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DE10342399A1 - Ultraschall-Therapievorrichtung für ein Zahnimplantat und dafür bestimmtes Therapieverfahren - Google Patents

Ultraschall-Therapievorrichtung für ein Zahnimplantat und dafür bestimmtes Therapieverfahren Download PDF

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DE10342399A1
DE10342399A1 DE10342399A DE10342399A DE10342399A1 DE 10342399 A1 DE10342399 A1 DE 10342399A1 DE 10342399 A DE10342399 A DE 10342399A DE 10342399 A DE10342399 A DE 10342399A DE 10342399 A1 DE10342399 A1 DE 10342399A1
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DE
Germany
Prior art keywords
ultrasound therapy
therapy device
ultrasound
oscillator
affected area
Prior art date
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Ceased
Application number
DE10342399A
Other languages
English (en)
Inventor
Naoko Sennan Kajimoto
Atsumi Ohta
Nobuo Ogiwara
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Bio Map Co Ltd Sennan
Bio Map Co Ltd
Ito Co ltd
Original Assignee
Bio Map Co Ltd Sennan
Bio Map Co Ltd
Ito Co ltd
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Publication date
Application filed by Bio Map Co Ltd Sennan, Bio Map Co Ltd, Ito Co ltd filed Critical Bio Map Co Ltd Sennan
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Ceased legal-status Critical Current

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Abstract

Eine Ultraschall-Therapievorrichtung umfaßt zwei Körper und zwei Halteglieder. Der Körper, an dessen innerer Fläche ein Oszillator eingebettet ist, bedeckt einen betroffenen Bereich, in den ein Implantatbefestigungsorgan eingebettet ist. Das Halteglied, das den Körper hält, hat die Gestalt einer Krone, die neben dem betroffenen Bereich gelegene Zähne abdeckt. Zwei Zähne wurden aus dem betroffenen Bereich entfernt, in den zwei Implantatbefestigungsorgane eingebettet sind. Jeder der Körper bedeckt den betroffenen Bereich zwischen den Zähnen, der von den Haltegliedern bedeckt wird, so daß die Körper genau in einer Mundhöhle befestigt sind. In diesem Zustand ist es möglich, Knochenwachstum um die Implantatbefestigungsorgane herum durch das Zuführen eines Ultraschallsignals von einem externen Antrieb zu dem Oszillator zu beschleunigen.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Ultraschall-Therapievorrichtung und ein Therapieverfahren, welches die Ultraschall-Therapievorrichtung zur Zahntherapie bei Verwendung eines Implantatbefestigungsorgans benutzt.
  • Eine konventionelle Methode für die Zahntherapie auf Implantatbasis umfaßt einen ersten Schritt des Einbettens einer künstlichen Wurzel, welche die Form eines Stiftes hat, auch Implantatbefestigungsorgan genannt, in einen Oberkiefer oder einen Unterkiefer, und einen zweiten Schritt des Befestigens einer Krone auf der künstlichen Wurzel unter Benutzung eines Schraubgewindes, das in der oberen Endfläche der künstlichen Wurzel geformt ist. Bei dieser Methode muß zwischen dem ersten und dem zweiten Schritt die Zeit liegen, die zur Integration der künstlichen Wurzel in Knochengewebe aufgrund natürlichen Wachstums nötig ist. Es ist deshalb notwendig, einen provisorischen Zahnersatz zu benutzen, was für den Patienten unbequem ist. Es wird kein positives Therapieverfahren und keine Therapievorrichtung zur Beschleunigung der Integration der künstlichen Wurzel in das Knochengewebe benutzt.
  • Physikalische Therapien zur Beschleunigung der Integration haben ein Potential zur Beschleunigung der Integration. Jedoch sind keine spezifischen Strukturen einer Vorrichtung bekannt, die einen Ultraschall-Oszillator so halten, daß er Ultraschallwellen auf einen betroffenen Bereich abstrahlt, und daher ist es nicht möglich den Ultraschall-Oszillator an den betroffenen Bereich zu halten.
  • Die vorliegende Erfindung wurde in Anbetracht der vorausgehend genannten Probleme geschaffen. Sie trachtet danach, Vorrichtungen zum Halten eines Ultraschall-Oszillators bereitzustellen und eine Therapiemethode, die von den Vorrichtungen Gebrauch macht, anzugeben.
