[go: up one dir, main page]

DE10220581B4 - Verfahren und Vorrichtung zum Behandeln von textilen Warenbahnen - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zum Behandeln von textilen Warenbahnen Download PDF

Info

Publication number
DE10220581B4
DE10220581B4 DE10220581A DE10220581A DE10220581B4 DE 10220581 B4 DE10220581 B4 DE 10220581B4 DE 10220581 A DE10220581 A DE 10220581A DE 10220581 A DE10220581 A DE 10220581A DE 10220581 B4 DE10220581 B4 DE 10220581B4
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
web
bath
conveyor belt
bathroom
treatment
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Fee Related
Application number
DE10220581A
Other languages
English (en)
Other versions
DE10220581A1 (de
Inventor
Waldir Pirabeiraba Albrecht
Heinrich O. Bernhardt
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Albrecht Equipamentos Industriais Ltda Pirabeira
Dystar Textilfarben GmbH and Co Deutschland KG
Original Assignee
ALBRECHT EQUIPAMENTOS INDUSTRIAIS LTDA PIRABEIRABA
Albrecht Equipamentos Industriais Ltda
Dystar Textilfarben GmbH and Co Deutschland KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by ALBRECHT EQUIPAMENTOS INDUSTRIAIS LTDA PIRABEIRABA, Albrecht Equipamentos Industriais Ltda, Dystar Textilfarben GmbH and Co Deutschland KG filed Critical ALBRECHT EQUIPAMENTOS INDUSTRIAIS LTDA PIRABEIRABA
Priority to PCT/IB2002/003756 priority Critical patent/WO2003023110A1/de
Publication of DE10220581A1 publication Critical patent/DE10220581A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE10220581B4 publication Critical patent/DE10220581B4/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Fee Related legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06BTREATING TEXTILE MATERIALS USING LIQUIDS, GASES OR VAPOURS
    • D06B3/00Passing of textile materials through liquids, gases or vapours to effect treatment, e.g. washing, dyeing, bleaching, sizing, impregnating
    • D06B3/10Passing of textile materials through liquids, gases or vapours to effect treatment, e.g. washing, dyeing, bleaching, sizing, impregnating of fabrics
    • D06B3/16Passing of textile materials through liquids, gases or vapours to effect treatment, e.g. washing, dyeing, bleaching, sizing, impregnating of fabrics in superimposed, i.e. stack-packed, form
    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06BTREATING TEXTILE MATERIALS USING LIQUIDS, GASES OR VAPOURS
    • D06B21/00Successive treatments of textile materials by liquids, gases or vapours

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Treatment Of Fiber Materials (AREA)
  • Processing Of Meat And Fish (AREA)
  • Chemical Or Physical Treatment Of Fibers (AREA)

Abstract

Verfahren zum Nassbehandeln, insbesondere zum Färben von textilen Warenbahnen, bei welchem diese endlos durch ein Behandlungsbad (1) geführt, entnommen und in dieses wieder zurückgegeben werden, wobei man die Warenbahn (15) im Behandlungsbad (1) verdichtet und durch das Bad (1) fördert, danach die Bahn (15) unter Aufhebung der Verdichtung entnimmt und anhaftende Badflotte entfernt, sodann unter erneuter mäanderförmiger Verdichtung auf ein Förderband (3) als Verweilstrecke ablegt und von diesem abzieht, um es erneut im Kreislauf zu führen, und wobei man die Warenbahn (15) im Bad (1) gegen ein Fördermittel (16, 25) aufschwimmen lässt oder sie durch Badströmung fördert.

