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Die
vorliegende Erfindung betrifft eine Anschlussklemme für eine elektrische
Vorrichtung gemäß Oberbegriff
von Patentanspruch 1 und 2.
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Eine
herkömmliche
Anschlussklemme für eine
elektrische Vorrichtung ist beispielsweise in
DE 196 29 563 A1 beschrieben.
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Insbesondere
ist in der Anschlussklemme für eine
elektrische Vorrichtung, die in 4 der
oben genannten Offenlegungsschrift gezeigt wird, zum Beispiel eine
Klemmfeder, die auf einer Seite von einem Ende eines Leitungsanschlussstücks angebracht
ist, in einem Klemmfederaufnahmeabschnitt befestigt, der in einer
Basis vorgesehen wird. Des Weiteren wird in der Anschlussklemme
für eine
elektrische Vorrichtung ein Leitungsdraht in die Anschlussöffnung in
der Klemmfeder eingefügt,
indem die Klemmfeder unter Verwendung eines Schraubenziehers oder
dergleichen bedient wird. Somit wird der Leitungsdraht zwischen
dem Leitungsanschlussstück
und der Klemmfeder durch die Kraft der Klemmfeder gehalten, wodurch
eine elektrische Verbindung hergestellt wird. Auf Grund dieser Konfiguration
kann, wenn der Leitungsdraht gewaltsam aus der Klemmfeder herausgezogen
wird, ein Teil des Leitungsdrahts abbrechen, und Leitungsdrahtsplitter können herabfallen.
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Insbesondere
wird bei der oben erwähnten Anschlussklemme
für eine
elektrische Vorrichtung das Leitungsanschlussstück hinterher in die Basis eingebaut.
Dadurch kann zwischen der Basis und dem Leitungsanschlussstück auf Grund
von Schwankungen bei der Genauigkeit von Bestandteilen und der Genauigkeit
des Zusammenbaus ein Spalt entstehen. Die Leitungsdrahtsplitter
sind geeignet, um in diesen Spalt einzutreten. Außerdem kann,
wenn Vibrationskräfte
und externe Kräfte
auf die Basis wirken, die Basis elastisch verformt werden, wodurch
der Spalt breiter werden kann; und die Leitungsdrahtsplitter, die
sich angesammelt haben, können
nach unten fallen und sich dort weiter ansammeln. Als Folge davon
kann ein nach unten angeordnetes Leitungsanschlussstück zu einem
anderen nach oben angeordneten Leitungsanschlussstück kurzgeschlossen
werden, wodurch die Gefahr besteht, dass es zu einer untauglichen
Isolierung kommt.
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Des
Weiteren ist bei einer allgemeinen Anschlussklemme einer elektrischen
Vorrichtung deren Basis in ihr Gehäuse eingepasst, damit sie abgedeckt
ist. Es ist somit unvermeidlich, dass es zwischen der Außenfläche der
Basis und der Innenfläche
des Gehäuses
zu einem Spalt kommt. Daher können
Leitungsdrahtsplitter durch den Spalt fallen und sich ansammeln.
Als Folge davon kann ein nach unten angeordnetes Leitungsanschlussstück zu einem
anderen, nach oben angeordneten Leitungsanschlussstück kurzgeschlossen
werden, wodurch die Gefahr besteht, dass es zu einer untauglichen
Isolierung kommt.
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Eine
Anschlussklemme gemäß Oberbegriff von
Patentanspruch 1 und 2 ist aus
DE 197 29 327 C1 bekannt. Die Trennwand zwischen
einem Leitungsdrahthalteabschnitt und einem Leitungsanschlussstück ist gerade.
Sich in die Öffnungen
der Leitungsdrahthalteabschnitte beim Verschließen derselben einfügende Teile
sind nicht vorhanden.
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Bei
einer Anschlussklemme gemäß
DE 78 32 646 U1 ist
die oben genannte Trennwand ebenfalls gerade,
DE 195 41 137 A1 beschreibt
eine Schneid-Klemmvorrichtung.
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Aufgabe
der Erfindung ist es, eine Anschlussklemme der eingangs genannten
Art mit verbesserter Anschlusssicherheit zu schaffen.
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Diese
Aufgabe wird erfindungsgemäß gelöst durch
eine Anschlussklemme mit den Merkmalen der Patentansprüche 1 oder
2.
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Vorteilhafte
Weiterbildungen der Erfindung sind Gegenstand der Unteransprüche.
