DE10213823A1 - Stellschraube und Vorrichtung zur Distraktion des Unterkiefers - Google Patents
Stellschraube und Vorrichtung zur Distraktion des UnterkiefersInfo
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Abstract
Die Stellschraube (7) für eine Vorrichtung (6) zur Distraktionsosteogenese des im Bereich der Symphyse chirurgisch durchtrennten Unterkiefers weist zwei Gehäuse (8) auf, ferner eine die Gehäuse in Längsrichtung der Stellschraube (7) verbindende verdrehbare Schraubenspindel (9) zum Verstellen des Abstandes der Gehäuse voneinander, eine parallel zu der Spindel (9) angeordnete, die Gehäuse verdrehfest miteinander verbindende Führungseinrichtung (12), auf der die Gehäuse beim Verdrehen der Spindel gleiten, sowie vier Arme, die sich paarweise von den Gehäusen weg erstrecken. Die Führungseinrichtung (12), die vorzugsweise zwei parallele Führungsbolzen (13) aufweist, ist insgesamt auf einer Seite der Spindel (9) angeordnet. Zumindest ein Arm (16) an jedem Gehäuse (8) erstreckt sich, ausgehend von der der Führungseinrichtung (12), in Bezug zu der Spindel (9) gegenüberliegenden Seite des Gehäuses (8) von diesem weg. DOLLAR A Hierdurch kann die Stellschraube tief in den sublingualen Bereich der Mundhöhle eingesetzt werden, sodass der Tragekomfort der Distraktionsvorrichtung verbessert und die Verstellung der Stellschraube erleichtert wird.
Description
- Die Erfindung bezieht sich auf eine Stellschraube und eine Vorrichtung als mechanisches Hilfsteil für die Distraktionsosteogenese des im Bereich der Symphyse chirurgisch durchtrennten Unterkiefers.
- Die Verlängerung bzw. Volumenvergrößerung eines Knochens durch sogenannte Distraktionsosteogenese ist ein in der Medizin bekanntes Verfahren, das auch in der Zahnmedizin und Kieferorthopädie Eingang gefunden hat. Die dort bekannteste Variante ist die forcierte Gaumennahterweiterung im Bereich des Oberkiefers; hierbei wird, um die transversale Breite des Oberkiefers im Bereich der knöchernen Basis, d. h. der Maxilla, auf diesen Bereich eine lateral wirkende Kraft appliziert, was dazu führt, dass die mediane Sutur des Gaumendaches in Form einer sogenannten Grünholzfraktur aufreißt und sich die beiden Oberkieferhälften voneinander wegbewegen. In den so entstandenen Raum wächst Knochengewebe hinein, so dass eine effektive Verbreiterung des Oberkiefers erfolgt; vgl. die US-B1-6 267 589 oder den Artikel von H. Winsauer und M. Richter "Forcierte Gaumennahterweiterung mit geklebten Kappenschienen-Geräten", einmal veröffentlicht in Zeitschrift Stomatol 1990, 87/7 S. 387-394.
- Die apparativ-mechanische Durchführung der Distraktionsosteogenese erfolgt üblicherweise mittels einer massiven kieferorthopädischen Stellschraube, der sog. Gaumennahtschraube. Diese Schraube wird täglich um einen bestimmten Betrag so weit verstellt, dass sich der Knochenspalt an der Naht so langsam verbreitert, dass neues Knochengewebe in diesen hineinwachsen kann. Da die Schrauben sich am Gaumendach mit ihrer Dehnrichtung 90° gedreht zum Verlauf der Sutur, d. h. der Gaumennaht befindet, der Kraftansatz jedoch an den seitlichen Oberkieferzähnen erfolgt, ist allen solchen Stellschrauben gemeinsam, dass sie - meistens vier - Fortsätze, sog. Arme haben, die die Verbindung zwischen Schraube und den Seitenzähnen bilden. An den Zähnen sind in den meisten Fällen die Arme an sog. kieferorthopädischen Bändern angelötet, die wiederum an den Zähnen befestigt sind. Anstelle der Bänder werden auch, allerdings wesentlich seltener, die Arme der Gaumennahtschraube mit einer Kappenschiene verbunden, die auf die Zähne zementiert wird, wie das in dem oben erwähnten Artikel beschrieben ist.