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Vorrichtung zum Behandeln von textiler Ware generell, im Besonderen zum Vorbehandeln, Waschen, Bleichen, Färben und Ausrüsten von textilen Warenbahnen wie Webwaren, Rundstrickwaren im Schlauch oder in aufgeschnittenem Zustand, Raschelwaren, Kettstuhlwaren, Florwaren aller Art etc.
  • Bekannt sind verschiedene Verfahren und Vorrichtungen für die Behandlung (Ausrüstung) von textilen Warenbahnen. Darunter fallen diskontinuierliche Prozesse, die mit dem sogenannten Badauszugsverfahren arbeiten. Dabei wird das zu behandelnde Gut in ein Bad (Wasser oder organische Lösungsmittel) eingegeben, wobei die effektiven Agenzien (Bleichmittel, Farbstoffe etc.) aus dem Bad in bzw. auf das Gut aufziehen und das Bad somit mehr oder weniger vollständig erschöpft wird.
  • Ein anderer diskontinuierlicher Prozess ist das sogenannte Pad Batch Verfahren, wobei die Agenzien über ein Quetschwerk auf das Gut aufgebracht werden. Die Ware wird im Anschluss daran auf eine Kaule aufgewickelt, wobei dann eine Zeitreaktion (bis zu 24 Std.) abgewartet werden muss, bevor das Gut weiterbehandelt werden kann. Beim kontinuierlichen Pad Steam Prozess wird das Gut nach dem Imprägnieren mit den Agenzien durch einen Dämpfer geführt, wobei die oben erwähnte Reaktion durch thermische Energie beschleunigt wird. Bei beiden Verfahren muss das Gut nach der chemischen Reaktion auf dritten Vorrichtungen ausgewaschen werden. Beide Verfahren verlangen eine sehr zeit- und kostenaufwendige Vorbehandlung und Nachbehandlung des Gutes.
  • Da die Pad batch und Pad Steam Verfahren, obwohl sie mit relativ niedrigem Wasserverbrauch arbeiten, nur sehr begrenzt eingesetzt werden können (keine Schlauchwaren), kommt in der Praxis dem sogenannten Ausziehverfahren heute die größte Bedeutung zu.
  • Ein weiterer Nachteil der oben erwähnten konventionellen Systeme liegt darin, dass sie für nur relativ große Metragen technisch und ökonomisch sinnvoll ist.
  • Der größte Nachteil der nach dem Ausziehverfahren angewandten Vorrichtungen und Verfahren besteht darin, dass das gut ständig in ein in einem Trog sich befindlichen Bad eingetaucht und wieder herausgezogen werden muss, um eine Egalität zu erzielen. Zu diesem Zweck wird das Gut über Transportmechanismen mit hoher Geschwindigkeit (bis zu 500 m/Min.) auf einer Seite aus dem Bad gerissen und auf der gegenüberliegenden Seite wieder abgelegt. Dies führt zu einer sehr hohen und unerwünschten mechanischen Beanspruchung des Gutes in Hinsicht auf Längsverzug und Reibung auf der Oberfläche (Haarigkeit), was die Qualität des Endproduktes negativ beeinträchtigt. Generell wird das Gut nicht in ausgebreiteter, sondern in Strangform durch die Vorrichtungen geführt, was bei empfindlicher Ware leicht zu Falten- oder Knitterbildung führt. Der Wasser- und Energiebedarf für die Aufbringung der Agenzien und das anschließende Auswaschen, sowie die gesamte Prozessdauer liegen sehr hoch.
  • Im folgenden ist weiterer Stand der Technik abgehandelt.
  • Die DE 34 37 758 A1 offenbart zum Behandeln textiler Ware eine Walk- und/oder Waschmaschine. Bei dieser wird die Ware durch ein Quetschwalzenpaar zu einem oben und einem unten liegenden Band geführt. Beim Waschen wird die Oberwalze des Quetschwalzenpaares ebenso wie das Oberband des durch die Bänder gebildeten Stauchkanals abgehoben, die Ware liegt auf dem schnell laufenden Unterband und wird von dieser gegen eine Prallwand geschleudert.
  • Beim Walken werden Quetschwalze und Oberband abgesenkt (siehe Seite 3 unten). Beides geschieht somit unter hoher mechanischer Einwirkung auf das Textil, was unweigerlich eine Faltenbildung hervorruft, und ein Färben in einer solchen Maschine ausschließt, ein Färben ist daher hier nicht angesprochen.
  • Nach dem Stauchen der Ware fällt diese in den Waschtrog und rutscht in diesem zu deren gegenüberliegendem Rand, von wo sie durch das Quetschwalzenpaar erneut angehoben wird. Dieser Stand der Technik ist ausgelegt auf die Walk- und Waschbearbeitung von Wolle (s. Seite 2 der Beschreibung).
  • Auch die DE 696 00 359 T2 ist auf das Walken abgestellt und im wesentlichen nur auf Wolle anwendbar. Dabei wird ein Strang, wie auch in der DE 34 37 758 unter hoher Geschwindigkeit mit Hilfe eines Luftstromes in einem Transportkanal gegen eine Walkplatte "geschossen". Ein solches Vorgehen kann beim Färben von Textilien nicht ohne Inkaufnahme von Qualitätsnachteilen angewendet werden.
  • Ähnlich geht die DE 31 48 999 C2 vor, hier wird die Ware (im Umlauf) durch ein Druckorgan zwischen Walkplatten und der Gehäusewandung hindurchgezwängt, also ebenfalls hoher mechanischer Belastung ausgesetzt, was erfindungsgemäß gerade vermieden werden soll.
  • In dem DE 84 31 048 U1 , wo ebenfalls eine Walk-/Waschmaschine beschrieben ist, erfolgt das Walken in einem Stauchrohr, von wo die Ware in eine Flotte gegeben wird, um sie im Kreislauf erneut dem Stauchrohr zuzuführen.
  • Auch hier ist eine hohe mechanische Kraftbeaufschlagung das Mittel, um das Walken zu bewirken.
  • Eines der Zeile hier dargestellten Erfindung ist es daher, eine Vorrichtung und ein Verfahren zur generellen Textilveredelung zu liefern, welche den Bedarf an Energie, Wasser, Zeit und Elektrizität in signifikanter Weise reduzieren.
  • Ein weiteres Ziel der hier dargestellten Erfindung ist es, eine Vorrichtung und ein Verfahren zur generellen Textilveredelung zu liefern, bei welchem die Kosten der Vorbereitung und des Prozesses selbst sehr niedrig liegen, so dass auch kleine Metragen ökonomisch behandelt werden können Ein weiteres Ziel der hier dargestellten Erfindung ist es, eine Vorrichtung und ein Verfahren zur generellen Textilveredelung zu liefern, bei welchen nur eine minimale mechanische Beanspruchung des Textilgutes in der Länge und der Oberfläche stattfindet, was die Behandlung von extrem empfindlichen und elastischen Waren der unterschiedlichsten Grammagen erlaubt.
