DE10215593A1 - Verspanneinrichtung für zusammenklappbaren Ski- und Wanderklappstock - Google Patents
Verspanneinrichtung für zusammenklappbaren Ski- und WanderklappstockInfo
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Description
- Die Erfindung betrifft eine Verspanneinrichtung für einen zusammenklappbaren Ski- und Wanderstock nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
- Klappstöcke haben wegen ihrer kurzen Überdeckung an den Trennstellen der einzelnen Stocksegmente die meist auf Konusbasis funktionieren im Gegensatz zu Teleskopstöcken den Vorteil, dass Sie auf sehr kurze Packmasse zusammengeklappt werden können.
- Ein weiterer grosser Vorteil ist, dass sie in Druckrichtung hoch belastbar sind. Da Teleskopstöcke die Axialkräfte auf meist in der Praxis nicht definierbarer Reibbasis übertragen (z. B. Feuchtigkeitseinflüsse usw.) ist die Kraftübertragung in Zug- und Druckrichtung nicht sichergestellt. Bei Klappstöcken dagegen bereitet die Kraftübertragung nur in Zugrichtung Probleme. Selbst Verankerungen über Gummi oder Drahtseile bringen nur Teilerfolge, weil die nach dem Einstechen in Boden oder festgefahrenen Schnee beim Rückholen des Stockes entstehenden Zugkräfte einen labilen Zustand in den Konusverbindungen herbeiführen. Labile Verhältnisse bzw. ein unangenehmes Wackeln des Stockes ist die Folge. Spannt man dagegen das Ankerseil stärker vor als die in der Praxis auftretenden Kräfte, dann ist ein Abheben und somit ein Wackeln in den Konusverbindungen unmöglich.
- Aufgabe der Erfindung ist es die Vorteile eines in DE 198 60 521 A1 Fig. 1' und EP 1016435 A2 Fig. 1' und 1" beschriebenen Klappstockes zu nutzen und mit einer für den Griff- und Verspannbereich vorgeschlagenen Lösung zu ergänzen.
- Diesem liegt in erster Linie zugrunde, dass sich ein idealer Klappstock nach fassen am Griffstück nach unten entfaltet und selbständig in die Konusverbindungen mit Hilfe von Federkraft einfädelt. Danach besteht die Möglichkeit über die im Griffstück integrierten Bauteile alle kraftübertragenden Teile bequem und sicher so zu verspannen, dass ein Abheben der Konusverbindungen in allen Einsatzsituationen des Skistockes nicht erfolgen kann. Ferner wird dabei eine Verwindung des Ankerseiles vermieden.
- Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in den Zeichnungen dargestellt und werden näher beschrieben.
- Fig. 1 einen Schnitt durch eine Verspanneinrichtung im Griff- und Stockbereich mit automatischer Drehsicherung im geklappten Zustand in der Ebene
- Fig. 2 einen Schnitt durch einen Klappstock mit Verspanneinrichtung im einsatzbereiten, verspannten Zustand
- Fig. 3 einen Schnitt durch eine Verspanneinrichtung eines Klappstockes im verspannten Zustand mit automatischer Drehsicherung
- Fig. 4 einen Schnitt durch eine Verspanneinrichtung eines Klappstockes im verspannten Zustand mit manueller Drückerdrehsicherung
- Fig. 4' Fig. 4' wie Fig. 4 jedoch mit einer automatischen Drehsicherung
- Fig. 5 einen Schnitt durch eine Verspanneinrichtung eines Klappstockes im verspannten Zustand mit manueller Überzug- Drehsicherung
- Fig. 6 einen Schnitt durch eine Verspanneinrichtung eines Klappstockes mit Hebelspanner im verspannten Zustand
- Fig. 7 einen Schnitt durch eine Verspanneinrichtung eines Klappstockes mit Hebelspanner im spannen befindlichen Zustand
- Fig. 8 einen Schnitt in Draufsicht durch eine Verspanneinrichtung eines Klappstockes im Bereich des Drückers
- Fig. 9 einen Teilschnitt durch eine Verspanneinrichtung eines Klappstockes im Bereich einer weiteren Variante einer Drehsicherung
- Fig. 10 einen Schnitt durch eine Verspanneinrichtung eines Klappstockes im Bereich der Drehsicherung nach Schnitt 9
- In Fig. 1 ist ein Klappstock 1 mit Verspanneinrichtung 2 im eingeklappten Zustand in der Ebene dargestellt. Ergreift man diesen am Griffstück 12 und hebt dieses an, dann entfalten sich die Stockteile am Ankerseil 6 hängend nach unten. Automatisch tritt daraufhin eine Feder 17 in Aktion und verschiebt ein Gleitstück 25 an dem das Ankerseil 6 über die obere Ankerseilbefestigung 7' aufgehängt ist nach oben. Dabei werden ebenfalls automatisch alle Aussen- und Innenkonusse 13 und 14 sowie 14' ineinander gefädelt und das Gleitstück 25 mit Hilfe der Drehsperre 19 und den Schienen 27 gegen Torsion gesichert.
