[go: up one dir, main page]

DE10217494A1 - Verfahren zur Herstellung einer Zündvorrichtung für eine Brennkraftmaschine sowie Zündvorrichtung - Google Patents

Verfahren zur Herstellung einer Zündvorrichtung für eine Brennkraftmaschine sowie Zündvorrichtung

Info

Publication number
DE10217494A1
DE10217494A1 DE2002117494 DE10217494A DE10217494A1 DE 10217494 A1 DE10217494 A1 DE 10217494A1 DE 2002117494 DE2002117494 DE 2002117494 DE 10217494 A DE10217494 A DE 10217494A DE 10217494 A1 DE10217494 A1 DE 10217494A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
ignition
outer coil
compound
encapsulated
ignition device
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE2002117494
Other languages
English (en)
Other versions
DE10217494B4 (de
Inventor
Andreas Vom Schlos
Bernhard Stock
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Audi AG
Original Assignee
Audi AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Audi AG filed Critical Audi AG
Priority to DE2002117494 priority Critical patent/DE10217494B4/de
Publication of DE10217494A1 publication Critical patent/DE10217494A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE10217494B4 publication Critical patent/DE10217494B4/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Fee Related legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02PIGNITION, OTHER THAN COMPRESSION IGNITION, FOR INTERNAL-COMBUSTION ENGINES; TESTING OF IGNITION TIMING IN COMPRESSION-IGNITION ENGINES
    • F02P13/00Sparking plugs structurally combined with other parts of internal-combustion engines
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01FMAGNETS; INDUCTANCES; TRANSFORMERS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR MAGNETIC PROPERTIES
    • H01F38/00Adaptations of transformers or inductances for specific applications or functions
    • H01F38/12Ignition, e.g. for IC engines
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01FMAGNETS; INDUCTANCES; TRANSFORMERS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR MAGNETIC PROPERTIES
    • H01F41/00Apparatus or processes specially adapted for manufacturing or assembling magnets, inductances or transformers; Apparatus or processes specially adapted for manufacturing materials characterised by their magnetic properties
    • H01F41/005Impregnating or encapsulating
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01FMAGNETS; INDUCTANCES; TRANSFORMERS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR MAGNETIC PROPERTIES
    • H01F41/00Apparatus or processes specially adapted for manufacturing or assembling magnets, inductances or transformers; Apparatus or processes specially adapted for manufacturing materials characterised by their magnetic properties
    • H01F41/02Apparatus or processes specially adapted for manufacturing or assembling magnets, inductances or transformers; Apparatus or processes specially adapted for manufacturing materials characterised by their magnetic properties for manufacturing cores, coils, or magnets
    • H01F41/04Apparatus or processes specially adapted for manufacturing or assembling magnets, inductances or transformers; Apparatus or processes specially adapted for manufacturing materials characterised by their magnetic properties for manufacturing cores, coils, or magnets for manufacturing coils
    • H01F41/12Insulating of windings
    • H01F41/127Encapsulating or impregnating

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Ignition Installations For Internal Combustion Engines (AREA)

Abstract

Verfahren zur Herstellung einer Zündvorrichtung für eine Brennkraftmaschine, welche Zündvorrichtung einen inneren und einen diesen umgebenden äußeren Spulenkörper sowie eine Zündelektronik, mit der die Spulenkörper elektrisch zu verbinden sind, aufweist, wobei nach dem elektrischen Verbinden der Spulenkörper mit der Zündelektronik die Zündelektronik und zumindest der Zwischenraum zwischen dem inneren und dem äußeren Spulenkörper mit einer Vergussmasse umgossen bzw. ausgegossen wird, wonach die vergossene Zündelektronik mit einer Kunststoffspritzmasse umspritzt wird.