  • In einem ersten Aspekt der vorliegenden Erfindung ist eine Ultraschall-Therapievorrichtung mit einem Oszillator vorgesehen , der benachbart zu einem betroffenen Bereich in einer Mundhöhle, in dem ein Implantatbefestigungsorgan eingebettet ist, angeordnet ist, und der Ultraschallwellen an den betroffenen Bereich abgibt.
  • Ein weiterer Aspekt der vorliegenden Erfindung ist es, zumindest einen Körper vorzusehen, der benachbart zu dem betroffenen Bereich, in dem ein Implantatbefestigungsorgan eingebettet ist, angeordnet ist, sowie einen Oszillator, der an einer inneren Fläche des Körpers angeordnet ist, und ein Paar von Haltegliedern, die an Seitenflächen des Körpers angeordnet sind und neben dem betroffenen Bereich gelegene Zähne bedecken.
  • Ein weiterer Aspekt der vorliegenden Erfindung ist es, zumindest einen Körper vozusehen, der benachbart zu dem betroffenen Bereich, in dem ein Inaplantatbefestigungsorgan eingebettet ist, angeordnet ist, sowie einen Oszillator, der an einer inneren Fläche des Körpers angeordnet ist, und ein Paar von Eingriffsgliedern, die an Seitenflächen des Körpers angeordnet sind und mit neben dem betroffenen Bereich gelegenen Zähnen in elastischem Eingriff stehen.
  • Ein weiterer Aspekt der vorliegenden Erfindung ist es, zumindest einen Körper vorzusehen, der benachbart zu dem betroffenen Bereich, in dem ein Implantatbefestigungsorgan eingebettet ist, angeordnet ist, sowie einen Oszillator, der an einer inneren Fläche des Körpers angeordnet ist, und ein Aufbauglied, auf dem der Körper aufgebaut ist, und das so angeordnet ist, daß es alle Zähne einer Oberkiefers oder eines Unterkiefers bedeckt.
  • Ein weiterer Aspekt der vorliegenden Erfindung ist es, zumindest einen Körper vorzusehen, der benachbart zu dem betroffenen Bereich, in dem ein Implantatbefestigungsorgan eingebettet ist, angeordnet ist, sowie einen Oszillator, der an einer inneren Fläche des Körpers angeordnet ist, eine Kopftrageinrichtung, die der Patient am Kopf trägt, und ein elastisches Glied, das den Oszillator elastisch benachbart zu dem betroffenen Bereich hält.
  • Ein weiterer Aspekt der vorliegenden Erfindung ist es, eine Ultraschall-Therapievorrichtung nach dem ersten Aspekt der vorliegenden Erfindung vorzusehen, die zumindest einen Körper aufweist, der benachbart zu dem betroffenen Bereich, in dem ein Implantatbefestigungsorgan eingebettet ist, angeordnet ist, und die ein Stützglied mit einem konkaven Raum aufweist, der eine Form entsprechend einem unebenen Bereich im Mund eines Patienten hat.
  • Ein weiterer Aspekt der vorliegenden Erfindung ist es, eine Ultraschall-Therapievorrichtung vorzusehen, bei der ein Oszillator an einem Grundplattenglied angeordnet ist, an dem Ersatzzähne angeordnet sind, und das in einer menschlichen Mundhöhle gehalten wird.
  • Ein Aspekt des Therapieverfahrens der vorliegenden Erfindung ist es, ein Implantatbefestigungsorgan in einen Patienten einzubetten und Ultraschallwellen auf den Patienten, in den das Implantatbefestigungsorgan eingebettet ist, abzustrahlen.
  • Ein weiterer Aspekt des Therapieverfahrens ist es, Ultraschallwellen durch einen Oszillator abzugeben, der in dem Organismus durch verschiedene Arten einer Halteausrüstung gehalten wird.
  • Die vorliegende Erfindung kann für Implantationstherapien in Mundhöhlen benutzt werden, in denen einige oder alle Zähne fehlen, und weil der Oszillator Ultraschallwellen in einem Zustand abstrahlt, in dem der Körper der Ultraschall-Therapieeinrichtung sicher von dem Organismus gehalten wird, ist es möglich, Knochenwachstum zum Integrieren eines Implantatbefestigungsorgans in einem Knochengewebe zu beschleunigen, so daß die für die Implantationstherapie benötigte Zeit minimiert wird.
