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DE1020734B - Fassung fuer den elektrischen Anschluss von in Ringform gebogenen Leuchtstofflampen - Google Patents

Fassung fuer den elektrischen Anschluss von in Ringform gebogenen Leuchtstofflampen

Info

Publication number
DE1020734B
DE1020734B DEV11329A DEV0011329A DE1020734B DE 1020734 B DE1020734 B DE 1020734B DE V11329 A DEV11329 A DE V11329A DE V0011329 A DEV0011329 A DE V0011329A DE 1020734 B DE1020734 B DE 1020734B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
stone
socket
socket according
mounting
support
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEV11329A
Other languages
English (en)
Inventor
Fritz Knueppel
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Vossloh Werke GmbH
Original Assignee
Vossloh Werke GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Vossloh Werke GmbH filed Critical Vossloh Werke GmbH
Priority to DEV11329A priority Critical patent/DE1020734B/de
Publication of DE1020734B publication Critical patent/DE1020734B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R33/00Coupling devices specially adapted for supporting apparatus and having one part acting as a holder providing support and electrical connection via a counterpart which is structurally associated with the apparatus, e.g. lamp holders; Separate parts thereof
    • H01R33/05Two-pole devices
    • H01R33/06Two-pole devices with two current-carrying pins, blades or analogous contacts, having their axes parallel to each other
    • H01R33/08Two-pole devices with two current-carrying pins, blades or analogous contacts, having their axes parallel to each other for supporting tubular fluorescent lamp
    • H01R33/0809Two-pole devices with two current-carrying pins, blades or analogous contacts, having their axes parallel to each other for supporting tubular fluorescent lamp having contacts on one side only

Landscapes

  • Fastening Of Light Sources Or Lamp Holders (AREA)

Description

DEUTSCHES
Die Erfindung betrifft eine Fassung für den elektrischen Anschluß von in Ringform gebogenen Leuchtstofflampen, bei denen die einander benachbarten Enden des Lampenrohres durch den die Kontaktstifte tragenden Sockel miteinander verbunden sind. Die Erfindung nimmt ihren Ausgang von bekannten Fassungen dieser Art, welche aus einem den Träger für die buchsenförmigen Fassungskontakte bildenden, aus Isolierstoff gefertigten Fassungsstein bestehen, der lösbar in den eigentlichen, zur Befestigung eingerichteten Fassungssockel eingesetzt ist, dessen Kopfbereich zu einem Auflager für den Sockelbereich des Lampenrohres ausgebildet ist.
Bisher stehen für in Ringform gebogene Leuchtstofflampen nur wenige Fassungstypen zur Verfügung, so daß die Hersteller von für diese Lampen bestimmte Leuchten gezwungen sind, bei der Gestaltung ihrer Leuchten die Form der Fassung zu berücksichtigen. Andererseits ist es aber unwirtschaftlich, nur um den jeweiligen Wünschen Rechnung tragen zu können, eine Vielzahl von derartigen Sonderfassungen zu fertigen und am Lager zu halten. Der vorliegenden Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Fassung für in Ringform gebogene Leuchtstofflampen zu schaffen, welcher mit nur geringem Aufwand die für den jeweiligen Verwendungszweck entsprechende Form gegeben werden kann. Ausgehend von der eingangs erwähnten, bekannten, aus Fassungsstein und Sockel bestellenden Fassungsbauart wird das Ziel der Erfindung im wesentlichen dadurch erreicht, daß der Fassungsstein als eine von seinem Befestigungssockel baulich unabhängige, funktionell selbständige Einheit gestaltet ist. Der Hauptgedanke der Erfindung besteht somit darin, von einem in seinem Aufbau stets gleichbleibenden Fassungsstein auszugehen und diesen mit dem jeweiligen Verwendungszweck entsprechenden, der Befestigung und der äußeren Formgebung dienenden Teilen zu kombinieren.
