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DE10210258A1 - Scanner mit Mehrfachauflösung - Google Patents

Scanner mit Mehrfachauflösung

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Publication number
DE10210258A1
DE10210258A1 DE10210258A DE10210258A DE10210258A1 DE 10210258 A1 DE10210258 A1 DE 10210258A1 DE 10210258 A DE10210258 A DE 10210258A DE 10210258 A DE10210258 A DE 10210258A DE 10210258 A1 DE10210258 A1 DE 10210258A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
reflection
image information
reflection mirror
mirror
reflection device
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE10210258A
Other languages
English (en)
Inventor
Thomas Sheng
Chen Chi-Yao
Yueh-Shing Lee
Roger Tu
Hyman Shiao
Yung-Chuan Wu
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Avision Inc
Original Assignee
Avision Inc
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from TW90206561U external-priority patent/TW540913U/zh
Priority claimed from TW90207841U external-priority patent/TW560788U/zh
Priority claimed from TW90210180U external-priority patent/TW520118U/zh
Application filed by Avision Inc filed Critical Avision Inc
Publication of DE10210258A1 publication Critical patent/DE10210258A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • GPHYSICS
    • G02OPTICS
    • G02BOPTICAL ELEMENTS, SYSTEMS OR APPARATUS
    • G02B26/00Optical devices or arrangements for the control of light using movable or deformable optical elements
    • G02B26/08Optical devices or arrangements for the control of light using movable or deformable optical elements for controlling the direction of light
    • G02B26/10Scanning systems

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Optics & Photonics (AREA)
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Abstract

Ein Scanner mit Mehrfachauflösung gibt eine durch Abtasten eines Dokumentes erhaltene Bildinformation an eine Zwischenreflexionsvorrichtung ab, in der die Bildinformation reflektiert wird. Die aus der Zwischenreflexionsvorrichtung austretende Bildinformation wird dann von einer Endreflexionsvorrichtung reflektiert, wandert dann durch eine Linseneinheit und wird auf einen optischen Sensor fokussiert. Durch Verstellen der Zwischenreflexionsvorrichtung oder der Endreflexionsvorrichtung oder durch Verstellen der Lichtquelle und der Zwischenreflexionsvorrichtung zum Ändern der Lage oder des Winkels wird der Lichtweg der Bildinformation geändert, um Abbildungen unterschiedlicher Auflösung zu erzielen.

Description

Die vorliegende Erfindung betrifft einen Scanner mit Mehrfachauflösung.
Es gibt unterschiedliche Erfordernisse zum Scannen von Dokumenten und Filmen aufgrund unterschiedlicher Auflösungsbereiche und -erfordernisse, so dass spezielle Dokumentenscanner und spezielle Filmscanner zum Erfüllen dieser Erfor­ dernisse entwickelt wurden.
Der Trend bei modernen Scannern ist, eine höhere Auflösung und eine ge­ ringere Auflösung in ein- und demselben Scanner zu verwirklichen. Dies kann durch Verwendung mehrerer Sätze optischer Sensoren und Linsen erreicht werden. Dies kann auch durch Verwendung von Reflexionsspiegeln und Linsen zum Ändern der Lichtwege und durch Verwendung von Masken zum Blockieren der Lichtwege und zum Ändern der Lichtwege erreicht werden.
Die vorgenannten Scanner verwenden mehrere Sätze von Linsen und Senso­ ren, was sich in entsprechend erhöhten Fertigungskosten niederschlägt. Die Auflö­ sung ist begrenzt durch die Anzahl von Sensor- und Linsensätzen, so dass die vor­ bekannten Scanner die Erfordernisse einer Auflösungsvergrößerung für die Zwecke des Marktes nicht unbedingt erfüllen können. Die herkömmliche Methode, mehrere Sätze von Sensoren und Linsen zum Verwirklichen einer zweifachen Auflösung in einen Scanner einzubauen, trägt somit den Bedürfnissen des Marktes nicht Rech­ nung.
Durch die vorliegende Erfindung sollen diese Nachteile vermieden werden. Insbesondere soll ein Scanner geschaffen werden, bei dem eine mehrfache Auflö­ sung durch Ändern der Lichtwege erzielt wird.
Zur Lösung dieser Aufgabe schafft die vorliegende Erfindung einen Scanner mit Mehrfachauflösung, mit:
mindestens einer Lichtquelle zum Beleuchten eines Dokumentes zwecks Er­ zeugung einer Bildinformation,
einer Zwischenreflexionsvorrichtung mit einem ersten Reflexionsspiegel und einem zweiten Reflexionsspiegel, der dem ersten Reflexionsspiegel zugewandt ist, wobei die Zwischenreflexionsvorrichtung die Bildinformation empfängt, die zwi­ schen dem ersten Reflexionsspiegel und dem zweiten Reflexionsspiegel reflektiert wird,
einer Endreflexionsvorrichtung mit mindestens einem Reflexionsspiegel zum Reflektieren des von der Zwischenreflexionsvorrichtung kommenden Bildin­ formation,
einer Linseneinheit, die im Lichtweg der von der Endreflexionsvorrichtung reflektierten Bildinformation angeordnet ist, um die von der Endreflexionsvorrich­ tung kommende Bildinformation aufzufangen und zu fokussieren,
einem optischen Sensor zum Empfangen der fokussierten Bildinformation in der Linseneinheit, und
mindestens einer Verstellvorrichtung zum Verstellen der Lichtquelle und/oder der Zwischenreflexionsvorrichtung und/oder der Endreflexionsvorrich­ tung.
Durch Verstellen des Winkels oder der Lage (Position) der Zwischenrefle­ xionsvorrichtung oder durch Verstellen des Winkels oder der Lage der Endrefle­ xionsvorrichtung oder durch gleichzeitiges Verstellen der Lagen der Zwischenre­ flexionsvorrichtung und der Lichtquelle lässt sich der Lichtweg im Scanner ändern, so dass der Scanner eine zweifache Auflösung haben kann.