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In
den Zeichnungen sind
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1 eine
perspektivische Ansicht, die eine Anschlussklemme für eine elektrische
Vorrichtung gemäß einem
ersten Ausführungsbeispiels
der vorliegenden Erfindung zeigt;
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2 eine
auseinander gezogene, perspektivische Ansicht, welche die Anschlussklemme
für eine
elektrische Vorrichtung von 1 zeigt;
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3 eine
vergrößerte, perspektivische
Ansicht, welche die Basis aus 2 unter
einem anderen Winkel zeigt;
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4 eine
vergrößerte perspektivische
Ansicht, welche die Basis aus 2 von ihrer
Unterseite zeigt;
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5A eine
teilweise vergrößerte Ansicht der
perspektivischen Ansicht von 3; und 5B ist
eine teilweise vergrößerte Ansicht
der perspektivischen Ansicht von 4;
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6A eine
vergrößerte perspektivische Ansicht,
welche ein Leitungsanschlussstück
zeigt, das die Verbindungsmechanismus-Abschnitte darstellt, die
in 2 gezeigt werden; und 6B ist eine
vergrößerte perspektivische
Ansicht, welche ein weiteres Leitungsanschlussstück zeigt, das die Verbindungsmechanismus-Abschnitte
darstellt, die in 2 dargestellt werden;
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7 eine
vergrößerte perspektivische
Ansicht, welche ein Gehäuse
aus 2 von seiner Unterseite darstellt;
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8A eine
vergrößerte perspektivische Ansicht,
welche das Gehäuse
unter einem anderen Winkel zeigt; und
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8B eine
teilweise perspektivische Ansicht, welche zeigt, wie das Gehäuse zu verwenden ist;
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9 eine
vordere Querschnittansicht, welche einen Zustand zeigt, in dem die
Verbindungsmechanismus-Abschnitte und das Gehäuse mit der Basis, die in 2 gezeigt
ist, zusammengebaut sind;
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10A eine Querschnittansicht von 9 und 10B ist eine teilweise Querschnittansicht von 9;
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11A eine teilweise Querschnittansicht, welche
einen Zustand vor dem Wirken einer Klemmfeder zeigt; und
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11B eine teilweise Querschnittansicht, welche
einen Zustand nach dem Wirken der Klemmfeder zeigt;
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12 eine
teilweise Querschnittansicht, welche den Zustand wie in 11B gezeigt in größeren Einzelheiten darstellt;
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13 eine
teilweise Querschnittansicht, welche eine weitere Aktion der Klemmfeder,
die in 6 dargestellt ist, zeigt;
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14 eine
vergrößerte auseinander
gezogene perspektivische Ansicht, welche den Hebel darstellt, der
in 2 gezeigt ist;
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15A und 15B teilweise
abgeschnittene Vorderansichten, welche das Wirken des Hebels, der
an der Basis angebracht ist, veranschaulicht;
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16 eine
perspektivische Ansicht, welche den Verwendungszustand der Anschlussklemmen für eine elektrische
Vorrichtung darstellt, welche in 1 gezeigt
werden;
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17 eine
perspektivische Ansicht, welche einen Zustand zeigt, in dem Relais
auf in 16 gezeigten Anschlussklemmen
für eine
elektrische Vorrichtung befestigt sind;
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18 eine
Vorderansicht, welche eine Basis gemäß einem zweiten Ausführungsbeispiels
der vorliegenden Erfindung zeigt;
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19A und 19B teilweise
vergrößerte perspektivische
Ansichten, welche die in 18 gezeigte
Basis unter unterschiedlichen Winkeln darstellen;
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20A eine teilweise vergrößerte Querschnittansicht, welche
einen Teil einer Anschlussklemme einer elektrischen Vorrichtung
gemäß einem dritten
Ausführungsbeispiels
der vorliegenden Erfindung darstellt; und 20B ist
eine teilgeschnittene perspektivische Ansicht, welche das dritte
Ausführungsbeispiel
zeigt;
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21 eine
teilweise vergrößerte perspektivische
Ansicht, welche die in 20 gezeigte
Basis darstellt;
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22 eine
teilweise vergrößerte perspektivische
Ansicht, welche das in 20 gezeigte
Gehäuse
darstellt;
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23 eine
perspektivische Ansicht, welche eine Anschlussklemme für eine elektrische
Vorrichtung gemäß einem
vierten Ausführungsbeispiels
der vorliegenden Erfindung zeigt;
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24 eine
auseinander gezogene perspektivische Ansicht, welche die in 23 gezeigte Anschlussklemme
für eine
elektrische Vorrichtung darstellt; und
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25 ein
Graph, welcher das Ergebnis einer Messung zeigt, die in Bezug auf
Veränderungen der
Leitungsdrahtzuglast durchgeführt
wurde.
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Ausführungsbeispiele
gemäß der vorliegenden
Erfindung werden nachstehend unter Bezugnahme auf die beigelegten
Zeichnungen, 1 bis 25, beschrieben.