  • Nachfolgend werden bevorzugte Ausführungsbeispiele anhand der Zeichnungen beschrieben. In diesen zeigt
  • 1A eine perspektivische Ansicht der ersten Ausführungsform der Ultraschall-Therapievorrichtung nach der vorliegenden Erfindung,
  • 1B eine perspektivische Ansicht der ersten Ausführungsform der Ultraschall-Therapievorrichtung in einem Zustand in dem die Vorrichtung auf einem betroffenen Bereich plaziert ist,
  • 2 eine Teilexplosionsdarstellung der Ultraschall-Therapievorrichtung der ersten Ausführungsform,
  • 3A eine perspektivische Ansicht der zweiten Ausführungsform der Ultraschall-Therapievorrichtung nach der vorliegenden Erfindung,
  • 3B eine perspektivische Ansicht der zweiten Ausführungsform der Ultraschall-Therapievorrichtung in einem Zustand in dem die Vorrichtung auf einem betroffenen Bereich plaziert ist,
  • 4 eine perspektivische Ansicht der dritten Ausführungsform der Ultraschall-Thexapievorrichtung nach der vorliegenden Erfindung,
  • 5A eine perspektivische Ansicht der vierten Ausführungsform der Ultraschall-Therapievorrichtung nach der vorliegenden Erfindung,
  • 5B eine perspektivische Ansicht der vierten Ausführungsform der Ultraschall-Therapievorrichtung in einem Zustand in dem die Vorrichtung auf einem betroffenen Bereich plaziert ist,
  • 6A eine perspektivische Ansicht der fünften Ausführungsform der Ultraschall-Therapievorrichtung nach der vorliegenden Erfindung,
  • 6B eine perspektivische Ansicht der fünften Ausführungsform der Ultraschall-Therapievorrichtung in einem Zustand in dem die Vorrichtung auf einem betroffenen Bereich plaziert ist,
  • 7 eine Seitenansicht der sechsten Ausführungsform der Ultraschall-Therapievorrichtung nach der vorliegenden Erfindung,
  • 7 eine perspektivische Ansicht der achten Ausführungsform der Ultraschall-Therapievorrichtung nach der vorliegenden Erfindung,
  • 7 eine perspektivische Ansicht der neunten Ausführungsform der Ultraschall-Therapievorrichtung nach der vorliegenden Erfindung.
  • Die erste Ausführungsform wird nachfolgend mit Bezug auf die 1A, 1B und 2 erläutert. Die 1A und 1B zeigen einen Überblick einer ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung. 2 zeigt eine perspektivische Teilexplosionsdarstellung der Ultraschall-Therapievorrichtung 6 in einem Zustand, in dem die Ultraschall-Therapievorrichtung 6 an einem Zahnfleisch in einer Mundhöhle befestigt ist.
  • In 2 bezeichnet die Bezugszahl 1 ein Zahnfleisch, aus dem ein Zahn gezogen wurde, die Zahl 2 bezeichnet einen Kieferknochen, die Zahl 3 ein Zahnfleischgewebe und die Zahl 4 eine Oberhaut. Die Zahl 5 bezeichnet ein Implantat als künstliche Wurzel, die im Zahnfleisch 1 in den Kieferknochen 2 eingebettet ist. Ein Gewindeloch 5a, in das eine künstliche Krone eingeschraubt wird, ist in einer oberen Endfläche des Implantats 5 geformt. Die Zahl 2A bezeichnet Knochengewebe, das um das Implantat herum wächst.
  • In den 1A, 1B und 2 bezeichnet die Zahl 6 eine Ultraschall-Therapievorrichtung, die aus miteinander vereinten Körpern 7 und aus einem Paar von Befestigungsrahmen 10 und 11 besteht. Eine Unterseite des Körpers 7 ist offen und ein Paar von Oszillatoren 8a und 8b sind in einer Innenseite des Körpers 7 eingebettet. Das Paar von Oszillatoren 8a und 8b liegt einander gegenüber.