Anhand der Zeichnungen werden Ausführungsbeispiele der Erfindung näher erläutert. Es zeigt:
Fig. 1 eine Schemaskizze zum Veranschaulichen des Prinzips einer Bilder­ zeugung;
Fig. 2 eine Explosionsdarstellung einer ersten Ausführungsform der Erfin­ dung;
Fig. 3 eine perspektivische Ansicht der ersten Ausführungsform;
Fig. 4 eine Winkelverstellvorrichtung der ersten Ausführungsform;
Fig. 5 eine Linearverstellvorrichtung der ersten Ausführungsform;
Fig. 6 die Anordnung und den Lichtweg der ersten Ausführungsform;
Fig. 7 die Anordnung und den Lichtweg bei einer Verstellung der Zwischen­ reflexionsvorrichtung;
Fig. 8 die Anordnung und den Lichtweg bei einer Verdrehung des zweiten Reflexionsspiegels der Zwischenreflexionsvorrichtung;
Fig. 9 die Anordnung und den Lichtweg der ersten Ausführungsform der Zwischenreflexionsvorrichtung, welche mit mehreren Subreflexionsspielen verse­ hen ist;
Fig. 10 eine perspektivische Ansicht der zweiten Ausführungsform der Er­ findung;
Fig. 11 die Anordnung und den Lichtweg der zweiten Ausführungsform;
Fig. 12 die Anordnung und den Lichtweg bei einer Bewegung des ersten Re­ flexionsspiegels der Endreflexionsvorrichtung der zweiten Ausführungsform,
Fig. 13 die Anordnung und den Lichtweg der zweiten Ausführungsform, wenn einer der Reflexionsspiegel der Zwischenreflexionsvorrichtung als Teil der Endreflexionsvorrichtung angesehen wird;
Fig. 14 die Anordnung und den Lichtweg des zweiten Reflexionsspiegels der Endreflexionsvorrichtung der zweiten Ausführungsform;
Fig. 15 eine der Fig. 14 entsprechende Anordnung;
Fig. 16 die Anordnung und den Lichtweg des ersten Reflexionsspiegels der Endreflexionsvorrichtung in der Zwischenreflexionsvorrichtung;
Fig. 17 die Anordnung und den Lichtweg bei einer Drehung des ersten Re­ flexionsspiegels der zweiten Ausführungsform;
Fig. 18 die Anordnung und den Lichtweg, bei denen die Endreflexionsvor­ richtung der zweiten Ausführungsform ein beweglicher Reflexionsspiegel ist;
Fig. 19 die Anordnung und den Lichtweg, wenn der Reflexionsspiegel der zweiten Ausführungsform in Richtung auf die Linseneinheit bewegt wird;
Fig. 20 die Anordnung und den Lichtweg, bei denen die Endreflexionsvor­ richtung der zweiten Ausführungsform drehbar ist;
Fig. 21 die Anordnung und den Lichtweg, wenn der Reflexionsspiegel der zweiten Ausführungsform um einen Winkel gedreht wird;
Fig. 22 die Anordnung und den Lichtweg der dritten Ausführungsform;
Fig. 23 die Anordnung und den Lichtweg der dritten Ausführungsform, wenn der erste Reflexionsspiegel von der Lichtquelle weg bewegt wird;
Fig. 24 ein anderes Beispiel der dritten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung;
Fig. 25 die Anordnung und den Lichtweg der dritten Ausführungsform, wenn der erste Reflexionsspiegel oder die Lichtquelle bewegt wird;
Fig. 26 die Anordnung und den Lichtweg der dritten Ausführungsform, bei der der erste Reflexionsspiegel der Zwischenreflexionsvorrichtung aus mehreren Subreflexionsspiegeln besteht;
Fig. 27 die Anordnung und den Lichtweg der dritten Ausführungsform, bei der die Lichtquelle ortsfest ist und ein Subreflexionsspiegel der dritten Ausfüh­ rungsform bewegt wird;
Fig. 28 die Anordnung und den Lichtweg der dritten Ausführungsform, bei der die Lichtquelle ortsfest ist und die Subreflexionsspiegel, die auf der rechten Sei­ te und der Mitte des ersten Reflexionsspiegels angeordnet sind, in Richtung auf den Subreflexionsspiegel auf der linken Seite bewegt werden;
Fig. 29 die Anordnung und den Lichtweg der dritten Ausführungsform, wenn der Subreflexionsspiegel und die Lichtquelle bewegt werden.
Es wird zunächst auf Fig. 1 Bezug genommen. Die Abbildung des ursprüng­ lichen Dokumentes 1 wird von einer Linse 3 auf einen optischen Sensor 2 fokus­ siert. Der Abstand zwischen dem Dokument 1 und der Linse 3 wird mit P bezeich­ net, was den Lichtweg zwischen dem Dokument 1 und der Linse 3 darstellt. Der Abstand zwischen der Abbildung und der Linse 3 wird mit q bezeichnet, was den Lichtweg zwischen dem Sensor 2 und der Linse 3 darstellt. Der Brennpunkt der Linse 3 wird mit f bezeichnet. Die Gleichung zum Erhalten einer Abbildung lautet:
1/P + 1/q = 1/f.
Die Definition der Vergrößerungsrate (des Abbildungsmaßstabes) ist M = q/P.
Der gesamte Lichtweg wird wiedergegeben durch T = P + q.
Hieraus folgt, dass die Vergrößerungsrate durch eine Verkürzung von P oder T vergrößert werden kann.
Wenn P verkürzt wird, wird die Abbildung des Dokumentes 4, wie durch gestrichelte Linien dargestellt, von der Linse 3 auf den Sensor 2 fokussiert. Die Ver­ größerungsrate erhöht sich, wenn der Abstand zwischen dem Dokument 4 und der Linse 3 verringert wird. Um die oben erwähnte Gleichung zu erfüllen, muss der Ab­ stand q zwischen der Abbildung und der Linse 3 zu q' verstellt werden, um eine bessere Fokussierung zu erhalten.
Der Abstand P wird in P' geändert, und P' ist kleiner als P. Der Abstand q zwischen dem Bild und der Linse 3 wird in q' geändert (die Änderung zwischen q und q' erhält man durch Ändern des Abstandes zwischen der Linse und der Lage der Endabbildung, und q' liegt nahe bei q). Die resultierende Vergrößerungsrate M' (= q'/P') ist größer als das ursprüngliche M (= q/P).
Wenn beispielsweise das Dokument 1 eine Breite von 8 Zoll hat und der Sensor 2 über 9600 Sensoreinheiten verfügt, wird die Bildinformation der 8 Zoll in 9600 Sensoreinheiten aufgezeichnet, was eine Auflösung von 1200 dpi zur Folge hat. Wenn das Dokument 4 eine Breite von 4 Zoll hat, wird die Bildinformation der 4-Zoll-Breite in 9600 Sensoreinheiten aufgezeichnet, was eine Auflösung von 2400 dpi zur Folge hat.
Das Prinzip der vorliegenden Erfindung besteht darin, den Lichtweg zu ver­ stellen, um die Vergrößerungsrate M und die Auflösung zu erhöhen, wie im folgen­ den genauer beschrieben wird.
ERSTE AUSFÜHRUNGSFORM
Es wird zunächst auf Fig. 2 Bezug genommen. Eine Zwischenreflexionsvor­ richtung 12 und eine Endreflexionsvorrichtung 13 sind mit einem Grundkörper 11 verbunden. Eine Linseneinheit 14 und ein Sensor 15 sind im Lichtweg der Endre­ flexionsvorrichtung 13 angeordnet. Die Endreflexionsvorrichtung 13 umfasst einen ersten Reflexionsspiegel 25, der neben der Zwischenreflexionsvorrichtung 12 ange­ ordnet ist.