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Eine
Anschlussklemme 10 für
eine elektrische Vorrichtung gemäß eines
ersten Ausführungsbeispiels
der vorliegenden Erfindung, so wie in 1 dargestellt,
umfasst im Allgemeinen eine Basis 11, einen Satz an rechten
und linken Verbindungsmechanismus-Abschnitten 40 und 40,
die auf beiden Seiten der Basis 11 befestigt sind, ein
Gehäuse 50,
das mit der Basis 11 verbunden und in sie integriert ist,
und einen Hebel 60 zum Befestigen/Entfernen des Relais,
wobei der Hebel drehbar an einer Seite der Oberseite der Basis 11 angebracht
ist, wie deutlich in 2, einer auseinander gezogenen
perspektivischen Ansicht, dargestellt.
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Die
Basis 11 ist eine harzgeformte Komponente, die an ihere
Bodenfläche
mit einer Schieneninstallationsstruktur 30 integriert ist.
Ein vertiefter Abschnitt 12, auf dem ein Relais befestigt
ist, ist auf dem oberen Zwischenabschnitt der Basis 11 ausgebildet. Die
Oberfläche
auf einer Seite des vertieften Abschnitts 12 weist eine
treppenähnliche
Form auf. Des Weiteren ist im Mittelpunkt des vertieften Abschnitts 12 eine
Einfügenut 13 ausgebildet,
um drehbar einen Hebel 60 zu haltern, der später noch
beschrieben wird.
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Wie
in 3 und 4 dargestellt, sind vier Sätze an annähernd L-förmigen Presspassnuten 20a, 20b, 21a, 21b, 22a, 22b, 23a und 23b (ein
Paar wird als ein Satz verwendet) an beiden Seitenflächen der
Basis 11 ausgebildet, so dass die Leitungsanschlussstücke des
Verbindungsmechanismus-Abschnitts 40, der später beschrieben
wird, darin seitlich eingepresst werden können. Ein Paar Leitungsdraht-Einführöffnungen 14 und 14 sowie
ein Paar an Betätigungsstab-Einführöffnungen 15 und 15 sind oberhalb
der Presspassnuten 20a, 21a, 22a und 23a ausgebildet.
Darüber
hinaus ist ein Paar an Klemmenöffnungen 16 und 16 oberhalb
der Presspassnuten 20b, 21b, 22b beziehungsweise 23b ausgebildet.
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Eine
konische Fläche 24,
die verhindern soll, dass ein Leitungsdraht herausgezogen wird,
ist direkt unter der Leitungsdraht-Einführöffnung ausgebildet, wie in 5B gezeigt.
Außerdem
ragt unter der konischen Fläche 24 eine
Trennwand 26 ab, so dass sie zum Leitungsanschlussstück benachbart
ist. Ein Leitungsdrahthalteabschnitt 25, der annähernd einen U-förmigen Querschnitt
aufweist, ist direkt unter der Leitungsdraht-Einführöffnung 14 ausgebildet.
Somit kann der Leitungsdrahthalteabschnitt 25 Leitungsdrahtsplitter
aufnehmen, die entstehen, wenn der Leitungsdraht gewaltsam herausgezogen
wird. Hinter der Trennwand 26 ist ein Klemmfederaufnahmeabschnitt 27a so
ausgebildet, dass er mit der Einführöffnung 15 in Verbindung
steht. Innerhalb des Aufnahmeabschnitts 27a steht ein Anschlag 27 zum
Positionieren von einem Ende des Leitungsanschlussstücks so vor,
dass er einen bestimmten Abstand von der Trennwand 26 einhält. Somit
wird das eine Ende des Leitungsanschlussstücks zwischen der Trennwand 26 und
dem Anschlag 27 gehalten.
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Nicht
nur der Leitungsdrahthalteabschnitt 25, der auf einer Seite
des Leitungsanschlussstücks
angeordnet ist, sondern auch der Abschnitt 27a zur Aufnahme
von Klemmfedern, der auf der anderen Seite angeordnet ist, kann
so ausgebildet werden, das er herabgefallene Leitungsdrahtsplitter
aufnimmt. Des Weiteren können
vorstehende Abschnitte auf den Innenflächen des Gehäuses 50,
das unten beschrieben wird, ausgebildet sein, um alle Öffnungen
auf den Seiten der Leitungsdrahthalteabschnitte 25 und der
Klemmfederaufnahmeabschnitte 27a zu blockieren.
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Darüber hinaus
ist der Leitungsdrahthalteabschnitt 25 durch die im Querschnitt
annähernd
pfeilförmige
Trennwand 26 vom Leitungsanschlussstück getrennt. Außerdem wird
eine konische Fläche 26a auf
der nach innen gerichteten Fläche
der Trennwand 26 vorgesehen, um einem Leitungsdraht zu
ermöglichen,
dass er sich biegt. Wenn somit zum Beispiel ein Leitungsdraht 74 an
einem Ende eines Leitungsanschlussstücks 42 durch die Federkraft
einer Klemmfeder 47 – wie
in 13 gezeigt – befestigt
ist, wird das Ende des Leitungsdrahts 74 in eine Form gebogen,
die einem Hundebein ähnelt.
Diese Konfiguration hat den Vorteil, dass das Herausziehen des Leitungsdrahts
erschwert wird.
