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DE1031062B - Drehelastische Ausgleichskupplung - Google Patents

Drehelastische Ausgleichskupplung

Info

Publication number
DE1031062B
DE1031062B DED16042A DED0016042A DE1031062B DE 1031062 B DE1031062 B DE 1031062B DE D16042 A DED16042 A DE D16042A DE D0016042 A DED0016042 A DE D0016042A DE 1031062 B DE1031062 B DE 1031062B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
coupling
elastic body
torsionally
elastic
hub
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DED16042A
Other languages
English (en)
Inventor
Hans Feighofen
Ferdinand Frohwein
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
HEINRICH DESCH EISENGIESSEREI
Original Assignee
HEINRICH DESCH EISENGIESSEREI
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by HEINRICH DESCH EISENGIESSEREI filed Critical HEINRICH DESCH EISENGIESSEREI
Priority to DED16042A priority Critical patent/DE1031062B/de
Publication of DE1031062B publication Critical patent/DE1031062B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16DCOUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
    • F16D3/00Yielding couplings, i.e. with means permitting movement between the connected parts during the drive
    • F16D3/50Yielding couplings, i.e. with means permitting movement between the connected parts during the drive with the coupling parts connected by one or more intermediate members

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Tires In General (AREA)

Description

  • Drehelastische Ausgleichskupplung Die Erfindung betrifft eine drehelastische Ausgleichskupplung mit einem auf der Nabe der einen Kupplungshälfte befestigten scheibenförmigen elastischen Körper und bestellt darin, daß der elastische Körper am Innenumfang Mittel zur Befestigung durch radiale Verspannung auf der Nabe und am Außenumfang Ausnehmungen aufweist, in die mit radialem Spiel Klauen oder Bolzen der anderen Kupplungshälfte eingreifen.
  • Als weitere Ausgestaltung der Erfindung besteht der elastische Körper als Mittel zur Befestigung durch radiale Verspannung auf der Nabe in deren Bereich aus einer Zone härteren Materials, die durch Drahtseilringe verstärkt ist.
  • Bei der drehelastischen Kupplung nach der Erfindung sind weiter am Innenumfang des elastischen Körpers Erhebungen vorgeshen, die in entsprechend profilierte Naben eingreifen. Die Erhebungen am Innenumfang des elastischen Körpers sind durch Blechsegmente verstärkt.
  • 1 ie Breite des als Vollreifen ausgebildeten elastischen Körper:; der Kupplung nach der Erfindung entspricht für jeden Durc=hmesser in bekannter Weise dem Lastdrehmoment der Kupplung.
  • Der elastische Körper der Kupplung nach der Erfindung kann auch hohl ausgebildet sein und bzw. oder eine radiale Teilfuge aufweisen.
  • Es ist bekannt, bei einer elastischen Kupplung die Verbindung zweier Kupplungsteile durch ein leicht verformbares Kissen herzustellen, das in die Kupplungsteile durch Erhebungen eingreift. Diese formschlüssig ineinandergreifenden Teile stehen unter Spannung, eine freie Beweglichkeit des Weichstoff körpers an seinem äußeren Umfang ist nicht gegeben.
  • Weiter ist eine aus zwei Kupplungshälften bestehende Kupplung bekannt, von welchen die eine Kupplungshälfte mit Außenverzahnung und die andere mit Innenverzahnung versehen ist. Beide Kupplungsteile sind durch einen doppelt verzahnten Ring miteinander verbunden. Dieser doppelt verzahnte Ring kann aus einem nichtmetallischen Werkstoff hergestellt sein, ein elastischer Weichstoff eignet .sich hierfür nicht.
  • Ferner sind Kupplungen bekannt, bei welchen ein Weichstoffkörper fest eingespannt ist. Der Gummikörper ist geschickt, um über die verschiedenen Werkstoffqualitäten eine möglichst gleichmäßige spezifische Beanspruchung zu erreichen. Bei einer anderen bekannten Kupplung ist in den Gummikörper ein ringförmig geschlossenes Drahtseil eingebettet, durch welches die statische Festigkeit des Gummiringes vergrößert wird. Bei der Kupplung nach der Erfindung wird die gleichmäßige spezifische Beanspruchung durch die geometrische Form in zweckmäßiger Weise gelöst, während die eingelegten Drahtseilringe die Aufgabe haben, die beim Aufpressen des Weichstoffkörpers entstehenden Spannungen aufzunehmen und das Werkstoffvolumen von Vorbelastungen frei zu halten.
  • Es ist an sich bekannt, bei drehelastischen Kupplungen als elastisches Element eine nach den Festigheitsgesetzen gestaltete Gummischeibe zu verwenden, die einerseits auf eine Stahl- oder Gußeisennabe und andererseits, d. h. außen an einem Stahlblechring, fest anvulkanisiert ist. Dieser Stahlblechring wird mit einer Planscheibe, die auf dem treibenden oder getriebenen Wellenstumpf befestigt ist, fest verschraubt. Derartig absolut spielfrei arbeitende Kupplungen erwärmen sich schon bei sehr geringen Winkel- oder Parallelverlagerungen der gekuppelten Wellen, da die hierdurch ausgelösten Bewegungen eine Walkarbeit in der Gummischeibe erzeugen, die insbesondere bei hohen Drehzahlen zur Zerstörung derselben führen. Diese Gefahr besteht bei der Kupplung nach der Erfindung nicht.