Description

  • Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung einer Zündvorrichtung für eine Brennkraftmaschine, welche Zündvorrichtung einen inneren und einen diesen umgebenden äußeren Spulenkörper sowie eine Zündelektronik, mit der die Spulenkörper elektrisch zu verbinden sind, aufweist.
  • Derartige Zündvorrichtungen kommen beispielsweise insbesondere in Form von Stabzündspulen bei Kraftfahrzeugen zum Einsatz. Sie dienen zur Erzeugung der Zündspannung, über die dann eine Zündkerze gezündet und das eingespritzte Kraftstoff-Luft-Gemisch verbrennt. Bekannte Zündvorrichtungen sind sehr aufwendig in ihrer Herstellung, da sie aus einer Vielzahl von Bauteilen neben den eingangs genannten zum Erzeugen der Zündspannung erforderlichen Bauteilen insbesondere gehäusetechnischer Art bestehen. So sind bekannte Zündvorrichtungen im Bereich der Zündelektronik, also im Zündspulenkopfbereich aus mehrteiligen Kunststoffelementen, die einerseits zur Aufnahme beispielsweise der Zündelektronik, zum anderen aber auch zur Kapselung und damit zur Gehäusebildung dienen, zusammengesetzt.
  • Um die Zündelektronik hinreichend gegen äußere Einflüsse isolieren zu können wird das oberseitig offene, aus den Kunststoffelementen zusammengesetzte Gehäuse mit einer isolierenden Vergussmasse ausgegossen, die anschließend nachbearbeitet werden muss, in der Regel durch Oberflächenfräsen und einer daran anschließenden Feinbehandlung zur Erzielung einer homogenen Oberflächenstruktur, da bekannte Zündvorrichtungen heute zumeist auch sichtbar im Motorraum angeordnet sind und ihnen mithin häufig auch eine Designfunktion zukommt.
  • Der Erfindung liegt damit das Problem zugrunde, ein Verfahren anzugeben, das die Herstellung einer Zündvorrichtung vereinfacht.
  • Zur Lösung dieses Problems ist bei einem Verfahren der eingangs genannten Art erfindungsgemäß vorgesehen, dass nach dem elektrischen Verbinden der Spulenkörper mit der Zündelektronik die Zündelektronik und zumindest der Zwischenraum zwischen dem inneren und dem äußeren Spulenkörper mit einer Vergussmasse umgossen beziehungsweise ausgegossen wird, wonach die vergossene Zündelektronik mit einer Kunststoffspritzmasse umspritzt wird.
  • Das erfindungsgemäße Verfahren sieht in einem ersten Schritt vor, nach dem elektrischen Verbinden der Spulenkörper mit der Zündelektronik die Zündelektronik vollkommen - bis auf die davon abgehenden Kontaktstecker - mit einer isolierenden Vergussmasse, zweckmäßigerweise einem Isolierharz wie einem Epoxydharz zu umgießen, das heißt, die Elektronik wird vollständig in die isolierende Vergussmasse stressfrei eingegossen. Gleichermaßen wird zumindest der Zwischenraum zwischen den beiden Spulenkörpern, beispielsweise den beiden Stabzündspulenkörpern mit der isolierenden Vergussmasse ausgegossen. Hierdurch entsteht ein stabiler bis auf den äußeren Spulenkörper weitgehend isolierter und funktionsfähiger Vergusskörper. Dieser wird anschließend in einem zweiten Arbeitsgang mit einer Kunststoffspritzmasse umspritzt. Das heißt, die vergossene Zündelektronik wird in die Kunststoffspritzmasse eingebettet und damit vollständig gekapselt. Das Zündvorrichtungsgehäuse beziehungsweise - äußere des Zündvorrichtungskopfs wird also in einem einzigen Spritzvorgang hergestellt, was aus mehrerlei Hinsicht zweckmäßig ist. Zum einen ist die Zündvorrichtung, soweit es diesen Teil angeht, nach dem Kunststoffspritzen fertig und muss nicht weiter nachbehandelt werden. Darüber hinaus wird das Gehäuse einstückig ausgebildet, das heißt, es sind keine aufwendig und umständlich zu montierende mehrteilige Kunststoffelemente mehr vorhanden, wie dies im Stand der Technik nachteilig ist. Schließlich bietet die Möglichkeit des Kunststoffspritzens den Vorteil, das Äußere des Spritzkörpers und damit der Zündvorrichtung beliebig gestalten und damit beliebige Designmerkmale erzeugen zu können.