- Ein häufiger dysgnather Befund stellt der Engstand der Unterkieferfrontzähne dar, was auf eine zu geringe transversale Entwicklung des Unterkieferknochens zurückzuführen ist. Eine Therapie dieses Befundes ist oft unbefriedigend, da es als gesichert angenommen wird, dass sich mit kieferorthopädischen Maßnahmen allein die sog. Eckzahndistanz im Unterkiefer letztendlich nicht dauerhaft verändern, d. h. vergrößern lässt.
- Analog zum therapeutischen Ansatz im Oberkiefer sind in den letzten Jahren Versuche unternommen worden, durch Distraktionsosteogenese die Eckzahndistanz zu vergrößern und somit das Platzangebot für die Unterkieferfrontzähne zu verbessern. Dies ist jedoch aufgrund der im Vergleich zum Oberkiefer gänzlich unterschiedlichen anatomischen Situation im Unterkiefer, da dort keine Naht vorhanden ist, erheblich schwieriger und problematischer, weshalb hier eine andere Mechanik angewandt wird.
- Im Gegensatz zum Oberkiefer, der ein Gewölbe darstellt, findet man im Unterkiefer ein eher hufeisenförmiges Gebilde vor, in dessen Innenbereich sich die Zunge befindet. Diese ist mit dem Kiefer im Mundbodenbereich verbunden.
- Zudem findet die knöcherne Verwachsung der beiden Unterkieferhälften bereits in den ersten Lebensjahren statt. Die therapeutischen Folgen bestehen darin, dass
- a) der Unterkieferknochen im Bereich der Symphyse chirurgisch durchtrennt und im Bereich des angrenzenden Alveolar-Fortsatzes gebrochen werden muß, und
- b) eine mechanische Verbindung der beiden Teile wie im Oberkiefer üblich nicht bzw. nicht ohne weiteres möglich ist.
- Bisher behilft man sich üblicherweise damit, dass nach dem Durchtrennen des Kiefers während der Operation eine Stellschraube mittels an ihr befestigter Lochplatten an der vorderen ventralen Fläche der Knochenteile durch Schrauben befestigt wird. Der Schraubenteil tritt nach Vernähen der Wunde durch die Schleimhaut hindurch und befindet sich während der Distraktions- und Stabilisierungsphase im Bereich des Mundvorhofes. Während dieser Zeit hat der Patient eine offene Wunde. Dies ist bei dieser Methode unumgänglich, da die Schraube regelmäßig, und zwar täglich aktiviert, d. h. gedreht werden muss. Abgesehen von der Infektionsgefahr stellt diese Methode eine nicht unerhebliche Belastung des Patienten dar.
- Obwohl eine Indikation zur Verbreiterung der Eckzahndistanz relativ häufig gegeben, und diese wünschenswert ist, dürfte die Belastung des Patienten und der erhebliche operative Aufwand, die mit dieser Methode verbunden ist, ihrer allgemeinen Verbreiterung entgegenstehen.
- Um diese Nachteile zu vermeiden, ist von G. Contasti, H. L. Legan et al. in der Zeitschrift JCO, Bd. 35, Nr. 3, März 2001, S. 165-173 eine Distraktionsvorrichtung für den Unterkiefer vorgeschlagen worden, die eine verwindungssteife Stellschraube aufweist, von der zu beiden Seiten je zwei Arme ausgehen, die zu Bändern führen und mit diesen verlötet sind, die um jeweils einen Prämolaren oder Molaren, üblicherweise um den 4-er-Zahn und den 6-er-Zahn gelegt sind, so dass der dazwischen liegende Zahn frei bleibt. Die Apparatur ist mit Hilfe von Befestigungszement für die Dauer der Behandlung fest mit den entsprechenden Zähnen verbunden. Eine Befestigung der Stellschraube am Vorderbogen des durchtrennten Unterkieferknochens ist mit einer solchen Vorrichtung nicht notwendig.
- Von diesem Stand der Technik geht die Erfindung aus.
- Schwierigkeiten bereitet bei dieser bekannten Vorrichtung jedoch die Biegesteifigkeit der Stellschraube mit ihren Armen, die ja die beiden durchtrennten Unterkieferhälften unverrückbar zusammenhalten müssen, und die saubere Kraftübertragung von der Stellschraube zu den Unterkieferhälften über die Arme und Bänder. Da die Länge der Arme, insbesondere der zu den 6-er-Zähnen führenden Arme, relativ groß ist, sind hohe Anforderungen an die Biege- und Torsionssteifigkeit nötig, was eine massive Ausfertigung der Schraube und der Arme zur Folge hat.
