DE10218779A1 - Lagerung der beiden Walzer einer Walzenmühle - Google Patents
Lagerung der beiden Walzer einer WalzenmühleInfo
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Abstract
Eine Lagerung der beiden Walzen einer Walzenmühle zur Zerkleinerung von grobkörnigem Material, wobei die Walzen in einstellbarem, den Walzenspalt definierenden Abstand voneinander in einem Maschinenrahmen gelagert sind, zeichnet sich dadurch aus, daß jede Walze ein Lagerpaar aus Festlager und Loslager aufweist, daß bei jedem dieser beiden Lager ein Lagertopf mit einem geschlossenen Ring ein Gleit- oder Wälzlager zur Lagerung der Walzenwelle umgibt und der Lagertopf von einem Lagerblock eingeklemmt ist, und daß der Lagertopf des Festlagers mitsamt der Walzenwelle relativ zu seinem Lagerblock und zum Loslager in Achsrichtung einstellbar ist, um die eine Walze bezüglich der anderen Walze längs auszurichten.
Description
- Die Erfindung betrifft die Lagerung der beiden Walzen einer Walzenmühle zur Zerkleinerung von grobkörnigem Material, wobei die Walzen in einstellbarem, den Walzenspalt definierenden Abstand voneinander in einem Maschinenrahmen gelagert sind.
- Die Lagerung der Walzen von Walzenmühlen wird durch die großen, auf die Walzen ausgeübten Kräfte wechselnder Größe und Richtung hohen Beanspruchungen und starkem Verschleiß ausgesetzt. Es ist deshalb eine Anforderung an eine derartige Lagerung, daß sie bei hoher Steifigkeit der Lagerabstützung ermöglicht, das Lagerspiel zu minimieren. Gleichzeitig soll die Lagerung ein Verstellung der Walzen relativ zueinander sowohl in Querrichtung zur Einstellung des Walzenspaltes als auch in Achsrichtung von außen her ermöglichen.
- Diese teilweise miteinander in Widerstreit stehenden Anforderungen werden durch eine Lagerung gemäß Patentanspruch 1 gelöst.
- Demgemäß weist zumindest eine der beiden Walzen ein Lagerpaar mit einem Festlager am einen Ende der Walzenwelle und einem Loslager am anderen Ende der Walzenwelle auf. Jedes Lager hat einen Lagertopf in Gestalt eines geschlossenen Ringes, der ein Gleit- oder Wälzlager umgibt und von einem Lagerblock eingeklemmt ist. Der Lagertopf des Festlagers ist mitsamt der Walzenwelle und somit der Walze relativ zu seinem Lagerblock und relativ zum Loslager in Achsrichtung einstellbar, um die eine Walze bezüglich der anderen Walze längsausrichten zu können.
- Gemäß einer bevorzugten Ausgestaltung der Erfindung sind die Lagerblöcke am Maschinenrahmen in Richtung quer zu den Walzen verschieblich, um den Walzenspalt zwischen den beiden Walzen einstellen zu können.
- Gemäß einer weiteren vorteilhaften Ausführung ist jeder Lagerblock C-förmig mit innen kreiszylindrischer Kontur zur Einfassung des Umfangs des Lagertopfes ausgebildet und mit seinen C-Schenkeln mittels einer Klemmverbindung, beispielsweise in Gestalt von Klemmschrauben, an den Umfang des Lagertopfes anpreßbar.
- Bei einer vorteilhaften konstruktiven Ausgestaltung der Lagerung hat der Lagertopf einen axial neben dem Lagerblock angeordneten Stellring, über den der Lagertopf mittels eines Kranzes von Anpreßschrauben und Abdrückschrauben axial bezüglich des Lagerblockes verstellbar ist.