Die Linseneinheit 14 wird von einer Verstellvorrichtung 16 (die ein Motor oder ein Magnetventil sein kann) angetrieben, um sich längs der durch die Pfeile angedeuteten Bahn zu bewegen.
Die Zwischenreflexionsvorrichtung 12 umfasst einen ersten Reflexionsspie­ gel 21 und einen zweiten Reflexionsspiegel 22, der dem ersten Reflexionsspiegel 21 gegenüber angeordnet ist. Jeder der beiden Reflexionsspiegel 21 und 22 besteht aus einem einzigen Reflexionsspiegel.
Es wird nun auf die Fig. 3 und 4 Bezug genommen. An dem zweiten Ende 24 der Zwischenreflexionsvorrichtung 12 ist eine Winkelverstellvorrichtung 31 vorgesehen, die aus einem Stellglied 32 (wie z. B. einem Servo- oder Schrittmotor) besteht, um eine Spindel 33 und ein Schneckenrad 34 anzutreiben. Das Schnecken­ rad 34 ist an dem zweiten Ende 24 der Zwischenreflexionsvorrichtung 12 befestigt und das zweite Ende 24 ist mit dem Grundkörper 11 schwenkbar verbunden. Wenn die Spindel 33 von dem Stellglied 32 angetrieben wird, drehen sich das Schnecken­ rad 34 und die Zwischenreflexionsvorrichtung 12.
Die in Fig. 3 dargestellte Winkelverstellvorrichtung 31 zum Verstellen der Zwischenreflexionsvorrichtung 12 kann auch durch ein einfaches Magnetventil (nicht gezeigt) ersetzt werden. Die Winkelverstellvorrichtung 31 kann außerdem mit dem ersten Ende 23 der Zwischenreflexionsvorrichtung 12 verbunden werden.
Es wird nun auf Fig. 5 Bezug genommen. Die Linseneinheit 14 und der Sen­ sor 15 sind mit dem Grundkörper 11 paarweise verbunden. Die Linseneinheit 14 ist ortsfest, und der Sensor 15 ist mit einem Gleitrahmen 35 verbunden, mit dem sich der Sensor 15 bewegt.
Der Gleitrahmen 35 wird von einer Linearverstellvorrichtung 36 angetrieben, die ein Stellglied (wie z. B. ein Servo- oder Schrittmotor), eine Spindel 38 und ei­ nem am Gleitrahmen 35 befestigte Mutter 39 umfasst. Die Spindel 38 verläuft durch die Mutter 39 und wird von der Linearverstellvorrichtung 36 angetrieben. Wenn die Spindel 38 von dem Stellglied 37 gedreht wird, führt der Gleitrahmen 35 eine Gleit­ bewegung aus, und der Sensor 17 kann sich in Richtung auf die Linseneinheit 14 sowie weg von dieser bewegen, um den Abstand zwischen dem Sensor 15 und der Linseneinheit 14 zu ändern.
Die Linseneinheit 14 kann von der Linearverstellvorrichtung 36 bewegt wer­ den, und der Sensor 15 kann ortsfest sein. Durch diese Anordnung lässt sich eine Änderung des Abstandes zwischen dem Sensor 15 und der Linseneinheit 14 eben­ falls erreichen.
ERSTES BEISPIEL DER ERSTEN AUSFÜHRUNGSFORM
Die Fig. 6 zeigt den Lichtweg und die Anordnung der ersten Ausführungs­ form der Erfindung. Die Lichtquelle 10 beleuchtet das Dokument 44, und die durch Abtasten des Dokumentes erhaltene optische Abbildung wird durch die Bildinfor­ mation 41 definiert, welche in die Zwischenreflexionsvorrichtung 12 eingegeben und zwischen dem ersten Reflexionsspiegel 21 und dem zweiten Reflexionsspiegel 22 der Zwischenreflexionsvorrichtung 12 reflektiert wird.
Nachdem die Bildinformation 41 die Zwischenreflexionsvorrichtung 12 durchlaufen hat, wird sie von dem ersten Reflexionsspiegel 25 der Endreflexions­ vorrichtung 13 aufgefangen und reflektiert. Von hier läuft die Bildinformation 41 durch die Linseneinheit 14 zu dem Sensor 15.
Die Summe aus dem Weg der Bildinformation 41 in der Zwischenreflexi­ onsvorrichtung 12 und dem Weg zwischen dem Reflexionsspiegel 13 und der Lin­ seneinheit 14 wird als P definiert. Der Abstand zwischen der Linseneinheit 14 und dem Sensor 15 wird als q definiert. Die Brennweite der Linseneinheit 14 beträgt f.
Wenn die Abbildung im Sensor 15 scharf ist, muss die Beziehung zwischen p, q und f die Bedingung des Prinzips der Bilderzeugung erfüllen. Der Gesamtweg des Lichtes beträgt T = P + q. Die Vergrößerungsrate ist M = q/P. Bei diesem Beispiel wird die Bildinformation 41 in der Zwischenreflexionsvorrichtung 12 sechsmal re­ flektiert.
Fig. 7 zeigt den Lichtweg, wenn die Zwischenreflexionsvorrichtung 12 ver­ stellt wird. Dies wird dadurch erreicht, dass der erste Reflexionsspiegel 21 und der zweite Reflexionsspiegel 22 der Zwischenreflexionsvorrichtung 12 von der Win­ kelverstellvorrichtung (nicht gezeigt) verstellt werden.
Die Bildinformation 41 wird von der Zwischenreflexionsvorrichtung 12 und der Endreflexionsvorrichtung 13 reflektiert. Wenn der Sensor 15 ein scharfes Bild hat, beträgt der Gesamtweg des Lichtes T' = P' + q', und die Vergrößerungsrate M' = q'/P'. Die Bildinformation 41 wird in der Zwischenreflexionsvorrichtung 12 vier­ mal reflektiert.
Um die Bildinformation 41 auf den Sensor 15 präzise zu fokussieren, muss die Lage der Linseneinheit 14 oder des Sensors 15 geringfügig verstellt werden. In der Praxis ist die Verstellung von q sehr klein; q' hat daher nahezu denselben Wert wie q.
Die Art der Verstellung von q ist in den Fig. 2 und 3 dargestellt. Die Lin­ seneinheit 14 wird von der Verstellvorrichtung 16, die ein Magnetventil, ein Schrittmotor oder eine andere Linearverstellvorrichtung sein kann, in Richtung der Pfeile bewegt.