  • Nach einer Weiterbildung der Erfindung kann vorgesehen sein, auch den äußeren Spulenkörper in die Vergussmasse einzugießen, also das gesamte elektrisch kontaktierte Teil komplett einzugießen und zu isolieren. Im nachfolgendem Spritzvorgang wird ein voll funktionsfähiger, komplett nach außen isolierter Spulenkörper umspritzt. Dabei kann die Kunststoffspritzmasse nicht nur die vergossene Zündelektronik, sondern auch zumindest den oberen daran anschließenden Vergussbereich des äußeren Spulenkörpers umgeben, was aus Stabilitätsgründen zweckmäßig ist.
  • Alternativ zum vorherigen vollständigen Vergießen auch des äußeren Spulenkörpers kann vorgesehen sein, ausgehend von einem lediglich eine vergossene Zündelektronik aufweisenden, jedoch bereits voll funktionstüchtigen Vergusskörper mit der Kunststoffspritzmasse auch den äußeren Spulenkörper zu umspritzen. Nach dieser Erfindungsausgestaltung wird also der komplette Aufbau in dem einen Spritzvorgang umspritzt, die Isolierung des äußeren Spulenkörpers nach Außen erfolgt bei dieser Erfindungsausgestaltung über die Kunststoffspritzmasse.
  • Als Vergussmasse wird wie beschrieben zweckmäßigerweise ein Isolierharz, insbesondere ein Epoxydharz verwendet. Die Kunststoffspritzmasse ist zweckmäßigerweise ein Duroplast oder ein Thermoplast. Was letztlich verwendet wird hängt von konstruktiven Vorgaben sowie den gewünschten Designmerkmalen, aber auch von erforderlichen Festigkeitsparametern, den erforderlichen Füllstoffen des Spritzmaterials etc. ab.
  • Neben dem erfindungsgemäßen Verfahren betrifft die Erfindung ferner eine Zündvorrichtung für eine Brennkraftmaschine, mit einem inneren und einem diesen umgebenden äußeren Spulenkörper, die mit einer daran angesetzten Zündelektronik elektrisch verbunden sind. Eine solche Zündvorrichtung zeichnet sich erfindungsgemäß dadurch aus, dass die Zündelektronik und zumindest der Zwischenraum zwischen dem inneren und dem äußeren Spulenkörper mit einer Vergussmasse umgossen beziehungsweise ausgegossen ist und dass die vergossene Zündelektronik mit einer Kunststoffmasse umspritzt ist. Zweckmäßige Weiterbildungen sind den abhängigen Unteransprüchen zu entnehmen.
  • Weiter Vorteile, Merkmale und Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus dem im Folgenden beschriebenen Ausführungsbeispiel sowie anhand der Zeichnung. In dieser zeigen:
  • Fig. 1 eine Prinzipskizze einer erfindungsgemäßen Zündvorrichtung in einer Schnittdarstellung nach dem Vergießen,
  • Fig. 2 die Zündvorrichtung aus Fig. 1 in einer Schnittdarstellung nach dem Umspritzen, und
  • Fig. 3 eine erfindungsgemäße Zündvorrichtung einer zweiten Ausführungsform, bei der lediglich die Zündelektronik vergossen ist.
  • Fig. 1 zeigt in Form einer Prinzipdarstellung eine erfindungsgemäße Zündvorrichtung 1 in Form einer Stabzündspule im Schnitt. Die Zündvorrichtung 1 besteht aus einer Zündelektronik 2, bestehend aus einer Platine 3, an der mehrere elektrische Bauelemente 4 angeordnet sind. Ferner sind zwei Spulenkörper vorgesehen, nämlich ein innerer Spulenkörper 5 mit einer äußeren Wicklung 6 sowie ein äußerer Spulenkörper 7 mit einer äußeren Wicklung 8. Beide Spulenkörper beziehungsweise deren Wicklungen sind mit der Zündeinrichtung 2 elektrisch kontaktiert. Der äußere Spulenkörper 7 ist ersichtlich vom inneren Spulenkörper 5 unter Bildung eines Zwischenraums beabstandet.
  • Wie Fig. 1 zeigt wird nun in einem ersten Arbeitsschritt nach dem elektrischen Verbinden der Spulenkörper beziehungsweise deren Wicklungen mit der Zündelektronik die Zündelektronik mit einer elektrisch isolierenden Vergussmasse 9 umgossen, wobei lediglich die Kontaktstifte 10 frei bleiben. Die Zündelektronik 2 wird vollständig und an allen Seiten in die Vergussmasse eingebettet. Gleichermaßen wird auch der Zwischenraum zwischen den Spulenkörpern 5 und 7 und die äußere Wicklung des Spulenkörpers 7 mit der Vergussmasse 9 vollständig aus- beziehungsweise eingegossen. Der Vergusskörper ist vollständig isoliert und funktionsfähig und könnte in dieser Form seine eigentliche Funktion im Fahrzeug erfüllen. Als Vergussmasse wird zweckmäßigerweise ein Epoxydharz verwendet, das hinreichend einfach bei gleichzeitigem hohen Isolationsvermögen verarbeitet werden kann.