  • Eine Seite jedes der Oszillatoren 8a und 8b ist freiliegend, so daß die Oszillatoren 8a und 8b eine Oberfläche der Oberhaut 4 berühren und die anderen Seiten der Oszillatoren 8a und 8b sind von Vibrationsabsorbern 9 bedeckt. Die Befestigungsrahmen 10 und 11 haben jeweils die Form einer Krone, so daß sie die intakten Zähne 12 und 13, die sich neben den Implantaten 5 befinden, bedecken, und sie sind an dem Körper 7 durch Verbindungsabschnitte 10a und 11a befestigt. Zuleitungen 14 zum Zuführen eines Ultraschallsignals zum Antreiben der Oszillatoren 8a und 8b erstrecken sich von dem Körper 7 weg. In der Ausführungsform, die in 1A gezeigt ist, erstrecken sich die Zuleitungen aus der Mundhöhle heraus.
  • Als nächstes wird ein Therapieverfahren, das die Ausrüstung der ersten Ausführungsform benutzt, erläutert.
  • Wie in 1B gezeigt, sind zwei Implantate in dem Zahnfleisch eingebettet, aus dem zwei zueinander benachbarte Zähne gezogen wurden. Die Körper 7 der Ultraschall-Therapievorrichtung 6 werden durch die Befestigungsrahmen 10 und 11, welche die Zähne 12 und 13 bedecken, zwischen den Zähnen 12 und 13 gehalten und bedecken das Zahnfleisch 1. Die so gehaltene Ultraschall-Therapievorrichtung 6 ist sicher auf dem betroffenen Bereich befestigt.
  • In diesem Zustand ist es möglich, ein Knochenwachstum in einem Knochengewebe 2A in dem Kieferknochen 2 zu beschleunigen, indem Ultraschallsignale, die von einem externen (in den Figuren nicht gezeigten) Ultraschallgenerator erzeugt werden, den Oszillatoren 8a und 8b durch die Zuleitung 14 zugeführt werden.
  • Es ist möglich, die zwei Körper 7 der Ultraschall-Therapievorrichtung 6 in der Mundhöhle durch die vorausgehend beschriebene Konstruktion genau zu befestigen, und daher ist es möglich, die Ultraschallsignale den Oszillatoren zuzuführen, die in einem betroffenen Bereich befestigt sind, um das Knochenwachstum in dem Knochengewebe 2A zu beschleunigen. Weil die Oszillatoren 8a und 8b in dem Körper 7 mit den Vibrationsabsorbern 9 gehalten werden, um die Vibration nicht aus dem betroffenen Bereich heraus zu übertragen, fühlt ein Patient kein Unbehagen.
  • Die Anzahl der Körper ist nicht auf zwei beschränkt, und eine Ultraschall-Therapievorrichtung gemäß dem ersten Ausführungsbeispiel, die einen einzigen Körper hat, ist ebenso möglich wie eine, die drei oder mehr miteinander kombinierte Körper hat.
  • Die 3A und 3B zeigen die zweite Ausführungsform der vorliegenden Erfindung. In dieser Ausführungsform werden für diejenigen Bestandteile, die zu Bestandteilen der ersten Ausführungsform äquivalent sind, die gleichen Bezugszahlen verwendet, und es werden Erläuterungen der äquivalenten Bestandteile weggelassen.
  • Die Ultraschall-Therapievorrichtung dieser Ausführungsform 6 umfaßt zwei Körper 7, die miteinander verbunden sind. Jede Seitenfläche der Körper 7 weist einen Verbindungsabschnitt 15 bzw. 16 auf, der aus einem U-förmigen Draht hergestellt ist.
  • Diese Ultraschall-Therapievorrichtung 6 wird durch die folgenden Schritte in einem betroffenen Bereich angeordnet:
    • (1) Plazieren der Körper 7 bei dem betroffenen Bereich, in den die Implantate 5 eingebettet sind.
    • (2) Elastisches Biegen der Verbindungsabschnitte 15 und 16 und Herstellen eines Eingriffs der Verbindungsabschnitte mit den Zähnen 12, so daß sie um die Zähne 12 herum gewunden sind.
  • Durch die vorgenannten Schritte des Anordnens werden die Körper 7 der Ultraschall-Therapievorrichtung sicher in einer Mundhöhle befestigt.
  • Die Anzahl der Körper ist nicht auf zwei beschränkt, und eine Ultraschall-Therapievorrichtung gemäß dem zweiten Ausführungsbeispiel, die einen einzigen Körper hat, ist ebenso möglich wie eine, die drei oder mehr miteinander kombinierte Körper hat.
