DE10220581B4 - Verfahren und Vorrichtung zum Behandeln von textilen Warenbahnen - Google Patents
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Abstract
Verfahren
zum Nassbehandeln, insbesondere zum Färben von textilen Warenbahnen,
bei welchem diese endlos durch ein Behandlungsbad (1) geführt, entnommen
und in dieses wieder zurückgegeben
werden, wobei man die Warenbahn (15) im Behandlungsbad (1) verdichtet
und durch das Bad (1) fördert,
danach die Bahn (15) unter Aufhebung der Verdichtung entnimmt und
anhaftende Badflotte entfernt, sodann unter erneuter mäanderförmiger Verdichtung
auf ein Förderband
(3) als Verweilstrecke ablegt und von diesem abzieht, um es erneut
im Kreislauf zu führen,
und wobei man die Warenbahn (15) im Bad (1) gegen ein Fördermittel
(16, 25) aufschwimmen lässt
oder sie durch Badströmung
fördert.
Description
- Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Vorrichtung zum Behandeln von textiler Ware generell, im Besonderen zum Vorbehandeln, Waschen, Bleichen, Färben und Ausrüsten von textilen Warenbahnen wie Webwaren, Rundstrickwaren im Schlauch oder in aufgeschnittenem Zustand, Raschelwaren, Kettstuhlwaren, Florwaren aller Art etc.
- Bekannt sind verschiedene Verfahren und Vorrichtungen für die Behandlung (Ausrüstung) von textilen Warenbahnen. Darunter fallen diskontinuierliche Prozesse, die mit dem sogenannten Badauszugsverfahren arbeiten. Dabei wird das zu behandelnde Gut in ein Bad (Wasser oder organische Lösungsmittel) eingegeben, wobei die effektiven Agenzien (Bleichmittel, Farbstoffe etc.) aus dem Bad in bzw. auf das Gut aufziehen und das Bad somit mehr oder weniger vollständig erschöpft wird.
- Ein anderer diskontinuierlicher Prozess ist das sogenannte Pad Batch Verfahren, wobei die Agenzien über ein Quetschwerk auf das Gut aufgebracht werden. Die Ware wird im Anschluss daran auf eine Kaule aufgewickelt, wobei dann eine Zeitreaktion (bis zu 24 Std.) abgewartet werden muss, bevor das Gut weiterbehandelt werden kann. Beim kontinuierlichen Pad Steam Prozess wird das Gut nach dem Imprägnieren mit den Agenzien durch einen Dämpfer geführt, wobei die oben erwähnte Reaktion durch thermische Energie beschleunigt wird. Bei beiden Verfahren muss das Gut nach der chemischen Reaktion auf dritten Vorrichtungen ausgewaschen werden. Beide Verfahren verlangen eine sehr zeit- und kostenaufwendige Vorbehandlung und Nachbehandlung des Gutes.
- Da die Pad batch und Pad Steam Verfahren, obwohl sie mit relativ niedrigem Wasserverbrauch arbeiten, nur sehr begrenzt eingesetzt werden können (keine Schlauchwaren), kommt in der Praxis dem sogenannten Ausziehverfahren heute die größte Bedeutung zu.
- Ein weiterer Nachteil der oben erwähnten konventionellen Systeme liegt darin, dass sie für nur relativ große Metragen technisch und ökonomisch sinnvoll ist.
- Der größte Nachteil der nach dem Ausziehverfahren angewandten Vorrichtungen und Verfahren besteht darin, dass das gut ständig in ein in einem Trog sich befindlichen Bad eingetaucht und wieder herausgezogen werden muss, um eine Egalität zu erzielen. Zu diesem Zweck wird das Gut über Transportmechanismen mit hoher Geschwindigkeit (bis zu 500 m/Min.) auf einer Seite aus dem Bad gerissen und auf der gegenüberliegenden Seite wieder abgelegt. Dies führt zu einer sehr hohen und unerwünschten mechanischen Beanspruchung des Gutes in Hinsicht auf Längsverzug und Reibung auf der Oberfläche (Haarigkeit), was die Qualität des Endproduktes negativ beeinträchtigt. Generell wird das Gut nicht in ausgebreiteter, sondern in Strangform durch die Vorrichtungen geführt, was bei empfindlicher Ware leicht zu Falten- oder Knitterbildung führt. Der Wasser- und Energiebedarf für die Aufbringung der Agenzien und das anschließende Auswaschen, sowie die gesamte Prozessdauer liegen sehr hoch.