  • Ein weiteres Ziel der hier dargestellten Erfindung ist es, eine Vorrichtung und ein Verfahren zur generellen Textilveredlung zu liefern, in welchem Textilgüter der unterschiedlichsten Herstellungsarten wie Webwaren, Wirkwaren, Raschelwaren, Kettstuhlwaren, Florwaren, Non-Wovens etc. einem kompletten Nassveredelungsprozess (Vorbehandeln, Relaxieren, Färben, Waschen, Spülen, Weichmachen und dergleichen) unterzogen werden können.
  • Ein weiteres Ziel der hier dargestellten Erfindung ist es, eine Vorrichtung und ein Verfahren zur generellen Textilveredelung zu liefen, bei welchem die Behandlungsdauer und die Durchlaufgeschwindigkeit des Textilgutes im Vergleich zu konventionellen Apparaten und Verfahren stark reduziert sind.
  • Ein weiteres Ziel der hier dargestellten Erfindung ist es, eine Vorrichtung und ein Verfahren zur generellen Textilveredelung zu liefern, welches einen sehr raschen Wechsel von verschiedenen zu behandelnden Gütern erlaubt, ohne das Modifikationen an der Vorrichtung vorgenommen werden müssen.
  • Ein weiteres Ziel der hier dargestellten Erfindung ist es, eine Vorrichtung und ein Verfahren zur generellen Textilveredelung zu liefern, in welchem Partien von unterschiedlicher Größe (zwischen 100 bis 350 kg) ohne Änderung der Produktionskosten behandelt werden können.
  • Die vorstehenden Ziele werden erfindungsgemäß in der durch die Patentansprüche wiedergegebene Weise erreicht.
  • Dabei wird wie herkömmlich die Warenbahn vorab durch die Vorrichtung geführt und in gewünschter Länge vernäht. Dadurch, dass die Bahn sowohl im Bad als auch auf dem Transportband verdichtet ist, ergeben sich zunächst relativ geringe Baugrößen der Anlage. Das Verdichten geschieht dabei dadurch, dass die Fördergeschwindigkeit der Warenbahn durch das Bad und auf dem Transportband deutlich niedriger ist, als die Zu- und Abführgeschwindigkeiten. Die dadurch bewirkte Verdichtung führt zu einer etwa mäanderförmigen Faltenbildung, jedoch ohne mechanische Beanspruchung des Textils.
  • Ebenso vorteilhaft ist, dass mit erheblich kleineren Bädern ausgekommen werden kann, so dass der Wasserbedarf und der Abwasseranfall drastisch verringert werden kann.
  • Die erfindungsgemäße Merkmalskombination aus wiederholter Behandlung im Bad, Entfernen, z.B. Abquetschen oder Absaugen von Badflüssigkeit und auf definiertes Restfeuchten und feuchtem Ruhen auf dem Transportband erlaubt ferner, die Geschwindigkeit der Warenbahnbewegung beim Entnehmen aus dem Bad gegenüber den oben genannten Verfahren auf bis unter 80 m/Min. zu senken, wodurch das Material naturgemäß geschont wird.
  • Ebenso sind die Behandlungszeiten deutlich kürzer, sie liegen beim Färben bei ca 30 Minuten gegenüber herkömmlich erforderlichen Zeiten von 1,5 bis 2 Stunden. Ein Waschen ist innerhalb von etwa 20 Minuten möglich, nach dem Stand der Technik sind hierfür 3–5 Stunden anzusetzen.
  • Mit den Verkürzungen hinsichtlich Flotte und Behandlungszeit ist folglich auch ein deutlich niedrigerer Energieverbrauch verbunden.
  • Beim Färben oder Bleichen gelangt die mechanisch entfernte und abtropfende Badflüssigkeit zurück in die aufnehmende Wanne, beim Waschen wird diese ausgeschleust.
  • Die in das Bad eintauchende Warenbahn wird in diesem gefördert (z.B. durch umlaufende Strömung). Um den Durchsatz in einfacher Weise regeln zu können, schlägt die Erfindung vor, die verdichtete Bahn gegen einen Sensor laufen zu lassen. In Abhängigkeit von der hierdurch ausgeübten Kraft wird die Abzugsgeschwindigkeit und die Zuführgeschwindigkeit der glatten Bahn geregelt.
  • Um eine Faltenbildung an den Bahnkanten zu vermeiden, wird die nasse Bahn über an sich bekannte Kantenausstreifer geführt, bevor sie mechanisch von mitgeführter Badflüssigkeit befreit wird.
  • Das mechanische Entwässern kann z.B. durch Absaugen geschehen. Vorgezogen wird ein Abquetschen mit Hilfe von Walzen, wobei die Bahn vorab nass über eine an sich bekannte Zentriereinrichtung justiert wird.
  • Die von Badflüssigkeit befreite Warenbahn gelangt dann, ggf. über Umlenkrollen geführt, auf ein Transportband, wo die Ware ebenfalls, z.B. mäanderförmig gefaltet, feucht eine Zeitlang, z.B. 3 Minuten ruht. Falls die Bahn vorher durch eine Färbeflotte geführt wurde, können hier die Farbstoffe mit der Faser reagieren (aufziehen) und gleichzeitig durch Migration egalisiert werden, bevor das Textil erneut in das Bad gegeben wird. In gleicher Weise gilt dies für andere Nassbehandlungen, wie z.B. das Bleichen.
  • Nach dem Entnehmen der Warenbahn vom Transportband kann vor dem erneuten Einbringen in die Färbeflotte zuverlässig der erreichte Farbton gemessen werden, um das Behandlungsende zu ermitteln, was bei feuchter Ware natürlich einfacher ist als bei nasser.
  • Wie oben schon erwähnt, kann die Bewegung der gestauchten Ware im Bad z.B. mit Hilfe von Strömung geschehen. Hierbei unterstützt die Relativbewegung zwischen Textil und Bad den Transport von Färbemittel, Bleichmittel oder Waschmittel zu den Fasern. Dies kann auch durch Hin- und Herbewegung unterstützt werden, indem die Ware in einem stehenden Bad beschleunigt und abgebremst, insbesondere pilgerschrittartig gefördert wird.
  • Ebenso kann die Migration der Badsubstanzen durch Beaufschlagung des Bades oder der feuchten Ware auf dem Transportband mit Schwingung unterstützt werden, wobei Frequenz und Amplitude auf die Teilchengröße der Behandlungssubstanzen abzustimmen sind.