Ein weiteres Merkmal der Fassung nach der Erfindung besteht darin, daß der Fassungsstein das Halte- und bzw. oder Stütz- und Führungsglied für das baulich selbständige Auflager für den Sockelbereich des Lampenrohres bildet. Vorzugsweise ist dieses Auflager in Form einer verhältnismäßig dünnwandigen Hülse aus Isolierstoff ausgebildet, welche entweder lediglich den Fassungsstein ummantelt und bis etwa zu dessen Fußfläche reicht oder sowohl den Fassungsstein als auch ein mit dem Fassungsstein verbundenes Zwischenstück ummantelt und bis zur Befestigungsfläche reicht.
Weitere Einzelheiten und Vorteile der Erfindung werden in der folgenden Beschreibung der Zeichnungen näher erläutert, welche neben dem eigentlichen durch die Funktion bedingten mechanischen und elektrischen
Fassung für den elektrischen Anschluß
von in Ringform gebogenen
Leuchtstofflampen
Anmelder:
Vossloh-Werke G.m.b.H.,
Werdohl (Westf.)
Beanspruchte Priorität:
Schaustellung vom 29. April 1956 auf der am 29. April 1956
eröffneten Deutschen Industrie-Messe Hannover 1956
(Technische Messe — Mustermesse) in Hannover
Fritz Knüppel, Brügge (Westf.),
ist als Erfinder genannt worden
Fassungsaufbau auch eine Auswahl verschiedener möglicher Fassungstypen zeigt.
Fig. 1 ist eine Draufsicht auf die einfachste, nur
aus dem Fassungsstein und der ummantelten Auf lagerhülse bestehenden Fassung nach der Erfindung, welche direkt an einer unter 45° geneigten Tragfläche zu befestigen ist;
Fig. 2 ist ein nach Linie II-II in Fig. 1 geführter Schnitt, welcher Einzelheiten der Ausbildung der Fassungskontakte zeigt;
Fig. 3 ist eine Draufsicht auf die Stirnfläche einer Kontaktbuchse;
Fig. 4 ist ein nach Linie IV-IV in Fig. 1 geführter Schnitt;
Fig. 5 ist ein nach Linie V-V in Fig. 1 geführter Schnitt;
Fig. 6 zeigt als Einzelheit die Draufsicht auf die zentrale, zur Aufnahme des Befestigungsmittels dienende Bohrung des Fassungssteines; in
Fig. 7 bis 15 sind im Mittellängsschnitt eine Auswahl möglicher Ausführungsformen der erfindungsgemäßen Fassung dargestellt.
Den für die Verwirklichung der Erfindung wichtigsten Bestandteil der Fassung bildet der als baulich und funktionell selbständige Einheit gestaltete Fassungsstein 1, welcher vorzugsweise aus isolierendem Kunststoff gepreßt ist, aber auch aus keramischem Werkstoff hergestellt sein kann. Sein rechteckiges, an den Ecken abgerundetes Kopfstück 2 entspricht in
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seiner Umrißform in üblicher Weise der im Sockel der Lampe befindlichen, die Kontaktstifte umgebenden Ausnehmung, so daß bei eingesetzter Lampe sowohl den Forderungen nach Berührungsschutz der unter Spannung stehenden Sockelstifte Genüge getan als auch das kontaktrichtige Zusammenfügen von Lampensockel und Fassung gewährleistet ist.
