DE10216542A1 - Zweirädrige Transportkarre - Google Patents
Zweirädrige TransportkarreInfo
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Abstract
Bei einer aus einem durch wenigstens zwei, insbesondere mehrere, Traversen untereinander verbundene gerade Holme gebildeten Lasttragrahmen, einer vermittels Achsträger an diesen angeschlossenen und mit einer mittigen, eine Ankipphilfe für die Karre bildenden Auskröpfung versehenen Radachse sowie zwei an dieser gelagerten Laufrädern bestehenden zweirädrigen Transportkarre, welche ferner mit Kufen zur Bewältigung stufenförmiger Absätze einer Fahrbahn sowie mit vermittels besonderer Handgriffe verstellbaren Greifflügeln zum Erfassen und Sichern einer Last ausgestattet ist, wird für den Transport von einzelnen oder Stapeln von Gegenständen mit einer einer Kreisform einbeschriebenen Grundrißform vorgeschlagen, daß am unteren Ende des Lasttragrahmens angeordnete Greifflügel eine L-förmige Profilquerschnittsform aufweisen, wobei der eine Schenkel der Profilquerschnittsform senkrecht und der andere Schenkel der Profilquerschnittsform parallel zur Längserstreckung des Lasttragrahmens ausgerichtet ist und wobei die Greifflügel vermittels Achswellen und lösbarer Beschlagteile schwenkbar an den Lasttragrahmen angeschlossen sind.
Description
- Die Erfindung bezieht sich auf eine Zweirädrige Transportkarre, bestehend aus einem durch wenigstens zwei, insbesondere mehrere Traversen untereinander verbundene gerade Holme gebildeten Lasttragrahmen, einer vermittels Achsträger an diesen angeschlossenen und mit einer mittigen, eine Ankipphilfe für die Karre bildenden Auskröpfung versehenen Radachse sowie zwei an dieser gelagerten Laufrädern und ferner ausgestattet mit an die Holme des Lasttragrahmens angeschlossenen, im Wesentlichen bügelförmigen Kufen zur Bewältigung stufenförmiger Absätze einer Fahrbahn sowie schließlich weiter ausgestattet mit vermittels besonderer Handgriffe verstellbaren Greifflügeln und mit im Bereich deren oberen Endes an die Holme des Lasttragrahmens angeschlossenen Hand- bzw. Schiebegriffen.
- Transportkarren dieser Gattung, die gelegentlich auch als Stech- oder Sackkarren bezeichnet werden finden in manigfachen Ausführungsformen Verwendung zum Transport meist schwerer Stückgüter oder verpackter Güter. In ihrer wohl am meisten verbreiteten Ausführungsform sind solche Stech- oder Sackkarren mit einem starren oder klappbaren Ladeschaufel ausgestattet. Für die Beförderung von Gütern mit kreisrunder oder einer Kreisform einbeschriebener Grundrißform, wie beispielsweise Materialwickel oder Räder, insbesondere Stapeln von Rädern und dergl., sind solcherart ausgestattete Transportkarren weniger gut geeignet, dies insbesondere dann wenn solche Güter und insbesondere Stapel solcher Güter häufiger transportiert werden müssen.
- Bekannt sind ferner Transportkarren die speziell zum Transport runder Fässer oder ähnlicher Gebinde ausgebildet sind. Auch solche Transportkarren sind auf Grund ihrer speziellen Ausgestaltung und Anpassung an bestimmte Formen von zu transportierenden Gütern zum häufigeren Transport vor allem von Stapeln von Gegenständen mit kreisrunder Grundrißform wenig oder gar nicht geeignet.
- Schließlich sind Transportkarren bekannt, die mit einem mehr oder weniger großen Aufwand an Ausrüstung und Montagezeit vorübergehend an bestimmte Transportaufgaben anpassbar sind.
- Ausgehend von diesem Stand der Technik liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde eine Transportkarre der eingangs aufgezeigten Gattung dahingehend weiter auszugestalten, daß sie aufbauend auf einem bewährten Grundrahmen auch einbeschriebenen Grundrißform, insbesondere von Fahrzeugrädern oder dergl., ausgerüstet ist.
- Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß hauptsächlich dadurch gelöst, daß am unteren Ende des Lasttragrahmens angeordnete Greifflügel eine L-förmige Profilquerschnittsform aufweisen, wobei der eine Schenkel der Profilquerschnittsform senkrecht und der andere Schenkel der Profilquerschnittsform parallel zur Längserstreckung des Lasttragrahmens ausgerichtet ist und wobei die Greifflügel vermittels Achswellen und lösbarer Beschlagteile schwenkbar an den Lasttragrahmen angeschlossen sind.
