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DE1021873B - Strassenwalzenrad mit abnehmbarer Metallfelge - Google Patents

Strassenwalzenrad mit abnehmbarer Metallfelge

Info

Publication number
DE1021873B
DE1021873B DES28282A DES0028282A DE1021873B DE 1021873 B DE1021873 B DE 1021873B DE S28282 A DES28282 A DE S28282A DE S0028282 A DES0028282 A DE S0028282A DE 1021873 B DE1021873 B DE 1021873B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
wheel
rim
holding members
metal rim
metal
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DES28282A
Other languages
English (en)
Inventor
Jean Michel Paramythioti
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Anciens Etablissements Albaret SA
Original Assignee
Anciens Etablissements Albaret SA
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Anciens Etablissements Albaret SA filed Critical Anciens Etablissements Albaret SA
Publication of DE1021873B publication Critical patent/DE1021873B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01CCONSTRUCTION OF, OR SURFACES FOR, ROADS, SPORTS GROUNDS, OR THE LIKE; MACHINES OR AUXILIARY TOOLS FOR CONSTRUCTION OR REPAIR
    • E01C19/00Machines, tools or auxiliary devices for preparing or distributing paving materials, for working the placed materials, or for forming, consolidating, or finishing the paving
    • E01C19/22Machines, tools or auxiliary devices for preparing or distributing paving materials, for working the placed materials, or for forming, consolidating, or finishing the paving for consolidating or finishing laid-down unset materials
    • E01C19/23Rollers therefor; Such rollers usable also for compacting soil
    • E01C19/27Rollers therefor; Such rollers usable also for compacting soil with elastically-deformable rolling elements, e.g. pneumatic tyres
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01CCONSTRUCTION OF, OR SURFACES FOR, ROADS, SPORTS GROUNDS, OR THE LIKE; MACHINES OR AUXILIARY TOOLS FOR CONSTRUCTION OR REPAIR
    • E01C19/00Machines, tools or auxiliary devices for preparing or distributing paving materials, for working the placed materials, or for forming, consolidating, or finishing the paving
    • E01C19/22Machines, tools or auxiliary devices for preparing or distributing paving materials, for working the placed materials, or for forming, consolidating, or finishing the paving for consolidating or finishing laid-down unset materials
    • E01C19/23Rollers therefor; Such rollers usable also for compacting soil
    • E01C19/236Construction of the rolling elements, e.g. surface configuration, rolling surface formed by endless track

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Tires In General (AREA)