  • 4 ist eine perspektivische Ansicht der dritten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung. In dieser Ausführungsform werden für diejenigen Bestandteile der Ausführungsform, die in den 3A und 3B gezeigt sind, und die zu Bestandteilen der ersten Ausführungsform äquivalent sind, die gleichen Bezugszahlen verwendet, und es werden Erläuterungen der äquivalenten Bestandteile weggelassen.
  • In dieser Ausführungsform sind zwei Körper 7 in einem Abstand, welcher der Größe eines gesunden Zahnes 17 entspricht, der sich zwischen betroffenen Bereichen befindet, miteinander verbunden, und zwar durch ein Verbindungsglied 18, das aus einem Draht hergestellt ist und eine Form hat, die den Konturen des zu umspannenden Zahnes entspricht.
  • Die Ultraschall-Therapieeinrichtung 6 der dritten Ausführungsform ist dazu geeignet, bei betroffenen Bereichen benutzt zu werden, zwischen denen sich ein gesunder Zahn befindet.
  • Die 5A und 5B sind perspektivische Ansichten der vierten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung. In dieser Ausführungsform werden für diejenigen Bestandteile der Ausführungsform, die in den 3A und 3B gezeigt sind, und die zu Bestandteilen der ersten Ausführungsform äquivalent sind, die gleichen Bezugszahlen verwendet, und es werden Erläuterungen der äquivalenten Bestandteile weggelassen.
  • Die Ultraschall-Therapievorrichtung 6 dieser Ausführungsform sieht zwei Körper 7 vor, deren jeweilige Verbindungsabschnitte die gleiche Konstruktion haben wie bei der in 3 gezeigten Ultraschall-Therapievorrichtung. Die zwei Körper 7 sind miteinander durch ein Verbindungsglied 19 verbunden, das aus einem Draht 19a und einer Platte 19b, auf der ein Oszillator 20 aufgebaut ist , besteht.
  • Die in 1A gezeigte Ultraschall-Therapievorrichtung kann anstelle der in 3A gezeigten ebenfalls für die vierte Ausführungsform benutzt werden.
  • Wie in 5B gezeigt ist, sind die Körper 7 zwischen den Zähnen 12 und 13 und auch zwischen den Zähnen 21 und 22 angeordnet. Jeder der Verbindungsabschnitte 15 und 16 ist elastisch gebogen und befindet sich mit den Zähnen in Eingriff, um die Körper 7 sicher zu befestigen. In dem in 5B gezeigten Zustand ist es möglich, Ultraschallwellen von dem Oszillator 20 zu den Körpern zu übertragen. Bei dieser Ausführungsform ist es möglich, drei betroffene Zähne gleichzeitig einer Heilbehandlung zu unterziehen.
  • Die 6A und 6B sind perspektivische Ansichten der fünften Ausführungsform der vorliegenden Erfindung. In dieser Ausführungsform werden für diejenigen Bestandteile der Ausführungsform, die in den 1A und 1B gezeigt sind, und die zu Bestandteilen der ersten Ausführungsform äquivalent sind, die gleichen Bezugszahlen verwendet, und es werden Erläuterungen der äquivalenten Bestandteile weggelassen.
  • Ein Stützglied 23, das alle Zähne des Oberkiefers oder des Unterkiefers bedeckt, wird dazu benutzt, die Ultraschall-Therapievorrichtung in der Mundhöhle eines Patienten zu halten. In dieser Ausführungsform sind zwei Körper 7 in dem Stützglied angeordnet. Die Anzahl der Körper ist nicht auf zwei beschränkt, wie in dem vorausgehenden Ausführungsbeispiel erläutert wurde, und eine Ultraschall-Therapievorrichtung gemäß dem ersten Ausführungsbeispiel, die einen einzigen Körper hat, ist ebenso möglich wie eine, die drei oder mehr miteinander kombinierte Körper hat. Das Stützglied kann unter Benutzung einer Form hergestellt werden, welche dem Zahnprofil eines Patienten entspricht.
  • Unter Benutzung des Stützgliedes 23 dieser Ausführungsform ist es möglich, den Körper 7 der Ultraschall-Therapievorrichtung in jeder Position in der Mundhöhle des Patienten zu halten.
  • 7 ist eine Seitenansicht der sechsten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung. In 7 ist ein betroffener Bereich einer Mundhöhle eines Patienten 24 durch den Körper 7 bedeckt, der mit einem Ende eines aus Stahldraht hergestellten Federgliedes 25 verbunden ist. Der Patient 24 trägt eine Kopftrageinrichtung 26, die das andere Ende des Federgliedes 25 hält. Der Körper 7 wird elastisch durch den Patienten 24 gehalten, um in einem betroffenen Bereich gehalten zu werden.