- Eine Lagerung nach der Erfindung gestattet einerseits eine Einstellung der Walzen relativ zueinander in deren Achsrichtung und andererseits in deren Querrichtung zur Einstellung des Walzenspaltes. Der Lagertopf jeder Lagerung ist durch den C-förmigen Lagerblock versteift, sobald dieser Lagerblock um den Lagertopf festgeklemmt ist. In nicht geklemmten Zustand läßt sich jedoch der Lagertopf des Festlagers mitsamt der Walzenwelle relativ zu seinem Lagerblock und zum Loslager in Achsrichtung problemlos verstellen. Zur Einstellung des Walzenspaltes werden beide Lagerblöcke jeder Walze synchron und parallel in Richtung quer zur Achsrichtung der Walzen gegenüber dem Maschinenrahmen gesteuert verschoben.
- Die Erfindung ist im folgenden anhand schematischer Zeichnungen an einem Ausführungsbeispiel mit weiteren Einzelheiten näher erläutert. Es zeigen:
- Fig. 1 eine Seitenansicht auf den Maschinenrahmen einer Walzenmühle mit Blick auf die Enden der beiden Walzen in stark schematisierter Darstellung;
- Fig. 2 einen Lagerblock mit Lagertopf für ein Wellenende einer Walze in perspektivischer Darstellung;
- Fig. 3 eine Seitenansicht des Lagerblocks mit Lagertopf und Lager;
- Fig. 4 eine Seitenansicht des Lagerblocks nach Fig. 3;
- Fig. 5 einen Schnitt nach der Linie V-V in Fig. 4;
- Fig. 6 eine Walze der Walzenmühle mit Welle und Lagerung in Gestalt eines Festlagers am rechten Ende und eines Loslagers am linken Ende gemäß der Erfindung.
- Die Seitenansicht gemäß Fig. 1 zeigt als Teil des Maschinenrahmens einer Walzenmühle einen Seitenständer 10 mit einem oberen Längsholm 2 und einem unteren Längsholm 8, der integriertes Teil eines Maschinenbettes sein kann, sowie einem die beiden Längsholme 2 und 8 verbindenden Steg 12, so daß die Gesamtkonfiguration des Seitenständers 10 die Gestalt eines liegenden H hat. Zwischen den einander zugewandten Innenseiten der Längsholme 2, 8 sind zwei Lagerblöcke 20, 22 in Führungen 209, 210 an der Kopfseite und der Fußseite der durch den Steg 12 getrennten Lagerblöcke verschieblich und nach außen durch zwei Brücken 4,6 begrenzt geführt. Die Lagerblöcke 20, 22 enthalten je ein Pendelrollenlager 90 für je ein Wellenende 17, 19 von zwei Walzenwellen 16, 18, die je eine Walze 11, 13 tragen. Welle 16 und Walze 11 sind nicht gezeigt; lediglich das Wellenende 17 der Welle 16 ist in Fig. 1 zu sehen.
- Beide Wellenenden 17 und 19 sind ebenso wie die entgegengesetzten, nicht dargestellten anderen Enden der Walzen in den Lagerblöcken 20, 22 gelagert. Der in Fig. 2 linke Lagerblock 20 ist zwischen den beiden Holmen 2, 8 gleitverschieblich in Längsrichtung der Holme abgestützt. Auf seiner äußeren Seite steht er an einem Punkt 25 in Kontakt mit einer die Brücke 4 durchsetzenden Einstellspindel 24. Auf der inneren Seite dieses Lagerblocks 20 sind in der gleichen Ebene wie die Einstellspindel 24 die Kolbenstangen jeweils zweier steuerbarer hydraulischer Zylinder 26, 28 an außermittigen Punkten 29, 29' des Lagerblocks 19 angelenkt, wobei diese Zylinder 26,28 am Steg 12 abgestützt sind.
- Zwischen den Punkten 25, 29, 29' ist ein strichpunktiert gezeichnetes Dreieck 30 aufgespannt, welches eine stabile und genaue Dreipunktaufhängung des Lagerblocks 20 symbolisiert.
- Durch Verstellen der Einstellspindel 24 in zu den Holmen 2, 8 paralleler Richtung läßt sich der Lagerblock 20 zwischen den beiden Holmen 2, 8 in Richtung zum Steg 12 und davon weg verstellen.