Description

  • Straßenwalzenrad mit abnehmbarer Metallfelge Die Erfindung betrifft Straßenwalzenräder mit abnehmbarer Metallfelge, die aus drei konzentrisch angeordneten Teilen bestehen, nämlich einem mit einem gummibereiften Rad versehenen Mittelteil, einem mit einer Metallfelge ausgebildeten Außenkranz und aus Verbindungsgliedern zwischen dem Gummireifen und der Metallfelge. Die bekannten Straßenwalzenräder obiger Art sind mit einer Metallfelge ausgebildet, die an der Nabe mit Seitenteilen oder Armen verbunden ist. Meistens besteht die Felge entweder aus Gußstahl und ist mit Innenrippen, insbesondere mit Rippen am Felgenkranz zur Befestigung der Seitenteile, gegossen oder aus einem aus starkem Stahlblech hergestellten, mit den Seitenteilen verschweißten Felgenreif, wobei die Verbindung der Seitenteile an der Nabe im allgemeinen mit Hilfe von Schraubenbolzen vorgenommen wird.
  • In beiden Fällen bildet das Rad eine starre Einheit, welche alle Erschütterungen oder Schwingungen, die infolge des Umlaufens des Reifens des gewöhnlich von der Metallfelge selbst gebildeten Rades auf den Unebenheiten der zu walzenden Aufschotterung auftreten, vollständig auf die Maschine und ihr Triebwerk überträgt. Der Ersatz eines abgenutzten Reifens ist ein beschwerlicher Vorgang.
  • Es ist bereits vorgeschlagen worden, die starre Bindung zwischen der Felge und der Nabe zu beseitigen und zu diesem Zweck das Rad in drei konzentrisch angeordneten Teilen auszubilden, wobei ein mittlerer Teil ein gummibereiftes Rad trägt, ein äußerer Kranz von einer Metallfelge gebildet wird und Verbindungsglieder als runder Kranz in den Gummireifen und die :Metallfelge eintreten. Auf diese Weise erreicht man an der Metallfelge eine nachgiebige Verbindung in seitlicher Richtung, die es ihr ermöglicht, sich dem Querprofil der Straße anzupassen.
  • Jedoch hat in dieser Konstruktion der zwischen zwei starren Kränzen gehaltene Gummireifen nicht die radiale Nachgiebigkeit, die er dann besitzt, wenn er sich auf einer weitgehend ebenen Fläche abstützt und dabei frei verformt. Außerdem ist der Ausbau der Metallfelge ein umständlicher Vorgang.
  • Aufgabe der Erfindung ist es, in einem Straßenwalzenrad eine elastische Aufhängung der Nabe auf der Metallfege zu gewährleisten und die Demontage dieser Felge zu erleichtern. Dies wird erfindungsgemäß dadurch erreicht, daß die Verbindungsglieder aus kranzförmig angeordneten, nach dem Radinnern mit einer ebenen Fläche begrenzten Zylindersegmenten bestehen, die über die Gesamtbreite des Rades durch den Reifenluftdruck gegen die zylindrische Innenfläche der Felge gedrückt werden und auf ihrer ebenen, nach dem Radinnern gerichteten Fläche eine flache Nut entsprechend dem Ouerschnittsprofil der Gummireifen aufweisen. Die Felge kann aus einem Reif aus Stahlblech bestehen und einen aufvulkanisierten Gummireifen tragen.
  • Die Halteglieder werden vorzugsweise hohl und an den Seitenflächen des Rades offen ausgebildet. Sie können einen geringen Abstand voneinander haben und durch Bolzen miteinander verbunden sein. Diese Bolzen ermöglichen die gegenseitige Annäherung der Halteglieder zwecks Verminderung des Außendurchmessers des Haltegliederkranzes. Zwischen mindestens zwei Haltegliedern kann eine Vorrichtung zum Herstellen eines gegenseitigen Abstandes bzw. zum Vergrößern dieses Abstandes vorhanden sein. Durch Vergrößern des gegenseitigen Abstandes der Halteglieder wird der Durchmesser des Haltegliederkranzes vergrößert und dadurch das Anpressen der Halteglieder gegen die zylindrische Innenfläche der Felge erreicht. Erfindungsgemäß kann auch eine Zentriervorrichtung für die Festlegung der Halteglieder in ihrer Lage auf der Radfelge vorgesehen werden.
  • Aus dieser Konstruktion ergeben sich mannigfache Vorteile, die aus der folgenden Beschreibung eines Ausführungsbeispiels eines für eine Straßenwalze bestimmten Rades nach der Erfindung offenbar werden. In der Zeichnung zeigt Fig. 1 einen Axialschnitt eines Rades nach der Erfindung und Fig. 2 eine Seitenansicht desselben Rades.