  • Als nächstes wird die siebte Ausführungsform erläutert. In der siebten Ausführungsform wird ein Stützglied, das in der Hand eines Patienten zu halten ist, und das eine konkave Form hat, die der konvexen Form des Mundes des Patienten entspricht, dazu benutzt, den Körper oder den Oszillator der Ultraschall-Therapievorrichtung zu halten.
  • Durch Benutzung des Stützgliedes ist es möglich, den Oszillator an einem betroffenen Bereich eines Patienten zu halten, und es ist auch möglich, Ultraschallwellen zu dem betroffenen Bereich zu übertragen.
  • Als nächstes wird die achte Ausführungsform erläutert. In dieser Ausführungsform ist der Oszillator 20 in einem Grundplattenglied 31 angeordnet, das einige Ersatzzähne 30 hält und in einer Mundhöhle getragen wird. Ein Oszillator 20 ist an dem Grundplattenglied 31 befestigt. Es ist möglich, Ultraschallwellen, die von dem einzigen Oszillator 20 erzeugt werden, zu einem betroffenen Bereich unter jedem der Ersatzzähne 30 durch das Grundplattenglied 31 zu übertragen, und daher ist es möglich, eine Vielzahl von betroffenen Bereichen, in denen Implantatbefestigungsorgane eingebettet sind, durch den einzigen Oszillator 20 einer Heilbehandlung zu unterziehen. Für die Ultraschall-Therapievorrichtung dieser Ausführungsform ist es wünschenswert, mit einem Vibrationsabsorber aus einem elastischen Material an einigen Stellen des Grundplattengliedes angeordnet zu werden, so daß auf Körperstellen des Patienten wie die innere Oberfläche des Oberkiefers oder des Unterkiefers mit Ausnahme des betroffenen, einer Vibration auszusetzenden Bereiches, keine Ultraschallwellen übertragen werden.
  • Als nächstes wird die neunte Ausführungsform erläutert. Diese Ausführungsform ist geeignet für einen Patienten, der keine Zähne im Oberkiefer oder im Unterkiefer hat. Ersatzzähne 30 im Umfang der gesamten Zähne des Oberkiefers oder des Unterkiefers sind an einem Grundplattenglied 31 angeordnet. Das Grundplattenglied 31 wird in einer Mundhöhle eines Patienten getragen und es ist in ihm ein Oszillator 20 angeordnet. Weil die von dem Oszillator 20 erzeugten Ultraschallwellen zu jedem betroffenen Bereich unter den Ersatzzähnen 30 durch das Grundplattenglied 31 übertragen werden, ist es möglich, die Gesamtheit der betroffenen Bereiche im Oberkiefer oder im Unterkiefer, der keine Zähne besitzt, mit Hilfe eines einzigen Oszillators 20 einer Heilbehandlung zu unterziehen.
  • Es ist möglich, zwei oder drei Oszillatoren 20 entsprechend der Anzahl der betroffenen Bereiche anzuordnen, um eine ausreichende Stärke der Ultraschallwellen zu erreichen.
  • Es ist möglich, daß der Vibrationsabsorber an Flächen mit Ausnahme von Bereichen des Oszillators, welche dem betroffenen Bereich gegenüberliegen, angeordnet wird. Zuleitungen zum Zuführen des Ultraschallsignals zu den Oszillatoren sind in dem Befestigungsglied angeordnet.