- Im folgenden ist weiterer Stand der Technik abgehandelt.
- Die
DE 34 37 758 A1 offenbart zum Behandeln textiler Ware eine Walk- und/oder Waschmaschine. Bei dieser wird die Ware durch ein Quetschwalzenpaar zu einem oben und einem unten liegenden Band geführt. Beim Waschen wird die Oberwalze des Quetschwalzenpaares ebenso wie das Oberband des durch die Bänder gebildeten Stauchkanals abgehoben, die Ware liegt auf dem schnell laufenden Unterband und wird von dieser gegen eine Prallwand geschleudert. - Beim Walken werden Quetschwalze und Oberband abgesenkt (siehe Seite 3 unten). Beides geschieht somit unter hoher mechanischer Einwirkung auf das Textil, was unweigerlich eine Faltenbildung hervorruft, und ein Färben in einer solchen Maschine ausschließt, ein Färben ist daher hier nicht angesprochen.
- Nach dem Stauchen der Ware fällt diese in den Waschtrog und rutscht in diesem zu deren gegenüberliegendem Rand, von wo sie durch das Quetschwalzenpaar erneut angehoben wird. Dieser Stand der Technik ist ausgelegt auf die Walk- und Waschbearbeitung von Wolle (s. Seite 2 der Beschreibung).
- Auch die
DE 696 00 359 T2 ist auf das Walken abgestellt und im wesentlichen nur auf Wolle anwendbar. Dabei wird ein Strang, wie auch in derDE 34 37 758 unter hoher Geschwindigkeit mit Hilfe eines Luftstromes in einem Transportkanal gegen eine Walkplatte "geschossen". Ein solches Vorgehen kann beim Färben von Textilien nicht ohne Inkaufnahme von Qualitätsnachteilen angewendet werden. - Ähnlich geht die
DE 31 48 999 C2 vor, hier wird die Ware (im Umlauf) durch ein Druckorgan zwischen Walkplatten und der Gehäusewandung hindurchgezwängt, also ebenfalls hoher mechanischer Belastung ausgesetzt, was erfindungsgemäß gerade vermieden werden soll. - In dem
DE 84 31 048 U1 , wo ebenfalls eine Walk-/Waschmaschine beschrieben ist, erfolgt das Walken in einem Stauchrohr, von wo die Ware in eine Flotte gegeben wird, um sie im Kreislauf erneut dem Stauchrohr zuzuführen. - Auch hier ist eine hohe mechanische Kraftbeaufschlagung das Mittel, um das Walken zu bewirken.
- Eines der Zeile hier dargestellten Erfindung ist es daher, eine Vorrichtung und ein Verfahren zur generellen Textilveredelung zu liefern, welche den Bedarf an Energie, Wasser, Zeit und Elektrizität in signifikanter Weise reduzieren.
- Ein weiteres Ziel der hier dargestellten Erfindung ist es, eine Vorrichtung und ein Verfahren zur generellen Textilveredelung zu liefern, bei welchem die Kosten der Vorbereitung und des Prozesses selbst sehr niedrig liegen, so dass auch kleine Metragen ökonomisch behandelt werden können Ein weiteres Ziel der hier dargestellten Erfindung ist es, eine Vorrichtung und ein Verfahren zur generellen Textilveredelung zu liefern, bei welchen nur eine minimale mechanische Beanspruchung des Textilgutes in der Länge und der Oberfläche stattfindet, was die Behandlung von extrem empfindlichen und elastischen Waren der unterschiedlichsten Grammagen erlaubt.
- Ein weiteres Ziel der hier dargestellten Erfindung ist es, eine Vorrichtung und ein Verfahren zur generellen Textilveredlung zu liefern, in welchem Textilgüter der unterschiedlichsten Herstellungsarten wie Webwaren, Wirkwaren, Raschelwaren, Kettstuhlwaren, Florwaren, Non-Wovens etc. einem kompletten Nassveredelungsprozess (Vorbehandeln, Relaxieren, Färben, Waschen, Spülen, Weichmachen und dergleichen) unterzogen werden können.
