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DE1021016B - Schaltungsanordnung fuer Fernmelde- und Fernwirkanlagen zur Signaluebertragung nach einem Frequenzkodesystem - Google Patents

Schaltungsanordnung fuer Fernmelde- und Fernwirkanlagen zur Signaluebertragung nach einem Frequenzkodesystem

Info

Publication number
DE1021016B
DE1021016B DEST9817A DEST009817A DE1021016B DE 1021016 B DE1021016 B DE 1021016B DE ST9817 A DEST9817 A DE ST9817A DE ST009817 A DEST009817 A DE ST009817A DE 1021016 B DE1021016 B DE 1021016B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
switching means
signal
circuit arrangement
arrangement according
switching
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEST9817A
Other languages
English (en)
Inventor
Johannes Matthieu
Dipl-Ing Valentin Epinatjeff
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Standard Elektrik AG
Original Assignee
Standard Elektrik AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Standard Elektrik AG filed Critical Standard Elektrik AG
Priority to DEST9817A priority Critical patent/DE1021016B/de
Publication of DE1021016B publication Critical patent/DE1021016B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04QSELECTING
    • H04Q1/00Details of selecting apparatus or arrangements
    • H04Q1/18Electrical details
    • H04Q1/30Signalling arrangements; Manipulation of signalling currents
    • H04Q1/44Signalling arrangements; Manipulation of signalling currents using alternate current
    • H04Q1/444Signalling arrangements; Manipulation of signalling currents using alternate current with voice-band signalling frequencies
    • H04Q1/45Signalling arrangements; Manipulation of signalling currents using alternate current with voice-band signalling frequencies using multi-frequency signalling
    • H04Q1/453Signalling arrangements; Manipulation of signalling currents using alternate current with voice-band signalling frequencies using multi-frequency signalling in which m-out-of-n signalling frequencies are transmitted
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04MTELEPHONIC COMMUNICATION
    • H04M11/00Telephonic communication systems specially adapted for combination with other electrical systems
    • H04M11/007Telephonic communication systems specially adapted for combination with other electrical systems with remote control systems

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Automation & Control Theory (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Telephonic Communication Services (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein Signalübertragungsverfahren nach dem Frequenzkodesystem für Fernmelde- und Fernwirkanlagen, insbesondere zur Übertragung von Alarmsignalen. Signalübertragungseinrichtungen nach dem Frequenzkodesystem finden Anwendung bei der Übertragung von Signalen oder Schaltaufträgen in Fernwahl-, Signal- und Fernsteueranlagen und bezwecken gegenüber nach anderen Systemen arbeitenden Einrichtungen, rotierende Teile, wie Wähler oder Synchronverteiler, zu vermeiden, die Übertragungsempfindlichkeit zu erhöhen, Leitungen zu sparen, die Übertragungssicherheit gegenüber Störungen zu verbessern und die Übertragung auf Leitungen mit Verstärkern in einfacher Weise zu ermöglichen.
Bei einer bekannten Anordnung zur Kennzeichnung des gewünschten Teilnehmers in Fernsprechanlagen werden mittels Frequenzkombinationen Gruppen gebildet, die zeitlich nacheinander übertragen werden. Die Gruppen sind den Kenngruppen des gewünschten Teilnehmers entsprechend aus verschiedenen Elementen kombiniert. Dabei werden die Elemente für alle Kombinationen] eweils dem gleichen Elementevorrat entnommen. Außerdem enthält jede der Gruppen noch zusätzlich zu ihrer Elementkombination noch ein weiteres Element, das die Nummer der Gruppe kennzeichnet.