  • Auf der Achsel der Straßenwalze ist die verlängerte Nabe 2 angebracht, die an einem Mittelflansch 3 befestigt zwei Doppelmetallräder 4 mit Gummi- oder Luftreifen 5 trägt. Diese Baueinheit bildet den Mittelteil des Straßenwalzenrade.
  • Die Radfelge wird von einem Metallreif 6 gebildet, der von einem Vollgummireifen 7 umgeben ist.
  • Die Felge 6 ist auf den Luftreifen durch Einfügung kranzartig angeordneter Zwischenteile in Form von Zylindersegmenten oder Haltegliedern 8 befestigt. Jedes Halteglied hat eine Länge, die der Felgenbreite entspricht, und wird von einem hohlen, an beiden Enden offenen Gußteil gebildet, dessen Schmalseiten 9 radial zum Radmittelpunkt verlaufen und untereinander einen Winkel von 60° bilden. Die Breite wird dabei von einer Radialrippe 10 halbiert, die das Halteglied in zwei symmetrische Aussparungen oder Hohlräume 11 teilt und die Deckenwölbung, die von einer mit der Innenwand der Felge zusammenfallenden, zylindrischen Außenwand gebildet wird, auf einer ebenen, stärkeren Innenwand 13 abstützt.
  • Die Innenfläche der Wand 13 ist mit einer flachen Nut 14 entsprechend dem Profil der Luftreifen 5 ausgespart, wodurch die Halteglieder auf den Luftreifen in einer in seitlicher Richtung einwandfrei definierten Stellung liegen. Eine geeignete Vorrichtung sichert die Lage der Felge auf den Haltegliedern in seitlicher Richtung. Sie kann aus Gußzapfen 16 bestehen, die in die Halterahmen eingelassen sind und deren geringe Ausladung nach oben mit kleinem Spiel in eine runde Nut der Felgeninnenfläche eingreift.
  • Die Halteglieder sind miteinander durch Bolzen 18 verbunden, beispielsweise mit jeweils zwei Bolzen zwischen jedem Paar benachbarter Halteglieder. Diese Bolzen ermöglichen die gegenseitige Annäherung von jeweils zwei Haltegliedern, um den Außendurchmesser ihres Kranzes zu verringern. Zur Erzielung einer entgegengesetzten Wirkung befindet sich zwischen zwei benachbarten Haltegliedern eine mechanische Ausweitungsvorrichtung, die beispielsweise von radial auf den Schäften der Bolzen 20 gleitenden Keilen 19 gebildet wird, wobei die Köpfe der Bolzen auf der Außenfläche der angegossenen Augen 21 aufliegen, die sich an den Schmalseiten 9 befinden. Das Anziehen der Schrauben der Bolzen 20 verschiebt die Keile nach außen und zwingt die Halteglieder zum Nachgeben, so daß sie kräftig gegen die Innenfläche der Felge gedrückt werden.
  • Die beiden getrennten Vorrichtungen zur Zusammenziehung und Ausweitung können auch in einer einzigen Vorrichtung vereinigt sein. Jede Vorrichtung wird dann von einem Stab gebildet, auf den symmetrisch mit entgegengesetzten Steigungen Gewinde geschnitten ist, wobei ein Bedienungsorgan in dem Zwischenraum zwischen den Haltegliedern vorhanden ist und sich die beiden Gewindeteile. in ?futtern einschrauben, die mit Spiel in die Enden der Halteglieder eingelassen sind.
  • Das beschriebene Rad ermöglicht eine leichte Abnahme der Felge. Man läßt die Luft aus den Reifen entweichen und zieht die Bolzen 18 an. Der Haltegliederkranz verengt sich und preßt dabei die Luftreifen zusammen. Eine geringe Zusammenziehung genügt, um die Zapfen 16 aus der Nut zu entfernen. Die gelöste Felge kann durch Gleiten auf dem Haltegliederkranz herausgezogen werden.
  • Umgekehrt führt man zur Montage die Felge durch Gleiten auf den Haltegliedern ein, die gegen die nicht aufgepumpten Reifen geklemmt sind. Wenn sich die Felge an ihrem Platz befindet, löst man die Bolzen 18 und zieht die Muttern der Keile an, bis der Haltegliederkranz kräftig gegen die Innenfläche der Felge gedrückt wird, wobei sich die Zapfen 16 in die flache -Nut der Felge einfügen. Dann pumpt inan die Luftreifen auf, bis sich ihre Decke fest gegen die Halteglieder drückt. Während das Rad umläuft, laufen die mit dein Felgenreif mechanisch einen Teil bildenden Halteglieder keine Gefahr, sich beim Durchfedern oder -Nachlassen der Luftreifen zu verschieben.
  • Die Einfachheit des Abmontierens der Felge ermöglicht nicht nur den Ersatz einer abgenutzten Felge, sondern auch Änderungen der Lauffläche in Anpassung an die vorzunehmende Walzarbeit.
