DE29714617U1 - Vorrichtung für die Feineinstellung von Fahrradbremsklemmen - Google Patents
Vorrichtung für die Feineinstellung von FahrradbremsklemmenInfo
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Description
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S ·■····
Beschreibung der Neuerung
Die vorliegende Neuerung betrifft eine verbesserte Konstruktion für die Feineinstellung
von Fanrradbremsklernmen (1). Sie besteht aus einem Einstellelement, dessen oberer
Rand eine mit dem Gewindeloch auf der Seite des Einstellelements verbundene Nut aufweist! Außerdem befindet sich in der Seite des Einstellelements noch ein
halbkreisförmiger Ausschnitt. Am oberen Rand der Einstellscheibe sind eine Zacke und
ein Ausschnitt vorgesehen, durch den Flansch der Stopfbuchse wird diese Einstellscheibe ins Einstellelement gedrückt. Das horizontal auslaufende Ende des
Federelements wird durch den durchgehenden halbkreisförmigen Ausschnitt des Einstellelements und den Ausschnitt der Einstellscheibe bis zum Fixierloch der
Stopfbuchse geführt. Das vertikal auslaufende Ende des Federelements wird durch den
Ausschnitt am EinsteHelement fixiert. Eine Stellschraube wird durch das Gewindeloch an
der Seite des Einstellelements in die Nut eingeschraubt. Dadurch kann die Kraft, die
beim Anziehen der Bremse auf die Feder ausgeübt wird, reguliert und auf die richtige
Stärke eingestellt werden. So werden Rückzug und Feineinstellung der Bremsklemme
erzielt und verhidert, daß die einzelnen Teile sich lockern. Die Konstruktion ist leicht zu
installieren sowie praktisch und sicher.
Die herkömmliche Konstruktion für die Feineinstellung der Bremsklemme (vgl.
Abbildung 51 besteht aus einem Gewinderohr Al, das durch durch die folgenden
Elemente hindurchgeführt wird: eine Kappe A2, eine Rückzugsfeder A3, ein Element £\H-mit
Nut für die Rückzugsfeder 3s£, eine Fixierachse A5, eine Stellscheibe A6, das
Hauptelement der Bremsklemme A9, und eine Unterlegscheibe AlO. Mit der
Stellschraube Al 1 wird das Ganze unten am Hauptelement der Bremsklemme A9 fixiert.
Das eine Ende A31 der Rückzugsfeder A3 wird durch den Ausschnitt A61 der
Stellscheibe A6 bis zum bogenförmigen Ausschnitt des Hauptelements der Bremsklemme A9 geführt. Das andere Ende A32 wird durch das Loch A21 an Kappe A2
geführt und am Fahrradrahmen festgemacht. Unten am Hauptelement der Bremsklemme A9 befindet sich ein Schraubenloch A91 für die Stellschraube A8, mit der die Feder A7 in
die passende Stellung gebracht wird. Durch dieselbe Stellschraube A8 wird außerdem
die Zacke A62 der Stellscheibe A6 angestoßen, so daß die Rückzugsfeder A3 ebenfalls
bewegt wird. Damit werden-Rückzug und Feineinstellung der Bremsklemme erzielt.
Allerdings "weist diese Konstruktion punkto Installation und Verwendung häufig die
folgenden Mängel auf:
Einzelne Teile lockern sich, was vom Fahrer oft unbemerkt bleibt: Die Zacke A62 der
Stellscheibe A6 wird durch das Loch A91 unten am Hauptelement der Bremsklemme A9
von Feder A7 und Stellschraube A8 angestoßen, was Rückzug sowie Feineinstellung bewirkt. Da die Stellscheibe A6 aber nach demMontieren ganz vom Elemenf^mit Nut für
die Rückzugsfeder &iacgr;^Φ zugedeckt wird, ist nicht sichtbar, ob der Kontakt zwischen der
Stellscheibe und. der Stellschraube A8 gut ist. Schlechter Kontakt oder lockere Teile
werden so überhaupt nicht bemerkt.
Die Teile sind schnell defekt und nicht leicht zu verstellen: Rückzug und Feineinstellung
der Bremsklemme werden durch die Stellschraube A8 erzielt, die die Zacke A62 der
Stellscheibe A6 anstößt. Die Stellscheibe Aß fixiert so das eine Ende A32 . der
Rückzugsfeder A3. Weü das andere Ende A32 durch das Loch A21 an Kappe A2
geführt und am Fahrradrahmen festgemacht wird, entsteht ein Rückstoß, wodurch die
Stellschraube A8 beeinflußt und schwer einstellbar wird. Außerdem fallen Ausgangsund
Endpunkt der Kraft in demselben Punkt der Stellschraube A8 zusammen. Nach dem
Hebelgesetz ist k diesem Zustand der Rückstoß am Angriffspunkt am größten, weshalb
das Gewinde der Stellschraube AS tür Schaden sehr anfällig ist.