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Die
Schieneninstallationsstruktur 30 weist einen abgestuften
Abschnitt 30 auf, der auf einer Seite der Bodenfläche der
Basis 11 ausgebildet ist, wie in 9 gezeigt.
Ein annähernd
T-förmiger
elastischer Haken 32 steht auf der Deckenfläche des
abgestuften Abschnitts 13 vor. Der elastische Haken 32 wird durch
horizontales Verbinden eines beweglichen Hakenabschnitts 35 mit
den unteren Enden eines geraden Schenkelabschnitts 33 und
eines bogenförmigen Schenkelabschnitts 34 gebildet,
so dass er damit integriert ist. An einem Ende des beweglichen Hakenabschnitts 35 ist
ein vertiefter Abschnitt 35a ausgebildet, so dass ein Demontage-Werkzeug
für das
Entfernen der Klemme 10 von einer Schiene 70 darin
positioniert werden kann. Des Weiteren ist an dem anderen Ende des
beweglichen Hakenabschnitts 35 ein Eingreifvorsprungabschnitt 35b ausgebildet.
Darüber hinaus
ist eine Verstärkungsrippe 33a einstückig innerhalb
des Basisabschnitts des geraden Schenkelabschnitts 33 gebildet.
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Zusätzlich ist
ein Bruchverhinderungsanschlag 36, der mit dem bogenförmigen Schenkelabschnitt 34 in
Berührung
kommen und dessen Position eingrenzen kann, wenn die Klemme auf
der Schiene 40 befestigt und von dieser entfernt wird,
in der Nähe des
Außenrands
des abgestuften Abschnitts 31 ausgebildet. Außerdem sind
in der Nähe
des Innenrands des abgestuften Abschnitts 31 ein Bruchverhinderungsanschlag 37a,
der sich seitlich erstreckt, und ein Führungsvorsprungabschnitt 37b,
der sich nach unten erstreckt, ausge bildet. Der Anschlag 37a weist Außenabmessungen
auf, die mit der Verstärkungsrippe 33a des
geraden Schenkelabschnitts 33 in Berührung kommen und dessen Position
eingrenzen können.
Des Weiteren greift der Führungsvorsprungabschnitt 37b gemeinsam
mit dem Eingreifvorsprungabschnitt 35b des elastischen
Hakens 32 in den Rand der Schiene 70 ein (siehe 16 und 17).
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Außerdem steht
auf der anderen Seite der Bodenfläche der Basis 11 ein
Eingreifhaken 38 parallel zum Führungsvorsprungabschnitt 37b so
hervor, dass er einen bestimmten Abstand davon aufweist. Dieser
Eingreifhaken 38 weist eine Verstärkungsrippe 38a auf.
In der Nähe
des Eingreifhakens 38 ist ein Druckkontaktvorsprungabschnitt 39 vorgesehen,
um das Entstehen eines Spalts zu verhindern, wenn die Klemme auf
der Schiene 70 befestigt wird.
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Wie
in 2 gezeigt, umfasst der Verbindungsmechanismus-Abschnitt 40 ein
erstes Leitungsanschlussstück 41 zum
Verbinden mit einer Spulenklemme eines Relais und eines Leitungsdrahts,
ein zweites Leitungsanschlussstück 42 zum Verbinden
mit der gemeinsamen Kontaktklemme des Relais und eines Leitungsdrahts
und dritte und vierte Leitungsanschlussstücke 43 und 44 zum
Verbinden mit den festen Kontaktklemmen des Relais und der Leitungsdrähte. Das
erste Leitungsanschlussstück 41 und
das vierte Leitungsanschlussstück 44 weisen dieselbe
Form auf.
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Wie
in 6A und 6B dargestellt,
wird ein Buchsenabschnitt 45 durch Crimpen an das obere
Ende des erhöhten
Abschnitts auf einer Seite jedes der annähernd U-förmigen Leitungsanschlussstücke 41 und 42 befestigt.
Darüber
hinaus ist das obere Ende des erhöhten Abschnitts auf der anderen Seite
jedes der Leitungsanschlussstücke 41 und 42 in
zwei Teile in die Richtung seiner Breite geteilt und in eine Form
gebogen, die einem Hundebein ähnelt, wodurch
gebogene Abschnitte 46 und 46 gebildet werden.
Eine Klemmfeder 47 ist auf jedem der gebogenen Abschnitte 46 befestigt.
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Eine
Halteöffnung 46a,
in der das Leitungsanschlussstück
gehaltert ist, wenn die Klemmfeder 47 angebracht ist, wird
nahe unter dem gebogenen Abschnitt 46 gebildet. Des Weiteren
weist das Leitungsanschlussstück 43 eine
Form auf, die ähnlich den
Formen der Leitungsanschlusstücke 41 und 42 ist.