- Für eine sichere Einführung der Drehsperre 19 in den freien Raum 45 (siehe Fig. 3 und Fig. 8) zwischen den Schienen 27 des Gleitstückes 25 sorgen Einführungen 30 und 28 (siehe Fig. 3). Da die Kraft des Ankerseiles 6 beim Knicken an den Konussen 13, 14 nicht beliebig gross gewählt werden kann muss die Federkraft aus Dimensions- und Gewichtsgründen auf ein solches Mass beschränkt werden, dass lediglich die Einfädelungskräfte beim Ausklappen des Stockes gewährleistet sind. Die Praxis hat gezeigt, dass weder eine starke Feder noch eine Raste nach dem Ausklappen bzw. nach dem Ausfahren ausreicht eine Wackelei im Konussystem zu verhindern bzw. einem einteiligen Stock vergleichbare Stabilitätsverhältnisse sicherzustellen. Mit Hilfe einer Verspanneinrichtung gemäss Fig. 1-10 ist es jedoch möglich derartige Missstände an einem Klappstock zu eliminieren.
- Hat in diesem Fall die Feder 17 ihre Aufgabe der Seilvorspannung und der automatischen Einfädelung des Konus bzw. Stecksystems durch Verschiebung des Gleitstückes 25 und der automatisch damit verbundenen Torsionssicherung erfüllt, dann kann mit wenigen Umdrehungen gemäss Fig. 3 über den mit der Gewindespindel 24 verbundenen Sicherungskopf 21 durch drehen eine Verspannung zwischen der oberen und der unteren Ankerseilaufhängung 7 und 7' herbeigeführt werden. Das heisst das Endstück 8 wird dabei über alle Konuselemente und Rohre mit dem Griffstück 12 verspannt. Über unterschiedlich lange Endstücke 8 ist es möglich die Stocklänge an Personen unterschiedlicher Grössen anzupassen.
- Zur Gewährleistung einer sicheren Einführung der Gewindespindel 24 mit selbsthemmender Gewindesteigung in das Gewinde des Gleitstückes 25 ist eine Zentrierung 26 vorgesehen. Der Gurt 23 ist an der Gurtaufhängung 20 befestigt und gemäss Fig. 1 und 3 auf dem Absatz 15 des Spannelementes 65 drehbar gelagert. Für den Gurt 23 wurde am Griff 12 Oberteil eine Führung 22 zum Einlegen vorgesehen. Dadurch wirkt beim Drehen des Spannelementes 65 nach links und rechts der Gurt über die Führung 20 als Drehmomentstütze.
- Mit Hilfe einer Scheibenmutter 33 oder einer ähnlichen Sicherung kann die Gurtaufhängung 20 mit dem Spannelement gekoppelt werden.
- In Fig. 4 ist eine weitere Möglichkeit einer Spanneinrichtung dargestellt. Hier besteht das Spannelement 37 jedoch aus einer von Hand betätigbaren, schraubmutterähnlichen Konfiguration mit einer Aufnahme für die Gurtaufhängung. Gurt und Spannelement können auch hier gemeinsam abgenommen werden. Die Gewindespindel 36 ist hier in das Gleitstück fest eingeschraubt oder verbunden. Die Drehsicherung 43 muss manuell betätigt werden. Dabei wird ein Drücker 38 gegen ein Federelement betätigt. Der Drücker 38 besitzt einen beschränkten Hub und einen Sperrstift 42 der beim Betätigen gemäss Fig. 8 in den Freiraum 45 bzw. 45' des Gleitstückes 35 zwischen den Schienen 27 bzw. 27' eindringt und das Gleitstück am Drehen hindert. Sollte der Sperrstift beim Drücken auf eine der Schienen 27 treffen, dann wird dieser spätestens beim ersten Einleiten eines Drehmomentes über das Spannelement 37 in den freien Raum 45 bzw. 45' einrasten und seine Sicherungsfunktion übernehmen. Die übrigen Funktionen sind ähnlich wie bereits beschrieben.