  • Bei der Behandlung von stark zum Schrumpfen neigenden Textilien, wie z.B. Elastanen kann es vorteilhaft sein, die Warenbahn vor dem ersten Eintauchen ins Bad mit Badflüssigkeit vorzubenetzen, so dass dort schon geschrumpfte Ware eintaucht. Dazu sind vor dem Badeingang entsprechende Düsen vorzusehen, die über das Bad gespeist werden. Diese Düsen können auch dazu dienen, die Warenbahn über eine schiefe Ebene und/oder Ausrundung am Badeingang in dieses einzuschwemmen, um hierdurch die Bildung der Mäanderfalten zu erleichtern.
  • Im Bad kann die Förderung der kompaktierten Warenbahn auch dadurch geschehen, dass man diese gegen das Untertrum eines umlaufenden zweiten Transportbandes aufschwimmen lässt, wobei dieses auch Paddel oder Profilierungen aufweisen kann.
  • Der Raum oberhalb des Transportbandes kann thermisch konditioniert werden, mit Gasen wie z.B. Stickstoff oder Ozon beaufschlagt werden, um unerwünschte Oxidationen zu vermeiden, oder diese gezielt herbeizuführen.
  • Die erfindungsgemäße Vorrichtung besteht somit aus einem mit Behandlungsflüssigkeit wie Bleich-, Färbe- oder Waschflotte befüllbaren Bad, welches Mittel für die Förderung der Warenbahn aufweist. In Umlaufrichtung hinter dem Badausgang befinden sich Quetschwalzen, die das Textil weitgehend von Badflüssigkeit befreien. Daran schließen sich Umlenkrollen an, über die die feuchte Bahn auf ein Transportband ablegbar ist. Das Transportband läuft langsamer um, als die Zuführgeschwindigkeit der Warenbahn beträgt, so dass diese in Falten endlos, also etwa mäanderförmig auf dem Band abgelegt wird.
  • An das Ausgabeende des Transportbandes schließen sich weitere Umlenkrollen an, über die die Bahn in das Bad zurückführbar ist.
  • Diese Vorrichtung kann sich auch in einem druckdichten Gehäuse befinden, so dass auch Behandlungen bei Überdruck (und erhöhter Temperatur) durchführbar sind.
  • In Förderrichtung hinter den Quetschwalzen liegen vorteilhaft weitere Umlenkrallen, um die behandelte Bahn nach dem Auftrennen der Naht mit Hilfe eines Abtaflers z.B. auf eine Palette abzulegen.
  • Im Bad beträgt die Fördergeschwindigkeit ebenso wie auf dem Transportband weniger als die Zufuhr- und Abzugsgeschwindigkeit, so dass hier das angesprochene Stauchen auftritt. Um eine Verstopfen des Bades zu verhindern, befindet sich am Badende ein Sensor, gegen den die kompaktierte Warenbahn läuft und der in Abhängigkeit von der dadurch ausgeübten Kraft die Abzugsgeschwindigkeit bzw. den Durchsatz steuert.
  • Das Bad selbst weist einen Boden auf, der großflächig als Wärmetauscher ausgebildet ist, so dass Temperaturunterschiede vermieden werden.
  • Die den Quetschwalzen vorgeschalteten Kantenausstreifer bestehen z.B. aus geriffelten Walzen, die schräg stehende Profilierungen aufweisen, um die Bahn nach außen zu spannen. Die Zentriereinrichtung besteht z.B. aus einem oder mehreren die Kantenlage erfassenden Sensoren und seitlich beweglichen Zuführrollen vor den Quetschwalzen. Dem Bad und/oder dem die Ruhestrecke bildenden Transportband können Vibratoren zugeordnet sein, um die Teilchenbeweglichkeit der Badsubstanzen zu erhöhen. An das Bad kann eine Ableitung angeschlossen sein, über welche Badflüssigkeit mit Hilfe einer Pumpe auf Spritzdüsen gegeben wird, die die in das Bad eintauchende Bahnpartie mit Badflüssigkeit beaufschlagen und z.B. die Ware vorschrumpfen oder auch die Bahn in das Bad einschwemmen, um die Mäanderbildung zu unterstützen.
  • Dabei wird die Bahn vorteilhaft über eine gelochte Trommel geführt, so dass die Bahn von den Düsen durchfeuchtet werden kann.
  • Am Badeingang ist dazu eine schiefe Ebene und ggf. an diese anschließend eine Ausrundung vorgesehen. Ferner weist das Bad als Fördermittel für die gefaltete und gestauchte Textilbahn ein Transportband auf, dessen Untertrum in das Bad leicht eintauchen kann. Gegen dieses schwimmt die Ware auf und wird langsam durch die Flotte gefördert. Das Band kann hierzu auch Paddel aufweisen, außerdem kann das Fördermittel periodisch reversierend ausgebildet sein, um ein pilgerschrittweises Fördern zu ermöglichen.
  • Letztlich wird vorgeschlagen, den Spalt zwischen den Walzen zum Abquetschen der Badflüssigkeit verstellbar vorzusehen, die Walzen mit unterschiedlichen Kräften zu beaufschlagen, um diese einmal auf die Textilstärke einstellen zu können, zum anderen aber auch, um unterschiedliche Restfeuchten des Textils vor der Ablage auf das Transportband zu ermöglichen, wobei diese textilspezifisch sein oder aber sich nach Verfahrensfortschritt ändern können.
  • Anhand der beiliegenden Figuren wird die vorliegende Erfindung näher erläutert.
  • Dabei zeigen
  • 1 eine Vorrichtung mit ebenem Bad,
  • 2 eine solche für kleine Chargen mit U-förmiger Wanne,
  • 3 eine Ausführung mit geneigtem Bad für Schlauchware,
  • 4 eine Autoklavvariante.
  • 1 veranschaulicht eine Behandlungsvorrichtung, bestehend aus einem Rahmen 11, an dessen Boden ein Transportband 3 angeordnet ist. Über diesem befindet sich das Behandlungsbad 1, zwischen beiden wird das Textil 15 im Kreislauf geführt. Dazu sind am Maschineneingang 12 Umlenkrollen 4 sowie gegebenenfalls Spannrollen 13 und mindestens eine Eingabetrommel 14 vorsehen, wobei letztere auch gelocht sein kann.
  • Über die vorgenannten Rollen 4, 13 und die Eingabetrommel wird die endlos zusammengenähte Warenbahn in das Behandlungsbad 1 gegeben, wo das Textil 15 verdichtet wird, d.h. sich mäanderförmig staut.
  • Die gestaute Warenbahn 15 wird durch geeignete Fördermittel relativ langsam durch das Bad 1 bewegt, hierzu dient im vorliegenden Beispiel ein Förderband 16, gegen dessen Untertrum die Ware 15 aufschwimmt und durch Reibung oder mit Hilfe von Profilierungen diese fördert. Alternativ kann dies durch eine Paddelanordnung oder einfach durch Strömung erreicht werden.