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Die
Klemmfeder 47 ist aus einer streifenförmigen elastischen Blattfeder
gebildet und weist eine kreisförmig
gebogene Form auf, und eine Anschlussöffnung 48 ist in der
Nähe eines
Endes 47a der Klemmfeder 47 ausgebildet. Das andere
Ende 47b der Klemmfeder 47 greift in die Innenseite
des gebogenen Abschnitts 46 des Leitungsanschlussstücks ein.
Darüber
hinaus ist der gebogene Abschnitt 46 in die Anschlussöffnung 48 so
eingepasst, dass er daraus vorsteht. Der Innenrand der Anschlussöffnung 48 ist
mit der Außenseite
des gebogenen Abschnitts 46 in Eingriff. Insbesondere kommt
der innere Rand der Anschlussöffnung 48 in
der Klemmfeder 47 mit der Außenfläche des gebogenen Abschnitts 46 durch dessen
Federkraft in Druckkontakt.
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Wie
in 4 gezeigt, werden die Leitungsanschlussstücke 41, 42, 43 und 44 seitlich
in die Presspassnuten 20a, 20b, 21a, 21b, 22a, 22b, 23a und 23b in
der Basis 11 eingepresst. Somit ist die Klemmfeder 47 mit
dem Anschlag 27 der Basis 11 eingepasst und im
Klemmfederaufnahmeabschnitt 27a aufgenommen. Zusätzlich kommen
die gebogenen Abschnitte 46 mit der konischen Fläche 24 der Basis 11 (siehe 9)
in Druckkontakt. Darüber
hinaus werden die Halteöffnungen 46a in
dem Leitungsanschlussstück
durch die Trennwand 26 blockiert. Aus diesem Grund fallen
Leitungsdrahtsplitter nicht durch die Halteöffnungen 46a in den benachbarten Raum,
das heißt
den Klemmfederaufnahmeabschnitt 27a.
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Das
Gehäuse 50 ist
eine Form-Komponente mit einer Außenform, die mit der Basis 11 zusammengepasst
werden kann, so wie in 2 gezeigt. Ein vertiefter Abschnitt 51,
auf dem ein Relais montiert werden kann, ist in dem Gehäuse 50 ausgebildet.
Eine Seite des Gehäuses 50 weist
eine treppenartige Form auf. Darüber
hinaus ist ein Schlitz 52, in den der Hebel 60,
der später
beschrieben wird, eingefügt
werden kann, im mittleren Abschnitt des vertieften Abschnitts 51 ausgebildet.
Klemmöffnungen 53 sind
in bestimmten Abständen
auf beiden Seiten des Schlitzes 52 ausgebildet. Des Weiteren
sind Leitungsdraht-Einführöffnungen 54 und
Betätigungsstab-Einführöffnungen 55 nach
Bedarf in bestimmten Abständen
auf den oberen Flächen
auf beiden Seiten des vertieften Abschnitts 51 angeordnet.
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Zusätzlich,
wie in 7 und 9 dargestellt, sind vorstehende
Abschnitte 56 in bestimmten Abständen auf den Innenflächen des
Gehäuses
gebildet. Der vorstehende Abschnitt 56 weist eine Form auf,
die in die Seitenöffnung
des annähernd
U-förmigen
Leitungsdrahthalteabschnitts 25 der Basis 11 eingepasst
werden kann.
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Wenn
das Gehäuse 50 mit
der Basis 11 zusammengesetzt ist, sind die Leitungsdraht-Einführöffnungen 54 und
die Einführöffnungen 55 in
dem Gehäuse 50 koaxial
ausgerichtet und stehen mit den Leitungsdraht-Einführöffnungen 14 beziehungsweise den
Betätigungsstab-Einführöffnungen 15 in
der Basis 11 in Verbindung. Darüber hinaus sind die vorstehenden
Abschnitte 56 auf dem Gehäuse 50 in die Seitenöffnungen
der annähernd
U-förmigen
Leitungsdrahthalteabschnitte 25 der Basis 11 eingepasst,
um die Seitenöffnungen
zu blockieren. Daher entsteht kein Spalt zwischen der Außenfläche der Basis 11 und
der Innenfläche
des Gehäuses 50.
Als Folge davon fallen Leitungsdrahtsplitter, die sich in den Leitungsdrahthalteabschnitten 25 angesammelt haben,
nicht von den Leitungsdrahthalteabschnitten 25 entlang
der Innenfläche
des Gehäuses 50 herab, wodurch
eine untaugliche Isolierung verhindert wird. Des Weiteren ist der
vertiefte Abschnitt 56a im vorstehenden Abschnitt 56 mit
dem oberen Ende der Trennwand 26 zusammengepasst, was sich
vorteilhaft auf die Verstärkung
des Aufbau aus Basis 11 und Gehäuse 50 auswirkt.
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Der
Hebel 60 zum Befestigen/Entfernen des Relais ist eine Formkomponente
und ist annähernd L-förmig, wenn
er von vorne betrachtet wird, wie in 14 gezeigt.