An der Stirnfläche 3 des Fassungssteines münden die vier im erforderlichen gegenseitigen Abstand an-
dies eine Zylinderkopfschraube 22, die in einer den Fassungsstein von der Stirn- bis zur Fußfläche durchdringenden, abgesetzten Bohrung 23 aufgenommen ist. Der an der Stirnfläche 3 des Fassungssteines 1 mündende Teil dieser Bohrung 23 hat vorzugsweise quadratischen Querschnitt, um, wie Fig. 5 zeigt, an Stelle einer Schraube auch eine Mutter einsetzen zu können, die bekanntlich gegen Verdrehung gesichert sein muß. Um von vornherein einen unverlierbaren
geordneten Einführungsöffnungen 4 für die Sockel- io Sitz einer Mutter in der Bohrung 23 zu gewährleisten,
stifte. Diese Einführungsöffnungen 4 setzen sich im ist die in Fig. 5 und 6 dargestellte Mutter 24 vor-
Innern des Fassungssteines in zylindrische, bis zur gesehen. Es handelt sich um ein spanlos aus Blech ge-
Fußfläche reichende Kammern 5 fort, welche zur Auf- formtes Teil von achtkantigem Grundriß, welches mit
nähme der buchsenförmigen, die elektrische Verbin- Hilfe von vier sich paarweise gegenüberliegenden
dung der Sockelstifte der Lampe mit der Zuleitung 15 Fingern 25, die am Umfang hochgebogen sind und
herstellenden Fassungskontakte 6 ausgebildet sind, die sich in die Ecken des quadratischen Teils der Bohrung
von unten her in die Kammern 5 eingeschoben werden. 23 hineinlegen, in axialer Richtung gesichert ist.
Diese Kontaktbuchsen 6 sind vorzugsweise so ausge- Die Unverlierbarkeit der Schraube 22 wird dagegen
führt, daß ihr oberer, als geschlitzte Klemmbuchse in bekannter Weise durch einen vor dem zylindrischen
ausgeführter Teil 7 von der zur Aufnahme des An- 20 Teil 26 der Bohrung 23 liegenden, gegen den quadra-
schlußdrahtes bestimmten Bohrung 8 im unteren Bereich getrennt ist. Für die Befestigung der Anschlußdrähte besitzen die Buchsen 6 nahe ihrem unteren Ende quer zur Buchsenachse einschraubbare
tischen Teil um 90° verdrehten Vierkantabsatz 27 erreicht, durch welchen die Schraube 22 beim Einsetzen durchgeschraubt wird. Dabei schneidet die Schraube 22 ein entsprechendes Muttergewinde in die
Klemmschrauben 9, welche gleichzeitig auch die 25 über die Mantelfläche des zylindrischen Teils 26 vor-Halterung der Kontaktbuchsen in den Kammern 5 ragenden Bereiche der Wände des Vierkantabsatzes, übernehmen, was dadurch geschieht, daß die Klemm- so daß der vom Kopf ab ein kurzes Stück nur den schraube 9 durch einen seitlichen Durchbruch 10 in Kerndurchmesser des Gewindes aufweisende Gewindeder Wandung des Fassungssteines 1 hindurchtritt. Um teil der Schraube 22 im Verein mit dem Vierkantzu möglichst kleinen Abmessungen des Fassungs- 30 absatz 27 zu der gewünschten unverlierbaren Haltesteines 1 zu kommen, sind die seitlichen Durchbrüche rung der Schraube 22 im Fassungsstein 1 führt.
10 für die Klemmschrauben 9 der vier Kontakt- In der einfachsten Ausführungsform, d. h. wenn die
büchsen 6 paarweise auf sich gegenüberliegenden Befestigung, wie Fig. 4 zeigt, unmittelbar auf einer Seitenflächen 11 und 12 des Fassungssteines 1 ange- unter 45° geneigten Fläche 21 erfolgen soll, besteht ordnet. Diese Seitenflächen 11 und 12 weisen einen 35 die Fassung nach der Erfindung nur aus dem Fassungs-Fußansatz 13 bzw. 14 auf, der an der Oberseite mit stein 1 und der Auflagerhülse 17. Damit diese beiden muldenförmigen Rinnen 15 bzw. 16 für die Köpfe der Teile in unbefestigtem Zustand, also während des Klemmschrauben versehen