Ein Vergleich der Ergebnisse der Fig. 6 und 7 zeigt: Das P', das sich bei einer vierfachen Reflexion der Bildinformation 41 ergibt, ist kleiner als das P, das sich bei einer sechsfachen Reflexion der Bildinformation 41 ergibt, und q' liegt na­ he bei q. Die Vergrößerungsrate M' ist daher größer als M, und die Auflösung ist höher.
ZWEITES BEISPIEL DER ERSTEN AUSFÜHRUNGSFORM
Die Fig. 8 zeigt den Lichtweg und die Anordnung als Folge einer Drehung der Zwischenreflexionsvorrichtung 12 und des zweiten Reflexionsspiegels 22. Der zweite Reflexionsspiegel 22 der Zwischenreflexionsvorrichtung 12 wird von der Winkelverstellvorrichtung (nicht gezeigt) um einen Winkel gedreht.
Nachdem die Bildinformation 41 durch die Zwischenreflexionsvorrichtung 12 gelaufen ist, ändert sich der Reflexionsweg der Bildinformation 41 dramatisch im Vergleich zu Fig. 6, so dass P geändert wird. Durch Ändern von q oder f erhält man eine Abbildung mit unterschiedlichen Auflösungen. Der Gesamtweg des Lich­ tes beträgt T" = P" + q", und die Vergrößerungsrate beträgt M" = q"/P". Die Bild­ information 41 wird in der Zwischenreflexionsvorrichtung 12 zweimal reflektiert. P" ist kleiner P', so dass M" größer als M' und M' größer als M ist.
DRITTES BEISPIEL DER ERSTEN AUSFÜHRUNGSFORM
Wie in Fig. 9 dargestellt, besteht die Zwischenreflexionsvorrichtung 12 aus mehreren Subreflexionsspiegeln 42, 43. Zumindest einer der Subreflexionsspiegel 42, 43 kann hinsichtlich seines Winkels oder seiner Lage durch die Winkelverstell­ vorrichtung (nicht gezeigt) oder die Linearverstellvorrichtung (nicht gezeigt) ver­ stellt werden.
Wenn die Bildinformation 41 in die Zwischenreflexionsvorrichtung 12 ein­ tritt, wird die Bildinformation 41 zwischen den Subreflexionsspiegeln 42, 43 reflek­ tiert. Der Wert von p ändert sich durch Ändern des Winkels oder der Lage mindes­ tens eines der Reflexionsspiegel 42, 43. Eine abgetastete Abbildung mit unter­ schiedlicher Auflösung kann durch Ändern des Wertes von q oder f erhalten wer­ den. Es ist anzumerken, dass die Subreflexionsspiegel 42 und 43 nicht eben sein müssen. Sie können je nach dem erwünschten Lichtweg ausgebildet sein.
ZWEITE AUSFÜHRUNGSFORM
Die Fig. 10 zeigt die Konstruktion einer zweiten Ausführungsform der Erfin­ dung. Die zweite Ausführungsform umfasst einen Grundkörper 11 mit einer Zwi­ schenreflexionsvorrichtung 12 und einer Endreflexionsvorrichtung 13. Eine Linsen­ einheit 14 und ein Sensor 15 sind im Lichtweg der Endreflexionsvorrichtung 13 angeordnet. Die Endreflexionsvorrichtung 13 hat einen ersten Reflexionsspiegel 25 und einen zweiten Reflexionsspiegel 26. Die Endreflexionsvorrichtung 13 unter­ scheidet sich geringfügig von der der ersten Ausführungsform.
Fig. 11 zeigt den Lichtweg und die Anordnung der zweiten Ausführungs­ form. Die Endreflexionsvorrichtung 13 umfasst einen ersten Reflexionsspiegel 25 und einen zweiten Reflexionsspiegel 26. Zumindest einer der beiden Reflexions­ spiegel 25, 26 wird von einer Antriebsvorrichtung (nicht gezeigt) verschoben oder gedreht, um die Konfiguration der Anordnung zu ändern. Wie in der Zeichnung dargestellt, wird die Bildinformation 41 in der Zwischenreflexionsvorrichtung 12 viermal reflektiert. Nach der Reflexion wird die Bildinformation von dem zweiten Reflexionsspiegel 26 der Endreflexionsvorrichtung 13 empfangen und an die Lin­ seneinheit 14 weitergeleitet.
Fig. 12 zeigt den Lichtweg und die Anordnung, wenn der erste Reflexions­ spiegel 25 der Endreflexionsvorrichtung 13 verschoben wird. Der erste Reflexions­ spiegel 25 der Endreflexionsvorrichtung 13 wird von der Verstellvorrichtung (nicht gezeigt) in die Zwischenreflexionsvorrichtung 12 verschoben. Auf diese Weise wird die Bildinformation 41 in der Zwischenreflexionsvorrichtung 12 reflektiert, und die Bildinformation 41 wird dann von dem ersten Reflexionsspiegel 25 empfangen und wandert durch die Linseneinheit 14. Die Bildinformation 41 wird zweimal in der Zwischenreflexionsvorrichtung 12 reflektiert.
Bei einem Vergleich der Lichtwege in den Fig. 11 und 12 ergibt sich, dass P bei einer zweifachen Reflexion der Bildinformation 41 kleiner ist als P bei einer sechsfachen Reflexion der Bildinformation 41. Der Wert von q, der sich nach einer Verstellung ergibt, weicht von dem Wert des ursprünglichen q nicht stark ab. Die Vergrößerungsrate erhöht sich, wenn der Wert von P kleiner wird.
ZWEITES BEISPIEL DER ZWEITEN AUSFÜHRUNGSFORM
Die Fig. 13 zeigt, dass einer der Subreflexionsspiegel in der Zwischenrefle­ xionsvorrichtung 12 als Teil der Endreflexionsvorrichtung 13 angesehen werden kann, und die Anordnung und der Lichtweg dieses Beispiels sind in dieser Figur dargestellt. Der erste Reflexionsspiegel 21 und der zweite Reflexionsspiegel 22 der Zwischenreflexionsvorrichtung 12 bestehen jeweils aus mehreren Subreflexions­ spiegeln 42, 43. Einer der Subreflexionsspiegel 42 des ersten Reflexionsspiegels 21 und des zweiten Reflexionsspiegels 26 bilden hierbei die Endreflexionsvorrichtung 13. Wenn der Subreflexionsspiegel 42 an der Oberseite der Zwischenreflexionsvor­ richtung 12 angeordnet ist, wie durch gestrichelte Linien angedeutet wird, so wird die Bildinformation 41 sechsmal in der Zwischenreflexionsvorrichtung 12 reflek­ tiert (nicht gezeigt).