  • Der hieraus gebildete Vergusskörper, wie er aus Fig. 1 zu entnehmen ist, wird nun in eine Kunststoffspritzform eingesetzt und mit einem Kunststoffspritzmaterial, vorzugsweise einem Duro- oder einem Thermoplast umspritzt. Dabei wird, siehe Fig. 2, die Vergussmasse 9, in die die Zündelektronik 2 bereits eingegossen ist, vollständig mit dem Kunststoffspritzmaterial 11 umspritzt, lediglich die Kontaktstecker 10 liegen frei und werden lediglich von einer aus dem Kunststoffspritzmaterial ausgebildeten Steckeraufnahme 12 umgeben. Der äußere Spulenkörper wird lediglich im oberen, an die Zündelektronik anschließenden Bereich mit dem Kunststoffmaterial umspritzt, ein weiteres Umspritzen ist nicht nötig, da er aufgrund des Vergusses bereits isoliert ist. Das Kunststoffspritzmaterial 11 bildet also den äußeren oberen Abschluss beziehungsweise das äußere Gehäuse der Zündvorrichtung 1. Aufgrund der vorherigen Einbettung der Zündelektronik 2 und des Vergießens der Spulenkörper in beziehungsweise mit der Vergussmasse 9 sind diese Elemente soweit bezüglich einander fixiert, insbesondere die elektrische Verbindung zwischen ihnen, dass in dem nachfolgendem Kunststoffspritzvorgang keine vom Spritzvorgang selbst herrührende Spannungen oder thermische Spannungen auf die eingegossenen Teile, insbesondere die elektrischen Bauelemente und die elektrischen Verbindungen einwirken, die zu einer Beeinträchtigung oder Zerstörung derselben führen könnten. Es ist also möglich, den aus Fig. 1 bekannten Vergusskörper stressfrei zu umspritzen.
  • Dabei bietet das vollständige Umspritzen die Möglichkeit, den Spritzkörper in seinem Äußeren und seiner Farbe etc. beliebig gestalten zu können. In Fig. 2 sind beispielsweise seitlich am Zündspulenkopfbereich des Kunststoffspritzkörpers 13 Rillen 14 ausgebildet, die Oberseite ist in diesem Ausführungsbeispiel ebenflächig. Gleichermaßen kann die Spritzform natürlich auch anders gestaltet sein, beispielsweise ohne die seitlichen Rillen aber dafür mit einer oberseitigen Profilierung, z. B. mit den Namen des Kraftfahrzeugherstellers etc. Hier sind dem Design letztlich keine Grenzen gesetzt. Daneben bietet das Spritzen natürlich auch die Möglichkeit, beliebige Elemente am Kunststoffkörper 13 anzuformen, z. B. Verdrehnasen und Ähnliches, z. B. über den umspritzten oberen Abschnitt am äußeren Spulenkörper.
  • Fig. 3 zeigt eine weitere Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Zündvorrichtung im Schnitt. Es wurden übersichtlichkeitshalber die gleichen Bezugszeichen wie bezüglich der Fig. 1 und 2 für die gleichen Teile verwendet.
  • Bei dieser Zündvorrichtung ist lediglich die Zündelektronik 2 mit Vergussmaterial vollständig ein- beziehungsweise vergossen worden, die äußere Wicklung 8 des äußeren Spulenkörpers 7 wurde nicht vergossen. Dieser lediglich im oberen Zündspulenkopfbereich vergossene, zwar bereits voll funktionsfähig jedoch im Bereich der äußeren Wicklung des äußeren Spulenkörpers 7 nicht isolierte Vergusskörper wird nun in die Kunststoffspritzform eingelegt, wobei hier aber - siehe Fig. 3 - sowohl der oberseitige Verguss als auch der äußere Spulenkörper 7 mit dem Kunststoffmaterial umspritzt wird. Hier erfolgt also die Isolierung der äußeren Wicklung des äußeren Spulenkörpers 7 durch das Kunststoffspritzmaterial selbst. Da auch hier der Zündspulenkopfbereich mittels des Kunststoffspritzmaterials gebildet wird sind auch hier dem Design insoweit keine Grenzen gesetzt. Ersichtlich besteht auch hier die Möglichkeit, durch entsprechende dickere Materialbereiche im oberen Bereich des äußeren Spulenkörpers entsprechende Verdrehnasen und dergleichen vorzusehen.