- Bei Fig. 4' wird das Verdrehen des Gleitstücks 69 und damit das Verwinden des Ankerseils durch Einsatz einer automatischen Drehsicherung 43' verhindert. Ein solcher Effekt wird mit Hilfe einer konischen Fläche 66 an den Schienen 71 des Gleitstücks 69 erreicht. Dabei kann der Sperrstift 70 in die in Fig. 4' gezeichnete Position durch auflaufen seines kuppelförmigen Endes zunächst auf die Pos. 66 und 71 und nach Verdrehen des Gleitstückes 69 beim Einschrauben der Spindel 36 erst in den Freiraum 45' gelangen.
- Eine weitere Möglichkeit in die gezeichnete Sicherungsposition zu gelangen besteht dadurch, dass der Sperrstift 70 direkt ohne auflaufen in den freien Raum 45' ähnlich Fig. 8 direkt gelangt.
- In Fig. 5 ist eine bereits beschriebene Spanneinrichtung mit einem Spannelement 65 dargestellt. Das Griffstück 58 besitzt hier jedoch einen elastischen Überzug 59. Ferner wird hier ein Rohr 63 verwendet, welches im Bereich des Gleitstückes Öffnungen 47 besitzt über die mit einem Daumen 62 und Finger 61 auf das Gleitstück 35 ein Druck ausgeübt werden kann. Dadurch besteht die Möglichkeit beim Verspannen des Stockes beim Gleitstück 35 ein Bremsmoment zu erzeugen um ein Drehen des Gleitstücks und aufziehen des Ankerseiles 6 zu verhindern.
- Bei Fig. 6 und 7 ist eine Spanneinrichtung dargestellt, bei der ein Gleitstück 48 nach entsprechender Einstellung mit Hilfe der Feder 17 soweit vorgespannt wird, dass sich die gerundeten Kanten 51 und 52 mindestens berühren (siehe Fig. 7). Durch betätigen eines Hebelspanners 53 dessen Gleitfläche 55 gegenüber der gerundeten Kante 51 des Gleitstückes einen selbsthemmenden Winkel einnimmt, wird am Ankerseil 6 die gewünschte Verspannung erreicht. Die Betätigung des Hebelspanners 53 kann von Hand oder automatisch mit Hilfe des Federelementes 57 erfolgen. Ferner sorgt das Federelement 57 dafür, dass immer ein entsprechender Schliessdruck auf die Berührungsstelle lastet. Eine zusätzliche Verschlussicherheit ist weiterhin durch das Umschliessen des Griffstückes mit der Hand gegeben. Der Eingriff auf das Gleitstück ist mit Hilfe einer geeigneten Öffnung am Rohr 18 möglich. Die Verspannung kann von Hand über eine Nocke am Hebelspanner aufgehoben werden, wonach der Stock wieder zusammengeklappt werden kann.
- In Fig. 9 und 10 ist eine stark vereinfachte Form eines Gleitstückes 35' dargestellt, wobei für den Sperrstift 42 lediglich eine Flachstelle 46 zum erzeugen eines Bremsmomentes vorgesehen ist. Die restlichen Funktionen wurden bereits erläutert. Bei einer solchen Lösung könnte auch bei entsprechend dimensioniertem Reibungskoeffizienten zwischen Sperrstift 42 und Gleitstück 35' auf die Flachstelle verzichtet werden. Die beschriebenen Techniken könnten auch auf Krück- und Spazierstöcke übertragen werden. Bezugszeichenliste 1 Klappstock mit Anker-Spanneinrichtung
2 Ankerverspannvorrichtung
3 Vorspannfederung
4 Konusverbindung
5 Rohrverbindung
6 Ankerseil
7 untere Ankerseilbefestigung
7' obere Ankerseilbefestigung
9 Schneeteller
10 Spitze
11 Gurtaufhängung
12 Griffstück
13 Aussenkonusstück
14 Innenkonusstück
14' Innenkonusstück
15 Absatz
16 obere Ankerseilbefestigung
17 Feder
18 Rohr
19 Drehsperre
20 Gurtaufhängung
21 Sicherungskopf
22 Führung
23 Gurt
24 Gewindespindel selbsthemmend
25 Gleitstück
26 Zentrierung
27 Schiene
27' Schiene
28 Einführung
29 Drehsperre
30 Einführung
31 Gewinde
32 Kontermutter
33 Scheibenmutter
34 Griffstück
35 Griffstück
35' Griffstück
36 Gewindespindel
37 Spannelement
38 Drücker
39 Stift
40 Bohrung
41 Federelement
42 Sperrstift
43 Drehsicherung
43' automatische Drehsicherung
44 Rohr
45 Freiraum
45' Freiraum
46 Flachstelle
47 Öffnung
48 Gleitstück
49 Griffstück
50 Ausschnitt
51 gerundete Kante
52 gerundete Kante
53 Hebelspanner
54 Spanneinrichtung
55 Gleitfläche
56 Drehpunkt
57 Federelement
58 Griffstück
59 elastischer Überzug
60 Öffnung
61 Finger