  • Die Ware 15 läuft am Badende gegen einen Fühler 5, mit dessen Hilfe die Zufuhrgeschwindigkeit der verdichteten Bahn 15 im Bad 1 so geregelt wird, dass das Bad nicht verstopft.
  • Über weitere Umlenkrollen 4, Kantenausstreifer 6 sowie eine Zentriereinrichtung 7, die die über einen Sensor 17 gemessene Kantenlage der Bahn 15 bei Abweichung reguliert, gelangt das Textil 15 zu den Quetschwalzen 2 (Foulard), wo mitgeführte Badflotte abgequetscht wird. Im Falle der Verwendung der Vorrichtung z.B. als Bleich- oder Färbemaschine wird die ablaufende Flüssigkeit ins Bad 1 ablaufen gelassen. Bei Verwendung als Waschmaschine wird diese ausgeschleust. Über weitere Umlenkrollen 4 gelangt das Textil 15 auf das Transportband 3, wo es über ein schräg stehendes Leitblech 18 in Falten abgelegt wird, d.h. die Transportgeschwindigkeit ist geringer als die Geschwindigkeit der glatten Bahn. Über die Wegstrecke des Transportbandes 3 vermag das Textil 15 in feuchtem Zustand zu ruhen. Da der Abstand bzw. der Druck zwischen den Quetschwalzen 2 veränderbar sein kann, ist es somit möglich, den Feuchtegrad des Textils 15 am Walzenausgang sowie auf dem Transportband 3 einzustellen.
  • Nahe der Eingabetrommel befinden sich Spritzdüsen 8. Diese stehen über eine Leitung 20 mit einer Pumpe 19 und ggf. einem Filter 21 in Verbindung. Die Spritzdüsen beaufschlagen z.B. das über die gelochte Eingabetrommel 14 geführte Textil 15 mit Badflüssigkeit, um dieses vor dem ersten Kontakt mit der Flotte vorzukrumpfen (Elastane) oder aber sie dienen zu einer Vergleichmäßigung der Bildung der Mäanderfalten im Bad 1, wobei sie das Textil 15 z.B. mit Hilfe der schiefen Ebene 9 und der Ausrundung 10 in das Bad 1 einschwemmen, d.h. unter bzw. neben die vorherige aufschwimmende Faltenlage bringen.
  • Nach der Behandlung wird die Bahn 15 aufgetrennt und verlässt die Maschine über Abtafler 22.
  • In einer Vorrichtung gemäß 1 wurde ein dreistufiger Färbeprozess mit den Stufen Bleichen, Färben und Waschen durchgeführt. Dabei lagen folgende Abmessungen zugrunde. Die Länge des Bades war 2 m, sein Inhalt betrug 600 l, das Transportband wies eine Länge von 4 m auf. In die Maschine wurden 300 m Frottierware mit einer Breite von 2,45 m im Umlauf geführt. Die Maschine war in allen drei Stufen gleich eingestellt, die Bahngeschwindigkeit an den Quetschwalzen gemessen betrug 50 m/Min., die Restfeuchte 70 %.
  • Die Verweilzeit im Bad lag ebenso wie auf dem Transportband bei jeweils 3 Minuten, es wurden jeweils 150 m Ware im Bad und auf dem Band zusammengefasst. Das Bleichen, Färben und Waschen wurde mit üblichen Mitteln (H2O2 Remazol-Marke der Fa. Dystar, Detergenzien) und Temperaturen durchgeführt, wobei die Ware zum Bleichen 5, zum Färben 8 und zum Waschen 3 Umläufe machte. Das Färbeergebnis war sehr gut, insbesondere gleichmäßig. Der Gesamtwasserbedarf lag für alle drei Stufen zusammen mit 16,66 l/kg Ware erheblich unter dem des Standes der Technik, wo mit etwa 110 l/kg Ware zu rechnen ist. Die Badwechselzeit lag bei 6 Minuten.
  • 2 zeigt eine Ausführungsform für kleinere Stoffmengen.
  • Auch hier wird die Bahn zunächst endlos zusammengenäht, und wie oben im Kreislauf durch die Vorrichtung geleitet. Das Bad 1 ist hier U-förmig gestaltet, das Textil verdichtet sich mäanderförmig beim Einbringen in die Flotte. Die Förderung durch das Bad geschieht hier auf sehr einfache Weise durch Schwerkraft, die nachfolgende Schicht verdrängt die zuvor eingebrachte.
  • Zusätzlich ist das Anlegen einer Strömung möglich.
  • Über Umlenkrollen 4 und ggf. Kantenausstreifer sowie Zentriereinrichtungen gelangt die nasse Bahn an die Quetschwalzen 2 und von diesen auf die Verweilstrecke des Transportbandes 3, von wo das Textil wiederum in das Bad 1 getaucht wird. Am Maschinenausgang kann wiederum ein Abtafler 22 vorgesehen sein.
  • 3 zeigt eine Variante mit einem schräg stehenden Bad 1, auf das kopfseitig die Badflüssigkeit gegeben wird, die mit dem verdichteten Textil die Badewanne hinunter läuft und die Warenbahn 15 mitnimmt, um sie, wie in den vorstehenden Figuren über Quetschwalzen 2, dem Transportband 3 zuzuführen.
  • Vorliegend wird die Verwendung von Schlauchware angedeutet, die in an sich bekannter Weise mit Hilfe von Blasdüsen 23 vor dem Abquetschen aufgebläht wird.
  • 4 zeigt die Ausrundung der Vorrichtung in einem Autoklavgehäuse 24, in welchem sowohl das Transportband 3, als auch das Bad 1 ausgerundet sind. Die Förderung der verdichteten Warenbahn 15 durch das Bad geschieht hier durch einen eintauchenden Zylinder 25, der natürlich ebenfalls Paddel oder dergleichen aufweisen und reversierend antreibbar sein kann.
  • Die vorliegende Form, bei welcher das Transportband 3 quasi das Bad 1 umgreift, führt zu einer besonders kleinen Bauform, so dass die Kosten für das Autoklavgehäuse 24 entsprechend gering ausfallen. In einer solchen Maschine lassen sich unter erhöhtem Druck und erhöhter Temperatur z.B. Polyestergewebe färben.
  • 1
    Bad
    2
    Quetschwalzen
    3
    Transportband
    4
    Umlenkrollen
    5
    Fühler
    6
    Kantenausstreifer
    7
    Zentriereinrichtung
    8
    Spritzdüsen
    9
    schiefe Ebene
    10
    Ausrundung
    11
    Rahmen
    12
    Maschineneingang
    13
    Spannrollen
    14
    Eingabetrommel
    15
    textile Warenbahn
    16
    Transportband
    17
    Sensor
    18
    Leitblech
    19
    Pumpe
    20
    Leitung
    21
    Filter
    22
    Abtafler
    23
    Blasdüsen
    24
    Autoklavgehäuse
    25
    Zylinder