- Verwendet wird hierbei eine Stellschraube mit zwei Gehäusen, einer die Gehäuse in Längsrichtung der Stellschraube verbindenden verdrehbaren Schraubenspindel zum Verstellen des Abstandes der Gehäuse voneinander, und mit einer parallel zu der Spindel angeordneten Führungseinrichtung aus zwei Führungsbolzen auf gegenüber liegenden Seiten der Spindel, auf denen die Gehäuse beim Verdrehen der Spindel gleiten. Durch die Führungsbolzen werden die Gehäuse gegeneinander verdreh- und torsionsfest gehalten. Von den Gehäusen erstrecken sich die erwähnten Arme weg, die zu den Bändern an den Zähnen führen. Diese Stellschraube, die auch für die Distraktionsosteogenese im Oberkiefer eingesetzt wird, ist relativ groß, was angesichts der beengten Platzverhältnisse im Unterkiefer für den Patienten zu Unannehmlichkeiten führt, insbesondere da der Raum für die Zunge eingeengt wird. Außerdem ist das Verdrehen der Spindel umständlich, da dabei immer zumindest ein Führungsbolzen "im Wege steht".
- Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Stellschraube für eine Vorrichtung zur Distraktionsosteogenese des Unterkiefers anzubieten, die biegesteif, torsionssteif und kleinbauend ausgeführt werden kann, den anatomischen Gegebenheiten des Unterkiefers Rechnung trägt, eine optimale Positionierung im anterioren Sublingualbereich ermöglicht und ein wesentlich vereinfachtes, durch Ausschließen einer Infektionsgefahr risikoärmeres und den Patienten weniger belastendes Verfahren zur Distraktionsosteogenese im Unterkiefer bietet.
- Eine weitere Aufgabe der Erfindung ist es, eine Vorrichtung zur Distraktionsosteogenese des Unterkiefers anzubieten, die eine sichere Halterung der Unterkieferhälften und eine saubere Kraftübertragung mit hoher Biege- und Torsionssteifigkeit von der Stellschraube zu den Unterkieferhälften gewährleistet.
- Diese Aufgaben sind für eine Stellschraube bzw. eine Vorrichtung zur Distraktionsosteogenese durch die Merkmale der beiden unabhängigen Patentansprüche gelöst.
- Demnach ist bei einer Stellschraube gemäß der Erfindung die Führungseinrichtung, die bevorzugt aus zwei gegebenenfalls zwischen den Gehäusen starr verbundenen Führungsbolzen gebildet wird, insgesamt auf einer Seite der Spindel gelegen, wobei dann zumindest ein Arm eines jeden Gehäuses sich von diesem auf der gegenüberliegenden Seite weg erstreckt.
- Durch diese Konstruktion geht zumindest ein Arm von dem Bereich des Schraubenkörpers aus, der im eingesetzten Zustand der Stellschraube oberhalb, d. h. okklusalwärts der Spindel gelegen ist. Hierdurch kann die Stellschraube tief im sublingualen Bereich der Mundhöhle, d. h. ventral ausgerichtet, angeordnet werden. Die Stellschraube befindet sich dann in einer optimalen, die Bewegungen der Zunge des Patienten kaum behindernden Lage direkt hinter dem Unterkiefer im Bereich des Alveolarfortsatzes im anterioren Sublingualraum und liegt etwa parallel zu der Kauebene. Die Arme können durch diese Anordnung ohne komplizierte Biegungen von der Stellschraube zu den Befestigungselementen an den Seitenzähnen, z. B. jeweils einer Kappenschiene geführt werden.
- Der Aspekt, die Stellschraube tief in den sublingualen Bereich des Unterkiefers zu legen, kann noch besser erreicht werden, wenn der eine Arm eines Gehäuses im Wesentlichen senkrecht zu der Spindel sich nach "oben" erstreckt, wobei der andere Arm noch oberhalb der Spindel gelegen sein kann und nach okklusal vom Gehäuse abgeht. Die Arme können dann einfach nach lateral in Richtung der Seitenzähne abgebogen werden und verlaufen im Wesentlichen parallel zu der Kauebene.