Bei sämtlichen Einrichtungen zur Signalübertragung besteht die Gefahr einer unerwünschten Betätigung durch Störungen, so daß man besondere Sicherungseinrichtungen vorsieht. So werden bei der Tonwahl, welche nur eine oder zwei Frequenzen benutzt, Sprachschutzeinrichtungen angewandt, durch die verhindert wird, daß durch zufällig im Signalfrequenzbereich auftretende Sprachfrequenzkombinationen die Empfangsvorrichtung anspricht und unbeabsichtigte Signale auslöst. Bekannte Sprachschutzeinrichtungen arbeiten in der Weise, daß vom Leitungs- bzw. Verstärkerausgang die Signalempfangseinrichtung über einen auf die Signalfrequenz abgestimmten Bandpaß und die Sprachschutzeinrichtung über eine entsprechend abgestimmte Bandsperre gespeist wird. Beim Empfang von Sprache spricht die Sprachschutzeinrichtung an und läßt die eventuell ebenfalls ansprechende Signalempfangseinrichtung nicht wirksam werden. Eine derartige Schutzeinrichtung hat den Nachteil, daß sie gegen eine falsche Signalgabe durch absichtliche Störungen, wie sie etwa durch Pfeifen hervorgerufen werden können, keinen Schutz bietet. Sie unterbricht ferner die Signalübertragung während des Vorhandenseins von Sprache. Eine andere bekannte Einrichtung verwendet ein sprachgeschütztes Vorsignal, bei dessen Empfang für eine gewisse Zeit lang durch Auftrennen von Leitungsanschlüssen ein Eindringen von Sprache in die Signalleitung verhindert und gleichzeitig der Signalempfänger angeschaltet wird. Diese bekannte Einrichtung erreicht den
Schaltungsanordnung für Fernmelde-
und Fernwirkanlagen zur Signalübertragung nach einein Frequenzkodesystem
Anmelder:
Standard Elektrik Aktiengesellschaft,
Stuttgart-Zuffenhausen,
Hellmuth-Hirth-Str. 42
Dipl.-Ing. Valentin Epinatjeff, Stuttgart-Zuffenhausen, und Johannes Matthieu, Stuttgart-Stammheim,
sind als Erfinder genannt worden
Sprachschutz dadurch, daß die Frequenz des Vorsignals außerhalb des übertragenen Sprachbandes gelegt wird.
Man verwendet beispielsweise Wechselstrom von 25 oder SO Hz, Gleichspannungs- oder Induktivstromstöße. Damit tritt aber der Nachteil auf, daß das Vorsignal nicht in gleicher Weise wie die Sprachfrequenzen verstärkt werden kann. Weiter werden die Leitungen über die
go Dauer der Signalübertragung hinaus aufgetrennt, so daß die Verständigung länger als nötig unterbrochen wird.Darübei hinaus ist an den Trennstellen die Anpassung der übrigen Leitungsabschnitte g .stört, was Maßnahmen zur Verhütung von Selbsterregung bedingt.
Es ist auch eine Anordnung für Fernsprechanlagen bekannt, bei der sämtlichen Signalen ein Vorsignal vorangeht. Dabei bestehen beide Signale, d. h. das Vorsignal und das den eigentlichen Schaltauftrag kennzeichnende zweite Signal, aus einer Kombination mehrerer im Sprachfrequenzband liegender Frequenzen. Diese Ausbildung dient der Erhöhung der Sprachsicherheit. In einer anderen bekannten Anordnung für Fernsprechanlagen mit Tonfrequenzwahl werden zu Anfang und Ende jeder Impulsreihe Tonfrequenzimpulse anderer Art übertragen als die übrigen Impulse der Reihe. Hierzu werden Einzelfrequenzen und verschiedene Frequenzkombinationen verwendet. Außerdem müssen für die Dauer der einzelnen Impulse sowie der dazwischenliegenden Pausen bestimmte Werte eingehalten werden. Die bekannten Anordnungen weisen aber Nachteile auf. Allein mit der Maßnahme, ein bestimmtes Impulsverhältnis, also eine bestimmte Dauer von Impuls und Pause, anzustreben, läßt sich aber keine einwandfreie Signalübertragung gewährleisten. Da bei den bekannten Anordnungen Tonfrequenzsignale
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der verschiedensten Art, z. B. nur aus einer Einzelfrequenz oder aus einer eine beliebige Anzahl von Frequenzen enthaltenden Kombination, übertragen werden, ist eine vollkommene Sicherheit gegen Fehlbeeinflussungen nicht gegeben. Es genügt nicht, die in den Signalen enthaltenen einzelnen Frequenzen exakt aus dem Frequenzband herauszusieben. Eine Verbesserung erhält man dadurch, daß bei den Frequenzkombinationen stets Kombinationen zu einer bestimmten Klasse gebildet werden, d. h. daß aus den zur Verfügung stehenden Frequenzen stets ein und dieselbe Anzahl von Einzelfrequenzen herausgezogen und zur Bildung der Kombination verwendet wird oder, mit anderen Worten, daß jedes Signal aus der gleichen Anzahl von Einzelfrequenzen zusammengesetzt ist. Störsignale, die statt der vorbestimmten Anzahl von Frequenzen eine Frequenz mehr oder weniger enthalten, müssen unter allen Umständen ausgeschieden werden, denn solche Signale charakterisieren nicht mehr eindeutig den betreffenden Schaltbefehl.