- Der zweite Lagerblock 22 ist ebenfalls über eine Dreipunktabstützung im Zwischenraum zwischen den beiden Holmen 2, 8 aufgenommen, z. B. bei Ansprechen einer Überlastsicherung, die in der Brücke 6 bei 32 erkennbar ist. Dabei liegt ein Abstützpunkt 31 am inneren Ende der Überlastsicherung, während die beiden anderen Abstützpunkte 33, 35 am Steg 12 durch Messingplatten realisiert sein können.
- Die Brücken 4, 6 haben an ihren Enden Stützabschnitte, mit denen sie in Ausnehmungen 21, 23 des oberen Holmes 2 und in Ausnehmungen 82, 84 des unteren Holmes 8 eingreifen. Die Stützabschnitte sind mittels am Holm 2 durch strichpunktierte Linien symbolisierte Schrauben 52, 54 mit über die Brücken 4, 6 hinausreichenden Überhängen 51, 53 der Holme 2 verbunden.
- Die unteren Ausnehmungen 82, 84 des Holmes 8, die jeweils den oberen Ausnehmungen 21, 23 in dem Holm 2 gegenüberstehen, sind so tief bemessen, daß die Brücken 4, 6 nach Lösen der Schrauben 52, 54 in die unteren Ausnehmungen 82, 84 abgesenkt und dann durch Kippen aus den Seitenständern 10 herausgenommen werden können.
- Für den Betrieb der Walzenmühle werden die verschiebbaren Lagerblöcke über einen Verstellmechanismus synchron in Position gefahren. Die Fluidzylinder 26, 28 pressen die Lagerblöcke mit Verstellmechanismus in deren Endlage und eliminieren somit jegliches Systemspiel. Die Bewegungen der Walzen aufgrund von Kraftwechselbeanspruchungen werden über die Fluidzylinder 26, 28 gedämpft. Wenn die Belastung der Walzen durch besonders harte Brocken, z. B. Gestein im Mahlgut, eine Überlastschwelle überschreitet, sprechen die Überlastsicherungen 32 in den Brücken 6 an, um die Walzenantriebe zu stoppen bzw. die Fluidzylinder 26, 28 zu entriegeln, so daß sich die Walzen nach Entblockieren der Lagerblöcke 20, 22 unter Vergrößern des Walzenspaltes auseinanderbewegen können.
- Anhand der Fig. 2 bis 5 ist nun ein Lagerblock 20 oder 22 gemäß der Erfindung mit eingeklemmtem Lagertopf im einzelnen beschrieben. Der Lagerblock 20 besteht aus einem C- förmigen Bauteil mit kreisförmiger Innenwand 201 und zwei C-Schenkeln 202, 204 mit Trennfuge 203, die in unmontiertem Zustand einen Spalt bildet (nicht gezeigt). In den C- Schenkeln 202, 204 sind Ausnehmungen 205, 206 gebildet, die über fluchtende Bohrungen 207, 208 (vgl. Fig. 5) in Verbindung stehen. Durch diese fluchtenden Bohrungen 207, 208 lassen sich die beiden C-Schenkel 202, 204 mittels Klemmschrauben gegeneinander ziehen, so daß ein Lagertopf 40, der einen geschlossenen Stützring 41 für das Pendelrollenlager 90 einfaßt, kraftschlüssig von der Innenwand 201 des Lagerblockes 20 eingeklemmt wird.
- An der Kopfseite 207 und der Fußseite 208 jedes Lagerblockes sind Führungsflächen 209, 210 eingearbeitet (vgl. Fig. 2, 4 und 5).
- Über diese Führungsflächen lassen sich die Lagerblöcke 20, 22 geführt zwischen entsprechenden Führungsflächen auf den einander zugewandten parallelen Innenseiten der Holme 2, 8 zur Einstellung des Walzenspaltes verschieben.
- Die Fig. 6 zeigt eine Lagerung einer Walze 11 oder 13 der Walzenmühle in montiertem Zustand. Dabei ist in Fig. 6 das rechte Lager als Festlager 60 ausgebildet, bei dem der Lagertopf 40 mit dem Pendelrollenlager 90 gegenüber der Welle 18 und gegenüber dem zugehörigen Lagerblock 20 fixiert ist.