- Ein weiterer Vorteil einer Stellschraube gemäß der Erfindung ist es, dass ein Patient bzw. eine Hilfsperson freien Blick auf die Spindel hat, der nicht durch Führungsbolzen etc. verdeckt ist, da diese ventral der Spindel angeordnet sind. Damit kann ein Stellstift ohne Behinderung in die mittige Bohrung der Spindel eingeführt und die Spindel verdreht werden, um den Unterkiefer allmählich zu verbreitern.
- Die Stellschraube wird in einer Distraktionsvorrichtung eingesetzt, wobei die beiden Arme auf jeder Seite der Stellschraube jeweils zu einer im Querschnitt etwa U- förmigen, die Prämolaren und Molaren abdeckenden und mit diesen durch Zementierung verbundenen Kappenschiene geführt, wobei die beiden Arme in das vordere, der Stellschraube zugewandte Ende der Kappenschiene eintreten und in dieser so integriert sind, dass der eine obere Arm in der Kappenschiene auf der Oberseite etwa mittig verläuft und dabei in die Längsfissur der Zähne eintaucht, und der andere Arm in der der Stellschraube zugewandten lingualen Seitenfläche der Kappenschiene nahe deren unterem Rand etwas oberhalb des Zahnfleischansatzes verläuft.
- Die Kappenschiene kann hierbei aus einem Polymer bestehen, wobei dann die Arme in dieses Polymer einpolymerisiert sind. Alternativ kann die Kappenschiene durch Tiefziehen eines Kunststoffes hergestellt werden, wobei die Arme während des Tiefziehens in das Kunststoffmaterial eingebettet werden.
- Einer der Vorteile dieser Vorrichtung ist, dass die Arme von der Stellschraube nur eine kurze Strecke frei liegen und dann in die Kappenschiene integriert sind. Über diese kurze Strecke sind auch relativ dünne Arme biege- und torsionssteif, so dass insgesamt eine hohe Biege- und Torsionssteifigkeit der gesamtem Vorrichtung erreicht wird. Dadurch werden die Unterkieferhälften während der gesamten Distraktionsphase stabil in ihrer jeweiligen Position gehalten und das allmähliche Nachwachsen von Knochengewebe in den Trennspalt zwischen den Unterkieferhälften ohne Störung gewährleistet.
- Durch die Kappenschiene werden auch die über die Stellschraube auf die Zähne ausgeübten Kräfte gleichmäßig auf die abgedeckten Prämolaren und Molaren verteilt.
- Durch die Lage insbesondere der ersten oberen Arme der Vorrichtung innerhalb der Längsfissuren der Prämolaren und Molaren weist die Oberfläche der Kappenschiene nur einen relativ geringen Abstand zu den Zähnen des Oberkiefers auf, was den Tragekomfort der Vorrichtung für den Patienten deutlich verbessert. Außerdem sind Läsionen des Zahnfleiches anders als bei bekannten Vorrichtungen mit Bändern nicht zu erwarten, da kein direkter Kontakt zwischen der Kappenschiene und dem Zahnfleischrand vorliegt.
- Mit der Erfindung wird eine kleinbauende Vorrichtung zur Distraktion des Unterkiefers und eine hierfür geeignete Stellschraube angegeben, die eine sichere Distraktion des Unterkiefers gewährleisten und insbesondere durch den geringen Platzbedarf an die beengten Raumverhältnisse im Unterkiefer eines Patienten angepasst sind. Die Behinderungen für einen Patienten beim Tragen der Vorrichtung sind somit minimal.
- Weitere Ausgestaltungen der Erfindung gehen aus den Unteransprüchen hervor.
- Die Erfindung ist in Ausführungsbeispielen anhand der Zeichnung näher erläutert. In dieser stellen dar:
- Fig. 1 eine schematische perspektivische Aufsicht auf einen Unterkiefer, in den eine Vorrichtung zur Distraktionsosteogenese des Unterkiefers eingesetzt ist und die eine Stellschraube mit vier von dieser ausgehenden Armen und zwei Kappenschienen (nur eine gezeigt) aufweist, in die die Arme der Stellschraube integriert sind;
- Fig. 2 einen Querschnitt durch eine Kappenschiene zur Erläuterung der Lage der in diese integrierten Arme in Bezug zu einem Zahn des Unterkiefers;
- Fig. 3a eine perspektivische Ansicht einer Stellschraube gemäß der Erfindung in einem ersten Ausführungsbeispiel zur Verwendung in der Vorrichtung gemäß Fig. 1;
- Fig. 3b einen schematischen Querschnitt durch die Stellschraube gemäß Fig. 3a;
- Fig. 4a eine perspektivische Ansicht eines zweiten Ausführungsbeispieles einer Stellschraube; und
- Fig. 4b einen Querschnitt durch die Stellschraube gemäß Fig. 4a.