Wenn der Subreflexionsspiegel 42 von der Verstellvorrichtung (nicht ge­ zeigt), in eine Position vor dem zweiten Reflexionsspiegel 26 verstellt wird, wird der Subreflexionsspiegel 42 gedreht, und die Bildinformation 41 wird in der Zwi­ schenreflexionsvorrichtung 12 reflektiert. Die Bildinformation 41 wird von dem verschobenen Subreflexionsspiegel 42 aufgefangen und reflektiert, läuft dann durch die Linseneinheit 14 und wird von dem Sensor 15 aufgefangen. Die Bildinformation 41 wird viermal in der Zwischenreflexionsvorrichtung 12 reflektiert. Somit lässt sich die Vergrößerungsrate durch Verstellen der Lage und des Winkels des Subre­ flexionsspiegels 42 erhöhen.
DRITTES BEISPIEL DER ZWEITEN AUSFÜHRUNGSFORM
Die Fig. 14 zeigt die Anordnung und den Lichtweg nach einer Verstellung des zweiten Reflexionsspiegels 26 der Endreflexionsvorrichtung 13. Diese Anord­ nung dient dazu, den zweiten Reflexionsspiegel 26 von der Zwischenreflexionsvor­ richtung 12 weg zu bewegen.
Nachdem die Bildinformation 41 in der Zwischenreflexionsvorrichtung 12 reflektiert wurde, wird die Bildinformation 41 von dem ortsfesten ersten Refle­ xionsspiegel 25 aufgefangen und zu dem zweiten Reflexionsspiegel 26 reflektiert. Die Bildinformation 41 läuft dann durch die Linseneinheit 14 und wird von dem Sensor 15 empfangen.
Ein Vergleich der Fig. 11 und 14 zeigt, dass der Lichtweg der Bildinforma­ tion 41 in Fig. 11 den ersten Reflexionsspiegel 25 nicht erreicht. Der Lichtweg der Bildinformation 41 in Fig. 14 erreicht dagegen den ersten Reflexionsspiegel 25 und den zweiten Reflexionsspiegel 26. Die Bildinformation 41 läuft dann durch die Lin­ seneinheit 14 und wird dann zu einer Abbildung auf dem Sensor 15. Es ist zu be­ achten, dass die Bildinformation 41 in Fig. 11 von der in Fig. 14 verschieden ist.
Die Bildinformation 41 wird sechsmal in der Zwischenreflexionsvorrichtung 12 reflektiert, ehe die Endreflexionsvorrichtung 13 verstellt wird, und die Bildin­ formation 41 wird einmal in der Zwischenreflexionsvorrichtung 12 reflektiert, nachdem die Endreflexionsvorrichtung 13 verstellt wurde. Die Vergrößerungsrate kann somit erhöht werden.
Die Fig. 15 zeigt ein Äquivalent dieses Beispiels. Der erste Reflexionsspiegel 25 der Endreflexionsvorrichtung 13 ist mit einer Seite der Zwischenreflexionsvor­ richtung 12 fest verbunden und angrenzend an dem zweiten Reflexionsspiegel 22 und dem zweiten Reflexionsspiegel 26 der Endreflexionsvorrichtung 13 angeordnet. Der zweite Reflexionsspiegel 26 der Endreflexionsvorrichtung 13 ist durch die Ver­ stellvorrichtung (nicht gezeigt) verstellbar und empfängt die Bildinformation 41, wie durch gestrichelte Linien angedeutet. In dieser Situation erreicht die Bildinfor­ mation 41 nicht den ersten Reflexionsspiegel 25.
Beim Auslegen des Scanners ist es von Vorteil, dass der erste Reflexions­ spiegel 25 durch Bezugnahme auf die Kennwerte festgelegt werden kann und mit dem beweglichen zweiten Reflexionsspiegel 26 zusammenwirkt. Es ergibt sich so­ mit mehr Flexibilität, wobei die Auflösung von 1200 dpi auf 1800 dpi, 2400 dpi oder 3600 dpi verstellt werden kann.
VIERTES BEISPIEL DER ZWEITEN AUSFÜHRUNGSFORM
Die Fig. 16 zeigt die Anordnung und den Lichtweg, wenn der erste Refle­ xionsspiegel 25 der Endreflexionsvorrichtung 13 in der Zwischenreflexionsvorrich­ tung 12 angeordnet ist. Der erste Reflexionsspiegel 25 ist in der Zwischenrefle­ xionsvorrichtung 12 angeordnet, wobei er unter einem solchen Winkel angeordnet ist, dass die Bildinformation 41 nicht zu der Linseneinheit 14 reflektiert wird. Die Bildinformation 41 wird sechsmal in der Zwischenreflexionsvorrichtung 12 reflek­ tiert und dann von dem zweiten Reflexionsspiegel 26 reflektiert.
Die Fig. 17 zeigt die Anordnung und den Lichtweg nach einer Drehung des ersten Reflexionsspiegels 25. Die Bildinformation 41 wird zwischen dem ersten Reflexionsspiegel 21 und dem zweiten Reflexionsspiegel 22 der Zwischenrefle­ xionsvorrichtung 12 reflektiert. Da der erste Reflexionsspiegel 25 um einen Winkel gedreht wurde, wird die Bildinformation 41 in der Zwischenreflexionsvorrichtung 12 reflektiert, und sie erreicht den ersten Reflexionsspiegel 25, nicht jedoch den zweiten Reflexionsspiegel 26. Die Bildinformation 41 wird nur zweimal in der Zwi­ schenreflexionsvorrichtung 12 reflektiert.
Der Wert von p nach der zweimaligen Reflexion in der Zwischenreflexions­ vorrichtung 12 ist offensichtlich kleiner als der Wert nach einer sechsmaligen Re­ flexion. Unter der Voraussetzung, dass der Wert von q nahezu unverändert ist, kann daher die Vergrößerungsrate mit einem kleineren Wert von P erhöht werden.
FÜNFTES BEISPIEL DER ZWEITEN AUSFÜHRUNGSFORM
Die Fig. 18 zeigt die Anordnung und den Lichtweg, wenn die Endreflexions­ vorrichtung 13 ein beweglicher zweiter Reflexionsspiegel 26 ist. Der zweite Refle­ xionsspiegel 26 kann in horizontaler Richtung von einer Verstellvorrichtung (nicht gezeigt) verstellt werden. Nachdem die Bildinformation 41 in der Zwischenrefle­ xionsvorrichtung 12 viermal reflektiert wurde, wird die Bildinformation 41 von dem zweiten Reflexionsspiegel 26 empfangen und reflektiert, und sie wandert dann durch die Linseneinheit 14. Die Bildinformation 41 wird in der Linseneinheit 14 fokussiert und trifft auf den Sensor 15.