- Ein weiteres Ziel der hier dargestellten Erfindung ist es, eine Vorrichtung und ein Verfahren zur generellen Textilveredelung zu liefen, bei welchem die Behandlungsdauer und die Durchlaufgeschwindigkeit des Textilgutes im Vergleich zu konventionellen Apparaten und Verfahren stark reduziert sind.
- Ein weiteres Ziel der hier dargestellten Erfindung ist es, eine Vorrichtung und ein Verfahren zur generellen Textilveredelung zu liefern, welches einen sehr raschen Wechsel von verschiedenen zu behandelnden Gütern erlaubt, ohne das Modifikationen an der Vorrichtung vorgenommen werden müssen.
- Ein weiteres Ziel der hier dargestellten Erfindung ist es, eine Vorrichtung und ein Verfahren zur generellen Textilveredelung zu liefern, in welchem Partien von unterschiedlicher Größe (zwischen 100 bis 350 kg) ohne Änderung der Produktionskosten behandelt werden können.
- Die vorstehenden Ziele werden erfindungsgemäß in der durch die Patentansprüche wiedergegebene Weise erreicht.
- Dabei wird wie herkömmlich die Warenbahn vorab durch die Vorrichtung geführt und in gewünschter Länge vernäht. Dadurch, dass die Bahn sowohl im Bad als auch auf dem Transportband verdichtet ist, ergeben sich zunächst relativ geringe Baugrößen der Anlage. Das Verdichten geschieht dabei dadurch, dass die Fördergeschwindigkeit der Warenbahn durch das Bad und auf dem Transportband deutlich niedriger ist, als die Zu- und Abführgeschwindigkeiten. Die dadurch bewirkte Verdichtung führt zu einer etwa mäanderförmigen Faltenbildung, jedoch ohne mechanische Beanspruchung des Textils.
- Ebenso vorteilhaft ist, dass mit erheblich kleineren Bädern ausgekommen werden kann, so dass der Wasserbedarf und der Abwasseranfall drastisch verringert werden kann.
- Die erfindungsgemäße Merkmalskombination aus wiederholter Behandlung im Bad, Entfernen, z.B. Abquetschen oder Absaugen von Badflüssigkeit und auf definiertes Restfeuchten und feuchtem Ruhen auf dem Transportband erlaubt ferner, die Geschwindigkeit der Warenbahnbewegung beim Entnehmen aus dem Bad gegenüber den oben genannten Verfahren auf bis unter 80 m/Min. zu senken, wodurch das Material naturgemäß geschont wird.
- Ebenso sind die Behandlungszeiten deutlich kürzer, sie liegen beim Färben bei ca 30 Minuten gegenüber herkömmlich erforderlichen Zeiten von 1,5 bis 2 Stunden. Ein Waschen ist innerhalb von etwa 20 Minuten möglich, nach dem Stand der Technik sind hierfür 3–5 Stunden anzusetzen.
- Mit den Verkürzungen hinsichtlich Flotte und Behandlungszeit ist folglich auch ein deutlich niedrigerer Energieverbrauch verbunden.
- Beim Färben oder Bleichen gelangt die mechanisch entfernte und abtropfende Badflüssigkeit zurück in die aufnehmende Wanne, beim Waschen wird diese ausgeschleust.
- Die in das Bad eintauchende Warenbahn wird in diesem gefördert (z.B. durch umlaufende Strömung). Um den Durchsatz in einfacher Weise regeln zu können, schlägt die Erfindung vor, die verdichtete Bahn gegen einen Sensor laufen zu lassen. In Abhängigkeit von der hierdurch ausgeübten Kraft wird die Abzugsgeschwindigkeit und die Zuführgeschwindigkeit der glatten Bahn geregelt.
- Um eine Faltenbildung an den Bahnkanten zu vermeiden, wird die nasse Bahn über an sich bekannte Kantenausstreifer geführt, bevor sie mechanisch von mitgeführter Badflüssigkeit befreit wird.
- Das mechanische Entwässern kann z.B. durch Absaugen geschehen. Vorgezogen wird ein Abquetschen mit Hilfe von Walzen, wobei die Bahn vorab nass über eine an sich bekannte Zentriereinrichtung justiert wird.