Gegenüber den bekannten Einrichtungen hat die Erfindung den Vorteil, daß eine absichtliche oder zufällige Störung der Übertragungseinrichtung ausgeschlossen ist, daß die verwendeten Signalfrequenzen im Sprachband liegen und mit diesem verstärkt werden und daß die Signalgabe während eines Gespräches ohne wesentliche Beeinträchtigung desselben erfolgen kann. Die Erfindung erreicht dies dadurch, daß die einzeln von schnell arbeitenden Empfangsschaltmitteln aufgenommenen Signaleinzelfrequenzen auf verzögert arbeitende Speicherschaltmittel übertragen werden, die infolge ihrer verzögerten Arbeitsweise eine Speicherung erst dann vornehmen, wenn der Anreiz durch die zugehörigen Empfangsschaltmittel eine vorbestimmte Dauer überschreitet, und die im Zusammenwirken mit einem ersten Prüfschaltmittel, das die vorbestimmte Anzahl der in den Teilsignalen enthaltenen Einzelfrequenzen überprüft, und im Zusammenwirken mit zweiten und dritten Prüfschaltmitteln, die die Dauer der zwischen den Teilsignalen liegenden Pausen überprüfen, einen Schaltauftrag nur dann zur Ausführung kommen lassen, wenn die Dauer jedes der beiden Teilsignale sowie der zeitliche Abstand zwischen den beiden Teilsignalen vorbestimmte Werte einhalten, ferner die beiden Teilsignale in vorbestimmter Reihenfolge eintreffen und in jedem der beiden Teilsignale die vorbestimmte Anzahl von Einzelfrequenzen enthalten.
Gemäß weiterer Ausbildung der Erfindung ist die Schaltungsanordnung dergestalt ausgebildet, daß empfangsseitig die Ansprechverzögerung der Speicherschaltmittel und sendeseitig die Anreizdauer zur Betätigung der Empfangs- und damit der Speicherschaltmittel derart festgelegt ist, daß sie mit Sicherheit größer sind als das längste in der Sprache vorkommende Frequenzgemisch, auf das eines der Schaltmittel anspricht. Gemäß einer weiteren Ausbildung der Erfindung besteht jedes der beiden Teilsignale aus einer gleichen Anzahl η von insgesamt m Einzelfrequenzen, und das erste Prüfschaltmittel kommt nur dann zur Wirkung, wenn durch die vorbestimmte Anzahl von η Einzelfrequenzen eine entsprechende Anzahl von Speicherschaltmitteln eingestellt ist.
In der Fernwirktechnik sind Verfahren zur Fernsteuerung von mehreren Schaltern bekannt, bei denen der Schaltvorgang in die Auswahl eines bestimmten Schalters und den eigentlichen Schaltbefehl aufgespalten wird. Diese Maßnahme dient dort der Sicherstellung des Schaltvorganges und bedingt eine Rückmeldung sowohl der erfolgten richtigen Auswahl als auch des erfolgten Schaltens. Es werden dabei also abwechselnd in beiden Richtungen Meldungen übertragen und eine automatische Kontrolle der Übertragungsvorgänge vorgenommen, was eine sehr aufwendige Einrichtung bedingt.
Die Erfindung wird nun an Hand eines Ausführungsbeispiels unter Zuhilfenahme der Zeichnung näher erläutert. Die Signalübertragungseinrichtung verwendet als Teilsignale Kombinationen von jeweils drei von insgesamt fünf Einzelfrequenzen und überträgt bei jedem Schaltauftrag als zweites Teilsignal (Nachsignal) die Kombination der Frequenzen /"2, /"4 und fS. Mit den restlichen neun Teilsignalen können also neun Schaltaufträge gekennzeichnet werden.