Die Fig. 19 zeigt die Anordnung und den Lichtweg nach einer Verstellung des zweiten Reflexionsspiegels 26 in Richtung auf die Linseneinheit 14. Die durch Abtasten des Dokumentes erhaltene Bildinformation 41 wird in die Zwischenrefle­ xionsvorrichtung 12 eingeführt. Der zweite Reflexionsspiegel 26 wird von einer Verstellvorrichtung (nicht gezeigt) in Richtung auf die Linseneinheit 14 bewegt. Die Bildinformation 41, die zwischen dem ersten Reflexionsspiegel 21 und dem zweiten Reflexionsspiegel 26 der Zwischenreflexionsvorrichtung 12 zweimal re­ flektiert wird, wird von dem zweiten Reflexionsspiegel 26 empfangen, und die Bild­ information 41 durchwandert die Linseneinheit 14 und wird von dem Sensor 15 empfangen.
Der Wert von P nach der zweimaligen Reflexion in der Zwischenreflexions­ vorrichtung 12 ist offensichtlich kleiner als der nach einer viermaligen Reflexion. Unter der Voraussetzung, dass der Wert von q unverändert ist, kann daher die Ver­ größerungsrate durch eine Verstellung des zweiten Reflexionsspiegels 26 erhöht werden.
SECHSTES BEISPIEL DER ZWEITEN AUSFÜHRUNGSFORM
Die Fig. 20 zeigt die Anordnung und den Lichtweg, wenn die Endreflexions­ vorrichtung 13 ein drehbarer Reflexionsspiegel 27 ist. Der Reflexionsspiegel 27 wird von einer Winkelverstellvorrichtung (nicht gezeigt) so verstellt, dass er eine andere Winkellage hat. Die durch Abtasten des Dokuments erhaltene Bildinforma­ tion 41 wird in die Zwischenreflexionsvorrichtung 12 eingeführt. Die Bildinforma­ tion 41 wird darin sechsmal reflektiert und dann von dem Reflexionsspiegel 27 empfangen. Sie läuft dann durch die Linseneinheit 14 und trifft auf den Sensor 15.
Die Fig. 21 zeigt die Anordnung und den Lichtweg bei einer Drehung des Reflexionsspiegel 27 um einen solchen Winkel, dass der Lichtweg der Bildinforma­ tion 41 in Fig. 20 nicht die Linseneinheit 14 über den Reflexionsspiegel 27 erreicht.
Stattdessen verläuft der Lichtweg der Bildinformation 41 so, dass sie in der Zwischenreflexionsvorrichtung 12 reflektiert wird. Der Lichtstrahl wird von dem Reflexionsspiegel 27 aufgefangen und läuft dann durch die Linseneinheit 14 zu dem Sensor 15. Die Bildinformation 41 wird zweimal in der Zwischenreflexionsvorrich­ tung 12 reflektiert.
Daher ist der Wert von p, wenn die Bildinformation 41 zweimal in der Zwi­ schenreflexionsvorrichtung 12 reflektiert wird, kleiner als bei einer sechsmaligen Reflexion. Unter der Bedingung, dass der Wert von q unverändert ist, kann somit die Vergrößerungsrate durch Drehen des Reflexionsspiegels 27 erhöht werden.
DRITTE AUSFÜHRUNGSFORM
Die Fig. 22 zeigt die Anordnung und den Lichtweg der dritten Ausführungs­ form. Der Unterschied zu der ersten Ausführungsform besteht darin, dass der erste Reflexionsspiegel 21 der Zwischenreflexionsvorrichtung 12 verstellt werden kann.
Die Fig. 24 zeigt die Anordnung und den Lichtweg der dritten Ausführungs­ form. Der Unterschied zu der ersten Ausführungsform besteht darin, dass der erste Reflexionsspiegel 2 der Zwischenreflexionsvorrichtung 12 verstellt werden kann.
ERSTES BEISPIEL DER DRITTEN AUSFÜHRUNGSFORM
Es wird zunächst auf Fig. 22 Bezug genommen. Der erste Reflexionsspiegel 21 wird von der - ortsfesten - Lichtquelle 10 wegbewegt (aus der mit gestrichelten Linien dargestellten Lage in die mit ausgezogenen Linien dargestellte Lage). Die Bildinformation 41 wird viermal in der Zwischenreflexionsvorrichtung 12 reflek­ tiert und wird letztlich von der Endreflexionsvorrichtung 13 zu der Linseneinheit 14 reflektiert und landet schließlich auf dem Sensor 15. Die Endreflexionsvorrichtung 13 besteht aus einem einzigen Reflexionsspiegel.
Die Fig. 23 zeigt die Anordnung und den Lichtweg, wenn der erste Refle­ xionsspiegel 21 von der Lichtquelle 10 weiter wegbewegt wird. Der erste Refle­ xionsspiegel 21 wird von der - ortsfesten - Lichtquelle 10 weiter wegbewegt, und zwar aus der gestrichelt dargestellten Lage in die mit fest ausgezogenen Linien dar­ gestellte Lage. Die Bildinformation 41 wird zweimal in der Zwischenreflexionsvor­ richtung 12 reflektiert, und sie wird dann von der Endreflexionsvorrichtung 13 zu der Linseneinheit 14 reflektiert, um dann zu einer Abbildung auf dem Sensor 15 zu werden.
Vergleicht man die Ergebnisse der Fig. 22 und 23, so zeigt sich: je weiter der erste Reflexionsspiegel 21 von der Lichtquelle 10 entfernt ist, umso kleiner ist die Anzahl der Reflexionen der Bildinformation 41 zwischen dem ersten Refle­ xionsspiegel 21 und dem zweiten Reflexionsspiegel 22. Der Wert von P wird auf­ grund der Reflexion der Bildinformation kleiner. Unter der Voraussetzung, dass der Wert von P verringert und der Wert von q vergrößert wird, führt eine Bewegung des ersten Reflexionsspiegels 21 weg von der Lichtquelle 10 zu einer größeren Auflö­ sung und einer höheren Vergrößerungsrate.
Bei einem Vergleich der Ergebnisse der Fig. 22 und 23 ist die Bildinforma­ tion 41 in diesen beiden Situationen unterschiedlich, und zwar aufgrund der Streu­ ung des Lichtes auf dem abgetasteten Dokument; wenn der Beleuchtungszustand akzeptabel ist, können unterschiedliche Lichtwege der Bildinformation 41 zu klaren Abtastergebnissen führen.
DRITTES BEISPIEL DER ZWEITEN AUSFÜHRUNGSFORM
Unter Bezugnahme auf die Fig. 24 werden die Lichtquelle 10 und die Zwi­ schenreflexionsvorrichtung 12 aus der gestrichelt dargestellten Lage in die fest aus­ gezogene Lage bewegt. Beispielsweise kann der erste Reflexionsspiegel 21 der Zwischenreflexionsvorrichtung 12 sowie die Lichtquelle 10 beweglich ausgebildet werden. Der erste Reflexionsspiegel 21 und die Lichtquelle 10 können hierzu an dem gleichen Grundkörper (nicht gezeigt) befestigt werden.