ist. Die beiden Fußansätze Versandes oder der Lagerung, sich nicht voneinander 13 bzw. 14 stellen nicht nur einen Anschlag für die lösen, ist gemäß der Erfindung eine kraftschlüssige, Klemmschrauben 9 dar, sondern ergeben zusammen 40 von Hand lösbare Verrastung zwischen der Hülse 17 mit den anderen Seitenwänden des Fassungssteines 1 und dem Fassungsstein 1 vorgesehen. Diese besteht, auch die Führung für denjenigen Teil der Fassung, wie Fig. 1 und 4 zeigen, aus zwei am Fassungsstein 1 welcher als Auflager für den Sockelbereich der Lampe diametral gegenüberliegend befestigten, etwa U-förmig eingerichtet ist und nach der vorliegenden Erfindung gebogenen Rastfedern 28, die mittels abgekröpfter in Form einer baulich selbständigen, verhältnismäßig 45 Nasen 30 am Ende ihres freien Schenkels 29 hinter dünnwandigen, aus Isolierstoff gefertigten recht- entsprechende, auf der Innenseite der gegenüberliegenden Wand der Auflagerhülse 17 ausgeformte Vorsprünge 31 treten, sobald die Hülse 17 bis zum Zusammenwirken der gegenseitigen Anschläge 19 und Fassungssteines 1 reichenden Hülse 17 sind ent- 5° 20 über den Fassungsstein 1 geschoben ist bzw. letzsprechend dem Durchmesser des Lampensockels gegen terer in die Hülse eingeführt ist. Selbstverständlich den Fuß zu gewölbt gestaltet, so daß diese beiden sind die Rastfedern 28 an den Seiten des Fassungs-Kopfränder 18 die Lagerflächen für den Lampensockel Steines 1 angeordnet, an denen die Klemmschrauben 9 darstellen. vortreten, weil dort der notwendige Platz zur Ver-
Für die Auflagerhülse 17 stellt der Fassungsstein 1 55 fügung steht. Für jeweils eine Rastfeder 28 ist in der nach Fig. 1 bis 6 nicht nur das Führungs-, sondern Mitte zwischen zwei Klemmschrauben 9 mit Hilfe auch das Halteglied dar, was dadurch erreicht ist, daß zweier vom Fassungsstein 1 ausgehender Trennwände die Hülse, wie Fig. 5 zeigt, mit von ihren Innenflächen 32 eine Aufnahmenische geschaffen, so daß einem vorspringenden Kanten 19 gegen entsprechende Kanten etwaigen Kurzschluß zwischen den beiden benach-20 des Fassungssteines 1 anliegt, so daß, wie besonders 60 harten verschiedenpoligen Klemmschrauben 9 von Fig. 4 zeigt, bei auf einer Tragfläche 21 direkt be- vornherein begegnet ist. Ein solcher Kurzschluß festigtem Fassungsstein 1 auch die Befestigung der könnte, sofern die metallische Rastfeder nicht Hülse 17 erreicht ist, die in diesem Fall die Funktion zwischen isolierenden Trennwänden 32 aufgenommen eines Fassungssockels erfüllt, denn sie ist es, die mit wäre, ohne weiteres dadurch entstehen, daß sich die ihrem Fußrand auf der Tragfläche 21 aufsitzt, während 65 Rastfeder in ihrer Befestigung lockert, schräg stellt der Fassungsstein 1 auf den Innenkanten 19 der Hülse und beide Klemmschraubenköpfe berührt. Für die aufliegt. Für die Befestigung von Fassungsstein 1
und Hülse 17 dient nur ein einziges, zentral zwischen
den Kontaktbuchsen 6 angeordnetes Befestigungs
eckigen Hülse 17 ausgebildet ist, die den Fassungsstein 1 ummantelt. Die Kopfränder 18 der beiden Längswände dieser etwa bis zur Stirnfläche des
Befestigung der Rastfeder am Fassungsstein dient der andere Schenkel 33, der einerseits sich mittels zweier seitlicher Arme 34 auf den Trennwänden 32 abstützt,
mittel. Im Falle der Fassung nach Fig. 1 und 4 ist 70 andererseits mit seinem freien Ende um einen zwischen
den Trennwänden befindlichen Vorsprung 35 des Fassungssteines 1 herumgebogen ist.