- Die von Badflüssigkeit befreite Warenbahn gelangt dann, ggf. über Umlenkrollen geführt, auf ein Transportband, wo die Ware ebenfalls, z.B. mäanderförmig gefaltet, feucht eine Zeitlang, z.B. 3 Minuten ruht. Falls die Bahn vorher durch eine Färbeflotte geführt wurde, können hier die Farbstoffe mit der Faser reagieren (aufziehen) und gleichzeitig durch Migration egalisiert werden, bevor das Textil erneut in das Bad gegeben wird. In gleicher Weise gilt dies für andere Nassbehandlungen, wie z.B. das Bleichen.
- Nach dem Entnehmen der Warenbahn vom Transportband kann vor dem erneuten Einbringen in die Färbeflotte zuverlässig der erreichte Farbton gemessen werden, um das Behandlungsende zu ermitteln, was bei feuchter Ware natürlich einfacher ist als bei nasser.
- Wie oben schon erwähnt, kann die Bewegung der gestauchten Ware im Bad z.B. mit Hilfe von Strömung geschehen. Hierbei unterstützt die Relativbewegung zwischen Textil und Bad den Transport von Färbemittel, Bleichmittel oder Waschmittel zu den Fasern. Dies kann auch durch Hin- und Herbewegung unterstützt werden, indem die Ware in einem stehenden Bad beschleunigt und abgebremst, insbesondere pilgerschrittartig gefördert wird.
- Ebenso kann die Migration der Badsubstanzen durch Beaufschlagung des Bades oder der feuchten Ware auf dem Transportband mit Schwingung unterstützt werden, wobei Frequenz und Amplitude auf die Teilchengröße der Behandlungssubstanzen abzustimmen sind.
- Bei der Behandlung von stark zum Schrumpfen neigenden Textilien, wie z.B. Elastanen kann es vorteilhaft sein, die Warenbahn vor dem ersten Eintauchen ins Bad mit Badflüssigkeit vorzubenetzen, so dass dort schon geschrumpfte Ware eintaucht. Dazu sind vor dem Badeingang entsprechende Düsen vorzusehen, die über das Bad gespeist werden. Diese Düsen können auch dazu dienen, die Warenbahn über eine schiefe Ebene und/oder Ausrundung am Badeingang in dieses einzuschwemmen, um hierdurch die Bildung der Mäanderfalten zu erleichtern.
- Im Bad kann die Förderung der kompaktierten Warenbahn auch dadurch geschehen, dass man diese gegen das Untertrum eines umlaufenden zweiten Transportbandes aufschwimmen lässt, wobei dieses auch Paddel oder Profilierungen aufweisen kann.
- Der Raum oberhalb des Transportbandes kann thermisch konditioniert werden, mit Gasen wie z.B. Stickstoff oder Ozon beaufschlagt werden, um unerwünschte Oxidationen zu vermeiden, oder diese gezielt herbeizuführen.
- Die erfindungsgemäße Vorrichtung besteht somit aus einem mit Behandlungsflüssigkeit wie Bleich-, Färbe- oder Waschflotte befüllbaren Bad, welches Mittel für die Förderung der Warenbahn aufweist. In Umlaufrichtung hinter dem Badausgang befinden sich Quetschwalzen, die das Textil weitgehend von Badflüssigkeit befreien. Daran schließen sich Umlenkrollen an, über die die feuchte Bahn auf ein Transportband ablegbar ist. Das Transportband läuft langsamer um, als die Zuführgeschwindigkeit der Warenbahn beträgt, so dass diese in Falten endlos, also etwa mäanderförmig auf dem Band abgelegt wird.
- An das Ausgabeende des Transportbandes schließen sich weitere Umlenkrollen an, über die die Bahn in das Bad zurückführbar ist.
- Diese Vorrichtung kann sich auch in einem druckdichten Gehäuse befinden, so dass auch Behandlungen bei Überdruck (und erhöhter Temperatur) durchführbar sind.
- In Förderrichtung hinter den Quetschwalzen liegen vorteilhaft weitere Umlenkrallen, um die behandelte Bahn nach dem Auftrennen der Naht mit Hilfe eines Abtaflers z.B. auf eine Palette abzulegen.
- Im Bad beträgt die Fördergeschwindigkeit ebenso wie auf dem Transportband weniger als die Zufuhr- und Abzugsgeschwindigkeit, so dass hier das angesprochene Stauchen auftritt. Um eine Verstopfen des Bades zu verhindern, befindet sich am Badende ein Sensor, gegen den die kompaktierte Warenbahn läuft und der in Abhängigkeit von der dadurch ausgeübten Kraft die Abzugsgeschwindigkeit bzw. den Durchsatz steuert.