- Die erfindungsgemäße Transportkarre verfügt über einen stabilen Lasttragrahmen, der durch die Einrichtung zum Erfassen und für den Transport von einzelnen oder Stapeln von Gegenständen mit einer einer Kreisform einbeschriebenen Grundrißform nicht geschwächt ist und der infolge der Verbindung seiner beiden Längsholme über Traversen absolut steif ausgebildet ist. Vermittels der vorgesehenen Kufen ist die Transportkarre auch in einer beladenen Bereitstellungsstellung für die transportierten Güter standsicher auf dem Boden abstellbar.
- Jeder der schwenkbaren Greifflügel ist über eine Welle und vermittels wenigstens zweier zueinander beabstandet angeordneter Beschlagteile um eine zu dessen Längsachse parallele Achse schwenkbar an einem der Längsholme des Lasttragrahmens angelenkt. Dabei sind die die Anlenkachsen der Greifflügel bildenden Wellen einenends drehsicher an die Greifflügel angeschlossen und andererseits in einem griffgerechten Abstand zu dem jeweiligen Greifflügel mit einer einen Hand-oder Betätigungsgriff bildenden, insbesondere rechtwinkeligen Abwinkelung versehen, die zur Ausübung ausreichender Betätigungskräfte zweckmäßigerweise eine geeignete Länge aufweist. Zudem sind die die Schwenkachsen der Greifflügel bildenden Wellen vermittels der mit den Holmen des Lasttragrahmens lösbar verbundenen Beschlagteile, insbesondere angeschraubten Scharnierflügel, in einem Abstand zu den Längsholmen des Lasttragrahmens gehalten, woraus eine weitere Abrollsicherung für stehend auf der Transportkarre beförderte Räder oder Reifen resultiert.
- Die Greifflügel weisen in der Draufsicht eine bogenförmig gekrümmte Grundrißform auf, wobei die Krümmung der Greifflügel einen wesentlich flacheren Wölbungsradius besitzt, als die mit der Transportkarre maximal transportierbaren Räder oder Reifen. Im Weiteren ist vorgesehen, daß die Greifflügel mit einer im beiklappenden Sinne wirkenden Federlast beaufschlagt sind. Die auf die Greifflügel wirkende Federlast wird vorteilhafterweise durch konzentrisch zu den Schwenkachsen der Greifflügel angeordnete und einerseits gegen den jeweils benachbarten Holm des Lasttragrahmens abgestützte und andererseits an dem die jeweilige Schwenkachse bildenden Rundmaterialabschnitt angreifende Wickelfedern aufgebracht.
- Die unterste der die beiden Längsholme zu einem Lasttragrahmen verbindenden Traversen ist zweckmäßigerweise derart am unteren Ende des Lasttragrahmens angeordnet und an die Radträger angeschlossen, daß sie erforderlichenfalls gegen eine starre oder bewegliche Ladeschaufel austauschbar ist, wodurch der Nutzungsbereich der Transportkarre problemlos erweitert werden kann.
- Hinsichtlich der Ausgestaltung der Greifflügel ergibt sich eine besonders zweckmäßige Form daraus, daß der quer zur Längsachse des Tragrahmens gerichtete Profilsteg der Greifflügel mit wechselweise aufeinanderfolgenden Vorsprüngen und Zurücksetzungen versehen ist und die Vorsprünge jeweils zur Außenseite des Profilsteges hin abfallend abgeschrägt sind. Darüber hinaus ergibt sich eine besonders zweckmäßige Ausgestaltung der Greifflügel daraus, daß der parallel zur Längserstreckung des Lasttragrahmens ausgerichtete Profilsteg der Greifflügel eine von dessen Anlenkung zu dessen freien Ende hin abfallende Kontur aufweist.
- Die Erfindung ist in der nachfolgenden Beispielsbeschreibung anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispieles im Einzelnen beschrieben.
- In der Zeichnung zeigt die
- Fig. 1 eine Stirnansicht einer erfindungsgemäßen Transportkarre;
- Fig. 2 eine Seitenansicht der Transportkarre nach Fig. 1;
- Fig. 3 eine Draufsicht auf eine Transportkarre nach Fig. 1 und 2;
- Fig. 4 eine Einzelheit der auf die Greifflügel wirkenden Belastungsfeder;
- Fig. 5 eine Darstellung der Transportkarre im Bereich der Anlenkung der Greifflügel.