  • Die bekannten Ausführungen ähnlicher Kupplungen weisen somit nicht die Vorteile auf, welche durch die Ausführung der drehelastischen Ausgleichskupplung nach der Erfindung gegeben sind. Darüber hinaus werden in mehrfacher Hinsicht recht bedeutsame Verbesserungen erzielt, die sich bei der einfachen Konstruktion, insbesondere in dem geringen Aufwand an Werkstoff und mechanischer Bearbeitung auswirken.
  • Einige Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in den Zeichnungen veranschaulicht. Es zeigt Fig. 1 den Erfindungsgegenstand teilweise geseh:nitten, Fig. 2 eine Seitenansicht der drehelastischen Kupplung gemäß Fig. 1, Fig. 3, 4, 5, 6 und 7 verschiedene Bauformen des Erfindungsgegenstandes, Fig. 8 das elastische Element des Erfindungsgegenstandes mit einvulkanisierten Befestigungsblechen, Fig. 9 eine Seitenansicht des elastischen Teiles nach Fig. B.
  • Erfindungsgemäß wird der elastische, aus Gummi oder einem anderen geeigneten Werkstoff gefertigte Körper a (Fig. 1 und 2), der mechanisch oder durch Vulkanisation auf der Stahl- oder gußeisernen Nabe b befestigt ist, an seinem äußeren Umfang mit Ausnehmungen e und e1 versehen, in die Bolzen c eingreifen, die in den Flansch der Bolzennabe d fest eingeschrumpft sind. Die Ausnehmungen des Weichstoffkörpers können nach außen offen, e, oder geschlossen, e1, sein. Durch die Fertigung der einzelnen Kupplungsteile in Formen bzw. Vorrichtungen werden Teilungsfehler vermieden, so daß das Drehmoment von allen Tilen Übertragen wird.
  • Bei mehr oder weniger großen Winkel- und/oder Parallelverlagerungen äußern sich die hieraus resultierenden Relativbewegungen zwischen Bolzen c und Weichstoffkörper a nur zum Teil, und zwar in Richtung des geringsten Widerstandes, in Gleitbewegungen an den Berührungsstellen und teilweise als Fasenverschiebung im Weichstoffkörper. Durch diese Teilung des Bewegungsvorganges wird sowohl der aus der Gleitbewegung resultierende Abrieb und die aus der Fasenverschiebung resultierende Walkarbeit bei den in der Praxis üblichen Wellenverlagerungen in zulässigen Grenzen gehalten.
  • Es wird ferner vorgeschlagen, den Gummikörper a (Fig. 1) nach den bekannten Gesetzen der Mechanik als Körper gleicher Festigkeit zu gestalten, so daß die aus dem Lastdrehmoment der Kupplung resultierenden Spannungen eine gleichmäßige spezifische Belastung des Weichstoffkörpers auslösen.
  • Das Klauenteil g (Fig. 3 und 4) bildet mit den angegossenen Klauen f, die in die Ausnehmungen des Wenchstoffkörpers a greifen, ein Einheit. Neben- der geringen spezifischen Flächenpressung an den Berührungsstellen und der einfachen, billigen Fertigungsmöglichkeit wird durch diese außen glatte Rundkörperkonstruktion des Kupplungsteiles g (Fig. 3) eine größere Unfallsicherheit erreicht.
  • In den Rahmen dieser Erfindung gehört auch die Gestaltung des elastischen Elementes nach dreh- und querelastischen Gesichtspunkten. Aus den Zeichnungen Fig. 5, 6 und 7 ist zu ersehen, daß bei der hier gegebenen Form des elastischen Körpers h, in und n die bei :größeren Verlagerungen quer zur Achse ausgelösten Lagerdrücke nur sehr gering sind, da der Weichstoffkörper auch bei Beanspruchungen quer zur Achse sehr nachgiebig und weich ist. Die bei größeren Verlagerungen quer zur Achse und der hieraus resultierenden Deformierung des Weichstoffkörpers ausgelöste Erwärmung bleibt im Hinblick auf die große wärmeabstrahlende Oberfläche in zulässigen Grenzen.
  • Ein weiterer Erfindungsgedanke besteht darin, den Weichgummikörper a, h, m und n (Fig. 3 bis 8) auf einem Hartgummiring 1, in den Drahtseilringe k einvulkanisiert sind, zu befestigen. Diese Konstruktion gestattet bei entsprechend abgestimmter Passung ein Aufpressen des Gummikörpers auf die Nabe b, so daß sich ein. Festsitz zwischen diesen beiden Teilen ergibt. Die du rch das Aufpressen ausgelösten Spannungen werden von den Drahtseilringen k abgefangen, also nicht auf den Weichstoffkörper a, h, m und n übertragen.
  • Schließlich gehört in den Rahmen dieser Erfindung noch die in Fig. 8 und 9 veranschaulichte Befestigungsart des Weichstoffkörpers. Hiernach werden zwei, drei oder mehr Einzelblechsegmente o fest an den Gummikörper a vulkanisiert, der dann auf eine Nabe gepreßt wird, wobei die rechteckig oder anders gestalteten Erhebungen p (Fig. 9) in entsprechende Ausnehmungen der Nabe greifen. Diese Befestigungsart kann nach dadurch verbessert werden, daß außer den Blechsegmenten o (Fig. 8 und 9) auch noch Drahtseilringe k gemäß Fig. 3 bis 7 einvulkanisiert werden. Der Weichstoffkörper a (Fig. 8) kann auch ähnlich. Fig. 9 mit Erhebungen ausgeführt werden, wobei die Erhebungen jedoch aus dem gleichen Werkstoff wie der Hartstoffring bestechen und mit diesem Ring eine Einheit bilden.