Wenn der erste Reflexionsspiegel 21 und die Lichtquelle 10 bewegt werden, bewegen sich der erste Reflexionsspiegel 21 und die Lichtquelle 10 relativ zu dem zweiten Reflexionsspiegel 22, so dass die relative Lage zwischen der Zwischenre­ flexionsvorrichtung 12 und der Lichtquelle 10 entsprechend verstellt werden kön­ nen. Die Bildinformation 41 wird viermal zwischen dem ersten Reflexionsspiegel 21 und dem zweiten Reflexionsspiegel 22 der Zwischenreflexionsvorrichtung 12 reflektiert. Die Bildinformation 41 wird letztlich von der Endreflexionsvorrichtung 13 reflektiert und wird dann eine Abbildung auf dem Sensor 15.
Die Fig. 25 zeigt die Anordnung und den Lichtweg, wenn der erste Refle­ xionsspiegel 21 und die Lichtquelle 10 bewegt werden. Wie in dieser Figur darge­ stellt, wird der erste Reflexionsspiegel 21 von dem zweiten Reflexionsspiegel 21 wegbewegt, und die Lichtquelle 10 wird näher zu dem zweiten Reflexionsspiegel 22 bewegt, und zwar aus der gestrichelt dargestellten Lage in die fest ausgezogene Lage. Der Bereich des ersten Reflexionsspiegels 21, der dem zweiten Reflexions­ spiegel 22 zugewandt ist, wird kleiner, so dass die Bildinformation 41 zweimal zwi­ schen dem ersten Reflexionsspiegel 21 und dem zweiten Reflexionsspiegel 22 re­ flektiert wird. Die Bildinformation 41 wird dann von der Endreflexionsvorrichtung 13 reflektiert und wandert durch die Linseneinheit 14, um eine Abbildung auf dem Sensor 15 zu werden.
Bei einem Vergleich der Ergebnisse der Fig. 24 und 25 werden der erste Reflexionsspiegel 21 und die Lichtquelle 10 gleichzeitig nach links bewegt, und der entsprechende Bereich zwischen dem ersten Reflexionsspiegel 21 und dem zweiten Reflexionsspiegel 22 wird kleiner. Somit wird die Anzahl der Reflexionen zwischen dem ersten Reflexionsspiegel 21 und dem zweiten Reflexionsspiegel 22 kleiner. Die Bildinformation 41 wird auf das entfernte Ende des zweiten Reflexionsspiegels 22 projiziert, und der aus der Reflexion der Bildinformation 41 resultierende Wert von P wird kleiner. Unter der Voraussetzung, dass der Wert von P kleiner ist und der Wert von q sich nur wenig ändert, lässt sich eine höhere Vergrößerungsrate und ei­ ne größere Auflösung dadurch erreichen, dass der erste Reflexionsspiegel 21 von dem zweiten Reflexionsspiegel 22 wegbewegt wird und die Lichtquelle 10 näher an dem zweiten Reflexionsspiegel 22 heranbewegt wird.
DRITTES BEISPIEL DER DRITTEN AUSFÜHRUNGSFORM
Die Fig. 26 zeigt die Anordnung und den Lichtweg der Zwischenreflexions­ vorrichtung 12 für den Fall, dass der erste Reflexionsspiegel 21 aus mehreren Sub­ reflexionsspiegeln 42 zusammengesetzt ist. Zumindest einer der Subreflexionsspie­ gel 42 des ersten Reflexionsspiegels 21 ist verstellbar, so dass der betreffende Sub­ reflexionsspiegel 42 weiter weg von der Lichtquelle 10 bzw. näher heran an die Lichtquelle 10 bewegt werden kann. Unter normalen Umständen wird die Bildin­ formation 41 sechsmal in der Zwischenreflexionsvorrichtung 12 reflektiert.
Die Fig. 27 zeigt die Anordnung und den Lichtweg für den Fall, dass die Lichtquelle 10 ortsfest ist und der Subreflexionsspiegel 42 verstellt wird. Bei einer Verstellung bleibt die Lichtquelle 10 unverändert, während der Subreflexionsspie­ gel 42 in Richtung auf den Subreflexionsspiegel bewegt wird. Der Weg der Bildin­ formation ändert sich, und die Bildinformation wird viermal zwischen dem ersten Reflexionsspiegel 21 und dem zweiten Reflexionsspiegel 22 reflektiert.
Die Fig. 27 zeigt die Anordnung und den Lichtweg für den Fall, dass die Lichtquelle 10 ortsfest ist und die Subreflexionsspiegel 42 auf der rechten Seite und in der Mitte des ersten Reflexionsspiegels 21 nach links in Richtung auf den Subre­ flexionsspiegel 42 bewegt werden. Wie in dieser Figur dargestellt, werden die Sub­ reflexionsspiegel 42 von der Lichtquelle 10 so wegbewegt, dass sie die ursprüngli­ che Bildinformation 41 verfehlen. Die andere Bildinformation 41 wird zweimal zwischen dem Subreflexionsspiegel 42 des ersten Reflexionsspiegels 21 und dem zweiten Reflexionsspiegel 22 reflektiert, nachdem sie in die Zwischenreflexionsvor­ richtung 12 eingetreten ist. Die Bildinformation 41 wird dann von der Endrefle­ xionsvorrichtung 13 empfangen und reflektiert und wandert dann durch die Linsen­ einheit 14, um eine entsprechende Abbildung auf dem Sensor 15 zu bilden.
Ein Vergleich der Ergebnisse der Fig. 27 und 28 zeigt, dass eine Verstel­ lung irgendeiner der Subreflexionsspiegel 42 des ersten Reflexionsspiegels 21 die Anzahl der Reflexionen der Bildinformation 41 zwischen dem ersten Reflexions­ spiegel 21 und dem zweiten Reflexionsspiegel 22 verringert. Der Wert von P wird dann kleiner. Unter der Voraussetzung, dass der Wert von P kleiner wird und der Wert von q sich nicht wesentlich ändert, lässt sich eine größere Vergrößerungsrate und Auflösung durch Verstellen der relativen Lage zwischen irgendeinem der Sub­ reflexionsspiegel 42 des ersten Reflexionsspiegels 21 und der Lichtquelle 10 erzie­ len.