Claims (23)

  1. Verfahren zum Nassbehandeln, insbesondere zum Färben von textilen Warenbahnen, bei welchem diese endlos durch ein Behandlungsbad (1) geführt, entnommen und in dieses wieder zurückgegeben werden, wobei man die Warenbahn (15) im Behandlungsbad (1) verdichtet und durch das Bad (1) fördert, danach die Bahn (15) unter Aufhebung der Verdichtung entnimmt und anhaftende Badflotte entfernt, sodann unter erneuter mäanderförmiger Verdichtung auf ein Förderband (3) als Verweilstrecke ablegt und von diesem abzieht, um es erneut im Kreislauf zu führen, und wobei man die Warenbahn (15) im Bad (1) gegen ein Fördermittel (16, 25) aufschwimmen lässt oder sie durch Badströmung fördert.
  2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass man die Warenbahn (15) im Bad (1) gegen einen Fühler (5) laufen lässt und über diesen den Durchsatz der Warenbahn (15) durch das Bad (1) regelt.
  3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass man die das Bad (1) verlassende nasse Warenbahn (15) über Kantenausstreifer (6) führt.
  4. Verfahren nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass man die Warenbahn (15) mit Hilfe von Quetschwalzen (2) von mitgeführter Badflüssigkeit befreit und diesen die Warenbahn (15) über eine Zentriereinrichtung (7) zuführt.
  5. Verfahren nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass man die Warenbahn (15) im Bad (1) pilgerschrittweise fördert.
  6. Verfahren nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass man das Bad (1) und/oder das Transportband (3) mit Schwingung beaufschlagt.
  7. Verfahren nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass man die Warenbahn (15) vor dem ersten Badkontakt mit Badflüssigkeit versetzt.
  8. Verfahren nach Anspruch 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass man die Warenbahn (15) über eine schiefe Ebene (9) (und/oder eine Ausrundung) in das Bad (1) einführt und dabei mit Hilfe von Badflüssigkeit einschwemmt.
  9. Verfahren nach Anspruch 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass man die mäanderförmig verdichtete Warenbahn (15) gegen ein Transportband (3) aufschwimmen lässt.
  10. Verfahren nach Anspruch 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass man die auf dem Transportband (3) befindliche Warenbahn mit Gasen beaufschlagt.
  11. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1 bis 10, bestehend aus einem mit Flüssigkeit befüllbaren Bad (1) sowie Fördermitteln (16, 25) für einen Umlauf der Warenbahn (15) durch die Vorrichtung und das Bad (1) mit den Merkmalen a) hinter dem Ausgang des Bades (1) befindet sich eine Entwässerungseinrichtung, insbesondere ein Paar Quetschwalzen (2) zum Abquetschen von Badflüssigkeit aus der Warenbahn (15); b) an die Quetschwalzen (2) ist ein Transportband (3) als Verweilzeitstrecke (2) angeschlossen, auf das die Warenbahn (15) mäanderförmig ablegbar ist, wobei sich c) an das Transportband (3) Umlenkrollen (4) für eine Rückführung der Warenbahn (15) in das Bad (1) anschließen und d) die Warenbahn im Bad (1) verdichtbar ist, sowie e) oberhalb der Warenbahn (15) im Bad angeordnete Fördermittel (16, 25) vorhander sind gegen die die Warenbahn (15) aufschwimmt oder das Bad (1) selbst die Warenbahn fördert.
  12. Vorrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass am Badende ein das Verdichten erfassender Fühler (5) angeordnet ist, der die Durchgangsgeschwindigkeit der Warenbahn (15) regelt.
  13. Vorrichtung nach Anspruch 11 oder 12, dadurch gekennzeichnet, dass vor den Quetschwalzen (2) Kantenausstreifer (6) angeordnet sind.
  14. Vorrichtung nach Anspruch 11 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Warenbahn (15) den Quetschwalzen (2) über eine Zentriereinrichtung (7) zuführbar ist.
  15. Vorrichtung nach Anspruch 11 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass die Förderung der Warenbahn (15) im Bad (1) pilgerschrittweise erfolgt.
  16. Vorrichtung nach Anspruch 11 bis 14, dadurch gekennzeichnet, dass das Bad (1) und/oder das Transportband (3) Schwingungserzeuger aufweisen.
  17. Vorrichtung nach Anspruch 11 bis 15, dadurch gekennzeichnet, dass vor dem Badeingang zum Befeuchten und/oder Einschwemmen der Warenbahn (15) Spritzdüsen (8) für die Ausbringung von Badflüssigkeit angeordnet sind.
  18. Vorrichtung nach Anspruch 11 bis 15, dadurch gekennzeichnet, dass der Badeingang eine schiefe Ebene (9) und/oder eine Ausrundung (10) aufweist.
  19. Vorrichtung nach Anspruch 11 bis 17, dadurch gekennzeichnet, dass das Fördermittel ein Förderband (16) ist, gegen das die verdichtete Warenbahn (15) aufschwimmt.
  20. Vorrichtung nach Anspruch 11 bis 18, dadurch gekennzeichnet, dass das Fördermittel (16, 25) für die Förderung der Warenbahn (15) im Bad (1) Paddel aufweist.
  21. Vorrichtung nach Anspruch 11 bis 20, dadurch gekennzeichnet, dass der Spalt zwischen den Abquetschwalzen (2) verstellbar ist.
  22. Vorrichtung nach Anspruch 11 bis 21, dadurch gekennzeichnet, dass vor dem Badeingang eine gelochte Eingabetrommel (14) angeordnet ist.
  23. Vorrichtung nach Anspruch 11 bis 23, dadurch gekennzeichnet, dass der Boden des Bades (1) als Wärmetauscher ausgebildet ist.
DE10220581A 2001-09-13 2002-05-08 Verfahren und Vorrichtung zum Behandeln von textilen Warenbahnen Expired - Fee Related DE10220581B4 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
PCT/IB2002/003756 WO2003023110A1 (de) 2001-09-13 2002-09-10 Verfahren und vorrichtung zum behandeln von textilen warenbahnen