Steht für die Befestigung der Fassung nach Fig. 1 bis 6 keine unter 45° geneigte Fläche an der Leuchte zur Verfügung, d. h. sind nur horizontale oder vertikale Befestigungsflächen vorhanden, dann ist es notwendig, die Fassung mit einem zur Befestigung dienenden Zwischenstück zu versehen, welches, wie Fig. 7 bis 11 zeigen, den jeweiligen Erfordernissen entsprechend gestaltet sein kann. So ist das Zwischenstück 36 nach Fig. 7 ein klotzartiger, z. B. aus Metall geformter Vollkörper mit einer unter 45° geneigten Befestigungsfläche 37 für den Fassungsstein 1 mit Hülse 17. Für die Befestigung an der Unterlage dient ein in die Fußfläche 38 eingeschraubter Rohrnippel 39, der mittels einer Mutter 40 gesichert ist. Bei den Zwischenstücken nach Fig. 8, 9 und 10 handelt es sich um vorzugsweise aus Isolierstoff gepreßte Hohlkörper, die sich lediglich in der Art ihrer Befestigung unterscheiden. Das Zwischenstück 41 nach Fig. 8 besitzt innerhalb seines Umfanges liegende abgesetzte Bohrungen 42 für die Aufnahme der Befestigungsschrauben 43. Das Zwischenstück 44 nach Fig. 9 und 10 besitzt seitlich vorragende Ansatzflansche 45 mit einer Bohrung 46 für die Befestigungsschraube. Den Zwischenstücken 41 und 44 nach Fig. 8 bzw. 9 ist gemeinsam, daß für die zur Befestigung des Fassungssteines 1 dienende Schraube 22 eine metallische Nietmutter 47 in dem Quersteg 48 bzw. 49 vorgesehen ist. Nach Fig. 11 kann auch ein einfacher Metallwinkel 50 als Zwischenstück verwendet werden, um den Fassungsstein 1 mit seiner Hülse 17 an einer horizontalen oder vertikalen Unterlagsfläche zu befestigen.
Die Fassungen nach Fig. 7 bis 11 bestehen praktisch aus drei baulich selbständigen Teilen, nämlich dem Fassungsstein 1, der ummantelnden Auflagerhülse 17 und dem jeweiligen Zwischenstück 36 bzw. 41 bzw. 44 bzw. 50. Man kommt zu einer nur mehr aus zwei Hauptteilen bestehenden Fassung, wenn man, wie Fig. 12 bis 15 zeigen, eine feste Verbindung zwischen der Auflagerhülse und dem Zwischenstück schafft. Dabei kann die Auflagerhülse so gestaltet sein, daß sie sowohl den Fassungsstein 1 als auch das mit dem Fassungsstein verbundene Zwischenstück ummantelt und bis zur Befestigungsfläche reicht. Fassungen dieser Art sind in Fig. 12 bis 14 dargestellt, die prinzipiell alle den gleichen Aufbau besitzen, nämlich ein metallenes Zwischenstück, an welchem die nur noch die Funktion eines Auflagers und einer Kaschierung erfüllende Hülse unlösbar, der Fassungsstein dagegen lösbar befestigt ist.