  • Als nächstes werden Wirkungen der Ultraschall-Therapievorrichtungen der vorausgehend erläuterten Ausführungsbeispiele dagelegt:
    • 1) Beschleunigte Osteogenesis und Osseointegration um einen betroffenen Bereich eines Implantatbefestigungsorgans herum nach dem Einbetten des Implantatbefestigungsorgans
    • 2) Beschleunigte Osteogenesis und Osseointegration um einen betroffenen Bereich eines Implantatbefestigungsorgans herum nach dem Entfernen des Implantatbefestigungsorgans
    • 3) Beschleunigte Osteogenesis in einem Kieferknochendefekt um ein Implantatbefestigungsorgan herum
    • 4) Beschleunigte Osteogenesis in einer Kieferknochen-Hyperplasie für einen Spender und einen Empfänger
    • 5) Beschleunigte Osteogenesis in einer Technik zur Extensionsosteogenesis
    • 6) Beschleunigte postoperative Heilung bei Oberkieferverletzungen und -brühen sowie Zahndislokationen
    • 7) Beschleunigte Osteogenesis nach Operation einer Oberkieferfehlbildung
    • 8) Minimierung einer Nichtretentionszeit und einer Retentionszeit während kieferorthopädischer Behandlung
    • 9) Beschleunigte Osteogenesis nach einer Wiederherstellung der Gaumennaht
    • 10) Beschleunigte Sekundärdentinbildung nach dem Anschneiden von vitaler Pulpa und direktem oder indirektem Abdecken vitaler Pulpa bei einer Kariesbehandlung
    • 11) Schmerzverringerung bei einer Dentin-Überempfindlichkeit durch Beschleunigung einer Sekundärdentinbildung
    • 12) Beschleunigte Blockierung eines apikalen Bereiches nach der Entfernung vitaler Pulpa und einer Operation für flektierte vitale Pulpa
    • 13) Beschleunigte Erholung nach Parodontaloperation (Klappenoperation FGGAPF) 14) Beschleunigte Osteogenesis nach einer Zahnfixierung bei einem okklusalen Trauma
    • 15) Beschleunigte Erholung bei unzureichender Heilung nach Operation
    • 16) Beschleunigte Erholung eines abnormalen Zungen- oder Lippenbändchens nach Operation
    • 17) Beschleunigte Erholung nach Operation wegen Lippenspalte, Gaumenspalte, Lippenkieferspalte
    • 18) Beschleunigte Erholung nach Operation wegen Gelenkversteifung des Kiefergelenks
    • 19) Beschleunigte Osteogenesis und Erholung nach Operation wegen Ostitis und Osteomyelitis
    • 20) Beschleunigte Normalisierung der Speicheldrüsenfunktion
    • 21) Beschleunigte Heilung nach Entfernung eines ossären Entzündungsherdes im Knochengewebe des Mund-Kieferbereiches
    • 22) Beschleunigte Osteogenesis in einem parodontalen Knochendefekt (GTR- und GBR-Technik)
    • 23) Beschleunigte Osteoatresie einer Wurzelspitze während der Zahntherapie
    • 24) Beschleunigte Heilung einer Wunde nach dem Entfernen Weichgewebes in einem Mund-Kieferbereich, eines durch ein Trauma beschädigten Weichgewebes, und eines chirurgisch veränderten Weichgewebes
    • 25) Beschleunigte Osteogenesis neuen Gewebes um einen implantierten und einen replantierten Zahn herum
    • 26) Beschleunigte Schließung einer Zahnextraktionswunde
    • 27) Linderung einer Muskelermüdung bei Kiefergelenksarthrose
    • 28) Beschleunigte Osteogenesis in Gelenkkopf und Gelenkhöhle bei Kiefergelenksarthrose
    • 29) Beschleunigte Heilung einer oberflächlichen Verletzung in Weichgewebe

Claims (20)

  1. Ultraschall-Therapievorrichtung, dadurch gekennzeichnet, daß sie einen Oszillator aufweist, der benachbart zu einem betroffenen Bereich in einer Mundhöhle, in dem ein Implantatbefestigungsorgan eingebettet ist, angeordnet ist, und der Ultraschallwellen an den betroffenen Bereich abgibt.
  2. Ultraschall-Therapievorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sie zumindest einen Körper aufweist, der benachbart zu dem betroffenen Bereich, in dem das Implantatbefestigungsorgan eingebettet ist, angeordnet ist, daß sie einen Oszillator aufweist, der an einer inneren Fläche des Körpers angeordnet ist, und daß sie ein Paar von Haltegliedern aufweist, die an Seitenflächen des Körpers angeordnet sind und neben dem betroffenen Bereich gelegene Zähne bedecken.
  3. Ultraschall-Therapievorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sie zumindest einen Körper aufweist, der benachbart zu dem betroffenen Bereich, in dem ein Implantatbefestigungsorgan eingebettet ist, angeordnet ist, daß sie einen Oszillator aufweist, der an einer inneren Fläche des Körpers angeordnet ist, und daß sie ein Paar von Eingriffsgliedern aufweist, die an Seitenflächen des Körpers angeordnet sind und mit neben dem betroffenen Bereich gelegenen Zähnen in elastischem Eingriff stehen.
