DE10212071C1 - Senioren Notfall-Handy - Google Patents
Senioren Notfall-HandyInfo
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- G08B25/00—Alarm systems in which the location of the alarm condition is signalled to a central station, e.g. fire or police telegraphic systems
- G08B25/01—Alarm systems in which the location of the alarm condition is signalled to a central station, e.g. fire or police telegraphic systems characterised by the transmission medium
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Abstract
Übliche Mobiltelefone besitzen etwa 15 Funktionstasten. Solche Geräte sind daher nur unter Augeninanspruchnahme bedienbar. Senioren-NOTFALL-Handys dagegen sind ohne Augengebrauch fehlerfrei zu gebrauchen. DOLLAR A Hauptvorteil gegenüber normalen Handys: Es ist reflexartig zu handhaben. DOLLAR A Wichtig: Stabile, drehbare Metallöse an der Oberseite, um das Gerät ohne Würgegefahr an der Kordel um den Hals zu tragen. DOLLAR A Gehäusefarbe: Signalgelb. DOLLAR A Technik: Leistungsfähige Sende- und Empfangseinheit. DOLLAR A Seitlich: Großer, griffiger Kipp-Einschalter. DOLLAR A Vorderseite: Nur zwei sehr große Funktionstasten, die über die gesamte Gehäusebreite gehen und räumlich weit auseinanderliegen. DOLLAR A Oberteil: GRÜNE Taste = Polizeinotruf. DOLLAR A Unterteil: ROTE Taste = Notruf Rettungsdienst oder Feuerwehr. DOLLAR A Unmittelbar vor Infarkten oder Kollaps (Diabetes, Epilepsie) sind die Augen nicht mehr funktionsfähig. DOLLAR A Gleiches gilt für Aufregung bei Überfall. DOLLAR A Deshalb ist die reflexartige Handhabung unverzichtbar. DOLLAR A Durch Einschaltbetätigung und Bedienung der Funktionstaste in Sekundenbruchteilen Kontakt zu Polizei, Rettungsdienst oder Feuerwehr.
Description
Der Begriff "Handy" für alle Arten von Mobil-Telefonen ist,
obwohl er englisch klingt, ein in Deutschland erfundenes Kunstwort.
Dieses hat inzwischen einen so festen Eingang in unsere Umgangs
sprache gefunden, dass es auch hier in der Patentanmeldung
verwendet werden darf.
Wir Senioren machen inzwischen einen immer grösser werdenden
Anteil an der Bevölkerung aus. Trotzdem hat man sich bis jetzt
praktisch keine Gedanken darüber gemacht, warum diese grosse
Personengruppe so zurückhaltend beim Handy-Erwerb ist. Der Grund:
Wir Senioren benötigen - im Unterschied zu jüngeren Generationen -
ein Mobiltelefon kaum zur allgemeinen Kommunikation, sondern
hauptsächlich nur für den NOTFALL, das heisst also die Nummern
von Krankentransport und Feuerwehr (Die meist identisch sind),
sowie den Polizeinotruf.
Die auf dem Markt befindlichen Handys haben inzwischen zwar
immer raffinierter werdende Technik. Sie besitzen aber nicht die
grundsätzlichen Voraussetzungen, die notwendig sind, um auch
alten, akut kranken Menschen zu ermöglichen - sogar bei halber
Bewusstlosigkeit - auf einfachste Weise den gerade notwendigen,
oft lebensrettenden Notruf abzusenden und Soforthilfe zu erhalten.
Dazu gehört nicht nur die farbliche Gestaltung, die hier nicht
"Designcharakter" hat, sondern bittere, funktionelle Notwendig
keit ist. Auch die eigentliche Technik des Senioren Notfall-
Handys unterscheidet sich grundlegend von denjenigen, welche
auf dem Markt angeboten werden. So hat das Senioren Notfall-
Handy nur 2 sehr grosse, griffige Signaltasten, die unverwechsel
bar sind, sowie einen Kippschalter zum Aktivieren, der bedienungs
gerecht auch für unbeholfene Finger in einer seitlichen Gehäuse
vertiefung liegt.
Die Qualität der erfinderischen Tätigkeit ist auch daran zu
erkennen, dass die leider in verschiedenen Bereichen unterschied
lichen Notrufnummern jeweils durch kleine Stellwerke innerhalb
des Handygehäuses richtig einzustellen sind.
Wir Senioren werden immer älter and sind daher oft alleinstehend.
Deshalb kommen immer mehr Überfälle auf unsere Altersgruppe zu.
Wenn es sich nicht gerade um Schwerkriminelle handelt, so wird
jemand, der einen Senioren angreifen will, schon abgeschreckt,
wenn ihm dieser mit aktiviertem Senioren Notfall-Handy und der
Hand an der grünen Polizeinotruftaste gegenübertritt.
Grundsätzlich ist das Senioren Notfall-Handy sehr robust, weil
es ausser der Sende- und Empfangseinheit nur einen leistungs
fähigen Akku als Stromquelle besitzt.