Die Fassung nach Fig. 12 besitzt ein aus Blech gefertigtes Zwischenstück 51 mit einem horizontalen, eine spanlos herausgeformte Gewindebuchse 53 aufweisenden Fußflansch 52 und einen Kopfsteg 54, an dem mittels einer Nietmutter 55 der Quersteg 56 der aus Isolierstoff gefertigten Auflagerhülse 57 befestigt ist, welche nicht nur den Fassungsstein 1, sondern auch das Zwischenstück 51 bis zu dessen Fußfläche ummantelt. Die zentrale Befestigungsschraube 22 des Fassungssteines 1 ist in die Mutter 55 eingeschraubt, und der Fassungsstein 1 sitzt auf dem Quersteg 56. Es ist klar, daß es in diesem Fall keiner kraftschlüssigen Verrastung zwischen der Hülse und dem Fassungsstein bedarf. Die hierzu notwendigen Teile können somit weggelassen werden. Der Fassungsstein 1 bildet auch nicht mehr den Halter für die Hülse 57, die in bekannter Weise mittels einer ausbrechbaren Wand 58 für die Einführung der Zuleitungen ausgestattet ist. Von der Fassung nach Fig. 12 unterscheiden sich die Fassungen nach Fig. 13 und 14 im wesentlichen durch eine andere Gestaltung der Zwischenstücke 59 (Fig. 13) bzw. 60 (Fig. 14). Beim Zwischenstück 59 bildet ein Klemmnippel 61, beim Zwischenstück 60 ein Rohrnippel 62 den Fußteil. Die Befestigung der Auflagerhülsen 63 (Fig. 13) bzw. 64 (Fig. 14) am Zwischenstück 59 bzw. 60 erfolgt ebenso wie in Fig. 12 mittels der für die Schraube 22 bestimmten Nietmutter 55, jedoch mit dem Unterschied, daß das Zwischenstück nicht an einem den Hohlraum der Hülse überbrückenden Quersteg, sondern an einem entsprechend gestalteten Wandungsteil der Hülse 63 bzw. 64 angreift. Die Fassung nach Fig. 15 steht in ihrem Aufbau zwischen der Fassung nach Fig. 11 und der Fassung nach Fig. 12, und zwar insofern, als diese eine kurze, lediglich den Fassungsstein 1 ummantelnde Auf lagerhülse 65 besitzt, die jedoch mittels eines Quersteges 66 unlösbar mit dem winkelförmigen Zwischenstück 67, und zwar mit Hilfe der zur Aufnahme der Schraube 22 bestimmten Nietmutter 55 befestigt ist.

Claims (18)

Patentansprüche:
1. Fassung für den elektrischen Anschluß von in Ringform gebogenen Leuchtstofflampen, bei denen die einander benachbarten Enden des Lampenrohres durch den die Kontaktstifte tragenden Sockel miteinander verbunden sind, die aus einem den Träger für die buchsenförmigen Anschlußkontakte bildenden, aus Isolierstoff gefertigten Fassungsstein besteht, welcher lösbar in den eigentlichen, zur Befestigung eingerichteten Fassungssockel eingesetzt ist, dessen Kopfbereich zu einem Auflager für den Sockelbereich des Lampenrohres ausgebildet ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Fassungsstein als eine vom Befestigungssockel der Fassung baulich unabhängige, funktionell selbständige Einheit gestaltet ist.
2. Fassung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Fassungsstein das Halte- und bzw. oder Stütz- und Führungsglied für das baulich selbständige Auflager für den Sockelbereich des Lampenrohres bildet.
3. Fassung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Auflager eine verhältnismäßig dünnwandige Hülse aus Isolierstoff ist, welche lediglich den Fassungsstein ummantelt und bis etwa zu dessen Fußfläche reicht.
4. Fassung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Auflager eine verhältnismäßig dünnwandige Hülse aus Isolierstoff ist, welche sowohl den Fassungsstein als auch das mit dem Fassungsstein lösbar verbundene, der Befestigung dienende Zwischenstück ummantelt und bis zur Befestigungsfläche reicht.
5. Fassung nach einem der Ansprüche 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Auflagerhülse mit dem Zwischenstück unlösbar verbunden ist.
6. Fassung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die unlösbare Verbindung der Auflagerhülse mit dem Zwischenstück mittels einer Nietmutter erfolgt, welche für die den Fassungsstein mit dem Zwischenstück verbindende Schraube bestimmt ist.
7. Fassung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Auflagerhülse mit von ihren Innenflächen vorspringenden Kanten, Ansätzen od. dgl. gegen entsprechende Kanten, Ansätze od. dgl. des Fassungssteines anliegt, so daß bei
Befestigung des Fassungssteines auch die Befestigung der Auflagerhülse erzielt ist.
8. Fassung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß für den Zusammenhalt von Auflagerhülse und unbefestigtem Fassungsstein eine von Hand lösbare, kraftschlüssige Verrastung vorgesehen ist.