  • Im allgemeinen verwendet man eine metallische Lauffläche, die zur Festigung des Schotterbettes der Straße geeignet ist. Nun sind aber Metallreifen nicht für das Walzen von Kies geeignet, den man zur Herstellung von Asphaltdecken in sehr dünner Schicht auf einem befestigten Schotterbett ausbreitet. Der aufgetragene Kies wird zwischen der harten Oberfläche der Walze und dem Schotterbett zermalmt und somit der Grad der Körnung des Kieses geändert. Gute Kohäsion der Straßendecke ist aber nur vorhanden. wenn der Kies bestimmte Abmessungen hat. Die erfindungsgemäße Ausbildung des Walzenrades, dem für diese Arbeit eine Felge mit Vollgummireifen angepaßt wird, gewährleistet zerstörungsfreies Abwalzen der Kieseinstreuung.
  • Es ist bekannt, daß bei %-ollgummibereifteii Rädern die Metallfelge, auf die der Gummi aufv ulkanisiert ist, auf das entsprechende Rad des Fahrzeuges aufgeschrumpft wird. Diese Montagearbeit ist wegen der beträchtlichen Abmessungen bei Straßenwalzenrädern praktisch unmöglich.
  • Auch hat man schon für das Walzen von Kies die Anwendung besonderer Straßenwalzen vorgeschlagen, deren Räder als Lauffläche eine Reihe nebeneinanderliegender Luftreifen benutzen. Diese Räder ergeben jedoch infolge der Ungleichmäßigkeit des Druckes in Richtung der Straßenbreite keinen so guten Walzvorgang wie die Räder mit breiter Bereifung, da Zwischenräume zwischen den verhältnismäßig schmalen Laufflächen der Luftreifen vorhanden sind.
  • Die Vorrichtung nach der Erfindung, bei der zum Walzen von Kies der Metallreifen eines Straßenwalzenrades durch eine Felge gleicher Breite init Vollgummireifen ersetzt werden kann, bringt also nicht durch Schrumpfung, sondern durch Ausweitung des mittleren Radteiles eine praktische Lösung des Problems der Anpassung einer Walze an die verlangte Arbeit. Diese Lösung ist wirtschaftlich, da sie die Anwendung derselben Maschine zu mehreren Zwecken gestattet.
  • Außerdem weist aber die beschriebene Montageart noch andere bemerkenswerte Vorteile auf.
  • Sie gewährleistet eine weiche Aufhängung, welche die von den Unebenheiten der Fahrstraße hervorgerufenen Schwingungen und Erschütterungen aufnimmt, und schafft auf diese Weise eine Konstruktion, die auch größere Transportgeschwindigkeiten auf dem Weg zwischen den Baustellen zuläßt. Die elastische Nachgiebigkeit der Luftreifen, die zwischen dem Rad und der Außenbereifung liegen, wirkt sich auch bei der Übertragung der Drehbewegung aus und vermindert beträchtlich die Beanspruchung des Verbindungsgetriebes zum Motor. Schließlich spielt sie selbst bei der Stabilität eine Rolle, da sie eine leichte Überhöhung oder Schräglage der Felge auf ihrer Achse infolge ungleicher Durchbiegung der beiden Luftreifen ermöglicht, wodurch die Reifen der beiden Hinterräder einer Walze trotz der querverlaufenden Fahrbahnwölbung genaue Straßenlage erhalten.
  • Bei dem beschriebenen Rad ist die Felge außerdem wesentlich besser abgestützt als bei Rädern der üblichen Straßenwalzen. Sie stützt sich nämlich mit ihrer gesamten Innenfläche auf dem Haltegliederkranz ab, ,#%-odurcli jede Gefahr einer Verformung oder eines Bruches beseitigt wird. Schließlich ermöglicht die Konstruktion der Halteglieder, das Gewicht des Rades jeder besonderen Arbeit anzupassen. Als Besch.werungsmittel werden Roheisenstücke verwendet, die in die Aussparungen der Halteglieder eingefügt und durch geeignete Mittel verkeilt oder festgehalten «-erden können.
  • Obgleich in dem beschriebenen Beispiel der mittlere Teil des Rades Doppelluftreifen aufweist, kann er auch ohne weiteres mit nur einem Luftreifen ausgebildet werden. Diese Anordnung hat übrigens den Vorteil, dall die elastische Nachgiebigkeit in seitlicher Richtung vergrößert wird. Es liegt auf der Hand, daß die Radkonstruktion nach der Erfindung auch für andere Anwendungsfälle als Straßenwalzen geeignet ist, insbesondere für Eisenbahnräder. Die Erfindung umfaßt jedes Rad für jeden beliebigen Zweck, das die beschriebenen Kennzeichen aufweist.