62 Daumen
63 Rohr
64 Griff- und Spannbereich
65 Spannelement
66 Konische Fläche
67 Federelement
68 Schraube
69 Gleitstück
70 Sperrstift mit Kopf
71 Schiene
72 Rohr
Claims (11)
1. Verspanneinrichtung für Ski- und Wanderklappstock integriert in
ein Griffstück 12, 34, 49, 58 mit Rohr 18, 44, 63, 72 dadurch
gekennzeichnet, dass ein Gleitstück 25, 35, 35', 69, 48 durch ein
Ankerseil 6 mit Hilfe von Aufhängungen 7, 7' und 16 mit einem
Konusstück 14' oder Steckelement so verbunden ist, dass durch
betätigen bzw. einschrauben von Spannelementen 2, 65, 37, 21,
36, 53 in ein Gleitstück 25, 35, 35', 69, 48 eine wackelfreie über
die Einsatzkräfte hinausgehende Verspannung aller Konus- oder
Steckverbindungen 4 zwischen Griffstück 12, 34, 49, 58 und
Endstück 8 bei sämtlichen Einsatzvarianten möglich ist.
2. Verspanneinrichtung für Ski- und Wanderklappstock nach
Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Gewindepaarungen
der Spindel 24, 36 mit den Gleitstücken 25, 35, 69 bzw. der
Spindel 36 und dem Spannelement 37 selbsthemmend sind.
3. Verspanneinrichtung für Ski- und Wanderklappstock nach
Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass der
Einfädelungsvorgang automatisch und störungsfrei verläuft und
beim Zusammenklappen des Stockes möglichst kleine
Verformungs- und Verschleisskräfte an den Knickstellen des
Ankerseiles 6 entstehen.
4. Verspanneinrichtung für Ski- und Wanderklappstock nach
Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Einrichtung
ein Gleitstück 25 mit Schienen 27 und Einführungen 28 sowie eine
Drehsperre 29 mit Einführung 30 als automatische
Verdrehsicherung beim Verspannen zur Vermeidung von
Ankerseilverwindungen und zum sicheren Einschrauben der
Gewindeverbindung 24 mit 25 und 36 mit 37 besitzt.
5. Verspanneinrichtung für Ski- und Wanderklappstock nach
Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass sich die
Gewindespindel 24 mit Hilfe einer Zentrierung 26 automatisch im
Gleitstück 25 vor dem Spannen zentriert.
6. Verspanneinrichtung für Ski- und Wanderklappstock nach
Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Gurt 23 an
der Gurtaufhängung 20 befestigt und auf dem Absatz 15 des
Spannelementes 65 drehbar gelagert ist.
7. Verspanneinrichtung für Ski- und Wanderklappstock nach
Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die
Gurtaufhängung 20 mit dem Spannelement 65, 37 gekoppelt
werden kann
8. Verspanneinrichtung für Ski- und Wanderklappstock nach
Anspruch 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass eine
Gewindespindel 36 mit einem Gleitstück 35 fest, oder löslich
verbunden werden kann.
9. Verspanneinrichtung für Ski- und Wanderklappstock nach
Anspruch 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass eine manuell
betätigbare Drehsicherung 43 verwendet wird.
10. Verspanneinrichtung für Ski- und Wanderklappstock nach
Anspruch 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass eine weitere
automatische Drehsicherung 43' verwendet wird, die durch
Federkraft betätigt einen Sperrstift 70 über eine konische Fläche
66 und Schienen 71 oder direkt in den Freiraum 45' leitet.
11. Verspanneinrichtung für Ski- und Wanderklappstock nach
Anspruch 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass ein Griff 58
einen elastischen Überzug 59 der mit dem Daumen 62 und einem
Finger 61 im Bereich der Öffnungen 47 so verformt werden kann,
dass eine Verdrehsicherung des Gleitstückes 35 während des
Verspannens möglich ist.
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| DE2002115593 DE10215593A1 (de) | 2002-04-10 | 2002-04-10 | Verspanneinrichtung für zusammenklappbaren Ski- und Wanderklappstock |
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Publications (1)
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| DE10215593A1 true DE10215593A1 (de) | 2003-10-23 |
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