- Das Bad selbst weist einen Boden auf, der großflächig als Wärmetauscher ausgebildet ist, so dass Temperaturunterschiede vermieden werden.
- Die den Quetschwalzen vorgeschalteten Kantenausstreifer bestehen z.B. aus geriffelten Walzen, die schräg stehende Profilierungen aufweisen, um die Bahn nach außen zu spannen. Die Zentriereinrichtung besteht z.B. aus einem oder mehreren die Kantenlage erfassenden Sensoren und seitlich beweglichen Zuführrollen vor den Quetschwalzen. Dem Bad und/oder dem die Ruhestrecke bildenden Transportband können Vibratoren zugeordnet sein, um die Teilchenbeweglichkeit der Badsubstanzen zu erhöhen. An das Bad kann eine Ableitung angeschlossen sein, über welche Badflüssigkeit mit Hilfe einer Pumpe auf Spritzdüsen gegeben wird, die die in das Bad eintauchende Bahnpartie mit Badflüssigkeit beaufschlagen und z.B. die Ware vorschrumpfen oder auch die Bahn in das Bad einschwemmen, um die Mäanderbildung zu unterstützen.
- Dabei wird die Bahn vorteilhaft über eine gelochte Trommel geführt, so dass die Bahn von den Düsen durchfeuchtet werden kann.
- Am Badeingang ist dazu eine schiefe Ebene und ggf. an diese anschließend eine Ausrundung vorgesehen. Ferner weist das Bad als Fördermittel für die gefaltete und gestauchte Textilbahn ein Transportband auf, dessen Untertrum in das Bad leicht eintauchen kann. Gegen dieses schwimmt die Ware auf und wird langsam durch die Flotte gefördert. Das Band kann hierzu auch Paddel aufweisen, außerdem kann das Fördermittel periodisch reversierend ausgebildet sein, um ein pilgerschrittweises Fördern zu ermöglichen.
- Letztlich wird vorgeschlagen, den Spalt zwischen den Walzen zum Abquetschen der Badflüssigkeit verstellbar vorzusehen, die Walzen mit unterschiedlichen Kräften zu beaufschlagen, um diese einmal auf die Textilstärke einstellen zu können, zum anderen aber auch, um unterschiedliche Restfeuchten des Textils vor der Ablage auf das Transportband zu ermöglichen, wobei diese textilspezifisch sein oder aber sich nach Verfahrensfortschritt ändern können.
- Anhand der beiliegenden Figuren wird die vorliegende Erfindung näher erläutert.
- Dabei zeigen
-
1 eine Vorrichtung mit ebenem Bad, -
2 eine solche für kleine Chargen mit U-förmiger Wanne, -
3 eine Ausführung mit geneigtem Bad für Schlauchware, -
4 eine Autoklavvariante. -
1 veranschaulicht eine Behandlungsvorrichtung, bestehend aus einem Rahmen11 , an dessen Boden ein Transportband3 angeordnet ist. Über diesem befindet sich das Behandlungsbad1 , zwischen beiden wird das Textil15 im Kreislauf geführt. Dazu sind am Maschineneingang12 Umlenkrollen4 sowie gegebenenfalls Spannrollen13 und mindestens eine Eingabetrommel14 vorsehen, wobei letztere auch gelocht sein kann. - Über die vorgenannten Rollen
4 ,13 und die Eingabetrommel wird die endlos zusammengenähte Warenbahn in das Behandlungsbad1 gegeben, wo das Textil15 verdichtet wird, d.h. sich mäanderförmig staut. - Die gestaute Warenbahn
15 wird durch geeignete Fördermittel relativ langsam durch das Bad1 bewegt, hierzu dient im vorliegenden Beispiel ein Förderband16 , gegen dessen Untertrum die Ware15 aufschwimmt und durch Reibung oder mit Hilfe von Profilierungen diese fördert. Alternativ kann dies durch eine Paddelanordnung oder einfach durch Strömung erreicht werden. - Die Ware