Ia Anbetracht der Mangel der oben beschriebenen herkömmlichen Konstruktion hat der
Antragsteller nach langem Forschen die vorliegende Neuerung entwickelt, die die zahlreichen Schwächen der herkömmlichen Konstruktion verbessert und so eine
sicherere, hinsichtlich Einstellung und Unterhalt praktischere Bremsklemme bietet.
Hauptziel war es, eine verbesserte Konstruktion für die Feineinstellung von Fahrradbremsklemmen (1) zu entwickeln. Diese besteht hauptsächlich aus einem unten
an der Bremsklemme angebrachten Kombinationsring mit den Elementen Kupferhülse, Federelement, Einstellelement, Einstellscheibe, Stopfbüchse und Stellschraube. Das
Einstellelement, das in der Mitte ein Loch hat, weist am inneren, oberen Rand eine Nut
und ein damit verbundenes Gewindeloch auf, außerdem befindet sich neben der Nut ein
halbkreisförmiger Ausschnitt. Am oberen Rand der Einstellscheibe sind eine Zacke und
ein Ausschnitt vorgesehen, die zu der an entsprechender Stelle des Einstellelements
angebrachten Nut und dem halbkreisförmigen Ausschnitt passen. Durch den Flansch der
Stopfbüchse wird die Einstellscheibe in das Einstellelement eingepaßt. Danach wird das
horizontal auslaufende Ende des Federelements durch den halbkreisförmigen Ausschnitt
des EinsteMements und den Ausschnitt der Einstellscheibe ins Fixierloch der
Stopfbüchse geführt. Das vertikal auslaufende Ende des Federelements wird durch den
Ausschnitt am Einstellelement fixiert. Eine Stellschraube wird durch das Gewindeloch an
der Seite des Einstellelements in die Nut eingeschraubt; durch Verstellen dieser
Stelschraube wird die Einstellscheibe in ihrer Position verändert, wobei die vom
angezogenen Bremshebel auf das Federelement ausgeübte Kraft auf die richtige Stärke
eingestellt wird. So werden Rückzug und Feineinstellung der Bremsklemme erzielt und
verhindert, daß die einzelnen Teile sich lockern. Die Konstruktion ist leicht zu
installieren und ist gleichzeitig praktisch und sicher.
Im folgenden sollen Konstruktion und Funktionen der vorliegende Neuerung anhand
von· Abbildungen nochmals ausführlich erläutert werden. Es zeigen:
Fig. 5: Dreidimensionale Darstellung der Einzeiteile der herkömmlichen Konstruktion
Fig. T : Dreidimensionale Darstellung der Einzelteile der vorliegenden verbesserten
Konstrukti- on
Fig." 2.'· Seitenansicht der vorliegenden Neuerung in zusammengesetzt em Zustand
Fig. 3·· Darstellung der vorliegenden Neuerung in zusammengesetztem unbewegtem
Zustand
Fig.4·: Darstellung der Anwendung der vorliegenden Neuerung
Betrachten wir zuerst Abbildung t: Bei der vorlegenden Neuerung handelt es sich um
eine verbesserte Konstruktion für die Feineinstellung von Fahrradbremsklemmen (1.
Teil), wobei die Bremsklemme (1) eine längliche Öffnung (11) aufweist, in der ein in
seiner Position verstellbarer Bremsklotz (IA) angebracht ist. Vom äußeren Ende des
Kombinationsrings (12) her wird dieser von einem Schraubbolzen (IB) durchdrungen.