Die nicht gezeigte abgehende Signalübertragung sendet ein dem zu übermittelnden Schaltauftrag entsprechendes Auswahlsignal, z. B. die Kombination der Frequenzen f 1, f2 und fS, und nach einer vorbestimmten Pause das für alle Schaltaufträge gemeinsame Nachsignal f 2, fi und fS.
Die in der Zeichnung teilweise dargestellte ankommende Signalübertragung nimmt beide Signale auf und gibt einen entsprechenden Schaltauftrag, sofern die beiden Teilsignale und die dazwischenliegende Pause vorbestimmte WTerte einhalten.
Im Eingang der ankommenden Signalübertragung liegen zum selektiven Empfang der Einzelfrequenzen fl bis f5 die Übertrager Ül bis US, welche mittels verschiedener Kondensatoren CX bis C5 auf die Frequenzen fl bis fS abgestimmt und mit Zündelektroden der Kaltkathodenröhren Röl bis Rö5 verbunden sind. Im folgenden wird zunächst nur die zum Empfang der Einzelfrequenzen fl dienende Anordnung beschrieben. Die Zündelektrode erhält von der Hilfsbatterie UhI eine geeignete Vorspannung, so daß die Röhre Röl beim Eintreffen der Frequenz fl zündet. Der Anodenkreis der Röhre Röl enthält ein Empfangsrelais A und wird von der Amtsbatterie sowie einer zusätzlichen Wechselstromquelle Uh2 gespeist. Während jeder Periode dieser zusätzlichen Wechselspannung erlischt die Röhre und zündet wieder von neuem, sofern an der Zündelektrode noch die Einzelfrequenzspannung fl liegt. Das Relais A bringt bei seinem Ansprechen das ihm zugeordnete Speicherrelais Q1 durch Gegenerregung zum Abfall. Dieses Relais führt normalerweise über folgenden Stromkreis Ruhestrom:
Erde, Batterie, WiI, QlI, ?|νίτ > Erde.
Relais A schließt Relais QlI kurz:
Erde, A2I, al, QlI, ^^, Erde. Y #111
Gleichzeitig erregt Relais .4 die Gegen wicklung Q1II über folgenden Stromkreis:
Erde, Batterie, WiI, QlII, qll, all, al, Ä2I, Erde.
Mit WiI wird die Abfallzeit von Ql so eingestellt, daß sie mit Sicherheit größer ist als das längste in der Sprache voikommende Frequenzgemisch, das die Röhre Röl über den abgestimmten Übertrager Ül zum Ansprechen bringt. Kommt also durch solche Sprachanteile oder durch Störgeräusche das Relais .4 kurzzeitig zum Ansprechen, so fällt Relais Q1 nicht ab und wird beim Abfall von Relais A sofort wieder erregt. Es ist so die Gewähr gegeben, daß das Spdeherrelab Ql selbst bei Anwesenheit von Sprache nur vom Signal fl abgeworfen wird. Durch den Abfall des Relais Ql wird das zugeordnete Hilfsrelais I betätigt. Kontakte des Relais I, z.B. Uli, dienen im Zusammenwirken mit Kontakten anderer Speicherhilfsrelais, z. B. 2III und 5IV, zur Auswahl der Signale, z. B. des Signals 1, 2, 5.
Geht ein vollständiges Auswahlsignal ein, so werden drei Speicherhilfsrelais, z. B. I, II und V, betätigt. Eine
geeignete Kontaktanordnung aus Kontakten dieser Hilfsrelais läßt das erste Prüfrelais H nur dann ansprechen, wenn drei dieser Hilfsrelais betätigt sind, z. B. über folgenden Stromkreis:
Erde, Batterie, H, 41, 211, 511, II, 31, Erde.
Dieses erste Prüfrelais H betätigt ein zweites Prüfrelais Hl über Kontakte der Empfangsrelais A und C, welche beim späteren Nachsignal nicht betätigt werden und von denen demzufolge bei jedem Auswahlsignal mindestens eines betätigt wird. Das zweite Prüfrelais spricht damit nur dann an, wenn als erstes Teilsignal ein Auswahlsignal ankommt. Es besteht folgender Stromkreis :
Erde, Batterie, Hl, aiii, hVl, Erde. 1S
Danach hält sich Hl in folgendem Stromkreis, solange Empfangsrelais A bis E betätigt sind:
^ J _ . ,„ AlIII, 6III
Erde, Batterie, Hl, -τΤί
aiii, AVI
Erde.