15 läuft am Badende gegen einen Fühler5 , mit dessen Hilfe die Zufuhrgeschwindigkeit der verdichteten Bahn15 im Bad1 so geregelt wird, dass das Bad nicht verstopft. - Über weitere Umlenkrollen
4 , Kantenausstreifer6 sowie eine Zentriereinrichtung7 , die die über einen Sensor17 gemessene Kantenlage der Bahn15 bei Abweichung reguliert, gelangt das Textil15 zu den Quetschwalzen2 (Foulard), wo mitgeführte Badflotte abgequetscht wird. Im Falle der Verwendung der Vorrichtung z.B. als Bleich- oder Färbemaschine wird die ablaufende Flüssigkeit ins Bad1 ablaufen gelassen. Bei Verwendung als Waschmaschine wird diese ausgeschleust. Über weitere Umlenkrollen4 gelangt das Textil15 auf das Transportband3 , wo es über ein schräg stehendes Leitblech18 in Falten abgelegt wird, d.h. die Transportgeschwindigkeit ist geringer als die Geschwindigkeit der glatten Bahn. Über die Wegstrecke des Transportbandes3 vermag das Textil15 in feuchtem Zustand zu ruhen. Da der Abstand bzw. der Druck zwischen den Quetschwalzen2 veränderbar sein kann, ist es somit möglich, den Feuchtegrad des Textils15 am Walzenausgang sowie auf dem Transportband3 einzustellen. - Nahe der Eingabetrommel befinden sich Spritzdüsen
8 . Diese stehen über eine Leitung20 mit einer Pumpe19 und ggf. einem Filter21 in Verbindung. Die Spritzdüsen beaufschlagen z.B. das über die gelochte Eingabetrommel14 geführte Textil15 mit Badflüssigkeit, um dieses vor dem ersten Kontakt mit der Flotte vorzukrumpfen (Elastane) oder aber sie dienen zu einer Vergleichmäßigung der Bildung der Mäanderfalten im Bad1 , wobei sie das Textil15 z.B. mit Hilfe der schiefen Ebene9 und der Ausrundung10 in das Bad1 einschwemmen, d.h. unter bzw. neben die vorherige aufschwimmende Faltenlage bringen. - Nach der Behandlung wird die Bahn
15 aufgetrennt und verlässt die Maschine über Abtafler22 . - In einer Vorrichtung gemäß
1 wurde ein dreistufiger Färbeprozess mit den Stufen Bleichen, Färben und Waschen durchgeführt. Dabei lagen folgende Abmessungen zugrunde. Die Länge des Bades war 2 m, sein Inhalt betrug 600 l, das Transportband wies eine Länge von 4 m auf. In die Maschine wurden 300 m Frottierware mit einer Breite von 2,45 m im Umlauf geführt. Die Maschine war in allen drei Stufen gleich eingestellt, die Bahngeschwindigkeit an den Quetschwalzen gemessen betrug 50 m/Min., die Restfeuchte 70 %. - Die Verweilzeit im Bad lag ebenso wie auf dem Transportband bei jeweils 3 Minuten, es wurden jeweils 150 m Ware im Bad und auf dem Band zusammengefasst. Das Bleichen, Färben und Waschen wurde mit üblichen Mitteln (H2O2 Remazol-Marke der Fa. Dystar, Detergenzien) und Temperaturen durchgeführt, wobei die Ware zum Bleichen
5 , zum Färben8 und zum Waschen3 Umläufe machte. Das Färbeergebnis war sehr gut, insbesondere gleichmäßig. Der Gesamtwasserbedarf lag für alle drei Stufen zusammen mit 16,66 l/kg Ware erheblich unter dem des Standes der Technik, wo mit etwa 110 l/kg Ware zu rechnen ist. Die Badwechselzeit lag bei 6 Minuten. -
2 zeigt eine Ausführungsform für kleinere Stoffmengen. - Auch hier wird die Bahn zunächst endlos zusammengenäht, und wie oben im Kreislauf durch die Vorrichtung geleitet. Das Bad
1 ist hier U-förmig gestaltet, das Textil verdichtet sich mäanderförmig beim Einbringen in die Flotte. Die Förderung durch das Bad geschieht hier auf sehr einfache Weise durch Schwerkraft, die nachfolgende Schicht verdrängt die zuvor eingebrachte. - Zusätzlich ist das Anlegen einer Strömung möglich.