Der Kombinationsring (12) unten an der Bremsklemme besteht, von außen nach innen,
aus folgenden Teilen: Stopfbüchse (2), Einstellscheibe (3), Einstellelement (4),
Federelement (5), Kupferhülse (6) und Stellschraube (7). Der Ring der Stopfbuchse (2)
weist ein Fixierloch (21) auf, vorne befindet sich ein Flansch (22). Durch das Fixierloch
(21) wird das horizontal auslaufende Ende (51) des Federelements (5) geführt, und der
Flansch (22) wird in das Loch der Einstellscheibe (3) eingefügt. Die Einstellscheibe (3)
hat am oberen Rand eine Zacke (31) und einen Ausschnitt (32), die auf die Nut (42) und
den halbkreisförmigen Ausschnitt (44) des EinsteMements (4) ausgerichtet sind. Das
Einstellelement (4) hat in der Mitte ein Loch (41) und am inneren, oberen Rand eine Nut
(42), die mit dem Gewindeloch (43) auf der Seite verbunden ist. Neben der Nut (42)
befindet sich ein halbkreisförmiger Ausschnitt (44). Am Rand der inneren Nut (42) und
des halbkreisförmigen Ausschnitts (44) ist eine Rille (45). Der halbkreisförmige
Ausschnitt (44) dient als Führung für das horizontal auslaufende Ende (51) des Federelements (5), die innere Nut (42) nimmt die Stellschraube (7) auf, und in die Rille
(45) wird die Einstellscheibe (3) eingefügt. Über der inneren Nut (42) an der Aussenseite
des EinsteMements befindet sich ein Ausschnitt (46), durch den das vertikal auslaufende
Ende (52) des Federelements (5) fixiert wird. Das Federelement (5) hat die Form eines
Rings, dessen horizontal auslaufendes Ende (51) wird durch den halbkreisfönnigen
Ausschnitt (44) am Einstellelement (4), den Ausschnitt (32) der Einstellscheibe (3) und
das Fixierloch (21) der Stopfbüchse (2) geführt. Das andere, vertikal auslaufende Ende
(52) wird durch den Ausschnitt (46) am EinsteMement (4) festgemacht.
Der Flansch (22) der Stopfbüchse (2) wird also in die Einstellscheibe (3) eingefügt, und das Ganze am EinsteMement befestigt. Das horizontal auslaufende Ende (51) des Federelements wird durch den halbkreisförmigen Ausschnitt (44) am EinsteMement (4), den Ausschnitt (32) an der Einstellscheibe (3) und das Fixierloch (21) an der Stopfbüchse (2) geführt. Das andere, vertikal auslaufende Ende (52) des Federelements (5) wird durch den Ausschnitt (46) am EinsteMement (4) fixiert. Weiter wird eine Stellschraube (7) durch das Gewindeloch (43) an der Außenseite des EinsteMements (4) bis in die innere Nut (42) geschraubt. Nachdem die Konstruktion am Rad montiert ist, kann durch Verstehen der Stellschraube (7) die Einstellscheibe (3) bewegt werden, so daß das horizontal auslaufende Ende (51) des Federelements (5) seine Position im halbkreisförmigen Ausschnitt (44) des EinsteMements (4) verändert. Dadurch wird die Spannung des Federelements (5) verändert, und unter Ausnutzung dieser Spamungsveränderung kann die durch das Anziehen des Bremshebels ausgeübte Kraft genau richtig eingestellt werden. So werden Rückzug und Feineinstellung der Bremsklemme erzielt, außerdem kann vermieden werden, daß sich Einzelteile lockern. Dazu ist die Konstruktion leicht instalh'erbar und praktisch in der Anwendung.
Zusammenfassend läßt sich sagen, daß die vorliegende Neuerung die Mangel der herkömmlichen FahrradbremsMemomen-Konstruktion tatsächlich beheben kann. Durch die Neuerung kann verhindert werden, daß sich Einzelteile lockern, weiter ist die verbesserte Konstruktion leicht montierbar und garantiert sicheren Gebrauch.
Der Flansch (22) der Stopfbüchse (2) wird also in die Einstellscheibe (3) eingefügt, und das Ganze am EinsteMement befestigt. Das horizontal auslaufende Ende (51) des Federelements wird durch den halbkreisförmigen Ausschnitt (44) am EinsteMement (4), den Ausschnitt (32) an der Einstellscheibe (3) und das Fixierloch (21) an der Stopfbüchse (2) geführt. Das andere, vertikal auslaufende Ende (52) des Federelements (5) wird durch den Ausschnitt (46) am EinsteMement (4) fixiert. Weiter wird eine Stellschraube (7) durch das Gewindeloch (43) an der Außenseite des EinsteMements (4) bis in die innere Nut (42) geschraubt. Nachdem die Konstruktion am Rad montiert ist, kann durch Verstehen der Stellschraube (7) die Einstellscheibe (3) bewegt werden, so daß das horizontal auslaufende Ende (51) des Federelements (5) seine Position im halbkreisförmigen Ausschnitt (44) des EinsteMements (4) verändert. Dadurch wird die Spannung des Federelements (5) verändert, und unter Ausnutzung dieser Spamungsveränderung kann die durch das Anziehen des Bremshebels ausgeübte Kraft genau richtig eingestellt werden. So werden Rückzug und Feineinstellung der Bremsklemme erzielt, außerdem kann vermieden werden, daß sich Einzelteile lockern. Dazu ist die Konstruktion leicht instalh'erbar und praktisch in der Anwendung.
