die Mikrostrukturelemente jeweils eine untere, dem Substrat zugewandte Kontaktschicht (20) und eine obere Kontaktschicht (18) umfassen, die aktive Schicht jeweils zwischen der unteren und der oberen Kontaktschicht, und die Kontaktmetallisierung auf der oberen Kontaktschicht (18) angeordnet ist, und sich die Kontaktmetallisierung im Wesentlichen vollständig über die obere Kontaktschicht erstreckt.
  2. Lichtemissionsdiode nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die der oberen Kontaktschicht (18) zugewandte Seite der Kontaktmetallisierung (22) die erste Reflexionsfläche des Wellenleiters bildet.
  3. Lichtemissionsdiode nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die untere Kontaktschicht (20) und das Substrat (10) eine gemeinsame Grenzfläche aufweisen, die die zweite Reflexionsfläche bildet.
  4. Lichtemissionsdiode nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die untere Kontaktschicht (20) einen Brechungsindex aufweist, der größer als der Brechungsindex des Substrats (10) ist.
  5. Lichtemissionsdiode nach einem der Ansprüche 1, 2 oder 4, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen dem Substrat (10) und der aktiven Schicht (16), insbesondere zwischen dem Substrat (10) und der unteren Kontaktschicht (20) eine Bragg-Reflektorschicht (26) vorgesehen ist, die die zweite Reflexionsfläche bildet.
  6. Lichtemissionsdiode nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Substrat (10) Siliziumkarbid enthält.
  7. Lichtemissionsdiode nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass das Substrat (10) Saphir enthält.
  8. Lichtemissionsdiode nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Mikrostrukturelemente mindestens einen Nitrid-Verbindungshalbleiter enthalten.
  9. Lichtemissionsdiode nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Nitrid-Verbindungshalbleiter eine Nitridverbindung von Elementen der dritten und/oder der fünften Hauptgruppe des Periodensystems, insbesondere GaN, AlGaN, InGaN, AlInGaN, AlN oder InN ist.
  10. Lichtemissionsdiode nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Bereiche zwischen den Mikrostrukturelementen (12) reflektierend ausgebildet oder mit einer reflektierenden Schicht versehen sind.
  11. Lichtemissionsdiode nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Mikrostrukturelemente (12) eine kreisförmige, dreieckige, rechteckige oder quadratische Grundfläche aufweisen.
  12. Lichtemissionsdiode nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Seitenflächen der Mikrostrukturelemente (12) derart schräg verlaufen, dass die Oberseite der oberen Kontaktschicht (18) eine größere Fläche als die Unterseite der unteren Kontaktschicht (20) besitzt.
  13. Lichtemissionsdiode nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Seitenflächen der Mikrostrukturelemente (12) um 5° bis 20° gegenüber einer Senkrechten zur Oberfläche des Substrats (10) geneigt sind.
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Title
S.X.JIN (u.a.): "InGaN/GaN quantum well interconn- ected microdisk light emitting diodes". In: Appl. Phys. Lett., Vol. 77, No. 20, 2000, S. 3236-3238
S.X.JIN (u.a.): "InGaN/GaN quantum well interconnected microdisk light emitting diodes". In: Appl. Phys. Lett., Vol. 77, No. 20, 2000, S. 3236-3238 *

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