Claims (6)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Drehelastische Ausgleichskupplung mit einem auf der Nabe der einen Kupplungshälfte befestigten scheibenförmigen elastischen Körper, dadurch gekennzeichnet, daß der elastische Körper (a) am Innenumfang Mittel (l, k) zur Befestigung durch radiale Verspannung auf der Nabe (b) und am Außenumfang Ausnehmungen (e) aufweist, in die mit radialem Spiel Klauen oder Bolzen (c) der anderen Kupplungshälfte (d) eingreifen.
  2. 2. Dreheilastische Kupplung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als Mittel zur Befestigung durch radiale Verspannung auf der Nabe (b) der elastische Körper (a) in deren Bereich aus einer Zone härteren Materials (L) besteht, die durch Drahtseilringe (k) verstärkt ist.
  3. 3. Drehelastische Kupplung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß am Innenumfang des elastischen Körpers Erhebungen vorgesehen sind, die in entsprechend profilierte Naben eingreifen.
  4. 4. Drehelastische Kupplung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Erhebungen am Innenumfang des elastischen Körpers (a) durch Blechsegmente (o) verstärkt sind.
  5. 5. Drehelastische Kupplung nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Breite dies als Voillreifen ausgebildeten elastischen Körpers für jeden Durchmesser in bekannter Weise dem Lastdrehmoment der Kupplung entspricht.
  6. 6. Drehelastische Kupplung nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der elastische Körper bohl ausgebildet ist undioder eine radiale Teilfuge aufweist. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 505 284, 675 155, 879 787; französische Patentschrift Nr. 654 728; USA.-Patentschrift Nr. 2 232 637; Niemann, Maschinenelemente, 1950, S.299, Bild 19/13.
DED16042A 1953-09-29 1953-09-29 Drehelastische Ausgleichskupplung Pending DE1031062B (de)

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