9. Fassung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Verrastung zwischen Auflagerhülse und Fassungsstein durch zwei am Fassungsstein diametral gegenüberliegend befestigte1, etwa U-förmig gebogene Rastfedern erzielt ist, welche mittels abgekröpfter Nasen am Ende ihres freien Schenkels hinter entsprechende Vorsprünge auf der Innenseite der Auflagerhülse treten, sobald diese bis zum Zusammenwirken der gegenseitigen Anschläge über den Fassungsstein geschoben ist bzw. letzterer in die Hülse eingeführt ist.
10. Fassung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß für die Befestigung des Fassungssteines nur ein einziges Befestigungsmittel vorgesehen ist, welches zentrisch zwischen den Kontaktbuchsen angeordnet ist.
11. Fassung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß zur Aufnahme des Befestigungsmittels eine zentrische, den Fassungsstein von der Stirn bis zur Fußfläche durchdringende, abgesetzte Bohrung vorgesehen ist, deren an der Stirnfläche mündender Teil quadratischen Querschnitt besitzt.
12. Fassung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß als Befestigungsmittel eine in der Grundform achtkantige, spanlos aus Blech geformte Mutter dient, welche mit Hilfe von vier sich paarweise gegenüberstehenden, vom Mutterumfang ausgehenden hochgebogenen Fingern in den vierkantigen Teil der abgesetzten zentrischen Bohrung des Fassungssteines gehalten ist.
13. Fassung nach einem der Ansprüche 1 bis 12, bei welcher die buchsenförmigen Anschlußkontakte in von der Fußfläche des Fassungssteines ausgehenden, abgesetzten Kammern aufgenommen sind, dadurch gekennzeichnet, daß solche buchsenförmigen Kontakte vorgesehen sind, welche eine quer zur Buchsenachse einschraubbare, zur Befestigung des Anschlußdrahtes dienende Klemmschraube besitzen, welche am unteren Ende des Kontaktes angeordnet ist, und daß die axiale Festlegung der buchsenförmigen Kontakte im Fassungsstein dadurch bewirkt ist, daß die Klemmschrauben jeweils durch einen seitlichen Durchbruch in der Wandung des Fassungssteines hindurchtreten.
14. Fassung nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß die seitlichen Durchbrüche für die Klemmschrauben paarweise auf sich gegenüberliegenden Seitenflächen des Fassungssteines angeordnet sind.
15. Fassung nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß der Fassungsstein an den beiden Seitenwänden, welche die Durchbrüche für die Klemmschrauben aufweisen, einen Fußansatz besitzt, welcher sowohl als Anschlag für die Klemmschrauben als auch zur Führung entweder der Auflagerhülse am Fassungsstein oder des Fassungssteines in der Auflagerliülse dient.
16. Fassung nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß an der Oberseite der Fußansätze muldenförmige Rinnen für die Köpfe der Klemmschrauben ausgespart sind.
17. Fassung nach den Ansprüchen 9 und 14, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden die Verrastung zwischen der Auflagerhülse und dem Fassungsstein bewirkenden Rastfedern mittig an den Seitenflächen des Fassungssteines angeordnet sind, an denen die Klemmschrauben für die buchsenförmigen Kontakte vorragen.
18. Fassung nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, daß die Rastfedern in gegen die Klemmschrauben abgeschlossenen Nischen gehalten sind, welche durch zwei parallele, von den entsprechenden Seitenwänden des Fassungssteines ausgehende Wände gebildet sind.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
■ 709 809,273 12.
DEV11329A 1956-10-05 1956-10-05 Fassung fuer den elektrischen Anschluss von in Ringform gebogenen Leuchtstofflampen Pending DE1020734B (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1264611B (de) * 1964-06-13 1968-03-28 Siemens Ag Fassung fuer Leuchtstofflampen

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1264611B (de) * 1964-06-13 1968-03-28 Siemens Ag Fassung fuer Leuchtstofflampen

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