Zusammenfassend läßt sich sagen, daß die vorliegende Neuerung die Mangel der herkömmlichen FahrradbremsMemomen-Konstruktion tatsächlich beheben kann. Durch die Neuerung kann verhindert werden, daß sich Einzelteile lockern, weiter ist die verbesserte Konstruktion leicht montierbar und garantiert sicheren Gebrauch.
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1
Claims (1)
- AnspruchVorrichtung für die Feineinstellung von Fahrradbremsklemmen, welche aus einem Kombinationsring (12) unten an der Bremsklemme (1) besteht, der sich aus einer Stopfbüchse (2), einer Einstellscheibe (3), einem Einstellelement (4), einem Federelement (5), einer Kupferhülse (6) und einer Stellschraube (7) zusammensetzt, wobeider Ring der Stopfbüchse (2) ein Fixierloch (21) aufweist und sich vorne ein Flansch (22) befindet,durch das Fixierloch (21) ein horizontal auslaufendes Ende (51) des Federelements (5) geführt ist,der Flansch in das Loch der Einstellscheibe (3) eingefügt ist,das Einstellelement (4) in der Mitte ein Loch (41) und am inneren, oberen Rand eine Nut (42) hat, die mit einem Gewindeloch (43) auf der Seite verbunden ist und die Stellschraube (7) aufnimmt,
sich neben der Nut (42) ein halbkreisförmiger Ausschnitt (44) befindet, der als Führung für das horizontal auslaufende Ende (51) des Federelements (5) dient,die Einstellscheibe (3) am oberen Rand eine Zacke (31) und einen Ausschnitt (32) hat, die auf die Nut (42) und den halbkreisförmigen Ausschnitt (44) des Einstellelements (4) ausgerichtet sind,sich am Rand der inneren Nut (42) und des halbkreisförmigen Ausschnitts(44) eine Rille (45) befindet, in die die Einstellscheibe (3) eingefügt ist,
sich über der inneren Nut (42) an der Außenseite des Einstellelements (4) ein Ausschnitt (46) befindet, durch den ein vertikal auslaufendes Ende (52). des Federelements (5) fixiert ist, unddas Federelement (5) die Form eines Ringes hat, dessen horizontal auslaufendes Ende (51) durch den halbkreisförmigen Ausschnitt (44) am Einstellelement (4), den Ausschnitt (32) der Einstellscheibe (3) und das Fixierloch (21) der Stopfbüchse (2) geführt ist und dessen anderes, vertikal auslaufendes Ende (52) durch den Ausschnitt (46) am Einstellelement (4) festgemacht ist.
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29714617U DE29714617U1 (de) | 1997-08-14 | 1997-08-14 | Vorrichtung für die Feineinstellung von Fahrradbremsklemmen |
| US08/926,991 US5788020A (en) | 1997-08-14 | 1997-09-10 | Device for micro-adjusting bicycle brake holder |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29714617U DE29714617U1 (de) | 1997-08-14 | 1997-08-14 | Vorrichtung für die Feineinstellung von Fahrradbremsklemmen |
| US08/926,991 US5788020A (en) | 1997-08-14 | 1997-09-10 | Device for micro-adjusting bicycle brake holder |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE29714617U1 true DE29714617U1 (de) | 1997-10-30 |
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ID=26060625
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE29714617U Expired - Lifetime DE29714617U1 (de) | 1997-08-14 | 1997-08-14 | Vorrichtung für die Feineinstellung von Fahrradbremsklemmen |
Country Status (2)
| Country | Link |
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| US (1) | US5788020A (de) |
| DE (1) | DE29714617U1 (de) |
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- 1997-08-14 DE DE29714617U patent/DE29714617U1/de not_active Expired - Lifetime
- 1997-09-10 US US08/926,991 patent/US5788020A/en not_active Expired - Fee Related
Also Published As
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Legal Events
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|---|---|---|---|
| R207 | Utility model specification |
Effective date: 19971211 |
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| R150 | Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years |
Effective date: 20010116 |
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Effective date: 20040302 |