  4. Ultraschall-Therapievorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß eine Vielzahl von Körpern so angeordnet ist, daß einer der Körper von den anderen Körpern getrennt ist und mit den anderen Körpern durch ein Verbindungsglied verbunden ist.
  5. Ultraschall-Therapievorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Vielzahl der Ultraschall-Therapievorrichtungen miteinander verbunden sind.
  6. Ultraschall-Therapievorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sie zumindest einen Körper aufweist, der benachbart zu dem betroffenen Bereich, in dem ein Implantatbefestigungsorgan eingebettet ist, angeordnet ist, daß sie einen Oszillator aufweist, der an einer inneren Fläche des Körpers angeordnet ist, und daß sie ein Ausbauglied aufweist, auf dem der Körper aufgebaut ist, und das so angeordnet ist, daß es alle Zähne einer Oberkiefers oder eines Unterkiefers bedeckt.
  7. Ultraschall-Therapievorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sie zumindest einen Körper aufweist, der benachbart zu dem betroffenen Bereich, in dem ein Implantatbefestigungsorgan eingebettet ist, angeordnet ist, daß sie einen Oszillator aufweist, der an einer inneren Fläche des Körpers angeordnet ist, daß sie eine Kopftrageinrichtung aufweist, die der Patient am Kopf trägt, und daß sie ein elastisches Glied aufweist, das den Oszillator elastisch benachbart zu dem betroffenen Bereich hält.
  8. Ultraschall-Therapievorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß ein Vibrationsabsorber, der eine Vibration des Oszillators absorbiert, an irgendeinem Teil der Oberfläche des Oszillators mit Ausnahme derjenigen Oberfläche, welche dem betroffenen Bereich gegenüberliegt, angeordnet ist.
  9. Ultraschall-Therapievorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß sie einen Draht, durch den ein Ultraschallsignal zugeführt wird, in dem Oszillator angeordnet ist.
  10. Ultraschall-Therapievorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sie zumindest einen Körper aufweist, der benachbart zu dem betroffenen Bereich, in dem ein Implantatbefestigungsorgan eingebettet ist, angeordnet ist, und daß sie ein Stützglied mit einem konkaven Raum aufweist, der eine Form entsprechend einem unebenen Bereich des Mundes eines Patienten hat.
  11. Ultraschall-Therapievorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß ein Vibrationsabsorber, der eine Vibration des Oszillators absorbiert, irgendeinem Teil der Oberfläche des Oszillators mit Ausnahme einer Oberfläche des unebenen Bereiches des Mundes des Patienten angeordnet ist.
  12. Ultraschall-Therapievorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß ein Draht, durch den ein Ultraschallsignal zugeführt wird, in dem Stützglied angeordnet ist.
  13. Ultraschall-Therapievorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Oszillator an einem Grundplattenglied angeordnet ist, an dem Ersatzzähne angeordnet sind, und das in einer menschlichen Mundhöhle gehalten wird.
  14. Ultraschall-Therapieverfahren, umfassend einen Schritt des Einbettens eines Implantatbefestigungsorgans in einen Patienten und einen Schritt des Abstrahlens von Ultraschallwellen auf den Patienten.
  15. Ultraschall-Therapieverfahren nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Ultraschallwellen durch die Ultraschall-Therapievorrichtung nach Anspruch 1 abgestrahlt werden.
  16. Ultraschall-Therapieverfahren nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Ultraschallwellen durch die Ultraschall-Therapievorrichtung nach Anspruch 2 abgestrahlt werden.
  17. Ultraschall-Therapieverfahren nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Ultraschallwellen durch die Ultraschall-Therapievorrichtung nach Anspruch 7 abgestrahlt werden.
  18. Ultraschall-Therapieverfahren nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Ultraschallwellen durch die Ultraschall-Therapievorrichtung nach Anspruch 8 abgestrahlt werden.
  19. Ultraschall-Therapieverfahren nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Ultraschallwellen durch die Ultraschall-Therapievorrichtung nach Anspruch 10 abgestrahlt werden.
  20. Ultraschall-Therapieverfahren nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Ultraschallwellen durch die Ultraschall-Therapievorrichtung nach Anspruch 13 abgestrahlt werden.
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