Claims (12)

1. Verfahren zur Herstellung einer Zündvorrichtung für eine Brennkraftmaschine, welche Zündvorrichtung einen Innern und einen diesen umgebenden äußeren Spulenkörper sowie eine Zündelektronik, mit der die Spulenkörper elektrisch zu verbinden sind, aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass nach dem elektrischen Verbinden der Spulenkörper mit der Zündelektronik die Zündelektronik und zumindest der Zwischenraum zwischen dem inneren und dem äußeren Spulenkörper mit einer Vergussmasse umgossen bzw. ausgegossen wird, wonach die vergossene Zündelektronik mit einer Kunststoffspritzmasse umspritzt wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass auch der äußere Spulenkörper mit in die Vergussmasse eingegossen wird.
3. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass mit der Kunststoffspritzmasse neben der vergossenen Zündelektronik auch der obere daran anschließende Vergussbereich des äußeren Spulenkörpers umspritzt wird.
4. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass mit der Kunststoffspritzmasse auch der äußere Spulenkörper umspritzt wird.
5. Verfahren nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass als Vergussmasse ein Isolierharz, insbesondere ein Epoxydharz verwendet wird.
6. Verfahren nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass als Kunststoffspritzmasse ein Duroplast oder ein Thermoplast verwendet wird.
7. Zündvorrichtung für eine Brennkraftmaschine, mit einem inneren und einem diesen umgebenden äußeren Spulenkörper, die mit einer daran angesetzten Zündelektronik elektrisch verbunden sind, insbesondere hergestellt nach dem Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Zündelektronik (2) und zumindest der Zwischenraum zwischen dem inneren und dem äußeren Spulenkörper (5, 7) mit einer Vergussmasse (9) umgossen bzw. ausgegossen ist, und dass die vergossene Zündelektronik (2) mit einem Kunststoffspritzmaterial (12) umspritzt ist.
8. Zündvorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass auch der äußere Spulenkörper (7) mit in die Vergussmasse (9) eingegossen ist.
9. Zündvorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass mit der Kunststoffspritzmasse neben der vergossenen Zündelektronik (2) auch der obere daran anschließende Vergussbereich des äußeren Spulenkörpers (7) umspritzt ist.
10. Zündvorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass mit der Kunststoffspritzmasse auch der äußere Spulenkörper (7) umspritzt ist.
11. Zündvorrichtung nach einem der Ansprüche 7 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Vergussmasse (9) ein Isolierharz, insbesondere ein Epoxydharz ist.
12. Zündvorrichtung nach einem der Ansprüche 7 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass das Kunststoffspritzmaterial (12) ein Duroplast oder ein Thermoplast ist.
DE2002117494 2002-04-19 2002-04-19 Verfahren zur Herstellung einer Zündvorrichtung für eine Brennkraftmaschine sowie Zündvorrichtung Expired - Fee Related DE10217494B4 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE2002117494 DE10217494B4 (de) 2002-04-19 2002-04-19 Verfahren zur Herstellung einer Zündvorrichtung für eine Brennkraftmaschine sowie Zündvorrichtung

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE2002117494 DE10217494B4 (de) 2002-04-19 2002-04-19 Verfahren zur Herstellung einer Zündvorrichtung für eine Brennkraftmaschine sowie Zündvorrichtung