- In Fig. 1 ist eine perspektivische Ansicht eines Unterkiefers 1 mit Schneidezähnen 2, Prämolaren 3 und Molaren 4 dargestellt, der längs der Mittellinie 5 im Bereich der Schneidezähne 2 chirurgisch aufgetrennt wurde. Ebenso dargestellt ist eine Vorrichtung 6 zur Distraktion, d. h. zur lateralen Aufweitung des Unterkiefers. Diese Vorrichtung 6 weist eine Stellschraube 7 mit zwei Gehäusen 8 auf, die über eine Schraubenspindel 9 miteinander verbunden sind. Die Spindel 9 weist, wie bei orthodontischen Stellschrauben üblich, in der einen Hälfte ihrer Länge ein Linksgewinde und in der anderen Hälfte ein Rechtsgewinde auf, die in den Gehäusen in gegenläufigen Gewindelöchern 10 aufgenommen sind, so dass durch Verdrehen der Spindel mit Hilfe eines Stellstiftes, der in ein mittiges Loch 11 der Spindel gesteckt wird, der Abstand der beiden Gehäuse voneinander und damit die axiale Länge der Stellschraube verändert und bei der Distraktion der Unterkieferhälften vergrößert werden kann.
- Die Stellschraube 7 weist, vgl. auch die Fig. 3a, 3b, 4a und 4b, weiterhin eine Führungseinrichtung 12 auf, die insgesamt "unterhalb" der Spindel angeordnet ist und durch zwei zur Spindel 9 parallele Führungsbolzen 13 gebildet wird, die durch einen mittigen Steg 14 miteinander verbunden sind. Diese starre Verbindung ist allerdings nicht zwingend erforderlich. Die Führungsbolzen greifen ohne Spiel in Führungslöcher 15 in den Gehäusen 8 ein, sodass die Gehäuse 8 auf den Führungsbolzen 13 gleiten, wenn die Spindel 9 verdreht wird. Durch die starre Verbindung der Führungsbolzen 13 wird eine nicht runde Führungseinrichtung 12 gebildet, die das gesamte Spiel zwischen den Führungsbolzen 13 und den Gehäusen 8 reduziert. Möglich wäre auch ein einziger Führungsbolzen mit nicht rundem, vorzugsweise eckigem Profil; jedoch ist die präzise technische Umsetzung mit höchster Passgenauigkeit wesentlich aufwendiger als im geschilderten Falle.
- Bei dem Ausführungsbeispiel der Stellschraube 7 gemäß den Fig. 3a und 3b gehen von den beiden Gehäusen 8 der Stellschraube 7 jeweils zwei Arme 16 aus, die in den Gehäusen in Aufnahmen 17 parallel zu der Spindel 9 befestigt sind. Die Arme 11 werden, wie in Fig. 1 gezeigt, entsprechend dem Verlauf des Unterkiefers mit seinen Zähnen abgebogen und münden jeweils in das vordere Ende einer Kappenschiene 18 aus einem Polymer, die jeweils die Prämolaren 3 und Molaren 4 einer Unterkieferhälfte abdeckt und mit diesen Zähnen verzementiert oder verklebt ist. Die Kappenschienen 18, von denen in Fig. 1 nur eine dargestellt ist, haben einen etwa U-förmigen Querschnitt wie in Fig. 2 gezeigt. Der "obere" Arm 16 ist in die Kappenschiene 18 so integriert, dass er in die Zahnfissur 19 der Prämolaren 3 und der Molaren 4 eintaucht, während der zweite "untere" Arm 16 in der Nähe des Zahnfleischrandes 20 in der lingualen Seitenfläche der Kappenschiene in dieser integriert ist. Um den Halt der Arme 16 in den Kappenschienen 18 zu verbessern, sind die Arme zumindest in diesem Bereich strukturiert, z. B. mit Prägungen Abflachungen, Erhebungen oder dergleichen versehen, wie durch den gepunkteten Bereich 21 angedeutet.
- Der Abstand der oberen zu den unteren Armen beträgt im Schnitt 1,5 mm bis 2 mm. Die Lage der Arme in den Kappenschienen korreliert mit dem anatomisch bedingten Abstand zwischen Kaufläche und Zahnfleisch und ist an die anatomischen Bedingungen im Unterkiefer angepasst.