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
BR0104024 2001-09-13
BR0104024-3A BR0104024C1 (pt) 2001-09-13 2001-09-13 Equipamento e processo para beneficiamento de tecidos em geral

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE10220581A1 DE10220581A1 (de) 2003-04-17
DE10220581B4 true DE10220581B4 (de) 2007-09-13

Family

ID=37682771

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE10220581A Expired - Fee Related DE10220581B4 (de) 2001-09-13 2002-05-08 Verfahren und Vorrichtung zum Behandeln von textilen Warenbahnen

Country Status (9)

Country Link
US (1) US20050000032A1 (de)
EP (1) EP1427878A4 (de)
JP (1) JP2005501985A (de)
KR (1) KR20040060924A (de)
CN (1) CN1555440A (de)
AU (1) AU2002333005A1 (de)
BR (1) BR0104024C1 (de)
DE (1) DE10220581B4 (de)
WO (1) WO2003023112A2 (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102013015326A1 (de) * 2013-09-17 2015-03-19 Heinrich Schnell Kantenausrollvorrichtung

Families Citing this family (15)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US20040259750A1 (en) * 2002-04-22 2004-12-23 The Procter & Gamble Company Processes and apparatuses for applying a benefit composition to one or more fabric articles during a fabric enhancement operation
DE102006045470B4 (de) * 2005-11-29 2007-11-22 Küsters Textile GmbH Vorrichtung zur Verweilbehandlung von bahnförmigem Textilgut
DE202005018735U1 (de) * 2005-11-29 2007-06-06 Küsters Textile GmbH Vorrichtung zur Verweilbehandlung von bahnförmigem Textilgut
UA108200C2 (uk) * 2009-05-08 2015-04-10 Лікарські форми та способи застосування ектопаразитоцидів
TWI510189B (zh) * 2009-06-19 2015-12-01 Lilly Co Eli 殺外寄生蟲之方法及調配物
DE102009049177A1 (de) * 2009-10-13 2011-05-05 Veritas Ag Verfahren und Vorrichtung zur Imprägnierung eines Textilschlauchs
CN103215777B (zh) * 2013-05-10 2015-04-08 居新峰 连续绳状喷射水洗机
KR200477888Y1 (ko) * 2014-07-01 2015-07-31 치-룽 창 이송 컨베이어 벨트가 구비된 상향식 직물 염색기
US10570542B2 (en) * 2015-09-11 2020-02-25 Teresa Catallo Apparatus and method for pre-shrinking a wet fabric prior to drying
IT201700082385A1 (it) * 2017-07-20 2019-01-20 Lafer Spa Macchina e procedimento per il trattamento di tessuti
CN110820204B (zh) * 2019-12-24 2024-03-29 无锡惠山万邦科技有限公司 无导带输送式水洗染色机
CN111088624B (zh) * 2020-01-15 2022-09-02 江苏赛格纺织机械有限公司 智能喷射气流溢流联合机
US20210262135A1 (en) * 2020-02-24 2021-08-26 James Catallo Apparatus and method for pre-shrinking a wet fabric prior to drying
CN111705453A (zh) * 2020-06-11 2020-09-25 陈勇 一种混纺纱漂白设备
CN113899691B (zh) * 2021-09-07 2025-02-18 中联品检(福建)检测服务有限公司 一种织物色牢度试验设备及其后处理装置

Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE8431048U1 (de) * 1984-10-23 1985-01-31 Akzo Gmbh, 5600 Wuppertal Walk-waschmaschine mit stauchrohr
DE3437758A1 (de) * 1984-03-19 1985-09-26 Maschinenfabrik L. Ph. Hemmer GmbH & Co KG, 5100 Aachen Walk- und/oder waschmaschine
DE3148999C2 (de) * 1980-12-15 1990-12-06 Zonco Federico & Figlio Di Federico, Pietro E Placido Zonco S.N.C., Pray Biellese, Vercelli, It
DE69600395T2 (de) * 1995-01-19 1998-11-26 Zonco Federico & Figlio S.P.A., Pray Biellese, Vercelli Maschine zur Nass- oder Trockenbehandlung von strangförmigen oder breitgeführten Geweben

Family Cites Families (22)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR407638A (fr) * 1909-07-23 1910-03-07 Jean Garnier Machine destinée à teindre de manière continue tous genres de tissus au large
US3096755A (en) * 1961-08-30 1963-07-09 Gen Motors Corp Counterbalanced door for an oven door
FR1411323A (fr) * 1964-09-11 1965-09-17 L Ph Hemmer K G Maschf Machine à apprêter et à laver les tissus
US3593546A (en) * 1967-12-16 1971-07-20 Hirano Kinzoku Co Ltd Fabric-relaxing apparatus
FR2053204B1 (de) * 1969-07-28 1980-04-18 Sando Iron Works Co
DE2109009C3 (de) * 1971-02-25 1974-12-05 Brueckner-Engineering Gmbh, 7250 Leonberg Vorrichtung zur Naßbehandlung von bahnförmigem Textilgut
US3777049A (en) * 1971-08-02 1973-12-04 G Gillemot Bonding device and anchorage for shielded cables
US4031596A (en) * 1972-06-14 1977-06-28 Cluett, Peabody & Co., Inc. Integrated finishing and compressive preshrinking of a high-shrinkage fabric
US3978556A (en) * 1974-12-05 1976-09-07 Masuda Manufacturing Co., Ltd. Processing system for woven, knit or similar shaped materials
BR7901293A (pt) * 1978-03-04 1979-10-09 Vepa Ag Processo e dispositivo para a lavagem continua de material textil em forma de peca
US4231238A (en) * 1978-03-30 1980-11-04 Sando Iron Works Co. Apparatus for the liquid treatment of a cloth
DE2931990C2 (de) * 1979-08-07 1985-12-12 Küsters, Eduard, 4150 Krefeld Vorrichtung zur Verweilbehandlung von bahnförmigem Textilgut
IT1123399B (it) * 1979-10-01 1986-04-30 Arioli Srl C Perfezionamento ai metodi ed agli impianti per lavaggio in continuo ed in largo,dopo stampa e/o purga e gandeggio,di tessuti ordinari ed a maglia
US4338282A (en) * 1980-01-18 1982-07-06 Duskin Franchise Co., Ltd. Selective collecting system of washingly treated articles
FR2543178B1 (fr) * 1983-03-22 1986-03-07 Inst Textile De France Procede et tapis de maintien d'un article textile en cours de traitement
US4644765A (en) * 1985-04-29 1987-02-24 Nippon Dyeing Machine Mfg. Co., Ltd. Continuous treating system for wide cloth
US4799278A (en) * 1987-06-12 1989-01-24 Beeh Hans A Machine and a method for dyeing fabrics with already known dyestuffs
DE3925444A1 (de) * 1989-08-01 1991-02-07 Monforts Gmbh & Co A Verfahren zum faerben und vorrichtung zum durchfuehren des verfahrens
FR2658209B1 (fr) * 1990-02-09 1993-04-02 Champagne Teinturerie Machine de traitement de pieces textiles, notamment machine a teindre.
US5119646A (en) * 1991-03-04 1992-06-09 Jacumin Jimmy R Bleaching kier for continuous bleaching of elongated cloth
DE4300454C2 (de) * 1993-01-11 1997-01-02 Wet Tex Maschinenbau Gmbh Vorrichtung zum diskontinuierlichen Behandeln eines breitgeführten bahnförmigen Textilgutes
US5520027A (en) * 1993-12-20 1996-05-28 Guilford Mills, Inc. Apparatus for wet processing of textile fabric