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE10217494A1 true DE10217494A1 (de) 2003-11-13
DE10217494B4 DE10217494B4 (de) 2004-11-18

Family

ID=29224588

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE2002117494 Expired - Fee Related DE10217494B4 (de) 2002-04-19 2002-04-19 Verfahren zur Herstellung einer Zündvorrichtung für eine Brennkraftmaschine sowie Zündvorrichtung

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE10217494B4 (de)

Families Citing this family (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102008032330A1 (de) * 2008-07-09 2010-01-14 Akro Plastic Gmbh Verfahren zur Herstellung von montagefertigen, kunststoffumspritzten Elektronikbauteilen bzw. Elektronikbaugruppen

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE19800924C1 (de) * 1997-10-07 1999-05-12 Mitsubishi Electric Corp Zündspulenvorrichtung für eine Brennkraftmaschine
DE19909211A1 (de) * 1998-03-24 1999-09-30 Bremicker Auto Elektrik Elektrische Stabzündspule

Patent Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE19800924C1 (de) * 1997-10-07 1999-05-12 Mitsubishi Electric Corp Zündspulenvorrichtung für eine Brennkraftmaschine
DE19909211A1 (de) * 1998-03-24 1999-09-30 Bremicker Auto Elektrik Elektrische Stabzündspule

Also Published As

Publication number Publication date
DE10217494B4 (de) 2004-11-18

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE19504608C2 (de) Positionssensor und Verfahren zur Herstellung desselben
DE3043773C2 (de) Zündspule für eine Brennkraftmaschine
DE69107042T2 (de) Brennstoffleitung.
DE10110280A1 (de) Separat befestigbare Zündspule mit progressiv gewickelter Sekundärwicklung
DE69516241T2 (de) Teil einer Zündung für innere Brennkraftmaschinen und Verfahren zu seiner Herstellung
DE102010054176A1 (de) Verfahren zur Herstellung eines Stators
DE4328089C2 (de) Verfahren zum Herstellen einer Zündspuleneinheit für einen Verbrennungsmotor sowie nach diesem Verfahren hergestellte Zündspuleneinheit
DE10143055A1 (de) Fremdzündungsanordnung mit integrierter Zündkerze und Zündspule
DE10033800A1 (de) Stiftartige Zündspulenbaugruppe
DE19501140A1 (de) Thermostatisches Arbeitselement mit einem elektrischen Heizelement und Verfahren zum Einbringen des elektrischen Heizelementes in ein Gehäuse
EP1279825B1 (de) Verfahren zur Herstellung eines Kraftstoffzuteilers mit integrierten Einspritzventilen
DE10043883A1 (de) Ummantelung für ein Glühstiftmodul einer Zündspulenanordnung
DE4318130A1 (de) Zündspule für Brennkraftmaschinen
DE10217494B4 (de) Verfahren zur Herstellung einer Zündvorrichtung für eine Brennkraftmaschine sowie Zündvorrichtung
DE19623399A1 (de) Zündung für Brennkraftmaschinen
EP0217103B1 (de) Transformator mit gegossener Isolierummantelung
DE10317739B4 (de) Elektrisches Bauteil
EP2394280B1 (de) Sekundärspulen für zündspulen und deren herstellungsverfahren
AT508741B1 (de) Spritzguss-isolator
DE4001968C2 (de) Verfahren zur Herstellung einer Zündspule für Zündanlagen von Brennkraftmaschinen, insbesondere für Kraftfahrzeuge
DE10251841A1 (de) Elektrische Kontaktierung dünner Lackdrähte von Sekundärwicklungen von Zündspulen
DE10256802B3 (de) Stabzündspule
CH439471A (de) Verfahren zur Herstellung unregelmässig geformter, isolierter Spulen für elektrische Maschinen
DE10057567A1 (de) Zündspule für eine Brennkraftmaschine und Verfahren zu ihrer Herstellung
DE1488373A1 (de) Verfahren zum Vergiessen von Wicklungen fuer Transformatoren

Legal Events

Date Code Title Description
OP8 Request for examination as to paragraph 44 patent law
8364 No opposition during term of opposition
R119 Application deemed withdrawn, or ip right lapsed, due to non-payment of renewal fee