- Das in Fig. 6 linke Lager ist als Loslager 70 konzipiert, bei dem das Wellenende 19 einschließlich des darauf montierten Pendelrollenlagers 90 sich gegenüber dem Lagertopf 40 und dem Lagerblock 20 in Achsrichtung verlagern kann. Dies ermöglicht ein beidseitig des Außenringes 93 des Pendelrollenlagers 90 vorgesehenes axiales Spiel 72, 73 zum Lagertopf, das bei dem Loslager 60 nicht vorhanden, sondern durch eingelegte Ringe 62, 63 überbrückt ist, so daß das Pendelrollenlager 60 im Lagertopf 40 des Festlagers axial fixiert ist.
- Zu jedem Lagertopf 40 gehören außer dem Stützring 41 ein axial außen liegender Ring 46 und ein axial innen liegender Ring 42, die mit dem Lagertopf 40 starr verbunden sind. An dem Stützring 41 ist ein Stellring 43 mittels eines Kranzes von Anpreßschrauben 44 und Abdrückschrauben 45 befestigt. Durch Lösen der Abdrückschrauben und Stellen der Andrückschrauben läßt sich das Festlager 60 mitsamt der Welle 18 und der Walze 11 bzw. 13 in Richtung des Doppelpfeiles gegenüber dem Loslager 70 zur Ausrichtung auf die andere Walze axial verstellen, wobei die Lagerblöcke 20, 22 ihre axiale Position unverändert beibehalten.
- Die in der vorstehenden Beschreibung, den Figuren und den Ansprüchen offenbarten Merkmale können sowohl einzeln als auch in beliebiger Kombination für die Realisierung der Erfindung in den verschiedenen Ausgestaltungen von Bedeutung sein.
Claims (6)
1. Lagerung der beiden Walzen (11, 13) einer Walzenmühle zur Zerkleinerung von
grobkörnigem Material, wobei die Walzen in einstellbarem, den Walzenspalt definierenden
Abstand voneinander in einem Maschinenrahmen gelagert sind, dadurch
gekennzeichnet, daß zumindest eine Walze (11, 13) ein Lagerpaar aus Festlager (60) und
Loslager (70) aufweist, daß in jedem dieser beiden Lager ein Lagertopf (40) mit einem
geschlossenen Ring (41) ein Gleit- oder Wälzlager (90) zur Lagerung der Walzenwelle
(18) umgibt und der Lagertopf (40) von einem Lagerblock (20; 22) eingeklemmt ist,
und daß der Lagertopf (40) des Festlagers (60) mitsamt der Walzenwelle (18) relativ
zu seinem Lagerblock (20) und zum Loslager (70) in Achsrichtung einstellbar ist, um
die eine Walze bezüglich der anderen Walze längsauszurichten.
2. Lagerung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Lagerblock (20;
22) am Maschinenrahmen in Richtung quer zu den Walzen (11, 13) verschieblich
geführt ist, um den Walzenspalt zwischen den beiden Walzen einstellen zu können.
3. Lagerung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß an den
gegenüberliegenden Kopf und Fußseiten (207, 208) des Lagerblockes (20) parallele
Führungsflächen (209, 210) zum Zusammenwirken mit Führungen am Holmen (2, 8) des
Maschinenrahmens vorgesehen sind.
4. Lagerung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß der Lagerblock (20; 22) C-förmig mit innen kreisförmiger Kontur (201) zur
Einfassung des Umfangs des Lagertopfes (40) ausgebildet ist und mit seinen C-
Schenkeln (202, 204) mittels einer Klemmverbindung an den Umfang des Lagertopfes
anpreßbar ist.
5. Lagerung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die
Klemmverbindung sich tangential zum Lagertopf durch die C-förmigen Enden (202, 204)
erstreckende Klemmschrauben umfaßt.
6. Lagerung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß der Lagertopf (40) einen axial neben dem Lagerblock (20, 22) angeordneten
Stellring (43) aufweist, über den der Lagertopf mittels eines Kranzes von
Anpreßschrauben (44) und Abdrückschrauben (45) axial bezüglich des Lagerblockes
verstellbar ist.
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