- Über Umlenkrollen
4 und ggf. Kantenausstreifer sowie Zentriereinrichtungen gelangt die nasse Bahn an die Quetschwalzen2 und von diesen auf die Verweilstrecke des Transportbandes3 , von wo das Textil wiederum in das Bad1 getaucht wird. Am Maschinenausgang kann wiederum ein Abtafler22 vorgesehen sein. -
3 zeigt eine Variante mit einem schräg stehenden Bad1 , auf das kopfseitig die Badflüssigkeit gegeben wird, die mit dem verdichteten Textil die Badewanne hinunter läuft und die Warenbahn15 mitnimmt, um sie, wie in den vorstehenden Figuren über Quetschwalzen2 , dem Transportband3 zuzuführen. - Vorliegend wird die Verwendung von Schlauchware angedeutet, die in an sich bekannter Weise mit Hilfe von Blasdüsen
23 vor dem Abquetschen aufgebläht wird. -
4 zeigt die Ausrundung der Vorrichtung in einem Autoklavgehäuse24 , in welchem sowohl das Transportband3 , als auch das Bad1 ausgerundet sind. Die Förderung der verdichteten Warenbahn15 durch das Bad geschieht hier durch einen eintauchenden Zylinder25 , der natürlich ebenfalls Paddel oder dergleichen aufweisen und reversierend antreibbar sein kann. - Die vorliegende Form, bei welcher das Transportband
3 quasi das Bad1 umgreift, führt zu einer besonders kleinen Bauform, so dass die Kosten für das Autoklavgehäuse24 entsprechend gering ausfallen. In einer solchen Maschine lassen sich unter erhöhtem Druck und erhöhter Temperatur z.B. Polyestergewebe färben. -
- 1
- Bad
- 2
- Quetschwalzen
- 3
- Transportband
- 4
- Umlenkrollen
- 5
- Fühler
- 6
- Kantenausstreifer
- 7
- Zentriereinrichtung
- 8
- Spritzdüsen
- 9
- schiefe Ebene
- 10
- Ausrundung
- 11
- Rahmen
- 12
- Maschineneingang
- 13
- Spannrollen
- 14
- Eingabetrommel
- 15
- textile Warenbahn
- 16
- Transportband
- 17
- Sensor
- 18
- Leitblech
- 19
- Pumpe
- 20
- Leitung
- 21
- Filter
- 22
- Abtafler
- 23
- Blasdüsen
- 24
- Autoklavgehäuse
- 25
- Zylinder
Claims (23)
- Verfahren zum Nassbehandeln, insbesondere zum Färben von textilen Warenbahnen, bei welchem diese endlos durch ein Behandlungsbad (
1 ) geführt, entnommen und in dieses wieder zurückgegeben werden, wobei man die Warenbahn (15 ) im Behandlungsbad (1 ) verdichtet und durch das Bad (1 ) fördert, danach die Bahn (15 ) unter Aufhebung der Verdichtung entnimmt und anhaftende Badflotte entfernt, sodann unter erneuter mäanderförmiger Verdichtung auf ein Förderband (3 ) als Verweilstrecke ablegt und von diesem abzieht, um es erneut im Kreislauf zu führen, und wobei man die Warenbahn (15 ) im Bad (1 ) gegen ein Fördermittel (16 ,25 ) aufschwimmen lässt oder sie durch Badströmung fördert. - Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass man die Warenbahn (
15 ) im Bad (1 ) gegen einen Fühler (5 ) laufen lässt und über diesen den Durchsatz der Warenbahn (15 ) durch das Bad (1 ) regelt. - Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass man die das Bad (
1 ) verlassende nasse Warenbahn (15 ) über Kantenausstreifer (6 ) führt. - Verfahren nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass man die Warenbahn (
15 ) mit Hilfe von Quetschwalzen (2 ) von mitgeführter Badflüssigkeit befreit und diesen die Warenbahn (15 ) über eine Zentriereinrichtung (7 ) zuführt. - Verfahren nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass man die Warenbahn (
15 ) im Bad (1 ) pilgerschrittweise fördert. - Verfahren nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass man das Bad (
1 ) und/oder das Transportband (3 ) mit Schwingung beaufschlagt. - Verfahren nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass man die Warenbahn (
15 ) vor dem ersten Badkontakt mit Badflüssigkeit versetzt. - Verfahren nach Anspruch 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass man die Warenbahn (