Hl spricht also nur an, wenn die drei Empfangsrelais genügend lange betätigt werden, und fällt nicht ab, solange nicht alle Empfangsrelais ebenfalls abgefallen sind. Es werden damit die Mindestdauer der Auswahlsignale sowie das Vorhandensein einer Pause kontrolliert. Nach dem Ansprechen von Relais Hl wird das dritte Prüfrelais HH in folgendem Stromkreis erregt:
Erde, Batterie, HHl, AIII, AVI, Erde.
Parallel zu HHl wird dabei ein Kondensator geladen. Beim Abfall von Hl fällt HH infolge der Kondensatorentladung stark verzögert ab. Die Verzögerungszeit wird am Widerstand Wi durch Gegenerregung der Zweitwicklung des Relais HH in folgendem Stromkreis genau eingestellt:
Erde, Batterie, TFi,
Wi
, MII, AIII, AVI, Erde.
Das Ansprechen von HH bewirkt die Erregung des vierten Prüfrelais H2 über folgenden Stromkreis:
Eide, Batterie, H2, WiI, Erde.
Relais H2 verhindert mit seinen Kontakten A2I bis A2V das Abwerfen weiterer Empfangsrelais, z. B. Q3 und Q 4.
Die Abfallzeit von HH bestimmt die maximal zulässige Pausenlänge zwischen dem Auswahlsignal und dem Nachsignal dadurch, daß bei verspätetem Eintreffen des Nachsignals, d. h. nach Abfall des Relais HH und vor dem eventuellen Ansprechen des Relais Y, das Relais H2 abfällt und damit mindestens eines der vom vorhergehenden Auswahlsignal zum Abfall gebrachten Speicherrelais Q, im gewählten Beispiel das Speicherrelais Q1, wieder ansprechen läßt. Dadurch fällt Relais H ab, so daß Relais Y nicht ansprechen kann.
Beim Eintreffen des zweiten Teilsignals (Nachsignal) sprechen die Empfangsrelais B, D und E an. Dadurch spricht das erste Signalrelais Y in folgendem Stromkreis an:
Erde, Batterie, Y, δIV, dlV, elV, All, AVII, Erde.
Relais Y betätigt das zweite Signalrelais VH und schafft einen zweiten Haltestromkreis für das vierte Prüfrelais H2 mit folgendem Stromkreis:
Erde, Batterie, H 2, yl, Erde.
Das Relais VH unterbricht den Ruhestromkreis des stark verzögert abfallenden Kontrollrelais K mit seinem Kontakt »All, welches die maximal zulässige Dauer des Nachsignals bestimmt. Am Ende des Nachsignals wird der Stromkreis des ersten Signalrelais Y unterbrochen, welches abfällt und die Erregung des zweiten Signalrelais VH abschaltet. Dieses hat seine Wicklung FiJII mit dem Kontakt vhl kurzgeschlossen, so daß es stark verzögert abfällt. War die Dauer des Nachsignals nicht zu groß, so ist das Kontrollrelais K zu diesem Zeitpunkt noch nicht abgefallen. Es besteht dann für das dritte Signalrelais V folgender Ansprechstromkreis:
Erde, Batterie, VI, vhlll, ylll, kl, Erde.
Relais V spricht an und betätigt mit seinem Kontakt ν I das vierte Signalrelais V2. Gleichzeitig schließt es mit seinem Kontakt ν III den Stromkreis des Relais K wieder. Mit seinem Kontakt vll legt es schließlich Erde an die von Kontakten der Speicherhilfsrelais I bis V gebildete Kontaktanordnung, z.B. 2III, Uli und 5IV, und löst damit das durch das Auswahlsignal bezeichnete Signal aus, z. B. Signal 1, 2, 5. Das vierte Prüfrelais H2 wird mit dem Abfall des ersten Signalrelais 1* vorübergehend stromlos. Es ist etwas abfall verzögert, so daß es bis zum Ansprechen des Relais V2 nicht abfällt, durch welches seine Erregung wieder eingeschaltet wird. Durch den Abfall des zweiten Signalrelais VH wird der Ansprechstromkreis des dritten Signalrelais V unterbrochen. Dieses fällt verzögert ab, da seine Zweitwicklung FII von Kontakt v2ll des vierten Signalrelais kurzgeschlossen ist. Durch den Abfall des dritten Signalrelais wird der Ansprechstromkreis des vierten Signalrelais F2 unterbrochen, welches verzögert abfällt und damit das vierte Prüfrelais H2 verzögert abfallen läßt. Kontakte des Relais H2 schließen die Ruhestromkreise der vom Auswahlsignal abgeworfenen Speicherrelais und lassen diese wieder anziehen. Das Speicherrelais Q1 zieht z.B. in folgendem Stromkreis wieder an:
Erde, Batterie, WiI, QU, A2VI, Erde.