- Die Aufnahmen 17 für die Arme 16 können Bohrungen in den Gehäusen 8 sein, wobei dann das Gehäuse 8, wie in Fig. 3b gestrichelt dargestellt, eine leicht ausgebauchte Form aufweist. Die Aufnahmen 17 für die Arme 16 können jedoch, wie in Fig. 3b durchgezogen dargestellt, als im Querschnitt halbkreisförmige Mulden ausgebildet sein, in die die Arme 16 eingesetzt und anschließend mit den Gehäusen 8 z. B. durch Laserschweißen verbunden werden.
- Die Aufnahme 17 für den unteren Arm 16 ist zwischen dem Gewindeloch 10 für die Spindel 9 und dem Führungsloch 15 für den der Spindel 9 zugewandten Führungsbolzen 13 gelegen. Um die Höhe der Stellschraube zu reduzieren, ist diese Aufnahme 17 gegenüber der gemeinsamen Mittelebene von Gewindeloch 10 und Führungsloch 15 versetzt, d. h. sozusagen "auf Lücke" gesetzt. Die Mittellinien der weiteren Aufnahme 17 für den oberen Arm 16, des Gewindeloches 10 für die Spindel 9 und der Führungslöcher 15 für die Führungsbolzen 13 liegen im wesentlichen in einer Ebene, wobei es möglich ist, die Mittellinie auf einer leicht gekrümmten ebenen Fläche anzuordnen.
- Die Aufnahme 17 für den "unteren" Arm könnte im Übrigen auch versetzt "auf Lücke" zwischen dem Gewindeloch 10 für die Spindel 9 und der Aufnahme 15 für den "oberen" Arm angeordnet sein.
- In den Fig. 4a und 4b ist eine modifizierte Stellschraube 7 gezeigt. Der Unterschied gegenüber der Stellschraube gemäß den Fig. 3a und 3b besteht darin, dass der "untere" Arm 16 auf der den Führungsbolzen 13 gegenüber liegenden Seite der Spindel 9 gelegen ist, also dort, wo bei dem obigen Ausführungsbeispiel der "obere" Arm gelegen ist. Der zweite Arm 16 für jedes Gehäuse 8 ist im Wesentliche senkrecht zu der Spindel 9 mit der Rückseite des Gehäuses verbunden und kann dort z. B. in einer rillenförmigen Aufnahme 17' liegen. Diese Arme werden oberhalb der Gehäuse etwa rechtwinklig abgebogen, wie in Fig. 4a dargestellt. Diese Arme bilden die "oberen" Arme.
- Die "oberen" Arme 16 können anstatt senkrecht zu der Spindel 9 auch schräg nach außen weisend mit den Gehäusen verbunden werden; dadurch können die Biegungen geringer sein.
- Diese Konstruktion ermöglicht es, die Stellschraube in der Mundhöhle noch tiefer in dem sublingualen Bereich anzuordnen; außerdem wird dadurch die Höhe der Stellschraube weiter reduziert.
- Ansonsten gleicht die Konstruktion derjenigen für die Stellschraube in den Fig. 3a und 3b, sodass sich eine nähere Beschreibung erübrigt.
- Die beschriebenen Ausführungen der Stellschraube mit den ventral weg von der Schneidekante der Frontzähne angeordneten Führungsbolzen ist günstig, da die von oben sichtbare "oben" gelegene Spindel und deren Spindelloch mit einem Verstellstift leicht erreicht werden kann. Auch bringt diese Anordnung Erleichterung für den Zahntechniker, da die Arme nur geringfügig abgebogen werden müssen, um in die Kappenschiene einpolymerisiert zu werden. Die Arme der Stellschraube befinden sich sozusagen bereits auf der richtigen Höhe.