Drehwellen 61, die koaxial zueinander sind, ragen auf beiden
Seitenflächen
des Eckabschnitts des Hebels 60 ab. Zusätzlich ist eine bogenförmige Fläche 62 zum
reibungslosen Anheben eines Relais, das später beschrieben wird, auf dem
horizontalen Abschnitt 60a des Hebels 60 ausgebildet. Darüber hinaus
ist ein Installationsschaft 63 einstückig auf der Außenfläche des
vertikalen Abschnitts 60b des Hebels 60 ausgebildet.
Außerdem
erstreckt sich ein Eingreif-Haken 66 vom oberen Ende des
vertikalen Abschnitts 60b. Zusätzlich ist ein Typenschild 64 abnehmbar
auf dem Installationsschaft 63 befestigt. Zwei Sätze an elastischen
Haken 65 und 65, die auf der Rückseite des Typenschilds 64 vorstehen, halten
den Installationsschaft 63 auf elastische Weise.
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In
diesem Ausführungsbeispiel
ist das Typenschild 64 auf der rechten Fläche des
vertikalen Abschnitts 60b des Hebels 60 angeordnet,
wobei das Typenschild 64 leicht von Bedienern zu erkennen
ist und bequem verwendet werden kann.
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Das
Typenschild 64 kann auf der Vorderseite oder der Rückseite
des vertikalen Abschnitts 60b des Hebels 60 angeordnet
sein. Seine Installationsposition kann im Bedarfsfall wahlweise
geändert
werden.
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Durch
den Schlitz 52 im Gehäuse 50 werden die
Drehwellen 61 des Hebels 60 in die Wellenöffnungen 13a,
die auf beiden Seiten der Einfügenut 13 der Basis 11 ausgebildet
sind, eingepasst. Somit wird der Hebel 60 drehbar durch
die Basis 11 gehaltert. Im Einzelnen kann der Hebel 60 vorwärts und
rückwärts drehen,
wie in 15 gezeigt. Aus diesem Grund kann – selbst
wenn Leitungsdrähte
an der Rückseite des
Hebels 60 angeschlossen sind – die Anschlussarbeit leicht
ohne Behinderung durch den Hebel 60 ausgeführt werden.
Diese Konfiguration ist somit vorteilhaft.
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Als
nächstes
wird ein Gehäuse,
bei dem die Anschlussklemme 10 für eine elektrische Vorrichtung gemäß diesem
Ausführungsbeispiel
abnehmbar befestigt ist und auf der Schiene 70 mit einem
Querschnitt in Form eines umgedrehten Huts, wie in 16 gezeigt,
verwendet wird, beschrieben.
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Zuerst
greift der Eingreif-Haken 38 der Basis 11 in einen
Seitenrand 71 der Schiene 70 ein und wird dabei
positioniert. Wenn die Klemme 10 gänzlich gegen die Schiene 70 gedrückt ist,
werden der gerade Schenkelabschnitt 33 und der bogenförmige Schenkelabschnitt 34 elastisch
nach außen
verformt und kehren dann in ihre ursprünglichen Positionen zurück. Somit
kommt der Führungsvorsprungabschnitt 37b mit
dem anderen Seitenrand 72 der Schiene 70 in Kontakt
und der Eingreif-Vorsprungabschnitt 35b des elastischen
Hakens 32 greift in den anderen Seitenrand 72 ein,
wodurch die Installationsarbeit abgeschlossen ist.
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Danach
werden Relais 73 auf den Klemmen 10 befestigt,
wie in 17 gezeigt, wodurch externe Kreise
geschaltet werden können.
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Beim
Abnehmen der Klemme 10 von der Schiene 70, wird
die Spitze eines Flachklingenschraubenziehers oder dergleichen in
den vertieften Abschnitt 35a des elastischen Hakens 32 gesteckt und
der Schraubenzieher betätigt,
um die Klemme herauszuziehen. Durch diesen Vorgang werden der gerade
Schenkelabschnitt 33 und der bogenförmige Schenkelabschnitt 34 elastisch
verformt, und der Eingreifvorsprungabschnitt 35b wird aus
dem Eingriff mit dem anderen Seitenrand 72 der Schiene 70 gelöst. Als
Folge davon kann die Klemme 10 von dem einen Seitenrand 71 der
Schiene 70 abgenommen werden.
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Daher
kann die Klemme 10 gemäß diesem Ausführungsbeispiels
durch einen einfachen, einzelnen Vorgang an einer gewünschten
Position auf der Schiene 70 angebracht und auch wieder
leicht entfernt werden. Außerdem
werden der elastische Haken und dergleichen in die Basis 11 integriert.
Somit erweist sich dieses Ausführungsbeispiel
für die
Verringerung der Anzahl an Komponenten und zur Vereinfachung des
Herstellungsverfahrens als vorteilhaft.