- Die im Ausführungsbeispiel gezeigte Transportkarre besitzt einen Lasttragrahmen 1, welcher aus zwei geraden, aus einem Rundrohrmaterial gebildeten Längsholmen 2 und 3 sowie die beiden Längsholme 2 und 3 verbindenden Traversen 4, 5, 6 und 7 besteht. An seinem oberen Ende ist der Lasttragrahmen 1 mit zwei als Ohrengriffe ausgebildeten Handgriffen 8 ausgestattet. An dessen unterem Ende sind an die Längsholme 2 und 3 des Lasttragrahmens 1 als Formteile ausgebildete Radträger 9 angeschlossen. An den Radträgern 9 sind vermittels einer Radachse 10 die Laufräder 11 der Transportkarre gelagert. Die Radachse 10 ist zur Bildung einer Ankipphilfe 12 für die Transportkarre im Bereich zwischen den beiden Radträgern 9 ausgekröpft. An die Radträger 9 sind einerseits Schutzbleche 13 angeschlossen und ist andererseits die unterste Traverse 7 des Tragrahmens 1 angebaut, wobei die Traverse 7 vermittels der Radträger 9 lösbar mit dem Lasttragrahmen 1 verbunden ist. Der unteren Traverse 7 vorgelagert ist die Transportkarre mit zwei schwenkbaren Greifflügeln 14 und 15 ausgestattet. Die beiden Greifflügel 14 und 15 weisen jeweils eine L-förmige Profilquerschnittsform auf, wobei ein aufragender Profilschenkel 16 glattflächig und ein sich horizontal, insbesondere quer zur Längserstreckung des Lasttragrahmens 1 erstreckender Profilschenkel 17 mit wechselweise aufeinanderfolgend angeordneten Vorsprüngen 18 und Zurücksetzungen 19 versehen ist. Die Greifflügel 14 und 15 sind über Anschlußaugen 20 drehsicher mit Wellen 21 und 22 verbunden. Die Wellen 21 und 22 sind drehbar in Scharnieraugen 23 von Scharnierflügeln 24 und 25, wobei die Scharnierflügel 24 und 25 die Wellen 21 und 22 zwar in paralleler Ausrichtung aber in einem Abstand zum jeweils benachbarten Längsholm 2 bzw. 3 des Lasttragrahmens 1 halten. Auf den Scharnieraugen 23 der unteren Scharnierflügel 25 sind die Greifflügel 14 und 15 zusammen mit den Wellen 21 und 22 in axialer Richtung vermittels jeweils eines Druckringes 26 abgestützt. An ihrem oberen die oberen Scharnierflügel 24 überragenden Enden sind die Wellen 21 und 22 jeweils mit einer einen Handgriff 27 bildenden rechtwinkeligen Abwinkelung versehen. Auf die Weilen 21 und 22 wirkt eine die Greifflügel 14 und 15 im beiklappenden Sinne beaufschlagende Federlast, die in der gezeigten Ausführungsform durch jeweils eine Wickelfeder 28 aufgebracht wird, wobei die Wickelfeder 28 jeweils koaxial zur Welle 21 bzw. 22 angeordnet ist und sich einerseits mittels eines Schenkels 29 am Längsholm 2 bzw. 3 des Lasttragrahmens 1 abstützt und andererseits bei 30 an der Welle 21 bzw. 22 angreift. An den Lasttragrahmen 1 sind zwei Kufen 30 angeschlossen, welche einerseits mit den Längsholmen 2 und 3 des Lasttragrahmens 1 verbunden sind und andererseits an die Radträger 9 angeschlossen sind.
Claims (10)
1. Zweirädrige Transportkarre, bestehend aus einem durch wenigstens zwei,
insbesondere mehrere Traversen untereinander verbundene gerade Holme
gebildeten Lasttragrahmen, einer vermittels Achsträger an diesen angeschlossenen
und mit einer mittigen, eine Ankipphilfe für die Karre bildenden Auskröpfung
versehenen Radachse sowie zwei an dieser gelagerten Laufrädern und ferner
ausgestattet mit an die Holme des Lasttragrahmens angeschlossenen, im
Wesentlichen bügelförmigen Kufen zur Bewältigung stufenförmiger Absätze einer
Fahrbahn sowie schließlich weiter ausgestattet mit vermittels besonderer
Handgriffe verstellbaren Greifflügeln und mit im Bereich deren oberen Endes an
die Holme des Lasttragrahmens angeschlossenen Hand-bzw. Schiebegriffen,
dadurch gekennzeichnet,
daß am unteren Ende des Lasttragrahmens angeordneten Greifflügel eine L-
förmige Profilquerschnittsform aufweisen, wobei der eine Schenkel der
Profilquerschnittsform senkrecht und der andere Schenkel der Profilquerschnittsform
parallel zur Längserstreckung des Lasttragrahmens ausgerichtet ist und wobei
die Greifflügel vermittels Achswellen und lösbarer Beschlagteile schwenkbar an
den Lasttragrahmen angeschlossen sind.