Der Anmelder hat sich deshalb die technische Aufgabe gestellt,
ein Mobil-Telefon zu entwickeln, was obigen Ansprüchen genügt.
Dies bedeutet insbesondere, dass eine nur noch reflexartige
Bedienung fehlerfrei möglich sein muss, wenn z. B. unmittelbar
vor Herzinfarkt oder Schlaganfall alles vor den Augen verschwimmt
und man praktisch "blind" Schalter and Taste bedienen kann, um
hoffentlich noch die Adresse durchgeben zu können.
Das Senioren Notfall-Handy unterscheidet sich also grundsätzlich
vom Marktangebot der Mobil-Telefone und hat mit diesen nur noch
einen Teil der Bezeichnung gemeinsam.
Der Patentanspruch bezieht sich deshalb auf ein Mobil-Telefon
speziell für Senioren, welches, wie beiliegend detailliert
beschrieben, durch nur zwei grosse, griffige, unverwechselbare
Signaltasten und einen klotzigen Kippschalter auch im äusserst
schlechten Gesundheitszustand ohne Hinzusehen sicher bedienbar ist.
Claims (1)
- Senioren Notfall-Handy, welches durch folgende Gesamtkriterien gekennzeichnet ist:
- A) Gehäusefarbe: Signalgelb
- B) Das Hand besitzt nur 2 grosse, griffige Signaltasten. Diese gehen über die gesamte Gehäusebreite. Tastenstärke ca. 10 mm.
- C) Die Signaltaste im oberen Gehäuseteil ist für den Polizei notruf gedacht und deshalb in Signalgrün gehalten.
- D) Der untere Gehäuseteil besitzt eine Signaltaste wie C), aber in Signalrot; also Notruf Feuerwehr und Krankentransport.
- E) Weil Notrufnummern leider nicht überall einheitlich sind, befinden sich innerhalb des Handy-Gehäuses hinter den beiden grossen Signaltasten jeweils 3 kleine Stellwerke, die mit den Ziffern 0 bis 9 gekennzeichnet sind. Damit sind die bereichs weise unterschiedlichen Notrufnummern einzustellen.
- F) Die Aktivierung des Senioren Notfall-Handys erfolgt durch einen grossen, griffigen Kippschalter, der über die gesamte Gehäuse tiefe geht und auch für unbeholfene Finger bedienbar ist.
- G) Dieser Kippschalter befindet sich in einer einseitigen Gehäusevertiefung, etwa in der Längsmitte auf der rechten Seite.
- H) Bei Betätigung dieses Kippschalters leuchtet eine rote Diode auf, welche die Einsatzbereitschaft des Handys anzeigt.
- I) Ohne Bedienung einer der beiden Signaltasten dient diese Diode auch zur Kontrolle, ob der Akku einwandfrei in Ordnung ist.
- J) Das Senioren Notfall-Handy besitzt kein Display, sondern mittig nur eine leistungsfähige Sende- und Empfangseinheit für die einprogrammierten Notrufnummern.
- K) Das Senioren Notfall-Handy besitzt an seiner oberen Schmal seite eine stabile, drehbar gelagerte Metallöse, damit dort ein Trageband sicher zu befestigen ist, um das Handy stets griff bereit zu haben.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE10212071A DE10212071C1 (de) | 2002-03-19 | 2002-03-19 | Senioren Notfall-Handy |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE10212071A DE10212071C1 (de) | 2002-03-19 | 2002-03-19 | Senioren Notfall-Handy |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE10212071C1 true DE10212071C1 (de) | 2003-04-24 |
Family
ID=7714139
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE10212071A Expired - Fee Related DE10212071C1 (de) | 2002-03-19 | 2002-03-19 | Senioren Notfall-Handy |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE10212071C1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE202009013305U1 (de) | 2009-10-05 | 2009-12-17 | Thiel, Mario | Mobiltelefoneinheit für insbesondere gesundheitlich beeinträchtigte Personen |
Citations (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19625581A1 (de) * | 1996-06-13 | 1997-12-18 | Plaas Link Andreas Dr Rer Nat | Notfunktelefonsystem |
| DE19728684A1 (de) * | 1997-07-04 | 1999-01-07 | Cloanto Italia S R L | Mobiles Notruftelefon |
| WO1999063770A2 (de) * | 1998-06-04 | 1999-12-09 | Udo Schroeder | Mobiltelefon zur abgabe eines notrufes |
| FR2794922A1 (fr) * | 1999-06-09 | 2000-12-15 | Christian Vallee | Dispositif d'appel telephonique d'urgence |
| DE10018082A1 (de) * | 2000-04-12 | 2001-10-25 | Frank Naffin | Einrichtung zum Kommunizieren und/oder Orten |
-
2002
- 2002-03-19 DE DE10212071A patent/DE10212071C1/de not_active Expired - Fee Related
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