Claims (13)
1. Stellschraube für eine Vorrichtung zur
Distraktionsosteogenese des im Bereich der Symphyse chirurgisch
durchtrennten Unterkiefers, mit zwei Gehäusen, einer die
Gehäuse in Längsrichtung der Stellschraube verbindenden
verdrehbaren Schraubenspindel zum Verstellen des
Abstandes der Gehäuse voneinander, mit einer parallel zu
der Spindel angeordneten, die Gehäuse verdrehfest
miteinander verbindenden Führungseinrichtung, auf der die
Gehäuse beim Verdrehen der Spindel gleiten, sowie mit
vier Armen, die sich paarweise von den Gehäusen weg
erstrecken, dadurch gekennzeichnet, dass die
Führungseinrichtung (12) insgesamt auf einer Seite der
Spindel (9) angeordnet ist, und dass zumindest ein Arm
(16) an jedem Gehäuse (8) ausgehend von der der
Führungseinrichtung (12) in Bezug zu der Spindel (9)
gegenüberliegenden Seite des Gehäuses (8) sich von diesem
weg erstreckt.
2. Stellschraube nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
dass beide Arme (16) sich von jedem Gehäuse(8) ausgehend
von der der Führungseinrichtung (12) in Bezug zu der
Spindel (9) gegenüberliegenden Seite des Gehäuses (8)
sich von diesem weg erstrecken.
3. Stellschraube nach Anspruch 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet, dass die Führungseinrichtung (12) zwei zu
der Spindel (9) parallele Führungsbolzen (13) aufweist,
die in entsprechende Löcher (15) der Gehäuse (8)
eingreifen.
4. Stellschraube nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet,
dass die Führungsbolzen (13) zwischen den Gehäusen (8)
starr miteinander verbunden sind.
5. Stellschraube nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass die Arme (16) in Aufnahmen
(17) der Gehäuse (8) parallel zu der Spindel (9) gelegen
sind, und dass zumindest eine Aufnahme (17) für einen Arm
(16) aus der die Mittellinien von Spindel (9) und
Führungseinrichtung (12; 13) enthaltenden Ebene gelegen
ist.
6. Stellschraube nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch
gekennzeichnet, dass ein Arm (16) an jedem Gehäuse (8)
unter einem spitzen Winkel gegenüber der Längsachse der
Spindel (9) befestigt ist.
7. Stellschraube nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass die Führungseinrichtung (12)
bei eingesetzter Stellschraube (7) auf der dem
Zungenansatz zugewandten ventralen Seite der Spindel (9)
angeordnet sind.
8. Stellschraube nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass die Arme (16) in Aufnahmen
(17) gelegen sind, die als Ausnehmungen in der Wand der
Gehäuse (8) ausgeführt sind.
9. Stellschraube nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet,
dass die Aufnahmen (17) einen an den Querschnitt der Arme
(16) angepassten, insbesondere halbkreisförmigen
Querschnitt aufweisen.
10. Stellschraube nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass die Oberfläche der Arme (16)
strukturiert (bei 21) ist.
11. Vorrichtung zur Distraktion des im Bereich der Symphyse
chirurgisch durchtrennten Unterkiefers mit anschließender
Osteogenese, mit einer Stellschraube nach einem der
vorhergehenden Ansprüche, deren Arme zu
Befestigungseinrichtungen an den Seitenzähnen der beiden
Unterkieferhälften führen, dadurch gekennzeichnet, dass
die beiden Arme (16) auf jeder Seite der Stellschraube
(7) jeweils zu einer im Querschnitt etwa U-förmigen, die
Prämolaren (3) und Molaren (4) abdeckenden und mit diesen
Zähnen verbundenen Kappenschiene (18) führen, dass die
beiden Arme (16) in das vordere, der Stellschraube (7)
zugewandte Ende der Kappenschiene (18) eintreten und in
dieser so integriert sind, dass der eine Arm (16) in der
Kappenschiene (18) auf deren Oberseite etwa mittig
verläuft und dabei in die Längsfissur (19) der Zähne (3,
4) eintaucht, und der andere Arm (16) in der der
Stellschraube (7) zugewandten lingualen Seitenfläche nahe
dem unteren Rand der Kappenschiene (18) etwas oberhalb
und längs des Zahnfleischansatzes (20) verläuft.
12. Vorrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet,
dass die Kappenschiene (18) aus einem Polymer besteht und
die Arme (16) in dieses Polymer einpolymerisiert sind.
13. Vorrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet,
dass die Kappenschiene (18) mit den Armen (16) durch
Tiefziehen eines Kunststoffes verbunden ist.
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|---|---|---|---|---|
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| KR102875973B1 (ko) | 2019-03-14 | 2025-10-29 | 레오네 에스.피.에이. | 치아교정용 나사 및 치과용 정형외과 나사 그리고 치아교정용 기구 및 치과용 정형외과 기구 |
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