2. Transportkarre nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jeder der
schwenkbaren Greifflügel über eine Welle und vermittels wenigstens zweier
zueinander beabstandet angeordneter Beschlagteile um eine zu dessen
Längsachse parallele Achse schwenkbar an einem der Längsholme des
Lasttragrahmens angelenkt sind.
3. Transportkarre nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die die
Anlenkachsen der Greifflügel bildenden Wellen einenends drehsicher an die
Greifflügel angeschlossen und andererseits in einem griffgerechten Abstand zu
dem jeweiligen Greifflügel mit einer einen Hand-oder Betätigungsgriff
bildenden, insbesondere rechtwinkeligen Abwinkelung versehen sind.
4. Transportkarre nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die
Greifflügel in der Draufsicht eine bogenförmig gekrümmte Grundrißform
aufweisen, wobei die Krümmung der Greifflügel einen flachen Wölbungsradius
aufweist.
5. Transportkarre nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die
Greifflügel mit einer im beiklappenden Sinne wirkenden Federlast beaufschlagt
sind.
6. Transportkarre nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die auf die
Greifflügel wirkende Federlast durch konzentrisch zu den Schwenkachsen der
Greifflügel angeordnete und einerseits gegen den jeweils benachbarten Holm
des Lasttragrahmens abgestützte und andererseits an dem die jeweilige
Schwenkachse bildenden Rundmaterialabschnitt angreifende Wickelfeder
gebildet ist.
7. Transportkarre nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die
unterste der die beiden Längsholme zu einem Lasttragrahmen verbindenden
Traversen am unteren Ende des Lasttragrahmens angeordnet und an die
Radträger angeschlossen ist.
8. Transportkarre nach Anspruch 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der quer
zur Längsachse des Tragrahmens gerichtete Profilsteg der Greifflügel mit
wechselweise aufeinanderfolgenden Vorsprüngen und Zurücksetzungen
versehen ist und die Vorsprünge jeweils zur Außenseite des Profilsteges hin
abfallend abgeschrägt sind.
9. Transportkarre nach Anspruch 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß der
parallel zur Längserstreckung des Lasttragrahmens ausgerichtete Profilsteg der
Greifflügel eine von dessen Anlenkung zu dessen freien Ende hin abfallende
Kontur aufweist.
10. Transportkarre nach Anspruch 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die die
Schwenkachsen der Greifflügel bildenden Wellen vermittels der mit den
Holmen des Lasttragrahmens lösbar verbundenen Beschlagteile, insbesondere
angeschraubten Scharnierflügel, in einem Abstand zu den Längsholmen des
Lasttragrahmens gehalten sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2002116542 DE10216542A1 (de) | 2002-04-15 | 2002-04-15 | Zweirädrige Transportkarre |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2002116542 DE10216542A1 (de) | 2002-04-15 | 2002-04-15 | Zweirädrige Transportkarre |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE10216542A1 true DE10216542A1 (de) | 2003-10-23 |
Family
ID=28458821
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE2002116542 Withdrawn DE10216542A1 (de) | 2002-04-15 | 2002-04-15 | Zweirädrige Transportkarre |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE10216542A1 (de) |
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO2007073729A1 (de) * | 2005-12-24 | 2007-07-05 | Gebhardt Juergen | Transportkarre und transportpalette oder transportbehältnis hierfür |
| WO2007108815A1 (en) | 2006-03-20 | 2007-09-27 | Jonathan Snook | Wheel lift system |
| BE1020799A4 (de) * | 2012-08-21 | 2014-05-06 | Dejongh Europ Bvba | |
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-
2002
- 2002-04-15 DE DE2002116542 patent/DE10216542A1/de not_active Withdrawn
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| WO2007073729A1 (de) * | 2005-12-24 | 2007-07-05 | Gebhardt Juergen | Transportkarre und transportpalette oder transportbehältnis hierfür |
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Legal Events
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Effective date: 20110504 |