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Wenn
ein Leitungsdraht angeschlossen wird, wird ein Betätigungsstab
in die Einführöffnung 55 des Gehäuses 50 eingefügt, um die
Klemmfeder 47 elastisch zu verformen, und danach wird der
Leitungsdraht 74 in die Anschlussöffnung 48 in der Klemmfeder 47 eingesetzt.
Durch Herausziehen des Betätigungsstabs
kann die Klemmfeder 47 elastisch in ihre ursprüngliche
Position zurückkehren,
wobei der Leitungsdraht 74 zwischen dem Leitungsanschlussstück und der
Klemmfeder 47 gehalten wird. Somit wird eine elektrische
Verbindung hergestellt. Eine Vielzahl von Leitungsdrähten 74 kann
leicht durch Wiederholen derselben Anschlussarbeit angeschlossen
werden. Darüber
hinaus werden die Klemmen des Relais 73 durch Positionieren
und Anbringen des Relais 73 auf dem vertieften Abschnitt 51 des
Gehäuses 50 in
die Buchsenabschnitte 45 der Leitungsanschlusstücke eingepresst,
wodurch eine elektrische Verbindung hergestellt wird.
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Beim
Abnehmen des Relais 73 von der Klemme 10 ist der
Hebel 60 zum Befestigen/Entfernen des Relais zu drehen,
wie in 15A gezeigt. In der Folge wird
die Bodenfläche
des Relais 73 nach oben gedrückt und von der bogenförmigen Fläche 62 des
horizontalen Abschnitts 60a angehoben. Danach ist das Relais 73 einfach
zu entfernen.
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Beim
Entfernen des Leitungsdrahts 74 wird der Einfügestab in
die Einführöffnung 55 eingesetzt, um
die Klemmfeder 47 elastisch zu verformen und die Klemmkraft,
die auf den Leitungsdraht 74 ausgeübt wird, zu lösen. Danach
wird der Leitungsdraht 74 aus der Anschlussöffnung 48 in
der Klemmfeder 47 herausgezogen und der Betätigungsstab
entfernt. Auf diese Weise wird der Abnahmevorgang abgeschlossen.
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Wenn
eine zu hohe Zugkraft auf den Leitungsdraht 74, der an
das Leitungsanschlussstück 42 angeschlossen
ist, wie in 11 und 12 gezeigt, ausgeübt wird,
wird das freie Ende 47a der Klemmfeder 47 nach
oben gezogen. Somit kommt das freie Ende 47a mit der konischen
Fläche 24 der
Basis 11 in Linien- und Druckkontakt, wobei ein Teil der
Kraft, die aufgebracht wird, um den Leitungsdraht 74 herauszuziehen,
als eine Komponente zum Zurückdrücken der
Klemmfeder 47 ausgeübt
wird. Als Folge davon drückt
der Aktionspunkt 48a beim inneren Rand des Anschlussstücks 48 in
der Klemmfeder 47 den Leitungsdraht 74 gegen das
Leitungsanschlussstück 42.
Je größer die
Zugkraft, desto größer die Komponenten
zum Zurückdrücken der
Klemmfeder 47. Der Leitungsdraht 74 wird somit
fest gegen das Leitungsanschlussstück 42 gedrückt, wodurch
sich diese Konfiguration als vorteilhaft erweist, wenn es darum
geht, zu verhindern, dass der Leitungsdraht 74 herausgezogen
wird.
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Insbesondere
ist in diesem Ausführungsbeispiel
die Trennwand 26 mit der konischen Fläche 26a zwischen einem
Ende des Leitungsanschlussstücks 42 und
dem unteren Ende des Leitungsdrahts 74 angeordnet, wie
in 13 gezeigt. Somit wird das untere Ende des Leitungsdrahts 74 durch
den gebogenen Abschnitt 46 des Leitungsanschlussstücks 42 und
der konischen Fläche 26a der
Trennwand 26 in eine Form gebogen, die einem Hundebein
gleicht, wobei sich diese Konfiguration als vorteilhaft erweist, um
weiter zu verhindern, dass der Leitungsdraht 74 herausgezogen
wird.
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Ein
zweites Ausführungsbeispiel
der vorliegenden Erfindung weist eine Schieneninstallationsstruktur
auf, die sich von jener des ersten Ausführungsbeispiels unterscheidet.
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Das
zweite Ausführungsbeispiel
unterscheidet sich insofern, als ein Vorsprung 36a, der
seitlich vorsteht, auf dem Anschlag 36 ausgebildet ist
und ein Kontakthakenabschnitt 35c, der mit dem Vorsprung 36a in
Kontakt kommen kann, auf einem Ende des beweglichen Hakenabschnitts 35 gebildet
wird.
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Wenn
bei diesem Ausführungsbeispiel
die Klemme 10 unbeabsichtigt zu Boden fällt, kommt der Kontakthakenabschnitt 35c des
beweglichen Hakenabschnitts 35 zuerst mit dem Vorsprung 36a des
Anschlags 36 in Berührung.