Claims (6)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Straßenwalzenrad mit abnehmbarer Metallfelge, das aus drei konzentrisch angeordneten Teilen besteht, nämlich einem mit einem gummibereiften Rad versehenen Mittelteil, einem mit einer Metallfelge ausgebildeten Außenkranz und aus Verbindungsgliedern zwischen dem Gummireifen und der Metallfelge, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindungsglieder (8) aus kranzförmig angeordneten, nach dem Radinnern mit einer ebenen Fläche begrenzten Zylindersegmenten bestehen, die über die Gesamtbreite des Rades durch den Reifenluftdruck gegen die zylindrische Innenfläche der Felge (6) gedrückt werden und auf ihrer ebenen, nach dem Radinnern gerichteten Fläche eine flache Nut (14) entsprechend dem Ouerschnittsprofil der Gummireifen (5) aufweisen.
  2. 2. Rad nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Felge aus einem Reif aus Stahlblech besteht.
  3. 3. Rad nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß auf die Metallfelge (6) ein Gummireifen (7) aufvulkanisiert ist.
  4. 4. Rad nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Halteglieder (8) hohl und an den Seitenflächen des Rades offen sind.
  5. 5. Rad nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Halteglieder (8) einen geringen Abstand voneinander haben und durch Bolzen (18) miteinander verbunden sind, die zur Verminderung des Außendurchmessers des Haltegliederkranzes die gegenseitige Annäherung der Halteglieder (8) ermöglichen, und daß zwischen mindestens zwei Haltegliedern (8) eine Vorrichtung (19, 20, 21) zum Herstellen eines gegenseitigen Abstandes bzw. zum Vergrößern des gegenseitigen Abstandes der Halteglieder und damit des Durchmessers des Haltegliederkranzes und dadurch zum Anpressen der Halteglieder gegen die zylindrische Innenfläche der Felge vorhanden ist.
  6. 6. Rad nach einem der Ansprüche 1 bis 5, gekennzeichnet durch eine Zentriervorrichtung (16) für die Festlegung der Halteglieder (8) in ihrer Lage auf der Radfelge (6). In Betracht gezogene Druckschriften Deutsche Patentschrift Nr. 715 671: USA.-Patentschrift Nr. 1738 490.
DES28282A 1951-05-22 1952-04-24 Strassenwalzenrad mit abnehmbarer Metallfelge Pending DE1021873B (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
FR1021873X 1951-05-22

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1021873B true DE1021873B (de) 1958-01-02

Family

ID=9577260

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Application Number Title Priority Date Filing Date
DES28282A Pending DE1021873B (de) 1951-05-22 1952-04-24 Strassenwalzenrad mit abnehmbarer Metallfelge

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DE (1) DE1021873B (de)

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US1738490A (en) * 1927-01-04 1929-12-03 Myrtle A Worley Motor vehicle truck
DE715671C (de) * 1938-09-30 1942-01-05 Carl Kaelble Strassenwalze mit sich selbsttaetig einstellenden Walzenraedern

Patent Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US1738490A (en) * 1927-01-04 1929-12-03 Myrtle A Worley Motor vehicle truck
DE715671C (de) * 1938-09-30 1942-01-05 Carl Kaelble Strassenwalze mit sich selbsttaetig einstellenden Walzenraedern

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