VIERTES BEISPIEL DER DRITTEN AUSFÜHRUNGSFORM
Die Fig. 29 zeigt die Anordnung und den Lichtweg, wenn der Subreflexions­ spiegel 42 und die Lichtquelle 10 bewegt werden. Der erste Reflexionsspiegel 21 der Zwischenreflexionsvorrichtung 12 besteht aus mehreren Subreflexionsspiegeln 42. Zumindest einer der Subreflexionsspiegel 42 des ersten Reflexionsspiegels 21 und die Lichtquelle werden von einer Verstellvorrichtung (nicht gezeigt) verstellt.
Wenn einer der Subreflexionsspiegel 42 auf der rechten Seite des ersten Re­ flexionsspiegels 21 in Richtung auf den Subreflexionsspiegel 42 auf der linken Seite verstellt wird und die Lichtquelle 10 in Richtung auf den zweiten Reflexionsspiegel 22 verstellt wird, wird die Bildinformation 41 viermal zwischen dem ersten Refle­ xionsspiegel 21 und dem zweiten Reflexionsspiegel 22 reflektiert.
Ein Vergleich der Ergebnisse der Fig. 26 und 29 zeigt, dass, wenn die Lichtquelle nahe zu dem zweiten Reflexionsspiegel 22 bewegt wird und die Subre­ flexionsspiegel 42 des ersten Reflexionsspiegels 21 aufeinander zu bewegt werden, wird die Anzahl der Reflexionen zwischen dem ersten Reflexionsspiegel 21 und dem zweiten Reflexionsspiegel 22 verringert. Der Wert von P wird dann kleiner. Unter der Voraussetzung, dass der Wert von P offensichtlich kleiner wird und der Wert von q sich nicht wesentlich ändert, lässt sich eine höhere Vergrößerungsrate und eine größere Auflösung durch Verstellen des Subreflexionsspiegels 42 des ers­ ten Reflexionsspiegels 21 und der Lichtquelle 10 erreichen.
SCHLUSSFOLGERUNG
Bei den oben geschilderten Ausführungsformen müssen die Winkelverstell­ vorrichtung 31 zum Verstellen der Zwischenreflexionsvorrichtung 12, die Verstell­ vorrichtung zum Verstellen der Endreflexionsvorrichtung 13 und die Verstellvor­ richtung zum gleichzeitigen Verstellen der Lichtquelle 10 und der Zwischenrefle­ xionsvorrichtung 12 nicht notwendigerweise gleichzeitig vorhanden sein. Mit ande­ ren Worten, kann auch nur eine der Verstellvorrichtungen zum Verstellen der zuge­ hörigen Vorrichtung den Lichtweg der Bildinformation in der gewünschten Weise ändern.
Die Verstellung kann automatisch erfolgen, wenn der Benutzer die Auflö­ sung und die Art des abzutastenden Dokumentes einstellt. Die Linseneinheit 14 und der Sensor 15 stellen automatisch die Brennweite und den erforderlichen Bildab­ stand ein, was problemlos zu erreichen ist.

Claims (15)

1. Scanner mit Mehrfachauflösung, mit:
mindestens einer Lichtquelle (10) zum Beleuchten eines Dokumentes zwecks Erzeugung einer Bildinformation,
einer Zwischenreflexionsvorrichtung (12) mit einem ersten Reflexionsspiegel (21) und einem zweiten Reflexionsspiegel (22), der dem ersten Reflexionsspiegel (21) zugewandt ist, wobei die Zwischenreflexionsvorrichtung die Bildinformation (41) empfängt, die zwischen dem ersten Reflexionsspiegel (21) und dem zweiten Reflexionsspiegel (22) reflektiert wird,
einer Endreflexionsvorrichtung (13) mit mindestens einem Reflexionsspiegel (25) zum Reflektieren des von der Zwischenreflexionsvorrichtung (12) kommenden Bildinformation (41),
einer Linseneinheit (14), die im Lichtweg der von der Endreflexionsvorrich­ tung (13) reflektierten Bildinformation (41) angeordnet ist, um die von der Endre­ flexionsvorrichtung (13) kommende Bildinformation (41) aufzufangen und zu fokussieren,
einem optischen Sensor (15) zum Empfangen der fokussierten Bildinforma­ tion in der Linseneinheit (14), und
mindestens einer Verstellvorrichtung (31) zum Verstellen der Lichtquelle (10) und/oder der Zwischenreflexionsvorrichtung (12) und/oder der Endreflexions­ vorrichtung (13).
2. Scanner nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens einer der beiden Reflexionsspiegel (21, 22) der Zwischenreflexionsvorrichtung (12) dreh­ bar ist.
3. Scanner nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass minde­ stens einer der beiden Reflexionsspiegel (21, 22) der Zwischenreflexionsvorrichtung (12) verschiebbar ist.
4. Scanner nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekenn­ zeichnet, dass mindestens einer der beiden Reflexionsspiegel (21, 22) der Zwi­ schenreflexionsvorrichtung (22) aus mehreren Subreflexionsspiegeln (42, 43) be­ steht.
5. Scanner nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens einer der Subreflexionsspiegel (42, 43) verschiebbar ist.
6. Scanner nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, dass minde­ stens einer der Subreflexionsspiegel (42, 43) drehbar und verschiebbar ist.
7. Scanner nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekenn­ zeichnet, dass die Zwischenreflexionsvorrichtung (12) und die Lichtquelle (10) ge­ meinsam bewegbar sind.
8. Scanner nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekenn­ zeichnet, dass die Endreflexionsvorrichtung (13) einen Reflexionsspiegel (25) auf­ weist.
9. Scanner nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Reflexions­ spiegel (25) der Endreflexionsvorrichtung (13) verschiebbar ist.
10. Scanner nach Anspruch 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, dass der Re­ flexionsspiegel (25) der Endreflexionsvorrichtung (13) drehbar ist.
11. Scanner nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekenn­ zeichnet, dass die Endreflexionsvorrichtung (13) einen ersten Reflexionsspiegel (25) und einen zweiten Reflexionsspiegel (26) aufweist.
12. Scanner nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens einer der Reflexionsspiegel (25, 26) der Endreflexionsvorrichtung (13) verschiebbar ist.
13. Scanner nach Anspruch 11 oder 12, dadurch gekennzeichnet, dass min­ destens einer der beiden Reflexionsspiegel (25, 26) der Endreflexionsvorrichtung (13) drehbar ist.
14. Scanner nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekenn­ zeichnet, dass die beiden Reflexionsspiegel (21, 22) der Zwischenreflexionsvorrich­ tung (12) gemeinsam bewegbar sind.
15. Scanner nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekenn­ zeichnet, dass der erste Reflexionsspiegel (21) der Zwischenreflexionsvorrichtung (12) mehrere Subreflexionsspiegel (42) aufweist und mindestens einer der Subrefle­ xionsspiegel (42) gemeinsam mit der Lichtquelle (10) bewegbar ist.
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