Danach kommt die Verstärkungsrippe 33a des
geraden Schenkelabschnitts 33 mit dem Anschlag 37a in
Berührung.
Aus diesem Grund wird bei diesem Ausführungsbeispiel die Aufprallkraft
zum Zeitpunkt des Fallens in zwei Schritten absorbiert und freigesetzt,
wobei nur schwer ein hoher Grad an Spannungskonzentration bei den Schenkeln 33 und 34 auftreten
kann, wodurch sich diese Konfiguration als vorteilhaft erweist,
um ein Brechen der Schenkel zu erschweren.
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In
dem oben angeführten
ersten Ausführungsbeispiel
sind die Leitungsdraht-Einführöffnungen 14 und
die Betätigungsstab-Einführöffnungen 15 in
der Basis 11 ausgebildet. In einem dritten Ausführungsbeispiel
der vorliegenden Erfindung werden aber alle diese Öffnungen
in dem Gehäuse
ausgebildet, wie in 20 und 22 dargestellt.
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Mit
anderen Worten, die Oberfläche
des Gehäuses 50 ist
in treppenartiger Form ausgebildet, und dicke abgestufte Abschnitte 57 sind
unter der Oberfläche
ausgebildet. Die Leitungsdraht-Einführöffnung 54 und die
Einführöffnung 55 für den Betätigungsstab werden
für jeden
der abgestuften Abschnitte 57 ausgebildet.
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Des
Weiteren ist in diesem Ausführungsbeispiel
der Leitungsdrahthalteabschnitt 25, der die Leitungsdrahtsplitter
aufnehmen kann, in vier Richtungen von Trennwänden umschlossen (siehe 21). Somit
ist es nicht erforderlich, dass ein Vorsprung zum Blockieren der
Seitenöffnung
des Leitungsdrahthalteabschnitts 25 auf der Innenfläche des
Gehäuses 50 ausgebildet
ist. Des Weiteren ist eine konische Fläche 58, mit der ein
Ende 47a der Klemmfeder 47 in Berührung kommt,
direkt unterhalb der Einführöffnung 54 gebildet.
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Darüber hinaus
wird – wie
im Fall des ersten Ausführungsbeispiels – die konische
Fläche 26a auf der
Trennwand 26 ausgebildet, das heißt, auf einer der Innenflächen des
Leitungsdrahthalteabschnitts 25, um zu verhindern, dass
sich der Leitungsdraht 74 löst. Da das dritte Ausführungsbeispiel
in Bezug auf die anderen Aspekte dem ersten Ausführungsbeispiel gleicht, wird
das dritte Ausführungsbeispiel nicht
näher erläutert.
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Eine
Anschlussklemme für
eine elektrische Vorrichtung gemäß einem
vierten Ausführungsbeispiel
der vorliegenden Erfindung ist eine vierpolige Anschlussklemme für eine elektrische
Vorrichtung, welche einen Satz an teilbaren Basen 11a und 11b umfasst,
wie in 23 und 24 gezeigt.
Die Leitungsdrahteinführstruktur
und die Trägerstruktur
des vierten Ausführungsbeispiels
sind annähernd
mit jenen des ersten Ausführungsbeispiel
identisch.
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In
diesem Ausführungsbeispiel
ist jedoch die Schieneninstallationsstruktur 30 mit dem
elastischen Haken 32 integriert, der von der Basis 11 getrennt
ist. In dieser Hinsicht unterscheidet sich dieses Ausführungsbeispiel
vom ersten Ausführungsbeispiel.
In Bezug auf die anderen Aspekte ist dieses Ausführungsbeispiel jedoch dem oben
erwähnten
ersten Ausführungsbeispiel
ziemlich ähnlich.
Somit werden dieselben Komponenten mit denselben Bezugszeichen gekennzeichnet,
und ihre Erläuterung
kann ausgelassen werden.
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(Beispiel)
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Es
wurde ein Beispiel hergestellt, wobei die konische Fläche 26a durch
Vorsehen einer Trennwand 26 gebildet ist, welche die Form
eines Pfeils gemäß dem ersten
Ausführungsbeispiel
aufweist, wie in 10 gezeigt. Als Vergleichsbeispiel
wurde ein weiteres Beispiel ohne schräge Fläche hergestellt. In beiden
Fällen
wurden die Leitungsdrahtzuglasten gemessen, wobei das Ergebnis der
Messung in 25 gezeigt wird.
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Aus
dem Messergebnis geht deutlich hervor, dass die Leitungsdrahtzuglast
im Fall des Beispiels des ersten Ausführungsbeispiels größer ist
als im Fall des Vergleichsbeispiels, selbst am Beginn des Ziehens.
Somit ist es im Beispiel des ersten Ausführungsbeispiels schwieriger,
den Leitungsdraht herauszuziehen.