15 ) über eine schiefe Ebene (9 ) (und/oder eine Ausrundung) in das Bad (1 ) einführt und dabei mit Hilfe von Badflüssigkeit einschwemmt. - Verfahren nach Anspruch 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass man die mäanderförmig verdichtete Warenbahn (
15 ) gegen ein Transportband (3 ) aufschwimmen lässt. - Verfahren nach Anspruch 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass man die auf dem Transportband (
3 ) befindliche Warenbahn mit Gasen beaufschlagt. - Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1 bis 10, bestehend aus einem mit Flüssigkeit befüllbaren Bad (
1 ) sowie Fördermitteln (16 ,25 ) für einen Umlauf der Warenbahn (15 ) durch die Vorrichtung und das Bad (1 ) mit den Merkmalen a) hinter dem Ausgang des Bades (1 ) befindet sich eine Entwässerungseinrichtung, insbesondere ein Paar Quetschwalzen (2 ) zum Abquetschen von Badflüssigkeit aus der Warenbahn (15 ); b) an die Quetschwalzen (2 ) ist ein Transportband (3 ) als Verweilzeitstrecke (2 ) angeschlossen, auf das die Warenbahn (15 ) mäanderförmig ablegbar ist, wobei sich c) an das Transportband (3 ) Umlenkrollen (4 ) für eine Rückführung der Warenbahn (15 ) in das Bad (1 ) anschließen und d) die Warenbahn im Bad (1 ) verdichtbar ist, sowie e) oberhalb der Warenbahn (15 ) im Bad angeordnete Fördermittel (16 ,25 ) vorhander sind gegen die die Warenbahn (15 ) aufschwimmt oder das Bad (1 ) selbst die Warenbahn fördert. - Vorrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass am Badende ein das Verdichten erfassender Fühler (
5 ) angeordnet ist, der die Durchgangsgeschwindigkeit der Warenbahn (15 ) regelt. - Vorrichtung nach Anspruch 11 oder 12, dadurch gekennzeichnet, dass vor den Quetschwalzen (
2 ) Kantenausstreifer (6 ) angeordnet sind. - Vorrichtung nach Anspruch 11 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Warenbahn (
15 ) den Quetschwalzen (2 ) über eine Zentriereinrichtung (7 ) zuführbar ist. - Vorrichtung nach Anspruch 11 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass die Förderung der Warenbahn (
15 ) im Bad (1 ) pilgerschrittweise erfolgt. - Vorrichtung nach Anspruch 11 bis 14, dadurch gekennzeichnet, dass das Bad (
1 ) und/oder das Transportband (3 ) Schwingungserzeuger aufweisen. - Vorrichtung nach Anspruch 11 bis 15, dadurch gekennzeichnet, dass vor dem Badeingang zum Befeuchten und/oder Einschwemmen der Warenbahn (
15 ) Spritzdüsen (8 ) für die Ausbringung von Badflüssigkeit angeordnet sind. - Vorrichtung nach Anspruch 11 bis 15, dadurch gekennzeichnet, dass der Badeingang eine schiefe Ebene (
9 ) und/oder eine Ausrundung (10 ) aufweist. - Vorrichtung nach Anspruch 11 bis 17, dadurch gekennzeichnet, dass das Fördermittel ein Förderband (
16 ) ist, gegen das die verdichtete Warenbahn (15 ) aufschwimmt. - Vorrichtung nach Anspruch 11 bis 18, dadurch gekennzeichnet, dass das Fördermittel (
16 ,25 ) für die Förderung der Warenbahn (15 ) im Bad (1 ) Paddel aufweist. - Vorrichtung nach Anspruch 11 bis 20, dadurch gekennzeichnet, dass der Spalt zwischen den Abquetschwalzen (
2 ) verstellbar ist. - Vorrichtung nach Anspruch 11 bis 21, dadurch gekennzeichnet, dass vor dem Badeingang eine gelochte Eingabetrommel (
14 ) angeordnet ist. - Vorrichtung nach Anspruch 11 bis 23, dadurch gekennzeichnet, dass der Boden des Bades (
1 ) als Wärmetauscher ausgebildet ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| PCT/IB2002/003756 WO2003023110A1 (de) | 2001-09-13 | 2002-09-10 | Verfahren und vorrichtung zum behandeln von textilen warenbahnen |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| BR0104024 | 2001-09-13 | ||
| BR0104024-3A BR0104024C1 (pt) | 2001-09-13 | 2001-09-13 | Equipamento e processo para beneficiamento de tecidos em geral |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
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