Die Speicherrelais, z. B. Ql, lassen durch Öffnen ihrer Ruhekontakte, z. B. §1111, die zugehörigen Speicherhilfsrelais, z. B. I, verzögert abfallen. Dadurch wird der Ansprechstromkreis des Relais H unterbrochen, das abfällt und damit den Ruhezustand der Schaltung wiederherstellt.

Claims (16)

Patentansprüche:
1. Schaltungsanordnung für Fernmelde- und Fernwirkanlagen zur Signalübertragung über besprochene Fernsprechleitungen nach einem Frequenzkodesystem, bei dem jeder Schaltauftrag durch zwei zeitlich getrennte Teilsignale übertragen wird und beide Teilsignale aus einer Kombination zur bestimmten Klasse von mehreren im Sprachfrequenzband liegenden Einzelfrequenzen bestehen und von denen ein Teilsignal die Kennzeichnung des Schaltauftrages enthält, dadurch gekennzeichnet, daß die einzeln von schnell arbeitenden Empfangsschaltmitteln (z. B. £71, Röl, A) aufgenommenen Signaleinzelfrequenzen auf verzögert arbeitende Speicherschaltmittel (z. B. Ql, I) übertragen werden, die infolge ihrer verzögerten Arbeitsweise eine Speicherung erst dann vornehmen, wenn der Anreiz durch die zugehörigen Empfangsschaltmittel eine vorbestimmte Dauer überschreitet, und die im Zusammenwirken mit einem ersten Prüfschaltmittel (H), das die vorbestimmte Anzahl der in den Teilsignalen enthaltenen Einzelfrequenzen überprüft, und im Zusammenwirken mit zweiten und dritten Prüfschaltmitteln (Hl, HH), die dieDauer der zwischen den Teilsignalen liegenden Pausen überprüfen, einen Schaltauftrag nur dann zur Ausführung kommen lassen, wenn die Dauer jedes der beiden Teilsignale
sowie der zeitliche Abstand zwischen den beiden Teilsignalen vorbestimmte Werte einhalten ferner die beiden Teilsignale in vorbestimmter Reihenfolge eintreffen und in jedem der beiden Teilsignale die vorbestimmte Anzahl von Einzelfrequenzen enthalten.
2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß empfangsseitig die Ansprechverzögerung der Speicherschaltrnittel und sendeseitig die Anreizdauer zur Betätigung der Empfangs- und damit der Speicherschaltmittel so festgelegt sind, daß sie mit Sicherheit größer sind als das längste in der Sprache vorkommende Frequenzgemisch, auf das eines der Schaltmittel anspricht.
3. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß jedes der beiden Teilsignale aus einer gleichen Anzahl η von insgesamt m Einzelfrequenzen besteht und das erste Prüfschaltmittel (H) nur dann zur Wirkung kommt, wenn durch die vorbestimmte Anzahl von η Einzelfrequenzen eine entsprechende Anzahl von Speicherschaltmitteln (z. B. I) eingestellt ist.
4. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß eine der möglichen (m\ Kombinationen das eine allen Schaltaufträgen gemeinsame Teilsignal bildet, während jeweils eine der restlichen f )—1 Kombinationen das andere Teil-
signal zur Kennzeichnung eines bestimmten Schaltauftrages bildet, und daß durch das zweite Prüfschaltmittel (Hl) zusammen mit einem ersten Signalschaltmittel (Y) in Abhängigkeit vom ersten Prüfschaltmittel die Reihenfolge des Einlaufens der Teilsignale überprüft wird.
5. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Teilsignal zur Kennzeichnung eines bestimmten Schaltauftrages vor dem allen Schaltaufträgen gemeinsamen Teilsignal übertragen wird und daß von den auf die in diesem Teilsignal enthaltenen Einzelfrequenzen abgestimmten Empfangsschaltmitteln (z. B-. Ül, Röl, A) und in Abhängigkeit von der Betätigung des ersten Prüfschaltmittels (H) das zweite Prüfschaltmittel (Hl) betätigt wird, das sich während seines Arbeitszustandes in der Weise in Abhängigkeit von den das Nachsignal kennzeichnenden Auswahlschaltmitteln (δIII, dill, eil!) bringt, daß es nach den Empfangsschaltmitteln als letztes in seinen Ruhezustand zurückkehrt.
6. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das allen Schaltaufträgen gemeinsame Teilsignal vor dem Teilsignal zur Kennzeichnung eines bestimmten Schaltauftrages übertragen wird.
7. Schaltungsanordnung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß durch die Betätigung des zweiten Prüfschaltmitteis (AIII) das dritte Prüfschaltmittel (HH) anspricht und daß das dritte Prüfschaltmittel durch das Zurückkehren des zweiten Prüfschaltmittels in seinen Ruhezustand ebenfalls, jedoch mit großer und definierter Verzögerung, in seinen Ruhezustand zurückkehrt.
8. Schaltungsanordnung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß durch die Betätigung des dritten Pi üfschaltmittels (MI) ein viertes Prüfschaltmittel (H 2) anspricht und daß durch das Ansprechen des vierten Prüfschaltmittels die Betätigung weiterer Speicherschaltmittel (Ql bis<25) verhindert wird (h2I bis Ä2X).
9. Schaltungsanordnung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß durch die Rückkehr des vierten Prüfschaltmittels in seinen Ruhezustand die Speicherschaltmittel (Ql bis Q5) in ihren Ruhezustand zurückgeführt werden.
10. Schaltungsanordnung nach Anspruch 8 und 9, dadurch gekennzeichnet, daß durch das Ansprechen der das Nachsignal kennzeichnenden Empfangsschaltmittel (δIV, dlV, elV) und in Abhängigkeit von dem betätigten ersten (AVII) und dem nicht betätigten zweiten Prüfschaltmittel (All) das erste Signalschaltmittel (Y) betätigt wird.
11. Schaltungsanordnung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß durch die Betätigung des ersten Signalschaltmittels ein zweites Signalschaltmittel (VH) anspricht und daß das zweite Signalschaltmittel durch das Zurückkehren des ersten signalschaltmittels in seinen Ruhestand ebenfalls, jedoch mit großer und definierter Verzögerung, in seinen Ruhezustand zurückkehrt.
12. Schaltungsanordnung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß durch die Betätigung des zweiten Signalschaltmittels ein normalerweise betätigtes und nur mit großer und definierter Verzögerung in seinen Ruhezustand zurückkehrendes Kontrollschaltmittel (K) abgeschaltet wird.
13. Schaltungsanordnung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß ein drittes Signalschaltmittel (F) betätigt wird durch die Rückkehr des ersten Signalschaltmittels in seinen Ruhezustand und in Abhängigkeit von dem noch in seiner Arbeitsstellung befindlichen Kontrollschaltmittel und dem noch in seiner Arbeitsstellung befindlichen zweiten Signalschaltmittel.
14. Schaltungsanordnung nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß durch die Betätigung des dritten Signalschaltmittels die Erregung des Kontrollschältmittels wieder eingeschaltet wird.
15. Schaltungsanordnung nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß durch die Betätigung des dritten Signalschaltmittels ein viertes Signalschaltmittel (V2) anspricht und daß das vierte Signalschaltmittel durch das Zurückkehren des dritten Signalschaltmittels in seinen Ruhezustand ebenfalls, jedoch mit großer und definierter Verzögerung, in seinen Ruhezustand zurückkehrt.
16. Schaltungsanordnung nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß das vierte Prüfschaltmittel (H2) verzögert in seinen Ruhezustand zurückkehrt und daß es vom ersten (Y) und vom vierten Signalschaltmittel (V2) betätigt wird.
In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 936 879; britische Patentschriften Nr. 560 794, 572 002.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 709 810/57 12.57
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