Patent Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3148999C2 (de) * 1980-12-15 1990-12-06 Zonco Federico & Figlio Di Federico, Pietro E Placido Zonco S.N.C., Pray Biellese, Vercelli, It
DE3437758A1 (de) * 1984-03-19 1985-09-26 Maschinenfabrik L. Ph. Hemmer GmbH & Co KG, 5100 Aachen Walk- und/oder waschmaschine
DE8431048U1 (de) * 1984-10-23 1985-01-31 Akzo Gmbh, 5600 Wuppertal Walk-waschmaschine mit stauchrohr
DE69600395T2 (de) * 1995-01-19 1998-11-26 Zonco Federico & Figlio S.P.A., Pray Biellese, Vercelli Maschine zur Nass- oder Trockenbehandlung von strangförmigen oder breitgeführten Geweben

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102013015326A1 (de) * 2013-09-17 2015-03-19 Heinrich Schnell Kantenausrollvorrichtung

Also Published As

Publication number Publication date
CN1555440A (zh) 2004-12-15
KR20040060924A (ko) 2004-07-06
WO2003023112A2 (en) 2003-03-20
BR0104024A (pt) 2003-06-24
JP2005501985A (ja) 2005-01-20
BR0104024C1 (pt) 2003-11-04
DE10220581A1 (de) 2003-04-17
AU2002333005A1 (en) 2003-03-24
WO2003023112A3 (en) 2004-02-19
EP1427878A2 (de) 2004-06-16
US20050000032A1 (en) 2005-01-06
EP1427878A4 (de) 2007-03-07

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE10220581B4 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Behandeln von textilen Warenbahnen
EP3294939B1 (de) Verfahren zur behandlung eines textilen substrates sowie vorrichtungen zur durchführung des verfahrens
DE2622256A1 (de) Verfahren und vorrichtung zur fixierung von farbstoffen und anderen chemischen substanzen auf textilien
EP3538700A1 (de) Verfahren und vorrichtung zur behandlung von wäsche
CH646477A5 (de) Einrichtung zum impraegnieren einer bewegten fasermatte mit einer fluessigkeit.
EP0030670B1 (de) Verfahren zum Waschen von Chemiefasern im Anschluss an das Spinnen
DE1635091C3 (de) Vorrichtung zum Behandeln von losen Fasern mit einer Flüssigkeit
DE69808309T2 (de) Verfahren und vorrichtung zum nassschmirgeln von textilgut
DE3019286A1 (de) Verfahren und vorrichtung zum kontinuierlichen behandeln einer stoffbahn
EP0624677B2 (de) Verfahren zum Säubern von kontinuierlich vorlaufendem, bahnförmigen Textilgut und Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens
DE3137663A1 (de) Verfahren und vorrichtung zum spuelen von textilgut
WO2003023110A1 (de) Verfahren und vorrichtung zum behandeln von textilen warenbahnen
EP1024220B1 (de) Verfahren sowie Vorrichtung zur Behandlung einer textilen Warenbahn
DE19503520C1 (de) Verfahren zum Bemustern einer textilen Warenbahn und Anlage zur Durchführung des Verfahrens
DE2014867A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Mercerisieren von Wirkwaren
DE2549143A1 (de) Verfahren und vorrichtung zum bearbeiten von textilmaterialien
DE3021874A1 (de) Stoffbehandlung
DE2440237A1 (de) Verfahren und vorrichtung zum behandeln, insbesondere zum waschen einer stoffbahn
DE19536355C2 (de) Verfahren und Vorrichtung zum kontinuierlichen Behandeln einer textilen Warenbahn
EP1046738B1 (de) Verfahren und Vorrichtung zum kontinuierlichen Waschen einer textilen Bahn
AT222613B (de) Vorrichtung zur Naßbehandlung von Fasermaterial
DE3021954A1 (de) Verfahren und vorrichtung zum faerben von stoff
DE3303526A1 (de) Haspelkufe zur diskontinuierlichen stueckbehandlung von wirkwaren und geweben in strangform
DD296514A5 (de) Verfahren und anlage zur vorbehandlung von bahnfoermigen, einen pol aufweisendem textilgut, insbesondere teppichware vor dem faerben
DE3112409A1 (de) Verfahren zum kontinuierlichen waschen eines textilen produkts

Legal Events

Date Code Title Description
OP8 Request for examination as to paragraph 44 patent law
8181 Inventor (new situation)

Inventor name: ALBRECHT, WALDIR, PIRABEIRABA, JOINVILLE, BR

Inventor name: BERNHARDT, HEINRICH O., 65830 KRIFTEL, DE

8127 New person/name/address of the applicant

Owner name: DYSTAR TEXTILFARBEN GMBH & CO. DEUTSCHLAND KG, 603

Owner name: ALBRECHT EQUIPAMENTOS INDUSTRIAIS LTDA., PIRABEIRA

8339 Ceased/non-payment of the annual fee